Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

CoinTracking Kosten: 39 bis 769 Euro im Jahr, die Transaktionszahl entscheidet

CoinTracking kostet zwischen 39 und 769 Euro im Jahr, den Ausschlag gibt das Transaktionslimit über alle Jahre. Wir rechnen die Tarife für Sparplan, Staking und Trading durch und zeigen, wann sich die Lifetime-Lizenz lohnt.

Hand legt am Küchentisch einen dicken Steuerordner neben Taschenrechner und Belegstapel, im Lampenlicht
CoinTracking-Kosten: Der passende Tarif hängt an der Zahl deiner Krypto-Transaktionen.
13 Min. Lesezeit
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CoinTracking kostet zwischen 0 und 769 Euro im Jahr. Welcher Tarif zu dir passt, entscheidet fast allein die Zahl deiner Krypto-Transaktionen: Der Starter-Tarif für 39 Euro trägt 200 Einträge, Pro für 129 Euro trägt 3.500, Expert beginnt bei 219 Euro für 20.000 Transaktionen. Für einen Steuerbericht brauchst du in jedem Fall ein bezahltes Abo, die kostenlose Version zeigt nur das Portfolio. Diese Übersicht rechnet die Preise der offiziellen CoinTracking-Preisseite (Stand 7. November 2026) für typische Anleger in Deutschland durch.

CoinTracking ist ein Krypto-Steuerrechner und Portfolio Tracker aus München, den es seit 2012 gibt. Das Programm sammelt Käufe, Verkäufe, Tauschgeschäfte und Rewards aus über 400 Börsen und Wallets, bewertet sie in Euro und erstellt daraus einen Krypto-Steuerbericht für das Finanzamt. Wer nur gelegentlich Bitcoin kauft und hält, kommt mit einem kleinen Tarif aus. Wer einen Sparplan bespart, Coins staked oder aktiv tradet, landet schneller im teureren Bereich, als die Tarifnamen vermuten lassen. Einen Überblick über alle Krypto-Steuer-Tools mit ihren Stärken findest du im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

Was kostet CoinTracking im Jahr? Die fünf Tarife im Überblick

Die Preisstruktur von CoinTracking hat fünf Stufen. Jede Stufe unterscheidet sich vor allem durch das Transaktionslimit, dazu kommen Zusatzfunktionen in den höheren Tarifen. Die Euro-Preise gelten bei jährlicher Zahlung:

  • Free: 0 Euro, nur Portfolio-Ansicht, keine Steuerreports, neue Importe nur in den ersten sieben Tagen.
  • Starter: 39 Euro im Jahr, bis 200 Transaktionen, Steuerreports und Steueroptionen inklusive, zwei Backups.
  • Pro: 129 Euro im Jahr, bis 3.500 Transaktionen, zusätzlich Auto-Sync, API-Zugang und der Herkunftsnachweis Source of Funds, fünf Backups.
  • Expert: 219 Euro für 20.000, 289 Euro für 50.000 und 389 Euro für 100.000 Transaktionen, dazu priorisierter Support, Datei-Konverter und zehn Backups.
  • Unlimited: 769 Euro im Jahr, unbegrenzte Transaktionen, 20 Backups, erweiterte Werkzeuge und eine persönliche Expertensitzung.

Auffällig ist der Sprung zwischen Starter und Pro. Der Preis verdreifacht sich gut, das Kontingent wächst aber um das 17,5-Fache. Pro Transaktion gerechnet ist Pro damit deutlich günstiger als Starter: Bei vollem Kontingent kostet ein Eintrag im Starter-Tarif knapp 20 Cent, im Pro-Tarif unter 4 Cent. Der Haken liegt woanders. Wer mit 200 Einträgen auskommt, zahlt bei Pro für ein Kontingent, das er nie nutzt.

Wichtig für die Rechnung: Alle Tarife gelten für sämtliche Steuerjahre. Nach eigenen Angaben verlangt CoinTracking keinen Aufpreis pro Steuerjahr, anders als manche Konkurrenten. Ein Abo deckt also den Bericht für 2026 und, falls nötig, die nachträgliche Aufarbeitung früherer Jahre ab, solange das Transaktionslimit reicht.

Transaktionslimit bei CoinTracking: Warum jeder Import gegen das Kontingent zählt

Das Transaktionslimit ist die Größe, an der sich die CoinTracking-Kosten am stärksten entscheiden. Als Transaktion zählt jeder einzelne Eintrag im Konto. Dazu gehören Käufe und Verkäufe ebenso wie Einzahlungen, Auszahlungen, Mining-Erträge und Staking-Rewards. CoinTracking schreibt in den Antworten auf der Preisseite ausdrücklich, dass das Limit für die Gesamtzahl aller importierten Transaktionen über alle Jahre gilt, nicht für ein einzelnes Steuerjahr.

Das hat zwei Folgen. Erstens wächst der Bedarf mit jedem Jahr, in dem du investierst, denn alte Einträge bleiben im Konto. Die vollständige Transaktionshistorie ist nötig, weil der Steuerrechner für jeden Verkauf den ursprünglichen Kaufpreis und das Kaufdatum braucht. Zweitens zählen auch Bewegungen, die steuerlich gar nichts auslösen: Wenn du Coins von der Börse auf deine eigene Wallet schickst, entstehen eine Auszahlung und eine Einzahlung, also zwei Einträge.

Ist das Limit erreicht, nimmt CoinTracking keine neuen Transaktionen mehr an. Platz schaffst du dann nur durch ein Upgrade, durch das Zusammenfassen von Einträgen mit identischem Zeitstempel oder durch das Löschen von Daten. Letzteres ist für die Steuer keine gute Idee, denn eine lückenhafte Historie liefert einen falschen Steuerbericht.

Krypto-Transaktionen zählen: Rechenbeispiele für Sparplan, Staking und Trading

Wie viele Krypto-Transaktionen du im Jahr erzeugst, unterschätzen viele Anleger. Drei typische Profile zeigen, wo die Grenzen liegen. Die Zahlen sind eigene Beispielrechnungen auf Basis der CoinTracking-Zählweise, deine Börse kann zusätzlich Gebühren als eigene Einträge ausweisen.

Der Sparplan-Anleger

Ein wöchentlicher Bitcoin-Sparplan erzeugt 52 Käufe im Jahr. Nach drei Jahren stehen 156 Einträge im Konto, plus gelegentliche Auszahlungen auf eine Hardware-Wallet. Damit reicht der Starter-Tarif für etwa drei Jahre. Bei einem täglichen Sparplan wären es 365 Käufe pro Jahr, und das Starter-Kontingent ist schon im ersten Jahr überschritten. Welche Anbieter Sparpläne mit welchen Intervallen anbieten, zeigt der Vergleich der Bitcoin-Sparpläne.

Der Staking-Anleger

Staking-Rewards sind der häufigste Grund, warum Konten aus dem kleinen Tarif herauswachsen. Viele Plattformen schütten täglich aus, jeder Reward ist ein eigener Eintrag. Ein einziger gestakter Coin mit täglicher Auszahlung bringt 365 Transaktionen im Jahr. Drei gestakte Coins kommen auf knapp 1.100 Einträge jährlich. Nach drei Jahren sind das rund 3.300 Einträge, der Pro-Tarif mit 3.500 Transaktionen ist dann fast voll.

Der aktive Trader

Wer zehn Trades am Tag auf einer Börse ausführt, erzeugt rund 3.650 Einträge im Jahr. Das übersteigt schon im ersten Jahr den Pro-Tarif, der Einstieg liegt dann bei Expert mit 20.000 Transaktionen für 219 Euro. Wer zusätzlich DeFi nutzt, Liquidität bereitstellt oder NFT handelt, braucht schnell die Stufen mit 50.000 oder 100.000 Einträgen. Für Bots, die Hunderte Orders am Tag platzieren, bleibt praktisch nur Unlimited.

Eine einfache Faustregel für die Tarifwahl: Zähle die Einträge des vergangenen Jahres in den CSV-Exporten deiner Börsen und Wallets, multipliziere mit der Zahl der Jahre, die du noch im Konto führen willst, und plane einen Puffer von einem Viertel ein. Liegt das Ergebnis knapp unter einer Grenze, ist der nächsthöhere Tarif auf Dauer meist günstiger als ein Upgrade mitten im Steuerjahr.

Belegspieß aus Metall mit einem hohen Turm aufgespießter Papierstreifen im Seitenlicht
Bei CoinTracking zählt jede importierte Transaktion gegen das Kontingent, auch Einzahlungen, Auszahlungen und Staking-Rewards aus allen Jahren.

Steuer-Software-Tools im Vergleich: Wo CoinTracking preislich steht

Unter den Krypto-Steuer-Tools deckt CoinTracking mit über 400 angebundenen Börsen und Wallets ein breites Feld ab. Das zeigt sich im Preis der großen Tarife, beim Einstieg aber kaum: 39 Euro für einen vollständigen Steuerbericht sind für kleine Portfolios wenig. Der Konkurrent Blockpit rechnet anders ab, Details stehen in unserem Erfahrungsbericht zu Blockpit. Ein Unterschied, der beim Vergleich oft übersehen wird: CoinTracking berechnet die Steuerjahre nicht einzeln, das Abo gilt für die gesamte Historie. Bei Anbietern mit Abrechnung pro Steuerjahr wird die Aufarbeitung mehrerer Jahre teurer.

Wie gut sich CoinTracking im Alltag schlägt, also Importe, Fehlerprüfung und Bedienung, haben wir im ausführlichen CoinTracking-Test und in unseren CoinTracking-Erfahrungen beschrieben. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Frage, welcher Tarif bei welchem Nutzungsverhalten das beste Verhältnis aus Preis und Kontingent bietet.

Zwei-Jahres-Plan und Lifetime-Lizenz: Ab wann sich die Einmalzahlung rechnet

Neben dem Jahresabo verkauft CoinTracking zwei längere Laufzeiten. Der Zwei-Jahres-Plan senkt den Jahrespreis spürbar, die Lifetime-Lizenz ist eine Einmalzahlung ohne weitere Gebühren. Die Preise im Überblick, jeweils Jahresabo, Zwei-Jahres-Plan und Lifetime:

  • Starter: 39 Euro, 69 Euro, 199 Euro einmalig.
  • Pro: 129 Euro, 209 Euro, 569 Euro einmalig.
  • Expert 20.000: 219 Euro, 329 Euro, 969 Euro einmalig.
  • Expert 50.000: 289 Euro, 439 Euro, 1.399 Euro einmalig.
  • Expert 100.000: 389 Euro, 629 Euro, 1.999 Euro einmalig.
  • Unlimited: 769 Euro, 1.179 Euro, 5.999 Euro einmalig.

Der Zwei-Jahres-Plan spart laut CoinTracking zwischen 12 und 25 Prozent gegenüber zwei einzelnen Jahren. Beim Pro-Tarif sinkt der Jahrespreis von 129 auf 104,50 Euro. Wer ohnehin jedes Jahr eine Steuererklärung mit Krypto-Gewinnen abgibt, fährt damit fast immer günstiger.

Die Lifetime-Lizenz rechnet sich erst nach einigen Jahren. Beim Pro-Tarif entsprechen 569 Euro gut 4,4 Jahresabos. Gegenüber dem Zwei-Jahres-Plan liegt der Ausgleich sogar erst bei knapp 5,5 Jahren. Bei Starter liegt die Schwelle bei rund fünf Jahren, bei Unlimited bei fast acht. Die Lifetime-Lizenz lohnt sich damit vor allem für Anleger, die sicher sind, ihre Krypto-Portfolios über viele Jahre zu verwalten, und deren Transaktionszahl im gewählten Tarif auf Dauer Platz hat. Wer absehbar in einen größeren Tarif wächst, kauft mit der Einmalzahlung ein Kontingent, das später nicht mehr reicht. Ob und zu welchem Preis sich eine Lifetime-Lizenz später aufstocken lässt, nennt die Preisseite nicht.

Messing-Balkenwaage mit einem schweren Block auf der einen und fünf kleinen Gewichten auf der anderen Schale
Lifetime-Lizenz gegen Jahresabo: Beim Pro-Tarif gleicht die Einmalzahlung erst nach gut vier Jahren die Jahresgebühren aus.

Auto-Sync, API-Zugang und Backups: Die Funktionen nach Tarif

Abseits des Kontingents unterscheiden sich die Tarife in einigen Funktionen, die im Alltag mehr Zeit sparen, als der Preisunterschied vermuten lässt.

Auto-Sync und API-Zugang gibt es erst ab Pro. Mit dem API-Import verbindet CoinTracking dein Konto direkt mit der Börse und holt neue Transaktionen automatisch ab. Im Starter-Tarif lädst du stattdessen CSV-Dateien von Hand hoch. Bei einer einzigen Börse und wenigen Käufen im Jahr ist das kein Problem, bei mehreren Börsen und Wallets wird es mühsam und fehleranfällig.

Source of Funds ist ein Herkunftsnachweis, den CoinTracking ab dem Pro-Tarif anbietet. Der Bericht verfolgt eine Auszahlung zurück bis zum ursprünglichen Kauf oder Ertrag und erzeugt ein PDF, das du einer Bank, einem Notar oder dem Steuerberater vorlegen kannst. Das ist praktisch, wenn eine Bank bei einer größeren Überweisung von der Börse nach der Mittelherkunft fragt.

Datei-Konverter und priorisierter Support stehen erst ab Expert bereit. Der Konverter wandelt CSV-Dateien unbekannter Formate per KI in ein importfähiges Format um. Der KI-Steuersparer, der Optimierungen in deinen Daten sucht, ist laut Preisseite nicht in allen Ländern verfügbar. Prüfe vor einem Upgrade, ob er für Deutschland freigeschaltet ist, falls du ihn nutzen willst.

Backups sichern den Kontostand mit allen Transaktionen. Starter erlaubt zwei, Pro fünf, Expert zehn und Unlimited 20. Gerade vor großen Importen oder Korrekturen ist ein Backup sinnvoll, weil sich eine fehlerhafte Zuordnung damit rückgängig machen lässt.

CoinTracking Free Version: Was die kostenlose Testphase leistet

Jedes neue Konto startet mit einer siebentägigen Testphase. In dieser Woche kannst du unbegrenzt Transaktionen importieren, ohne Kreditkarte zu hinterlegen. Das Portfolio Tracking mit über 25 Auswertungen steht dir dabei vollständig zur Verfügung. Steuerreports gibt es in der Testphase nicht, sie erfordern immer einen bezahlten Plan.

Nach sieben Tagen bleibt das Konto als Free-Version bestehen. Du siehst dann weiter dein Portfolio, kannst aber keine neuen Transaktionen mehr importieren. Die Testphase eignet sich deshalb gut für einen Zweck: Importiere alle Börsen und Wallets, lies im Dashboard die Gesamtzahl deiner Einträge ab und wähle danach den Tarif. So zahlst du nicht für ein Kontingent, das zu groß oder zu klein ist.

Krypto-Steuer in Deutschland: Haltefrist, Freigrenze und Steuerbericht

Ob sich ein bezahlter Krypto-Steuerbericht für dich lohnt, hängt auch davon ab, was das Finanzamt überhaupt von dir wissen will. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen im Privatvermögen sind in Deutschland private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 Einkommensteuergesetz. Steuerpflichtig sind sie nur, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als ein Jahr liegt. Wer länger hält, verkauft steuerfrei.

Innerhalb der Haltefrist gilt eine Freigrenze: Liegt der Gesamtgewinn aus privaten Veräußerungsgeschäften im Kalenderjahr unter 1.000 Euro, bleibt er steuerfrei. Eine Freigrenze ist kein Freibetrag. Liegt der Gewinn darüber, ist der ganze Betrag zu versteuern, nicht nur der Teil über 1.000 Euro. Staking-Rewards und andere laufende Erträge werden davon getrennt als sonstige Einkünfte behandelt.

Genau hier liegt der praktische Wert eines Steuer-Tools. Für jeden Verkauf muss feststehen, welche Coins zu welchem Kurs und an welchem Tag gekauft wurden. Bei vielen Käufen über mehrere Börsen ist das von Hand kaum zu leisten. Das Bundesfinanzministerium hat im Schreiben zu Kryptowerten vom 6. März 2025 die Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten für Anleger ausführlich beschrieben. Nach Darstellung von Steuerberatern verlangt es bei Nutzung spezieller Software auch eine Dokumentation, wie die Daten verarbeitet wurden. Ein Bericht aus CoinTracking ersetzt diese Pflichten nicht, er liefert aber die Grundlage, auf der du oder dein Steuerberater die Anlage SO ausfüllen.

Wird CoinTracking vom Finanzamt akzeptiert? Eine amtliche Zulassung für Krypto-Steuer-Software gibt es in Deutschland nicht. Das Finanzamt prüft die Angaben in deiner Steuererklärung, nicht das Werkzeug, mit dem du sie berechnet hast. Entscheidend sind vollständige Daten und eine nachvollziehbare Berechnung.

Bezahlung, Upgrade und Geld-zurück-Garantie bei CoinTracking

CoinTracking nimmt PayPal, Kreditkarte, Klarna und Kryptowährungen an. Kreditkarten werden für die automatische Verlängerung eingerichtet. Zahlungen in Krypto laufen über NOWPayments und Crypto.com als Einmalzahlung, wer mit Bitcoin bezahlt, erhält laut Preisseite fünf Prozent Rabatt.

Ein Upgrade ist jederzeit möglich, du zahlst dabei nur die Differenz. CoinTracking nennt ein Beispiel: Wer ein halbes Jahr im Pro-Tarif war und auf Expert wechselt, bekommt den Restwert des Pro-Jahres angerechnet. Damit kostet ein zu klein gewählter Tarif keinen Doppelbeitrag. Für alle Pläne gilt eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen, das Abo ist jederzeit kündbar.

CoinTracking Corporate und Full-Service für Steuerberater

Für Steuerberater, Buchhalter und Fondsverwalter gibt es mit CoinTracking Corporate eine eigene Preisliste. Die Grundgebühr beträgt 1.599 Euro im Jahr und enthält drei Konten mit unbegrenzten Transaktionen sowie die Verwaltung mehrerer Mandanten mit eigenem Branding. Jedes weitere Konto kostet 249 Euro im Jahr. Für Privatanleger lohnt sich das nicht, für Kanzleien mit vielen Krypto-Mandanten ist es die günstigere Lösung als einzelne Unlimited-Abos.

Daneben bietet CoinTracking einen Full-Service an, bei dem das Team die Aufbereitung der Daten übernimmt. Einen festen Preis dafür nennt die Preisseite nicht. Sinnvoll ist er vor allem, wenn eine lange und unvollständige Historie aus vielen Jahren nachgearbeitet werden muss.

CoinTracking-Tarif: Die Transaktionszahl schlägt jeden Rabatt

Der günstigste Tarif ist der, dessen Kontingent dein Konto auf Jahre trägt, ohne es weit zu übertreffen. Drei Schritte führen dorthin:

  1. Einträge zählen: Nutze die kostenlose Testwoche, um alle Börsen und Wallets zu importieren, und lies die Gesamtzahl ab. Andere Krypto-Steuer-Tools mit Testphase findest du im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.
  2. Datenquellen bündeln: Jede Börse und jede Wallet bringt eigene Ein- und Auszahlungen ins Konto. Wer seine Käufe auf eine Plattform konzentriert, hält die Transaktionszahl klein. Die passenden Anbieter stehen im Vergleich der Krypto-Börsen.
  3. Reward-Intervall prüfen: Tägliche Staking-Rewards füllen jeden Tarif schnell. Plattformen mit wöchentlicher oder monatlicher Ausschüttung sparen Einträge, eine Übersicht bietet der Vergleich der Staking-Plattformen.

(Stand: 7. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu CoinTracking

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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