Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Otherside: 74 Rohstoffe und ApeCoin als einziger Ausgang, worauf du jetzt achten solltest

Yuga Labs hat für das Otherside-Metaverse eine Wirtschaft aus 74 Rohstoffen auf der Kette angekündigt, in der ApeCoin der einzige Ein- und Ausgang sein soll. Was gesichert ist, was offen bleibt und wie das Finanzamt die geernteten Güter behandelt.

Verwitterter Grenzstein mit eingravierter Raute auf aufgebrochener Erde, dahinter eine gespannte Vermessungsschnur zwischen Holzpflöcken
12 Min. Lesezeit
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Wer ein Otherdeed hält, besitzt seit dem Frühjahr 2022 ein Stück Land im Otherside Metaverse von Yuga Labs, der Firma hinter dem Bored Ape Yacht Club (BAYC). Seit dem 9. September 2026 steht fest, was auf diesem Land einmal passieren soll: Yuga hat eine Rohstoff-Wirtschaft aus 74 Gütern auf der Blockchain angekündigt, in der ApeCoin der einzige Weg ist, Wert hinein- und wieder herauszubringen. Einen Starttermin gibt es nicht. Dieser Text sammelt, was belegt ist, was Yuga offengelassen hat und was ein Halter in Deutschland daraus für seine Steuererklärung mitnimmt.

Die kurze Antwort vorweg: Angekündigt ist ein Entwurf, kein Produkt. Getestet wird zuerst nur auf Grundstücken, die Yuga selbst gehören, und nur mit einem schmalen Ausschnitt der Rohstoffe. Für den Kurs von ApeCoin ändert sich damit heute nichts Messbares, für die Besitzer der Grundstücke erst dann etwas, wenn die Verträge auf der Kette laufen.

Was Yuga Labs am 9. September zur Ressourcen-Wirtschaft angekündigt hat

Die Ankündigung kam als Beitrag auf X und beschreibt ein Wirtschaftssystem, kein Spiel. Yuga selbst nennt den Schritt in dem Beitrag „the kickoff of one of the most sophisticated game economies ever built on blockchain" und stellt ausdrücklich klar, dies sei kein gewöhnlicher Produktstart. Der Branchendienst BlockchainGamer.biz hat die Mechanik zwei Tage später aufgeschlüsselt.

Gesichert ist daraus dreierlei. Das System soll 74 Rohstoffe umfassen, die direkt auf der Blockchain geführt werden. Wer auf fremdem Land erntet, zahlt dem Besitzer eine Gebühr, deren Höhe allein der Besitzer festlegt. Und ApeCoin ist der einzige Kanal, über den Wert in die Wirtschaft hinein und aus ihr heraus fließt.

Offen blieb fast alles, was ein Halter für eine Rechnung braucht: kein Starttermin, kein Anmeldeweg, keine Teilnahmebedingungen, keine Obergrenze für die Ernte-Gebühr und keine Angabe, wie die Zahlung technisch abgewickelt wird. Yuga hat nach eigenen Angaben die Wirtschaftssysteme bereits intern simuliert; der nächste Schritt ist, die Verträge auf der Kette scharf zu schalten.

74 Rohstoffe auf der Kette: Das Ernten und Fertigen im Entwurf

Rohstoff auf der Kette heißt hier: Jeder der 74 Güter ist ein eigener Eintrag in einem Vertrag auf der Ethereum-Blockchain, nicht ein Eintrag in einer Datenbank des Anbieters. Wer ihn besitzt, kann ihn theoretisch weitergeben, ohne dass der Betreiber zustimmen muss. Genau dieser Unterschied macht die Rohstoffe steuerlich interessant, dazu weiter unten mehr.

Aus den Rohstoffen sollen sich Gegenstände fertigen lassen. In der ersten Testrunde gilt dabei eine Einschränkung, die Yuga offen benennt: Rohstoffe können zurückgesetzt werden, gefertigte Gegenstände, im Spiel Items genannt, bleiben dagegen bei den Spielern. Einige Gegenstände soll es ausschließlich während der Testphase geben. Unter welchen Bedingungen ein Reset ausgelöst wird und wie Spieler davon erfahren, steht bislang nirgends.

Eine zweite Ebene bilden die Kodas, eine ältere NFT-Sammlung aus dem Otherside-Universum. Koda-Besitzer sollen Vorteile im Gameplay bekommen, MegaKodas sollen gegen einen Tribut zusätzliche Begünstigungen gewähren. Worin die Vorteile bestehen, was ein Tribut kostet und wie sich beides auf Ernte und Fertigung auswirkt, hat Yuga nicht ausgeführt.

ApeCoin als einziger Ein- und Ausgang: Was das für den Kurs heißt

Dass eine Spielwirtschaft nur einen einzigen Token als Schleuse hat, ist für den Token zunächst eine gute Nachricht: Jeder Euro, der hinein oder heraus will, muss durch ApeCoin. Ob daraus eine spürbare Nachfrage wird, hängt an zwei Zahlen, die heute beide klein sind.

Die erste ist der Kurs selbst. ApeCoin notiert am Montagmorgen bei rund 0,157 US-Dollar oder 0,140 Euro. Der Tagesumsatz liegt bei 13 bis 16 Millionen Dollar, die Marktkapitalisierung je nach Datendienst zwischen 118 und 157 Millionen Dollar, weil die Dienste die umlaufende Menge unterschiedlich ansetzen. Vom Höchststand bei 26,84 Dollar vom 28. April 2022 ist der Kurs rund 99,4 Prozent entfernt. Das Höchstangebot liegt bei einer Milliarde Token.

Die zweite Zahl ist der Vergleich mit dem Landverkauf von 2022. Yuga gab damals 100.000 Otherdeeds aus, 55.000 davon im öffentlichen Verkauf zu je 305 ApeCoin; die übrigen 45.000 konnten Halter aus dem Bored Ape Yacht Club und dem Mutant Ape Yacht Club (MAYC) innerhalb von 21 Tagen beanspruchen. Die 55.000 Grundstücke brachten damit 16.775.000 ApeCoin ein, zum heutigen Kurs rund 2,64 Millionen Dollar. Berichte aus dem Frühjahr 2022 bezifferten den Erlös auf über 320 Millionen Dollar. Derselbe Tokenbetrag, zwei Größenordnungen Unterschied. Wie es dem breiteren Ökosystem um den Token und die eigene Kette seither ergangen ist, haben wir im September in unserem Überblick zu ApeCoin und ApeChain zusammengetragen.

Einzelnes metallenes Drehkreuz mitten auf einem umgegrabenen Feld, dahinter Haufen aus Erzbrocken und gestapeltem Rohholz
Die Ernte-Gebühr wirkt wie ein Drehkreuz auf offenem Feld: Der Grundbesitzer setzt den Preis, eine Obergrenze nennt Yuga bisher nicht.

Die Ernte-Gebühr: Warum der Grundbesitzer den Preis bestimmt

Der Satz, der für Otherdeed-Besitzer wirtschaftlich am meisten hergibt, ist der kürzeste der ganzen Ankündigung: Wer auf fremdem Grund erntet, schuldet dem Besitzer eine Gebühr, und der Besitzer legt deren Höhe fest. Damit wird aus einem Sammlerstück ein Grundstück mit Ertragsaussicht, zumindest auf dem Papier.

Auf dem Papier deshalb, weil drei Bedingungen fehlen, ohne die sich kein Ertrag schätzen lässt. Eine Obergrenze für die Gebühr gibt es nicht, also auch keinen Anhaltspunkt für einen Marktpreis. Der Zahlungsweg ist nicht beschrieben, also ist unklar, ob die Gebühr automatisch auf der Kette abgerechnet wird. Und die erste Testrunde läuft ausschließlich auf Grundstücken, die Yuga selbst gehören, womit die Gebühr dort gar nicht anfällt.

Otherdeed und Otherdeed Expanded: Das Land liegt in zwei Sammlungen

Hier kommt ein Punkt dazu, den die Berichterstattung über die Ankündigung durchweg ausspart, der aber jeden betrifft, der heute ein Grundstück kaufen oder verkaufen will. Das Otherside-Land steckt nicht mehr in einer einzigen Sammlung, sondern in zweien. Yuga hatte Haltern angeboten, ihr ursprüngliches Otherdeed zu verbrennen und dafür ein Otherdeed Expanded zu erhalten, das Zugang zu Spielerlebnissen auch außerhalb von Otherside eröffnet. Der Fan-Dienst The Bored Ape Gazette meldete schon vor längerer Zeit, dass mehr als die Hälfte der ursprünglichen Otherdeeds umgetauscht worden sei.

Die Bestände auf OpenSea bestätigen das am 12. Oktober 2026: Die ursprüngliche Sammlung „Otherdeed for Otherside" führt noch 32.860 Stücke bei 13.792 Besitzern, „Otherdeed Expanded" dagegen 70.311 Stücke bei 11.655 Besitzern. Zusammen ergibt das 103.171 Grundstücke, also ungefähr die 100.000 aus der ersten Welle. Wer ein Grundstück sucht, schaut also auf zwei Angebotsseiten mit zwei verschiedenen Mindestpreisen, und das nicht nur auf dem größten NFT-Marktplatz.

Mindestpreis 0,075 bis 0,084 ETH: Was der Markt für die Grundstücke zahlt

Der Mindestpreis liegt bei der ursprünglichen Sammlung bei 0,0840 Ether, bei Otherdeed Expanded bei 0,075 Ether. Bei einem Ether-Kurs von rund 2.562 Dollar entspricht das etwa 215 beziehungsweise 192 Dollar je Grundstück. Zum Vergleich: Der öffentliche Verkauf kostete 2022 je 305 ApeCoin.

Aussagekräftiger als der Mindestpreis ist der Umsatz. In den sieben Tagen vor dem 12. Oktober wechselten in der ursprünglichen Sammlung Grundstücke für rund 9.140 Dollar den Besitzer, bei Otherdeed Expanded für rund 21.220 Dollar. Über beide Sammlungen zusammen sind das gut 30.000 Dollar in einer Woche, verteilt auf mehr als 103.000 Grundstücke. Ein Handelsplatz, auf dem in sieben Tagen rechnerisch weniger als ein Grundstück von dreihundert gehandelt wird, hat ein Preisproblem: Einzelne Verkäufe bewegen den Mindestpreis stark, und wer größere Stückzahlen abgeben will, findet dafür keine Gegenseite. Welche Handelsplätze es für solche Sammlungen überhaupt noch gibt, haben wir in unserer Bestandsaufnahme der NFT-Marktplätze aufgeschrieben.

Unsere Einschätzung: 30.000 Dollar Wochenumsatz tragen keine Wirtschaft

Aus Sicht der Redaktion steht die Ankündigung in einem Missverhältnis zu dem Markt, auf dem sie landen soll. Für die Einordnung als „eine der ausgefeiltesten Spielwirtschaften, die je auf einer Blockchain gebaut wurden" spricht der Umfang des Entwurfs: 74 Rohstoffe, eine Gebührenebene zwischen Grundbesitzern und Spielern und ein einziger Token als Schleuse sind mehr, als die meisten Web3-Spiele je umgesetzt haben. Dagegen sprechen drei belegte Zahlen aus diesem Text: gut 30.000 Dollar Wochenumsatz über beide Landsammlungen, ein ApeCoin-Kurs 99,4 Prozent unter dem Höchststand und ein Zeitplan, der seit dem 9. September aus genau einem Satz besteht, nämlich dass zuerst auf Yugas eigenen Grundstücken getestet wird.

Wer heute ein Otherdeed kauft, kauft deshalb keine Ertragsquelle, sondern eine Wette darauf, dass die Verträge kommen und dass dann jemand auf dem Grundstück erntet. Beides kann eintreten. Ein Totalverlust ist bei einem Sammlerstück mit diesem Umsatzniveau ebenso möglich, und zwar auch dann, wenn das Spiel erscheint. Dieselbe Spannung zwischen Ankündigung und Marktlage haben wir Anfang Oktober über vier Firmen hinweg beschrieben, in unserem Überblick zum Web3-Gaming 2026.

Eiserne Balkenwaage mit zwei ungleich hohen Stapeln gleichartiger Metallplättchen, der Balken deutlich geneigt
32.860 gegen 70.311: Das Otherside-Land verteilt sich sehr ungleich auf die beiden Sammlungen.

Koda Nexus im Browser: Wer ohne Wallet hineinkommt

Das Metaverse selbst steht Besuchern seit dem 12. November 2025 offen. Yuga hat das Otherside Metaverse mit dem Koda Nexus als zentraler Welt gestartet, und zwar im Browser: Eine E-Mail-Adresse genügt zum Eintritt, eine Krypto-Wallet lässt sich verbinden, ist aber keine Bedingung. Michael Figge, als Chief Product Officer für das Produkt verantwortlich, begründete das mit einer niedrigen Einstiegshürde: „We think that there should be a very low barrier to entry for somebody to try out Otherside."

Praktisch heißt das: Otherside ansehen kann jeder ohne Wallet und ohne NFT. Mitverdienen an der geplanten Rohstoff-Wirtschaft kann dagegen nur, wer Land oder Kodas besitzt. Die Voyagers, die Yuga als spielbare Avatare im Laufe des Jahres 2026 in Starpods bringen will, beschreibt Figge als „skin" im Sinne klassischer Spiele; einen Preis dafür hat die Firma nicht genannt. Wie es um die deutschsprachige Community rund um das Projekt bestellt ist, haben wir vor dem diesjährigen ApeFest nachgezählt.

Steuer in Deutschland: Das BMF-Schreiben schweigt zu NFT

Jetzt zum Teil, der in keiner internationalen Meldung steht und der in Deutschland über den Ertrag entscheidet. Das maßgebliche Papier der Finanzverwaltung ist das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 mit dem Titel „Einzelfragen zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung bestimmter Kryptowerte", Aktenzeichen IV C 1 – S 2256/00042/064/043. Es ersetzt das ältere Schreiben vom 10. Mai 2022 und bringt als wichtigste Neuerung einen eigenen Teil zu Erklärungs-, Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten mit.

Und genau dort steht die entscheidende Lücke. In Randnummer 5 nimmt das Ministerium nach der Lesart der Kanzlei Minoggio Grezesch Bachmann „explizit nicht zur ertragsteuerlichen Behandlung von nicht-fungiblen Kryptowerten (Non-Fungible-Token, NFT)" Stellung. Für Otherdeeds, Kodas und für die 74 Rohstoffe gibt es damit keine verwaltungsinterne Vorgabe, an der sich ein Finanzamt orientieren müsste. Wer eine verbindliche Auskunft braucht, bekommt sie von einem Steuerberater, nicht aus einem Ratgeber.

Haltefrist, Freigrenze und die offene Frage bei geernteten Rohstoffen

Was sich trotzdem sagen lässt, ergibt sich aus dem Gesetz. Verkaufst du ein Otherdeed innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn, ist das ein privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Seit dem Jahressteuergesetz 2024 bleiben solche Gewinne bis 1.000 Euro im Jahr steuerfrei, zuvor waren es 600 Euro. Das ist eine Freigrenze und kein Freibetrag: Ein Euro darüber macht den gesamten Gewinn steuerpflichtig, und die Grenze gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres zusammen, nicht nur für Krypto. Nach Ablauf eines Jahres ist der Verkauf steuerfrei.

Schwieriger wird es bei den Rohstoffen und den gefertigten Gegenständen. Werden sie als handelbare Token auf der Kette ausgegeben und verkaufst du sie weiter, liegt derselbe Paragraf 23 nahe. Laufende Einnahmen aus der Ernte-Gebühr wären eher sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz, wo eine eigene Freigrenze von 256 Euro im Jahr gilt. Ein Hinweis zur Vorsicht: Bei Wirtschaftsgütern, mit denen in mindestens einem Kalenderjahr Einkünfte erzielt wurden, kann sich die Frist des Paragrafen 23 auf zehn Jahre verlängern. Ob diese Regel ein Grundstück trifft, das Gebühren abwirft, ist für NFT nicht geklärt, und das Bundesfinanzministerium hat sich dazu eben nicht geäußert.

Praktisch heißt das vor allem eines: Wer mitmachen will, braucht ab dem ersten Tag eine lückenlose Aufzeichnung. Das BMF-Schreiben verlangt für private Bestände zwar weniger als für Betriebsvermögen und sieht für Veranlagungszeiträume bis einschließlich 2024 eine Nichtbeanstandungsregel vor, akzeptiert aber ausdrücklich Steuerreports als Nachweis, wenn sie plausibel sind. Lässt sich die Bemessungsgrundlage nicht ermitteln, darf das Finanzamt schätzen. Ein Steuer-Tool mit Portfolio-Tracker nimmt dir diese Arbeit ab, solange du die Zugänge von Anfang an erfasst.

Otherside: 74 Rohstoffe, aber kein Starttermin für die Wirtschaft

Die Ankündigung vom 9. September beschreibt ein vollständiges Wirtschaftsmodell und nennt keinen Tag, an dem es anläuft. Bis die Verträge auf der Kette stehen, bleibt der Ertrag eines Otherdeeds eine Erwartung. Drei Schritte helfen dir, die Lage selbst zu beurteilen:

  1. Beide Sammlungen nebeneinander ansehen. Mindestpreis und Wochenumsatz von „Otherdeed for Otherside" und „Otherdeed Expanded" unterscheiden sich deutlich. Welche Handelsplätze dafür in Frage kommen, steht in unserem Vergleich der NFT-Marktplätze.
  2. Die Aufzeichnung vor dem ersten Kauf aufsetzen. Kaufdatum, Preis in Euro und Gebühren gehören ab dem ersten Zugang in eine Liste, weil die Jahresfrist und die 1.000-Euro-Grenze sonst nicht nachweisbar sind. Die Anbieter dafür findest du im Überblick der Krypto-Steuer-Tools.
  3. Den Weg für ApeCoin getrennt klären. Wer die Wirtschaft später nutzen will, braucht APE, und der Kaufweg entscheidet über Gebühr und Verwahrung. Welche Handelsplätze in der EU zugelassen sind, zeigt unser Börsenvergleich.

(Stand: 12. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Angaben zu Steuern ersetzen keine Beratung durch einen Steuerberater.)

Häufige Fragen zu Otherside

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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