Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

635 Millionen Dollar fließen aus den Bitcoin-ETFs ab: Diese Marke entscheidet

Die US-Spot-Bitcoin-ETFs haben am 22. Oktober netto rund 635 Millionen Dollar abgegeben, den größten Tagesabfluss seit dem 25. Juni. Bitcoin notiert unter der geschätzten Kostenbasis der Fonds von 81.500 bis 82.000 Dollar, und für dein Depot in Deutschland läuft zugleich eine Frist.

Nächtliches Säulenportal, im Granitboden davor das Bitcoin-Zeichen als Messing-Intarsie im Lichtstrahl
12 Min. Lesezeit
Teilen:

Aus den amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs sind am 22. Oktober 2026 netto rund 635 Millionen Dollar abgeflossen. Das ist der größte Tagesabfluss seit dem 25. Juni, und er dreht die Zuflüsse der Tage davor zum großen Teil wieder um. Für dich wichtiger als diese Summe ist eine zweite Zahl: Der durchschnittliche Einstandspreis, zu dem diese Fonds ihre Bestände eingesammelt haben, liegt bei etwa 81.500 bis 82.000 Dollar. Bitcoin notiert darunter, bei rund 80.900 Dollar am 24. Oktober. Die über diese Fonds gehaltenen Positionen stehen damit im Minus, und an genau dieser Marke entscheidet sich, ob der Verkaufsdruck anhält.

Für Anleger in Deutschland kommt eine Ebene hinzu, die in den amerikanischen Meldungen fehlt. Die Fonds, aus denen hier Geld abfliesst, kannst du in der Regel gar nicht kaufen. Was in einem deutschen Depot liegt, ist fast immer ein Krypto-ETN, und dafür gelten eigene Regeln bei Steuer, Verwahrung und Fristen. Eine dieser Fristen läuft in sieben Wochen ab.

635 Millionen Dollar an einem Tag: Der größte Abfluss seit dem 25. Juni

Die Zahl stammt aus den Zuflussdaten, die SoSoValue für die zwölf amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs führt. Je nach Rundung nennen die auswertenden Häuser 635 bis 636 Millionen Dollar, die genaueste Angabe lautet 635,49 Millionen. Der letzte höhere Tagesabfluss liegt vier Monate zurück: Am 25. Juni 2026 gaben dieselben Fonds an einem Tag 696 Millionen Dollar ab.

Bemerkenswert ist das Tempo des Umschwungs. In den Sitzungen davor hatten die Fonds noch im Milliardenbereich eingesammelt. Der Abfluss vom 22. Oktober macht nach der Auswertung von Crypto Briefing rund 60 Prozent der Zuflüsse der drei vorangegangenen Handelstage wieder zunichte. Ein einzelner Tag kippt damit keine Jahresbilanz. Er beendet aber die Serie, und das fällt in eine Woche, in der ohnehin Sorgen um amerikanische Technologiewerte und die Lage im Nahen Osten auf den Kursen lagen.

Was ein Nettoabfluss misst, und was nicht

Ein Nettoabfluss ist die Differenz aus neu geschaffenen und zurückgegebenen Fondsanteilen, gerechnet in Dollar. Er sagt, wie viel Geld ein Fonds an einem Tag abgeben musste. Er sagt nicht, wie viele Anleger verkauft haben, denn Käufe und Verkäufe innerhalb des Börsenhandels heben sich gegenseitig auf. Erst wenn ein autorisierter Teilnehmer Anteile beim Fonds zurückgibt, muss dieser tatsächlich Bitcoin verkaufen. Deshalb ist der Abfluss ein Druckmaß auf den Kurs und keine Stimmungsmessung unter Privatanlegern.

IBIT und FBTC tragen 74 Prozent des Tagesabflusses

Der größte Einzelposten entfällt auf den iShares Bitcoin Trust von BlackRock mit rund 254 Millionen Dollar. Dahinter folgt der Wise Origin Bitcoin Fund von Fidelity mit 217,46 Millionen Dollar. Zusammen ergibt das etwa 471,5 Millionen Dollar und damit gut 74 Prozent des gesamten Tagesabflusses.

Fünf der zwölf Fonds verzeichneten überhaupt einen Abfluss. Zuflüsse bekam genau einer, der Bitcoin-Fonds von Morgan Stanley, mit 2,33 Millionen Dollar. Eine Flucht auf breiter Front ist das nicht, es ist das Werk von zwei großen Adressen. Bei BlackRock ist der Richtungswechsel besonders scharf, weil derselbe Fonds in der Sitzung davor noch etwa 235 Millionen Dollar aufgenommen hatte.

Kostenbasis 81.500 bis 82.000 Dollar: Die ETF-Bestände stehen im Minus

Die auswertenden Häuser nennen für die durchschnittliche Einstandsmarke der Fondsbestände unterschiedliche Werte. Crypto Briefing setzt sie bei etwa 82.000 Dollar an, andere Auswertungen bei rund 81.500 Dollar. Die Spanne bleibt stehen, weil beide Werte Schätzungen aus denselben Zuflussdaten sind und sich darin unterscheiden, über welchen Zeitraum und welche Fonds sie rechnen.

Entscheidend ist die Richtung, und die ist in beiden Varianten dieselbe. Bitcoin liegt bei rund 80.900 Dollar und damit unter jeder der beiden Marken. Das Tageshoch lag bei 81.939 Dollar, das Tagestief bei 80.455 Dollar. Wer über diese Fonds im Markt ist, sitzt im Durchschnitt auf einem Verlust, und das ist die Lage, in der institutionelle Mandate über Risikogrenzen nachdenken müssen.

Vom Allzeithoch bei 126.080 Dollar vom 6. Oktober 2025 ist Bitcoin damit knapp 36 Prozent entfernt. Auf Wochensicht hat sich am Kurs dagegen kaum etwas bewegt, das Minus liegt bei 1,1 Prozent. Der Abfluss trifft also keinen fallenden Markt, sondern einen, der seit Tagen seitwärts läuft. Wer sich für die Wege nach Deutschland interessiert, findet sie im Überblick zu Krypto-ETFs in Deutschland.

Die Kostenbasis erklärt: der durchschnittliche Einstandspreis aller Fondsanteile

Die Kostenbasis eines ETF ist der nach Volumen gewichtete Durchschnittspreis, zu dem der Fonds seine Bestände über die gesamte Laufzeit erworben hat. Sie ist damit die Schwelle, ab der die Summe aller Fondsanteile rechnerisch im Gewinn liegt.

Diese Marke ist kein charttechnischer Widerstand, sie taucht in keinem Kursverlauf auf. Sie wirkt indirekt, über Berichtspflichten und Verlustgrenzen: Vermögensverwalter und Pensionsmandate müssen Positionen begründen, die unter Wasser stehen, und manche Hausregel schreibt ab einem bestimmten Minus eine Reduzierung vor. Je länger der Kurs unter der Kostenbasis bleibt, desto mehr solcher Regeln greifen.

Oktober dreht ins Minus: 174,5 Millionen Dollar Nettoabfluss im Monat

Mit dem 22. Oktober kippt die Monatsbilanz. Vor diesem Tag lag der Oktober bei den amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs noch im Plus, danach steht ein Nettoabfluss von rund 174,5 Millionen Dollar. Einzelne Häuser runden auf 175 Millionen.

Auf Wochensicht war der Saldo zu diesem Zeitpunkt noch positiv, mit etwa 443 Millionen Dollar Zufluss. Die beiden Zahlen widersprechen sich nicht: Die Woche enthält die starken Zuflusstage, der Monat enthält zusätzlich die schwachen Tage aus der ersten Oktoberhälfte. Welche der beiden Zahlen du liest, entscheidet darum fast allein, ob der Monat gut oder schlecht aussieht.

Warum Monatszahlen bei ETFs täuschen können

Fondszuflüsse sind ausgesprochen schief verteilt. Wenige große Tage tragen den Großteil der Summe, und ein einziger Umschwung wie der vom 22. Oktober reicht, um das Vorzeichen eines ganzen Monats zu drehen. Eine Monatsbilanz nahe der Null sagt deshalb weniger über die Nachfrage aus als die Frage, wie viele Tage im Monat überhaupt Zuflüsse brachten.

57,32 Milliarden Dollar kumuliert: Der Bestand bleibt trotz des Abflusses groß

Seit dem Start der Fonds summieren sich die Nettozuflüsse auf etwa 57,32 Milliarden Dollar, das verwaltete Nettovermögen liegt bei rund 104,71 Milliarden Dollar. Der Tagesabfluss von 635 Millionen Dollar entspricht damit etwa 0,6 Prozent des Vermögens.

Eine Zahl fällt dabei auf: Der iShares-Fonds allein weist kumulierte Nettozuflüsse von 66,244 Milliarden Dollar aus, also mehr als die gesamte Fondsgruppe. Das ist kein Rechenfehler. Andere Produkte, vor allem der aus einem Trust umgewandelte älteste Fonds, haben seit der Zulassung hohe Abflüsse verbucht, die den Gruppenwert nach unten ziehen. Die Verschiebung zwischen den Anbietern ist also größer als die Bewegung der Gruppe insgesamt.

Aufgeschlagener Aktenordner mit leeren Registerblättern und ein alter Tischrechner auf einem Küchentisch, eine Hand blättert um
Beim Krypto-ETN entscheidet der Depotauszug, beim direkt gehaltenen Bitcoin die Haltefrist: Zwei Wege, zwei Steuerlogiken.

US-Spot-ETF oder Krypto-ETN: Worauf du bei deinem Depot achten solltest

Die Fonds, um die es in dieser Meldung geht, stehen deutschen Privatanlegern in der Regel nicht offen. Der Grund liegt im europäischen Fondsrecht: Ein Fonds nach der OGAW-Richtlinie muss sein Vermögen streuen und darf nicht in einen einzigen Vermögenswert investieren. Ein reiner Bitcoin-Fonds erfüllt das nicht. Dazu fehlt den amerikanischen Produkten meist das Basisinformationsblatt, das für den Vertrieb an Privatanleger in der EU verlangt wird.

Was stattdessen in deutschen Depots liegt, ist fast immer ein Krypto-ETN, auch Krypto-ETP genannt. Ein ETN ist eine börsengehandelte Schuldverschreibung des Emittenten, deren Wert sich am Kurs des Basiswerts orientiert. Viele dieser Papiere sind physisch mit Bitcoin besichert, rechtlich bleiben sie trotzdem eine Forderung gegen den Emittenten und kein Sondervermögen.

Daraus folgt eine Unterscheidung, die bei Abflüssen wie diesen praktisch wird. Der Kurs deines ETN folgt dem Bitcoin-Kurs und reagiert damit auf den Verkaufsdruck, den die amerikanischen Fonds auslösen. Die Zufluss- und Abflusszahlen selbst betreffen dein Papier aber nicht: Dein ETN hat einen eigenen Emittenten, eine eigene Besicherung und ein eigenes Handelsvolumen. Ein genauer Blick lohnt sich bei der Besicherungsquote, beim Namen des Emittenten und bei der Frage, ob eine Auslieferung der zugrunde liegenden Coins vorgesehen ist. Wer seine Positionen über mehrere Wege hält, verliert leicht den Überblick, welcher Teil unter welche Regel fällt; dabei helfen Steuer-Tools und Portfolio-Tracker, die Depot und Wallet in einer Aufstellung zusammenführen.

Haltefrist nach einem Jahr: Beim Krypto-ETN greift sie nicht

Hier liegt der Unterschied, der in Deutschland am meisten Geld kostet. Direkt gehaltener Bitcoin fällt unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Verkaufst du ihn nach mehr als einem Jahr Haltedauer, ist der Gewinn steuerfrei, unabhängig von der Höhe.

Ein Krypto-ETN ist steuerlich ein Wertpapier. Gewinne daraus zählen zu den Kapitaleinkünften und unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Eine Haltefrist, nach der die Steuer entfällt, gibt es dort nicht; sie ist mit der Einführung der Abgeltungsteuer für Wertpapiere abgeschafft worden.

Diese Asymmetrie wirkt in beide Richtungen. Im Gewinn ist der direkt gehaltene Bitcoin nach einem Jahr im Vorteil. Im Verlust ist es der ETN, denn ein Verlust aus einem Wertpapier lässt sich mit Kapitalerträgen verrechnen, während ein Verlust aus direkt gehaltenem Bitcoin nur gegen Gewinne aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften steht. Wer jetzt unter der Kostenbasis sitzt, sollte deshalb wissen, in welchem der beiden Regime seine Position liegt.

Der Stand bei der Haltefrist-Reform

Ob die Einjahresfrist für Kryptowerte bestehen bleibt, ist Gegenstand einer laufenden politischen Debatte. Bis eine Neuregelung im Bundesgesetzblatt steht, gilt die bisherige Rechtslage unverändert weiter. Rechne also mit der Frist, die heute im Gesetz steht, und nicht mit einer angekündigten.

Große Bahnhofsuhr ohne Ziffern in einer leeren nächtlichen Wartehalle, der Zeiger kurz vor dem oberen Punkt
Die Frist für die Verlustbescheinigung ist eine der wenigen Fristen im Steuerjahr, die ohne Erinnerung verstreicht.

Verlustbescheinigung: Der Antrag muss bis zum 15. Dezember bei der Bank sein

Wenn dein Krypto-ETN im Minus steht und du den Verlust realisiert hast, führt deine Bank ihn im eigenen Verlustverrechnungstopf. Dort kann er nur mit Kapitalerträgen aus demselben Institut verrechnet werden. Hast du Gewinne bei einer anderen Bank, brauchst du eine Verlustbescheinigung, um den Verlust in der Steuererklärung institutübergreifend geltend zu machen.

Der Antrag dafür ist fristgebunden und muss bis zum 15. Dezember des laufenden Jahres bei der depotführenden Stelle vorliegen. Diese Frist ist nicht verlängerbar, und sie fällt dieses Jahr auf einen Montag. Wer sie verpasst, verliert den Verlust nicht, aber er bleibt im Topf der einen Bank liegen und wartet auf künftige Gewinne dort.

Ein zweiter Punkt gehört in dieselbe Prüfung: der Freistellungsauftrag. Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1.000 Euro pro Person und wirkt nur, wenn er auf die Depots verteilt ist, bei denen die Kapitalerträge tatsächlich anfallen. Ein Auftrag bei der falschen Bank hilft nicht.

Verwahrung beim ETN: Du hältst eine Schuldverschreibung, keine Coins

Beim Krypto-ETN liegt das Emittentenrisiko bei dir. Geht der Emittent insolvent, bist du Gläubiger, auch wenn das Papier physisch besichert ist; wie gut du dann stehst, hängt an der Treuhandkonstruktion des jeweiligen Produkts. Ein Sondervermögen wie bei einem Fonds nach der OGAW-Richtlinie entsteht dabei nicht.

Beim direkt gehaltenen Bitcoin trägt dafür die Verwahrung das Risiko. Liegen die Coins bei einer Börse, hängt dein Zugriff an deren Zahlungsfähigkeit und Lizenz. Liegen sie in deiner eigenen Wallet, hängt alles am Schlüssel. Beide Wege haben ihren Preis, und beide verlangen eine Entscheidung, die du besser vor dem nächsten Abfluss triffst als danach.

Was in den kommenden Wochen auf dem Kalender steht

Zwei Termine strukturieren den Rest des Jahres. Der 15. Dezember ist der letzte Tag für die Verlustbescheinigung. Der 31. Dezember entscheidet darüber, in welchem Steuerjahr ein realisierter Gewinn oder Verlust landet. Bei direkt gehaltenem Bitcoin kommt dein persönliches Kaufdatum als dritter Termin hinzu, denn daran hängt die Einjahresfrist.

Bitcoin-ETF-Abfluss: Drei Schritte bis zum 15. Dezember

  1. Kläre, in welchem Regime du steckst. Schau in den Depotauszug und in deine Wallet und trenne beides: Krypto-ETN im Depot fällt unter die Abgeltungsteuer, direkt gehaltener Bitcoin unter die Einjahresfrist. Wo du kaufst, entscheidet darüber mit, und die Unterschiede zeigt der Vergleich der besten Krypto-Börsen.
  2. Prüfe Emittent und Lizenz deines Produkts. Notiere beim ETN den Emittenten und die Besicherung, bei der Börse die Zulassung nach der europäischen Krypto-Verordnung. Welche Anbieter eine solche Zulassung tragen, steht in der Übersicht der regulierten Kryptobörsen.
  3. Entscheide bis zum 15. Dezember über Verlustbescheinigung und Verwahrung. Hast du Gewinne bei einer anderen Bank, stelle den Antrag rechtzeitig. Und kläre, ob deine direkt gehaltenen Coins auf einer Börse bleiben oder in eine eigene Verwahrung wandern; die Geräte dafür stehen im Hardware-Wallet-Vergleich.

Bitcoin-ETFs und dein Depot: Das Wichtigste zum Mitnehmen

Die amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs haben am 22. Oktober 2026 netto 635 Millionen Dollar abgegeben, den größten Tagesbetrag seit dem 25. Juni, und BlackRock sowie Fidelity tragen davon rund 74 Prozent. Der Bitcoin-Kurs liegt bei rund 80.900 Dollar und damit unter der geschätzten Kostenbasis der Fonds von 81.500 bis 82.000 Dollar.

Für dein Depot in Deutschland zählt vor allem, welche Rechtsform deine Position hat. Beim Krypto-ETN gilt die Abgeltungsteuer ohne Haltefrist, und der 15. Dezember ist der letzte Tag, an dem du eine Verlustbescheinigung beantragen kannst. Beim direkt gehaltenen Bitcoin gilt die Einjahresfrist, und der Gewinn ist danach steuerfrei.

(Stand: 24. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Bitcoin-ETFs

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Verwandte Artikel

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Mehr zum Thema

Alle anzeigen

Vielleicht auch interessant