Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Bitcoin ohne Gebühren kaufen: Wie viel von 100 Euro bei fünf Anbietern ankommt

Fünf Anbieter für deutsche Privatkunden, ein Einsatz von 100 Euro: Nach der ausgewiesenen Gebühr bleiben zwischen 98,50 und 100 Euro. Nur ein einziger Anbieter nennt auch den Spread, und damit den ganzen Preis.

Aufgefächerte Euro-Geldscheine und ein Stapel Euro-Münzen neben einer aufrecht stehenden Metallmünze mit eingeprägtem Bitcoin-Symbol auf dunklem Holz
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Wer 100 Euro in Bitcoin anlegt, bekommt bei keinem deutschen Anbieter Bitcoin für 100 Euro. Nach der ausgewiesenen Gebühr bleiben zwischen 98,50 und 100 Euro übrig, und danach greift ein zweiter Posten, den die meisten Anbieter nicht beziffern: der Spread.

Der Werbebegriff "ohne Gebühren" ist deshalb kein Preisversprechen, sondern eine Aussage über eine einzige Zeile der Abrechnung. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 30. September 2026 selbst erhoben. Grundlage sind die öffentlichen Gebühren- und Konditionenseiten von fünf Anbietern, die deutsche Privatkunden bedienen: justTRADE, finanzen.net ZERO, BISON, Kraken und N26. Ausgezählt wurde, welche Preisbestandteile der Anbieter selbst nennt und welche er offenlässt.

Das Ergebnis vorweg: Bei genau einem der fünf Anbieter lässt sich aus den eigenen Angaben vollständig ausrechnen, was von 100 Euro in Bitcoin ankommt. Bei den anderen vier fehlt für die zweite Hälfte der Rechnung eine Zahl.

Spread und Orderprovision: die zwei Preisbestandteile beim Bitcoin-Kauf

Ein Kauf kostet dich an zwei Stellen Geld, und die beiden Stellen haben nichts miteinander zu tun.

Die Orderprovision ist der Betrag, den der Anbieter für die Ausführung berechnet und in der Abrechnung als Gebühr ausweist. Dieser Posten ist meist ein Prozentsatz des Ordervolumens und steht vor dem Kauf fest.

Der Spread ist die Differenz zwischen dem Preis, zu dem du kaufen kannst, und dem Preis, zu dem du im selben Moment verkaufen könntest. Er ist keine Gebühr im rechtlichen Sinn, weil er nicht berechnet, sondern in den angezeigten Kurs eingerechnet wird. Für dein Depot ist der Unterschied gleichgültig: Beides senkt die Menge Bitcoin, die du für deinen Einsatz erhältst.

Genau hier liegt die Lücke, die der Begriff "ohne Gebühren" ausnutzt. Ein Anbieter kann die Orderprovision auf null setzen und die Spanne im Kurs unterbringen. Die Abrechnung zeigt dann eine Null, und der Kunde hat trotzdem gezahlt. Wie viel, steht nirgends.

Warum der Vergleich nicht am Prozentsatz endet

Zwei Anbieter mit identischer Provision können unterschiedlich teuer sein, wenn ihre Kurse unterschiedlich weit vom Marktpreis entfernt liegen. Ein Anbieter, der seinen Spread beziffert, ist deshalb nicht automatisch der günstigere, aber der einzige, bei dem du vorher rechnen kannst.

justTRADE: 0,125 Prozent Orderprovision und 25 Euro Mindestordervolumen

justTRADE nennt die niedrigste ausgewiesene Provision im Feld: 0,125 Prozent vom Ordervolumen. Auf 100 Euro sind das 12,5 Cent, es bleiben 99,88 Euro für den Kauf.

Der Anbieter setzt diesen Satz ausdrücklich "zzgl. Handelsplatzspread". Der Handelsplatzspread ist die Spanne, die der Handelsplatz selbst in seinen Kurs einrechnet, nicht der Broker. Eine Zahl dafür nennt justTRADE nicht, und sie schwankt mit dem Handelsplatz und der Uhrzeit.

Dazu kommen zwei Bedingungen, die den Satz einschränken: Es gilt ein Mindestordervolumen von 25 Euro, und Netzwerkgebühren fallen nach Angabe des Anbieters keine an. Handelbar sind 73 Kryptowerte und 94 Krypto-ETPs, davon 43 sparplanfähig, dazu Bruchstückhandel und eine Verwahrung in Deutschland.

Für einen Sparplan über 25 Euro im Monat heißt das: Die Provision liegt bei etwa drei Cent. Der Spread ist bei dieser Ordergröße der weitaus größere Posten, und er ist der, den du nicht kennst.

Metallmünze mit eingeprägtem Bitcoin-Symbol, aus deren Rand ein schmaler keilförmiger Ausschnitt herausgeschnitten ist, das Keilstück liegt daneben im Licht
Der Spread ist der Teil deines Einsatzes, der in keiner Gebührenzeile auftaucht.

finanzen.net ZERO: null Euro Ordergebühren und ein Mindermengenzuschlag

finanzen.net ZERO wirbt mit "ab 0 Euro Ordergebühren" und schreibt selbst dazu, was das kostet: "zzgl. Spreads und bei Kleinstorders 1 Euro Mindermengenzuschlag". Die Ordergebühren übernehmen nach Angabe des Anbieters die Handelspartner.

Handelbar sind 59 Coins, dazu über 50 Krypto-ETPs, verwahrt und reguliert in Deutschland, ohne Mindestordervolumen. Beim Kostenvergleich der Stiftung Warentest vom Dezember 2025 war der Anbieter nach eigener Angabe Kostensieger in allen Preismodellen.

Der Mindermengenzuschlag ist ein Festbetrag, der bei kleinen Orders zusätzlich anfällt und den Prozentvorteil bei kleinen Beträgen auffrisst. Ab welchem Ordervolumen er entfällt, nennt die Konditionenseite nicht. Das ist für deine Rechnung der entscheidende Punkt: Liegt die Schwelle über 100 Euro, zahlst du auf einen Hunderter 1 Euro und damit mehr als bei jedem Prozentsatz im Feld. Liegt sie darunter, zahlst du null. Ein Euro Unterschied auf 100 Euro ist bei diesem Anbieter also eine offene Frage, keine Zahl.

BISON: keine Handelsgebühr, dafür 1,25 Prozent Spread auf Bitcoin

BISON ist in dieser Auszählung der einzige Anbieter, der beide Bestandteile nennt. Der Handel ist nach Angabe des Anbieters gebührenfrei, Transaktionen, Ein- und Auszahlungen, die Verwahrung und die Depotführung kosten nichts.

Und dann steht dort die Zahl, die sonst fehlt: Der anteilige Spread liegt beim Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum jeweils durchschnittlich bei 1,25 Prozent. Bei allen weiteren Kryptowährungen sind es durchschnittlich 1,75 Prozent. Der Anbieter schreibt dazu, dass der Wert schwankt, weil er von den Marktgegebenheiten und der Höhe des Handels abhängt.

Damit lässt sich rechnen. Von 100 Euro kommen bei einem durchschnittlichen Spread von 1,25 Prozent rund 98,75 Euro in Bitcoin an. Das ist der niedrigere Wert in diesem Vergleich, aber es ist der einzige, der den ganzen Preis enthält. Bei den vier anderen Anbietern steht neben der Provision eine Leerstelle.

Ein gebührenfreier Handel kann der teurere sein

Wer die 1,25 Prozent gegen die 0,125 Prozent von justTRADE stellt, vergleicht zwei verschiedene Dinge: eine vollständige Angabe gegen eine halbe. Fällt der Handelsplatzspread bei justTRADE höher aus als 1,125 Prozent, ist der Anbieter mit der zehnfachen Provision am Ende günstiger. Prüfen lässt sich das nur am konkreten Kurs im Moment der Order.

Kraken: 1 Prozent im Sofortkauf, 0,80 Prozent im Orderbuch

Kraken trennt zwei Wege, und der Preisunterschied zwischen ihnen ist größer als der Unterschied zwischen manchen Anbietern.

Im Sofortkauf, also der Ein-Klick-Variante in App und Web, berechnet die Börse nach eigener Angabe 1 Prozent auf Sofort- und wiederkehrende Käufe und 1,5 Prozent auf sogenannte Custom Orders. Dazu schreibt sie ausdrücklich, dass der angezeigte Preis einen Spread enthält. Für Mitglieder des Bezahlmodells entfällt die Handelsgebühr bis zu einem Volumen von 10.000 Dollar im Monat.

Im Orderbuch gilt dagegen die Staffel nach Handelsvolumen. In der untersten Stufe, also ab null Dollar Umsatz in 30 Tagen, sind das 0,40 Prozent als Maker und 0,80 Prozent als Taker. Maker ist, wer eine Order ins Buch legt und auf Ausführung wartet, Taker, wer eine bereits liegende Order sofort bedient. Wer also die Geduld für eine Limit-Order hat, zahlt 0,40 statt 1 Prozent.

Auf 100 Euro heißt das: 99 Euro über den Sofortkauf, 99,20 Euro als Taker im Orderbuch, 99,60 Euro als Maker. Der Spread kommt in allen drei Fällen dazu, beziffert ist er nicht. Ein Detail am Rand, das kleine Bestände trifft: Für das Zusammenlegen von Kleinstbeständen unterhalb der Mindestordergröße nennt die Börse einen festen Satz von 3 Prozent.

Der Sprung von 1 Prozent auf 0,40 Prozent kostet dich nichts außer einem anderen Klickweg. Das ist der größte Hebel in diesem ganzen Vergleich, und er liegt nicht bei der Wahl des Anbieters, sondern bei der Wahl der Ordermaske. Eine Übersicht, welche Handelsplätze in Deutschland welche Ordertypen anbieten, findest du in unserem Vergleich der besten Krypto-Börsen.

Zwei ungleich hohe Stapel aus Euro-Münzen auf dunkler Steinplatte, dahinter unscharf eine aufrechte Metallmünze mit eingeprägtem Bitcoin-Symbol
Gleicher Einsatz, zwei Anbieter: Der Unterschied steckt im Aufschlag auf den Kurs.

N26: 1,5 Prozent auf Bitcoin, 2,5 Prozent auf andere Coins

N26 nennt den höchsten Satz im Feld. Regulär fallen 1,5 Prozent auf Bitcoin-Transaktionen und 2,5 Prozent auf Transaktionen mit anderen Coins an. Von 100 Euro bleiben damit 98,50 Euro.

Im Bezahlmodell Metal sinkt der Satz auf 1 Prozent für Bitcoin und 2 Prozent für andere Coins, aber nur für Handelsbeträge bis 5.000 Euro pro Kalendermonat, Kaufgebühren eingerechnet. Oberhalb dieser Grenze gelten wieder die regulären Sätze. Die Bank rechnet die Gebühr zudem auf den nächsten vollen Cent auf.

Der aufschlussreichste Satz auf dieser Seite betrifft aber nicht die Höhe, sondern die Zuständigkeit: Die Gebühren und die in der App angezeigten Preise, die mögliche Spreads enthalten können, werden nach Angabe der Bank nicht von N26 festgelegt, sondern von der Bitpanda Asset Management GmbH. Wer bei seiner Bank kauft, handelt also über einen Dienstleister im Hintergrund, dessen Preisbildung die Bank selbst nicht verantwortet.

Für dich hat das eine praktische Folge. Der bequemste Weg, direkt aus dem Girokonto, ist in diesem Vergleich der teuerste ausgewiesene, und die Spanne im Kurs setzt ein Dritter. Wie sich Banken und Neobroker beim Krypto-Angebot sonst unterscheiden, entscheidet damit nicht allein die Bank, bei der du dein Konto führst.

Die Rechnung auf 100 Euro: zwischen 98,50 und 100 Euro vor dem Spread

Die fünf Anbieter, nach der ausgewiesenen Gebühr sortiert, jeweils bezogen auf einen Kauf über 100 Euro am 30. September 2026:

  • finanzen.net ZERO: 0 Euro Ordergebühr, es bleiben 100 Euro. Bei Kleinstorders kommt 1 Euro Zuschlag dazu, die Schwelle ist nicht genannt. Spread nicht beziffert.
  • justTRADE: 0,125 Prozent, es bleiben 99,88 Euro. Handelsplatzspread nicht beziffert.
  • BISON: keine Handelsgebühr, es bleiben 100 Euro. Nach dem genannten Spread von durchschnittlich 1,25 Prozent kommen rund 98,75 Euro in Bitcoin an.
  • Kraken: 0,40 Prozent als Maker, 0,80 Prozent als Taker, 1 Prozent im Sofortkauf. Es bleiben 99,60, 99,20 oder 99 Euro. Spread im Kurs enthalten, nicht beziffert.
  • N26: 1,5 Prozent auf Bitcoin, es bleiben 98,50 Euro. Mögliche Spreads setzt ein Dritter, nicht beziffert.

Die Spanne der ausgewiesenen Gebühr reicht damit von null bis 1,50 Euro je 100 Euro Einsatz. Das klingt nach wenig und ist es bei einem einzelnen Kauf auch. Bei einem Sparplan über 100 Euro im Monat trennt dieselbe Spanne über zehn Jahre rund 180 Euro, allein in der Provision und bevor der Spread dazukommt.

Warum der Spread bei vier von fünf Anbietern unbeziffert bleibt

Die Auszählung ergibt ein klares Muster: Nur BISON nennt eine konkrete Prozentzahl für den Spread. Die vier anderen benennen ihn, weisen ihn aber nicht mit einer Zahl aus.

Dafür gibt es einen sachlichen Grund. Der Spread schwankt tatsächlich, mit der Liquidität, der Tageszeit und der Ordergröße, und eine feste Zahl wäre eine Behauptung. BISON löst das mit dem Wort "durchschnittlich" und einem Hinweis auf die Schwankung.

Die Folge für dich bleibt dieselbe, unabhängig vom Grund: Ein Preisvergleich über Prozentsätze ist bei vier von fünf Anbietern unvollständig, und die Lücke lässt sich nicht durch Recherche schließen, sondern nur durch eine eigene Messung. Die geht so: Notiere unmittelbar vor der Order den Marktpreis von Bitcoin bei einem unabhängigen Kursanbieter, dann den Preis, den dir dein Anbieter anzeigt. Die Differenz in Prozent ist dein Spread in diesem Moment. Bei zwei Anbietern parallel dauert das zwei Minuten und ersetzt jede Gebührentabelle.

Wie einzelne Börsen ihre Aufschläge im Detail konstruieren, haben wir am Beispiel eines Anbieters aufgeschlüsselt: was ein Kauf bei Coinbase wirklich kostet.

Netzwerkgebühr, Verwahrung und Sparplan: die Kosten nach dem Kauf

Der Kaufpreis ist nicht der ganze Preis. Drei Posten fallen erst später an, und sie entscheiden bei kleinen Beträgen mehr als die Provision.

Die Netzwerkgebühr zahlst du an die Blockchain, nicht an den Anbieter, sobald du deine Coins auf eine eigene Wallet überträgst. justTRADE gibt an, keine zu berechnen, BISON nennt Ein- und Auszahlungen ebenfalls gebührenfrei. Wer diesen Posten unterschätzt, zahlt beim Abzug kleiner Bestände unter Umständen mehr als beim Kauf.

Die Verwahrung ist bei justTRADE, BISON und finanzen.net ZERO nach eigener Angabe kostenlos und findet in Deutschland statt. Das ist kein Nebendetail: Eine Verwahrung im Inland unter deutscher Aufsicht ist ein anderer Rechtsrahmen als eine Verwahrung bei einer Börse im Ausland.

Beim Sparplan verschiebt sich die Rechnung zugunsten der Prozentmodelle, sobald ein Festbetrag im Spiel ist. Eine Provision von 0,125 Prozent bleibt bei 25 Euro Rate bei drei Cent. Ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro wäre bei derselben Rate ein Kostensatz von 4 Prozent. Genau deshalb lohnt der Blick auf die Schwelle, ab der ein Festbetrag entfällt, mehr als der Blick auf die Prozentzahl in der Werbung.

Was die Haltefrist mit deinen Gebühren zu tun hat

Ein Punkt, der beim Rechnen oft untergeht: Jeder Verkauf und jeder Tausch löst bei dir eine eigene steuerliche Betrachtung aus, und häufiges Umschichten vervielfacht nicht nur die Gebühr, sondern auch den Dokumentationsaufwand. Wer selten kauft und lange hält, zahlt die Provision einmal. Wer monatlich umschichtet, zahlt sie zwölfmal im Jahr und muss jeden Vorgang belegen können.

Bitcoin ohne Gebühren kaufen: Was du daraus mitnimmst

Der Satz "ohne Gebühren" beschreibt eine Zeile der Abrechnung, nicht den Preis. Drei Schritte machen aus dem Werbeversprechen eine Zahl, mit der du arbeiten kannst:

  1. Trenne Provision und Spread, bevor du Anbieter vergleichst. Nimm die Provision aus der Konditionenseite und behandle jeden Anbieter ohne bezifferten Spread als unvollständige Angabe. Welche Handelsplätze und Broker in Deutschland zugelassen sind und welche Ordertypen sie anbieten, steht im Vergleich der besten Krypto-Broker.
  2. Miss den Spread einmal selbst, direkt vor deiner Order. Marktpreis notieren, Anbieterpreis notieren, Differenz in Prozent rechnen. Zwei Minuten Arbeit ersetzen jede Tabelle, und das Ergebnis gilt für deine Ordergröße statt für einen Durchschnitt. Die Wege, auf denen ein Kauf in Deutschland überhaupt möglich ist, fasst unser Überblick zu Bitcoin kaufen zusammen.
  3. Rechne auf deine Haltedauer, nicht auf einen Kauf. Ein Prozentpunkt Unterschied ist bei 100 Euro ein Euro und bei einem Sparplan über zehn Jahre ein dreistelliger Betrag. Wer jede Order sauber dokumentiert, hat die Grundlage für die Steuererklärung gleich mit erledigt: ein Überblick über Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

Die vollständigen Angaben der beiden Anbieter, die in dieser Auszählung am meisten offenlegen, findest du bei BISON zu Gebühren und Kosten und in der Gebührenübersicht von Kraken.

(Stand: 30. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Bitcoin ohne Gebühren kaufen

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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