Bitcoin-Order vor dem Fed-Entscheid: Was Slippage deinen Kauf wirklich kostet
Zwei Tage vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank sind die Euro-Orderbücher dünn, und eine Marktorder zahlt den Unterschied. Wir haben die Orderbuchtiefe von fünf Börsen selbst gemessen: Zwischen der günstigsten und der teuersten Ausführung lag der Faktor 31.

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Wenn du Bitcoin über eine Marktorder kaufst, zahlst du selten genau den Preis, den die App dir vorher anzeigt. Die Differenz heißt Slippage, und sie entsteht nicht durch eine Gebühr, sondern durch die Tiefe des Orderbuchs: Deine Order arbeitet sich durch die vorhandenen Verkaufsangebote nach oben, bis sie gefüllt ist. Wie teuer das wird, hängt davon ab, wie viel Kapital direkt neben dem aktuellen Kurs liegt.
Wir haben das am 14. September 2026 an fünf Börsen selbst gemessen, in drei Zeitfenstern zwischen 15:51 und 15:53 Uhr UTC. Das Ergebnis vorweg: Für einen Kauf über 100.000 Euro lag der Aufschlag im dritten Fenster zwischen 10,50 Euro und 329,86 Euro, je nachdem, welche Börse du wählst. Das ist der Faktor 31 für exakt dieselbe Handlung zur selben Minute.
Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 14. September 2026 selbst erhoben.
Slippage bei einer Bitcoin-Order: Was der Begriff genau bedeutet
Slippage ist die Abweichung zwischen dem Preis, den du beim Absenden der Order siehst, und dem Durchschnittspreis, zu dem sie tatsächlich ausgeführt wird. Sie ist keine Gebühr und taucht auf keiner Abrechnung als eigener Posten auf. Sie steckt im Ausführungskurs.
Der Mechanismus dahinter ist ein Orderbuch. Ein Orderbuch ist die nach Preis sortierte Liste aller offenen Kauf- und Verkaufsaufträge an einer Börse. Auf der Verkaufsseite steht das günstigste Angebot ganz oben, darunter folgen teurere. Eine Marktorder nimmt sich diese Angebote der Reihe nach, bis dein Betrag aufgebraucht ist. Liegen direkt über dem aktuellen Kurs nur wenige Bitcoin, greift deine Order schnell auf höhere Preisstufen zu.
Der erste Kostenblock ist dabei der Spread. Der Spread ist der Abstand zwischen dem höchsten Kaufgebot und dem niedrigsten Verkaufsangebot. Schon eine winzige Marktorder zahlt rechnerisch den halben Spread, weil sie auf der Mitte startet und am oberen Ende ausgeführt wird. Bei großen Orders kommt die Tiefenwirkung obendrauf.
Für die Praxis ist die Unterscheidung wichtig. Eine Handelsgebühr von 0,25 Prozent kennst du vorher und kannst sie in einem Vergleich der Krypto-Börsen nachschlagen. Die Slippage steht nirgends, weil sie vom Zustand des Buches in genau dem Moment abhängt, in dem du auf Kaufen tippst.
Eigene Messung: Wie tief die Euro-Orderbücher der fünf Börsen wirklich sind
Gemessen haben wir die öffentlichen Orderbuch-Schnittstellen von Kraken, Coinbase Exchange, Bitstamp, Bitvavo und Bitfinex, jeweils für das Handelspaar Bitcoin gegen Euro. Aus jedem Buch haben wir den Mittelkurs gebildet, den Spread berechnet und anschließend simuliert, wie sich eine Marktorder über 1.000, 5.000, 25.000 und 100.000 Euro durch die Verkaufsseite frisst.
Die Tiefe messen wir als Summe des Kapitals, das innerhalb von einem halben Prozent um den Mittelkurs im Buch liegt. Dieser Wert sagt mehr über die Belastbarkeit einer Börse aus als das Handelsvolumen, denn Volumen entsteht auch aus Tausenden Kleinaufträgen, die sich gegenseitig auffressen.
Für Bitcoin gegen Euro ergab sich über die drei Fenster folgendes Bild:
- Kraken: Spread 0,0001 bis 0,0041 Prozent, Tiefe 12,98 bis 13,97 Millionen Euro
- Coinbase Exchange: Spread 0,0079 bis 0,0195 Prozent, Tiefe 5,66 bis 6,09 Millionen Euro
- Bitstamp: Spread 0,0006 bis 0,0220 Prozent, Tiefe 2,48 bis 2,60 Millionen Euro
- Bitvavo: Spread 0,0015 Prozent, Tiefe 2,23 bis 2,42 Millionen Euro
- Bitfinex: Spread 0,3707 bis 0,4590 Prozent, Tiefe 0,58 bis 0,84 Millionen Euro
Zwischen dem tiefsten und dem flachsten Euro-Buch unserer Stichprobe liegt damit rund das Zwanzigfache an unmittelbar verfügbarem Kapital. Der Bitcoin-Kurs selbst lag zum Messzeitpunkt bei etwa 68.100 Euro und damit bei rund 78.620 US-Dollar.
Was die Zahlen für eine konkrete Order bedeuten
Rechnet man die Prozentwerte des dritten Fensters in Euro um, wird der Unterschied greifbar. Ein Marktkauf über 100.000 Euro kostete bei Bitvavo 10,50 Euro an Slippage, bei Bitstamp 16,25 Euro, bei Kraken 19,15 Euro, bei Coinbase Exchange 45,89 Euro und bei Bitfinex 329,86 Euro.
Bei kleinen Beträgen kehrt sich das Bild teilweise um, weil dort allein der Spread zählt. Eine Order über 1.000 Euro kostete bei Bitvavo rund einen Cent, bei Coinbase Exchange sechs Cent, bei Kraken acht Cent, bei Bitstamp elf Cent und bei Bitfinex 2,02 Euro. Wer mit kleinen Summen handelt, merkt vom Tiefenproblem also wenig. Wer vierstellig aufwärts kauft, merkt es sofort.

Marktorder oder Limit-Order: Welcher Ordertyp die Slippage begrenzt
Eine Marktorder wird sofort ausgeführt, zu welchem Preis auch immer das Buch hergibt. Eine Limit-Order legt einen Höchstpreis fest und wird nur ausgeführt, wenn das Buch diesen Preis bietet. Der Unterschied zwischen beiden ist genau die Größe, die wir gemessen haben.
Praktisch heißt das: Setzt du bei einem Kurs von 68.100 Euro ein Kauflimit auf 68.150 Euro, kann dir keine Ausführung über diesem Wert passieren. Reicht die Tiefe nicht, bleibt ein Teil der Order offen, statt teuer gefüllt zu werden. Diesen Rest kannst du stehen lassen oder streichen.
Der Preis dafür ist Unsicherheit. Eine Limit-Order kann liegen bleiben, während der Kurs davonläuft. In einem ruhigen Markt ist das unproblematisch. In den Minuten um eine Notenbankentscheidung kann eine unausgeführte Order bedeuten, dass du eine Bewegung verpasst. Diese Abwägung nimmt dir niemand ab, aber du solltest sie bewusst treffen und nicht aus Gewohnheit die Marktorder nehmen.
Krypto-Börsen im VergleichEuro gegen Dollar: Warum dasselbe Bitcoin-Orderbuch in Euro flacher ist
Der deutlichste Befund unserer Messung liegt quer zu den Börsen: Er betrifft die Währung des Handelspaars. Wir haben bei denselben Anbietern zusätzlich das Paar Bitcoin gegen US-Dollar abgefragt. Im dritten Fenster lag die Tiefe innerhalb von einem halben Prozent bei Kraken auf 13,97 Millionen Euro gegenüber 34,39 Millionen Dollar, bei Bitstamp auf 2,60 gegenüber 11,25 Millionen, bei Coinbase Exchange auf 6,09 gegenüber 38,11 Millionen und bei Bitfinex auf 0,58 gegenüber 10,24 Millionen.
Das ergibt Faktoren von 2,5 bei Kraken, 4,3 bei Bitstamp, 6,3 bei Coinbase Exchange und 17,5 bei Bitfinex. Der Dollar-Markt ist an allen vier Häusern der Hauptmarkt, der Euro-Markt ein Nebenschauplatz. Das beschreibt eine Eigenschaft des europäischen Krypto-Handels insgesamt und keine Schwäche eines einzelnen Anbieters.
Bitfinex ist dabei der lehrreichste Fall. Dieselbe Börse zeigte im Bitcoin-Dollar-Buch einen Spread zwischen 0,0089 und 0,0140 Prozent, im Euro-Buch zwischen 0,3707 und 0,4590 Prozent. Die Technik des Anbieters erklärt diesen Abstand nicht. Entscheidend ist, wohin die Marktteilnehmer ihr Kapital stellen.
Für dich hat das eine unmittelbare Folge: Der Umweg über ein Dollar- oder Stablecoin-Paar kann günstiger sein als der direkte Euro-Kauf, sobald die Ordergröße die Euro-Tiefe spürbar beansprucht. Gegenzurechnen sind dann allerdings die Umtauschkosten und eine mögliche zweite Handelsgebühr. Wie stark Euro-Paare im Bestand einer Börse überhaupt vertreten sind, haben wir für Coinbase Exchange bereits im August 2026 ausgezählt: Damals hatten dort 34 von 399 handelbaren Werten ein Euro-Orderbuch.

Spread, Gebühr und Slippage: Welcher Kostenblock bei kleinen Orders überwiegt
Viele Anleger optimieren die Handelsgebühr und übersehen die beiden anderen Posten. Unsere Zahlen zeigen, dass diese Reihenfolge für kleine Orders meistens stimmt und für große nicht mehr.
Bei einem Kauf über 1.000 Euro lagen die Slippage-Kosten an vier der fünf gemessenen Börsen unter zwölf Cent. Eine Handelsgebühr von 0,25 Prozent hätte bei derselben Order 2,50 Euro betragen, also das Zwanzigfache. Wer klein und selten kauft, tut gut daran, zuerst auf die Gebührenordnung zu schauen.
Ab etwa 25.000 Euro verschiebt sich das Verhältnis. Dort erreichte die Slippage bei Coinbase Exchange 0,0346 Prozent und bei Bitfinex 0,2630 Prozent, während sie bei Bitvavo im dritten Fenster bei 0,0013 Prozent blieb. Bei sechsstelligen Beträgen kann der Tiefenunterschied eine niedrigere Gebühr vollständig auffressen.
Broker ohne Orderbuch: Was Bitpanda, BISON und Trade Republic anders machen
Ein Teil der in Deutschland beliebten Anbieter arbeitet gar nicht mit einem offenen Orderbuch. Dort kaufst du gegen den Anbieter selbst, der dir einen Preis stellt. Das ist bequem und hat einen Nachteil, den unsere Messmethode sichtbar macht: Es gibt nichts zu messen.
Die öffentliche Preisschnittstelle von Bitpanda lieferte uns am Messtag einen einzigen Bitcoin-Kurs von 68.092,99 Euro, ohne Kauf- und Verkaufsseite und ohne Tiefenangabe. Wie viel Aufschlag im tatsächlichen Kaufpreis steckt, lässt sich von außen nicht prüfen. Bei Coinbase ist der Abstand immerhin sichtbar: Die Privatkunden-Schnittstelle nannte zeitgleich einen Kaufpreis von 68.122,48 Euro und einen Verkaufspreis von 68.093,28 Euro. Zwischen beiden liegen 29,20 Euro oder 0,0429 Prozent, und das noch vor jeder Gebühr.
Das ist kein Vorwurf an das Geschäftsmodell. Ein Broker übernimmt das Ausführungsrisiko und lässt sich das bezahlen. Du solltest nur wissen, dass du den Preis dieser Bequemlichkeit bei einem Broker nicht nachrechnen kannst, während er an einer Börse mit offenem Buch bis auf die Nachkommastelle prüfbar ist. Wer zwischen beiden Welten schwankt, findet die Unterschiede im Vergleich der Krypto-Broker aufgeschlüsselt.
Orderbuchtiefe selbst prüfen: Wie du vor dem Kauf in das Buch schaust
Du brauchst dafür kein Programm. Jede Börse mit offenem Orderbuch zeigt es in der Handelsansicht an, meist neben dem Chart und oft eingeklappt.
Drei Handgriffe genügen. Erstens: Schau dir den Abstand zwischen dem obersten Kaufgebot und dem obersten Verkaufsangebot an. Liegt er über 0,1 Prozent, ist das Buch für einen Hauptwert wie Bitcoin bereits auffällig dünn. Zweitens: Addiere grob die Beträge der ersten zehn bis zwanzig Verkaufszeilen. Ist deine geplante Ordergröße größer als diese Summe, wirst du über mehrere Preisstufen ausgeführt. Drittens: Vergleiche dieselbe Ansicht im Dollar- oder Stablecoin-Paar desselben Wertes.
Wer es genauer braucht, kann die Schnittstellen selbst abfragen. Kraken dokumentiert den Abruf des Orderbuchs in seiner öffentlichen API-Referenz, Bitfinex beschreibt das gleiche Verfahren für sein Buch. Beide Abrufe brauchen kein Konto und keinen Schlüssel.
Ethereum-Orderbücher im Vergleich: Wo die Tiefe noch dünner wird
Dieselbe Messung haben wir für Ethereum gegen Euro durchgeführt. Der Kurs lag bei rund 2.172 Euro, und das Muster wiederholt sich in verschärfter Form.
Kraken kam auf eine Tiefe von 9,35 bis 9,56 Millionen Euro, Coinbase Exchange auf 1,46 bis 1,59 Millionen, Bitvavo auf 1,18 bis 1,37 Millionen, Bitstamp auf 0,86 bis 0,91 Millionen und Bitfinex auf 0,44 bis 0,49 Millionen. Ein Marktkauf über 100.000 Euro kostete damit zwischen 0,0095 Prozent bei Kraken und 0,4221 Prozent bei Bitfinex.
Bei Bitstamp fiel die Euro-Tiefe von Bitcoin auf Ethereum um rund zwei Drittel, bei Coinbase Exchange um etwa drei Viertel. Je weiter du dich von Bitcoin entfernst, desto stärker fällt die Wahl der Börse ins Gewicht. Für kleinere Altcoins in Euro-Paaren ist mit deutlich dünneren Büchern zu rechnen, auch wenn wir das in dieser Erhebung nicht gemessen haben.
Krypto-Broker im VergleichDünne Liquidität vor dem Fed-Entscheid: Was das für deine Order bedeutet
Unsere Messung fiel in eine besondere Woche. Die US-Notenbank entscheidet am 16. September 2026 über den Leitzins, und Marktberichte vom Messtag beschreiben übereinstimmend eine sich einengende Liquidität im Vorfeld. Nach Berichten von finanzen.net und wallstreet-online, die sich auf das FedWatch-Werkzeug der CME-Gruppe berufen, war zuletzt eine Zinserhöhung mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 86,5 Prozent eingepreist, nachdem der Erzeugerpreisindex für August um 5,4 Prozent gestiegen war.
Ob die Bücher deshalb dünner waren als an einem gewöhnlichen Montagnachmittag, können wir mit drei Zeitfenstern eines einzigen Tages nicht belegen. Uns fehlt der Vergleichswert aus einer ruhigen Woche, und wir behaupten ihn deshalb auch nicht. Was sich sagen lässt: Die Unterschiede zwischen den Börsen waren in allen drei Fenstern stabil, die Rangfolge blieb unverändert.
Für die Tage um eine Notenbankentscheidung gilt ohnehin ein Grundsatz, der unabhängig von unseren Zahlen trägt. In Phasen hoher Erwartung ziehen viele Marktteilnehmer ihre Angebote aus dem Buch zurück, weil sie nicht zu einem veralteten Preis bedient werden wollen. Genau in dem Moment, in dem sich der Kurs am schnellsten bewegt, ist am wenigsten Kapital da, um Orders aufzufangen.
Grenzen dieser Messung: Was drei Zeitfenster nicht zeigen
Wir legen offen, was diese Erhebung nicht leistet. Sie ist eine Momentaufnahme von 42 Orderbuch-Abrufen an einem Nachmittag, ausgewertet über 217.454 einzelne Orderbuchzeilen. Sie zeigt die Größenordnung der Unterschiede, keinen Tages-, Wochen- oder Monatsdurchschnitt.
Drei weitere Einschränkungen gehören dazu. Erstens haben wir Bitfinex in den ersten beiden Fenstern mit unterschiedlicher Abruftiefe gemessen, bevor wir auf die maximale Zeilenzahl umgestellt haben. Die Spread-Werte bleiben davon unberührt, und sie sind bei dieser Börse der dominierende Kostenfaktor. Zweitens simulieren wir die Ausführung gegen ein stehendes Buch. In der Wirklichkeit reagieren andere Teilnehmer auf eine große Order, was sowohl günstiger als auch teurer ausfallen kann. Drittens haben wir nur die Kaufseite gerechnet; für Verkäufe gelten dieselben Mechanismen, aber nicht zwangsläufig dieselben Zahlen.
Nicht prüfbar war für uns außerdem, welchen Anteil automatisierte Handelsprogramme an den Angeboten in den Büchern haben. Aus öffentlichen Orderbuchdaten lässt sich das nicht trennen, und wir leiten daraus auch nichts ab.
Slippage bei Bitcoin-Orders prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Vergleiche vor dem Kauf die Orderbuchtiefe, nicht nur die Gebühr. Bei Beträgen ab etwa 25.000 Euro entschied in unserer Messung die Tiefe über die Gesamtkosten, nicht die Gebührenordnung. Welche Häuser für den Euro-Handel überhaupt infrage kommen, findest du im Vergleich der Krypto-Börsen.
- Nimm für größere Käufe eine Limit-Order statt einer Marktorder. Ein Limit dicht über dem aktuellen Kurs kostet dich im schlechtesten Fall eine verzögerte Ausführung, schützt dich aber vor dem Durchrutschen über mehrere Preisstufen. Wer lieber gegen einen festen Preis kauft, sollte den Aufschlag im Vergleich der Krypto-Broker gegenrechnen.
- Prüfe, ob dein Anbieter das Buch überhaupt zeigt. Ohne offenes Orderbuch kannst du den Aufschlag im Kaufpreis nicht nachrechnen. Wenn dir diese Prüfbarkeit wichtig ist, achte darauf bei der Auswahl und beziehe die Aufsicht des Anbieters mit ein, etwa über die Übersicht regulierter Krypto-Börsen.
(Stand: 14. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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