Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Dogecoin kaufen: Warum der Sofortkauf ein Prozent kostet und das Orderbuch weniger

Zwischen den besten Briefkursen dreier zugelassener Börsen lagen am Sonntagabend sieben Cent auf 100 Euro. Zwischen Sofortkauf und Orderbuch beim selben Anbieter liegen 75 Cent.

Geöffnete schwere Metallkassette auf dunklem Holztisch, darin ein Stapel glatter ungeprägter Messingmünzen, daneben ein kleines flaches Metallgerät mit leerem Display
13 Min. Lesezeit
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Dogecoin kaufen kannst du in Deutschland an jeder Börse, die eine MiCA-Zulassung besitzt, und der Preisunterschied zwischen den Wegen ist größer als der Unterschied zwischen den Börsen. Wer am Sonntagabend 100 Euro einsetzte, bekam bei Kraken, Bitvavo und Coinbase rechnerisch zwischen 1.294,78 und 1.295,67 DOGE. Der Abstand beträgt also keinen Euro. Wer dagegen beim selben Anbieter den bequemen Sofortkauf statt des Orderbuchs nimmt, zahlt bei Kraken ein Prozent statt 0,8 Prozent, und bei einer benutzerdefinierten Order 1,5 Prozent. Die Wahl des Knopfes kostet mehr als die Wahl der Börse.

Dogecoin stand am Sonntagabend bei 0,077267 Euro und 0,086534 Dollar und ist nach Marktkapitalisierung mit rund 12,08 Milliarden Euro der zwölftgrößte Kryptowert. Wie es von hier aus weitergehen könnte, steht in unserer Dogecoin-Prognose. Für den Kauf selbst ist der Kurs allerdings die unwichtigste Zahl: Entscheidend sind die drei Kosten, die zwischen deinem Euro und deinem DOGE liegen, nämlich die Handelsgebühr, die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs und später die Netzgebühr für den Abzug in eine eigene Wallet.

Dogecoin kaufen in Deutschland: Diese drei Börsen stehen mit Zulassung im Register

Seit die europäische Krypto-Verordnung MiCA voll greift, darf einen Handelsplatz in der EU nur betreiben, wer eine Zulassung als Krypto-Dienstleister hat. Diese Zulassungen sammelt die europäische Wertpapieraufsicht ESMA in einem öffentlichen Register. Im Stand vom 7. Oktober 2026 führt es 370 Einträge. Der größte Herkunftsstaat ist Deutschland selbst: 103 Einträge nennen die BaFin als zuständige Behörde, gefolgt von Frankreich mit 36 und den Niederlanden mit 29.

Krypto-Dienstleister ist dabei ein Sammelbegriff. Die Verordnung kennt zehn einzelne Dienstleistungen, von der Verwahrung über den Betrieb einer Handelsplattform bis zur Übertragung, und jede Zulassung nennt ausdrücklich, welche davon ein Anbieter erbringen darf. Für die drei Handelsplätze, die in Deutschland am häufigsten für den Kauf von DOGE in Euro genutzt werden, steht im Register:

  • Bitvavo B.V., zugelassen von der niederländischen Aufsicht AFM am 26. Juni 2025, für Verwahrung, Betrieb einer Handelsplattform und Transferdienste.
  • Payward Europe Solutions Limited und Payward Global Solutions Limited, beide zugelassen von der irischen Zentralbank am 25. Juni 2025. Hinter den Namen steht Kraken; die zweite Gesellschaft hält die Zulassung für den Betrieb der Handelsplattform.
  • Coinbase Luxembourg S.A., zugelassen von der luxemburgischen CSSF am 20. Juni 2025, unter anderem für Verwahrung, Tausch gegen Geld und die Ausführung von Orders.

Alle drei Zulassungen tragen kein Enddatum. Welche Anbieter sonst noch in Deutschland zugelassen handeln dürfen, zeigt unser Überblick zu den besten Krypto-Börsen; welche Pflichten MiCA den Unternehmen auferlegt, steht in unserer Übersicht zur MiCA-Lizenz und ihren Pflichten.

Was 100 Euro an drei Handelsplätzen an DOGE einbringen

Für diesen Artikel haben wir die Orderbücher der drei Börsen in derselben Minute am Sonntagabend abgefragt und daraus gerechnet, wie viel DOGE ein Kauf über 100 Euro zum jeweils besten Briefkurs ergibt, noch ohne Handelsgebühr:

  • Bitvavo: bester Briefkurs 0,077180 Euro, Geldkurs 0,077156 Euro. 100 Euro ergeben 1.295,67 DOGE.
  • Kraken: bester Briefkurs 0,0772332 Euro, Geldkurs 0,0772085 Euro. 100 Euro ergeben 1.294,78 DOGE.
  • Coinbase: bester Briefkurs 0,07723 Euro, Geldkurs 0,07719 Euro. 100 Euro ergeben 1.294,83 DOGE.

Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Handelsplatz liegen 0,89 DOGE, umgerechnet knapp sieben Cent. An dieser Stelle lohnt sich das Vergleichen also kaum. Wichtig wird der Unterschied erst, wenn du regelmäßig und mit größeren Summen kaufst, denn die Gebühr fällt prozentual an und wächst mit dem Einsatz mit.

Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs ist der Preis, den keine Gebührentabelle ausweist

Die Spanne, im Handel Spread genannt, ist der Abstand zwischen dem höchsten Preis, zu dem jemand kaufen will, und dem niedrigsten, zu dem jemand verkaufen will. Diese Differenz ist eine echte Kostenposition: Wer sofort kauft und sofort wieder verkäufte, verlöre genau diesen Abstand, auch ohne jede Gebühr. In den Gebührentabellen der Börsen steht sie nicht, weil sie kein Preis des Anbieters ist, sondern ein Ergebnis des Marktes.

Gemessen am Sonntagabend war sie bei allen drei Handelsplätzen klein: 0,0311 Prozent bei Bitvavo, 0,0320 Prozent bei Kraken und 0,0518 Prozent bei Coinbase. Auf 100 Euro sind das drei bis fünf Cent. DOGE ist mit einem Tagesumsatz von rund 396 Millionen Dollar liquide genug, dass die Spanne bei kleinen Orders nicht ins Gewicht fällt. Bei engen Märkten kleinerer Token sieht das anders aus, wie wir beim Blick auf das Orderbuch nach dem Großtransfer vom 11. Oktober beschrieben haben.

Seit unserem Bericht vom 10. Oktober, der Dogecoin bei 0,0862 Dollar notierte, hat sich am Kurs wenig bewegt: 0,086534 Dollar am Sonntagabend bedeuten ein Plus von 0,6 Prozent binnen eines Tages. Die Neun-Cent-Marke, an der der Kurs Anfang Oktober mehrfach drehte, ist weiter nicht zurückerobert.

Naechtliche Stadtsilhouette hinter einer regennassen Fensterscheibe, auf der steinernen Fensterbank liegt eine einzelne glatte ungepraegte Messingmuenze im Licht
Nicht der Kurs, sondern der gewählte Handelsweg entscheidet darüber, wie viel DOGE von 100 Euro übrig bleiben.

Sofortkauf oder Orderbuch: Bei Kraken liegt dazwischen ein ganzes Prozent

Jede größere Börse bietet zwei Wege zum selben Coin an. Der eine ist ein Knopf, der dir einen Preis anzeigt, den du annimmst. Der andere ist das Orderbuch, in dem du eine Order mit eigenem Limit platzierst. Beide führen zu DOGE im Konto, kosten aber unterschiedlich viel.

Kraken weist die Sätze in seiner Gebührenübersicht getrennt aus. Im Orderbuch zahlst du auf der untersten Volumenstufe, also ab einem 30-Tage-Umsatz von null, 0,40 Prozent als Maker und 0,80 Prozent als Taker. Maker heißt, deine Order liegt im Buch und wartet; Taker heißt, du nimmst eine vorhandene Order sofort an. Beim Sofortkauf dagegen berechnet Kraken ein Prozent, bei einer benutzerdefinierten Order 1,5 Prozent, und die Spanne ist im angezeigten Preis bereits enthalten. Auf 100 Euro trennen den Taker im Orderbuch und den Sofortkauf damit 20 Cent, zur benutzerdefinierten Order sind es 70 Cent.

Der Unterschied wirkt klein und wird groß, sobald er sich wiederholt. Wer zwölf Monate lang jeden Monat 100 Euro über den Sofortkauf einsetzt, zahlt zwölf Euro Gebühr; über eine Limit-Order als Maker wären es 4,80 Euro. Bei einem Sparplan über mehrere Jahre summiert sich das zu einem Betrag, der im Verhältnis zur Anlage deutlich sichtbar wird.

Bitvavo rechnet mit 0,25 Prozent als Taker und 0,15 Prozent als Maker

Bitvavo ordnet jedes Handelspaar einer Gebührenkategorie zu. DOGE gegen Euro läuft dort in Kategorie A, und für diese Kategorie nennt Bitvavos Gebührentabelle auf der Einstiegsstufe 0,15 Prozent für Maker und 0,25 Prozent für Taker. Die Sätze sinken mit steigendem 30-Tage-Volumen, was für private Käufe ohne Bedeutung bleibt: Die Einstiegsstufe ist die Stufe, auf der praktisch alle Privatanleger handeln.

Damit liegt Bitvavo im Orderbuch unter Krakens unterster Stufe. Auf 100 Euro bedeutet der Abstand zwischen 0,25 und 0,80 Prozent 55 Cent. Das ist mehr als das Achtfache des Unterschieds, den wir oben zwischen den besten Briefkursen gemessen haben. Für die Frage, was ein DOGE-Kauf kostet, ist die Gebührenstufe des Anbieters also die erste Stellschraube, die Spanne die letzte.

Coinbase haben wir hier bewusst ausgelassen. Der Anbieter führt mehrere Produkte mit verschiedenen Gebührenmodellen, und die Gebührenseite war zum Zeitpunkt der Recherche nicht ohne Weiteres auslesbar. Eine Zahl, die wir nicht an der Quelle belegen können, schreiben wir nicht hin. Prüfe die Sätze deshalb vor dem Kauf im Konto selbst; dort steht der Satz, der für dich gilt.

Mindestorder: 50 DOGE bei Kraken, fünf Euro bei Bitvavo

Beide Börsen setzen Untergrenzen, die für Einsteiger mit kleinen Beträgen praktisch werden. Kraken verlangt im Paar DOGE gegen Euro eine Mindestmenge von 50 DOGE, umgerechnet rund 3,86 Euro, und einen Mindestgegenwert von 0,45 Euro. Bitvavo verlangt mindestens 5,00 Euro Gegenwert, was etwa 65,70 DOGE entspricht. Wer also mit zwei Euro anfangen will, kommt an beiden Stellen nicht durch.

Die Preisstufen unterscheiden sich ebenfalls. Kraken rechnet im Paar auf sieben Dezimalstellen und lässt Preisschritte von 0,0000001 Euro zu, Bitvavo arbeitet mit Schritten von 0,000001 Euro. Bei einem Coin, der sieben Cent kostet, entscheidet diese Feinheit darüber, wie genau du ein Limit setzen kannst.

Was sagen die Dienstleistungs-Codes im Register über deinen Handelsplatz?

Hier steckt der interessanteste Teil des Registers, und er wird selten gelesen. Bitvavo hält die Zulassung für Verwahrung, für den Betrieb einer Handelsplattform und für Transferdienste. Kraken und Coinbase halten darüber hinaus die Zulassung für den Tausch von Kryptowerten gegen Geld. Das ist nicht derselbe Vorgang: Beim Betrieb einer Handelsplattform bringt der Anbieter Käufer und Verkäufer zusammen und du handelst gegen andere Kunden. Beim Tausch gegen Geld tritt der Anbieter selbst als Gegenpartei auf und verkauft dir den Coin aus eigenem Bestand.

Für dich als Käufer heißt das: Hinter dem bequemen Sofortkauf steht in der Regel ein Geschäft gegen das Haus, hinter dem Orderbuch ein Geschäft gegen andere Kunden. Das erklärt auch, warum der Sofortkauf teurer ist. Der Anbieter übernimmt das Risiko, den Coin zu halten, und lässt sich das bezahlen. Welche Anbieter welche Zulassung tragen, kannst du im MiCA-Bereich der ESMA selbst nachsehen; das Register liegt dort als Datei zum Herunterladen. Eine Vorauswahl der zugelassenen Häuser findest du in unserem Vergleich der besten regulierten Kryptobörsen.

Strenges steinernes Saeulenportal eines Amtsgebaeudes im Gegenlicht, auf der obersten Steinstufe liegt flach eine glatte ungepraegte Messingmuenze
Jede Zulassung im ESMA-Register nennt einzeln, welche Dienstleistungen ein Krypto-Anbieter erbringen darf.

Hebel bis zum Faktor zehn: Das Handelspaar kann mehr, als du brauchst

Kraken gibt für DOGE gegen Euro Hebelstufen von zwei bis zehn frei, dazu Positionsgrenzen von 14 Millionen DOGE auf der Kaufseite und 6,3 Millionen auf der Verkaufsseite. Ein Nachschuss wird bei 80 Prozent fällig, bei 40 Prozent wird die Position geschlossen. Diese Zahlen stehen offen im Datenblatt des Handelspaars.

Für einen Kauf, bei dem du Coins besitzen willst, brauchst du davon nichts. Ein Hebel verwandelt den Kauf in ein Termingeschäft: Du leihst Geld, und ein Kursrückgang, der dich ohne Hebel ärgert, beendet mit Hebel die Position. Bei einem Coin, der seit seinem Höchststand von 0,731578 Dollar am 7. Mai 2021 rund 88 Prozent verloren hat, ist das keine abstrakte Gefahr. Ein Totalverlust ist bei Kryptowerten jederzeit möglich, mit Hebel schneller.

Nach dem Kauf: Die Übertragung in eine eigene Wallet und was sie kostet

Solange deine DOGE auf dem Konto der Börse liegen, hält die Börse die Schlüssel. Eine eigene Wallet ist ein Programm oder ein Gerät, das den privaten Schlüssel bei dir behält, sodass niemand außer dir über die Coins verfügen kann. Der Preis dafür ist Verantwortung: Ein verlorener Zugang bedeutet verlorene Coins, denn es gibt keine Stelle, die ihn zurücksetzt.

Technisch ist der Abzug eine normale Überweisung im Dogecoin-Netzwerk. Die Netzgebühr zahlst du in DOGE, und sie hängt nicht vom Betrag ab, sondern von der Größe der Transaktion in Byte. Bei einem kleinen Bestand kann die Gebühr deshalb anteilig spürbar werden, bei einem großen fällt sie nicht auf. Wer monatlich kleine Beträge kauft, sammelt deshalb besser mehrere Monate und überträgt dann einmal. Welche Geräte in Frage kommen und was sie kosten, steht in unserem Vergleich der Hardware-Wallets.

Haltefrist und Freigrenze: Die Steuerregeln beim Verkauf von DOGE

Dogecoin gehört steuerlich zu den anderen Wirtschaftsgütern im Sinne von Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Ein Gewinn aus dem Verkauf ist nur steuerpflichtig, wenn zwischen Anschaffung und Verkauf nicht mehr als ein Jahr liegt. Nach einem Jahr ist der Gewinn steuerfrei, unabhängig von seiner Höhe.

Innerhalb des Jahres gilt eine Freigrenze: Liegt die Summe aller Gewinne aus privaten Verkäufen eines Kalenderjahres unter 1.000 Euro, bleibt sie steuerfrei. Eine Freigrenze ist kein Freibetrag. Wer 1.000 Euro oder mehr erzielt, versteuert den gesamten Gewinn und nicht nur den Teil darüber. Wichtig für Käufer, die zwischen Coins wechseln: Ein Tausch von DOGE in einen anderen Kryptowert zählt als Verkauf, und die Jahresfrist beginnt für den neuen Coin von vorn.

Unsere Einschätzung: Der Aufschlag beim Sofortkauf wiegt schwerer als jede Spanne

Aus Sicht der Redaktion ist die verbreitete Suche nach der günstigsten Börse für DOGE die falsche Frage. Die Belege stehen oben: Zwischen den besten Briefkursen der drei Handelsplätze lagen am Sonntagabend sieben Cent auf 100 Euro, zwischen Krakens Sofortkauf und Bitvavos Taker-Gebühr dagegen 75 Cent. Der Weg innerhalb des Anbieters entscheidet also rund zehnmal stärker über die Kosten als die Wahl des Anbieters.

Dagegen spricht ein praktischer Einwand, und er ist nicht klein: Eine Limit-Order will gesetzt und beobachtet werden, und eine Order, die nie ausgeführt wird, spart keine Gebühr, sondern verpasst den Kauf. Wer einmalig einen kleinen Betrag anlegt, fährt mit dem Sofortkauf womöglich besser, weil die 20 Cent Differenz den Aufwand nicht wert sind. Ab regelmäßigen Käufen oder dreistelligen Beträgen kippt die Rechnung. Eine Empfehlung zum Kauf von Dogecoin ist das ausdrücklich nicht: Der Coin hat keine Angebotsobergrenze, es kommen durch das Mining rund 5,26 Milliarden DOGE im Jahr hinzu, also etwa 3,4 Prozent des heutigen Umlaufs von 156,28 Milliarden Stück. Unsere ältere Einordnung dazu findest du unter Solltest du jetzt Dogecoin kaufen?.

Dogecoin kaufen: Ein Prozent Aufschlag kostet bei 100 Euro einen Euro

  1. Handelsplatz nach Zulassung wählen, nicht nach Werbung. Sieh im ESMA-Register nach, ob dein Anbieter eine Zulassung trägt und für welche Dienstleistungen. Eine Vorauswahl steht in unserem Vergleich der besten Krypto-Börsen.
  2. Im Orderbuch kaufen statt über den Sofortkauf. Setz eine Limit-Order und prüfe im Konto, welcher Maker- und Taker-Satz für dich gilt. Ob du die Coins danach selbst verwahrst, entscheidet die zweite Kostenfrage; die Geräte dazu stehen im Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Bei regelmäßigen Käufen die Gebühr auf das Jahr rechnen. Zwölf Monatskäufe über je 100 Euro kosten beim Sofortkauf zwölf Euro, als Maker 4,80 Euro. Wie ein Sparplan praktisch aufgesetzt wird, zeigt der Sparplan-Vergleich.

(Stand: 11. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Dogecoin-Kauf

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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