Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Krypto über Sparkasse und Volksbank: 1,5 Prozent Provision plus Spread — und keine Produktseite nennt den Preis

Der Krypto-Handel über die Hausbank kostet zweimal: Provision und Spread. Eine eigene Auswertung von 41 Instituten zeigt, dass keine der erreichbaren Produktseiten eine Zahl nennt.

Marmorne Bankschaltertheke mit Messinggitter, darauf eine große geprägte Bitcoin-Münze neben einem leeren Papierbogen
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Wer Bitcoin über die Sparkasse oder die Volksbank kauft, zahlt zweimal: eine Provision und zusätzlich einen Spread. Bei der Volksbank Raiffeisenbank Würzburg liegt die Provision laut ihrem Preis- und Leistungsverzeichnis für den Kryptowertehandel bei 1,5 Prozent je Kauf und je Verkauf, dazu kommt die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs. Die Sparkassen starten ab Mitte Oktober mit einer festen Ordergebühr von 99 Cent, ebenfalls zuzüglich eines Spreads. Auf den Produktseiten der Banken steht diese Zahl in aller Regel nicht.

Das ist keine Vermutung. cryptoticker.io hat am 6. September 2026 die Krypto-Produktseiten von 41 genossenschaftlichen Instituten abgerufen und ausgewertet. Sieben dieser Seiten waren erreichbar und bewarben das Angebot. Auf keiner einzigen stand ein Prozentsatz oder ein Eurobetrag. Genau eine verlinkte das Preisverzeichnis direkt.

Provision und Spread: Was die Hausbank für einen Krypto-Kauf berechnet

Zwei Kostenarten treffen bei einem Krypto-Kauf über die Hausbank aufeinander, und sie funktionieren unterschiedlich.

Die Provision ist das Entgelt, das die Bank für die Ausführung deines Auftrags berechnet. Sie steht im Preis- und Leistungsverzeichnis, sie ist beziffert, und sie erscheint auf deiner Abrechnung als eigener Posten. Bei der Würzburger Genossenschaftsbank sind das 1,5 Prozent des Ordervolumens.

Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kurs, zu dem du kaufen kannst, und dem Kurs, zu dem du im selben Moment verkaufen könntest. Er taucht auf keiner Abrechnung als Gebühr auf, weil er kein Entgelt ist, sondern in den Preis eingerechnet wird. Wirtschaftlich zahlst du ihn trotzdem, und zwar beim Kauf und noch einmal beim Verkauf.

Der Unterschied wird an einer einfachen Rechnung deutlich. Bei einer Order über 1.000 Euro kostet dich die Provision von 1,5 Prozent genau 15 Euro. Beträgt der Spread zusätzlich ein Prozent, sind weitere 10 Euro fällig, die du auf keiner Rechnung findest. Nach dem Kauf stehen dann rund 975 Euro Gegenwert in deinem Depot. Verkaufst du später wieder, greifen beide Posten erneut.

Warum die Bank die eine Zahl nennt und die andere nicht

Die Provision ist ein Entgelt der Bank, deshalb gehört sie in das Preis- und Leistungsverzeichnis. Der Spread entsteht dagegen beim Handelspartner, der die Kurse stellt. Die Bank kann ihn nicht als festen Wert zusichern, weil er sich mit der Marktlage verändert. In den Unterlagen der Institute steht deshalb der Hinweis, dass zusätzlich zu der genannten Provision ein Spread anfällt, ohne dass eine Größenordnung dafür genannt wird.

Das ist rechtlich unproblematisch und für den Anleger trotzdem misslich: Der Posten, den du nicht beziffert bekommst, kann größer sein als der, den du beziffert bekommst.

meinKrypto und Krypto powered by Deka: Wie das Angebot der Hausbanken aufgebaut ist

Beide Bankengruppen haben denselben Bauplan gewählt. Der Handel findet in der App statt, die du ohnehin für dein Girokonto benutzt, und die Kryptowerte werden von einem spezialisierten Verwahrer gehalten.

Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken heißt das Angebot meinKrypto und läuft in der VR-Banking-App. Welche Institute es freigeschaltet haben, entscheidet jede Bank für sich; der Rollout zieht sich durch das Jahr. Wie weit er gediehen ist, hat cryptoticker.io in einem eigenen Überblick zu meinKrypto vom 23. August 2026 nachgezeichnet.

Bei den Sparkassen heißt das Angebot Krypto powered by Deka, wird von der DekaBank bereitgestellt und in die Sparkassen-App eingebettet. Der Start ist für Mitte Oktober 2026 angekündigt, eine interne Testphase soll im September laufen. Zum Handelsstart sollen Bitcoin, Ethereum, XRP und Solana verfügbar sein. Die Einordnung dieses Starts findest du in unserem Artikel zum geplanten Krypto-Handel der Sparkasse vom 16. August 2026.

Was ein Verwahrer in dieser Kette macht

Verwahrer ist der Dienstleister, der die kryptografischen Schlüssel zu deinen Coins hält und die Bestände getrennt vom eigenen Vermögen führt. Bei beiden Bankengruppen übernimmt diese Rolle ein Anbieter aus der Gruppe Börse Stuttgart. Du selbst bekommst keinen Schlüssel in die Hand, sondern eine Position im Depot deiner Bank.

Mechanische Münzsortiermaschine aus Messing, Bitcoin-Münzen rollen durch die Rinne, ein Teil fällt seitlich in ein Auffangfach ab
Provision und Spread greifen nacheinander zu: zwei Abzweigungen auf demselben Weg.

Die Erhebung: Auf wie vielen Produktseiten steht der Preis?

Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 6. September 2026 selbst erhoben.

Methode: Für 41 genossenschaftliche Institute wurde die Produktseite zum Kryptowertehandel unter dem gruppenweit einheitlichen Pfad abgerufen, der Statuscode notiert, der sichtbare Text von Auszeichnungen befreit und anschließend nach Prozentsätzen, Eurobeträgen und nach einem Link auf das Preis- und Leistungsverzeichnis für den Kryptowertehandel durchsucht.

Ergebnis: 7 der 41 Adressen lieferten eine erreichbare Produktseite, die das Angebot bewirbt. Auf 0 von 7 stand eine Prozentangabe oder ein Eurobetrag für Provision oder Spread. Auf 1 von 7 war das Preisverzeichnis für den Kryptowertehandel direkt verlinkt. Die übrigen 34 Adressen antworteten mit einem Fehlercode, führten keine solche Seite oder bewarben das Angebot dort nicht.

Der Text auf den Seiten ist bei allen sieben Instituten weitgehend gleich und benennt die Kostenarten korrekt: Es fällt eine Provision an, zuzüglich eines Spreads. Eine Zahl steht dort nicht, wohl aber der Verweis auf das Preis- und Leistungsverzeichnis.

Was im Preisverzeichnis der Volksbank steht: 1,5 Prozent und 10 Euro Mindestordergröße

Das eine direkt verlinkte Dokument stammt von der Volksbank Raiffeisenbank Würzburg und trägt den Titel Preis- und Leistungsverzeichnis für den Kryptowertehandel; verlinkt ist es auf der Produktseite der Volksbank Raiffeisenbank Würzburg. Vier Angaben stehen darin, die für dich vor dem ersten Kauf zählen.

  • Die Registrierung für den Kryptowertehandel ist kostenfrei.
  • Die Provision für das Kommissionsgeschäft beim Kauf und beim Verkauf beträgt 1,5 Prozent.
  • Für alle Käufe gilt eine Mindestordergröße von 10 Euro. Verkäufe unterhalb dieser Grenze sind möglich, wenn du die Gesamtposition auflöst.
  • Zusätzlich stellt die Bank Auslagen und fremde Kosten in Rechnung, die ihr bei Ausführung und Abwicklung von Dritten berechnet werden. Auf Anfrage teilt sie die Aufgliederung mit, soweit ihr das möglich ist.

Der letzte Punkt ist der unbestimmteste. Er bedeutet, dass neben Provision und Spread eine dritte Kostenschicht auftreten kann, deren Höhe sich vorab nicht aus dem Dokument ergibt. Ob und in welcher Höhe sie in der Praxis anfällt, lässt sich aus dem Preisverzeichnis allein nicht beantworten.

Wichtig für die Einordnung: 1,5 Prozent ist der Wert eines einzelnen Instituts. Jede Genossenschaftsbank ist rechtlich selbstständig und setzt ihr Preisverzeichnis selbst. Für die anderen sechs Institute mit erreichbarer Produktseite lag im Rahmen dieser Erhebung kein direkt verlinktes Krypto-Preisverzeichnis vor, und ohne Dokument gibt es keine belastbare Zahl.

Sparkasse ab Oktober: 99 Cent Ordergebühr plus einen Spread, den niemand beziffert

Die Sparkassen gehen einen anderen Weg beim sichtbaren Teil des Preises. Statt eines Prozentsatzes ist eine feste Ordergebühr von 99 Cent je Handelsauftrag vorgesehen, unabhängig davon, ob du für 100 oder für 5.000 Euro kaufst. Diese Konditionen hat der Blocktrainer am 23. Juli 2026 berichtet; die DekaBank gibt die Handelsgebühr für die angeschlossenen Institute vor.

Eine feste Gebühr wirkt sich völlig anders aus als ein Prozentsatz. Bei einer Order über 100 Euro entsprechen 99 Cent knapp einem Prozent, bei 5.000 Euro sind es 0,02 Prozent. Wer große Beträge auf einmal bewegt, fährt mit dem Sparkassen-Modell beim sichtbaren Teil des Preises deutlich günstiger als mit einer prozentualen Provision.

Der Haken sitzt an derselben Stelle wie bei den Volksbanken: Auch hier kommt ein Spread hinzu, und auch hier ist er bisher nicht beziffert. Damit ist der Vergleich zwischen den beiden Bankengruppen bis zum Handelsstart nur zur Hälfte möglich. Die 99 Cent sind bekannt, der zweite Posten ist es nicht.

Was das für die Wahl des Ordervolumens bedeutet

Bei einer festen Ordergebühr lohnt es sich, seltener und dafür in größeren Beträgen zu kaufen, weil sich die 99 Cent auf eine größere Summe verteilen. Bei einer prozentualen Provision spielt die Stückelung dagegen keine Rolle: 1,5 Prozent bleiben 1,5 Prozent, ob du einmal 1.200 Euro oder zwölfmal 100 Euro anlegst. Wer über einen Sparplan nachdenkt, sollte diesen Unterschied kennen, bevor er das Intervall festlegt.

Spread erklärt: Warum die zweite Gebühr nicht im Preisverzeichnis auftaucht

Spread bezeichnet die Spanne zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs, die ein Handelspartner gleichzeitig stellt. Er ist die Vergütung dafür, dass jemand jederzeit bereit ist, dir Coins zu verkaufen oder abzunehmen.

Bei einer klassischen Börse siehst du beide Seiten des Orderbuchs und damit auch die Spanne. Im App-Kanal der Hausbank siehst du in der Regel einen einzigen Kurs, zu dem du zugreifen kannst. Dass darin bereits eine Marge steckt, ist branchenüblich und wird in den Bedingungen auch benannt. Beziffert wird sie dort nicht.

Für den Vergleich hilft ein Blick auf Anbieter, die ihr Preismodell auf genau eine dieser beiden Größen stützen. Nach dem Krypto-Börsen-Vergleich des Handelsblatts arbeitet die Bison-App ohne klassische Transaktionsgebühr und berechnet stattdessen einen Spread von rund 1,25 Prozent; Bitpanda erhebt umgekehrt eine feste Ordergebühr von 1,49 Prozent, ohne dass zusätzlich ein Spread anfällt. Bei den Hausbanken treffen beide Modelle aufeinander, und das ist der eigentliche Unterschied. Welche Anbieter in Deutschland mit welchem Modell arbeiten, findest du in unserem Vergleich der Krypto-Börsen.

Hausbank gegen Krypto-Börse: Was 1,5 Prozent plus Spread im Vergleich bedeuten

Rechne den Fall einmal für einen Betrag durch, den viele Einsteiger wählen. Bei 1.000 Euro Ordervolumen ergeben sich folgende sichtbare Kosten je Kauf:

  • Volksbank mit 1,5 Prozent Provision: 15 Euro, dazu ein nicht bezifferter Spread.
  • Sparkasse ab Oktober mit 99 Cent Ordergebühr: 0,99 Euro, dazu ein nicht bezifferter Spread.
  • Bison mit rund 1,25 Prozent Spread: etwa 12,50 Euro, keine gesonderte Transaktionsgebühr.
  • Bitpanda mit 1,49 Prozent Ordergebühr: 14,90 Euro, kein zusätzlicher Spread.

Zwei Dinge fallen daran auf. Erstens liegen die Angebote beim bezifferbaren Teil eng beieinander, mit Ausnahme der Sparkassen-Ordergebühr, die bei größeren Beträgen aus der Reihe fällt. Zweitens ist der Vergleich unvollständig, solange die Spread-Angaben der beiden Bankengruppen fehlen. Ein Prozent Spread würde bei 1.000 Euro weitere 10 Euro bedeuten und das Bild spürbar verschieben.

Dazu kommen bei Handelsplattformen Kosten, die erst beim Abzug anfallen: ein Auszahlungsentgelt des Anbieters und die Netzwerkgebühr der jeweiligen Blockchain. Bei den Hausbank-Angeboten stellt sich diese Frage vorerst nicht, und der Grund dafür ist ein anderer.

Gravierter Messing-Zahlteller auf dunklem Holz mit einer Bitcoin-Münze, dahinter eine halb geöffnete Schublade
Das Preisverzeichnis liegt in der Schublade: abrufbar, aber nicht auf der Produktseite sichtbar.

Verwahrung bei der Hausbank: Warum du deine Coins nicht auf die eigene Wallet holst

Beide Bankengruppen bieten den Handel als Depotgeschäft an. Deine Position wird von einem Verwahrer gehalten, du bekommst keine privaten Schlüssel und in der Regel auch keine Möglichkeit, die Coins an eine selbst verwaltete Adresse zu übertragen. Wer das Angebot verlässt, verkauft.

Für Einsteiger ist das ein Vorteil: Es gibt keine Seed Phrase, die verloren gehen kann, und keine Adresse, die man vertippen kann. Für alle, die ihre Bestände langfristig selbst halten wollen, ist es eine harte Einschränkung. Ein Verkauf ist ein steuerlich relevanter Vorgang, ein Übertrag auf die eigene Adresse wäre es nicht. Wer diesen Weg offenhalten will, sollte prüfen, welche Anbieter den Abzug auf eine eigene Adresse erlauben, und welche Hardware-Wallet als Ziel dafür in Frage kommt.

Die Frage, die du deiner Bank stellen kannst

Ob dein Institut eine Auszahlung auf eine selbst verwaltete Adresse vorsieht, steht selten auf der Produktseite. Es ist eine der drei Fragen, die sich vor dem ersten Kauf klären lassen: die Höhe der Provision, die Größenordnung des Spreads und die Frage, ob ein Übertrag auf eine eigene Adresse überhaupt möglich ist.

Vor dem ersten Kauf: Wie du das Preisverzeichnis deiner Bank findest

Der Weg ist kürzer, als die Suche vermuten lässt, wenn du weißt, wonach du fragst.

Auf der Produktseite zum Kryptowertehandel steht bei den genossenschaftlichen Instituten ein Verweis auf das Preis- und Leistungsverzeichnis. In der Erhebung war dieser Verweis siebenmal vorhanden, aber nur einmal als direkter Link auf das eigene Krypto-Dokument. Führt der Verweis nur auf den allgemeinen Preisaushang, hilft die Suche nach dem Stichwort Kryptowertehandel innerhalb dieses Dokuments weiter.

Kommst du auf diesem Weg nicht ans Ziel, ist die Nachfrage bei deiner Bank der schnellste Schritt. Zwei Angaben solltest du dabei schriftlich erfragen: den Prozentsatz oder Betrag der Provision und die typische Größenordnung des Spreads für die Coins, die du kaufen willst. Die erste Angabe muss die Bank in ihrem Preisverzeichnis führen. Die zweite kann sie nicht garantieren, aber eine Erfahrungsspanne nennen.

Warum sich der Aufwand rechnet

Bei einem einmaligen Kauf über 500 Euro geht es um wenige Euro Unterschied. Wer monatlich anlegt, zahlt die Provision bei jedem Ausführungstermin erneut. Über zwölf Monate mit je 200 Euro summieren sich 1,5 Prozent auf 36 Euro allein an sichtbarer Provision, der Spread kommt hinzu. Das ist der Betrag, den ein Preisvergleich vor dem Start einbringen kann.

Was diese Auswertung nicht zeigt: Grenzen der Erhebung

Zur Ehrlichkeit einer eigenen Erhebung gehört, ihre Reichweite zu benennen.

Geprüft wurde ein einziger, gruppenweit einheitlicher Seitenpfad. Institute, die ihre Krypto-Seite unter einer anderen Adresse führen, sind in der Zählung als nicht erreichbar gelandet, obwohl sie das Angebot haben können. Die Zahl 7 ist deshalb keine Aussage darüber, wie viele Volksbanken meinKrypto anbieten, sondern nur darüber, wie viele der geprüften Adressen an diesem Tag eine solche Seite auslieferten.

Nicht geprüft wurde außerdem, ob die Preisverzeichnisse der übrigen Institute über andere Wege auffindbar sind, etwa über den allgemeinen Preisaushang. Ebenfalls offen bleibt die tatsächliche Höhe des Spreads bei beiden Bankengruppen: Sie lässt sich von außen nur im laufenden Handel messen, und für die Sparkassen beginnt der erst im Oktober.

Die Zahl 1,5 Prozent stammt aus dem Dokument eines einzelnen Instituts, abgerufen am 6. September 2026, und ist nicht auf die gesamte Gruppe übertragbar. Sie ist ein belegter Einzelwert, kein Gruppendurchschnitt.

Krypto über die Hausbank: Was du daraus mitnimmst

  1. Frag nach beiden Zahlen, nicht nur nach einer. Provision und Spread sind zwei getrennte Posten, und bei den Hausbank-Angeboten fallen beide an. Wer nur die Provision kennt, kennt den halben Preis. Wie andere Anbieter ihr Modell aufbauen, zeigt der Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Klär vor dem ersten Kauf, ob du wieder herauskommst. Im Depotmodell der Hausbank ist der Ausstieg ein Verkauf, kein Übertrag. Wenn du deine Bestände selbst halten willst, brauchst du einen Anbieter, der die Auszahlung auf eine eigene Adresse erlaubt, und ein passendes Ziel aus dem Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Halte deine Abrechnungen von Anfang an fest. Anschaffungsdatum, Kurs und Gebühren brauchst du später für die Steuererklärung, und im Bankdepot bekommst du sie nicht automatisch in der Form, die ein Steuerprogramm erwartet. Passende Werkzeuge dafür stehen im Überblick zu Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Trackern.

Die Hausbank senkt für viele die Einstiegshürde, weil kein zusätzliches Konto nötig ist und die Regulierung geklärt erscheint. Diesen Komfort bezahlst du über zwei Kostenschichten, von denen nur eine ausgewiesen wird. Wer das vor dem ersten Kauf einmal nachrechnet, entscheidet danach mit vollständigen Zahlen.

(Stand: 6. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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