Bitcoin-Abspaltung mit BLAKE2b: Was der Start am 1. September 2026 für deine Bitcoin bedeutet
Anhänger der Software Bitcoin Knots wollen am 1. September eine eigene Kette starten und dafür das Rechenverfahren von SHA-256d auf BLAKE2b tauschen. Für Halter heißt das: nichts bewegen, aber vier Dinge prüfen.

Am 1. September 2026 soll eine Kette starten, die sich von der Bitcoin-Blockchain abspaltet. Wenn du Bitcoin hältst, musst du dafür bis dahin nichts überweisen, nichts umtauschen und nichts freischalten. So steht es in der Dokumentation des Vorhabens selbst, und keine der bisherigen Meldungen widerspricht dem.
Ungewöhnlich ist der Punkt, an dem diese Abspaltung ansetzt. Sie greift eine Ebene tiefer als die üblichen Streitfragen: Geändert wird das Rechenverfahren, mit dem Blöcke überhaupt erzeugt werden. Aus SHA-256d wird BLAKE2b. Damit ist jedes vorhandene Bitcoin-Mining-Gerät für die neue Kette unbrauchbar, und an genau diesem Punkt entscheidet sich, ob es die neue Kette in der Praxis überhaupt geben wird.
Dieser Beitrag ordnet den Fall ein: was für den 1. September geplant ist, was die Vorgeschichte dazu sagt, welches Risiko bei einer Kettenspaltung tatsächlich auf dich zukommt und wie die deutsche Steuerlage aussieht, falls dir eines Tages Coins aus einer Abspaltung zugeteilt werden. Die Mechanik einer Kettenspaltung als solche haben wir am 20. August 2026 in einem eigenen Beitrag zum Bitcoin-Fork und der Sicherung deiner Coins erklärt. Hier geht es um diesen konkreten Fall und um das, was ihn von früheren Abspaltungen unterscheidet.
Bitcoin-Abspaltung mit BLAKE2b: Was am 1. September 2026 geplant ist
Hinter dem Vorhaben stehen Anhänger der Bitcoin-Software Bitcoin Knots. Bitcoin Knots ist eine eigenständige Variante der Bitcoin-Software, die dieselbe Kette bedient wie das verbreitete Bitcoin Core, dabei aber strengere Regeln anbietet, etwa gegen das Ablegen beliebiger Daten in Blöcken. Treibende Figur ist der Entwickler Luke Dashjr, im Hauptberuf technischer Leiter des Mining-Anbieters Ocean Mining.
Der Ablauf, wie ihn crypto.news am 31. August 2026 beschreibt: Am 29. August forderte Dashjr Miner auf, ihre Rechenleistung vor einem Test am 30. August herunterzufahren. Dieser Test war die Generalprobe für den Tausch des Rechenverfahrens. Verläuft er ohne Fehler, kann die Fassung 29.4.1 der Knots-Software die neue Kette am 1. September festschreiben. Im Test lief der Kandidat 29.4.1rc4, also die vierte Vorabfassung dieser Version.
Wichtig für die Einordnung: Der 1. September ist ein Ziel und keine unumkehrbare Aktivierungsfrist. Treten technische Probleme auf, sind weitere Vorabfassungen und ein Rücksetzen auf den letzten Block des alten Verfahrens vorgesehen. Ein fester Termin, an dem die Kette zwingend entsteht, existiert nach dem öffentlichen Stand nicht.
Inhaltlich bringt die Abspaltung neben dem neuen Rechenverfahren eine Begrenzung mit: Beliebige Daten in Blöcken werden vorübergehend auf rund 300 Kilobyte je Block gedeckelt. Diese Grenze soll nach der Projektdokumentation am 1. September 2027 auslaufen; danach entscheiden die Betreiber der Knoten selbst, ob sie sie beibehalten.
Ein Begriff vorweg, weil er den Rest trägt: Ein Hard Fork ist eine Regeländerung, die von der alten Software nicht mehr akzeptiert wird. Ab dem Trennpunkt führen beide Seiten eine eigene Kette weiter, und beide tragen dieselbe Vergangenheit bis zu diesem Punkt.

Proof of Work: Warum der Wechsel von SHA-256d zu BLAKE2b die vorhandenen Miner aussperrt
Proof of Work ist das Verfahren, mit dem ein Netzwerk seine Blöcke absichert: Wer einen Block anhängen will, muss dafür eine rechenintensive Aufgabe lösen, deren Ergebnis alle anderen in Sekundenbruchteilen prüfen können. Bitcoin nutzt dafür seit 2009 die Funktion SHA-256d.
Die Geräte, die diese Aufgabe lösen, sind Spezialmaschinen. Sie können SHA-256d und sonst nichts. Ein Wechsel auf BLAKE2b bedeutet deshalb, dass die gesamte vorhandene Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks für die neue Kette ausfällt. Wer dort Blöcke erzeugen will, muss es mit gewöhnlichen Prozessoren oder Grafikkarten tun oder neue Hardware bauen lassen.
Für die Anhänger des Vorhabens ist das der Zweck der Übung. Sie wollen die Blockerzeugung aus der Hand der großen Mining-Betriebe lösen, die heute den Takt vorgeben. Der Preis dafür ist eine Kette, die anfangs sehr wenig Rechenleistung hinter sich hat, und das ist keine Nebensächlichkeit: Je weniger Rechenleistung eine Kette absichert, desto einfacher lässt sich ihre Historie nachträglich umschreiben.
Wie groß die Lücke ist, lässt sich an einer Zahl aus der öffentlichen Diskussion ablesen, die das Fachmedium CryptoSlate am 31. August 2026 berichtet: Eine der vorgeschlagenen Startschwierigkeiten würde rund 870 Terahash pro Sekunde verlangen. Die dafür im Gespräch stehende Testumgebung testnet4 wurde auf 50 bis 70 Terahash pro Sekunde geschätzt. Wie viel Rechenleistung Betreiber tatsächlich zugesagt haben, war in der öffentlichen Diskussion nicht zu erkennen. Zum Vergleich: Das Bitcoin-Netzwerk selbst arbeitet seit Jahren im Bereich mehrerer Hunderttausend Petahash pro Sekunde, also um viele Größenordnungen darüber.
Hardware-Wallets im VergleichBitcoin Knots, BIP-110 und zwei Blöcke: Die Vorgeschichte der Abspaltung
Der Versuch vom 1. September ist nicht der erste. Drei Wochen zuvor lief bereits eine Abspaltung aus demselben Umfeld. Sie ging auf BIP-110 zurück, einen Vorschlag, der als nutzeraktivierte Regelverschärfung gedacht war: Knoten, die ihn durchsetzen, lehnen ab einem Stichtag Blöcke ab, die ihn nicht unterstützen.
Am 8. August 2026 begannen diese Knoten mit der Ablehnung. Der größte Teil der Rechenleistung produzierte weiter Blöcke nach den alten Regeln. Der durchsetzende Zweig kam nach den berichteten Angaben auf 2,53 Prozent Miner-Unterstützung, erzeugte zwei Blöcke und blieb dann stehen.
Warum eine neue Kette an fehlender Rechenleistung scheitern kann
Eine Blockchain lebt davon, dass in regelmäßigen Abständen Blöcke entstehen. Bleibt die Rechenleistung aus, entstehen keine. Guthaben auf so einer Kette sind dann zwar rechnerisch vorhanden, aber praktisch nicht bewegbar, weil keine Überweisung bestätigt wird. Wer sich von einer Abspaltung ein zweites Guthaben erhofft, sollte diesen Fall kennen, bevor er Aufwand hineinsteckt.
Dazu kommt die Frage, wer die neuen Coins überhaupt annimmt. Nach dem Stand der Berichte hatte sich bis kurz vor dem geplanten Start keine große Börse, keine verbreitete Wallet, kein Verwahrer, kein Block-Explorer und keine Lightning-Umsetzung öffentlich zur Unterstützung der BLAKE2b-Kette bekannt. Ohne Handelsplatz gibt es keinen Preis, und ohne Preis gibt es nichts zu verkaufen.
Müssen Bitcoin-Halter vor dem 1. September etwas tun?
Die Projektdokumentation beantwortet das selbst, und die Antwort ist eindeutig. Dort heißt es: „Your addresses, keys, and coins stay the same. You do not need to move bitcoin before the fork.“ Also: Adressen, Schlüssel und Guthaben bleiben unverändert, und niemand muss Bitcoin vor der Abspaltung bewegen. Nachzulesen in den häufigen Fragen des Projekts.
Diese Aussage stammt von den Betreibern des Vorhabens und ist damit eine Selbstauskunft. Sie deckt sich in diesem Punkt aber mit der allgemeinen Mechanik einer Kettenspaltung: Dein Guthaben hängt an deinen Schlüsseln, und die ändern sich durch eine Abspaltung nicht.
Handlungsdruck entsteht an einer anderen Stelle. Wer seine Bitcoin selbst verwahrt, sollte wissen, ob seine Wallet die Signaturform unterstützt, die einen Replay-Angriff verhindert, und ob sie überhaupt mitbekommt, dass es eine zweite Kette gibt. Wer seine Bitcoin bei einem Anbieter liegen hat, ist auf dessen Entscheidung angewiesen. Welche Verwahrform in welcher Lage die Kontrolle behält, zeigt unser Vergleich der Hardware-Wallets.
Replay-Schutz bei der BLAKE2b-Abspaltung: Warum SIGHASH_UNIFIED freiwillig ist
Ein Replay-Angriff ist die unangenehmste Folge einer Kettenspaltung. Er funktioniert so: Du sendest eine Überweisung auf der einen Kette. Weil beide Ketten dieselbe Vergangenheit und dasselbe Format kennen, ist dieselbe Überweisung auch auf der anderen Kette gültig. Jemand greift sie dort auf und sendet sie erneut. Dein Guthaben auf der zweiten Kette wandert damit an denselben Empfänger, ohne dass du es wolltest.
Die Projektdokumentation nennt als Gegenmittel ein eigenes Signaturformat mit dem Namen SIGHASH_UNIFIED. Entscheidend ist die Bauart: Es wirkt nach der Beschreibung nur, wenn eine Wallet es aktiv unterstützt und einsetzt. Ein Schutz, der in jedem Fall greift, ist es damit nicht. Wallets, die auf beiden Ketten ausgeben sollen, müssten das Format unterstützen.
Praktisch bedeutet das: Solange unklar ist, ob eine zweite Kette existiert und ob deine Wallet dieses Format kennt, ist in den Tagen um eine Abspaltung Zurückhaltung bei größeren Überweisungen die einfachere Entscheidung. Das ist keine Vorschrift, sondern eine Abwägung zwischen Bequemlichkeit und einem Fehler, der sich nicht zurücknehmen lässt.
Light Wallet und Blockkopf: Warum 164 Byte statt 80 Byte deine Wallet-Software betreffen
Ein Blockkopf ist der kurze Datensatz, der einen Block eindeutig beschreibt und ihn mit dem vorherigen verkettet. Bei Bitcoin ist er 80 Byte lang. Die BLAKE2b-Kette arbeitet nach den Berichten mit einem abweichenden Format von 164 Byte.
Das klingt technisch, hat aber eine sehr konkrete Folge. Eine Light Wallet, oft auch SPV-Wallet genannt, lädt nicht die ganze Blockchain, sondern nur diese Blockköpfe, um Zahlungen zu prüfen. Ein anderes Format versteht sie ohne Aktualisierung nicht. Deine gewöhnliche Handy-Wallet wird die neue Kette also nicht von selbst sehen.
Bei Hardware-Wallets unterscheidet die Projektdokumentation zwei Fälle. Geräte, die das Rechenverfahren oder die Kettenidentität selbst prüfen, brauchen eine neue Firmware. Das gewöhnliche Signieren einer Zahlung funktioniert dagegen weiter. Sicherheitsrelevante Firmware-Aktualisierungen holst du grundsätzlich nur über die offizielle Anwendung des Herstellers, wie zuletzt im Fall der Coldcard-Firmware und der neu zu erzeugenden Seed.

Bitcoin an der Börse: Was Handelsplätze bei einer Kettenspaltung mit Ein- und Auszahlungen machen
Die Projektdokumentation empfiehlt Handelsplätzen ausdrücklich, Ein- und Auszahlungen über den Zeitraum der Abspaltung hinweg auszusetzen und öffentlich zu erklären, welche Kette sie unterstützen. Genau so haben es Börsen bei früheren Spaltungen auch gehandhabt.
Für dich heißt das zweierlei. Erstens kann es sein, dass du über ein paar Stunden weder ein- noch auszahlen kannst, obwohl mit deinem Guthaben nichts passiert ist. Zweitens entscheidet der Anbieter, ob er dir Coins einer neuen Kette gutschreibt. Ein Anspruch darauf ergibt sich aus den Nutzungsbedingungen der meisten Häuser nicht. Wer Wert darauf legt, bei einer Spaltung selbst zu entscheiden, braucht die privaten Schlüssel in der eigenen Hand. Welche Anbieter in Deutschland zugelassen sind und wie sie sich in solchen Lagen bisher verhalten haben, findest du in unserer Übersicht der besten Krypto-Börsen.
Ein praktischer Hinweis: Meldungen zu einer Abspaltung erreichen dich am zuverlässigsten über die Statusseite deines Anbieters. Wer stattdessen auf Nachrichten in sozialen Netzwerken wartet, bekommt vor allem die Werbung derer zu sehen, die an der Aufregung verdienen.
Die besten Krypto-Börsen im VergleichNode-Betreiber: Woran du erkennst, welche Software deine Regeln durchsetzt
Wenn du selbst einen Knoten betreibst, ist das die einzige Stelle in diesem Text mit echtem Handlungsbedarf vor dem 1. September. Sieh nach, welche Software auf deinem Rechner läuft und welche Version. Bitcoin Core und Bitcoin Knots sind zwei verschiedene Programme mit unterschiedlichen Voreinstellungen.
Wer die neue Kette mitverfolgen will, braucht nach der Projektdokumentation eine Fassung, die BLAKE2b unterstützt, und muss einen zusätzlichen Konfigurationswert setzen; die Software wird über bitcoinknots.org verteilt. Wer die bisherige Kette weiterverfolgen will, muss nichts tun. Das ist die beruhigende Hälfte dieser Nachricht: Nichtstun ist hier eine gültige Entscheidung und führt dazu, dass dein Knoten der Kette folgt, der er heute folgt.
Ein Knoten ist übrigens keine Voraussetzung dafür, Bitcoin zu halten. Er ist die Möglichkeit, die Regeln selbst zu prüfen, statt der Auskunft eines Dritten zu vertrauen. Bei einer strittigen Abspaltung ist das der Unterschied zwischen einer eigenen Antwort und einer übernommenen.
Gefälschte Claim-Seiten: Warum niemand deine Seed Phrase für eine Abspaltung braucht
Jede angekündigte Abspaltung bringt eine Welle von Angeboten mit sich, die dir beim Einlösen der angeblichen neuen Coins helfen wollen. Das Muster ist seit Jahren dasselbe: eine sauber gestaltete Seite, ein Eingabefeld für die Seed Phrase oder eine Wallet-Verbindung mit weitreichender Freigabe, danach ist das Guthaben weg.
Der Merksatz dazu ist kurz. Eine Kettenspaltung erzeugt Guthaben automatisch aus deinen bestehenden Schlüsseln. Es gibt nichts einzulösen, nichts zu registrieren und nichts freizuschalten. Wer nach deiner Seed Phrase fragt, will dein Geld, unabhängig davon, wie die Seite aussieht.
Genauso wichtig ist die zweite Variante, bei der keine Seed abgefragt wird, sondern nur eine Signatur. Woran du eine solche Freigabe erkennst, bevor du sie erteilst, haben wir am Beispiel der Wallet-Drainer und ihrer Signaturabfragen beschrieben.
Steuer bei einer Bitcoin-Abspaltung: Was das BMF-Schreiben zur Aufteilung der Anschaffungskosten sagt
Falls dir bei einer Abspaltung tatsächlich Coins einer neuen Kette zugeteilt werden, ist das in Deutschland kein steuerlicher Nullvorgang. Das Bundesfinanzministerium hat die Behandlung im Schreiben vom 6. März 2025 zu Einzelfragen der ertragsteuerlichen Behandlung von Kryptowerten geregelt, Aktenzeichen IV C 1 - S 2256/00042/064/043.
Zwei Punkte daraus sind für Privatanleger wesentlich. Erstens gilt die Zuteilung der neuen Kryptowerte als Anschaffungsvorgang. Zweitens werden die Anschaffungskosten der vor der Abspaltung gehaltenen Coins auf die alten und die neuen Werte aufgeteilt, und zwar im Verhältnis der Marktkurse zum Zeitpunkt der Abspaltung.
Daraus folgt eine Frage, die im Fall einer Kette ohne Handelsplatz offenbleibt: Ohne Marktkurs für die neue Kette fehlt der Maßstab für die Aufteilung. Wie das Finanzamt damit umgeht, ist eine Frage für deinen Steuerberater und keine, die sich pauschal beantworten lässt. Was du unabhängig davon tun kannst: Datum, Blockhöhe und Guthaben zum Zeitpunkt einer Spaltung festhalten, weil sich diese Angaben später nur mühsam rekonstruieren lassen. Werkzeuge, die den Bestand fortlaufend mitschreiben, findest du im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
Was bei der BLAKE2b-Abspaltung gesichert ist und was offenbleibt
Gesichert ist der Plan: der Tausch des Rechenverfahrens, der Test am 30. August, die Vorabfassung 29.4.1rc4, der 1. September als Ziel und die vorübergehende Datengrenze bis zum 1. September 2027. Gesichert ist auch die Vorgeschichte mit den zwei Blöcken im August.
Offen ist, ob am 1. September überhaupt eine Kette entsteht, wie viel Rechenleistung sie trägt, ob sich ein Handelsplatz findet und ob der Replay-Schutz in verbreiteten Wallets ankommt. Wer dir heute sagt, wie viel eine solche Coin-Zuteilung wert sein wird, geht weit über das hinaus, was öffentlich bekannt ist.
Und eine Abgrenzung, die in Meldungen dieser Art schnell verlorengeht: Die bestehende Bitcoin-Blockchain ist von dem Vorhaben nicht betroffen. Sie läuft mit SHA-256d weiter, deine Bitcoin dort bleiben, wo sie sind, und weder deine Adressen noch deine Schlüssel ändern sich.
BLAKE2b-Abspaltung einordnen: Was du daraus mitnimmst
- Verwahrung prüfen, nicht umschichten. Sieh nach, ob deine Coins bei einem Anbieter liegen oder in deiner eigenen Verwahrung, und ob deine Wallet-Software aktuell ist. Bewegen musst du vor dem 1. September nichts. Welche Geräte welche Aufgabe übernehmen, steht im Hardware-Wallet-Vergleich.
- Statusseite deines Handelsplatzes lesen. Wenn dein Anbieter Ein- und Auszahlungen aussetzt, steht es dort und nicht in einer Direktnachricht. Vergleiche im Zweifel, welcher Anbieter in solchen Lagen sauber informiert, mit der Übersicht der besten Krypto-Börsen.
- Unterlagen sichern, Seed niemals eingeben. Halte Datum und Bestand fest, falls es zu einer Zuteilung kommt, und gib deine Seed Phrase auf keiner Einlöse-Seite ein. Beim Mitschreiben des Bestands helfen die Krypto-Steuer-Tools.
(Stand: 31. August 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
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