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Solana Alpenglow startet am 21. Oktober in Epoch 1064: Worauf es für Staker jetzt ankommt

Die Solana Foundation hat den Termin für das Konsens-Upgrade Alpenglow gesetzt: Epoch 1064, Mittwoch 21. Oktober, gegen 15:00 Uhr UTC. Wer SOL delegiert hat, sollte vorher zwei Angaben seines Validators klären, sonst fehlen für eine Epoch die Staking-Erträge.

Reihe schwerer Weichenhebel in einem nächtlichen Stellwerk, der vorderste Hebelkasten trägt das Solana-Zeichen als farbige Metallintarsie
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Solana bekommt am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, gegen 15:00 Uhr UTC ein neues Konsensverfahren. Die Solana Foundation hat den Termin für Alpenglow auf Epoch 1064 festgelegt. Für alle, die Solana nur halten oder überweisen, ändert sich nichts: Zahlungen werden künftig schneller endgültig, Wallets und Anwendungen laufen weiter wie bisher. Wer seine SOL delegiert hat, sollte dagegen eine Sache klären, und zwar vorher.

Denn das Upgrade stellt zwei Bedingungen an jeden Validator. Wer sie zum Beginn von Epoch 1064 nicht erfüllt, stimmt in der darauffolgenden Epoch nicht mehr ab und produziert keine Blöcke. Für die daran hängende Delegation heißt das: keine Staking-Erträge für diesen Zeitraum. Prüfen lässt sich das vorher, nicht hinterher.

Epoch 1064 beginnt am 21. Oktober um 15:00 Uhr UTC

Eine Epoch ist der Zeitraum, für den Solana seinen Validatoren ihre Aufgaben im Netzwerk zuteilt, und umfasst immer 432.000 Slots, also 432.000 kurze Zeitfenster, in denen jeweils ein Block entstehen kann. Alpenglow wird zu Beginn von Epoch 1064 scharf geschaltet.

Am Mittwochmorgen lief Epoch 1057. Bis zur Umstellung liegen damit sieben Epochs, und der Termin ist genau eine Woche entfernt. Die Solana Foundation nennt auf ihrer Upgrade-Seite den 21. Oktober „at approximately 15:00 UTC“; das Wort approximately steht dort aus gutem Grund, weil der Beginn einer Epoch am Blockfortschritt hängt und nicht an der Uhr.

Der Schalter für das Upgrade, in Solana ein sogenanntes Feature Gate, trägt die Kennung A1pengvuM6JEcyNuTnMqepBKhwHE3N6PmUrdATGawhJS. Auf dem Testnetz und auf dem Entwicklernetz ist er aktiv, auf dem Mainnet steht er auf „not activated“. Auf dem Entwicklernetz lief Alpenglow am 25. September an.

Alpenglow ersetzt TowerBFT, die Ausführung bleibt unberührt

Konsens bezeichnet das Verfahren, mit dem sich die Rechner eines Netzwerks auf die Reihenfolge der Zahlungen einigen und darauf, ab wann eine Zahlung nicht mehr rückgängig zu machen ist. Genau dieses Verfahren tauscht Solana aus: TowerBFT, in Betrieb seit dem Start 2020, weicht Alpenglow.

Heute dauert es rund 12,8 Sekunden, bis eine Zahlung auf Solana endgültig ist. Alpenglow zielt auf etwa 150 Millisekunden, also knapp ein Hundertstel davon. CoinDesk ordnet die Zahl nüchtern ein: Die 150 Millisekunden sind ein Ziel, die tatsächliche Geschwindigkeit hängt vom Zustand des Netzwerks ab. Als Nebenwirkung verträgt das neue Verfahren laut Solana Foundation 20 Prozent bösartigen plus 20 Prozent ausgefallenen Stake.

Wichtig für jeden, der eine Anwendung auf Solana nutzt: Die Ausführung von Zahlungen ändert sich nicht. Die Solana-Rechenumgebung SVM, die Transaktionsformate und die Gebührenmechanik bleiben, wie sie sind. Alpenglow greift eine Schicht darunter an, bei der Einigung über Blöcke.

Ein verbreitetes Missverständnis räumt die Primärquelle gleich mit aus: Die 150 Millisekunden sind die Zeit bis zur Endgültigkeit, nicht der Takt, in dem Blöcke entstehen. Die Blockzeit wurde unabhängig davon gesenkt, in vier Stufen von 400 auf 200 Millisekunden, abgeschlossen im Oktober 2026.

Votor zuerst, Rotor später: Das Upgrade kommt in zwei Phasen

Alpenglow besteht aus zwei Bausteinen, die nacheinander kommen. Am 21. Oktober startet Votor, der Abstimmungsteil. Validatoren schicken ihre Stimmen künftig direkt aneinander und bündeln sie zu Zertifikaten, sodass ein Block nach ein oder zwei Abstimmungsrunden endgültig ist. Votor steckt in Agave 4.3.

Rotor, der zweite Baustein, ersetzt später die Art, wie ein Block über das Netzwerk verteilt wird. Er soll die bisherige Verteilung namens Turbine durch eine einzige Weiterleitungsebene ersetzen. Einen Termin dafür gibt es noch nicht; Rotor kommt erst, wenn Votor im Betrieb angekommen ist.

Praktisch heißt das für die kommende Woche: Am 21. Oktober wechselt nur die Abstimmung. Wer von „dem Alpenglow-Upgrade“ als einem einzigen Ereignis liest, liest eine Verkürzung.

Die ersten 5.000 Slots laufen noch mit TowerBFT

Eine Besonderheit betrifft alle, die am 21. Oktober live zusehen wollen. Das Feature Gate öffnet sich zum Beginn von Epoch 1064, doch das Netzwerk arbeitet die ersten 5.000 Slots der Epoch weiter mit TowerBFT. Erst danach übernimmt Alpenglow, nach Angaben der Solana Foundation bei Slot 459.653.000, rund 18 Minuten nach dem Start der Epoch.

Diese Zahl lässt sich selbst nachrechnen, und sie geht auf. Aus dem Blockfortschritt am Mittwochmorgen ergibt sich der Beginn von Epoch 1064 bei Slot 459.648.000. Bis zur genannten Umschaltung bei Slot 459.653.000 sind es damit exakt 5.000 Slots. Die Angabe der Primärquelle und der Stand der Blockchain decken sich also auf den Slot genau.

In diesem Fenster von gut einer Viertelstunde meldet das Netzwerk noch, dass es weiter mit dem alten Verfahren läuft. Wer am 21. Oktober um 15:05 Uhr UTC nachsieht und keine Alpenglow-Bestätigung findet, sieht keinen Fehler, sondern diese Übergangsphase.

Halb herausgezogener Servereinschub in einem dunklen Rackschrank, die Griffkante hell angeleuchtet, die übrigen Einschübe fest verschraubt
Vor dem Start von Epoch 1064 muss auf jedem Validator ein Agave-basierter Client laufen; Firedancer ist bei der Migration nicht dabei.

Agave 4.3.0 ist Pflicht, Firedancer bleibt bei der Migration außen vor

Die erste von zwei Bedingungen betrifft die Software. Ein Validator muss vor Beginn von Epoch 1064 einen Agave-basierten Client fahren, und zwar auf einer Fassung, die auf Agave 4.3.0 aufbaut. Zugelassen sind Agave selbst, Jito-Solana und Harmonic Salsa.

Ein Validator-Client ist das Programm, mit dem ein Betreiber am Netzwerk teilnimmt. Mehrere Teams entwickeln solche Programme unabhängig voneinander, was das Netzwerk gegen Fehler in einer einzelnen Umsetzung absichert. Genau diese Vielfalt wird bei der Migration kurzzeitig eingeschränkt: Firedancer und Frankendancer, die Clients aus dem Hause Jump Crypto, werden während der Umstellung ausdrücklich nicht unterstützt. CoinDesk formuliert die Folge unabhängig davon: Die Betreiber müssen vorübergehend die Software wechseln.

Für einen Delegator ist das die erste Frage an seinen Validator: Läuft dort ein Agave-basierter Client in einer Fassung auf Agave 4.3.0? Wer auf Firedancer setzt und nicht wechselt, ist bei der Umstellung nicht dabei.

Das Validator Admission Ticket kostet 0,8 SOL je Epoch

Die zweite Bedingung ist eine Geldfrage. Ein Validator muss mindestens 0,8 SOL in seinem Vote-Account halten, und zwar über dem Betrag, der dort ohnehin als Mindestguthaben liegen muss. Aus diesem Guthaben wird das Validator Admission Ticket bezahlt, kurz VAT, eine Art Eintrittsgebühr für die Teilnahme an der Abstimmung.

Der Zeitplan dahinter ist versetzt: Die erste Gebühr wird zu Beginn von Epoch 1064 abgebucht und bezahlt die Teilnahme in Epoch 1065. So geht es dann weiter, jede Epoch zahlt für die nächste. Die Solana Foundation schreibt dazu den Satz, auf den es ankommt: Wird die Gebühr nicht bezahlt, stimmt der Validator in der nächsten Epoch nicht ab und produziert keine Blöcke.

Billiger wird es dadurch sogar. Bisher zahlten Validatoren ihre Stimmen als gewöhnliche Transaktionsgebühren, nach Angaben von CoinDesk rund 1 SOL je Epoch. Diese Kosten entfallen und werden durch die pauschalen 0,8 SOL ersetzt, ein Fünftel weniger.

Eine Epoch dauert heute rund 26 Stunden statt zwei Tage

Hier lohnt eine eigene Rechnung, weil sie in keiner Meldung steht. Eine Epoch umfasst 432.000 Slots. Solange ein Slot 400 Millisekunden dauerte, waren das zwei Tage. Nach der Absenkung auf 200 Millisekunden schrumpft die Epoch entsprechend.

Aus dem Abstand zwischen dem Blockstand am Mittwochmorgen und dem angekündigten Starttermin von Epoch 1064 ergibt sich eine Slotzeit von rund 218 Millisekunden. Eine Epoch dauert damit gut 26 Stunden, also etwa einen Tag. Viele ältere Erklärtexte nennen noch 38 oder 48 Stunden; diese Zahlen stammen aus der Zeit vor der Absenkung.

Für die Gebühr ist das der eigentliche Punkt. Die 0,8 SOL fallen nicht alle zwei Tage an, sondern gut einmal am Tag. Auf ein Jahr gerechnet sind das rund 267 SOL je Validator, bei einem Kurs von 107 US-Dollar also knapp 28.700 US-Dollar. Am Mittwochmorgen führte das Netzwerk 678 Validatoren mit Vote-Account, davon 673 aktiv und fünf säumig. Hochgerechnet zahlt das gesamte Netzwerk damit rund 542 SOL je Epoch, umgerechnet etwa 58.000 US-Dollar.

Wer einen Validator mit wenig delegiertem Stake betreibt, muss diese Gebühr aus den Blockbelohnungen verdienen. Für große Betreiber sind 0,8 SOL je Tag eine Nebenkosten-Zeile, für kleine eine Hürde.

Solanas Transaktionszahlen brechen am 21. Oktober ein, ohne dass die Nutzung sinkt

Eine Folge des Upgrades wird in den kommenden Wochen für Verwirrung sorgen, und zwar bei jedem, der Solana anhand von Kennzahlen beurteilt. Bisher waren die Stimmen der Validatoren gewöhnliche Transaktionen im Block und wurden als solche mitgezählt. Mit Alpenglow verlassen sie den Block vollständig.

Die Solana Foundation schreibt dazu an Entwickler gerichtet, man solle jede Kennzahl, die Stimmen mitgezählt hat, auf eine neue Grundlinie stellen. CoinDesk zieht daraus die Folge für Außenstehende: Die ausgewiesene Transaktionszahl von Solana könne deutlich sinken, ohne dass die Nutzung durch echte Anwender zurückgeht.

Wer also nach dem 21. Oktober eine Grafik mit Solanas Transaktionen pro Sekunde sieht, die steil nach unten zeigt, sollte zuerst das Datum prüfen. Ein Bruch in der Messung sieht in einem Diagramm genauso aus wie ein Bruch im Markt. Bei Solana ist der Anteil der Stimmen an allen Transaktionen traditionell hoch, der Sprung wird also deutlich ausfallen.

Zwei weitere Änderungen betreffen vor allem Entwickler, erklären aber, warum von einem Breaking Change die Rede ist. Die beiden Bestätigungsstufen confirmed und finalized fallen zusammen und bedeuten künftig dasselbe. Und Proof of History, Solanas eigene Zeitrechnung, gibt den Takt der Blockproduktion ab; die daran hängenden Zeitmarken verschwinden aus dem Datenstrom.

Messing-Drehkreuz in einer dunklen Bahnhofshalle, an der Seitensäule ein blank gescheuerter Münzschlitz, dahinter der Weg frei
Ohne die 0,8 SOL im Vote-Account bleibt ein Validator in der nächsten Epoch von der Abstimmung ausgeschlossen.

Der Validator hinter deiner Delegation: Client-Version und Vote-Guthaben

Wer SOL delegiert, überträgt seine Stimmrechte an einen Validator, behält aber die Münzen. Das Ausfallrisiko dieses Validators trägt der Delegator mit: Stimmt der Validator in Epoch 1065 nicht ab, fallen für diesen Zeitraum die Staking-Erträge der daran hängenden Delegation weg. Die SOL selbst sind davon nicht betroffen, sie bleiben unangetastet.

Zwei Angaben lassen sich vor dem 21. Oktober klären. Erstens die Client-Software des Validators samt Version. Zweitens das Guthaben seines Vote-Accounts, das über dem Mindestbetrag die nötigen 0,8 SOL tragen muss. Beides steht in den öffentlichen Validator-Übersichten, und wer über einen Anbieter stakt, bekommt es dort auf Nachfrage.

Am einfachsten ist die Lage bei großen, professionell betriebenen Validatoren, die ohnehin an der Umstellung mitgearbeitet haben. Aufmerksamkeit verdient ein kleiner Validator, dessen Betreiber selten etwas veröffentlicht. Fällt die Wahl schwer: Eine Delegation lässt sich jederzeit zu einem anderen Validator umziehen, der Wechsel wird allerdings erst zur nächsten Epoch wirksam, dauert also gut einen Tag.

Staking über Börse, Wallet oder eigenen Validator: Wer trägt das Risiko

Für Anleger in Deutschland laufen drei Wege zusammen, und sie unterscheiden sich genau an dieser Frage.

Wer über eine Börse stakt, hat mit Clients und Vote-Accounts nichts zu tun. Die Börse betreibt eigene Validatoren oder arbeitet mit Partnern und ist für deren Betriebsbereitschaft zuständig. Dafür trägt man das Gegenparteirisiko der Börse. Eine Übersicht der Anbieter und ihrer Konditionen steht im Vergleich der Staking-Plattformen.

Wer aus einem eigenen Wallet heraus delegiert, wählt den Validator selbst. Hier gelten die beiden Prüfpunkte oben unmittelbar, dafür bleiben die SOL in eigener Verwahrung.

Wer selbst einen Validator betreibt, muss beide Bedingungen aktiv erfüllen. Für diese Gruppe ist der 21. Oktober ein Arbeitstermin, kein Lesetermin.

Steuerlich ändert das Upgrade nichts. Staking-Erträge zählen in Deutschland zu den sonstigen Einkünften nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz und sind im Jahr des Zuflusses zu versteuern, mit einer Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Für die gestakten SOL selbst gilt weiter die einjährige Haltefrist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz; die frühere Verlängerung auf zehn Jahre bei Staking hat das Bundesfinanzministerium bereits 2022 kassiert.

Unsere Einschätzung: Das Ausfallrisiko konzentriert sich bei kleinen Validatoren

Aus Sicht der Redaktion ist das Risiko für den durchschnittlichen deutschen Staker gering, aber nicht null, und es verteilt sich ungleich.

Dafür sprechen drei Belege. Die Umstellung läuft seit dem 25. September auf dem Entwicklernetz und davor auf dem Testnetz, die Betreiber hatten also Wochen Zeit. Die Gebühr liegt mit 0,8 SOL je Epoch unter den bisherigen Stimmkosten von rund 1 SOL, verlangt also kein zusätzliches Budget. Und mit 438 Millionen gestakten SOL, nach eigener Messung 74,4 Prozent der Umlaufmenge, hängt der Großteil des Stake an wenigen großen Validatoren, deren Betreiber die Umstellung begleiten.

Dagegen spricht der Firedancer-Ausschluss. Er zwingt genau die Betreiber zu einem Softwarewechsel, die sich bewusst für eine alternative Umsetzung entschieden hatten, und ein Wechsel unter Termindruck ist die klassische Fehlerquelle. Wie viel Stake an Firedancer-Validatoren hängt, ist aus den öffentlichen Daten nicht herauszulesen; diese Lücke bleibt bestehen. Fünf säumige Validatoren von 678 sind der Normalzustand, an dem sich nach dem 21. Oktober ablesen lässt, ob die Umstellung geräuschlos lief.

Eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von SOL folgt daraus nicht. Solana notierte am Mittwochmorgen bei 107 US-Dollar und damit knapp 10 Prozent unter dem Stand der Vorwoche. Ein Totalverlust ist bei jeder Kryptowährung möglich.

Was der eigene Bestand zu Alpenglow sagt — und was sich seit September geändert hat

Dieser Termin hat eine Vorgeschichte, die zur Einordnung gehört. Ende September kursierte der 28. September als Aktivierungsdatum. Dahinter stand eine Verwechslung: Im Fahrplan des Entwicklerhauses Anza stand für diesen Tag lediglich, dass Feature-Aktivierungen allgemein wieder aufgenommen würden, ohne Alpenglow namentlich zu nennen. Wir haben den geplatzten Termin damals eingeordnet.

Der Prüfweg für Delegatoren stand bereits in unserem Beitrag vom 1. September, dort allerdings noch mit dem alten Datum. Was sich seitdem geändert hat, sind genau drei Dinge: Das Datum steht jetzt fest, die Bedingung Agave 4.3.0 ist benannt, und die Gebühr hat mit 0,8 SOL eine Zahl. Wie sich der Stake auf die Validatoren verteilt und wo die Sperrminorität liegt, haben wir Anfang Oktober gemessen.

Die deutschsprachige Berichterstattung hinkt diesem Stand noch hinterher. Beiträge, die den 28. September als Termin führen oder von einem Upgrade „ohne festes Datum“ sprechen, sind seit Mittwochmorgen überholt. Wer eine Angabe zu Alpenglow liest, sollte auf das Veröffentlichungsdatum schauen.

Alpenglow am 21. Oktober: 0,8 SOL entscheiden über eine Epoch Rewards

Der Termin ist gesetzt, die Bedingungen sind benannt, und beide lassen sich in der kommenden Woche klären. Drei Schritte reichen:

  1. Kläre, wer deine SOL delegiert hat. Bei einem Anbieter liegt die Verantwortung für Client und Vote-Guthaben dort; frag nach, ob die Validatoren auf Agave 4.3.0 laufen. Welche Anbieter welche Konditionen bieten, zeigt der Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Prüfe bei eigener Delegation die beiden Angaben. Client-Software samt Version und das Guthaben im Vote-Account. Stimmt eines nicht, lässt sich die Delegation vor dem 21. Oktober umziehen; wirksam wird der Wechsel zur nächsten Epoch. Wer seine SOL dabei selbst verwahren will, findet die Geräte im Vergleich der Hardware-Wallets.
  3. Notiere deine Staking-Erträge für die Steuer. Die Erträge zählen im Jahr des Zuflusses, die Freigrenze liegt bei 256 Euro. Die Werkzeuge dafür stehen im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

Die Angaben zum Termin, zu Agave 4.3.0 und zum Validator Admission Ticket stammen von der Upgrade-Seite der Solana Foundation; die Einordnung der Kosten und der Transaktionszahlen bestätigt CoinDesk unabhängig davon.

(Stand: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Alpenglow

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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