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Solana Prognose: Die Stablecoin-Basis schrumpft um 1,49 Milliarden Dollar, die 100-Dollar-Marke entscheidet

Auf der Solana-Blockchain liegen 1,49 Milliarden Dollar weniger an Stablecoins als am 25. September, ein Minus von 8,6 Prozent. Gleichzeitig laufen die ETF-Abflüsse seit zehn Handelstagen. Was das für die 100-Dollar-Marke, die Staking-Rendite und deine Steuererklärung bedeutet.

Nächtliches Säulenportal im Gegenlicht, in der Steinplatte über dem Eingang liegt das Solana-Zeichen als Intarsie
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Kategorien: Solana

Solana notiert am Samstagabend bei 103,34 Dollar, rund 1 Prozent unter dem Stand von Freitagmittag und 6,2 Prozent unter dem Niveau der Vorwoche. Die Zahl, die für die nächsten Wochen mehr aussagt als der Tageskurs, steht aber nicht im Chart: Auf der Solana-Blockchain liegen heute 15,96 Milliarden Dollar an Stablecoins, am 25. September waren es 17,45 Milliarden. Das sind 1,49 Milliarden Dollar weniger Kaufkraft innerhalb von drei Wochen, ein Minus von 8,6 Prozent. Die Zahlen stammen aus der Tagesreihe von DefiLlama, die wir für diesen Artikel selbst ausgewertet haben.

Warum das zählt: Stablecoins sind das Geld, das auf einer Blockchain schon bereitliegt. Wer auf Solana handelt, tauscht in aller Regel USDC oder USDT gegen SOL, nicht Euro von der Bank. Schrumpft dieser Bestand, schrumpft die Menge, die ohne neue Überweisung sofort in den Markt fließen kann. Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann, ordnet unsere Solana Prognose ein; dieser Artikel sieht sich an, was die nächsten Tage tragen oder reißen lassen.

Zuerst eine Rechenaufgabe: Bei 589,38 Millionen SOL im Umlauf und einem Marktwert von 60,9 Milliarden Dollar entspricht die gesamte Stablecoin-Basis der Blockchain nur noch gut einem Viertel der Marktkapitalisierung von SOL. Vor drei Wochen war es fast ein Drittel. Wer Solana hält, sollte deshalb nicht nur auf die 100-Dollar-Marke schauen, sondern darauf, ob frisches Geld nachkommt.

Die Stablecoin-Basis auf der Solana-Blockchain fällt unter den Stand von Anfang September

Der Verlauf ist deutlicher als jeder Tagesbalken. Am 1. September lagen 15,69 Milliarden Dollar an Stablecoins auf der Blockchain. Bis zum 25. September stieg der Wert auf 17,45 Milliarden, das Hoch der vergangenen zwei Monate. Seitdem geht es abwärts: 16,25 Milliarden am 14. Oktober, 15,99 Milliarden am 15. Oktober, 16,16 Milliarden am 16. Oktober und 15,96 Milliarden am heutigen 17. Oktober. Der Bestand liegt damit erstmals seit dem Spätsommer wieder unter dem Niveau von Anfang September.

Eine Einschränkung gehört dazu, sonst wird aus einer Messung eine Behauptung. Die Reihe zählt die umlaufende Menge aller Stablecoins, die auf Solana ausgegeben sind, nicht die Menge, die aktiv gehandelt wird. Ein Teil des Rückgangs kann aus Umschichtungen auf andere Blockchains stammen, ein Teil aus Rücknahmen beim Emittenten. Welche der beiden Bewegungen überwiegt, lässt sich aus der Gesamtreihe allein nicht sagen. Was sich sagen lässt: Das Geld liegt nicht mehr auf Solana bereit.

So wirkt eine schrumpfende Stablecoin-Menge auf den Kurs

Der Mechanismus ist unspektakulär und genau deshalb verlässlich. Jeder Kauf von SOL an einer dezentralen Börse auf Solana braucht eine Gegenseite in einem Stablecoin. Die Handelspaare in den Liquiditätspools bestehen aus SOL und USDC oder USDT. Je tiefer dieser Topf, desto größer die Order, die durchlaufen kann, ohne den Preis zu bewegen. Sinkt der Topf um 8,6 Prozent, bewegt dieselbe Verkaufsorder den Kurs stärker als drei Wochen zuvor.

Das erklärt ein Muster, das viele Anleger als Launenhaftigkeit lesen: In Phasen mit schrumpfender Stablecoin-Basis fallen die Tagesausschläge größer aus, in beide Richtungen. Das Handelsvolumen über alle Börsen lag in den vergangenen 24 Stunden bei 1,89 Milliarden Dollar. Gemessen an einer Stablecoin-Basis von knapp 16 Milliarden ist das viel Bewegung auf wenig Grundlage.

Die zweite Wirkung ist langsamer. Stablecoins auf einer Blockchain sind auch Sicherheiten für Kredite und Einlagen in Anwendungen. Zieht sich das Geld zurück, sinken dort die Zinsen für Einlagen, und Kredite in SOL werden teurer abgesichert. Beides bremst die Hebelbildung. Für den Kurs ist das kurzfristig negativ und mittelfristig gesund, weil eine Erholung dann weniger durch Liquidationen abgewürgt wird.

Liniendiagramm der umlaufenden Stablecoin-Menge auf der Solana-Blockchain von Mitte August bis 17. Oktober 2026
Vom Hoch bei 17,45 Milliarden Dollar am 25. September auf 15,96 Milliarden am 17. Oktober: die Tagesreihe der Stablecoin-Menge auf Solana, von uns aus den DefiLlama-Daten gezeichnet.

Was sich seit unserem Solana-Ausblick vom 16. Oktober geändert hat

Gestern stand an dieser Stelle das gebundene Kapital und die fallenden Gebühren im Mittelpunkt. Seitdem ist der Kurs von 105,34 Dollar im Tagesmittel auf 103,34 Dollar gefallen, ein Minus von 1,9 Prozent. Die Stablecoin-Basis gab im selben Zeitraum von 16,16 auf 15,96 Milliarden Dollar nach, also um 205 Millionen Dollar an einem einzigen Tag.

Zwei Marken aus dem gestrigen Artikel haben gehalten: Das 24-Stunden-Tief liegt bei 102,51 Dollar, die runde 100 wurde nicht getestet. Neu dazugekommen ist die Zahl, die diesem Artikel den Aufhänger gibt. Gestern war offen, woher der nächste Kaufdruck kommen soll. Heute lässt sich beziffern, wie viel Kaufkraft stattdessen abgeflossen ist.

Zehn Handelstage in Folge Abflüsse aus den US-Spot-ETFs

Die zweite Geldquelle schwächelt ebenfalls. Nach Daten des Analysehauses SoSoValue, über die der Branchendienst TokenPost am 17. Oktober berichtete, flossen am 16. Oktober netto 12,7 Millionen Dollar aus den amerikanischen Spot-ETFs auf Solana ab. Das war die zehnte Handelssitzung in Folge mit Abflüssen, die Serie läuft seit dem 5. Oktober. Am 15. Oktober waren es 9,8 Millionen Dollar.

Bemerkenswert ist die Verteilung. Den gesamten Abfluss vom 16. Oktober trug ein einziger Fonds, der Bitwise Solana Staking ETF mit dem Kürzel BSOL. Die übrigen Produkte mit den Kürzeln VSOL, FSOL, TSOL, SOEZ, MSOL und GSOL verzeichneten exakt null Bewegung. Kein einziger der Fonds meldete einen Zufluss. Seit dem Start summieren sich die Nettozuflüsse der Gruppe weiterhin auf 1,549 Milliarden Dollar, der Saldo bleibt also klar positiv.

Daraus lässt sich zweierlei lesen. Erstens: Die Abflüsse sind bisher klein gegen den aufgebauten Bestand, 12,7 Millionen Dollar entsprechen weniger als einem Prozent des kumulierten Zuflusses. Zweitens: Null Bewegung bei sechs von sieben Produkten heißt, dass institutionelle Käufer gerade weder zugreifen noch verkaufen. Beide Seiten warten ab. Genau dieses Abwarten ist der Grund, warum die Stablecoin-Zahl im Moment mehr Aussagekraft hat als die ETF-Zahl.

Die Marken für die kommenden Tage: 102,51 Dollar unten, 107,71 Dollar oben

Nach unten zählt zuerst das Tagestief von 102,51 Dollar. Darunter liegt die runde 100, die seit dem 13. Oktober als Bedingung in einem konkreten Geschäft steht: Ein Anbieter hatte einen Aktienrückkauf daran geknüpft, dass Solana über dieser Schwelle bleibt. Solche Bedingungen erzeugen Kaufinteresse kurz oberhalb der Marke, was sie in der Praxis stabiler macht, als ein runder Wert es verdient hätte.

Nach oben liegt die erste ernsthafte Hürde bei 105,11 Dollar, dem Tageshoch, und darüber bei 107,71 Dollar. Der Abstand zur zweiten Hürde beträgt vom aktuellen Stand aus 4,2 Prozent. Weiter oben steht der 8. Oktober mit 116,23 Dollar im Weg, das Niveau vor dem jüngsten Rücksetzer. Bis dorthin fehlen 12,5 Prozent.

Die Begründung für diese Marken liegt in der Liquidität, nicht in einer Chartfigur. Bei dünner Stablecoin-Decke werden runde Werte und frische Tageshochs zu den Stellen, an denen sich Orders stauen. Wer eine dieser Marken als Signal nutzt, sollte deshalb den gehandelten Umsatz daneben legen: Ein Bruch bei 1,9 Milliarden Dollar Tagesumsatz wiegt anders als einer bei dem Doppelten.

Schwere Messing-Sanduhr auf dunklem Steintisch, der obere Kolben ist fast leer, ein duenner Sandstrahl rinnt nach unten
Der Zeitplan steht fest: Alpenglow geht am 21. Oktober live, die Umstellung der Ausgabemenge wirkt über Jahre.

Alpenglow am 21. Oktober: 150 Millisekunden statt 12,8 Sekunden

Am 21. Oktober gegen 14:50 UTC ersetzt das Konsensverfahren Alpenglow auf dem Hauptnetz den bisherigen Mechanismus TowerBFT. Das Entwicklerhaus Anza, das die Umstellung vorbereitet hat, nennt als Ziel eine Finalität von rund 150 Millisekunden. Finalität ist die Zeit, nach der eine Buchung als endgültig gilt und nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Bisher liegt dieser Wert bei etwa 12,8 Sekunden.

Für Anleger ist der Termin aus zwei Gründen wichtig, und keiner davon ist der Kurs. Erstens laufen Netzwerkumstellungen dieser Größe selten völlig reibungslos: Wer am Montag SOL bewegen will, plant besser einen Puffer ein. Zweitens entscheidet der Erfolg über das Argument, mit dem Solana gegen schnellere Abwicklungssysteme antritt. Eine Finalität unter einer Sekunde ist die Voraussetzung dafür, dass Zahlungen und tokenisierte Wertpapiere auf der Blockchain abgewickelt werden können, ohne dass jemand auf die Bestätigung wartet.

Was der Termin nicht ist: ein Kurstreiber mit Fahrplan. Angekündigte Upgrades sind in der Regel eingepreist, bevor sie stattfinden. Der Kurs ist seit der Ankündigung um gut 11 Prozent gefallen.

SIMD-550 drückt die nominale Staking-Rendite über drei Jahre

Im Hintergrund läuft eine Entscheidung, die den Besitzern von SOL mehr abverlangt als jeder Tagesausschlag. Der Infrastrukturanbieter Helius hat mit dem Vorschlag SIMD-550 beantragt, die jährliche Verringerung der Ausgabemenge von 15 auf 30 Prozent zu verdoppeln. Die Endinflation von 1,5 Prozent wäre damit 2029 erreicht statt wie bisher geplant 2032.

Was das für die Rendite bedeutet, hat der Vermögensverwalter 21Shares in einer Analyse vom 26. August durchgerechnet. Die nominale Staking-Rendite lag demnach am 24. August bei rund 5,25 Prozent. Nach der Umstellung läge sie im ersten Jahr bei etwa 4,34 Prozent, im zweiten bei rund 3 Prozent und im dritten bei etwa 2,25 Prozent. Zusammen mit dem verwandten Vorschlag SIMD-553 kämen über sechs Jahre rund 1,4 bis 1,5 Milliarden Dollar an neu ausgegebenen SOL weniger in den Umlauf. Von 738 Validatoren würden nach derselben Rechnung 2 im ersten Jahr unrentabel, im dritten Jahr etwa 30.

Der Stand ist nicht eindeutig, und das gehört dazu. Die Abstimmung startete am 23. August unter der Kennung SGP-0002 und verlangt eine Zweidrittelmehrheit nach gewichtetem Stake. Der Branchendienst The Defiant berichtete, die Validatoren hätten in dieser ersten Governance-Abstimmung zugestimmt; 21Shares beschrieb den Vorgang in der genannten Analyse noch als laufend. Ein Datum für die technische Aktivierung ist bislang nicht gesetzt. Wer heute Staking-Rendite mit 5 Prozent kalkuliert, rechnet deshalb mit einer Zahl, die in zwölf Monaten eine andere sein kann. Wie sich die Anbieter in Gebühren und Auszahlung unterscheiden, zeigt unser Überblick zu Staking-Anbietern und Renditen.

Haltefrist, Freigrenze und Staking: die deutsche Rechnung

In Deutschland hängt am Zeitpunkt des Verkaufs mehr als an der Kursdifferenz. Ein Verkauf von SOL aus dem Privatvermögen ist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Wer innerhalb des Jahres verkauft, versteuert den Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz, wobei seit dem Veranlagungsjahr 2024 eine Freigrenze von 1.000 Euro für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres gilt. Eine Freigrenze ist kein Freibetrag: Wird sie um einen Euro überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig.

Beim Staking kommt eine zweite Ebene dazu. Die zugeteilten Belohnungen gelten im Zuflusszeitpunkt als sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz, mit einer eigenen Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Das Bundesfinanzministerium hat in seinem Schreiben vom 10. Mai 2022 klargestellt, dass die Einjahresfrist auch dann gilt, wenn die Coins gestakt werden; die früher diskutierte Verlängerung auf zehn Jahre ist vom Tisch. Was sich am Rahmen politisch noch bewegt, halten wir im Stand der Haltefrist-Reform nach.

Daraus folgt eine konkrete Aufgabe für dieses Wochenende: Wer SOL vor mehr als einem Jahr gekauft hat, hält eine steuerfreie Position und muss einen Rücksetzer nicht aussitzen. Wer im Sommer zugekauft hat, verkauft innerhalb der Frist steuerpflichtig und sollte die 1.000-Euro-Grenze im Blick behalten. Die Belege dafür bringt eine saubere Aufstellung aller Käufe, Verkäufe und Staking-Zuflüsse; welche Programme das in Deutschland zuverlässig abbilden, steht in unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

Kaufweg und Verwahrung unter den MiCA-Regeln

Seit die EU-Verordnung MiCA vollständig anwendbar ist, dürfen in Deutschland nur noch zugelassene Anbieter Kryptowerte für Privatkunden handeln oder verwahren. Für dich bedeutet das praktisch: Prüfe vor einem Kauf, ob der Anbieter eine Zulassung in einem EU-Staat vorweist und ob deine SOL getrennt vom Vermögen des Unternehmens gehalten werden. Beides steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nicht in der Werbung.

Bei der Verwahrung gilt dieselbe Logik wie bei der Stablecoin-Decke, nur umgekehrt. Wer seine Coins auf einer Börse liegen lässt, erhöht die Menge, die dort kurzfristig verkauft werden kann. Wer sie auf eine eigene Wallet zieht, nimmt sie aus dem kurzfristigen Angebot und braucht dafür eine Sicherung des Wiederherstellungssatzes, die einen Wohnungsbrand übersteht. Für Beträge, die über ein paar hundert Euro hinausgehen, ist das keine Stilfrage.

Unsere Einschätzung: ohne frisches Stablecoin-Kapital fehlt der Treibstoff

Aus Sicht der Redaktion wiegt die Stablecoin-Zahl derzeit schwerer als die Chartmarken. Die Belege: 1,49 Milliarden Dollar weniger Stablecoin-Decke seit dem 25. September, zehn Handelstage in Folge mit ETF-Abflüssen seit dem 5. Oktober und null Bewegung bei sechs von sieben Fondsprodukten. Solange keine dieser drei Reihen dreht, fehlt die Grundlage für einen Anstieg, der über ein Zurückholen des Tageshochs hinausgeht. Ein Ausbruch über 107,71 Dollar ohne steigende Stablecoin-Basis wäre ein Kauf auf Pump.

Dagegen spricht einiges, und das gehört in dieselbe Einschätzung. Der kumulierte ETF-Zufluss von 1,549 Milliarden Dollar steht weiter im Plus, der Abfluss der vergangenen zehn Tage ist dagegen klein. Der Kurs liegt trotz des schwachen Oktobers 2,5 Prozent über dem Stand von vor 30 Tagen. Und mit Alpenglow steht am 21. Oktober eine technische Verbesserung an, die das Argument für Zahlungen auf dieser Blockchain härter macht. Eine Einschätzung ist keine Empfehlung: Krypto-Anlagen können ihren gesamten Wert verlieren.

Solana bei 103 Dollar: Ohne neue Stablecoins fehlt der Treibstoff

  1. Lege die Stablecoin-Reihe neben den Kurs, bevor du eine Marke als Signal nimmst. Welche Stablecoins in Deutschland handelbar sind und worin sie sich in Deckung und Zulassung unterscheiden, steht in unserem Stablecoin-Vergleich.
  2. Rechne deine Staking-Rendite mit 4,3 Prozent statt mit 5,25 Prozent durch, bevor SIMD-550 aktiviert wird, und sieh nach, ob dein Anbieter die Gebühr davon noch trägt. Die Konditionen stehen im Überblick zu Staking-Anbietern.
  3. Kläre vor dem nächsten Kauf die Zulassung und die Trennung der Kundenbestände bei deinem Handelsplatz. Welche Plätze in Deutschland zugelassen sind und was sie kosten, zeigt der Vergleich der Krypto-Börsen.

(Stand: 17. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebuehrenmodelle aendern sich; pruefe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Solana

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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