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Solana Prognose: 2,39 Milliarden Dollar Handel, SOL auf der 200-Tage-Linie, das prüfst du jetzt

Solana steht am Donnerstagabend bei 89,19 Dollar und damit genau auf seiner 200-Tage-Linie bei 88,93 Dollar. Der Umsatz der dezentralen Börsen auf der Solana-Blockchain legte am selben Tag um 26,8 Prozent zu, die Gebühren der Blockchain liegen 40 Prozent unter dem Vormonat.

Staumauer eines Stausees bei Nacht, das Wasser steht an einer Hoehenmarke im Beton, auf der Mauerkrone das Solana-Zeichen als Messing-Intarsie
Die 200-Tage-Linie bei 88,93 Dollar ist die Hoehenmarke, an der der Solana-Kurs am 5. November steht.
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Analyse: Belegt ist, dass Solana am Donnerstagabend bei 89,19 Dollar notiert und damit 0,6 Prozent über seiner 200-Tage-Linie liegt, die bei 88,93 Dollar verläuft. Im Tagestief stand der Kurs bei 88,88 Dollar und damit kurz darunter. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Ob diese Linie trägt, entscheidet sich weniger am Chart als an den Daten der Blockchain, und die zeigen an diesem Tag in zwei verschiedene Richtungen.

Denn während der Kurs binnen 24 Stunden 6,5 Prozent verlor, stieg der Umsatz der dezentralen Börsen auf der Solana-Blockchain um 26,8 Prozent auf 2,39 Milliarden Dollar. Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann, ordnet unsere Solana Prognose ein. Dieser Text sortiert den heutigen Tag: die Marken, die Zahlen der Blockchain und die eine Frist, die für deutsche Anleger im November wichtiger wird als jede Kurszahl.

So ist die Lage: SOL bei 89,19 Dollar direkt auf der 200-Tage-Linie

Solana kostet am Donnerstagabend 89,19 Dollar. Auf Tagessicht steht ein Minus von 6,5 Prozent, auf Wochensicht eines von 12,5 Prozent, auf Monatssicht eines von 26,0 Prozent. Das Tageshoch lag bei 96,97 Dollar, das Tagestief bei 88,88 Dollar. Die Spanne von gut acht Dollar zwischen Hoch und Tief entspricht neun Prozent des Kurses und ist die größte seit dem Einbruch Ende Oktober. Die Marktkapitalisierung liegt bei 52,7 Milliarden Dollar, der Handelsumsatz über alle Handelsplätze bei 4,49 Milliarden Dollar. Die Zahlen stammen von CoinGecko, Stand 5. November.

Der Rückgang kam nicht aus dem Kryptomarkt selbst. An der Nasdaq verloren Chipwerte bis zu elf Prozent, Bitcoin fiel um 5,3 Prozent auf 76.046 Dollar, Ether um 7,2 Prozent auf 2.248 Dollar. Solana fiel stärker als beide, was in Abwärtsphasen das übliche Muster ist: Ein Coin mit 52,7 Milliarden Dollar Marktwert hat dünnere Orderbücher als einer mit 1,53 Billionen, und dieselbe Verkaufsmenge bewegt ihn weiter. Zum Allzeithoch von 293,31 Dollar fehlen Solana aktuell 69,6 Prozent.

Für den Chart zählt an diesem Punkt vor allem eine Zahl. Die 200-Tage-Linie, also der Durchschnitt der Schlusskurse der vergangenen 200 Tage, liegt bei 88,93 Dollar. Dieser Durchschnitt ist der langsamste der gängigen Werte und deshalb der, an dem sich Trendwechsel messen lassen. Solana hat sie seit dem Sommer an keinem einzigen Tagesende unterschritten.

2,39 Milliarden Dollar an einem Tag: Der Handel auf der Solana-Blockchain zieht an

Auf der Gegenseite steht die Aktivität der Blockchain selbst. Die dezentralen Börsen auf Solana setzten in 24 Stunden 2,39 Milliarden Dollar um, 26,8 Prozent mehr als am Vortag. Über sieben Tage summiert sich der Umsatz auf 12,39 Milliarden Dollar, ein Plus von 37,6 Prozent gegenüber der Vorwoche. Die Daten stehen bei DefiLlama, das die Umsätze der einzelnen Handelsprogramme direkt aus den Blöcken ausliest.

Der Mechanismus dahinter ist bekannt und lohnt eine Einordnung, weil steigende Umsätze an einem Verlusttag leicht falsch gelesen werden. Fällt ein Kurs schnell, entsteht Umsatz aus drei Quellen: Positionen mit geliehenem Geld werden zwangsweise geschlossen, Preisunterschiede zwischen zentralen und dezentralen Handelsplätzen werden von Handelsprogrammen ausgeglichen, und Halter tauschen Coins in Dollar-Token. Alle drei erzeugen Volumen, ohne dass auch nur ein Anleger neu zugekauft haben muss. Ein Umsatzplus von 26,8 Prozent an einem Tag mit 6,5 Prozent Minus belegt also Betrieb, keine Nachfrage.

Aussagekräftiger ist die Wochenzahl. 12,39 Milliarden Dollar über sieben Tage bedeuten ein Drittel mehr als in der Woche davor, und in dieser Woche lag der Kurs im Schnitt tiefer. Pro Dollar Marktwert wurde auf Solana in den vergangenen sieben Tagen also deutlich mehr gehandelt als im Oktober. Das ist der Teil, der sich nicht allein mit Liquidationen erklären lässt.

Containerterminal bei Nacht unter Flutlicht, zwei Portalkrane heben Container auf ein voll beladenes Laufband
Der Umschlag auf der Solana-Blockchain legte binnen eines Tages um 26,8 Prozent zu, während der Kurs 6,5 Prozent verlor.

Gebühren der Solana-Blockchain: 40 Prozent weniger in 30 Tagen

Die zweite Kennzahl der Blockchain zeigt in die andere Richtung. Die Gebühren, die Nutzer für Transaktionen zahlen, summierten sich in 24 Stunden auf 11,2 Millionen Dollar und über 30 Tage auf 364,2 Millionen Dollar. Gegenüber dem Vormonat ist das ein Rückgang um 40,3 Prozent, ebenfalls nach den Zahlen von DefiLlama.

Gebühren sind der Preis für Platz in einem Block, und dieser Preis steigt, wenn mehr Nutzer gleichzeitig eine Transaktion durchbringen wollen, als in den nächsten Block passt. Ein Minus von 40,3 Prozent in einem Monat heißt deshalb: Der Wettbewerb um Blockplatz hat nachgelassen. Ein Teil davon ist Rechenarbeit in Dollar gemessen und fällt allein deshalb, weil SOL billiger geworden ist. Der Rest geht auf das Geschäft zurück, das im Oktober die Gebühren trieb, nämlich der Handel mit neu aufgelegten Token, der sich seit dem Monatswechsel spürbar beruhigt hat.

Für die Bewertung ist das die unbequeme Zahl. Wer Solana über die Einnahmen der Blockchain begründet, muss erklären, warum diese Einnahmen binnen eines Monats um zwei Fünftel gefallen sind, während die Zahl der Coins weiter wächst.

TVL in SOL gerechnet: 56,32 Millionen SOL stecken in Solana-Anwendungen

Zwischen beiden Zahlen liegt eine dritte, die in Dollar gemessen ein falsches Bild gibt. Das in Solana-Anwendungen hinterlegte Kapital, international als Total Value Locked oder TVL geführt, ist in 30 Tagen von 6,556 auf 5,380 Milliarden Dollar gefallen, also um 17,9 Prozent. Im selben Zeitraum verlor der Kurs 26,0 Prozent. Wer das TVL durch den SOL-Kurs desselben Tages teilt, erhält die Menge an Coins, die tatsächlich in den Anwendungen liegt.

TagTVL in DollarSOL-KursTVL in SOL
6. Oktober6,556 Mrd.120,7654,29 Mio.
29. Oktober5,695 Mrd.102,3255,66 Mio.
5. November5,380 Mrd.95,5156,32 Mio.

In Dollar gerechnet verlor Solana also fast ein Fünftel seines hinterlegten Kapitals, in Coins gerechnet kamen 3,7 Prozent hinzu. Die Menge an SOL, die Nutzer in Kreditprogrammen, Handelsprogrammen und Liquiditätspools liegen lassen, ist in einem Monat mit 26 Prozent Kursverlust nicht geschrumpft, sondern von 54,29 auf 56,32 Millionen Coins gestiegen. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 5. November 2026 selbst erhoben, Grundlage sind die Tageswerte des Solana-TVL und die Tagesschlusskurse von SOL für drei Stichtage.

Belastbar ist daran eines: Der Dollarwert der Solana-Anwendungen fällt derzeit fast vollständig mit dem Kurs, nicht gegen ihn. Wer die reine Dollarzahl als Beleg für Kapitalflucht liest, misst den Kurs zweimal.

Rückblick auf die 89-Dollar-Marke: Der Kurs fiel kurz auf 88,88 Dollar

An dieser Stelle stand gestern bereits eine Zahl. In unserer Solana-Analyse vom 4. November war die 89-Dollar-Marke die Linie, an der sich der weitere Weg entscheidet. Seitdem ist Folgendes passiert: Solana startete den 5. November bei 95,51 Dollar, lief bis 96,97 Dollar und verlor im Lauf des Donnerstags alles davon. Um die Mittagszeit begann der Abverkauf an den US-Börsen, am Abend stand der Kurs bei 88,88 Dollar und damit erstmals unter der Marke.

Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen Tagestief und Tagesschluss. Auf Schlusskursbasis liegt der letzte Wert unter 88,88 Dollar am 21. August dieses Jahres, damals bei 87,65 Dollar. Danach hat Solana die Zone elf Wochen lang gehalten. Der Donnerstag hat sie zum ersten Mal wieder angefasst, aber noch nicht gebrochen. Was gestern eine runde Zahl war, ist heute ein belegter Durchschnittswert: Die 200-Tage-Linie liegt bei 88,93 Dollar und damit fast exakt dort, wo der Kurs gedreht hat.

Marken nach unten: 88,93 Dollar, das Augusttief und die 73-Dollar-Zone

Nach unten lassen sich drei Marken begründen. Die erste ist die 200-Tage-Linie bei 88,93 Dollar. Dieser Wert ist deshalb relevant, weil ein Tagesschluss darunter die erste solche Bestätigung seit elf Wochen wäre und Handelsprogramme, die auf Durchschnittslinien reagieren, genau diesen Wert abfragen.

Die zweite liegt bei 87,65 Dollar, dem Stand vom 21. August. Zwischen diesem Wert und der heutigen Linie liegt gut ein Prozent, beide bilden zusammen eine schmale Zone statt einer einzelnen Linie. Die dritte Marke ist mit 73,62 Dollar deutlich tiefer und stammt vom 8. August, dem letzten größeren Ausgangspunkt der Sommer-Erholung. Darunter steht als Jahrestief der 7. Juni mit 62,18 Dollar.

Wer mit geliehenem Geld arbeitet, rechnet diese Abstände besser vor dem nächsten Handelstag durch. Vom aktuellen Kurs bis 87,65 Dollar sind es 1,7 Prozent, bis 73,62 Dollar sind es 17,5 Prozent. Bei fünffachem Hebel reicht die erste Zahl bereits für einen Verlust von über acht Prozent des eingesetzten Kapitals, und die Nachschussgrenze vieler Handelsplätze liegt darunter.

Marken nach oben: 95,51 Dollar und die 100-Tage-Linie bei 98,74 Dollar

Nach oben ist die erste Hürde der eigene Tagesstart bei 95,51 Dollar, gefolgt vom Tageshoch bei 96,97 Dollar. Erst darüber beginnt der Bereich, in dem sich die kürzeren Durchschnittslinien stapeln: Die 100-Tage-Linie liegt bei 98,74 Dollar, die 20-Tage-Linie bei 100,29 Dollar, die 50-Tage-Linie bei 108,58 Dollar.

Daraus ergibt sich die Lage nüchtern beschrieben. Solana notiert unter allen drei kürzeren Linien und 9,4 Prozent unter der 100-Tage-Linie. Ein Kurs, der unter den schnellen Durchschnitten läuft und auf dem langsamen aufsitzt, befindet sich in einem Abwärtstrend, der noch nicht bestätigt, aber auch nicht beendet ist. Das Monatshoch vom 6. Oktober bei 120,76 Dollar ist 35 Prozent entfernt.

Unsere Einschätzung: Was für und was gegen einen Boden an der 200-Tage-Linie spricht

Aus Sicht der Redaktion wiegen an diesem Abend zwei Befunde gegeneinander. Dafür, dass die Zone trägt, sprechen die Zahlen der Blockchain: 12,39 Milliarden Dollar Wochenumsatz an den dezentralen Börsen, ein Plus von 37,6 Prozent, und ein in SOL gerechnetes TVL, das in 30 Tagen von 54,29 auf 56,32 Millionen Coins gestiegen ist. Dazu kommt, dass die 200-Tage-Linie seit dem 21. August an keinem Tagesende gebrochen wurde.

Dagegen sprechen die Gebühren. Ein Rückgang um 40,3 Prozent in 30 Tagen auf 364,2 Millionen Dollar zeigt, dass die Nachfrage nach Blockplatz nachgelassen hat, und Blockplatz ist das Produkt, das Solana verkauft. Dazu kommt die Chartlage mit drei Durchschnittslinien über dem Kurs und einem Auslöser, der außerhalb des Kryptomarktes liegt. Solange die Nasdaq-Werte fallen, nützt der besten Blockchain-Statistik wenig.

Unsere Einschätzung daraus: Die Zone zwischen 87,65 und 88,93 Dollar ist der Punkt, an dem sich die kommenden Wochen entscheiden, und die On-Chain-Daten geben Grund, sie nicht vorschnell abzuschreiben. Eine Entwarnung ist das nicht, denn die Gebührenzahl widerspricht offen. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ist daraus ausdrücklich nicht abzuleiten; bei Kryptowerten ist der Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich.

Verlustverrechnung bis zum 31. Dezember: Die Jahresfrist nach Paragraf 23 EStG

Für Anleger in Deutschland hat ein Kurs von 89 Dollar eine steuerliche Seite, die in zwei Monaten zuschlägt. Private Verkäufe von Kryptowerten laufen als private Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Entscheidend ist dort die Jahresfrist: Wer einen Coin länger als zwölf Monate gehalten hat, verkauft steuerfrei. Wer innerhalb der zwölf Monate verkauft, versteuert den Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz, sofern alle privaten Veräußerungsgewinne des Jahres zusammen die Freigrenze von 1.000 Euro erreichen.

Die Frist wirkt in beide Richtungen, und genau das wird bei fallenden Kursen übersehen. Ein Verlust aus einem Verkauf nach Ablauf der zwölf Monate ist steuerlich unbeachtlich. Er lässt sich mit nichts verrechnen. Nur ein Verlust aus einem Verkauf innerhalb der Jahresfrist zählt, und auch er zählt ausschließlich gegen Gewinne aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften desselben Jahres, etwa gegen Gewinne aus anderen Coins oder aus Gold. Übrig gebliebene Verluste trägt das Finanzamt ins Folgejahr vor.

Daraus folgt eine konkrete Prüfung für dieses Wochenende. Wer SOL im Minus hält, sieht im Kaufbeleg nach, wann die Position entstanden ist. Liegt der Kauf weniger als zwölf Monate zurück und stehen für 2026 Gewinne aus anderen Krypto-Verkäufen in den Büchern, dann ist ein Verkauf vor dem 31. Dezember steuerlich eine andere Sache als derselbe Verkauf im Januar. Liegt der Kauf länger zurück, bringt der Verlustverkauf steuerlich nichts. Bei mehreren Käufen gilt das Verbrauchsfolgeverfahren der eigenen Börse, in Deutschland üblicherweise die zuerst gekauften Coins zuerst. Wer das sauber nachhalten will, braucht eine Aufstellung je Anschaffungsvorgang; die gängigen Werkzeuge dafür haben wir im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools gegenübergestellt.

Zu beachten ist, dass über eine Reform der Haltefrist derzeit politisch diskutiert wird. Bis eine Änderung beschlossen ist, gilt die Jahresfrist unverändert; den jeweils aktuellen Stand führen wir auf der Seite Krypto-Haltefrist und Reform. Dieser Abschnitt ersetzt keine Steuerberatung.

Grosse Messing-Bahnhofsuhr in einer leeren Halle bei Nacht, darunter ein verschlossener Stahlbriefkasten
Für das Steuerjahr 2026 zählt der 31. Dezember, danach lässt sich ein Verlust nicht mehr in dieses Jahr legen.

Staking-Erträge zu 89 Dollar: Was als Zufluss in die Steuererklärung gehört

Die zweite deutsche Besonderheit betrifft alle, die ihre SOL an einen Validator delegiert haben. Staking-Erträge sind kein Veräußerungsgeschäft, sondern sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz. Steuerpflichtig werden sie in dem Moment, in dem sie zufließen, bewertet zum Kurs dieses Moments. Für das laufende Jahr gilt dafür eine Freigrenze von 256 Euro; wer sie überschreitet, versteuert den gesamten Betrag.

Praktisch heißt das: Erträge, die an diesem Donnerstag zu 89,19 Dollar zufließen, werden mit diesem Wert angesetzt, auch wenn der Coin im Dezember 60 Dollar kostet. Die spätere Kursentwicklung ändert daran nichts, sie landet erst beim Verkauf in der Rechnung, dann wieder nach Paragraf 23. Wer monatlich Erträge bezieht, braucht also eine Aufstellung mit Datum, Menge und Kurs je Zufluss, nicht eine Jahressumme.

Wer seine Erträge bisher nur als Zahl in der App sieht, exportiert die Zuflussliste am besten jetzt, solange das Jahr noch läuft. Welche Anbieter diese Liste als Datei herausgeben und wie sich Rendite und Sperrfristen unterscheiden, zeigt unser Vergleich der Staking-Anbieter.

SOL an der 200-Tage-Linie: 98,74 Dollar ist die Rückkehrmarke

Die Lage lässt sich auf drei Schritte bringen:

  1. Marken eintragen. Nach unten die Zone 88,93 bis 87,65 Dollar, nach oben die 100-Tage-Linie bei 98,74 Dollar. Ein Tagesschluss unter der Zone wäre der erste seit dem 21. August, ein Kurs über 98,74 Dollar der erste Hinweis auf eine Rückkehr in den Bereich der kurzen Durchschnitte. Wer dafür einen Kurswecker braucht und noch keinen Handelsplatz mit Alarmfunktion nutzt, findet die regulierten Anbieter im Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Kaufdatum heraussuchen. Jede SOL-Position im Minus auf das Anschaffungsdatum prüfen. Unter zwölf Monaten ist ein Verlust vor dem 31. Dezember verrechenbar, darüber nicht. Die Aufstellung je Anschaffungsvorgang liefern die Werkzeuge aus dem Steuer-Tool-Vergleich.
  3. Staking-Zuflüsse sichern. Die Liste der Zuflüsse mit Datum, Menge und Kurs exportieren, bevor das Jahr endet, und die 256-Euro-Freigrenze gegenrechnen. Welche Plattform diesen Export anbietet, steht im Staking-Vergleich.

(Stand: 5. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Solana

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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