Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Bitcoin Prognose: 295 Dollar über der 100-Tage-Linie, diese Marke entscheidet

Analyse: Das Tagestief lag 295 Dollar über der 100-Tage-Linie bei 76.035 Dollar. Vier Handelstage vor der US-Zwischenwahl und mit 82,6 Prozent Zinserwartung für Dezember entscheidet dieser Abstand über die nächsten Wochen.

Naechtliche Kaikante mit schweren Stahlpollern, in die Granitmauer ist das Bitcoin-Zeichen als tiefe Gravur eingelassen, daneben eine Pegelkerbe, das Wasser steht knapp darueber
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Analyse: Bitcoin notiert am Freitagvormittag bei 77.626 Dollar, 3,2 Prozent unter dem Stand von 24 Stunden zuvor (CoinGecko, 11:43 Uhr deutscher Zeit). Belegt ist: Das Tagestief lag bei 76.330 Dollar, und damit genau 295 Dollar über dem Durchschnitt der letzten 100 Tagesschlusskurse, der nach unserer Rechnung bei 76.035 Dollar liegt. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Die kommenden vier Handelstage mit der US-Zwischenwahl am 3. November entscheiden, ob aus dieser Berührung eine Umkehr oder ein Durchbruch wird.

So ist die Lage: 77.626 Dollar vier Tage vor der US-Wahl

Der Oktober endet heute, und er endet im Minus. Eröffnet hatte Bitcoin den Monat am 1. Oktober bei 83.565 Dollar, in der Spitze stand der Kurs bei 87.229 Dollar, am Freitagmorgen fiel er bis auf 76.330 Dollar. Das macht für den Monat ein Minus von 7,1 Prozent. Es ist damit der fünfte Verlustmonat des Jahres 2026 nach Januar, Februar, Mai und Juni, und der erste seit Juni. Alle Werte dieses Absatzes stammen aus den Tageskerzen der Börse Kraken für das Paar XBT/USD.

Die Spanne des Jahres ist weit: Im Januar stand Bitcoin bei 97.900 Dollar, im Juli bei 57.740 Dollar. Wer den längeren Bogen sucht, findet ihn in unserer Bitcoin Prognose, die Szenarien über Monate und nicht über Tage ordnet. Für die nächsten Tage zählt etwas anderes, nämlich zwei Zahlen, die nichts mit Stimmung und alles mit dem Durchschnitt der vergangenen Monate zu tun haben.

Die 100-Tage-Linie bei 76.035 Dollar und die 295 Dollar darüber

Ein gleitender Durchschnitt ist nichts anderes als der Mittelwert der letzten Schlusskurse. Die 100-Tage-Linie von Bitcoin liegt nach unserer Rechnung aus den Tagesschlüssen bis zum 29. Oktober bei 76.035 Dollar, die 200-Tage-Linie bei 73.101 Dollar. Nach oben stehen die kürzeren Linien deutlich über dem Kurs: Der 50-Tage-Durchschnitt liegt bei 81.878 Dollar, der 20-Tage-Durchschnitt bei 81.597 Dollar. Bitcoin notiert also unter seinen kurzfristigen und über seinen langfristigen Mittelwerten, und das ist die technische Kurzfassung einer Korrektur innerhalb eines noch intakten Aufwärtsabschnitts.

Das Tagestief vom Freitag macht die Lage besonders scharf. 76.330 Dollar gegen 76.035 Dollar sind 295 Dollar Abstand oder 0,39 Prozent. Der Verkaufsdruck hat die Linie also berührt und nicht gerissen. Solange der Tagesschluss über 76.035 Dollar bleibt, zählt das als gehaltene Unterstützung; ein Schluss darunter wäre der erste seit dem 19. August, an dem Bitcoin unter diesen Durchschnitt zurückgefallen ist.

290 Tage unter der 200-Tage-Linie: was unsere Messung zeigt

Wie selten ein solcher Rückfall ist, haben wir selbst nachgezählt. Grundlage sind 721 Tageskerzen von Kraken, vom 9. November 2024 bis zum 30. Oktober 2026. Daraus lässt sich für jeden Tag ab dem 28. Mai 2025 sagen, ob der Schlusskurs über oder unter der eigenen 200-Tage-Linie lag. Das Ergebnis: 293 von 520 Tagesschlüssen lagen darunter, also 56 Prozent. Diese Tage ballen sich aber, statt sich zu verteilen.

AbschnittDauerWas danach geschah
17. bis 22. Oktober 20253 TagesschlüsseRückkehr über die Linie, dann erneuter Bruch
30. Oktober 2025 bis 18. August 2026290 TagesschlüsseTief bei 57.740 Dollar im Juli 2026
19. August bis 29. Oktober 202672 TagesschlüsseKurs durchgehend über der 200-Tage-Linie

Der Befund in einem Satz: Bitcoin war in den vergangenen zwei Jahren entweder monatelang unter der 200-Tage-Linie oder monatelang darüber, mit nur einem kurzen Zwischenspiel. Das macht die 73.101 Dollar zur eigentlichen Trennlinie der mittleren Frist und die 76.035 Dollar zum Vorposten, der zuerst fällt. Wer eine Prognose auf Wochen sucht, misst deshalb nicht am Tagesschluss von heute, sondern daran, welche der beiden Linien in den nächsten Handelstagen zuerst gerissen wird.

Was sich seit der Prognose vom Donnerstag geändert hat

Am Donnerstagnachmittag hatten wir in unserer Prognose zum Monatsverfall auf den heutigen Verfallstermin am Terminmarkt hingewiesen und ein Rückschlagrisiko benannt. Damals, um 15:15 Uhr UTC, notierte Bitcoin bei rund 81.100 Dollar. Seitdem sind es 4,3 Prozent abwärts. Der Rückschlag ist also eingetreten, und er war schärfer als die Spanne der Vortage.

Zwei Marken aus diesem Artikel sind inzwischen Geschichte. Die 79.121 Dollar, das Tief der Vorwoche, wurden am Donnerstagabend unterschritten. Die 81.287 Dollar, der Wochenbeginn, liegen heute 4,7 Prozent über dem Kurs. Neu dazugekommen ist die 100-Tage-Linie, die am Donnerstag noch gut 6 Prozent entfernt lag und heute auf 0,4 Prozent herangerückt ist. Das ist der Unterschied zwischen einer Warnung und einem Test.

Die Fed hält bei 3,75 bis 4,00 Prozent, der Dezember ist zu 82,6 Prozent eingepreist

Der zweite Grund für die Schwäche liegt nicht in der Blockchain, sondern in Washington. Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank hat am 28. Oktober beschlossen, das Zielband für den Tagesgeldsatz bei 3,75 bis 4,00 Prozent zu halten. Im Wortlaut der Mitteilung der Federal Reserve heißt es, der Ausschuss habe entschieden, das Zielband unverändert zu lassen. Die Entscheidung fiel mit 10 zu 2 Stimmen; Lisa D. Cook und Beth M. Hammack stimmten dagegen, weil sie eine Erhöhung um einen Viertelpunkt wollten.

Wichtig für die Prognose ist nicht dieser Beschluss, sondern der nächste. Nach dem Terminmarktindikator CME FedWatch stieg die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung um 25 Basispunkte im Dezember auf 82,6 Prozent, während 16,9 Prozent auf ein Halten setzen. Ein Markt, der zu vier Fünfteln eine weitere Verteuerung des Dollars erwartet, zahlt ungern Aufschläge für Anlagen ohne Zinsertrag. Genau das ist der Mechanismus, über den Bitcoin an Zinsentscheidungen hängt: Nicht die Höhe des Satzes wirkt, sondern die erwartete Richtung.

Dazu kommt, dass die Erhöhung vom September die erste seit 2023 war. Der Zinszyklus hat also die Richtung gewechselt, und das in einem Jahr, in dem Bitcoin schon 38 Prozent unter seinem Allzeithoch von 126.080 Dollar notiert. Wer in diesem Umfeld mit Hebel arbeitet, sollte die Liquidationsschwelle kennen, bevor der Dezembertermin näher kommt; welche Anbieter welche Sicherheitsanforderungen stellen, zeigt unser Überblick zu den besten Krypto-Brokern.

Leerer Plenarsaal eines Parlaments bei Nacht, lange Reihen leerer Holzbaenke und ein einzelner Lichtkegel auf dem Rednerpult
Am 3. November wählen die USA ihren Kongress neu. Von der neuen Mehrheit hängt ab, ob das wichtigste Krypto-Gesetz eine zweite Chance bekommt.

Die Zwischenwahl am 3. November und der gescheiterte Clarity Act

Am 3. November wählen die Vereinigten Staaten Repräsentantenhaus und Teile des Senats neu. Für Bitcoin selbst ändert eine Wahl nichts, für die Regeln drumherum sehr viel. Der Clarity Act, der digitalen Vermögenswerten in den USA einen festen Rechtsrahmen geben sollte, scheiterte am 15. September im Senat mit 49 zu 50 Stimmen; nötig waren 60 Stimmen, um die Debatte überhaupt zu eröffnen. Seither arbeiten die Börsenaufsicht SEC und die Terminmarktaufsicht CFTC mit den Befugnissen, die sie ohne neues Gesetz haben. Die Kommentarfrist der CFTC läuft 60 Tage ab der Veröffentlichung im Federal Register vom 13. Oktober, endet also etwa Mitte Dezember.

Adam Lynch, Director of Equity Research bei Charles Schwab, ordnet das in einem Beitrag von finanzen.net vom 22. Oktober so ein: Er nennt die amtierende Regierung die wahrscheinlich kryptofreundlichste bisher und hält eine Verschiebung der Mehrheiten im Kongress für einen möglichen Bremsklotz, bleibt aber verhalten optimistisch, dass eine Verständigung über die Parteigrenzen möglich bleibt. Fortschritte erwartet er auf der Regelseite, nicht bei der Gesetzgebung vor der Wahl. Im selben Beitrag verweist er darauf, dass die Bitcoin-ETFs seit Januar 2024 knapp 60 Milliarden Dollar eingesammelt haben, im Monat vor seinem Gespräch aber Geld abflossen.

Das ist eine Einschätzung und kein Kursziel, und sie bleibt eine. Wir geben sie wieder, weil sie den Zeitpunkt erklärt: Vor dem 3. November gibt es keine Entscheidung, die den Rechtsrahmen klärt, und nach dem 3. November beginnt eine Zählung, deren Ergebnis die Tagesspanne von Bitcoin für Wochen prägen kann.

Wie ein Durchschnittskurs im Handel wirklich wirkt

Eine Linie im Chart hat keine Kraft. Was wirkt, sind die Aufträge, die an ihr liegen. Große Adressen und automatische Handelssysteme legen Stopp- und Kaufmarken dort ab, wo viele andere sie auch erwarten, und der 100-Tage-Durchschnitt ist eine dieser allgemein bekannten Stellen. Deshalb verdichten sich an ihr beide Richtungen zugleich: Käufer, die auf die Umkehr setzen, und Verkäufer, deren Absicherung erst unterhalb auslöst.

Praktisch heißt das zwei Dinge. Erstens entsteht an solchen Linien oft eine Bewegung, die kurz darunter greift und sofort zurückkehrt, der sogenannte Fehlausbruch. Ein Tagesschluss zählt deshalb mehr als ein Tief im Tagesverlauf. Zweitens beschleunigt ein echter Bruch die Bewegung, weil die Absicherungen gestaffelt liegen. Am Donnerstagabend war das in umgekehrter Richtung zu sehen: In der Stunde ab 20:00 Uhr UTC fiel Bitcoin von 80.744 Dollar auf 78.200 Dollar im Tief, also 2.544 Dollar in sechzig Minuten.

Drei Marken nach oben und unten, jede mit ihrer Begründung

Für die nächsten Handelstage ergeben sich daraus Marken, die nicht aus einem Modell kommen, sondern aus gemessenen Kursen und Durchschnitten. Nach unten: 76.035 Dollar als 100-Tage-Linie, 76.330 Dollar als Tagestief des Freitags und 73.101 Dollar als 200-Tage-Linie. Nach oben: 78.667 Dollar als Tageshoch des Freitags, 81.287 Dollar als Wochenbeginn und 81.878 Dollar als 50-Tage-Linie.

MarkeWoher sie kommtWas ein Bruch bedeutet
81.878 Dollar50-Tage-LinieNach oben: die Korrektur des Oktobers wäre abgearbeitet
81.287 DollarWocheneröffnung 29. OktoberNach oben: die Hackwoche wäre neutralisiert
78.667 DollarTageshoch 30. OktoberNach oben: erste Entspannung im Tagesbild
76.330 DollarTagestief 30. OktoberNach unten: Monatstief wird neu getestet
76.035 Dollar100-Tage-LinieNach unten: erster Schluss darunter seit 19. August
73.101 Dollar200-Tage-LinieNach unten: Rückfall in das Regime der 290 Tage

Die Reihenfolge ist dabei der eigentliche Hinweis. Zwischen dem Tagestief und der 100-Tage-Linie liegen 295 Dollar, zwischen der 100-Tage-Linie und der 200-Tage-Linie liegen 2.934 Dollar oder 3,9 Prozent. Der erste Bruch wäre also eng, der zweite hätte Raum. Wer Marken in eine Order übersetzt, sollte diesen Abstand kennen, weil er darüber entscheidet, wie weit ein Stopp vom Einstieg entfernt liegen muss, um nicht an der engen Stelle auszulösen.

Unsere Einschätzung: Der Test ist offen, das Umfeld spricht gegen eine schnelle Erholung

Aus Sicht der Redaktion wiegt die Zinserwartung im Dezember schwerer als der Chart. Dafür spricht: 82,6 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung nach CME FedWatch, zwei Gegenstimmen im Ausschuss, die sogar jetzt schon erhöhen wollten, und ein Oktober, in dem die ETF-Zuflüsse nach Aussage von Charles Schwab gedreht haben. Dagegen spricht: Die 100-Tage-Linie hält bislang, der Kurs liegt 6,2 Prozent über der 200-Tage-Linie, und die 72 Tagesschlüsse seit dem 19. August lagen ohne Unterbrechung darüber.

Was daraus folgt: Wir halten einen Tagesschluss unter 76.035 Dollar in den nächsten Handelstagen für das wahrscheinlichere der beiden engen Szenarien, sehen aber keinen Beleg für einen Rückfall bis an die 73.101 Dollar vor dem Wahltermin. Das ist eine Bewertung der Lage und keine Empfehlung zu kaufen oder zu verkaufen. Bitcoin kann jeden eingesetzten Euro vollständig verlieren, und eine Einschätzung ersetzt keine eigene Prüfung.

Aufgeschlagener Steuerordner mit Registerstreifen und ein alter Tischrechner auf einer abgenutzten Kuechentischplatte, eine Hand blaettert darin
Vor jedem Verkauf im Minus steht eine Frage, die kein Chart beantwortet: Wann wurden die Coins gekauft?

Haltefrist und Verlustverrechnung: was am Kaufdatum hängt

Für Anleger in Deutschland hat ein Monat wie dieser eine Seite, die im Chart nicht auftaucht. Private Verkäufe von Kryptowerten fallen unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Entscheidend ist dort die Haltefrist: Liegt zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr, ist der Gewinn steuerfrei, und ein Verlust ist steuerlich wertlos. Innerhalb eines Jahres gilt das Gegenteil, der Gewinn ist steuerpflichtig und der Verlust lässt sich mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften des Jahres verrechnen. Wie der Stand bei der geplanten Reform dieser Regel ist, führen wir laufend auf unserer Seite zur Krypto-Haltefrist nach.

Daraus ergibt sich eine Prüfung, die heute jeder selbst machen kann und die nichts mit einer Prognose zu tun hat. Wer Bitcoin im Jahr 2026 gekauft hat und jetzt im Minus steht, hält einen Verlust, der im laufenden Jahr noch verrechenbar ist. Wer vor November 2025 gekauft hat, hält Coins, deren Gewinn oder Verlust steuerlich nicht mehr zählt. Das Kaufdatum steht in der Abrechnung der Börse, nicht in der Wallet, und es entscheidet über mehr Geld als zwei Prozent Kursbewegung.

Ein Hinweis zur Vollständigkeit: Die Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte liegt bei 1.000 Euro im Jahr, und sie ist eine Grenze und kein Freibetrag. Wer sie um einen Euro überschreitet, versteuert den gesamten Gewinn. Bei mehreren Börsen und Wallets lohnt deshalb eine saubere Aufstellung, bevor die Steuererklärung ansteht.

Bitcoin bei 77.626 Dollar: Unter 76.035 kippt die Erholung

Die Lage lässt sich in drei Schritte übersetzen, die heute abzuarbeiten sind.

  1. Das Kaufdatum heraussuchen. Lade die Abrechnungen deiner Börse für 2025 und 2026 herunter und markiere jede Position, die jünger als ein Jahr ist. Nur diese Verluste sind verrechenbar. Welche Plattform welche Abrechnung liefert, steht in unserem Vergleich der besten Krypto-Börsen.
  2. Den Tagesschluss notieren, nicht das Tief. Bitcoin schließt in Europa um 1:00 Uhr nachts den UTC-Tag ab. Entscheidend für die 76.035 Dollar ist dieser Wert, nicht das Tief um die Mittagszeit. Wer die Zuflüsse der Fonds parallel beobachten will, findet die Einordnung bei den Bitcoin-ETFs für deutsche Anleger.
  3. Die Verrechnung vorbereiten. Stelle Gewinne und Verluste des Jahres 2026 gegenüber, bevor der Dezembertermin der Fed den nächsten Schub bringt. Werkzeuge, die das aus den Börsenabrechnungen lesen, vergleichen wir bei den Krypto-Steuer-Tools.

(Stand: 30. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Bitcoin

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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