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Bitcoin Kurs 80.806 Dollar unter der 50-Tage-Linie, erstmals seit 66 Tagen: Was jetzt wichtig ist

Analyse: Der Bitcoin-Kurs steht am Samstagmorgen bei 80.806 Dollar und damit 1,23 Prozent unter seiner 50-Tage-Linie von 81.807 Dollar, die er zuvor 66 Tage lang gehalten hatte. Was die vier Durchschnittslinien, die ETF-Abflüsse und die Anpassung der Mining-Schwierigkeit am 29. Oktober für die kommenden Handelstage bedeuten.

Stahlgittermast einer Hochspannungsleitung bei Nacht, am Mastfuß eine Messingplakette mit dem Bitcoin-Zeichen im Streiflicht
12 Min. Lesezeit
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Der Bitcoin-Kurs steht am Samstagmorgen bei 80.806 Dollar und damit den zweiten Tag in Folge unter seiner 50-Tage-Linie. Diese Linie liegt nach unserer eigenen Rechnung bei 81.807 Dollar, der Abstand beträgt 1.001 Dollar oder 1,23 Prozent. Belegt ist damit zweierlei: Der Kurs hat eine Durchschnittslinie unterschritten, die er 66 Tage lang gehalten hatte, und er liegt zugleich noch 10,84 Prozent über seiner 200-Tage-Linie. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Der Bruch ist eine Marke, an der sich Handelsprogramme ausrichten, und kein Urteil über den Trend.

Für Bitcoin ist das die erste längere Phase unter dieser Linie seit dem Spätsommer. Am 23. Oktober schloss der Kurs bei 81.328 Dollar und damit 459 Dollar unter der damaligen 50-Tage-Linie von 81.787 Dollar. Am Samstagmorgen hat sich der Abstand auf 1.001 Dollar mehr als verdoppelt. Innerhalb von 24 Stunden bewegte sich der Kurs zwischen 80.455 und 81.939 Dollar, ein Minus von 0,97 Prozent. Auf Wochensicht steht ein Minus von 0,64 Prozent. Die Kursdaten stammen von CoinGecko.

Die 50-Tage-Linie bei 81.807 Dollar und der erste Bruch seit 66 Tagen

Eine 50-Tage-Linie ist der Durchschnitt der letzten 50 Tagesschlusskurse. Der Durchschnitt glättet die Ausschläge einzelner Tage und zeigt, wo der mittelfristige Schwerpunkt eines Marktes liegt. Steht der Kurs darüber, hat ein Käufer im Schnitt der letzten gut sieben Wochen günstiger gekauft als heute. Steht er darunter, ist es umgekehrt.

Unsere Auswertung der täglichen Schlusskurse zeigt: Vom 18. August bis zum 22. Oktober schloss der Bitcoin-Kurs an 66 Tagen in Folge über dieser Linie. Der letzte Schlusskurs darunter stammt vom 17. August 2026, damals bei 62.844 Dollar gegen eine 50-Tage-Linie von 63.572 Dollar. Am 23. Oktober riss die Serie. Das ist der eigentliche Vorgang dieses Wochenendes, nicht der Kursstand selbst.

Der Abstand hat sich dabei über Wochen aufgebraucht, statt an einem Tag wegzubrechen. Am 5. Oktober lag der Kurs noch 7.465 Dollar über der Linie, am 17. Oktober waren es 270 Dollar, am 18. Oktober nur noch 83 Dollar. Dazwischen stieg die Linie selbst von 79.025 auf 81.807 Dollar, weil schwache Sommertage aus dem 50-Tage-Fenster herausfielen und durch starke Oktobertage ersetzt wurden. Der Kurs ist also nicht eingebrochen, die Messlatte ist ihm entgegengekommen.

Wie wir gerechnet haben: 366 Tagesschlusskurse statt einer fremden Grafik

Die vier Durchschnittslinien in diesem Artikel stammen aus einer eigenen Rechnung und nicht von einem Chartanbieter. Grundlage sind 366 tägliche Schlusskurse von CoinGecko für den Zeitraum 25. Oktober 2025 bis 24. Oktober 2026. Daraus bilden wir den einfachen gleitenden Durchschnitt über 20, 50, 100 und 200 Tage.

Zwei Einschränkungen gehören dazu, weil die Zahlen sonst genauer wirken, als sie sind. Unsere Rechnung arbeitet mit Tageswerten in Dollar; wer Kerzen auf Stundenbasis oder in Euro betrachtet, erhält leicht abweichende Linien. Und der Kryptomarkt kennt keinen amtlichen Schlusskurs wie eine Börse mit festen Handelszeiten, der Tageswert ist also eine Konvention. Für die Frage, ob eine 66 Tage alte Serie gerissen ist, ändert das nichts: Der Abstand von zuletzt 1.001 Dollar ist größer als jede dieser Abweichungen.

Schwere Metallmünze mit eingeprägtem Bitcoin-Zeichen auf einer zerkratzten Stahlwerkbank, daneben ein Messschieber im Streiflicht
Vier Durchschnittslinien geben den Abstand vor, an dem sich der Kurs gerade misst.

20er, 100er und 200er Linie: wo die anderen drei Marken stehen

Eine einzelne Linie sagt wenig. Erst der Abstand zu den längeren Durchschnitten zeigt, wie weit der Markt von seinem eigenen Mittel entfernt ist. Nach unserer Rechnung vom Samstagmorgen gilt:

  • 20-Tage-Linie: 82.560 Dollar. Der Kurs liegt 2,13 Prozent darunter. Diese Linie fällt seit dem 10. Oktober, als sie bei 84.288 Dollar stand.
  • 50-Tage-Linie: 81.807 Dollar. Der Kurs liegt 1,23 Prozent darunter, und die Linie steigt weiter an.
  • 100-Tage-Linie: 75.291 Dollar. Der Kurs liegt 7,32 Prozent darüber.
  • 200-Tage-Linie: 72.900 Dollar. Der Kurs liegt 10,84 Prozent darüber.

Daraus ergibt sich eine Spanne, die sich beziffern lässt. Nach oben steht der Bereich zwischen 81.807 und 82.560 Dollar im Weg, also gut 1.000 bis 1.750 Dollar über dem aktuellen Stand. Nach unten liegt die nächste breit beachtete Linie erst bei 75.291 Dollar, rund 5.500 Dollar tiefer. Zwischen diesen beiden Zonen gibt die Durchschnittsbetrachtung nichts her. Wer dort Marken sucht, nimmt das Tagestief von 80.455 Dollar und das Jahrestief von 58.566 Dollar vom 1. Juli 2026.

Trendfolge-Fonds, Stop-Marken und der Bruch einer Durchschnittslinie

Dass eine gerechnete Linie überhaupt Wirkung entfaltet, erklärt ihr Mechanismus. Systematische Handelsprogramme, im Fachjargon Trendfolger, kaufen und verkaufen nach festen Regeln statt nach Meinung. Eine der ältesten dieser Regeln lautet: Position halten, solange der Kurs über einer festgelegten Durchschnittslinie liegt, Position verkleinern, wenn er darunter fällt. Die 50-Tage-Linie gehört dabei zu den gebräuchlichsten Einstellungen, weil sie ungefähr ein Quartal abdeckt.

Der Effekt ist damit zu einem guten Teil selbsterfüllend. Nicht die Linie bewegt den Kurs, sondern die Zahl der Programme, die dieselbe Linie beobachten. Für Privatanleger folgt daraus eine nüchterne Konsequenz: Der Bruch sagt etwas über die Angebotslage der nächsten Tage, nichts über den Wert von Bitcoin. Wer allein deswegen verkauft, wettet darauf, schneller zu sein als Programme, die in Millisekunden handeln.

Die Gegenprobe liefert die andere Seite derselben Serie. Die 66 Tage über der Linie fielen mit einer Erholung von 62.844 Dollar Mitte August auf in der Spitze 86.490 Dollar am 5. Oktober zusammen, ein Plus von 37,6 Prozent. Der Markt hat in dieser Phase also viel Boden gutgemacht, den er nun zum Teil zurückgibt.

Nasdaq-Rücksetzer und ETF-Abflüsse: der Druck kam von außen

Der Bruch fiel nicht in einen ruhigen Markt. Unsere Redaktion berichtete am Freitagmorgen über einen Bitcoin-Kurs von 81.568 Dollar nach Long-Liquidationen von 431 Millionen Dollar, ausgelöst von einem Rücksetzer an den amerikanischen Technologiebörsen. Seitdem hat der Kurs weitere 762 Dollar abgegeben, ohne dass eine zweite Liquidationswelle nötig gewesen wäre. Das spricht für Verkäufe im normalen Handel statt für erzwungene Glattstellungen.

Dazu kamen die Abflüsse aus den amerikanischen Spot-ETFs. Über 635 Millionen Dollar, die an einem Tag aus den Bitcoin-ETFs abflossen, haben wir am Samstagmorgen gesondert berichtet; die Zahl stammt vom Datenanbieter SoSoValue. Für die Linienbetrachtung ist daran ein Punkt wichtig: Ein ETF-Abfluss trifft den Spotmarkt direkt, weil der Emittent die hinterlegten Bitcoin verkaufen muss, um Anteile zurückzunehmen. Genau dieser Verkaufsdruck hat den Abstand zur 50-Tage-Linie in der laufenden Woche aufgezehrt.

Mining-Schwierigkeit steigt am 29. Oktober um geschätzte 5,55 Prozent

Auf der Netzseite zeigt sich eine gegenläufige Entwicklung, und sie hat ein Datum. Die Mining-Schwierigkeit, also der Rechenaufwand für einen Block, wird alle 2.016 Blöcke neu festgesetzt. Die nächste Anpassung steht bei Blockhöhe 973.728 an. Am Samstagmorgen stand das Netz bei Block 972.877, es fehlten also 851 Blöcke. Mempool.space schätzt den Termin auf den 29. Oktober und die Anpassung auf plus 5,55 Prozent.

Diese Schätzung ist eine Hochrechnung aus den bisherigen Blockzeiten des laufenden Abschnitts und kein feststehender Wert; sie verschiebt sich mit jedem Block. Die vorige Anpassung am 16. Oktober fiel mit plus 5,92 Prozent ähnlich aus. Die aktuelle Schwierigkeit liegt bei rund 140,6 Billionen, die geschätzte Rechenleistung des Netzes bei etwa 1.066 Exahash je Sekunde im Dreitagesmittel; beide Reihen sind im öffentlichen Verlauf von Hashrate und Schwierigkeit einsehbar. Dieser Mittelwert schwankt stark, die Tageswerte der vergangenen drei Tage lagen zwischen 867 und 1.228 Exahash je Sekunde.

Zwei Anpassungen mit zusammen gut elf Prozent nach oben bedeuten für Miner steigende Kosten je erzeugtem Bitcoin, während der Kurs seitwärts bis leicht abwärts läuft. Das ist der zweite Blickwinkel auf dieselbe Woche: Am Chart bröckelt eine Linie, im Netz wird gleichzeitig weiter Rechenleistung zugebaut. Wer nur auf den Chart schaut, sieht diese Hälfte nicht.

Markenlose Hardware-Wallet in einer Hand über einem dunklen Holztisch, auf dem Display leuchtet das Bitcoin-Zeichen
Ein Transfer auf die eigene Wallet ist kein Verkauf und kostet derzeit wenige Cent Netzgebühr.

Netzgebühr von einem Satoshi: Was ein Transfer am Wochenende kostet

Ein praktischer Nebeneffekt der ruhigen Lage betrifft jeden, der Bitcoin bewegen will. Die Netzgebühr steht am Samstagmorgen bei einem Satoshi je virtuellem Byte, dem technischen Mindestsatz für die Weiterleitung. Im nächsten geschätzten Block liegt der mittlere Gebotspreis sogar bei 0,14 Satoshi je virtuellem Byte. Eine gewöhnliche Überweisung mit rund 140 virtuellen Byte kostet damit etwa 140 Satoshi, beim aktuellen Kurs rund 11 Cent.

In der Warteschlange des Netzes lagen dabei 49.019 Transaktionen mit 24,8 Millionen virtuellen Byte. Das klingt nach Stau, ist aber keiner: Die Gebote liegen fast vollständig unterhalb von einem Satoshi, weshalb ein neuer Auftrag zum Mindestsatz trotzdem in einen der nächsten Blöcke kommt. Die Zahlen stammen aus dem öffentlichen Mempool-Explorer, abgerufen am Samstagmorgen.

Netzgebühr und Auszahlungsgebühr der Börse sind zwei verschiedene Beträge

Hier trennt sich, was viele Anleger für dasselbe halten. Die Netzgebühr geht an die Miner und richtet sich nach der Auslastung. Die Auszahlungsgebühr geht an die Börse und ist bei vielen Anbietern ein fester Betrag je Auszahlung, oft zwischen 0,0001 und 0,0005 Bitcoin. Bei 80.806 Dollar sind das 8 bis 40 Dollar für einen Vorgang, der das Netz derzeit 11 Cent kostet.

Der Unterschied liegt damit beim Hundertfachen. Lohnend ist deshalb ein Blick in die Gebührenseite des eigenen Anbieters, und zwar auf drei Punkte: ob die Auszahlungsgebühr ein fester Betrag oder die tatsächliche Netzgebühr ist, ob es eine Mindestauszahlungssumme gibt, und ob Auszahlungen über das Lightning-Netzwerk angeboten werden, die anders abgerechnet werden. Anbieter mit variabler Abrechnung geben eine Phase wie diese direkt weiter, Anbieter mit Festbetrag nicht; welche Börse wie abrechnet, steht im Vergleich der Krypto-Börsen.

Haltefrist und Selbstverwahrung: ein Transfer ist kein Verkauf

Steuerlich bleibt der Umzug auf die eigene Wallet in Deutschland folgenlos, solange die Bitcoin dabei im eigenen Besitz bleiben: Ein Transfer zwischen zwei eigenen Adressen ist keine Veräußerung und löst keine Steuer aus. Die einjährige Haltefrist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz läuft dabei weiter, sie beginnt nicht neu. Entscheidend ist, dass sich das Anschaffungsdatum jeder bewegten Position nachweisen lässt; wer mehrere Tranchen hält, dokumentiert sie vor dem Transfer.

Wie es mit der Haltefrist weitergeht, ist politisch allerdings nicht entschieden. Den aktuellen Stand der Reformdebatte führen wir auf unserer Seite zur Krypto-Haltefrist und ihrer möglichen Reform fortlaufend nach. Bis dort etwas beschlossen ist, gilt die bestehende Regel unverändert.

Unsere Einschätzung: eine Marke, die Programme bewegt, kein Trendwechsel

Aus Sicht der Redaktion ist der Bruch der 50-Tage-Linie ein Ereignis für den kurzfristigen Handel und noch keines für die mittelfristige Lage. Dafür sprechen drei belegte Punkte: Der Kurs liegt weiterhin 7,32 Prozent über der 100-Tage-Linie und 10,84 Prozent über der 200-Tage-Linie, der Rückgang der laufenden Woche beträgt lediglich 0,64 Prozent, und die 50-Tage-Linie selbst steigt weiter an, statt zu drehen.

Dagegen spricht die Herkunft des Verkaufsdrucks. Die Abflüsse von 635 Millionen Dollar aus den Spot-ETFs und der Rücksetzer an den Technologiebörsen sind beide nicht im Kryptomarkt entstanden. Solange institutionelles Geld dort abgezogen wird, fehlt dem Markt die Nachfrage, die ihn im September und Anfang Oktober über die Linie getragen hat. Entschieden wird das an den ETF-Zahlen der kommenden Handelstage, die erst am Montagabend wieder veröffentlicht werden, und nicht an der Linie.

Was die Redaktion aus beidem nicht ableitet, ist eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Eine Durchschnittslinie beschreibt die Vergangenheit von 50 Tagen und sagt nichts darüber, was am Montag passiert.

Die drei Marken für die nächsten Handelstage

Für die kommende Woche lassen sich aus den Daten dieses Artikels drei nachprüfbare Marken ableiten, jede mit Begründung statt mit Bauchgefühl:

  • 81.807 Dollar. Die 50-Tage-Linie, von unten her jetzt Widerstand. Ein Tagesschluss darüber beendet den Bruch nach zwei Tagen.
  • 82.560 Dollar. Die 20-Tage-Linie, die darüber als zweite Hürde liegt. Erst oberhalb davon steht der Kurs wieder über beiden kurzen Linien.
  • 80.455 Dollar. Das Tagestief der vergangenen 24 Stunden. Darunter beginnt der Bereich ohne Durchschnittslinie bis hinunter zu 75.291 Dollar.

Diese Marken gelten, bis die nächsten Tagesschlusskurse sie verschieben. Die 50-Tage-Linie steigt derzeit um etwa 20 bis 80 Dollar je Tag, weil schwächere Augusttage aus dem Fenster fallen. Die Linie kommt dem Kurs also weiter entgegen, auch wenn sich der Kurs selbst nicht bewegt.

50-Tage-Linie bei 81.807 Dollar: Darunter zählt die 75.291er Marke

Drei Schritte, die sich am Wochenende ohne Eile erledigen lassen:

  1. Verwahrung prüfen. Bei einer Netzgebühr von rund 11 Cent kostet der Umzug auf eine eigene Wallet derzeit so wenig wie selten. Welche Geräte sich dafür eignen und was sie kosten, steht im Hardware-Wallet-Vergleich.
  2. Anschaffungsdaten sortieren. Vor jedem Transfer die Kaufdaten der einzelnen Tranchen festhalten, damit die Haltefrist später nachweisbar bleibt. Welche Programme das übernehmen, zeigt der Vergleich der Steuer- und Portfolio-Tools.
  3. Verkaufsweg kennen. Wer eine der genannten Marken als Ausstieg nutzen will, klärt vorher Limit-Order, Auszahlungsweg und Mindestsumme. Die Wege und ihre Kosten stehen im Vergleich zum Bitcoin-Verkauf.

(Stand: 24. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Der Handel mit Kryptowerten ist mit dem Risiko des Totalverlusts verbunden.)

Häufige Fragen zum Bitcoin-Kurs

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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