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Bitcoin Kurs 81.993 Dollar und die dritte enge Tagesspanne in Folge: Hält die Marke bei 81.481 Dollar?

Bitcoin steht am Dienstagmorgen bei 81.993 Dollar, eingeklemmt zwischen der 50-Tage-Linie bei 81.481 und der 20-Tage-Linie bei 83.242 Dollar. Drei Tagesspannen in Folge lagen unter dem 90-Tage-Median, und um 10 Uhr verfallen 3.624 Bitcoin an Optionen.

Nasse Betonwand einer Flussschleuse im Morgenlicht, eine Metallmarke knapp ueber dem Wasserstand, darueber das Bitcoin-Zeichen als tiefe Gravur
13 Min. Lesezeit
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Bitcoin notiert am Dienstagmorgen bei 81.993 Dollar, in Euro sind das 73.013 Euro (Kraken, 6:55 Uhr). Der Kurs liegt damit 512 Dollar über der 50-Tage-Linie bei 81.481 Dollar und 1.249 Dollar unter der 20-Tage-Linie bei 83.242 Dollar. Zwischen diesen beiden Durchschnitten bewegt sich der Markt seit drei Handelstagen in immer engeren Spannen. Genau das ist die Lage an diesem Morgen, und genau daran hängt die Frage, ob die 81.481 Dollar halten.

Die Zahlen dazu sind nachrechenbar. Wir haben die Tageskerzen der letzten 721 Tage von der öffentlichen Marktschnittstelle der Börse Kraken gezogen und die Tagesspanne jedes Tages als Abstand zwischen Tageshoch und Tagestief im Verhältnis zum Schlusskurs gerechnet. Wo der Kurs auf Sicht von Monaten stehen kann, ordnet unsere Seite zur Entwicklung von Bitcoin ein.

Der Kurs am Dienstagmorgen: 81.993 Dollar und 73.013 Euro

Seit Mitternacht hat sich wenig bewegt. Die Tageskerze eröffnete bei 81.843 Dollar, das Tief der vergangenen 24 Stunden liegt bei 81.099 Dollar, das Hoch bei 83.100 Dollar. Dieses Hoch stammt allerdings noch von Montag; die heutige Kerze kam bis 82.157 Dollar und damit nicht einmal in die Nähe. Der mengengewichtete Durchschnittskurs der letzten 24 Stunden steht bei 82.165 Dollar, der aktuelle Kurs also rund 170 Dollar darunter.

In Euro gerechnet steht Bitcoin bei 73.013 Euro. Das ist für deutsche Anleger die relevantere Zahl, weil hier in Euro gekauft, verkauft und versteuert wird. Der Euro-Kurs eröffnete bei 72.990 Euro, bewegte sich also über 24 Stunden um gerade einmal 23 Euro nach oben. Das Tagestief in Euro lag bei 72.308 Euro, das Hoch bei 74.075 Euro.

Die 50-Tage-Linie bei 81.481 Dollar ist die nächste Marke nach unten

Eine Durchschnittslinie ist der Mittelwert der Schlusskurse der letzten Tage, fortlaufend fortgeschrieben. Der 50-Tage-Durchschnitt fasst also die vergangenen gut sieben Wochen zusammen. Aus den Schlusskursen bis einschließlich Montag, 19. Oktober, ergibt sich für diese Linie ein Wert von 81.481 Dollar. Der 20-Tage-Durchschnitt, der nur den letzten Monat abbildet, liegt bei 83.242 Dollar.

Daraus wird eine klare Geometrie. Nach unten liegt die 50-Tage-Linie 0,63 Prozent entfernt, nach oben die 20-Tage-Linie 1,52 Prozent. Der Abstand zwischen beiden Linien beträgt 1.761 Dollar oder 2,15 Prozent. Solange der Kurs dazwischen steht, hat weder die kurze noch die mittlere Frist die Oberhand. Fällt er unter 81.481 Dollar, verliert er die Unterstützung, die ihn seit Mitte Oktober getragen hat.

Zur Einordnung die beiden Extreme des Monats: Das Oktoberhoch liegt bei 87.229 Dollar vom 2. Oktober, das Oktobertief bei 79.709 Dollar vom 15. Oktober. Der aktuelle Kurs steht damit 6,0 Prozent unter dem Monatshoch und 2,9 Prozent über dem Monatstief. Er liegt also im unteren Drittel der Monatsspanne, aber nicht an ihrem Rand.

Drei Tagesspannen unter dem 90-Tage-Median

Interessanter als der Stand ist die Enge. Die Tagesspanne, also der Abstand zwischen Hoch und Tief eines Handelstags, lag am Samstag bei 1,23 Prozent, am Sonntag bei 1,96 Prozent und am Montag bei 1,77 Prozent. Der Median der letzten 90 Tage beträgt 2,38 Prozent. Drei Tage in Folge unter diesem Median, das gab es im Oktober noch nicht. Auch die bisherige Spanne des heutigen Tages bleibt mit 1,29 Prozent deutlich darunter.

Zum Vergleich der andere Pol: Am 8. Oktober betrug die Tagesspanne 3,84 Prozent, am 13. Oktober 3,73 Prozent, am 15. Oktober 3,44 Prozent. In der Woche nach dem Oktoberhoch bewegte sich Bitcoin also an jedem einzelnen Tag um mehr als das Doppelte der gestrigen Spanne. Diese Phase ist vorbei, der Markt hat sich zusammengezogen.

Eine enge Spanne ist keine Richtungsaussage, sondern ein Hinweis darauf, dass Käufer und Verkäufer sich auf ein Preisband geeinigt haben und niemand bereit ist, weit darüber hinaus zu bieten oder weit darunter abzugeben. Historisch lösen sich solche Phasen auf, indem eine Seite nachgibt; wann das geschieht und in welche Richtung, lässt sich aus der Enge allein nicht ableiten.

Der Vergleich mit Montagmorgen: 776 Dollar weniger

Zur selben Stunde am Montag stand Bitcoin bei 82.769 Dollar. Das hatten wir im Artikel zum dünnen Wochenendumsatz festgehalten, zusammen mit dem Befund, dass an Samstag und Sonntag nur rund ein Drittel des üblichen Umsatzes zustande kam. Heute Morgen sind es 81.993 Dollar, also 776 Dollar oder 0,94 Prozent weniger als vor genau 24 Stunden.

Was sich seitdem verändert hat, ist vor allem der Umsatz. Am Montag wechselten auf Kraken im Dollar-Paar 1.935 Bitcoin den Besitzer, am Sonntag waren es 987 und am Samstag 599. Der Handel ist mit dem Wochenstart also zurückgekehrt, ohne dass der Kurs daraus einen Ausbruch gemacht hätte. In den vergangenen 24 Stunden kamen 1.632 Bitcoin zusammen. Die Marke, die wir am Montag als entscheidend bezeichnet hatten, liegt weiterhin unter dem Kurs: Das Oktobertief von 79.709 Dollar wurde zu keinem Zeitpunkt wieder getestet.

Verändert hat sich dagegen der Puffer nach unten. Am Sonntagsschluss von 82.001 Dollar lag der 50-Tage-Durchschnitt bei 81.397 Dollar, der Abstand betrug also 604 Dollar oder 0,74 Prozent. Nach dem Montagsschluss von 81.844 Dollar ist die Linie auf 81.481 Dollar gestiegen, während der Kurs gefallen ist. Von beiden Seiten her schrumpft der Abstand damit auf jetzt 512 Dollar oder 0,63 Prozent. Unter der 20-Tage-Linie notiert Bitcoin an beiden Tagen.

Implizite Volatilität bei 37,44 Punkten, der Terminmarkt rechnet mit wenig Bewegung

Neben dem Kassamarkt gibt es einen zweiten Ansatzpunkt, der an solchen Tagen mehr verrät als der Kurs selbst: den Terminmarkt. Die Optionsbörse Deribit veröffentlicht einen Volatilitätsindex für Bitcoin, kurz DVOL. Er misst, welche Schwankung die Optionspreise für die kommenden 30 Tage einpreisen, ausgedrückt als Jahresrate in Punkten. Je höher der Wert, desto teurer die Absicherung und desto mehr Bewegung erwartet der Markt.

Dieser Index steht zur Stunde bei 37,44 Punkten. Am 15. Oktober, dem Tag des Oktobertiefs, lag er bei 39,77 Punkten und damit auf dem höchsten Stand des Monats. Das Tief der letzten 30 Tage stammt vom 17. September mit 33,59 Punkten. Die Absicherung ist also seit dem Monatstief billiger geworden, ohne schon auffällig billig zu sein. Die Einzelheiten dazu veröffentlicht die Börse auf ihrer öffentlichen Kennzahlenseite.

Zusammen mit den drei engen Tagen ergibt das ein stimmiges Bild: Der Kassamarkt bewegt sich wenig, und der Terminmarkt verlangt für Absicherung auch nicht mehr als zuletzt. Beides zeigt in dieselbe Richtung, nämlich auf eine Phase, in der niemand eine große Bewegung bezahlen will.

Grosse Bahnhofsuhr an der Wand einer leeren Abflughalle im Morgengrauen, darunter eine schwarze Anzeigetafel ohne Beschriftung
Der Terminmarkt arbeitet nach festen Uhrzeiten: Deribit rechnet jeden Verfall um 8 Uhr UTC ab, in Deutschland also um 10 Uhr.

Der 80.000er Put: 1.057 Kontrakte laufen um 10 Uhr aus

An jedem Werktag verfällt auf Deribit eine Tagesoption. Heute um 8 Uhr UTC, in Deutschland also um 10 Uhr, laufen 3.624 Bitcoin an offenen Kontrakten aus. Gemessen am aktuellen Kurs entspricht das rund 297 Millionen Dollar. Die mit Abstand größte einzelne Position ist ein Verkaufsrecht mit Basispreis 80.000 Dollar, auf das allein 1.057 Bitcoin entfallen, also 29 Prozent des heutigen Verfalls.

Ein Put mit Basispreis 80.000 Dollar ist nur dann etwas wert, wenn Bitcoin zum Abrechnungszeitpunkt unter 80.000 Dollar steht. Bei 81.993 Dollar fehlen dafür 2,43 Prozent nach unten, und das Tagestief lag 1.390 Dollar über dieser Schwelle. Wer diese Kontrakte verkauft hat, hat also ein handfestes Interesse daran, dass der Kurs oben bleibt, und wird im Zweifel eher kaufen als verkaufen.

Der eigentliche Termin liegt aber später im Monat. Auf den 30. Oktober, den Monatsverfall, entfallen 148.855 Bitcoin an offenen Kontrakten. Das sind 38 Prozent des gesamten offenen Bestands von 391.164 Bitcoin über alle Laufzeiten. Auffällig ist dort die Verteilung: 25.570 Kontrakte stehen als Kaufrecht bei 95.000 Dollar, weitere 15.300 bei 90.000 Dollar und 14.312 bei 100.000 Dollar. Von diesen Marken ist der Kurs weit entfernt. Für einen Anleger heißt das: Der Monatsverfall ist ein eingetragener Termin im Kalender, nicht ein Kursziel.

Das Orderbuch in Euro: zehn Cent Spanne, aber nur 0,03 Bitcoin im besten Gebot

Wer an einem engen Tag kauft oder verkauft, merkt die Enge nicht am Kurs, sondern am Orderbuch. Wir haben es um 6:55 Uhr für das Euro-Paar auf Kraken abgefragt. Das beste Gebot stand bei 72.992,20 Euro, der beste Verkaufswunsch bei 72.992,30 Euro. Die Spanne zwischen beiden beträgt also zehn Cent, gemessen am Kurs sind das 0,014 Basispunkte. Enger geht es kaum.

Die zweite Zahl ist die wichtigere. Hinter dem besten Gebot stehen 0,030 Bitcoin, hinter dem besten Verkaufswunsch 0,081 Bitcoin. In Euro sind das rund 2.190 beziehungsweise 5.910 Euro. Eine Order über 10.000 Euro räumt die oberste Stufe des Buchs also bereits ab und läuft in die nächste hinein. Die Spanne ist eng, die Tiefe ist es nicht.

Daraus folgt eine konkrete Handhabung. Eine unlimitierte Marktorder nimmt jeden Preis, den das Buch hergibt; bei dünner Tiefe ist das schnell deutlich mehr als die zehn Cent, die der Spread verspricht. Eine Limitorder dagegen nennt einen Höchstpreis und bleibt liegen, bis jemand ihn bedient. An einem Tag mit 1,3 Prozent Spanne ist das selten ein langes Warten. Prüfe vor der Order zusätzlich, ob deine Börse eine zusätzliche Handelsgebühr auf den Kurs schlägt oder den Spread selbst verbreitert; beides kostet mehr als der Unterschied zwischen zehn und zwanzig Cent im Buch.

Klassizistisches Saeulenportal einer Behoerde bei Nacht, nasse Steinstufen und geschlossene Bronzetuerfluegel im Gegenlicht
Seit MiCA entscheidet die Zulassung der Aufsicht darüber, wer deutsche Kunden bedienen darf.

Kaufweg in Deutschland: MiCA-Zulassung und die Kosten je Order

Seit die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte vollständig gilt, braucht jeder Anbieter, der deutsche Privatkunden bedient, eine Zulassung als Kryptowerte-Dienstleister in einem EU-Staat. Diese Erlaubnis wird in einem öffentlichen Register geführt und ist der erste Punkt, den du bei einer neuen Börse nachsiehst. Eine Übersicht der Anbieter mit europäischer Zulassung findest du in unserem Vergleich der regulierten Kryptobörsen.

Der zweite Punkt sind die Kosten. Dahinter stecken drei Teile: der Handelsgebühr in Prozent des Ordervolumens, dem Aufschlag auf den Marktkurs und, falls du in Euro einzahlst, den Kosten der Einzahlung. Eine Überweisung per SEPA ist bei den meisten Anbietern kostenlos, eine Einzahlung per Karte selten. Bei einem Kurs, der sich an einem Tag um 1,3 Prozent bewegt, entscheidet die Summe dieser drei Posten häufig mehr über das Ergebnis als der Einstiegszeitpunkt.

Der dritte Punkt betrifft die Verwahrung. Lässt du die Bitcoin auf der Börse liegen, gehören sie dir rechtlich als Anspruch gegen das Unternehmen, nicht als Guthaben auf der Blockchain. Wer größere Beträge hält, überträgt sie auf eine eigene Adresse, zu der nur er den Schlüssel hat. Die Netzgebühr dafür ist derzeit niedrig: Das Mempool-Protokoll zeigt eine empfohlene Gebühr von einem Satoshi je virtuellem Byte, dem Mindestsatz.

Haltefrist nach einem Jahr: Für Langfristhalter ändert der Dienstagmorgen wenig

Für den steuerlichen Umgang in Deutschland ist der Tageskurs zweitrangig. Entscheidend ist, wie lange du die Bitcoin schon hältst. Nach dem Einkommensteuergesetz zählt der Verkauf privat gehaltener Kryptowerte zu den privaten Veräußerungsgeschäften. Liegen zwischen Anschaffung und Verkauf mehr als zwölf Monate, bleibt der Gewinn steuerfrei. Liegen weniger als zwölf Monate dazwischen, wird er mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert, sobald die Summe aller privaten Veräußerungsgewinne eines Jahres die Freigrenze von 1.000 Euro erreicht.

Das hat eine unmittelbare Folge für Tage wie diesen. Wer seit über einem Jahr hält, verschenkt beim Verkauf in der Enge nichts an das Finanzamt, zahlt aber auch keinen Vorteil dafür, zu warten. Wer erst seit wenigen Monaten hält, sollte vor einem Verkauf nachsehen, wann die Frist für den jeweiligen Kauf abläuft; ein Verkauf wenige Wochen vor Fristende kann teurer sein als die Kursbewegung, die ihn auslöst. Den Stand der laufenden Debatte über diese Frist halten wir in unserer Übersicht zur Haltefrist fest.

Wichtig ist dabei die Reihenfolge der Zuordnung. Wer zu verschiedenen Zeitpunkten gekauft hat, muss beim Verkauf nachweisen, welche Einheiten er abgibt. Ohne Nachweis gilt die Reihenfolge der Anschaffung, das älteste Stück zuerst. Wer mehrere Adressen und mehrere Börsen nutzt, braucht dafür eine durchgehende Aufzeichnung.

Unsere Einschätzung: Die Enge spricht für einen Ausbruch, nicht für seine Richtung

Aus Sicht der Redaktion ist die Lage besser beschreibbar als prognostizierbar. Drei Belege sprechen dafür, dass die aktuelle Ruhe nicht lange hält: drei Tagesspannen in Folge unter dem 90-Tage-Median von 2,38 Prozent, ein Abstand von nur 2,15 Prozent zwischen 20- und 50-Tage-Linie und ein Volatilitätsindex, der mit 37,44 Punkten in der unteren Hälfte seiner 30-Tage-Spanne von 33,59 bis 39,77 Punkten liegt. Solche Zustände lösen sich erfahrungsgemäß auf, weil Marktteilnehmer, die eine Position eingehen, eine Bewegung brauchen.

Was dagegen spricht, eine Richtung daraus abzuleiten: Keine der genannten Zahlen ist gerichtet. Der 80.000er Put mit 1.057 Kontrakten gibt den Verkäufern dieser Kontrakte heute ein Interesse an Kursen über 80.000 Dollar, aber er endet um 10 Uhr und wirkt danach nicht mehr. Der Monatsverfall am 30. Oktober liegt mit seinen großen Kaufrechten bei 90.000 bis 100.000 Dollar so weit vom Markt entfernt, dass er keine Anziehung ausübt. Und ein Umsatz von 1.632 Bitcoin in 24 Stunden auf einer der großen Euro-Börsen ist normal, nicht auffällig. Wir sehen also einen Markt vor einer Entscheidung, nicht einen Markt mit einer Vorentscheidung.

Bitcoin zwischen 81.481 und 83.242 Dollar: Zwei Linien geben den Rahmen bis Freitag

Solange der Kurs zwischen den beiden Durchschnittslinien steht, ist die Lage offen. Drei Schritte sind an diesem Morgen sinnvoll:

  1. Die beiden Marken notieren. 81.481 Dollar nach unten, 83.242 Dollar nach oben. Ein Schlusskurs außerhalb dieser Spanne ist das erste belastbare Signal, dass die Enge aufgelöst ist. Wer seine Positionen über mehrere Börsen verteilt hat, führt die Zahlen an einer Stelle zusammen; wie das geht, zeigt unser Vergleich der Steuer- und Portfolio-Werkzeuge.
  2. Die Zulassung der eigenen Börse nachsehen. Das dauert wenige Minuten und ist unabhängig vom Kurs richtig. Welche Anbieter eine europäische Erlaubnis vorweisen, steht in der Übersicht der regulierten Kryptobörsen.
  3. Vor einem Verkauf die Haltefrist je Kauf prüfen. Erst danach entscheidet der Kurs. Wer verkaufen will, vergleicht zuvor die Kosten der Wege; die Unterschiede stehen in unserem Überblick zum Verkauf von Bitcoin.

(Stand: 20. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Der Handel mit Kryptowerten ist mit dem Risiko des Totalverlusts verbunden.)

Häufige Fragen zum Bitcoin Kurs

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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