Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Solana Prognose: 35 Prozent weniger Netzgebühren in sieben Tagen, das nächste Ziel liegt bei 117 Dollar

Die Anwendungen auf Solana nahmen in sieben Tagen 99,6 Millionen Dollar an Gebühren ein, 35,3 Prozent weniger als in der Woche davor. Der Kurs verlor im selben Zeitraum nur 7,3 Prozent, und zwischen der 50-Tage-Linie bei 109,21 und der 20-Tage-Linie bei 117,05 Dollar entscheidet sich die Richtung.

Betonstaumauer eines Stausees bei Abendsonne mit stark abgesunkenem Wasserstand und hellen Pegelrändern an der Mauer
12 Min. Lesezeit
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Solana notiert am Montagmittag bei 111,84 Dollar und damit 99,94 Euro, ein Plus von 2,2 Prozent binnen 24 Stunden. Die eigentliche Nachricht des Tages steht aber nicht im Kurs, sondern in den Einnahmen der Kette: Die Anwendungen auf Solana nahmen in den vergangenen sieben Tagen 99,6 Millionen Dollar an Gebühren ein, 35,3 Prozent weniger als in der Woche davor. Der Kurs verlor im selben Zeitraum nur 7,3 Prozent. Diese Schere zwischen Zahlungsbereitschaft und Bewertung ist das Thema dieser Prognose, und sie entscheidet darüber, ob die 20-Tage-Linie bei 117,05 Dollar in dieser Woche erreichbar bleibt.

Für Halter in Deutschland zählt daraus eine konkrete Konsequenz: Wer SOL im Depot hat, kann die beiden Marken 109,21 und 117,05 Dollar heute als Rahmen für Limit-Orders nutzen, statt auf eine Richtungsentscheidung zu warten. Welche der beiden zuerst fällt, hängt an Zahlen, die jeder nachlesen kann.

Solana Kurs bei 111,84 Dollar: die Zahlen des Tages

Der Tageshöchstkurs lag bei 113,22 Dollar, das Tagestief bei 109,17 Dollar. Das Handelsvolumen über alle Börsen summierte sich auf 2,43 Milliarden Dollar, die Marktkapitalisierung auf 65,90 Milliarden Dollar. Damit steht Solana 7,3 Prozent unter dem Stand von vor einer Woche, aber 10,0 Prozent über dem Stand von vor 30 Tagen. Die Zahlen stammen von CoinGecko, Stand 12. Oktober, kurz vor 9 Uhr UTC.

Interessanter als der Tagesstand ist die Lage zwischen den Durchschnittslinien. Aus den Tagesschlusskursen der letzten 90 Tage ergeben sich drei Marken, die in dieser Prognose immer wieder auftauchen:

  • 7-Tage-Linie: 112,67 Dollar. Der Kurs liegt knapp darunter, die kurzfristige Tendenz ist also noch nicht gedreht.
  • 20-Tage-Linie: 117,05 Dollar. Das ist der Deckel, an dem die Erholung der letzten beiden Tage hängt.
  • 50-Tage-Linie: 109,21 Dollar. Diese Linie hat das Tagestief vom Freitag abgefangen und trägt den Kurs derzeit.

Das 30-Tage-Hoch steht bei 122,08 Dollar, das 30-Tage-Tief bei 96,87 Dollar. Über 90 Tage reicht die Spanne von 71,89 bis 122,08 Dollar. Solana bewegt sich damit im oberen Drittel seiner Quartalsspanne, aber unter dem Monatshoch.

Netzgebühren auf Solana: 99,6 Millionen Dollar in sieben Tagen

Gebühren sind auf einer Blockchain das, was Umsatz in einer Bilanz ist, und zeigen, was Nutzer tatsächlich zu zahlen bereit sind. Nach den Daten von DefiLlama nahmen die Anwendungen auf Solana in den letzten 24 Stunden 11,24 Millionen Dollar ein, in sieben Tagen 99,6 Millionen Dollar und in 30 Tagen 467,3 Millionen Dollar. Der Wochenwert liegt 35,3 Prozent unter der Vorwoche, der Tageswert 5,8 Prozent unter dem Vortag.

Die Tagesreihe macht den Verlauf deutlicher als jede Prozentzahl:

TagGebühren aller Anwendungen auf Solana
2. Oktober18,75 Millionen Dollar
5. Oktober16,75 Millionen Dollar
7. Oktober14,31 Millionen Dollar
9. Oktober13,91 Millionen Dollar
10. Oktober11,94 Millionen Dollar
11. Oktober10,75 Millionen Dollar

Von 18,75 auf 10,75 Millionen Dollar in neun Tagen, das sind 42,7 Prozent weniger. Getrennt davon zu betrachten sind die reinen Transaktionsgebühren der Kette selbst, also das, was Nutzer für die Aufnahme einer Transaktion in einen Block zahlen. Dieser Posten lag bei 753.342 Dollar in 24 Stunden und damit 13,7 Prozent unter dem Vergleichswert der Vorwoche. Die beiden Zahlen messen Unterschiedliches: Der große Posten enthält die Einnahmen der Handelsplätze und Token-Plattformen, der kleine nur die Gebühr für den Blockplatz.

Wie Gebühren und MEV auf den SOL-Kurs wirken

Der Zusammenhang ist technischer, als er klingt, und er lässt sich in drei Sätzen erklären. Auf Solana werden 50 Prozent jeder Transaktionsgebühr verbrannt, die andere Hälfte geht an den Validator, der den Block gebaut hat. Dazu kommen Prioritätsgebühren, die Nutzer freiwillig zahlen, um in einem überfüllten Block vorn zu stehen, sowie Zahlungen aus dem Handel um die Reihenfolge von Transaktionen, in der Branche MEV genannt.

Diese drei Posten zusammen sind der Lohn, aus dem Validatoren ihre Server bezahlen und aus dem Staker ihre Rendite erhalten. Fallen sie um ein Drittel, sinkt der Teil der Staking-Rendite, der nicht aus neu geschaffenen Token stammt, sondern aus echter Nachfrage. Das ist die Verbindung zum Kurs: Je kleiner der Anteil echter Einnahmen an der Rendite, desto mehr hängt die Attraktivität des Stakings an der Inflation der Kette, und Inflation verwässert bestehende Halter.

Der Umlauf liefert dazu den Maßstab. Nach einer direkten Abfrage des Solana-Netzwerks sind 635,66 Millionen SOL insgesamt vorhanden, davon 589,11 Millionen frei zirkulierend. Die Kette steht in Epoche 1.055 und hat bisher 559,08 Milliarden Transaktionen verarbeitet. Ein Rückgang der Gebühren um 8 Millionen Dollar am Tag entspricht bei diesem Umlauf rund 0,0000136 Dollar Einnahmeverlust je zirkulierendem SOL pro Tag, also etwa 0,005 Dollar im Jahr. Die Zahl ist klein, aber sie wirkt über die Erwartung: Wer Solana als Zahlungsinfrastruktur bewertet, rechnet mit Gebühreneinnahmen, nicht mit Tagesschlusskursen.

Makroaufnahme eines leuchtenden Glasfaserbündels in einem dunklen Serverraum mit unscharfen Rechenschränken
Die Kette verarbeitet weiter Blöcke im 200-Millisekunden-Takt, doch die Zahlungsbereitschaft der Nutzer sinkt.

Die 50-Tage-Linie bei 109,21 Dollar trägt den Kurs

Das Tagestief von 109,17 Dollar lag vier Cent unter der 50-Tage-Linie. Der Kurs hat sie also berührt und sofort wieder nach oben verlassen, und genau das macht sie zur belastbaren Marke für diese Woche. Solange die Tagesschlusskurse über 109,21 Dollar bleiben, ist der Einbruch der letzten Woche eine Korrektur innerhalb des Aufwärtstrends seit dem Quartalstief von 71,89 Dollar.

Darunter beginnt eine Zone ohne Halt bis zum 30-Tage-Tief bei 96,87 Dollar. Zwischen diesen beiden Werten liegt keine Durchschnittslinie und kein Mehrfachhoch der letzten drei Monate, also auch kein charttechnischer Grund, an dem ein Rückgang bremsen müsste. Wer mit einer Stop-Order arbeitet, hat deshalb unter 109 Dollar eine Lücke von 11,3 Prozent vor sich.

Die 117er Marke aus dem Artikel vom 6. Oktober ist gerissen

Am 6. Oktober stand an dieser Stelle die Frage, ob die Marke bei 117 Dollar hält. Damals notierte SOL bei rund 120 Dollar, die 20-Tage-Linie lag bei 117 Dollar und galt als Unterstützung. Sechs Tage später ist die Antwort eindeutig: Die Marke ist gerissen, der Kurs fiel bis auf 109,17 Dollar, und dieselbe 117-Dollar-Linie liegt jetzt über dem Kurs. Aus der Unterstützung ist ein Widerstand geworden, bei nahezu identischem Wert von 117,05 Dollar.

Dazwischen lagen zwei Nachrichten, die den Rückgang erklären. Die Stablecoin-Reserven auf Solana fielen um 6,4 Prozent, und die Zuflussserie der Solana-ETFs endete nach 14 Wochen mit einem Abfluss von 24,8 Millionen Dollar. Beides zieht Kapital ab, das Gebühren erzeugt hätte. Der Gebühreneinbruch ist damit kein isoliertes Ereignis, sondern die Spur dieser Abflüsse in den Zahlen der Kette.

DEX-Volumen 1,25 Milliarden Dollar: der zweite Ansatzpunkt

Neben dem Chart lohnt ein Blick auf das, was auf der Kette gehandelt wird. Das Volumen der dezentralen Handelsplätze auf Solana lag in den letzten 24 Stunden bei 1,25 Milliarden Dollar, in sieben Tagen bei 12,88 Milliarden Dollar. Der Wochenwert liegt 27,0 Prozent unter der Vorwoche. Das in Solana-Anwendungen gebundene Kapital, in der Branche Total Value Locked genannt, beträgt 6,29 Milliarden Dollar; vor sieben Tagen waren es 6,73 Milliarden, vor 30 Tagen 5,90 Milliarden.

Daraus ergibt sich ein differenziertes Bild. Auf Monatssicht ist mehr Kapital auf der Kette als Anfang September, auf Wochensicht aber 6,5 Prozent weniger. Der Handel kühlt schneller ab als das gebundene Kapital abfließt, und die Gebühren fallen schneller als beides. In dieser Reihenfolge liegt der Hinweis: Zuerst verschwindet die spekulative Aktivität, dann das Kapital.

Unsere Einschätzung: der Kurs hält, die Einnahmen nicht

Aus Sicht der Redaktion ist die Lage bei Solana zweigeteilt, und die Belege zeigen in verschiedene Richtungen. Für die Stabilität spricht, dass die 50-Tage-Linie bei 109,21 Dollar am Freitag auf den Cent gehalten hat, dass das gebundene Kapital mit 6,29 Milliarden Dollar über dem Stand von Anfang September liegt und dass der Kurs mit 111,84 Dollar 10 Prozent über dem Monatsstand notiert. Gegen eine schnelle Rückkehr über 117 Dollar spricht die Gebührenreihe: 42,7 Prozent weniger Einnahmen in neun Tagen, bei gleichzeitig 27 Prozent geringerem Handelsvolumen. Ein Kurs, der sich hält, während die Einnahmen der Kette um mehr als ein Drittel fallen, wird teurer, gemessen an dem, was auf der Kette tatsächlich verdient wird.

Was daraus folgt: Die wahrscheinlichste Entwicklung der nächsten Tage ist eine Seitwärtsbewegung zwischen 109 und 117 Dollar, bis die Gebühren entweder wieder steigen oder die 50-Tage-Linie bricht. Was dagegen spricht: Kommt ein neuer Zufluss in die Solana-ETFs, kann der Kurs die 117 nehmen, ohne dass sich an den Gebühren etwas ändert, weil ETF-Käufe am Spotmarkt stattfinden und keine Transaktionen auf der Kette erzeugen. Das ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern eine Einordnung der Marken. Ein Totalverlust ist bei Kryptowerten jederzeit möglich.

Bull-Case und Bear-Case: welche Marken die Szenarien tragen

Beide Richtungen lassen sich an nachprüfbaren Werten festmachen, nicht an Kurszielen fremder Analysehäuser:

  • Aufwärts: Ein Tagesschluss über 112,67 Dollar bringt den Kurs zurück über die 7-Tage-Linie. Nächste Hürde ist die 20-Tage-Linie bei 117,05 Dollar, danach das 30-Tage-Hoch bei 122,08 Dollar. Voraussetzung wären steigende Gebühreneinnahmen, also Tageswerte wieder über 14 Millionen Dollar.
  • Abwärts: Ein Tagesschluss unter 109,21 Dollar öffnet die Lücke bis 96,87 Dollar. Ein Auslöser dafür wären weitere ETF-Abflüsse in der Größenordnung der 24,8 Millionen Dollar vom Wochenende oder Gebührenwerte unter 10 Millionen Dollar am Tag.

Langfristige Kursziele von Investmenthäusern liegen deutlich darüber, sind aber in dieser Lage kein Maßstab, denn solche Ziele beschreiben Jahre statt Wochen und wurden zu anderen Gebührenständen gesetzt. Wer sie zitiert, muss das Datum und den Urheber mitnennen.

Küchentisch mit aufgeschlagenem Aktenordner, Tischrechner, leerem Kalenderblatt und einer geriffelten Metallmünze
Haltefrist, Freigrenze und Staking-Erträge entscheiden in Deutschland darüber, was von einem SOL-Gewinn übrig bleibt.

Solana kaufen in Deutschland: MiCA-Börse, Gebühren und Verwahrung

Seit der europäischen Kryptoverordnung MiCA brauchen Handelsplätze eine Zulassung, um Privatkunden in der EU zu bedienen. Für den Kauf von SOL heißt das praktisch: Eine zugelassene Börse weist ihre Lizenz und den Aufsichtsstaat aus, führt Kundengelder getrennt und veröffentlicht ein Gebührenverzeichnis. Die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs ist dabei der Posten, den viele unterschätzen; bei 111,84 Dollar je SOL kostet ein halbes Prozent Spread bereits 56 Cent je Einheit. Wer regelmäßig kauft, vergleicht deshalb nicht nur die Ordergebühr, sondern auch den Spread und die Auszahlungskosten. Welche Anbieter wie abrechnen, zeigt unser Vergleich der besten Krypto-Börsen.

Nach dem Kauf stellt sich die Frage der Verwahrung. SOL auf einer Börse liegt im Namen der Börse, SOL in einer eigenen Wallet im eigenen Namen, mit dem Schlüssel als Verantwortung. Für Beträge, die über ein paar Hundert Euro hinausgehen, ist eine Hardware-Wallet der robustere Weg, auch weil sie das Staking direkt unterstützt.

SOL-Staking und Steuer: 1.000 Euro Freigrenze und die Jahresfrist

Solana wird über Validatoren gesichert, und wer SOL hinterlegt, erhält einen Anteil an deren Einnahmen. Genau hier wirkt der Gebührenrückgang: Der Teil der Rendite, der aus Transaktionsgebühren und MEV stammt, schrumpft mit den 35,3 Prozent aus der Wochenbilanz; der Teil aus neu geschaffenen Token bleibt. Wer Erträge vergleicht, schaut deshalb auf die Zusammensetzung, nicht nur auf die Prozentzahl. Die Konditionen der Anbieter stehen im Vergleich der Staking-Anbieter.

Steuerlich gilt in Deutschland für den Verkauf von Kryptowerten die einjährige Haltefrist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz: Wer SOL länger als ein Jahr hält, zahlt auf den Gewinn keine Einkommensteuer. Innerhalb des Jahres sind Gewinne steuerpflichtig, bleiben aber bis zur Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr steuerfrei; wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Staking-Erträge zählen gesondert als sonstige Einkünfte mit einer eigenen Freigrenze von 256 Euro. Die Einzelheiten zur Behandlung von Kryptowerten, einschließlich der Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten, regelt das Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 6. März 2025.

Praktische Folge für den heutigen Tag: Wer im Oktober 2025 bei deutlich niedrigeren Kursen gekauft hat, erreicht die Jahresfrist in den nächsten Wochen. Das Kaufdatum je Position ist damit eine Zahl, die bei einem Verkauf zwischen 109 und 117 Dollar mehr ausmacht als die Marke selbst.

Solana bei 112 Dollar: ohne Gebührenerholung bleibt die 117er Linie der Deckel

Die Lage lässt sich in drei Schritten abarbeiten, jeder mit einer konkreten Zahl:

  1. Die beiden Marken notieren. 109,21 Dollar als 50-Tage-Linie nach unten, 117,05 Dollar als 20-Tage-Linie nach oben. Limit- und Stop-Orders gehören an diese Werte, nicht an runde Zahlen. Wo das zu welchen Kosten geht, steht im Börsenvergleich.
  2. Die Gebührenreihe mitlesen. Tageswerte über 14 Millionen Dollar sprechen für die Aufwärtsvariante, Werte unter 10 Millionen Dollar für die Abwärtsvariante. Die Reihe ist bei DefiLlama täglich öffentlich.
  3. Das Kaufdatum prüfen. Liegt der Kauf fast ein Jahr zurück, entscheidet die Jahresfrist über die Steuerlast; liegen Staking-Erträge an, zählt die 256-Euro-Freigrenze gesondert. Erträge und Anbieterkonditionen vergleicht man im Staking-Vergleich.

(Stand: 12. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Solana

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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