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Solana Kurs 108,21 Dollar, ein 201-Millionen-Rückkauf hängt an der 100-Dollar-Marke: Das prüfst du jetzt

SkyAI verkauft Solana, um eigene Aktien für bis zu 201 Millionen Dollar zurückzukaufen, und knüpft das Angebot an einen SOL-Kurs über 100 Dollar. Was die Bedingung für Marken, Orderwahl und Steuer bedeutet.

Dicker Stapel gebundener Angebotsunterlagen mit rotem Siegelband auf dunklem Konferenztisch, das Wachssiegel trägt das Solana-Zeichen als Relief
13 Min. Lesezeit
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Der Solana Kurs steht am Dienstagmorgen bei 108,21 Dollar, rund 3,4 Prozent unter dem Stand von vor 24 Stunden. Die Zahl allein erklärt wenig. Wichtiger ist eine Bedingung, die seit Sonntagabend in einer Unternehmensmitteilung steht: Die US-Firma SkyAI will eigene Aktien für bis zu 201 Millionen Dollar zurückkaufen, und das Angebot gilt nach dieser Mitteilung nur, solange der SOL-Schlusskurs während der gesamten Laufzeit über 100 Dollar bleibt. Finanziert wird der Rückkauf aus dem Verkauf von Solana. Damit hängt an der runden Marke erstmals nicht nur eine Chartlinie, sondern das Kalkül eines der größten börsennotierten SOL-Halter.

Solana Kurs 108,21 Dollar: 7,6 Prozent Abstand zur 100-Dollar-Bedingung

Zwischen dem aktuellen Kurs und der Bedingung liegen 7,6 Prozent. In der zurückliegenden Handelsnacht reichte die Spanne von 102,19 bis 111,83 Dollar, das Tief lag also nur gut zwei Prozent über der Schwelle. Auf Wochensicht verliert SOL 9,4 Prozent, auf Monatssicht steht der Kurs rund 11 Prozent unter dem Zwischenhoch von 122,08 Dollar am 26. September. Die Marktkapitalisierung beträgt 63,7 Milliarden Dollar, der Handelsumsatz der vergangenen 24 Stunden rund 3,99 Milliarden Dollar (Zahlen von CoinGecko, Stand Dienstagmorgen).

Einen Tagesschlusskurs unter 100 Dollar gab es zuletzt am 16. September, damals bei 96,87 Dollar. Seitdem hat SOL die Marke in 27 Handelstagen nicht mehr berührt. Genau diese Ruhe macht die Bedingung interessant: Die Schwelle liegt nah genug am Markt, um in einer schlechten Woche erreicht zu werden, und weit genug weg, um heute keine Panik auszulösen.

Das Rückkaufangebot über 201 Millionen Dollar und seine Bedingungen

SkyAI, an der Nasdaq unter dem Kürzel SKYA notiert und bis Mai 2026 unter dem Namen Sharps Technology geführt, kündigte am 11. Oktober ein Barangebot an die eigenen Aktionäre an. Geboten werden 3,00 Dollar je Aktie und je vorfinanziertem Optionsschein, für bis zu 46,37 Millionen Aktien und rund 20,72 Millionen Optionsscheine. Das sind jeweils 95 Prozent der ausstehenden Papiere, maximale Kosten rund 201 Millionen Dollar. Der Preis liegt 65 Prozent über dem Schlusskurs vom 9. Oktober und mehr als doppelt so hoch wie der volumengewichtete Durchschnitt der vergangenen 60 Handelstage.

Was ein Tender Offer ist

Ein Tender Offer, auf Deutsch ein öffentliches Rückkaufangebot, ist die Einladung eines Unternehmens an seine eigenen Aktionäre, Papiere zu einem festen Preis innerhalb einer festen Frist anzudienen. Es unterscheidet sich vom laufenden Rückkauf über die Börse: Preis und Frist stehen vorher fest, und das Angebot darf an Bedingungen geknüpft sein. Genau hier kommt SOL ins Spiel.

Nach der Mitteilung soll das Angebot am oder um den 15. Oktober starten und zehn Börsentage laufen. Vier Bedingungen nennt das Unternehmen: mindestens 50 Prozent jeder Gattung müssen angedient werden, der SOL-Schlusskurs muss durchgehend über 100 Dollar liegen, es darf keine gerichtliche Untersagung und keine allgemeine Handelsaussetzung geben, und der Rückkauf darf kein Delisting von der Nasdaq auslösen. Eine Finanzierungsbedingung gibt es nicht, auf einzelne Bedingungen kann SkyAI verzichten. Welche Kursquelle und welcher Schlusszeitpunkt für die 100 Dollar gelten, sagt die Mitteilung nicht. Verbindlich wird das erst mit der Angebotsunterlage, die bis zum 15. Oktober bei der US-Börsenaufsicht einzureichen ist und dort unter SkyAI, Inc. im EDGAR-Register abrufbar sein wird.

Messing-Manometer an einem nassen Stahlrohr, der Zeiger steht knapp oberhalb einer roten Grenzmarke am Skalenrand
Knapp über der Grenzmarke: Zwischen dem Solana Kurs und der 100-Dollar-Bedingung liegen 7,6 Prozent.

Eine Million SOL sind schon verkauft, rund eine Million liegt noch da

SkyAI hat nach eigenen Angaben rund eine Million SOL verkauft, etwa die Hälfte des Bestands, im Gegenwert von ungefähr 107 Millionen Dollar. Rund eine Million Token liegen noch im Unternehmen, und die Firma schreibt selbst, dass sie je nach Marktlage weiter verkaufen kann. Im September hatte SkyAI noch 2.009.494 SOL im Wert von damals rund 207 Millionen Dollar gemeldet, nach eigener Darstellung die fünftgrößte börsennotierte Solana-Reserve, finanziert ohne Fremdkapital.

Die Bewegungen dazu sind öffentlich nachvollziehbar. Der Analyst Ember meldete am 10. Oktober 468.000 SOL im Gegenwert von 51,1 Millionen Dollar binnen 24 Stunden, davon 218.000 an zentrale Börsen und 250.000 an den Verwahrer BitGo. Der Analysedienst Lookonchain zählte am selben Tag 568.000 SOL für rund 63,87 Millionen Dollar, die binnen drei Tagen an Börsen gingen. Am 12. Oktober kamen laut Ember weitere 211.623 SOL an Coinbase Prime hinzu, womit sich über fünf Tage rund 1,25 Millionen SOL für etwa 138 Millionen Dollar in Richtung Handelsplätze bewegt haben. Ein Transfer an eine Börse ist noch kein Verkauf, das gilt auch hier. Er ist aber die Vorstufe dazu, und er landet im selben Orderbuch, in dem auch du kaufst.

Wie aus einer Treasury-Firma ein Dauerverkäufer wird

Eine Krypto-Treasury-Firma sammelt Geld am Aktienmarkt ein und kauft davon einen Coin. Solange die eigene Aktie über dem Wert der gehaltenen Token notiert, funktioniert das Modell: Das Unternehmen gibt neue Aktien aus, kauft davon Token, und je Aktie steigt der Tokenbestand. Dreht sich das Verhältnis um und notiert die Aktie unter dem Wert der Reserve, kehrt sich der Mechanismus um. Dann ist der schnellste Weg, Wert je Aktie zu schaffen, der Rückkauf eigener Papiere unter ihrem inneren Wert. Bezahlt wird er aus der Reserve, also mit Token.

Bei SkyAI liegen die Zahlen offen. Lookonchain schätzt den durchschnittlichen Einstandskurs auf rund 194 Dollar je SOL. Rechnerisch ergibt das auf den verbliebenen rund eine Million Token bei einem Kurs von 108,21 Dollar einen Buchverlust von etwa 86 Millionen Dollar. Der Rückkaufpreis von 3,00 Dollar je Aktie liegt zugleich deutlich unter dem, was frühe Investoren im August 2025 bezahlt haben, damals 6,50 Dollar je Einheit aus Aktie und Optionsscheinen. Beide Zahlen zusammen beschreiben, warum das Unternehmen lieber Token abgibt als weiter zu warten.

Die Rechnung hinter der 100-Dollar-Bedingung

Hier wird die Schwelle greifbar. Aus dem ersten Verkauf stammen rund 107 Millionen Dollar. Der Restbestand von etwa einer Million SOL ist beim heutigen Kurs rund 108 Millionen Dollar wert. Zusammen also etwa 215 Millionen Dollar gegen maximal 201 Millionen Dollar Angebotsvolumen, ein Puffer von gut 14 Millionen Dollar. Fällt SOL auf 100 Dollar, schrumpft dieser Puffer auf rund 6 Millionen. Die Bedingung schützt das Unternehmen also nicht vor einem Kursrückgang an sich, sondern vor dem Punkt, an dem die Reserve das Angebot nicht mehr deckt. Diese Rechnung stammt aus den oben genannten Zahlen und ist keine Angabe des Unternehmens.

Zum Bild gehört der Konkurrent. Forward Industries hatte SkyAI 0,306 eigene Aktien je SkyAI-Aktie geboten. Der Sonderausschuss empfahl einstimmig die Ablehnung, der Verwaltungsrat folgte mit der Begründung, das Angebot bewerte die Firma zu niedrig. Forward meldete Ende September 8,5 Millionen SOL und bezeichnet sich als größte Solana-Treasury. Der Rückkauf ist damit auch eine Abwehrmaßnahme: Wer 95 Prozent der eigenen Papiere einsammelt, ist schwerer zu übernehmen.

200-Tage-Linie bei 98,37 Dollar: Die Bedingung trifft auf eine alte Marke

Zwei Durchschnittslinien ordnen den heutigen Kurs ein. Aus 366 Tagesschlusskursen ergibt die eigene Berechnung einen 50-Tage-Durchschnitt von 107,45 Dollar und einen 200-Tage-Durchschnitt von 98,37 Dollar. Der Kurs liegt also knapp über der kurzen Linie und gut zehn Prozent über der langen. Bemerkenswert ist die Nähe der langen Linie zur Vertragsbedingung: 98,37 gegen 100 Dollar, keine zwei Prozent Unterschied. Wer SOL unter 100 Dollar handelt, handelt den Coin damit zugleich unter seinem Jahresdurchschnitt.

Liniendiagramm: Solana-Kursverlauf der vergangenen 366 Tage mit 200- und 50-Tage-Durchschnitt
Der 200-Tage-Durchschnitt liegt bei 98,37 Dollar und damit dicht an der Schwelle aus dem Rückkaufangebot.

Die Spannweite der vergangenen zwölf Monate reicht von 62,18 bis 208,61 Dollar. Gemessen am Hoch steht SOL rund 48 Prozent tiefer, gemessen am Tief rund 74 Prozent höher. Für die kommenden Tage sind damit drei Marken begründbar: 111,83 Dollar als Tageshoch vom Montag, 107,45 Dollar als 50-Tage-Linie und der Bereich zwischen 98,37 und 100 Dollar, in dem Jahresdurchschnitt und Angebotsbedingung zusammenfallen. Das in unserem Artikel vom 12. Oktober genannte Ziel von 117 Dollar bleibt davon unberührt, es liegt oberhalb der aktuellen Spanne.

ETF-Abflüsse am sechsten Handelstag in Folge

Die zweite Verkaufsquelle sind die börsengehandelten Fonds. Nach Daten von TokenPost verzeichneten die US-Spot-Solana-ETFs am 12. Oktober den sechsten Handelstag in Folge mit Nettoabflüssen. Die Summe war mit rund 0,7 Millionen Dollar klein, und sie entfiel vollständig auf VanEcks VSOL, kein Fonds nahm an diesem Tag Geld auf. Über die fünf Handelstage davor summierten sich 16,5 Millionen Dollar Abfluss. Seit dem Start stehen trotzdem kumulierte Nettozuflüsse von 1,574 Milliarden Dollar zu Buche.

Die Größenordnung zeigt, wo das Gewicht liegt. Ein Tagesabfluss von 0,7 Millionen Dollar fällt gegen 3,99 Milliarden Dollar Tagesumsatz nicht ins Gewicht. Die 1,25 Millionen SOL eines einzigen Unternehmens entsprechen dagegen rund 3,4 Prozent des Tagesumsatzes und treffen auf ein Orderbuch, das sie an einem schwachen Tag nicht ohne Spuren aufnimmt. Wer in diesen Tagen auf den SOL-Kurs schaut, schaut also eher auf eine Bilanzentscheidung als auf eine Fondsstatistik.

Was sich seit dem Solana-Artikel vom 10. Oktober verändert hat

Am 10. Oktober stand SOL bei 109,84 Dollar, und das Thema war ein technisches: Die 200-Millisekunden-Blöcke nach SIMD-0525 waren live gegangen. Seitdem hat sich der Kurs um 1,5 Prozent auf 108,21 Dollar bewegt, also fast nichts, während unter der Oberfläche zwei Dinge dazugekommen sind. Erstens der angekündigte Rückkauf mit seiner Preisbedingung, zweitens die Fortsetzung der ETF-Abflüsse, die am 10. Oktober mit dem Ende einer 14-wöchigen Zuflussserie begonnen hatten.

Die Marke, die damals zählte, war das Zwischentief bei 102 Dollar. Dieses Tief hat gehalten, denn der tiefste Stand der vergangenen 24 Stunden lag bei 102,19 Dollar, also genau dort. Neu ist, dass unterhalb davon jetzt eine zweite Marke wartet, die nicht aus dem Chart stammt, sondern aus einem Vertrag.

Verkaufsdruck im Orderbuch: Limit-Order und Market-Order im Unterschied

Eine Market-Order kauft oder verkauft sofort zum nächstbesten Preis im Orderbuch. Eine Limit-Order legt einen Preis fest und wird nur ausgeführt, wenn der Markt ihn erreicht. In ruhigen Phasen ist der Unterschied gering. Wenn ein Großhalter Hunderttausende Token in wenigen Stunden abgibt, wird er teuer: Die Market-Order arbeitet sich dann durch mehrere Preisstufen, und der tatsächliche Ausführungskurs weicht vom angezeigten ab. Dieser Abstand heißt Slippage.

Praktisch heißt das zweierlei. Beim Kauf begrenzt eine Limit-Order knapp unter dem aktuellen Kurs den Schaden, falls ein großer Verkauf dazwischenkommt. Beim Verkauf gilt dasselbe in die andere Richtung, zusätzlich lohnt ein Blick auf die Handelszeiten: Die Tiefe der Orderbücher ist im europäischen Vormittag dünner als zur Überschneidung mit dem US-Handel am Nachmittag. Wer größere Beträge bewegt, teilt sie auf und vermeidet die Minuten unmittelbar nach einer Meldung.

Worauf es bei der Börsenwahl in Deutschland ankommt

Seit MiCA vollständig gilt, brauchen Anbieter für das Geschäft mit Anlegern in der EU eine Zulassung als Krypto-Dienstleister. Für dich zählt dabei weniger das Werbeversprechen als die Frage, wer die Token verwahrt und zu welchen Gebühren gehandelt wird. Die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs ist bei vielen Anbietern der größere Kostenblock als die ausgewiesene Gebühr. Ein Blick in den Vergleich der Krypto-Börsen zeigt, wo die Unterschiede liegen.

Haltefrist, Freigrenze und Staking: Die deutschen Steuerregeln für SOL

Für Anleger in Deutschland gehört SOL zu den anderen Wirtschaftsgütern. Der Verkauf fällt unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Nach einem Jahr Haltedauer ist ein Gewinn steuerfrei, davor zählt er zum persönlichen Einkommensteuersatz. Innerhalb der Jahresfrist bleiben Gewinne bis zur Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr unversteuert. Freigrenze heißt: Ein Euro darüber macht den gesamten Betrag steuerpflichtig, nicht nur den Überhang.

Beim Staking liegen die Dinge anders. Die laufenden Belohnungen sind sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 Einkommensteuergesetz, mit einer eigenen Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Bewertet wird zum Kurs im Zeitpunkt des Zuflusses. Die früher diskutierte Verlängerung der Haltefrist auf zehn Jahre bei gestakten Coins hat die Finanzverwaltung mit ihrem Schreiben vom Mai 2022 fallen gelassen, es bleibt bei einem Jahr. Wer viele kleine Zuflüsse hat, braucht eine saubere Aufzeichnung; gängige Steuer-Tools und Portfolio-Tracker übernehmen das.

Staking bindet die Token für rund zwei Tage

SkyAI selbst hat nach eigenen Angaben bis zum 30. Juni mehr als 12 Millionen Dollar Staking-Erlöse erzielt, der eigene Validator kam auf 6,01 Prozent gegenüber 5,57 Prozent im Netzdurchschnitt. Der Unterschied von 0,44 Prozentpunkten ändert am Buchverlust von rund 86 Millionen Dollar wenig. Für private Halter ist die zweite Zahl wichtiger: Wer SOL staked, kommt nicht sofort heran. Die Entsperrung wird erst zum Ende der laufenden Epoche wirksam, und eine Epoche dauert bei Solana rund zwei Tage. Wer in einer schnellen Bewegung reagieren will, sollte einen Teil ungebunden lassen. Welche Anbieter welche Sperrfristen und Renditen ansetzen, unterscheidet sich erheblich und gehört vor dem Staking geprüft.

Unsere Einschätzung: Die 100-Dollar-Marke trägt jetzt eine zweite Bedeutung

Aus Sicht der Redaktion ist die Bedingung der eigentliche Nachrichtenwert dieser Woche, nicht der Tagesverlust von 3,4 Prozent. Dafür sprechen drei Belege: die Deckungsrechnung, nach der der Puffer zwischen Reserve und Angebotsvolumen bei 100 Dollar von 14 auf 6 Millionen Dollar schrumpft, die Nähe der Schwelle zum 200-Tage-Durchschnitt von 98,37 Dollar, und die Tatsache, dass rund eine Million SOL noch im Unternehmen liegen und ausdrücklich zum Verkauf stehen können. Dagegen spricht die Größenordnung: Gegen 3,99 Milliarden Dollar Tagesumsatz ist auch eine Million Token kein Selbstläufer nach unten, und SkyAI kann auf die Bedingung verzichten. Dass der Rückkauf stattfindet oder scheitert, lässt sich daraus nicht ableiten, und ein Kursziel ergibt sich daraus erst recht nicht.

Was sich ableiten lässt: Der Bereich um 100 Dollar wird in den zehn Börsentagen ab dem 15. Oktober stärker beobachtet als sonst, weil dort ein Unternehmen mit einem konkreten Betrag mitliest. Marken, an denen viele Augen hängen, werden selten unbemerkt durchschritten.

Große Sanduhr aus Glas und Messing auf dunklem Steintisch, ein feiner Sandfaden rinnt im Seitenlicht
Zehn Börsentage ab dem 15. Oktober: So lange muss die Bedingung nach der Mitteilung halten.

Solana-Rückkauf: Die 100-Dollar-Bedingung läuft bis Ende Oktober

  1. Kaufwege und Kosten klären. Vergleiche vor der nächsten Order die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs und die Verwahrung bei einem in der EU zugelassenen Anbieter. Der Börsenvergleich ordnet die Gebührenmodelle.
  2. Gebundene und freie Bestände trennen. Rechne nach, welcher Teil deiner SOL im Staking liegt und damit rund zwei Tage bis zur Entsperrung braucht. Renditen und Sperrfristen stehen im Staking-Vergleich.
  3. Kaufdaten festhalten. Notiere für jeden Zukauf Datum, Menge und Kurs, damit die Jahresfrist und die Freigrenze von 1.000 Euro später belegbar sind. Die Steuer-Tools im Vergleich nehmen die Buchführung ab.

(Stand: 13. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Krypto-Anlagen können zum Totalverlust führen.)

Häufige Fragen zu Solana

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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