Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Solana Prognose: 188 Millionen Dollar ETF-Zufluss in einer Woche, worauf du jetzt achten solltest

In der Woche vom 21. bis 25. September sammelten die sieben US-Spot-Fonds auf Solana 188,21 Millionen Dollar ein, während der Kurs bei 119,21 Dollar kaum von der Stelle kam. Was dieser Rekordzufluss für Kaufweg, Staking und Besteuerung in Deutschland bedeutet und welcher Netzwerktermin weiter offen ist.

Makroaufnahme einer gekippten Metallmünze mit eingeprägtem Relief aus drei schrägen Balken auf dunklem Stein
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Die kurze Antwort zuerst: Die Nachfrage nach Solana kommt gerade nicht aus dem Kursverlauf, sondern aus den amerikanischen Fonds. In der Woche vom 21. bis 25. September sammelten die sieben US-Spot-Fonds auf Solana zusammen 188,21 Millionen Dollar netto ein, den höchsten Wochenwert seit ihrem Start. Der Kurs selbst steht am Dienstagvormittag bei 119,21 Dollar und damit fast genau dort, wo er vor sieben Tagen stand. Genau diese Schere zwischen starkem Zufluss und flachem Kurs ist die Ausgangslage, aus der sich die nächsten Wochen entscheiden.

Für dich als Anlegerin oder Anleger in Deutschland ist daran zweierlei wichtig, und beides hat wenig mit der Zahl auf dem Chart zu tun. Erstens sind diese sieben Fonds in deinem Depot bei einer deutschen Bank oder einem deutschen Broker praktisch nicht zu bekommen. Zweitens läuft parallel eine technische Umstellung im Solana-Netzwerk, deren Termin bis heute nicht feststeht und die genau die Frage berührt, ob du deine Coins verwahrst, delegierst oder handelst. Dieser Artikel ordnet beides ein und nennt die Punkte, an denen du selbst etwas entscheiden kannst.

Solana Prognose: Der Rekordzufluss von 188,21 Millionen Dollar in einer Woche

Die Zahl stammt aus der Auswertung der täglichen Fondsdaten, über die der Branchendienst Cryptonomist berichtet. Danach verzeichneten in der Woche vom 21. bis 25. September alle sieben amerikanischen Spot-Produkte auf Solana zugleich Zuflüsse, was in der kurzen Geschichte dieser Fonds vorher nicht vorgekommen war. Allein am Freitag, dem 25. September, flossen 86,67 Millionen Dollar zu, also mehr als vierzig Prozent der gesamten Woche an einem einzigen Handelstag.

Der Begriff Spot-Fonds meint hier ein börsengehandeltes Produkt, das die Coins tatsächlich hinterlegt und nicht über Terminkontrakte abbildet. Wenn ein solcher Fonds Anteile ausgibt, muss der Emittent die entsprechende Menge SOL am Markt oder über einen Partner beschaffen. Zuflusszahlen sind deshalb kein reines Stimmungsbild, sondern binden Angebot.

Was die Zahl nicht sagt: Der Wert beschreibt eine einzelne Woche und keinen Trend über Monate. Wer aus fünf Handelstagen eine Richtung für das Quartal ableitet, überdehnt die Grundlage. Belastbar ist an dieser Stelle nur die Feststellung, dass institutionelles Geld in dieser Woche in der Breite kam und nicht über ein einzelnes Produkt.

Bitwise BSOL holt 128,46 Millionen Dollar und damit 68 Prozent der Wochenzuflüsse

Die Verteilung innerhalb der Woche ist der interessantere Teil. Auf den Staking-Fonds von Bitwise entfielen nach derselben Auswertung 128,46 Millionen Dollar, also gut zwei Drittel des gesamten Zuflusses. Auf Grayscale entfielen 28,06 Millionen Dollar. Der Rest verteilte sich auf die übrigen fünf Anbieter.

Diese Schieflage hat einen sachlichen Grund. Ein Staking-Fonds delegiert die hinterlegten Coins an Validatoren und gibt einen Teil der Netzwerkbelohnung an die Anteilseigner weiter. Ein reiner Spot-Fonds ohne Staking tut das nicht. Für einen institutionellen Käufer, der ohnehin eine Position aufbauen will, ist die Variante mit Ertrag die naheliegende Wahl, solange die Gebühren stimmen. Dass zwei Drittel des Geldes dorthin gehen, ist damit weniger eine Wette auf den Kurs als eine Entscheidung für die Ertragskomponente.

Für die Angebotsseite im Netzwerk hat das eine direkte Folge. Coins, die über einen Staking-Fonds delegiert sind, stehen dem kurzfristigen Handel nicht zur Verfügung, solange der Fonds sie hält. Damit erhöht sich der Anteil des gebundenen Angebots, ohne dass eine einzelne Adresse im Netzwerk auffällig wird.

Solana Kurs bei 119,21 Dollar: 14,9 Prozent Plus in 30 Tagen und 59 Prozent unter dem Allzeithoch

Zur Einordnung die aktuellen Marktdaten von CoinGecko, Stand Dienstagvormittag, 30. September. SOL notiert bei 119,21 Dollar und 104,96 Euro. In den vergangenen 24 Stunden bewegte sich der Kurs zwischen 117,46 und 121,58 Dollar und liegt damit 0,36 Prozent im Minus. Auf Sicht von sieben Tagen steht ein Plus von 0,27 Prozent, auf dreißig Tage ein Plus von 14,87 Prozent.

Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 70,1 Milliarden Dollar, der Handelsumsatz der vergangenen 24 Stunden bei rund 3,6 Milliarden Dollar. Im Umlauf sind 588,0 Millionen SOL bei einem Gesamtbestand von 635,0 Millionen. Vom Allzeithoch bei 293,31 Dollar vom 19. Januar 2025 ist der Kurs 59,4 Prozent entfernt.

Halte die beiden Zahlenreihen auseinander. Ein Wochenzufluss von 188,21 Millionen Dollar ist gemessen an einem Tagesumsatz von 3,6 Milliarden Dollar ein kleiner Betrag. Fondszuflüsse verschieben einen Kurs selten innerhalb einer Woche; die Wirkung entsteht über Monate, indem solche Käufe Bestand vom Markt nehmen. Wer die Wochenzahl als unmittelbaren Kurstreiber liest, erwartet eine Wirkung, die aus der Größenordnung heraus gar nicht kommen kann.

Gläserne Sanduhr mit fast durchgelaufenem Sand neben einer Metallmünze vor dunklen Server-Racks
Während das Geld in die Fonds fließt, wartet das Netzwerk auf einen Termin, den bisher niemand genannt hat.

Alpenglow und SIMD-0326: Der Termin für die Mainnet-Aktivierung steht weiter aus

Parallel zu den Fondszahlen läuft im Netzwerk die größte Umstellung seit Jahren. Diese Umstellung trägt den Namen Alpenglow und ist als Verbesserungsvorschlag SIMD-0326 formalisiert. Ein SIMD ist ein Solana Improvement Document, also der formale Vorschlag, mit dem eine Änderung am Protokoll beschrieben und von den Validatoren abgestimmt wird.

Der Stand laut dem Fachdienst crypto.news: Alpenglow ist am 23. September in das öffentliche Testnetz eingezogen. Für das Mainnet gibt es bis heute keinen bestätigten Termin. Der 28. September, der in einigen Meldungen als Starttag kursierte, wurde ausdrücklich zurückgewiesen. Der Eintrag im Kalender der Entwicklerfirma Anza bezog sich darauf, dass an diesem Tag die Freischaltung von Funktionen im Mainnet allgemein wieder aufgenommen werden könnte, und nicht darauf, dass Alpenglow an diesem Tag aktiv wird. SIMD-0326 ist weiterhin als ausstehend für die Mainnet-Aktivierung geführt, die zugehörige Softwareversion ist Agave 4.3.0.

Ein offener Termin ist für deine Planung kein Nebenschauplatz

Solange die Aktivierung im Mainnet offen ist, bleibt der Zeitpunkt der größten technischen Unsicherheit ebenfalls offen. Große Protokollumstellungen gehen in der Praxis mit erhöhter Aufmerksamkeit bei Börsen und Verwahrern einher, die Ein- und Auszahlungen für einzelne Stunden pausieren können. Wer in dieser Phase eine Überweisung zwischen Wallet und Börse plant, sollte den Vorgang nicht auf den letzten Tag vor einer Frist legen.

Votor ersetzt das Abstimmungsverfahren, Rotor folgt in einem eigenen Vorschlag

Inhaltlich besteht Alpenglow aus zwei Bausteinen, die oft in einem Atemzug genannt werden, obwohl nur einer davon jetzt ansteht. Votor ist der neue Mechanismus, mit dem Validatoren einen Block endgültig bestätigen. Rotor soll später die Datenweitergabe im Netzwerk übernehmen, die bislang Turbine leistet. Laut SIMD-0326 ist genau dieser zweite Teil aus dem ersten Umfang herausgenommen und einem eigenen Vorschlag vorbehalten.

Die häufig zitierten 150 Millisekunden bis zur Endgültigkeit sind eine Leistungsangabe unter bestimmten Bedingungen und keine Zusage, dass jede Zahlung eines Nutzers in dieser Zeit abgeschlossen ist. Endgültigkeit im Konsens heißt, dass ein Block nicht mehr zurückgenommen wird. Wie schnell eine Börse eine Einzahlung gutschreibt, entscheidet dagegen deren eigene Zahl an Bestätigungen, und die liegt in ihrer Hand. Wer eine Erwartung an den Kurs auf die 150 Millisekunden stützt, sollte diesen Unterschied kennen.

US-Spot-ETFs auf Solana stehen deutschen Privatanlegern nicht offen

An dieser Stelle trennt sich die amerikanische Nachricht von deiner Praxis. Die sieben Fonds, die in der Rekordwoche 188,21 Millionen Dollar eingesammelt haben, sind in den Vereinigten Staaten zugelassene und dort gelistete Produkte. Für den Vertrieb an Privatanleger in der Europäischen Union fehlt ihnen das Basisinformationsblatt nach der PRIIPs-Verordnung. Deutsche Broker und Banken stellen solche Produkte Privatkunden deshalb in aller Regel nicht zum Kauf ein. Die Meldung über Rekordzuflüsse beschreibt also eine Nachfrage, an der du über diesen Weg nicht teilnimmst.

Was in Deutschland handelbar ist, sind börsengehandelte Schuldverschreibungen auf Kryptowährungen, die auf Xetra und an weiteren Handelsplätzen notieren, sowie der direkte Kauf der Coins über einen zugelassenen Anbieter. Rechtlich sind das zwei sehr verschiedene Dinge. Eine Schuldverschreibung ist eine Forderung gegen den Emittenten, auch wenn sie physisch besichert ist. Ein direkt gekaufter Coin gehört dir, sobald er in deiner Verwahrung liegt. Welche Bauart für dich passt, hängt an Depotstruktur, Verwahrung und steuerlicher Behandlung. Die Unterschiede sind im Überblick zu Krypto-ETFs und ETNs in Deutschland zusammengestellt.

Der Kaufweg in Deutschland läuft seit MiCA über zugelassene Anbieter

Seit die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte gilt, dürfen Handels- und Verwahrdienste für Kryptowerte in der Europäischen Union nur mit einer Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen erbracht werden. In Deutschland erteilt und beaufsichtigt die BaFin diese Erlaubnis. Für dich als Kunde heißt das vor allem drei nachprüfbare Dinge: Der Anbieter muss eine Information zum gehandelten Wert bereitstellen, er unterliegt Anforderungen an die Trennung von Kundenvermögen, und er ist einer europäischen Aufsicht zugeordnet.

Bevor du einen Anbieter wählst, ist der Blick auf die Erlaubnis daher die erste Sortierung und der Gebührenvergleich erst die zweite. Wer über einen Broker statt über eine Börse geht, kauft häufig ein Derivat oder eine Schuldverschreibung statt des Coins selbst. Die Unterschiede in Ausführung, Spread und Verwahrung sind im Vergleich der Krypto-Broker aufgeschlüsselt.

Hebelprodukte gehören in diesem Marktumfeld gesondert betrachtet

Ein Kurs, der in sieben Tagen 0,27 Prozent gewinnt und dabei innerhalb eines Tages um gut vier Dollar schwankt, ist für gehebelte Positionen ein unangenehmes Umfeld. Die Bewegung reicht aus, um eine enge Absicherung auszulösen, aber nicht aus, um eine Richtungswette zu tragen. Wer mit Hebel arbeitet, rechnet den Abstand zur Liquidation in dieser Lage besser gegen die Tagesspanne von 117,46 bis 121,58 Dollar und nicht gegen die Monatsbewegung.

Staking bindet Angebot, und das Abmelden folgt dem Takt der Epochen

Wenn ein Staking-Fonds zwei Drittel der Wochenzuflüsse auf sich zieht, lohnt der Blick darauf, was Staking im Solana-Netzwerk technisch bedeutet. Du delegierst deine Coins an einen Validator, also an einen Rechner, der Blöcke vorschlägt und bestätigt. Die Coins bleiben dabei in deiner Kontrolle, der Validator kann sie nicht ausgeben. Dafür erhältst du einen Anteil an der Netzwerkbelohnung.

Wichtig ist der Zeittakt. Solana rechnet in Epochen, und eine Epoche dauert in der Praxis etwa zwei bis drei Tage. Eine Delegation wird nicht sofort wirksam, und eine Abmeldung wird es ebenfalls nicht. Der Bestand wird zum Ende der laufenden Epoche deaktiviert und ist erst danach wieder frei verfügbar. Zwischen deiner Entscheidung und dem Zugriff auf die Coins liegen also bis zu mehrere Tage. Wer eine Position kurzfristig auflösen will, sollte diesen Vorlauf kennen, bevor er ihn braucht.

Bei einem Anbieter, der das Staking für dich übernimmt, kommt eine zweite Frist hinzu, die nichts mit dem Protokoll zu tun hat, sondern mit den Bedingungen des Anbieters. Manche Häuser bündeln Abmeldungen und zahlen nur zu festen Terminen aus. Diese Angabe steht in den Konditionen und nicht im Werbetext.

Dunkler Schreibtisch von oben mit leerem Kalenderblatt, Aktenmappe, Füller und einer Metallmünze
Bei Staking-Erträgen entscheidet die Belegführung im laufenden Jahr darüber, wie aufwendig die Steuererklärung später wird.

Haltefrist, Freigrenze und Staking-Erträge in der deutschen Besteuerung

Für Privatanleger in Deutschland gelten bei Kryptowerten zwei getrennte Regelungen, und wer sie vermischt, rechnet falsch. Der Verkauf von Coins aus dem Privatvermögen fällt unter die privaten Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Zwischen Anschaffung und Verkauf liegt die einjährige Haltefrist. Verkaufst du danach, bleibt der Gewinn steuerfrei. Verkaufst du innerhalb des Jahres, ist der Gewinn mit deinem persönlichen Steuersatz zu versteuern, wobei seit dem Jahr 2024 eine Freigrenze von 1.000 Euro je Kalenderjahr für die Summe aller privaten Veräußerungsgeschäfte gilt. Eine Freigrenze ist kein Freibetrag: Wird sie überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig und nicht nur der übersteigende Teil.

Staking-Belohnungen sind davon zu trennen. Solche Erträge gelten nach dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur ertragsteuerlichen Behandlung von Kryptowerten als sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 des Einkommensteuergesetzes und sind im Zeitpunkt des Zuflusses mit dem Marktwert anzusetzen. Dafür gilt eine eigene Freigrenze von 256 Euro je Kalenderjahr. Die früher diskutierte Verlängerung der Haltefrist auf zehn Jahre für Coins, die zum Staking eingesetzt wurden, ist nicht Verwaltungsauffassung geworden. Auch für delegierte Bestände bleibt es bei einem Jahr.

Was daraus für die laufende Belegführung folgt

Praktisch heißt das: Du brauchst zu jedem Zufluss aus dem Staking den Zeitpunkt und den Marktwert in Euro, und zu jedem Kauf das Anschaffungsdatum, damit die Jahresfrist nachweisbar ist. Bei Solana fällt die Belohnung je Epoche an, also alle zwei bis drei Tage. Über ein Jahr summiert sich das auf mehr als hundert einzelne Zuflüsse, die einzeln zu bewerten sind. Wer das erst im Folgejahr zusammensucht, rekonstruiert Kurse rückwirkend. Ein Portfolio-Tracker, der die Zuflüsse laufend mit Zeitstempel und Eurowert erfasst, nimmt dir genau diese Arbeit ab. Die Angaben hier geben den allgemeinen Rahmen wieder und ersetzen keine steuerliche Beratung im Einzelfall.

Solana Prognose: Diese Marke entscheidet über das vierte Quartal

Aus den belegten Zahlen lässt sich eine nüchterne Erwartung formulieren, ohne ein Kursziel zu erfinden. Nach oben ist die erste relevante Zone das Tageshoch bei 121,58 Dollar, denn dort endete die Bewegung der vergangenen 24 Stunden. Hält der Kurs darüber, ist das ein Hinweis darauf, dass die Fondsnachfrage aus der Rekordwoche in den Markt durchschlägt. Nach unten liegt die naheliegende Orientierung beim Tagestief von 117,46 Dollar. Fällt der Kurs darunter, ist die Zuflussmeldung für die kurze Frist verpufft.

Der Rahmen darum sind die 14,87 Prozent Monatsplus und die 59,4 Prozent Abstand zum Allzeithoch. Beides zusammen beschreibt einen Markt, der sich erholt hat, aber weit von seiner alten Spitze entfernt ist. Für das vierte Quartal sind damit zwei Größen offen, die beide nicht vom Chart kommen: ob die Zuflussserie in die amerikanischen Fonds anhält, und wann Alpenglow im Mainnet aktiviert wird. Kommt der Aktivierungstermin, ist er ein Ereignis mit Datum, auf das sich Börsen und Verwahrer vorbereiten. Bleibt er offen, bleibt auch die technische Unsicherheit im Preis.

Zwei Gegenargumente gehören dazu. Erstens war die Rekordwoche eine einzelne Woche; die Tageszuflüsse der Folgetage lagen nach denselben Datenreihen deutlich unter dem Schnitt dieser fünf Handelstage. Zweitens bindet Staking zwar Angebot, macht es aber nicht dauerhaft unverfügbar. Was über eine Epochengrenze abgemeldet wird, steht danach wieder am Markt.

Solana Prognose: Das Wichtigste für deine Entscheidung

  1. Kaufweg und Zulassung zuerst klären. Da die amerikanischen Spot-Fonds für dich nicht zugänglich sind, entscheidest du zwischen dem direkten Kauf bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Anbieter und einer börsengehandelten Schuldverschreibung. Die Erlaubnis steht dabei vor der Gebühr, und sortieren lassen sich die Anbieter über den Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Vor dem Delegieren den Epochentakt einplanen. Eine Abmeldung wird erst zum Ende der laufenden Epoche wirksam, in der Praxis also nach zwei bis drei Tagen, bei einem Dienstleister gegebenenfalls später. Lege Geld, das du kurzfristig brauchst, nicht ins Staking, und vergleiche Quote, Gebühren und Auszahlungsrhythmus in der Übersicht der Staking-Plattformen.
  3. Die Belegführung im laufenden Jahr aufsetzen. Notiere Anschaffungsdatum und Anschaffungskurs für die einjährige Haltefrist und erfasse jeden Staking-Zufluss mit Zeitpunkt und Eurowert, damit die Freigrenze von 256 Euro und die Freigrenze von 1.000 Euro sauber zugeordnet werden können. Werkzeuge dafür stehen im Vergleich der Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

(Stand: 30. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Solana

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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