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MemeCore verkaufen: 13 Börsen führen M, kein einziges Euro-Paar darunter, halten oder abgeben?

Keiner der 14 Märkte, die MemeCore listen, handelt gegen Euro: Jeder Ausstieg läuft über Tether oder USDC. Was das dünne Orderbuch, die monatliche Tranche von 56,1 Millionen M und die Haltefrist für deine M-Position bedeuten.

Gläserner Trichter auf einer Stahlplatte, in dessen engem Hals sich blanke Metallscheiben stauen, während unten nur eine einzelne durchfällt
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MemeCore verkaufen geht derzeit nur über einen Umweg: Keiner der 14 Märkte, die CoinGecko für den Token M listet, handelt gegen Euro. Jedes einzelne Paar läuft über den Stablecoin Tether oder über USDC, zwei Paare nur über dezentrale Börsen auf der BNB Smart Chain. Wer eine M-Position auflösen will, verkauft also zuerst in einen Dollar-Stablecoin und tauscht diesen danach in Euro. Das ist machbar, kostet aber einen zusätzlichen Schritt, eine zusätzliche Gebühr und einen zweiten steuerlich relevanten Vorgang.

Die zweite Hälfte der Antwort steckt in der Größe des Marktes. M trägt nach den Daten von CoinGecko am 6. Oktober eine Marktkapitalisierung von 2,32 Milliarden Dollar, bei einem Tagesumsatz von 2,39 Millionen Dollar. Das Verhältnis liegt damit bei rund 971 zu 1. An den umsatzschwächsten Tagen der vergangenen zwei Monate lag es bei etwa 3.500 zu 1. Für eine kleine Position ist das ohne Bedeutung. Für eine große ist es die eigentliche Frage dieses Artikels.

MemeCore verkaufen heißt heute: Tether statt Euro

Ein Handelspaar ist die Kombination aus dem Token, den du abgibst, und dem Wert, den du dafür bekommst. Bei M heißen diese Paare ausnahmslos M/USDT, M/USDC oder, auf den beiden dezentralen Börsen, M gegen einen Dollar-Stablecoin auf der BNB Smart Chain. Ein Paar M/EUR gibt es in der Tickerliste von CoinGecko nicht, auch nicht M/USD.

Praktisch bedeutet das einen zweistufigen Ausstieg. Im ersten Schritt verkaufst du M gegen USDT oder USDC. Im zweiten Schritt bringst du den Stablecoin auf eine Plattform, die Euro auszahlt, und verkaufst ihn dort. Welche Anbieter das in Deutschland zuverlässig tun und was sie dafür nehmen, steht im Vergleich der besten Krypto-Börsen. Warum der Umweg über Tether so verbreitet ist und wo er Geld kostet, haben wir am Beispiel der fehlenden Euro-Handelspaare ausführlicher aufgeschrieben.

Wichtig für die Steuer: Der Tausch von M in USDT ist bereits eine Veräußerung, nicht erst der spätere Tausch von USDT in Euro. Beide Vorgänge zählen einzeln, und beide brauchen einen Nachweis. Dazu weiter unten mehr.

Was MemeCore ist: eine Layer-1-Kette mit Proof of Meme als Konsens

MemeCore ist keine klassische Meme-Münze auf einer fremden Kette, sondern eine eigene Layer-1-Blockchain, also ein Netzwerk mit eigenem Konsensverfahren und eigenen Gebühren. Das Mainnet läuft nach Angaben des Projekts seit dem 12. Februar 2025. Der Token M bezahlt die Transaktionsgebühren im Netz und wird von Validatoren und Delegierenden hinterlegt.

Das Konsensverfahren nennt das Projekt Proof of Meme: Wer das Netz sichert, soll nicht allein für Rechenleistung oder Kapitaleinsatz belohnt werden, sondern auch für messbare kulturelle Beiträge. Ob dieses Versprechen trägt, ist eine offene Frage und für den Ausstieg aus einer Position zweitrangig. Für die Einordnung zählt: M ist ein Netzwerk-Token mit Meme-Positionierung, und er bewegt sich in der Risikoklasse, über die wir im Meme-Token-Bereich laufend berichten.

Der Höchstkurs lag am 2. Juli 2026 bei 5,64 Dollar. Mit 1,02 Dollar steht M heute rund 82 Prozent darunter. Auf Sicht von sieben Tagen liegt der Kurs 11,4 Prozent im Minus, auf Sicht von 30 Tagen 10,1 Prozent. Vom Zwischenhoch am 20. September bei 1,51 Dollar sind es 32,6 Prozent abwärts.

13 Handelsplätze, ein Orderbuch: HTX trägt 75 Prozent des Tickerumsatzes

CoinGecko führt für M 14 Märkte auf 13 Handelsplätzen. Die Verteilung ist das Gegenteil von breit. Auf HTX laufen 1,80 Millionen Dollar der gemeldeten Tagesumsätze und damit 75,1 Prozent des gesamten Tickerumsatzes. Die drei größten Plätze zusammen tragen 87,0 Prozent. Die übrigen zehn teilen sich den Rest, der kleinste meldet weniger als 5.000 Dollar am Tag.

Dazu gehören Biconomy, BTCC, MEXC, Hotcoin, Bitget, Gate, Ourbit, Hibt, BitKan und WEEX sowie zwei dezentrale Märkte auf der BNB Smart Chain. Die Plattformen, über die deutsche Anlegerinnen und Anleger üblicherweise mit Euro kaufen, sind in dieser Liste nicht enthalten: Bitpanda, Coinbase, Kraken und Bison führen M nach der Tickerliste von CoinGecko nicht.

Diese Konzentration hat zwei Folgen. Erstens hängt der handelbare Kurs im Wesentlichen an einem einzigen Orderbuch. Fällt dieser Platz aus, wartet oder sperrt er Auszahlungen, verschwindet der größte Teil der Liquidität mit ihm. Zweitens kannst du einen besseren Kurs nicht einfach bei der Konkurrenz holen, weil die Konkurrenz kaum Volumen hat. Wer von einem Handelsplatz auf einen anderen umzieht, sollte zudem wissen, dass ein reiner Umzug zwischen eigenen Konten kein Verkauf ist, die Anschaffungsdaten aber mitgeführt werden müssen.

Marktkapitalisierung 2,32 Milliarden Dollar, Tagesumsatz 2,39 Millionen: das Verhältnis liegt bei 971

Die Marktkapitalisierung ist der Umlaufbestand multipliziert mit dem aktuellen Kurs und sagt, was die Position auf dem Papier wert ist. Der Tagesumsatz sagt, wie viel davon an einem Tag tatsächlich den Besitzer wechselt. Bei M stehen 2,32 Milliarden Dollar Papierwert gegen 2,39 Millionen Dollar Umsatz.

Die Umsatzreihe der letzten 60 Tage schwankt stark: Der schwächste Tag lag bei 0,66 Millionen Dollar, der stärkste bei 7,08 Millionen, der Mittelwert bei 2,71 Millionen und der Median der letzten 30 Tage bei 1,35 Millionen. Je nachdem, welchen dieser Werte du ansetzt, entspricht die Marktkapitalisierung dem 971-fachen bis 3.493-fachen eines Tagesumsatzes. Diese Spanne ist keine Ungenauigkeit, sondern das Risiko selbst: Wie schnell du aus einer Position herauskommst, hängt davon ab, auf welchen Tag du triffst.

Zum Vergleich: Bei einem Schwergewicht wie Bitcoin liegt dieses Verhältnis üblicherweise im zwei- bis dreistelligen Bereich. Je höher die Zahl, desto länger bräuchte der Markt rein rechnerisch, um den gesamten Umlaufbestand einmal umzuschlagen.

Slippage: warum eine große Order im dünnen Orderbuch den eigenen Kurs macht

Slippage ist die Differenz zwischen dem Kurs, den du beim Absenden einer Order siehst, und dem Kurs, zu dem sie tatsächlich ausgeführt wird, und entsteht, wenn deine Order größer ist als das, was auf der Gegenseite des Orderbuchs zum nächstbesten Preis liegt. Die Order arbeitet sich dann durch immer schlechtere Preisstufen.

Bei einem Markt, der an einem ruhigen Tag unter einer Million Dollar umsetzt, reicht dafür eine Position im mittleren fünfstelligen Bereich. Eine Marktorder über 50.000 Dollar ist dort kein Randereignis, sondern ein merklicher Teil des Tagesgeschäfts. Genau deshalb ist eine Limit-Order, bei der du einen Mindestpreis festlegst, in dünnen Märkten das wichtigere Werkzeug: Eine solche Order wird langsamer oder gar nicht ausgeführt, schützt dich aber davor, den eigenen Kurs nach unten zu schieben. Wie du die Tiefe eines Orderbuchs vor dem Absenden selbst abliest, haben wir in der Anleitung zum Prüfen von Slippage beschrieben.

Sich senkende Bahnschranke aus geriffeltem Metall in einer leeren nächtlichen Unterführung, der Spalt darunter nur noch eine Handbreit offen
Die Monatstranche kommt nach dem Vesting-Plan, ob du verkauft hast oder nicht.

Elf Monatstranchen à 56,1 Millionen M sind gefallen, ohne Kurseinbruch

Ein Unlock oder eine Tranche ist der Zeitpunkt, an dem gesperrte Token für Team, Stiftung, Investoren oder Gemeinschaft frei verfügbar werden. Die Erwartung dahinter lautet meist: Mehr frei verfügbare Token bedeuten Verkaufsdruck und damit einen fallenden Kurs. Bei M lässt sich prüfen, ob das eingetreten ist, denn die Reihe ist lang.

Nach dem Vesting-Plan bei DefiLlama sind seit dem 2. Dezember 2025 elf gleich große Tranchen von je 56.111.111 M gefallen, Monat für Monat. Davor standen zwei kleinere Vorgänge von je 35.972.222 M im Oktober und November 2025 sowie ein einmaliger Startblock von 1,4 Milliarden M im Juli 2025. Die Kadenz ist damit nicht zu übersehen.

Die Kursreaktion fiel trotzdem gering aus. Vor der Tranche am 2. September stand M bei 1,0950 Dollar, am Tag selbst bei 1,0623 und zwei Tage später bei 1,0402 Dollar, zusammen 5,0 Prozent weniger. Rund um die Tranche am 2. Oktober ging es von 1,0403 auf 1,0506 und dann auf 1,0328 Dollar, also 0,7 Prozent abwärts. Zwischen den beiden Tranchentagen liegt ein Monatsabstand von 1,09 Prozent im Minus. Ein Einbruch zum Termin ist in diesen Zahlen nicht zu finden.

Eine Erklärung dafür liegt im Orderbuch selbst. Eine Tranche von 56,1 Millionen M entspricht 2,46 Prozent des Umlaufbestandes und, zum heutigen Kurs gerechnet, etwa 57,0 Millionen Dollar. Das sind rund 24 vollständige Tagesumsätze beim heutigen Volumen und rund 86 beim schwächsten Tag der Reihe. Eine Menge, die ein Markt dieser Größe nicht an einem Tag aufnehmen kann, wird eben auch nicht an einem Tag verkauft. Der Druck wirkt verteilt über Wochen, und genau das macht sie im Tageschart unsichtbar.

Die nächste Tranche steht nach Vesting-Plan am 1. November, und nur eine Quelle datiert sie

Der Vesting-Plan bei DefiLlama führt die nächste Tranche für den 1. November 2026 kurz vor Mitternacht Weltzeit auf, in Deutschland also in der ersten Stunde des 2. November. Die Menge entspricht den elf Vorgängern: 56.111.111 M, aufgeteilt auf vier Töpfe mit 24.305.556 M für die Gemeinschaft, 12.500.000 M für Investoren, 11.666.667 M für die Stiftung und 7.638.889 M für das Team.

Hier ist Vorsicht angebracht, und zwar ausdrücklich: Dieses genaue Datum trägt nur eine einzige Quelle. Andere Vesting-Verzeichnisse führen für M keine Freigaben oder sind nicht öffentlich einsehbar, und die Projektdokumentation selbst enthält keine Tokenomics-Tabelle mit Terminen. Belastbar zweifach belegt ist dagegen die monatliche Kadenz: Elf gleich große Tranchen in Folge, datiert im Vesting-Plan und in der Umsatzreihe als Ausschläge an den Tranchentagen wiederzufinden. Verlass dich deshalb auf die Regelmäßigkeit, nicht auf den Kalendertag als harte Tatsache. Den Freigabekalender und die Mechanik dahinter haben wir im Artikel zum MemeCore-Unlock aufgeschrieben, die Verteilung des Bestandes auf Insider in der On-Chain-Analyse zum Insider-Anteil.

22,8 Prozent im Umlauf: 7,7 Milliarden M stehen noch aus

Der Umlaufbestand ist die Menge an Token, die frei handelbar ist. Bei M sind das 2.283.037.154 Stück. Die Maximalmenge, also die Obergrenze, die es je geben soll, liegt bei 10 Milliarden. Im Umlauf sind damit 22,8 Prozent. Als Gesamtmenge weist CoinGecko 5,42 Milliarden M aus, also deutlich mehr als im Umlauf und deutlich weniger als das Maximum.

Für eine Position heißt das: Der größte Teil des künftigen Angebots ist noch nicht am Markt. Jede Monatstranche vergrößert den Umlaufbestand um gut zweieinhalb Prozent, und das bei einem Orderbuch, das sich in derselben Zeit nicht mitwächst. Diese Rechnung ist der Grund, warum die Frage nach der Veräußerbarkeit bei M wichtiger ist als die Frage nach dem nächsten Kursziel. Ein Kursziel nennt dieser Artikel bewusst nicht.

Wichtig ist auch die Gegenrichtung: Ein Totalverlust ist bei einem Token dieser Größe und Marktstruktur möglich. Wer eine Position hält, sollte sie in einer Größe halten, deren vollständiger Ausfall das eigene Depot nicht in Schwierigkeiten bringt.

Zwei abgegriffene Aktenordner mit Registerstreifen und ein alter Tischrechner mit großen Tasten auf einem hölzernen Küchentisch
Wer vor Ablauf des Jahres verkauft, braucht die Anschaffungsdaten jeder einzelnen Tranche.

Haltefrist und Freigrenze: was Paragraf 23 EStG für deine M-Position bedeutet

Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten gelten in Deutschland als privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Die Haltefrist beträgt ein Jahr: Liegt zwischen Anschaffung und Verkauf mehr als ein Jahr, bleibt der Gewinn steuerfrei. Verkaufst du innerhalb des Jahres, ist der Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern.

Dazu kommt eine Freigrenze von 1.000 Euro je Kalenderjahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen. Diese Grenze ist kein Freibetrag: Wird die Grenze erreicht oder überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig und nicht nur der übersteigende Teil. Ein Verkauf von 1.050 Euro Gewinn ist also vollständig steuerpflichtig, einer von 950 Euro nicht.

Bei M kommen zwei Besonderheiten hinzu. Erstens zählt der Tausch von M in USDT schon als Veräußerung, der anschließende Tausch von USDT in Euro als zweite. Zweitens hat jede einzeln gekaufte Teilmenge ihre eigene Haltefrist; wer über Monate nachgekauft hat, hat mehrere Fristen parallel laufen. Wer über Monate nachgekauft hat, braucht deshalb eine Aufstellung je Teilmenge, nicht nur einen Depotwert.

Eine Reform ist in der Diskussion: Ein Gesetzentwurf zur Abschaffung der einjährigen Steuerfreiheit wurde im Bundestag abgelehnt, das Thema bleibt aber auf der Agenda. Bis etwas beschlossen ist, gilt die Rechtslage oben. Steuerliche Einzelfragen klärt eine Steuerberatung, nicht ein Artikel.

Vom USDT-Erlös zum Euro: der Weg über eine regulierte Börse

Steht der Erlös in USDT oder USDC, brauchst du einen Weg zurück in Euro. Üblich sind drei Schritte. Erstens: den Stablecoin von dem Handelsplatz, auf dem du M verkauft hast, auf eine Plattform überweisen, die Euro auf ein Bankkonto auszahlt. Zweitens: dort den Stablecoin gegen Euro verkaufen. Drittens: die Auszahlung auf das eigene Konto anstoßen.

Prüfe vor dem ersten Schritt drei Dinge am Ziel-Anbieter: ob er den Stablecoin in der Form annimmt, in der du ihn hältst, also auf dem richtigen Netzwerk; welche Gebühr die Ein- und die Auszahlung kostet; und ob er für den Handel mit Kryptowerten in der EU zugelassen ist. Seit die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, gilt, brauchen Anbieter dafür eine Erlaubnis. Ob ein Anbieter sie besitzt, steht in seinem Impressum und im Register der zuständigen Aufsicht.

Beachte dabei die Mindestbeträge für Auszahlungen. Bei kleinen Positionen kann der Fall eintreten, dass die Summe der Gebühren für Überweisung, Tausch und Auszahlung einen erheblichen Teil des Erlöses frisst. Rechne das vorher durch, am besten mit den konkreten Zahlen des Anbieters.

Totalverlust möglich: was ein Delisting mit einer Position macht

Ein Delisting ist die Entscheidung eines Handelsplatzes, ein Paar nicht mehr zu handeln. Üblicherweise kündigt die Plattform einen Handelsschluss und eine spätere Frist zum Abziehen der Token an. Nach dem Handelsschluss kannst du auf diesem Platz nicht mehr verkaufen, nach der Abzugsfrist die Token dort nicht mehr bewegen; manche Plattformen verwerten Restbestände dann zwangsweise.

Bei M ist diese Frage wegen der Konzentration besonders ernst. Verliert der größte Handelsplatz das Paar, fallen auf einen Schlag drei Viertel des gemeldeten Umsatzes weg, und was bleibt, sind Märkte mit teils weniger als 20.000 Dollar Tagesumsatz. Ein Verkauf zum angezeigten Kurs ist dann nicht mehr selbstverständlich.

Drei Dinge helfen konkret. Erstens: die Ankündigungsseite des eigenen Handelsplatzes abonnieren, denn Delistings werden dort zuerst veröffentlicht. Zweitens: wissen, auf welche Adresse und auf welchem Netzwerk du M abziehen würdest, bevor du es eilig brauchst. Drittens: die Position so bemessen, dass ein Totalverlust tragbar bleibt. Dieser Artikel ist ausdrücklich keine Empfehlung, M zu kaufen, zu halten oder zu verkaufen.

MemeCore verkaufen: So gehst du jetzt vor

  1. Handelsweg festlegen und Tiefe prüfen. Sieh nach, auf welchem Platz deine M-Position liegt und wie viel dort am Tag umgesetzt wird. Liegt deine Position über einem Prozent des Tagesumsatzes, arbeite mit Limit-Orders in Teilschritten statt mit einer Marktorder. Welche Plattform Euro auszahlt und was sie dafür nimmt, findest du im Vergleich der besten Krypto-Börsen.
  2. Haltefristen je Teilmenge zusammenstellen. Schreib für jede gekaufte Teilmenge Datum und Anschaffungspreis auf, bevor du verkaufst. Daraus ergibt sich, welcher Teil nach einem Jahr steuerfrei ist und welcher die Freigrenze von 1.000 Euro belastet. Ein Werkzeug aus der Übersicht der Krypto-Steuer-Tools übernimmt diese Buchführung.
  3. Rückweg in Euro vorbereiten. Lege fest, über welchen zugelassenen Anbieter der USDT-Erlös in Euro und auf dein Bankkonto gehen soll, und prüfe Netzwerk, Gebühren und Mindestauszahlung vorher. Die Häuser mit Erlaubnis für den EU-Markt stehen in der Übersicht der regulierten Kryptobörsen.

Die Daten dieses Artikels stammen aus dem Vesting-Plan bei DefiLlama und den Marktdaten von CoinGecko.

(Stand: 6. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu MemeCore

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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