Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

XRP Kurs Prognose nach der Freigabe von 1 Milliarde Token: Worauf du jetzt achten solltest

Ripple hat am 1. Oktober eine Milliarde XRP aus dem Escrow geholt, und der Kurs steht trotzdem fast unverändert bei 1,49 Dollar. Für dich in Deutschland entscheidet in diesem Quartal aber eine andere Zahl als der Kurs, nämlich der 31. Dezember 2026.

Ein massives Stahltor einer Schleuse öffnet sich einen Spalt, dahinter drängt dunkles Wasser hervor, davor eine schwere Metallmünze mit Dreiecksrelief auf feuchtem Beton
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Ripple hat am Donnerstagvormittag eine Milliarde XRP aus den Escrow-Konten freigegeben, verteilt auf vier Überweisungen von 400, 300, 200 und 100 Millionen Token. Gemessen am Kurs vom Donnerstagnachmittag entspricht das einem Gegenwert von rund 1,49 Milliarden Dollar. Der Kurs selbst hat darauf kaum reagiert: XRP notierte am Donnerstagnachmittag bei 1,48 bis 1,49 Dollar und damit knapp ein Prozent unter dem Vortag, nach Daten von CoinGecko. Wer aus dieser Freigabe eine Prognose ableiten will, braucht deshalb weniger den Chart und mehr das Verständnis dafür, was dieses Geld in den nächsten 24 Stunden tatsächlich tut.

Der Escrow ist kein Geheimfach, sondern eine Reihe von Treuhandkonten im XRP Ledger, die Ripple 2017 angelegt hat. Jeden Monatsanfang läuft ein Teil davon ab, und das Unternehmen kann über die freigewordene Menge verfügen. Entscheidend ist, dass Ripple in den vergangenen Jahren den größten Teil dieser Monatsfreigabe wieder in neue Treuhandkonten gelegt hat. Genau diese Rückgabe ist die Zahl, die über Angebotsdruck entscheidet, nicht die Milliarde in der Schlagzeile.

1 Milliarde XRP aus dem Escrow: Was am 1. Oktober wirklich passiert ist

Es war die zehnte Monatsfreigabe des Jahres 2026 und sie folgte dem bekannten Muster. Vier Transaktionen, zusammen eine Milliarde Token, abgewickelt im Laufe des Vormittags. Der Fachdienst U.Today beziffert den Bestand, der danach noch in den Treuhandkonten lag, auf 31,845 Milliarden XRP. Bei einem Gesamtbestand von 100 Milliarden Token sind damit knapp 32 Prozent weiterhin gesperrt.

Escrow kurz erklärt

Ein Escrow im XRP Ledger ist eine Zahlung, die mit einer Zeitsperre versehen wird: Die Token liegen auf dem Ledger, sind aber bis zu einem festgelegten Zeitpunkt nicht bewegbar. Das ist kein Vertrauensversprechen und keine Zusage einer Bank, sondern eine Funktion des Protokolls. Jeder kann nachlesen, welche Sperren bestehen und wann sie ablaufen.

31,85 Milliarden XRP bleiben gesperrt: Die Rechnung hinter dem Umlauf

Hier wird es für Anleger unangenehm genau, und das aus einem guten Grund. Die Angaben zur Umlaufmenge gehen je nach Quelle deutlich auseinander. U.Today nennt für den Zeitpunkt nach der Freigabe einen Umlauf von 68,126 Milliarden XRP. CoinGecko weist am Donnerstagnachmittag dagegen rund 63,09 Milliarden XRP als zirkulierende Menge aus. Die Spanne von etwa fünf Milliarden Token ist keine Schlamperei einer der beiden Seiten.

Warum zwei Quellen unterschiedliche Umlaufmengen nennen

Der Unterschied entsteht an der Definition. Rechnet man alles, was nicht im Escrow liegt, als Umlauf, kommt man auf die höhere Zahl. Zieht ein Datenanbieter zusätzlich Bestände ab, die nachweislich bei Ripple selbst liegen und nicht am Markt sind, fällt die Zahl niedriger aus. Für deine Bewertung heißt das: Marktkapitalisierung und Kennzahlen, die auf der Umlaufmenge aufbauen, sind bei XRP mit einer Unsicherheit von mehreren Prozent behaftet. Wer zwei Angebote vergleicht und unterschiedliche Marktkapitalisierungen sieht, hat nicht zwangsläufig einen Fehler gefunden.

Die zweite Zahl, die in dieser Rechnung steckt, ist der Abstand zum Höchststand. Das Allzeithoch liegt bei 3,65 Dollar vom 17. Juli 2025. Vom Stand am Donnerstagnachmittag aus fehlen damit rund 59 Prozent, bis dieser Wert wieder erreicht wäre. Im Quartalsvergleich sieht es freundlicher aus: Ende Juni notierte XRP bei 1,05 Dollar, womit das dritte Quartal mit einem Plus von etwa 41 Prozent endete, gerechnet auf die CoinGecko-Werte vom 30. Juni und vom 1. Oktober.

Schreibtisch mit aufgeschlagenem Aktenordner, Taschenrechner, abgerissenem Kalenderblatt ohne Ziffern und einer Metallmünze im Lampenlicht
Nicht der Kurs, sondern ein Datum im Steuerrecht ist in diesem Quartal die wichtigere Zahl.

Rückgabe ins Escrow binnen 24 Stunden: Wo der Stand im Ledger steht

Das ist der eine Punkt, den du bei dieser Nachricht selbst nachrechnen kannst, ohne auf eine Meldung zu warten. Das XRP Ledger ist öffentlich, und die Escrow-Bestände der Ripple-Konten sind dort einsehbar. Über die Bestandsübersicht von XRPSCAN lässt sich verfolgen, wie viel von der freigegebenen Milliarde innerhalb des nächsten Tages in neue Treuhandkonten zurückgeht.

Als Größenordnung für die Einordnung: In den vergangenen Monaten lag die Rückgabe typischerweise bei 700 bis 800 Millionen Token, sodass 200 bis 300 Millionen XRP für laufende Zwecke und Ökosystem-Programme übrig blieben. Bleibt die Rückgabe in diesem Rahmen, ist der tatsächliche Angebotszuwachs klein gegenüber einem Tagesumsatz, der am Donnerstag bei rund 2,3 Milliarden Dollar lag. Fällt die Rückgabe deutlich kleiner aus, wäre das die eigentliche Nachricht des Monats, und sie stand in keiner Schlagzeile des Vormittags.

XRP bei 1,49 Dollar: Das nächste Kursziel liegt bei 1,70 Dollar

Die Spanne, in der sich der Kurs seit Tagen bewegt, ist eng. Am Donnerstag lag das Tageshoch bei 1,51 Dollar und das Tagestief bei 1,48 Dollar, auf Wochensicht stand ein Plus von 0,6 Prozent, auf Monatssicht ein Plus von 8,8 Prozent. In Euro entsprach das am Donnerstagnachmittag etwa 1,31 Euro je Token.

Nach oben nennen die gängigen Marktkommentare zwei Marken. Die nähere liegt bei 1,50 Dollar und ist die Schwelle, an der XRP den September über mehrfach gescheitert ist. Die weitere liegt bei 1,70 Dollar und gilt als der Widerstand, der die Oktober-Spanne nach oben begrenzt. Nach unten wird der Bereich um 1,25 Dollar genannt. Die Prognosespannen der Datendienste gehen dabei auseinander und das gehört dazu: DigitalCoinPrice rechnet für den Oktober mit einem Durchschnitt von rund 1,37 Dollar, LongForecast mit Monatsschlusskursen um 1,13 Dollar, CoinDCX mit einem Kanal zwischen 1,48 und 1,94 Dollar. Das sind Modellrechnungen der jeweiligen Anbieter und keine Zusagen.

Was du daraus praktisch ziehen kannst, ist weniger eine Richtung als eine Größe. Eine Spanne von 1,25 bis 1,70 Dollar bedeutet bei einem Einstand von 1,49 Dollar rund 16 Prozent Luft nach unten und rund 14 Prozent nach oben. Wer mit Hebel arbeitet, sollte diese Breite gegen den eigenen Liquidationsabstand rechnen, bevor die nächste Monatsfreigabe am 1. November ansteht.

US-Spot-ETFs halten 1,18 Milliarden XRP: Warum das Fondsvermögen trotzdem schrumpft

Auf der Nachfrageseite hat sich im September etwas verschoben, das mit dem Escrow nichts zu tun hat. Die sieben amerikanischen Spot-ETFs auf XRP halten zusammen rund 1,18 Milliarden Token, das entspricht etwa 1,18 Prozent des Gesamtbestands. In der Woche vom 21. bis 25. September flossen 75,59 Millionen Dollar netto zu, davon 58,99 Millionen Dollar allein in das Produkt von Bitwise, das mit rund 413,1 Millionen XRP der größte Halter unter den Fonds ist. Im gesamten September summierten sich die Nettozuflüsse auf 121,4 Millionen Dollar.

Der scheinbare Widerspruch dabei: Trotz dieser Zuflüsse ist das verwaltete Vermögen der Fonds im September gesunken. Das ist kein Rechenfehler, sondern eine Folge der Bewertung. Ein Fonds, der neue Token kauft, während der Kurs dieser Token fällt, kann unter dem Strich weniger wert sein als zuvor. Zuflüsse und Fondsvermögen sind zwei verschiedene Messgrößen, und nur die erste sagt etwas über die Kaufbereitschaft institutioneller Anleger aus. Kumuliert seit dem Start der Produkte Ende 2025 liegen die Nettozuflüsse bei etwa 1,79 Milliarden Dollar.

Menschenleerer nächtlicher Handelssaal von oben mit langen Reihen leuchtender Bildschirme ohne lesbare Inhalte
Die Nachfrage nach XRP kommt inzwischen zu einem sichtbaren Teil aus Fondsvehikeln.

Fed-Entscheid am 28. Oktober: Der Termin, der die Oktober-Spanne entscheidet

Der Termin, auf den die Marktkommentare für den Oktober am häufigsten verweisen, ist die Zinsentscheidung der US-Notenbank am 28. Oktober. Für XRP ist das kein coinspezifisches Ereignis, sondern der übliche Zusammenhang: Ein Markt, der stark von Risikobereitschaft lebt, reagiert auf den Zinspfad. Dass die Marktkommentare den Termin so deutlich in den Vordergrund stellen, hat einen unangenehmen Nebeneffekt für die Prognose. Es heißt nämlich, dass die Erwartung an XRP im Oktober kaum von XRP selbst getrieben wird.

Für dich ergibt sich daraus eine nüchterne Reihenfolge der Termine in diesem Quartal: die Rückgabe ins Escrow in den kommenden 24 Stunden, der Fed-Entscheid am 28. Oktober, die nächste Monatsfreigabe am 1. November, und als letzter und für deine Steuerlast wichtigster Termin der 31. Dezember 2026.

XRP-ETN gegen Direktkauf: 25 Prozent Abgeltungsteuer oder steuerfrei nach einem Jahr

Bevor es um den Stichtag geht, der Unterschied, den viele erst beim Verkauf bemerken. Es gibt zwei Wege, in Deutschland auf XRP zu setzen, und sie werden steuerlich völlig verschieden behandelt.

Beim Direktkauf hältst du die Token selbst, bei einer Börse oder in einer eigenen Wallet. Der Verkauf ist ein privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Liegen mehr als zwölf Monate zwischen Kauf und Verkauf, ist der Gewinn steuerfrei, unabhängig von seiner Höhe. Unter einem Jahr gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen. Das Wort Freigrenze ist dabei wörtlich zu nehmen: Ein Euro darüber, und der gesamte Gewinn wird steuerpflichtig, nicht nur der Teil oberhalb der Grenze.

Ein börsengehandeltes Zertifikat auf XRP, also ein ETN oder ETP an einem deutschen Handelsplatz, funktioniert anders. Der Gewinn daraus ist ein Kapitalertrag. Darauf fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, und zwar ab dem ersten Tag. Eine Haltefrist, nach der etwas steuerfrei würde, gibt es dort nicht. Dafür greift der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro, und die depotführende Stelle führt die Steuer in der Regel automatisch ab. Zu bedenken sind außerdem die laufenden Kosten solcher Produkte, die je nach Anbieter mit 0,95 bis 2,50 Prozent pro Jahr angegeben werden. Welche Produkte in Deutschland handelbar sind und was sie kosten, steht im Überblick zu Krypto-ETFs und ETNs in Deutschland.

Die amerikanischen Spot-ETFs kannst du nicht kaufen

Die oben genannten US-Fonds mit ihren 1,18 Milliarden XRP sind für dich als Privatanleger in Deutschland praktisch nicht zugänglich. Diese Fonds sind keine UCITS-Fonds und liefern kein Basisinformationsblatt nach der PRIIPs-Verordnung, das ein Broker Privatkunden in der EU vorlegen müsste. Die Zuflusszahlen sind für dich also ein Stimmungsindikator, kein Anlageweg.

Stichtag 31. Dezember 2026: Der Referentenentwurf und die einjährige Haltefrist

Das ist die Zahl, die in diesem Quartal mehr über deine Rendite entscheidet als jede Kursmarke. Seit dem 8. September 2026 liegt ein Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums vor, der die Besteuerung von Kryptowerten an die von Aktien annähern würde. Die einjährige Haltefrist würde entfallen, stattdessen griffe die Abgeltungsteuer. Der Entwurf nennt dafür einen Stichtag: Erfasst werden sollen Kryptowerte, die nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft werden. Für früher erworbene Bestände soll die bisherige Regel weiter gelten.

Wichtig ist die Einordnung, und zwar in beide Richtungen. Ein Referentenentwurf ist kein Gesetz. Nichts davon ist beschlossen, Stichtag und Ausgestaltung können sich im weiteren Verfahren ändern oder ganz fallen. Gleichzeitig ist der Stichtag, falls er so kommt, nicht nachholbar. Ein XRP-Bestand, den du im Dezember 2026 kaufst, wäre nach einem Jahr steuerfrei; derselbe Bestand im Januar 2027 gekauft, wäre es nicht. Das ist kein Argument dafür, jetzt zu kaufen, und auch keines dagegen. Es ist der Hinweis, dass bei XRP in diesem Quartal das Kaufdatum eine eigene Bedeutung hat, die der Chart nicht zeigt.

Was du dafür dokumentieren musst

Beweispflichtig für Anschaffungszeitpunkt und Anschaffungskosten bist du. Ohne Kaufbeleg kann das Finanzamt die Anschaffungskosten schätzen, und solche Schätzungen fallen regelmäßig zu deinen Lasten aus. Praktisch heißt das: Transaktionsübersichten der Börse als Datei sichern statt sie im Konto liegen zu lassen, bei mehreren Teilkäufen die Reihenfolge nachvollziehbar halten, und bei Übertragen zwischen eigenen Wallets die Transaktionskennungen notieren. Werkzeuge, die das laufend mitschreiben, findest du im Überblick zu Steuer-Tools und Portfolio-Trackern.

Destination Tag und MiCA-Lizenz: Zwei Stolpersteine beim XRP-Kauf in Deutschland

Zwei Dinge gehen bei XRP häufiger schief als bei anderen Coins, und beide haben nichts mit dem Kurs zu tun.

Das erste ist der Destination Tag. Börsen führen XRP vieler Kunden auf einer gemeinsamen Adresse und unterscheiden die Konten über eine Zahl, die der Überweisung mitgegeben wird. Fehlt dieser Tag bei einer Einzahlung, landet die Zahlung auf dem Sammelkonto ohne Zuordnung. Verloren ist das Geld dann meist nicht, aber es braucht einen Support-Vorgang mit Nachweis, und der dauert. Bei einer Auszahlung von der Börse auf eine eigene Wallet entfällt der Tag in der Regel.

Das zweite ist die Reserve im XRP Ledger. Eine eigene XRP-Adresse muss ein Mindestguthaben vorhalten, das nicht übertragbar ist. Wer eine neue Wallet einrichtet und genau den Betrag überweist, den er halten will, kann die Adresse damit nicht aktivieren. Das ist Protokolldesign und kein Fehler der Wallet.

Dazu eine Einordnung, die seit MiCA gilt: Handelsplätze, die in der EU Kryptowerte anbieten, brauchen eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen. Ob ein Anbieter diese Lizenz hat, steht in den Registern der Aufsicht und nicht in der Werbung des Anbieters. Und noch eine Abgrenzung, weil sie bei XRP regelmäßig verwechselt wird: Das XRP Ledger kennt kein Protokoll-Staking. Wer dir eine Rendite auf XRP anbietet, verleiht deine Token oder setzt sie anderweitig ein, mit dem entsprechenden Ausfallrisiko des Gegenübers. Eine Netzwerkbelohnung wie bei Ethereum oder Solana gibt es hier nicht.

XRP Kurs Prognose: Das Wichtigste für deine Entscheidung

Die Freigabe einer Milliarde XRP ist der Anlass dieses Tages, aber nicht die Zahl, die dein Ergebnis bestimmt. Drei Schritte, die sich daraus ergeben:

  1. Die Rückgabe nachlesen, bevor du die Freigabe bewertest. Bleibt sie bei 700 bis 800 Millionen Token, ist der Angebotseffekt klein. Wenn du dafür ohnehin ein Konto bei einem regulierten Handelsplatz brauchst, vergleiche die Konditionen vorher im Überblick zu den Krypto-Börsen, denn die Gebühr auf den Kauf kostet dich sicher etwas, die Monatsfreigabe nur vielleicht.
  2. Den Weg vor dem Zeitpunkt entscheiden. Direktkauf und ETN unterscheiden sich steuerlich um 25 Prozent Abgeltungsteuer und laufend um bis zu 2,50 Prozent Kosten im Jahr. Was in Deutschland handelbar ist, steht im Überblick zu Krypto-ETFs und ETNs.
  3. Belege ab heute sichern, nicht erst im März. Falls der Stichtag 31. Dezember 2026 Gesetz wird, entscheidet dein Kaufdatum über die Besteuerung des gesamten Bestands, und nachweisen musst du es selbst. Wie du das laufend mitschreibst, zeigt der Überblick zu den Steuer-Tools.

(Stand: 1. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst. Steuerliche Angaben sind keine steuerliche Beratung; der genannte Referentenentwurf ist kein geltendes Recht.)

Häufige Fragen zur XRP Kurs Prognose

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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