Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

XRP Kurs Prognose: Hält 1,50 Dollar nach dem Nasdaq-Votum über 473 Millionen XRP?

XRP notiert bei 1,51 Dollar, und zwei Termine in 24 Stunden entscheiden über die Menge am Markt: das Nasdaq-Votum über eine Kasse mit 473 Millionen XRP und die Escrow-Freigabe am 1. Oktober. Der Text ordnet Marken, Steuerregeln und Kaufweg für deutsche Anleger ein.

Naechtlicher Handelssaal mit einer Reihe leuchtender Bildschirme und einem leeren Stuhl
13 Min. Lesezeit
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XRP kostet am Mittwochabend 1,51 Dollar, und die Zahl, um die es an diesem Tag geht, liegt genau einen Cent darunter. 1,50 Dollar ist seit dem 22. September die Linie, an der sich jeder Handelstag entscheidet. Heute kommt ein Termin dazu, der nichts mit dem Chart zu tun hat: In New York stimmen die Aktionäre einer Zweckgesellschaft darüber ab, ob eine Kasse mit 473.276.430 XRP als Aktie an die Nasdaq kommt. Und morgen früh öffnet sich das monatliche Escrow-Fenster von Ripple. Zwei Termine in 24 Stunden, beide mit Zahlen, beide mit Folgen für die Menge XRP, die am Markt ankommt. Dieser Text sortiert, was davon den Kurs bewegen kann, was für dich in Deutschland zählt und wo die Marken nach oben und unten liegen. Die laufende Einordnung steht auf unserer XRP Prognose.

Was heute Abend in New York entschieden wird: 473 Millionen XRP und das Kürzel XRPN

Zur Abstimmung steht die Verschmelzung der Armada Acquisition Corp. II mit Evernorth Holdings. Armada ist eine Zweckgesellschaft, im Fachjargon SPAC: eine börsennotierte Hülle ohne eigenes Geschäft, die Kapital einsammelt und sich anschließend mit einem echten Unternehmen zusammenschließt, damit dieses ohne klassischen Börsengang gelistet ist. Die Aktionärsversammlung ist für Mittwoch, 12 Uhr Ostküstenzeit angesetzt, das entspricht 18 Uhr deutscher Zeit. Die Frist, zu der Anteilseigner ihre Aktien zurückgeben konnten, lief bereits am 28. September ab.

Geht die Abstimmung durch und werden die übrigen Bedingungen erfüllt, soll die verschmolzene Gesellschaft unter dem Kürzel XRPN an der Nasdaq handeln. Nach den Angaben im Abstimmungsunterlagen projiziert das Unternehmen zum Abschluss mindestens 473.276.430 XRP in der eigenen Bilanz. Ripple selbst steuert davon 126.791.458 XRP bei, das sind 26,8 Prozent des Bestands. Hinter dem Vorhaben stehen laut dem Bericht von FinanceFeeds neben Ripple auch die SBI Group, Pantera Capital, Kraken, GSR und Arrington Capital. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte die Registrierung nach Formular S-4 am 27. August für wirksam erklärt. Aus der Transaktion erwartet Evernorth rund 1 Milliarde Dollar Bruttoerlös, der überwiegende Teil davon soll in den Aufbau der XRP-Kasse fließen.

Eine Zahl aus dieser Aufstellung verdient einen zweiten Blick, weil sie zeigt, wie der Einstiegspunkt aussieht. 84.365.876 XRP hat Evernorth am offenen Markt gekauft, für rund 214 Millionen Dollar und zu einem Durchschnittspreis von 2,5366 Dollar je Token. Beim heutigen Kurs von 1,51 Dollar sind dieselben Token noch etwa 127 Millionen Dollar wert. Das ist ein Buchverlust von rund 40 Prozent auf diesen Teil des Bestands, bevor die Aktie überhaupt gehandelt wird. Wer XRPN nach einer Notierung kauft, kauft also keine frische Kasse zum Marktpreis, sondern eine Bilanz mit Geschichte.

XRP Kurs bei 1,51 Dollar: 1,50 Dollar trägt seit dem 22. September fast jeden Tagesschlusskurs

Die Kursdaten in diesem Text stammen von CoinGecko, Stand Mittwoch, 30. September, kurz vor 19 Uhr deutscher Zeit. XRP notiert bei 1,51 Dollar, ein Plus von 1,42 Prozent binnen 24 Stunden. Über sieben Tage steht ein Minus von 1,31 Prozent, über 30 Tage ein Plus von 9,35 Prozent. Die Spanne des Tages reichte von 1,48 bis 1,54 Dollar. Die Marktkapitalisierung liegt bei 95,27 Milliarden Dollar, der Handelsumsatz der vergangenen 24 Stunden bei 3,30 Milliarden Dollar. Vom Allzeithoch bei 3,65 Dollar trennen den Kurs 58,6 Prozent.

Interessanter als der Tagesbalken ist die Enge der vergangenen Tage. Die Tagesstände seit dem 22. September lauten 1,5350, 1,5713, 1,5011, 1,5340, 1,5681, 1,5273, 1,5165, 1,4959 und 1,4901 Dollar. Neun Werte in einer Spanne von rund 5,5 Prozent, und jeder einzelne davon liegt in Sichtweite von 1,50 Dollar. Am 28. September rutschte der Kurs unter diese Marke, worüber wir an jenem Tag berichtet haben; seither hat er sie zweimal zurückerobert. Eine Marke, die so oft berührt wird, ist keine Kuriosität, sondern der Preis, zu dem Käufer und Verkäufer sich gerade einig sind. Genau deshalb reicht ein Ereignis mit Nachrichtenwert, um sie zu lösen.

Grosse Bahnhofsuhr aus Metall ohne Ziffern unter einem dunklen Hallendach
Am 1. Oktober öffnet sich das Escrow-Fenster von Ripple erneut, wie in jedem Monat.

Escrow am 1. Oktober: bis zu 1 Milliarde XRP aus 31,98 Milliarden Treuhandbestand

Escrow ist bei XRP kein Marketingwort, sondern eine Funktion des XRP Ledger. Ripple hat einen großen Teil des eigenen Bestands in zeitgesteuerte Verträge gelegt, die sich jeweils zum Monatsersten öffnen. Freigegeben werden können bis zu 1 Milliarde XRP; was nicht gebraucht wird, wandert historisch in neue Verträge zurück und ist damit erneut gesperrt.

Die Mengen dahinter nennt der Wochenbericht 39 von XRP Insights mit Stand 26. September: 31,98 Milliarden XRP liegen im Treuhandbestand, das sind 32,0 Prozent der fest begrenzten Gesamtmenge von 100 Milliarden. In operativen Wallets liegen weitere 4,74 Milliarden XRP. Auf den beobachteten Handelsplätzen lagen 21,14 Milliarden XRP, in der Berichtswoche ein Rückgang um 625,9 Millionen.

Warum die Freigabe trotzdem mehr ist als eine Formalie, zeigt eine einfache Rechnung: 1 Milliarde XRP entsprechen beim heutigen Kurs rund 1,51 Milliarden Dollar. Das sind etwa 46 Prozent des gesamten Tagesumsatzes von 3,30 Milliarden Dollar. Selbst wenn nur ein Bruchteil tatsächlich verkauft würde, träfe er auf einen Markt, der diese Größenordnung nicht beiläufig aufnimmt. Wie die Freigabe am 1. Oktober im Detail abläuft, haben wir gestern gesondert aufgeschrieben.

XRP ETFs halten 1,16 bis 1,18 Milliarden Token: gut ein Prozent der fixen Menge

Die zweite Nachfragequelle neben Kassengesellschaften sind börsengehandelte Fonds in den USA. Die Zählungen gehen leicht auseinander, deshalb hier beide: XRP Insights weist zum 26. September 1,16 Milliarden XRP in sieben Fonds aus, mit einem Vermögen von 1,76 Milliarden Dollar. Eine Aufstellung von Ende September kommt auf 1,18 Milliarden XRP und rund 1,82 Milliarden Dollar. Beide Werte entsprechen gut einem Prozent der fixen Gesamtmenge von 100 Milliarden XRP.

Der Zufluss war in der Woche vom 18. bis 26. September mit netto 34,0 Millionen XRP positiv, aber uneinheitlich: Montag ein Abfluss von 716.000 XRP, Dienstag ein Zufluss von 12,7 Millionen, Mittwoch 12,5 Millionen, Donnerstag 9,9 Millionen, Freitag wieder ein Abfluss von 473.000. Kumuliert stehen die US-Spot-Produkte bei rund 1,79 Milliarden Dollar Zufluss.

Für dich in Deutschland ist an dieser Stelle eine Einschränkung wichtig, die in den meisten Meldungen untergeht: Diese Fonds sind US-Produkte und für Privatanleger hierzulande über den üblichen Depotweg regelmäßig nicht handelbar, weil ihnen die europäischen Anlegerinformationen fehlen. Der Weg über die Börse führt in Deutschland stattdessen über Zertifikate und börsengehandelte Schuldverschreibungen, die wir im Überblick zu Krypto-ETFs in Deutschland einsortiert haben. Die US-Zuflüsse sind für dich also ein Stimmungsmesser, kein Kaufweg.

Zwei Wege zu XRP: die Aktie XRPN gegen den Token im eigenen Depot

Sollte XRPN tatsächlich notieren, stehen zwei sehr verschiedene Dinge nebeneinander. Der Token ist der Vermögenswert selbst. Die Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen, dessen Bilanz überwiegend aus diesem Vermögenswert besteht. Zwischen beiden liegen drei Unterschiede, die in ruhigen Marktphasen kaum auffallen und in unruhigen sehr.

Erstens der Aufschlag. Aktien von Kassengesellschaften handeln selten exakt zum Wert ihrer Bestände. Liegt der Kurs darüber, zahlst du für einen Dollar XRP mehr als einen Dollar; liegt er darunter, bekommst du einen Abschlag, der sich auch halten kann. Zweitens die Führung. Evernorth kündigt eine aktiv verwaltete Kasse an, also Zukäufe, Verkäufe und weitere Finanzierungen. Die bereits begebenen Wandelanleihen über 30 Millionen Dollar mit 4 Prozent Verzinsung und Laufzeit bis 2031 sind ein Beispiel dafür, dass die Aktionärsstruktur sich verändern kann. Drittens die Währung. Eine Nasdaq-Notierung rechnet in Dollar, das Wechselkursrisiko trägt dein Depot mit.

Aufgeschlagener Aktenordner mit leeren Seiten und ein Tischrechner auf dunklem Holz
Für das Finanzamt zählt beim Direktbesitz der Tag des Kaufs, nicht der Tag der Nachricht.

Haltefrist, Freigrenze, Abgeltungsteuer: § 23 EStG und § 20 EStG nebeneinander

Der größte Unterschied zwischen beiden Wegen steht nicht im Chart, sondern im Steuerrecht, und er ist für deutsche Anleger der greifbarste Punkt des ganzen Themas.

Hältst du XRP direkt, gilt § 23 Einkommensteuergesetz, das private Veräußerungsgeschäft. Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerpflichtig, und zwar mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz. Dafür gibt es eine Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr, die seit 2024 gilt und alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammenfasst. Eine Freigrenze ist kein Freibetrag: Wer mit 1.001 Euro Gewinn darüber liegt, versteuert den vollen Betrag. Nach mehr als einem Jahr Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei. Für die Zuordnung der verkauften Stücke wird in der Praxis je Wallet nach dem Verfahren zuerst gekauft, zuerst verkauft gerechnet.

Eine Aktie wie XRPN fällt dagegen unter § 20 Einkommensteuergesetz, also unter die Einkünfte aus Kapitalvermögen. Dort gilt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent, dazu der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf diese Steuer, zusammen 26,375 Prozent, und gegebenenfalls Kirchensteuer. Der Sparer-Pauschbetrag beträgt 1.000 Euro je Person und Jahr, bei gemeinsamer Veranlagung 2.000 Euro. Eine Haltefrist, nach der ein Gewinn steuerfrei würde, gibt es hier nicht. Liegt das Depot bei einem ausländischen Anbieter, führt niemand die Steuer automatisch ab, dann gehört der Vorgang in die Anlage KAP der Steuererklärung. Welche Werkzeuge die Vorgänge sauber protokollieren, steht in unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools. Verbindlich ist am Ende die Auskunft deines Steuerberaters, dieser Text ersetzt sie nicht.

XRP kaufen in Deutschland unter MiCA: CASP-Lizenz, ETP an der Börse, eigene Wallet

Seit dem 30. Dezember 2024 gilt die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte vollständig. MiCA verlangt von jedem Anbieter, der Kryptowerte für Kunden handelt oder verwahrt, eine Zulassung als Krypto-Dienstleister, im Verordnungstext CASP genannt. Erteilt wird sie von der BaFin oder einer anderen Aufsicht in der EU, die Zulassung gilt dann im gesamten Binnenmarkt. Ob dein Anbieter sie hat, steht in der Unternehmensdatenbank der BaFin und in aller Regel im Impressum. Das ist die erste Prüfung, die sich heute in fünf Minuten erledigen lässt, und sie ist unabhängig davon, wie die Abstimmung in New York ausgeht. Welche Handelsplätze in Deutschland zugelassen sind und was sie kosten, haben wir im Vergleich der Krypto-Börsen gegenübergestellt.

Zur Verwahrung gehört bei XRP eine Eigenheit, die man beim ersten eigenen Konto kennen sollte. Ein Konto auf dem XRP Ledger braucht eine Grundreserve von 1 XRP, die dauerhaft gebunden bleibt und nicht versendet werden kann. Jedes zusätzliche Objekt im Ledger, etwa eine Vertrauenslinie oder ein Escrow, bindet weitere 0,2 XRP. Beim heutigen Kurs sind das rund 1,51 Dollar für die Grundreserve. Wer XRP an eine Börse überweist, braucht außerdem den sogenannten Destination Tag, eine Zahl, die die Einzahlung dem richtigen Kundenkonto zuordnet. Ohne diesen Tag landet die Überweisung im Sammelkonto des Anbieters, und die Rückholung ist mühsam bis aussichtslos.

Hebel auf XRP: der Liquidationspreis bei 10x liegt mitten in der September-Spanne

Wer die beiden Termine mit einem gehebelten Produkt spielen will, sollte vorher rechnen statt hinterher. Liquidation heißt: Die Börse schließt die Position zwangsweise, sobald die hinterlegte Sicherheit aufgebraucht ist. Bei einem zehnfach gehebelten Kauf reicht dafür ein Rückgang um rund zehn Prozent. Vom heutigen Kurs 1,51 Dollar aus liegt diese Schwelle bei etwa 1,359 Dollar, bevor Gebühren und Finanzierungskosten eingerechnet sind. Bei fünffachem Hebel liegt sie bei rund 1,208 Dollar.

Diese Zahlen bekommen ihren Sinn durch den September: Das Monatstief lag am 16. September bei 1,2833 Dollar. Eine zehnfach gehebelte Kaufposition, die Anfang des Monats zum heutigen Kursniveau eröffnet worden wäre, hätte diese Bewegung nicht überlebt. Eine fünffach gehebelte hätte sie knapp überstanden. Dazu kommt die Finanzierungsrate, im Handel Funding Rate genannt: eine Zahlung, die zwischen Käufern und Verkäufern unbefristeter Kontrakte in kurzen Abständen fließt und eine gehaltene Position über Tage spürbar verteuern kann. Wer solche Kontrakte handelt, findet die Konditionen der zugelassenen Anbieter in unserem Broker-Vergleich.

Zwei Szenarien bis Mitte Oktober: 1,5713 Dollar oben, 1,2833 Dollar unten

Die folgenden Marken sind aus den Kursdaten der vergangenen 30 Tage abgeleitet und keine Kursziele von Analysten. Beschrieben ist damit, wo der Markt zuletzt gedreht hat.

Im freundlichen Fall wird die Verschmelzung angenommen, der überwiegende Teil der Escrow-Freigabe wandert wie in den Vormonaten zurück in neue Verträge, und die ETF-Zuflüsse bleiben positiv. Dann ist die erste ernsthafte Hürde das Monatshoch vom 23. September bei 1,5713 Dollar, rund 4,1 Prozent über dem heutigen Stand. Darüber beginnt der runde Bereich um 1,60 Dollar, der im September kein einziges Mal erreicht wurde.

Im ungünstigen Fall wird die Abstimmung vertagt oder scheitert, und ein größerer Teil der freigegebenen Menge bleibt in Bewegung. Dann steht zuerst das Tagestief bei 1,48 Dollar zur Prüfung, danach das Monatstief vom 16. September bei 1,2833 Dollar. Das wären 15,0 Prozent unter dem heutigen Kurs. Zwischen beiden Szenarien liegt eine Spanne von rund 19 Prozent, und beide hängen an Ereignissen, die innerhalb der nächsten 24 Stunden bekannt werden. Genau das ist der Grund, warum Positionsgröße hier mehr Gewicht hat als Richtung.

XRP nach dem Nasdaq-Votum: So gehst du jetzt vor

  1. Kaufweg und Zulassung prüfen. Sieh im Impressum oder in der Unternehmensdatenbank der BaFin nach, ob dein Handelsplatz eine Zulassung nach MiCA hat, und vergleiche die Gebühren, bevor du etwas bewegst. Die Übersicht dazu steht im Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Haltedauer je Position notieren. Schreib zu jeder XRP-Position das Kaufdatum auf. Nur so weißt du, welcher Verkauf noch unter die Jahresfrist fällt und welcher nicht mehr. Werkzeuge, die das automatisch mitführen, findest du im Vergleich der Steuer-Tools.
  3. Liquidationspreis ausrechnen, bevor du hebelst. Trag deinen geplanten Hebel und den Einstieg in den Rechner deines Anbieters ein und halte das Ergebnis gegen das Monatstief von 1,2833 Dollar. Passt der Abstand nicht, ist der Hebel zu groß. Die Konditionen stehen im Broker-Vergleich.

(Stand: 30. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu XRP

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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