Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Binance Kontoschließung zum 31. Dezember: Ab 29. November kostet jedes Restguthaben mindestens 10 USDC

Binance schließt zum 31. Dezember die verbliebenen Konten in Frankreich, Spanien, Italien und Polen und zieht ab dem 29. November mindestens 10 USDC im Monat vom Restguthaben ab. Für Konten in Deutschland gibt es bisher keinen Beleg, die Frage nach dem Umzug stellt sich trotzdem.

Halb heruntergelassenes Stahl-Rolltor einer nächtlichen Lagerhalle, davor ein verschlossener Umzugskarton im Lichtstreifen
12 Min. Lesezeit
Teilen:

Die Binance Kontoschließung trifft nach allem, was bisher belegt ist, Kunden in Frankreich, Spanien, Italien und Polen: Deren Konten schließt die Kryptobörse zum 31. Dezember 2026, und ab dem 29. November zieht sie eine Monatsgebühr von 0,025 Prozent des Bestands ab, mindestens aber 10 USDC. Für Konten in Deutschland gibt es bisher keinen Beleg, dass sie zum Kreis der Betroffenen gehören. Wer sein Guthaben vor dem 29. November vollständig abzieht, zahlt nach den Kundenmails gar nichts.

Ein Binance-Sprecher hat den Schließungstermin gegenüber CoinDesk bestätigt: Die betroffenen Konten würden mit Wirkung zum 31. Dezember 2026 geschlossen, es handle sich um einen sorgfältig gesteuerten Prozess. Die Gebührenregeln dagegen stammen aus E-Mails an Kunden, die mehrere Fachmedien ausgewertet haben. Eine öffentliche Ankündigung von Binance mit diesen Zahlen gab es bis Sonntag, 8. November, nicht. Dieser Unterschied ist wichtig, denn er entscheidet darüber, wie sicher du dich auf die Details verlassen kannst.

Für Krypto-Anleger in Deutschland ist das Thema trotzdem mehr als eine Auslandsnachricht. Binance hat in der gesamten EU keine Zulassung nach der MiCA-Verordnung und wickelt das Geschäft mit Kunden aus der Union seit Juli nur noch ab. Wer hierzulande noch Coins auf Binance liegen hat, steht vor derselben Grundfrage wie die Kunden in Paris oder Madrid: Wohin mit dem Guthaben, und bis wann? Eine Übersicht über regulierte Kryptobörsen mit MiCA-Zulassung hilft bei der Wahl des neuen Anbieters.

Binance Kontoschließung: Welche Länder die Kundenmails nennen

Am 6. November berichteten französische Medien zuerst über die Post von Binance France. Nach der Auswertung von Bitcoin.com News schrieb die Börse ihren Kunden, Einzahlungen seien nicht mehr möglich und jedes Konto bei der französischen Gesellschaft werde zum 31. Dezember 2026 geschlossen. Wer seine Kryptowerte bis dahin nicht abgezogen habe, dessen Konto gelte als inaktiv. CoinDesk nennt zusätzlich Kunden in Spanien und Polen als Empfänger gleichlautender Mails, aus Italien berichten Nutzer in sozialen Netzwerken von denselben Schreiben.

Gemeinsam ist den vier Ländern ein Punkt: Binance hielt dort vor dem MiCA-Stichtag eigene nationale Registrierungen. In Frankreich war Binance France bei der Finanzaufsicht Autorité des marchés financiers (AMF) als Dienstleister für digitale Vermögenswerte eingetragen. Solche nationalen Registrierungen verloren mit dem Ende der Übergangsfrist ihre Wirkung. Die Kontoschließungen betreffen damit genau die Gesellschaften, über die Binance in diesen Ländern Kunden geführt hat.

Schon zum 1. Juli hatte Binance in diesen Märkten Spot-Handel, Margin und Futures für EU-Kunden eingestellt und nur noch Auszahlungen erlaubt. Allein in Frankreich waren nach einer Schätzung, die Bitcoin.com News zitiert, rund zwei Millionen Kunden betroffen. Was damals für dein Guthaben galt, haben wir im Juni in unserem Artikel zum Binance-Rückzug aus der EU zusammengefasst. Neu ist jetzt das feste Enddatum samt Gebühr.

Monatsgebühr ab 29. November: 0,025 Prozent oder mindestens 10 USDC

Die Gebühr ist eine Verwaltungsgebühr auf das, was noch auf dem Konto liegt. Laut den Kundenmails berechnet Binance ab dem Stichtag 29. November einmal im Monat 0,025 Prozent des gesamten Kryptobestands, mindestens aber 10 USDC. Es gilt jeweils der höhere Betrag. USDC ist ein an den US-Dollar gekoppelter Stablecoin, ein Token also, dessen Wert eins zu eins dem Dollar folgen soll; 10 USDC entsprechen damit ungefähr 10 Dollar.

Zwei Abbuchungen bis zum Jahresende

Die erste Abbuchung soll innerhalb von drei Tagen nach dem 29. November erfolgen, die zweite nach dem 24. Dezember. Abgezogen wird zuerst aus vorhandenen USDC-Beständen, danach aus anderen Kryptowährungen auf dem Konto. Liegt weniger auf dem Konto, als die Gebühr ausmacht, nimmt Binance den Rest vollständig. Wer etwa noch Coins im Wert von 15 Dollar hält, verliert nach dieser Logik bei der ersten Abbuchung 10 USDC und bei der zweiten den verbliebenen Rest.

Ab 40.000 Dollar Bestand wirkt der Prozentsatz

Die Mindestgebühr bestimmt bei fast allen Konten die Rechnung. 0,025 Prozent ergeben erst bei einem Bestand von 40.000 Dollar genau 10 Dollar, denn 10 geteilt durch 0,00025 ergibt 40.000. Unterhalb dieser Schwelle zahlst du pauschal 10 USDC je Monat, darüber den Prozentsatz. Ein Bestand von 100.000 Dollar kostet entsprechend 25 USDC je Abbuchung. Über zwei Abbuchungen summiert sich die Gebühr bei kleinen Konten auf 20 USDC.

Bestand auf dem KontoGebühr je AbbuchungZwei Abbuchungen bis Jahresende
15 Dollar10 USDC, danach der Restdas gesamte Guthaben
1.000 Dollar10 USDC20 USDC
40.000 Dollar10 USDC20 USDC
100.000 Dollar25 USDC50 USDC

Prozentual trifft die Regel kleine Restbestände am härtesten. Genau diese Konten bleiben erfahrungsgemäß am häufigsten liegen, weil sich ein Umzug kaum zu lohnen scheint. Mit der Gebühr kehrt sich das um: Ein vergessener Rest von wenigen Dollar ist nach zwei Abbuchungen weg.

Sanduhr mit Messingrahmen auf dunklem Schreibtisch, daneben ein geöffneter leerer Briefumschlag
Zwischen der Kundenmail und der ersten Abbuchung am 29. November liegen gut drei Wochen.

Sind Binance-Konten in Deutschland von der Kontoschließung betroffen?

Bekannt ist bisher: Keine der ausgewerteten Quellen nennt Deutschland. Die Berichte von CoinDesk, Bitcoin.com News und FinanceFeeds sprechen von Frankreich, Spanien, Italien und Polen oder allgemein von einigen europäischen Ländern. Ob Binance die Konten deutscher Kunden ebenfalls schließt, ist damit offen und weder bestätigt noch ausgeschlossen.

Der Hintergrund erklärt, warum Deutschland anders liegen kann. Binance hatte hierzulande nie eine eigene Zulassung, den Antrag bei der BaFin zog die Börse 2023 zurück. Eine deutsche Landesgesellschaft wie Binance France, die nun abgewickelt wird, gibt es nach den vorliegenden Berichten nicht. Deutsche Kunden wurden über andere Binance-Gesellschaften geführt. Für sie gilt seit dem Ende der MiCA-Übergangsfrist dieselbe Abwicklung wie für die übrige EU: keine neuen Käufe, keine Einzahlungen, Auszahlungen bleiben möglich.

Ob dich die Schließung zum 31. Dezember betrifft, klärst du an drei Stellen. Wichtig ist zuerst dein Postfach: Die betroffenen Kunden haben eine E-Mail mit dem Schließungsdatum und den Gebührenregeln erhalten. Danach lohnt der Blick in die Mitteilungen innerhalb der Binance-App, denn dort spiegelt die Börse solche Hinweise üblicherweise. Schließlich nennen die Nutzungsbedingungen, denen du bei der Kontoeröffnung zugestimmt hast, die Gesellschaft, mit der dein Vertrag besteht. Steht dort eine der vier Landesgesellschaften, gilt die Frist für dich.

Fehlt eine solche Mitteilung, hast du keine Frist zum 29. November. Am Ergebnis ändert das wenig: Auch ohne Gebühr bleibt dein Guthaben bei einem Anbieter ohne EU-Zulassung, bei dem du nichts mehr kaufen kannst. Viele Anleger nutzen den Anlass deshalb, um den Umzug ohnehin zu erledigen.

MiCA-Übergangsfrist: Warum Binance in der EU nur noch abwickelt

MiCA steht für Markets in Crypto-Assets Regulation, die EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte. Die Verordnung verlangt von jedem Krypto-Dienstleister, der Kunden in der EU bedient, eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen, kurz CASP. Eine Zulassung aus einem Mitgliedstaat gilt per sogenanntem Passporting in der ganzen Union. Die Übergangsregelungen für ältere nationale Registrierungen endeten spätestens mit dem 30. Juni 2026, in Deutschland schon zum Jahreswechsel 2025/2026. Mehr zu den Pflichten der Anbieter steht auf unserer Übersichtsseite zur MiCA-Lizenz.

Binance hatte auf Griechenland als Einstieg gesetzt und den Antrag dort im Juni zurückgezogen. Einen anderen Mitgliedstaat hat die Börse seither nicht benannt, im Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA taucht sie nicht auf. Damit fehlt die Grundlage für den regulären Betrieb, und Binance darf EU-Kunden nur noch beim geordneten Ausstieg begleiten. Die Kontoschließungen zum Jahresende sind der letzte Schritt dieser Abwicklung in den vier Ländern mit eigener Landesgesellschaft.

Welche Einschränkungen seit Juli gelten und wie du die Zulassung eines Anbieters selbst nachschlägst, beschreibt unsere Anleitung zum Wechsel von Binance zu einer MiCA-regulierten Börse. Für die Gebührenfrage zählt vor allem eines: Auszahlungen in Krypto und Fiat laufen nach den Berichten weiter, nur Einzahlungen sind gesperrt.

Restguthaben nach dem 31. Dezember: Inaktives Konto und Umtausch

Was nach dem Stichtag noch auf einem betroffenen Konto liegt, will Binance als Guthaben eines inaktiven Kontos behandeln. Die Mail an französische Kunden nennt ausdrücklich die Möglichkeit, dass Vermögenswerte nach den Nutzungsbedingungen umgetauscht, übertragen oder anders behandelt werden. Wie genau, lässt die Mitteilung offen. Weder ein Umtauschkurs noch ein Zielkonto noch ein Zeitpunkt werden genannt.

Für dich bedeutet ein solcher Umtausch zweierlei. Du verlierst die Kontrolle darüber, wann und zu welchem Kurs deine Coins verkauft werden. Und ein erzwungener Tausch kann steuerlich ein Verkauf sein, mit allen Folgen für die Haltefrist (dazu weiter unten). Beides vermeidest du, wenn du selbst entscheidest, solange das Konto noch voll erreichbar ist.

Ein dritter Punkt betrifft den Zugang selbst. Die Sperrung neuer Einzahlungen besteht bereits. Ob das Login nach dem 31. Dezember noch funktioniert, sagen die Mails nicht. Wer Kontoauszüge, Handelshistorie und Steuerdaten braucht, sollte sie deshalb jetzt exportieren und lokal speichern.

Binance-Auszahlung nach dem Hack: Netzwerke und Phasen

Die Frist fällt in eine Zeit, in der Auszahlungen bei Binance nicht ganz normal laufen. Nach dem Hack vom 29. Oktober öffnet die Börse die Abhebungen in Phasen wieder. Nicht jeder Coin ist sofort über jedes Netzwerk verfügbar, manche kamen zunächst nur über die BNB Smart Chain (BEP20) heraus. Den Stand der dritten Phase mit HYPE, Aptos und Litecoin haben wir in unserem Artikel zur Auszahlung Phase 3 beschrieben.

Daraus folgt eine einfache Reihenfolge. Was heute abhebbar ist, ziehst du zuerst ab, idealerweise USDC und große Coins wie Bitcoin und Ether. Coins, deren Netzwerk noch gesperrt ist, verfolgst du in den Statusmeldungen der Börse und ziehst sie nach, sobald die Auszahlung offen ist. Achte bei jeder Abhebung darauf, dass die Zieladresse dasselbe Netzwerk unterstützt. Ein Token auf dem falschen Netzwerk kann verloren gehen.

Plane außerdem Puffer ein. Auszahlungsgebühren je Netzwerk fallen zusätzlich zur Monatsgebühr an, und bei hohem Andrang können Abhebungen länger in der Prüfung hängen. Wer erst am 28. November beginnt, riskiert, dass ein Teil des Guthabens zum Stichtag noch auf dem Konto liegt.

Zwei Hände legen eine markenlose Hardware-Wallet in einen Karton mit Ladekabel und Metallplatte
Selbstverwahrung auf einer Hardware-Wallet ist einer von zwei Wegen, das Binance-Guthaben vor der Gebühr abzuziehen.

MiCA-Börse oder Hardware-Wallet: Zwei Ziele für das Binance-Guthaben

Für den Umzug gibt es zwei Wege. Der erste führt zu einer Kryptobörse mit MiCA-Zulassung. Dort kannst du weiter handeln, Sparpläne nutzen und Euro auszahlen, und die Börse unterliegt der Aufsicht einer EU-Behörde. Vier solche Anbieter haben wir in unserem Vergleich der Binance-Alternativen gegenübergestellt.

Der zweite Weg ist die Selbstverwahrung. Eine Hardware-Wallet ist ein kleines Gerät, das die privaten Schlüssel zu deinen Coins offline speichert, sodass keine Börse mehr Zugriff hat. Das Gerät eignet sich für Bestände, die du länger halten willst. Dafür trägst du die volle Verantwortung für die Wiederherstellungsphrase; wer sie verliert, verliert die Coins. Welche Geräte infrage kommen, zeigt der Vergleich der Hardware-Wallets.

Beide Wege lassen sich kombinieren: Was du handeln willst, landet auf der regulierten Börse, der Rest in der eigenen Wallet. Wichtig ist bei jedem Ziel ein Testbetrag zuerst. Kommt er an, ziehst du den Rest nach.

Krypto-Steuer beim Börsenwechsel: Übertrag, Gebühr und Zwangsumtausch

Steuerlich ist der Umzug in Deutschland meist unproblematisch. Ein Übertrag von Coins zwischen deinen eigenen Konten und Wallets ist kein Verkauf und löst keine Steuer aus. Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz entstehen erst, wenn du Kryptowerte innerhalb eines Jahres nach dem Kauf verkaufst oder tauschst. Die Haltefrist läuft beim Übertrag weiter.

Anders kann es aussehen, wenn Binance selbst Coins verkauft. Zieht die Börse die Monatsgebühr aus anderen Kryptowährungen als USDC ab, ist das nach Auffassung der Finanzverwaltung ein Tausch gegen eine Leistung, also eine Veräußerung. Dasselbe gilt für einen Zwangsumtausch nach dem 31. Dezember. Liegen Kauf und Abgang weniger als ein Jahr auseinander, wird ein Gewinn steuerpflichtig, sobald die Summe aller privaten Veräußerungsgewinne im Jahr die Freigrenze von 1.000 Euro erreicht.

Für die Steuererklärung brauchst du die vollständige Handelshistorie von Binance. Exportiere sie, bevor du das Konto leerst, und spiele sie in ein Steuer-Tool ein, damit die Kaufdaten der umgezogenen Coins erhalten bleiben. Ohne diese Daten lässt sich die Haltefrist später kaum nachweisen.

Phishing zur Kontoschließung: Echte Binance-Mails erkennen

Fristen mit Gebühren sind ein beliebter Anlass für gefälschte Mails. Betrüger kopieren das Layout der Börse, setzen eine knappe Frist und verlinken auf eine nachgebaute Login-Seite. Wer dort Zugangsdaten oder einen Zwei-Faktor-Code eingibt, öffnet sein Konto für Fremde.

Klicke deshalb in keiner Mail zur Kontoschließung auf Links. Öffne stattdessen die App oder tippe die Adresse der Börse selbst ein und prüfe dort die Mitteilungen. Binance bietet einen Anti-Phishing-Code an, der in jeder echten Mail erscheint, wenn du ihn in den Kontoeinstellungen festgelegt hast. Fehlt der Code oder fragt eine Nachricht nach deiner Wiederherstellungsphrase, ist sie gefälscht. Keine Börse fragt jemals nach dieser Phrase.

Binance-Restguthaben: Vor dem 29. November abziehen kostet nichts

Die Lage ist klarer, als die vielen offenen Punkte vermuten lassen. Für Kunden in Frankreich, Spanien, Italien und Polen läuft die Frist, für Deutschland fehlt ein Beleg. Das Ziel ist in beiden Fällen dasselbe, und drei Schritte reichen:

  1. Neues Zuhause wählen. Eröffne ein Konto bei einer Börse mit MiCA-Zulassung und schließe die Identitätsprüfung vor dem Umzug ab. Eine Auswahl findest du im Vergleich regulierter Kryptobörsen.
  2. Langfristige Bestände selbst verwahren. Was du nicht handeln willst, ziehst du auf eine eigene Wallet, zuerst mit einem Testbetrag. Passende Geräte zeigt der Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Historie sichern, Steuer planen. Exportiere die Binance-Handelshistorie und übertrage sie in ein Steuer-Tool, damit Kaufdaten und Haltefristen erhalten bleiben. Geeignete Programme stehen im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

(Stand: 8. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur Binance Kontoschließung

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Verwandte Artikel

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Mehr zum Thema

Alle anzeigen

Vielleicht auch interessant