Binance streicht USDP: Bis zum 24. November kommst du noch an deinen Pax Dollar
Binance nimmt den Stablecoin Pax Dollar vollständig aus dem Angebot. Für deutsche Halter ist nicht der Handelsschluss am 24. September entscheidend, sondern die Auszahlungsfrist am 24. November 2026.

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Binance nimmt den Stablecoin Pax Dollar (USDP) vollständig vom Tisch. Die Börse hat das am 10. September 2026 um 06:00 UTC angekündigt. Für dich als deutschen Halter zählt aber nicht das Datum, das in den Schlagzeilen steht. Der Spothandel endet am 24. September, und genau der war für Nutzer aus dem Europäischen Wirtschaftsraum ohnehin seit anderthalb Jahren gesperrt. Dein Termin ist ein anderer: Bis zum 24. November 2026, 03:00 UTC, kannst du USDP von Binance abziehen. Danach entscheidet die Börse, was mit einem Rest passiert, und sie sagt dazu weder ein Ziel noch einen Kurs zu.
Zwischen diesen beiden Daten liegt eine zweite, leisere Frist, die in der englischen Berichterstattung untergeht: Binance Convert für USDP schließt ebenfalls am 24. September. Convert war für EWR-Nutzer der einzige verbliebene Weg, einen USDP-Bestand innerhalb der Börse in etwas anderes zu tauschen. Fällt der weg, bleibt bis Ende November nur noch die Auszahlung auf eine externe Adresse. Dieser Artikel sortiert die Termine, erklärt, warum deutsche Halter überhaupt in dieser Lage sind, und zeigt, was du mit einem Restbestand machen kannst.
Was Binance mit USDP macht und welche Frist in Deutschland zählt
Ein Delisting ist die Entfernung eines Tokens vom Handelsangebot einer Börse. Der Token verschwindet damit nicht aus der Welt, er verschwindet aus dem Angebot dieser einen Plattform. Bei USDP geht Binance einen Schritt weiter als bei einem gewöhnlichen Delisting: Die Börse beendet in Etappen sämtliche Dienste rund um den Token, vom Kredit über das Zinsprodukt bis zur Zahlungsfunktion, und schließt am Ende auch die Ein- und Auszahlung.
USDP, ausgeschrieben Pax Dollar, ist ein an den US-Dollar gebundener Stablecoin des New Yorker Emittenten Paxos. Ein Stablecoin ist ein Token, dessen Kurs an eine Währung gekoppelt sein soll, im Regelfall gedeckt durch Bargeld und kurzlaufende Staatsanleihen beim Emittenten. Der Kurs bewegt sich deshalb kaum, und wer ihn hält, hält faktisch einen Dollar-Platzhalter auf der Blockchain.
Für die Einordnung, wie viel überhaupt noch im Umlauf ist, haben wir am 10. September 2026 um 12:37 UTC zwei unabhängige Zähler abgefragt. CoinPaprika führt USDP auf Rang 503 mit einer Marktkapitalisierung von rund 29,1 Millionen US-Dollar, einem Kurs von 0,9979 US-Dollar und einem Tagesumsatz von rund 6,2 Millionen US-Dollar, der 64 Prozent über dem Vortag liegt. DefiLlama nennt unabhängig davon rund 29,0 Millionen US-Dollar im Umlauf bei einem Kurs von 0,9955 US-Dollar. Beide Zähler liegen dicht beieinander, der Kurs steht also leicht unter einem Dollar, in einer Spanne von etwa 0,9955 bis 0,9979. Das ist eine Momentaufnahme und ausdrücklich keine Kursaussage für die kommenden Wochen.
Zum Vergleich, weil es die Größenordnung erklärt: Paxos betreibt inzwischen mit USDG einen zweiten, deutlich größeren Stablecoin, der nach DefiLlama-Daten bei rund 3,25 Milliarden US-Dollar liegt. USDP kommt damit auf weniger als ein Prozent davon. Ein Delisting trifft hier also einen Token, der über Jahre geschrumpft ist, nicht einen Marktführer.
Der Zeitplan von der ersten Kreditsperre bis zur letzten Auszahlung
Binance beendet die Dienste nicht auf einen Schlag, sondern in mehreren Wellen über gut zehn Wochen. Die folgenden Termine stammen aus der Börsenmitteilung vom 10. September 2026, alle Uhrzeiten in UTC, deutsche Sommerzeit liegt zwei Stunden davor.
September: Die Produkte fallen weg
Den Anfang macht der 11. September. Um 03:00 UTC verschwindet die Kauf- und Verkaufsfunktion mit einem Klick, um 06:00 UTC endet die Kreditvergabe im Margin-Bereich. Am 16. September folgen um 03:00 UTC Binance Pay und der Mining-Pool, um 07:00 UTC das flexible Lending samt der VIP-Kredite, um 10:00 UTC der Margin-Handel. Am 17. September endet um 03:00 UTC das Spot Copy Trading, offene Bestände werden dabei zum Marktpreis geschlossen oder, falls das nicht möglich ist, ins Spot-Konto verschoben. Um 07:00 UTC desselben Tages schließt Binance Earn: Flexible und gebundene Produkte werden automatisch aufgelöst und samt aufgelaufener Erträge dem Spot-Konto gutgeschrieben.
Am 23. September um 02:00 UTC endet die Umwandlung von Kleinstbeträgen. Der 24. September ist dann der Tag, an dem der Handel selbst endet: Spot-Handel, Trading Bots und Gift Card werden gestrichen, offene Orders automatisch entfernt. Für Binance Convert nennen die Quellen 02:00 beziehungsweise 03:00 UTC an diesem Tag. Wer auf diese Funktion angewiesen ist, sollte die Sache deshalb nicht auf die letzte Stunde legen, sondern einen Tag Puffer einplanen.
Ab dem 25. September: Nur noch raus, nicht mehr rein
Am 25. September um 03:00 UTC schaltet Binance die Einzahlung ab. Genauer: Überweisungen, die danach eintreffen, werden nicht mehr gutgeschrieben. Wer ab diesem Zeitpunkt USDP an seine Binance-Adresse schickt, hat also kein Guthaben, sondern ein Problem. Das ist der Punkt, an dem die Börse zur Einbahnstraße wird.

Warum deutsche Halter USDP seit dem 31. März 2025 nicht handeln konnten
Damit die Fristen für dich Sinn ergeben, muss ein Stück Vorgeschichte dazu. Am 31. März 2025 hat Binance für Nutzer aus dem Europäischen Wirtschaftsraum neun Stablecoins vom Handel genommen, um die europäische Krypto-Verordnung MiCA zu erfüllen. Betroffen waren USDT, FDUSD, TUSD, DAI, AEUR, UST, USTC, PAXG und eben USDP. Handelspaare in MiCA-konformen Stablecoins wie USDC sowie in Euro blieben unberührt, und Binance empfahl den betroffenen Nutzern seinerzeit, ihre Bestände in USDC, EURI oder Euro zu tauschen.
MiCA, die Verordnung über Märkte für Krypto-Werte, verlangt von Emittenten wertreferenzierter Token unter anderem eine Zulassung in der EU und regelmäßige Berichte über die Reserven. Wer diese Anforderungen nicht erfüllt, darf im Handel europäischer Plattformen nicht mehr angeboten werden. Welche Emittenten den Schritt geschafft haben, haben wir im MiCA-Register der Stablecoin-Emittenten aufgeschlüsselt.
Wichtig für die aktuelle Lage: Der Schritt von 2025 nahm den europäischen Nutzern den Handel, nicht den Besitz. Halten, Einzahlen, Auszahlen und die Convert-Funktion blieben ausdrücklich erhalten. Genau deshalb ist der wahrscheinlichste deutsche Fall heute ein Restbestand, der seit anderthalb Jahren unangetastet auf dem Konto liegt: Verkaufen ging nicht, wegräumen hat niemand für nötig gehalten. Für diesen Restbestand ist die Schlagzeilenfrist vom 24. September ohne Bedeutung, weil der Handel für dich längst zu war.
Binance Convert schließt zuerst und ist die stille Frist im September
Binance Convert ist die Tauschfunktion neben dem Orderbuch: Man wählt zwei Vermögenswerte, bekommt einen Kurs angezeigt und tauscht zum festen Preis, ohne Order und ohne Spread-Rechnerei. Für EWR-Nutzer war das seit März 2025 der einzige Weg, einen gesperrten Stablecoin innerhalb der Börse in etwas Handelbares zu verwandeln.
Diese Tür schließt am 24. September 2026. Danach ist der Bestand auf dem Konto zwar noch da, aber innerhalb von Binance nicht mehr wandelbar. Praktisch heißt das: Wenn du deinen USDP-Rest lieber als USDC oder als Euro auf der Börse hättest, ist Ende September der letzte Zeitpunkt dafür. Verpasst du ihn, bleibt bis Ende November nur noch der Weg nach draußen, also die Auszahlung auf eine Wallet oder an eine andere Plattform.
Ob die Convert-Funktion für USDP in deinem Konto tatsächlich noch verfügbar ist, hängt an deinem Wohnsitzland und am Verifizierungsstand. Prüfen lässt sich das in einer Minute, indem du im Konto einen Tausch von einem sehr kleinen Betrag ansetzt, ohne ihn zu bestätigen. Zeigt die Oberfläche einen Kurs, funktioniert der Weg. Kommt eine Sperrmeldung, planst du direkt mit der Auszahlung. Wer ohnehin über einen Wechsel nachdenkt, findet in unserem Vergleich der regulierten Kryptobörsen die Anbieter, die in Deutschland unter Aufsicht arbeiten.
Der 24. November 2026 ist der harte Stichtag für die Auszahlung
Am 24. November 2026 um 03:00 UTC endet die Auszahlung von USDP bei Binance. Das ist der Termin, der für einen deutschen Halter zählt, und er liegt gut zehn Wochen entfernt. Bis dahin kannst du deinen Bestand auf eine Adresse deiner Wahl schicken, auf eine eigene Wallet oder an eine andere Plattform, die USDP annimmt.
Drei Dinge sind dabei praktisch relevant. Erstens muss das Netzwerk zusammenpassen: USDP existiert auf mehreren Blockchains, und eine Auszahlung im falschen Netzwerk landet an einer Adresse, die den Token nicht kennt. Zweitens fällt eine Auszahlungsgebühr an, die bei einem kleinen Restbestand schnell einen spürbaren Anteil frisst. Bei sehr kleinen Beträgen kann es deshalb günstiger sein, vor dem 24. September über Convert zu tauschen und den Erlös gebündelt mit anderen Beständen abzuziehen. Drittens gilt bei jeder Auszahlung die alte Regel: erst eine Testüberweisung mit einem Kleinstbetrag, dann der Rest.
Dieses Muster kennst du womöglich schon aus früheren Fällen. Als Binance im Sommer 2026 vier Token strich, lief die Sache nach demselben Schema ab, wir haben es in der Binance-Auszahlungsfrist für ALCX, ARDR, NFP und POND nachgezeichnet. Auch das Delisting von ICX, SCRT und STORJ im August folgte dem gleichen Ablauf. Der Unterschied hier: Bei jenen Token endete für alle zuerst der Handel, bei USDP war der Handel für dich nie das Thema.
Was ab dem 25. November passiert und was Binance nicht zusagt
Ab dem 25. November 2026, 03:00 UTC, behält sich Binance vor, verbliebene USDP-Bestände in einen anderen Stablecoin umzuwandeln. Hier lohnt es sich, genau zu lesen, was dort steht und was nicht.
Die Börse nennt den Ziel-Stablecoin nicht. Zugesagt wird auch kein Umrechnungskurs. Und die Börse formuliert die Umwandlung als Möglichkeit, nicht als Zusage. Für den Fall, dass eine Umwandlung nicht durchführbar ist, kündigt Binance an, die Auszahlung offen zu halten, soweit das Netzwerk es zulässt. Das ist eine Absicherung zugunsten der Nutzer, aber sie hängt an einer Bedingung, die bei der Börse liegt und nicht bei dir.
Wer schreibt oder liest, Reste würden automatisch in USDC umgewandelt, geht damit über die Quelle hinaus. Belegt ist allein: Binance kann umwandeln, garantiert dabei weder Ziel noch Kurs, und hält andernfalls die Auszahlung offen, sofern das technisch möglich bleibt. Auf eine Bedingung dieser Art einen Restbestand zu setzen, ist eine Wette ohne Gegenwert.

Ist USDP damit wertlos? Was Paxos zur Einlösung sagt
Nein, und dieser Punkt trennt den Fall sauber von anderen Abschaltungen. Ein Delisting bei Binance beendet weder den Token noch den Emittenten. Paxos gibt USDP weiter aus, und nach Angaben des Unternehmens bleibt jeder Token zu einem US-Dollar einlösbar, gedeckt durch Bargeld und Bargeldäquivalente. Eine Ankündigung, dass Paxos die Einlösung wegen der Binance-Entscheidung beendet, gibt es nicht.
Das ist ein anderer Sachverhalt als bei einer Netzabschaltung, wie sie zuletzt bei einzelnen Blockchains angekündigt wurde. Dort wird der Token tatsächlich unzugänglich, wenn man die Frist verpasst. Hier verlierst du keinen Wert, sondern einen Verwahrort. Wer USDP von Binance abzieht, hält danach einen funktionierenden Stablecoin an einer anderen Stelle. Das nimmt der Sache die Panik, ohne die Frist zu entwerten: Ein Guthaben, über das nach dem 24. November die Börse und nicht mehr du entscheidest, ist trotzdem eines, das du besser vorher bewegst.
Wohin mit dem Rest: andere Börse, Euro oder eigene Wallet
Für einen USDP-Bestand gibt es im Kern drei Ziele, und welches passt, hängt davon ab, was du mit dem Geld ohnehin vorhattest.
Tausch innerhalb von Binance, solange Convert läuft
Der bequemste Weg, aber der mit der frühesten Frist. Wer bis zum 24. September in Euro, USDC oder einen anderen handelbaren Wert tauscht, spart sich die Auszahlungsgebühr und das Netzwerk-Thema komplett. Für kleine Restbeträge unter etwa fünfzig Euro ist das meist die vernünftigste Variante, weil eine separate Auszahlung sonst einen erheblichen Teil des Betrags kostet.
Umzug auf eine andere Plattform
Wer USDP als Dollar-Position behalten will, schickt ihn an eine Börse, die den Token weiter führt. Achte dabei auf zwei Dinge: dass die Zielplattform USDP im gewählten Netzwerk tatsächlich annimmt, und dass sie in Deutschland reguliert arbeitet. Der zweite Punkt ist seit MiCA kein Nebenaspekt mehr, weil davon abhängt, welche Produkte dir dort überhaupt offenstehen.
Selbstverwahrung in einer eigenen Wallet
Selbstverwahrung bedeutet, dass die privaten Schlüssel bei dir liegen und kein Dienstleister dazwischensteht. Eine Frist wie diese führt das Argument dafür vor: Nicht der Kurs des Tokens hat sich verändert, sondern die Regeln der Plattform, auf der er lag. Wer USDP längerfristig halten will, ist mit einer eigenen Wallet unabhängig von der Produktpolitik einer Börse. Der Preis dafür ist Verantwortung, denn ein verlorener Wiederherstellungssatz lässt sich von niemandem zurückholen.
Steuer in Deutschland: Warum der Tausch eines Stablecoins ein Verkauf ist
Ein Punkt, der bei Stablecoins gern übersehen wird, weil sich der Kurs kaum bewegt: Steuerlich ist der Tausch eines Krypto-Werts gegen einen anderen Krypto-Wert oder gegen Euro ein Veräußerungsvorgang, kein neutraler Umbuchungsschritt. Ob daraus eine Steuer entsteht, hängt an der Haltedauer und am Ergebnis. Wer die Position länger als ein Jahr gehalten hat, bewegt sich nach den Regeln für private Veräußerungsgeschäfte im steuerfreien Bereich, und bei einem USDP-Rest aus der MiCA-Umstellung vom März 2025 ist genau das der wahrscheinliche Fall.
Trotzdem gehört der Vorgang dokumentiert. Ein Tausch, den du im September vornimmst, taucht in der Steuererklärung für 2026 auf, und der Nachweis der Haltedauer liegt bei dir. Auch ein Gewinn oder Verlust aus der Dollar-Bewegung kann relevant sein, wenn du innerhalb der Jahresfrist verkaufst. Welche Werkzeuge Transaktionen sauber protokollieren und einen Bericht für das Finanzamt erzeugen, zeigt unser Vergleich der Krypto-Steuer-Tools. Eine verbindliche Auskunft ersetzt das nicht: Für den Einzelfall führt der Weg zum Steuerberater.
In fünf Minuten prüfen, ob dich das Delisting betrifft
Die meisten deutschen Leser sind von der Sache gar nicht betroffen, weil sie nie USDP gehalten haben. Ein kurzer Blick lohnt trotzdem, gerade weil ein Rest aus der Zeit vor der MiCA-Umstellung unbemerkt liegen kann.
Melde dich in deinem Binance-Konto an und schau im Spot-Wallet unter den Guthaben nach, ob USDP auftaucht. Blende dabei die Filterung kleiner Beträge aus, sonst verschwinden genau die Reste, um die es hier geht. Denk auch an Bestände, die nicht im Spot-Konto liegen: In Earn-Produkten gebundene Beträge werden zwar automatisch ins Spot-Konto zurückgebucht, aber erst am 17. September. Wer vorher nachsieht, sieht sie an anderer Stelle.
Findest du nichts, ist das Thema für dich erledigt. Findest du etwas, notierst du dir zwei Daten: den 24. September für den Tausch innerhalb der Börse und den 24. November für die Auszahlung. Und wer regelmäßig auf mehreren Plattformen unterwegs ist, sollte diesen Blick zur Gewohnheit machen. Delistings kommen mit wenigen Wochen Vorlauf, und eine Mitteilung, die um sechs Uhr morgens auf einer englischsprachigen Ankündigungsseite erscheint, erreicht kaum jemanden von selbst.
USDP bei Binance abziehen: Was du daraus mitnimmst
- Prüfe heute, ob ein USDP-Rest auf deinem Konto liegt. Kleine Beträge einblenden, auch in Earn-Produkten nachsehen. Wenn du bei der Gelegenheit ohnehin über den Anbieter nachdenkst, hilft der Vergleich der regulierten Kryptobörsen bei der Einordnung.
- Entscheide vor dem 24. September, ob du tauschst oder auszahlst. Bei sehr kleinen Beträgen ist der Tausch über Convert meist günstiger, bei größeren lohnt der Umzug. Wer die Position dauerhaft selbst halten will, findet passende Geräte im Hardware-Wallet-Vergleich.
- Dokumentiere den Vorgang für die Steuererklärung 2026. Datum, Menge, Gegenwert und Zielplattform reichen als Minimum; ein Steuer-Tool oder Portfolio-Tracker nimmt dir das Protokollieren ab.
Der eigentliche Befund hinter diesem Fall ist unspektakulär und deshalb leicht zu übersehen: Ein Guthaben auf einer Börse ist eine Forderung gegen ein Unternehmen, dessen Produktpolitik sich ändern kann. Der Token hat weiterhin seinen Wert, der Zugang dazu hatte ein Ablaufdatum. Zwischen diesen beiden Sätzen liegt der Grund, warum Fristen wie der 24. November überhaupt wehtun können.
Quellen: Binance-Börsenmitteilung zum USDP-Delisting vom 10. September 2026 (Ankündigung bei Binance) sowie die Aufbereitung des Zeitplans samt Paxos-Einordnung bei crypto.news. Marktzahlen eigene Abfrage bei CoinPaprika und DefiLlama, 10. September 2026, 12:37 UTC.
(Stand: 10. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
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