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Citi wird Bank hinter Coinbases Stablecoin-Konten: Das ändert sich für Anleger in Deutschland

Citi und Coinbase haben am 28. September 2026 zwei Produkte angekündigt, die Stablecoin-Zahlungen an eine Großbank hängen: eigene Zahlungskonten bei Coinbase und Stablecoin-Annahme für Citi-Kunden. Beides startet in den USA — für dein Guthaben in Deutschland gelten MiCA, das Zinsverbot nach Artikel 50 und Paragraf 23 EStG.

Kartenlesegerät mit langer Papierbonrolle auf einem dunklen Stahl-Ladentisch, daneben eine schwere Goldmünze mit eingeprägtem Bitcoin-Zeichen, im Hintergrund ein Messinggitter
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Citi und Coinbase haben am 28. September 2026 eine erweiterte Zusammenarbeit angekündigt, die Stablecoin-Zahlungen an die Konten einer Großbank hängt. Zwei Bausteine stecken darin: Coinbase lässt seine neuen Zahlungskonten auf Citis Virtual Account Wallet laufen, und Citis institutionelle Kunden können künftig über die Zahlungsplattform Spring by Citi Stablecoins annehmen, ohne selbst einen zu halten. Beides startet zuerst in den USA. Für dich in Deutschland ändert sich damit kein einziger Kaufweg — wohl aber das Bild davon, wo Stablecoins in zwei Jahren im Zahlungsverkehr stehen und welche Fragen du bei deinem eigenen Guthaben heute schon beantworten musst.

Was Citi und Coinbase am 28. September angekündigt haben

Die Meldung baut auf einer älteren Absichtserklärung auf. Im Oktober 2025 hatten beide Häuser angekündigt, gemeinsam an Zahlungsfähigkeiten für digitale Vermögenswerte zu arbeiten. Jetzt sind daraus zwei konkrete Produkte geworden, die in unterschiedliche Richtungen zeigen.

Der erste Baustein heißt Coinbase Virtual Accounts. Ein Virtual Account ist eine eigene Bankverbindung, die einem einzelnen Kunden zugeordnet ist, ohne dass für ihn ein eigenes Bankkonto eröffnet wird. Citi stellt diese Kontostruktur, Coinbase setzt sein Zahlungsprodukt darauf. Geld, das auf so einer Verbindung eingeht, wird nach Angaben der beteiligten Unternehmen automatisch in einen Stablecoin gewandelt; Coinbase verwahrt ihn anschließend.

Der zweite Baustein greift von der anderen Seite. Über Spring by Citi, die Zahlungsannahme der Bank, sollen institutionelle Kunden Stablecoins als Zahlung entgegennehmen können. Die Umwandlung in Giralgeld erledigt Coinbase im Hintergrund, die Gutschrift und die Abwicklung verantwortet Citi. Der Empfänger bekommt am Ende gewöhnliches Buchgeld auf sein Konto und berührt den Token nie.

Alec Lovett, bei Coinbase für Infrastrukturprodukte zuständig, beschreibt das Ergebnis nach Angaben des Fachdienstes PYMNTS als Funktionsumfang eines Bankkontos „mit der Geschwindigkeit von Stablecoins darunter“. Brett Tejpaul, der das institutionelle Geschäft von Coinbase leitet, nennt die Aufteilung ausdrücklich zweiseitig: Coinbase-Kunden bekommen die Bankschiene, Citi-Kunden die Annahme von Stablecoins. Debopama Sen, bei Citi für Zahlungsdienste verantwortlich, stellt die Verknüpfung der beiden Welten in den Mittelpunkt.

Coinbase Virtual Accounts: Wie eine Bankverbindung ohne Bankkonto funktioniert

Virtual Accounts sind im Firmenkundengeschäft seit Jahren üblich und nichts Neues. Eine Bank vergibt unter ihrem eigenen Sammelkonto viele einzelne Kontonummern, jede einem Kunden zugeordnet. Zahlt jemand auf so eine Nummer ein, weiß die Bank sofort, wem der Betrag gehört, ohne dass sie für jeden Kunden ein eigenes, vollreguliertes Konto führen muss.

Neu ist, was am Ende dieser Kette steht. Statt eines Euro- oder Dollarguthabens entsteht ein Stablecoin-Bestand, den Coinbase verwahrt. Der Vorteil für einen Zahlungsdienstleister liegt auf der Hand: Er kann Geld weltweit und rund um die Uhr weiterschicken, ohne auf Bankarbeitstage zu warten. Der Preis dafür ist, dass das Guthaben nicht mehr eine Bankforderung ist, sondern ein Anspruch gegen den Emittenten des Tokens.

Genau an dieser Stelle lohnt der Blick auf das, was Coinbase in den USA daneben bewirbt. Dort zahlt die Börse auf USDC-Bestände eine Prämie von rund 3,75 Prozent im Jahr. Dieses Programm ist von der Citi-Konstruktion getrennt und gehört nicht zu ihr. Wer beides in einen Satz packt, baut sich eine Rendite zusammen, die niemand versprochen hat.

Spring by Citi: Stablecoin annehmen, Dollar gutgeschrieben bekommen

Für Händler ist der zweite Baustein der interessantere. Der Grund, warum Stablecoins im Handel bisher kaum ankommen, ist selten die Technik. Es ist die Buchhaltung. Ein Unternehmen, das einen Token annimmt, muss ihn bewerten, verwahren, gegen Kursschwankungen sichern und später wieder verkaufen. Die Konstruktion von Spring by Citi schneidet diesen Teil heraus: Coinbase verkauft den Token sofort, Citi schreibt das Geld gut.

Damit verschiebt sich das Risiko. Der Händler trägt es nicht mehr, weil er den Token nie besitzt. Es liegt in dem kurzen Fenster zwischen Annahme und Umwandlung, und es liegt bei den beiden Unternehmen, die diese Kette betreiben. Ob und wie dieses Fenster vertraglich abgesichert ist, steht in den veröffentlichten Angaben nicht.

Kupferrohr-Verteiler mit zwei Messingventilen, aus dem einen Rohr rieseln Münzen mit Bitcoin-Zeichen, aus dem anderen quellen gefaltete Papierscheine
Die automatische Umwandlung läuft in beide Richtungen: herein kommt Giralgeld, weitergegeben wird ein Stablecoin, und am Ende steht wieder eine Gutschrift in Dollar.

Warum Coinbase eine Großbank braucht: Der fehlende Zugang zum Fed-Konto

Der Fachdienst Ledger Insights ordnet die Meldung mit einem Detail ein, das in den meisten Berichten fehlt. Eine Tochter von Coinbase hat in den USA eine vorläufige Zusage für eine Bundeslizenz als Trust-Gesellschaft, verfügt aber nicht über ein Konto bei der Federal Reserve. Ohne dieses Konto kann diese Tochter keine Einlagendienste aus eigener Kraft anbieten und braucht daher eine Bank, die den Zugang zum Zahlungssystem mitbringt.

Bemerkenswert findet Ledger Insights dabei weniger die Partnerschaft selbst als die Wahl des Partners. Zahlungsunternehmen arbeiten regelmäßig mit Sponsorbanken zusammen, in der Regel aber mit Spezialinstituten. Dass ein systemrelevantes Haus diese Rolle übernimmt, ist der eigentliche Schritt. Er sagt mehr über die Risikobereitschaft großer Banken aus als jede Absichtserklärung.

Erst die USA: Warum es die Konstruktion in Deutschland zunächst nicht gibt

Beide Bausteine starten nach Angaben der Unternehmen zuerst in den Vereinigten Staaten, weitere Fähigkeiten sollen in den kommenden Monaten folgen. Ein Datum für Europa nennt keine der beiden Mitteilungen. Wer in Deutschland ein Gewerbe führt und Stablecoins annehmen will, findet hier also kein Angebot, das er buchen könnte.

Das ist kein Zufall der Reihenfolge, sondern eine Folge des Rechtsrahmens. In der Europäischen Union regelt die Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, wer einen Stablecoin herausgeben und wer damit gewerblich handeln darf. Ein Zahlungsprodukt, das in den USA aus einer Bundeslizenz und einem Sponsorbank-Vertrag entsteht, muss in der EU die Erlaubnis als Kryptowerte-Dienstleister und die Zulassung des Tokens selbst nachweisen. Beides ist zu haben, dauert aber. Welche Anbieter diese Erlaubnis in Deutschland besitzen, führt die BaFin in ihrem Register der Kryptoinstitute. Eine Übersicht der Häuser, die unter dieser Aufsicht arbeiten, findest du auch in unserem Vergleich der großen Krypto-Börsen.

MiCA und das Zinsverbot nach Artikel 50: Auf USDC gibt es in Deutschland keine Prämien

E-Geld-Token ist der Begriff, den MiCA für einen Stablecoin verwendet, der den Wert einer einzelnen amtlichen Währung nachbildet. USDC und der Euro-Token EURC fallen darunter, weil der Herausgeber Circle für sie eine Zulassung als E-Geld-Institut in Frankreich hält und sie damit im gesamten Binnenmarkt anbieten kann.

Mit dieser Einordnung kommt eine Auflage, die viele erst merken, wenn ihr Guthaben nichts mehr abwirft. Artikel 50 MiCA verbietet Zinsen auf E-Geld-Token. Das Verbot wirkt auf zwei Ebenen: Der Herausgeber darf nichts zahlen, und ein zugelassener Dienstleister darf es ebenfalls nicht, selbst wenn er den Token nie herausgegeben hat. Coinbase hat die USDC-Prämien im Europäischen Wirtschaftsraum deshalb zum 1. Dezember 2024 eingestellt; verzinst wurde bis zum 30. November, die letzten Auszahlungen liefen in den ersten zehn Bankarbeitstagen des Dezembers. Die 3,75 Prozent aus dem US-Programm sind also kein Angebot, das dich erreicht. Wie dieselbe Regel Cashback-Karten und Renditeversprechen auf Stablecoins trifft, haben wir am Beispiel einer USDT-Cashback-Karte auseinandergenommen.

Wichtig ist die Reichweite des Verbots. Es greift nur bei Token, die tatsächlich als E-Geld-Token zugelassen sind. USDT hat diese Zulassung nicht, und genau deshalb hat Coinbase ihn für Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum aus dem Angebot genommen, während er auf Plätzen außerhalb der EU weiterläuft. Ein Renditeversprechen auf einen nicht zugelassenen Token ist damit kein Beweis für einen besseren Anbieter. Es ist ein Hinweis darauf, dass dieser Anbieter die europäische Zulassung gar nicht anstrebt.

Welche Stablecoins in Deutschland handelbar sind: USDC, EURC und der Fall USDT

Der größte zugelassene Dollar-Token ist USDC. Er kommt nach Marktdaten vom 29. September 2026 auf eine Marktkapitalisierung von rund 74,6 Milliarden Dollar und einen Tagesumsatz um 16,5 Milliarden Dollar; sein Kurs liegt bei einem Dollar. EURC ist deutlich kleiner, hat für deutsche Anleger aber einen praktischen Vorzug: Wer in Euro denkt und in Euro abrechnet, spart sich bei jedem Tausch das Währungsrisiko und die zugehörige Rechnung.

USDT bleibt der größte Stablecoin der Welt, aber in der EU ist er ein Sonderfall. Zugelassene Handelsplätze haben ihn für Kunden im Wirtschaftsraum nach und nach abgeschaltet. Wenn du ihn noch auf einer nicht zugelassenen Plattform hältst, ist das kein rechtliches Problem für dich als Privatperson. Es heißt aber, dass du im Streitfall keinen Anbieter unter deutscher Aufsicht vor dir hast. Welche Börsen diese Aufsicht mitbringen, zeigt unsere Auswahl regulierter Handelsplätze.

Mechanischer Rechenapparat, Holzgriff-Stempel und ein leerer Papierstreifen unter einer Messing-Schreibtischlampe, im Vordergrund eine Goldmünze mit Bitcoin-Zeichen
Wer mit einem Stablecoin bezahlt, löst in Deutschland einen Veräußerungsvorgang aus. Die Aufzeichnung beginnt deshalb nicht bei der Steuererklärung, sondern bei der ersten Zahlung.

Steuer bei Stablecoins: Bezahlen gilt als Veräußerung

Hier liegt der Punkt, an dem die Meldung aus New York deinen Alltag berührt, sobald ein solches Produkt jemals nach Europa kommt. Ein Stablecoin ist steuerlich kein Geld, sondern ein anderes Wirtschaftsgut. Jeder Tausch und jede Zahlung damit ist ein privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz.

Daraus folgt eine Rechnung, die bei einem Kurs von einem Dollar oft übersehen wird. Steuerpflichtig ist die Differenz zwischen Anschaffungs- und Veräußerungswert in Euro. Beim Dollar-Token entsteht sie nicht aus dem Token, sondern aus dem Wechselkurs: Kaufst du USDC bei einem Kurs von 0,90 Euro je Dollar und bezahlst damit, wenn der Dollar bei 0,95 Euro steht, hast du einen Gewinn erzielt, obwohl der Token die ganze Zeit einen Dollar wert war. Innerhalb der einjährigen Haltefrist ist dieser Gewinn steuerpflichtig, oberhalb der Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen.

Wer viel in Euro-Token abrechnet, umgeht diese Rechnung weitgehend, weil der Wechselkurs entfällt. Wer in Dollar-Token abrechnet, braucht eine Aufzeichnung jedes Vorgangs mit Datum, Menge und Eurowert. Bei einer Handvoll Zahlungen im Jahr reicht eine Tabelle. Bei täglichen Vorgängen reicht sie nicht, und dann entscheidet die Werkzeugwahl darüber, wie teuer die Steuererklärung wird; unser Vergleich der Steuer- und Portfolio-Werkzeuge ordnet die gängigen Programme nach Preis und Funktionsumfang.

Verwahrung und Ausfallrisiko: Was hinter dem Wort Bank des Vorgangs steckt

In der Mitteilung trägt Citi die Rolle der abwickelnden Bank, Coinbase die Verwahrung der Token. Diese Trennung ist kein Detail für Juristen. Am Ende entscheidet genau sie, wer bei einer Störung haftet und woran du im Ernstfall kommst.

Ein Guthaben auf einem Bankkonto in der EU ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Institut abgesichert. Ein Stablecoin-Bestand bei einem Verwahrer ist das nicht. Er ist durch die Reserve des Herausgebers gedeckt, durch dessen Aufsicht und durch die Trennung der Kundenbestände vom Eigenvermögen des Verwahrers. Das sind belastbare Mechanismen, aber sie funktionieren anders, und sie greifen in anderer Reihenfolge. Wie eng die Deckung einer solchen Reserve an Bankeinlagen hängt, hat die Europäische Zentralbank in diesem Jahr selbst zum Thema gemacht; unsere Analyse der Reservestruktur vom 22. September 2026 zeichnet die Schwachstellen im Einzelnen nach.

In den Vereinigten Staaten arbeitet die Aufsicht parallel an genau diesen Fragen. Die Federal Reserve hat am 24. September 2026 zwei Regelentwürfe zu Deckung, Kapital und Rücknahme von Zahlungs-Stablecoins vorgelegt, die wir hier im Einzelnen aufgeschlüsselt haben. Die Frist für Stellungnahmen läuft bis zum 30. November 2026. Was dabei herauskommt, betrifft die Reserven hinter den Dollar-Token, die auch in Europa gehandelt werden.

Was diese Meldung noch nicht ist

Drei Dinge stehen in den veröffentlichten Angaben ausdrücklich nicht. Erstens ist kein Stablecoin namentlich genannt; dass in der Praxis USDC gemeint sein dürfte, folgt aus der Rolle von Coinbase, nicht aus der Mitteilung. Zweitens fehlen Zahlen: kein Volumen, keine Gebühren, keine Zahl teilnehmender Kunden. Drittens gibt es keinen Termin für Europa und keine Aussage dazu, ob die Konstruktion hier überhaupt in dieser Form geplant ist.

Ledger Insights führt seinen Text hinter einer Bezahlschranke weiter, sodass nur die Einordnung des Lizenzdetails öffentlich einsehbar ist. Nachlesen kannst du die Mitteilung von Coinbase zur Zusammenarbeit mit Citi.

Was die Meldung sehr wohl ist: ein Signal, dass eine der größten Banken der Welt bereit ist, die Abwicklung hinter einer Stablecoin-Schiene zu übernehmen. Zwei Jahre lang lief diese Bewegung in die andere Richtung, weil Banken das Thema mieden. Wer wissen will, wohin der Zahlungsverkehr geht, sollte weniger auf Kursmeldungen und mehr auf solche Verträge schauen.

Stablecoin-Zahlungen über Citi und Coinbase: Was du daraus mitnimmst

  1. Kläre, welchen Token du überhaupt hältst. Zugelassene E-Geld-Token wie USDC und EURC unterliegen der europäischen Aufsicht, USDT nicht. Wer in Deutschland handeln will, ohne diesen Unterschied zu tragen, findet die Häuser mit Erlaubnis in unserer Übersicht regulierter Krypto-Börsen.
  2. Rechne den Wechselkurs mit, nicht nur den Tokenkurs. Bei Dollar-Token entsteht der steuerpflichtige Gewinn aus der Euro-Umrechnung. Eine lückenlose Aufzeichnung jedes Vorgangs ist die Grundlage; welche Programme das leisten, zeigt der Vergleich der Krypto-Steuer-Werkzeuge.
  3. Erwarte fürs Bezahlen im Alltag vorerst die bekannten Wege. Solange die Citi-Konstruktion nur in den USA läuft, bleibt die Karte das praktikable Mittel, um Guthaben in Ladenzahlungen zu verwandeln. Welche Anbieter dabei welche Gebühren und Grenzen ansetzen, steht im Vergleich der Krypto-Kreditkarten.

(Stand: 29. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Stablecoin-Zahlungen

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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