Kraken-Auszahlungsfrist am 25. September: Warum Halter von Humanity und Beldex zwei Token im Konto haben
Kraken schließt am 25. September 2026 um 14:00 UTC die Auszahlung für vier Kürzel: $H, $HUMANITY, $BDX und $BELDEX. Wer im Juni Bestand hatte, hält seither zwei Positionen — und beide verfallen zur selben Minute.

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Wer bei der Kryptobörse Kraken Guthaben in Humanity oder Beldex liegen hat, muss es bis zum 25. September 2026 um 14:00 UTC abziehen. Danach verwertet Kraken die verbliebenen Bestände selbst, zwischen dem 28. September und dem 2. Oktober. Die Börse schreibt in ihrer eigenen Mitteilung, der Erlös könne deutlich unter den zuletzt gesehenen Kursen liegen und im Einzelfall minimal oder gleich null ausfallen. Betroffen sind vier Kürzel, obwohl es sich um zwei Projekte handelt: $H und $HUMANITY auf der einen Seite, $BDX und $BELDEX auf der anderen.
Der Grund für die doppelten Positionen liegt Monate zurück. Beide Projekte wurden im Juni 2026 angegriffen, beide haben daraufhin einen neuen Token-Vertrag ausgerollt, und Kraken hat den Ersatz seinen Kunden automatisch ins Konto gebucht. Wer im Juni Humanity oder Beldex bei Kraken hielt, hat seither zwei Zeilen im Depot stehen, ohne je etwas dafür getan zu haben. Beide Zeilen laufen am selben Tag zur selben Minute ab.
Was am 25. September 2026 um 14:00 UTC bei Kraken tatsächlich passiert
Kraken hat für beide Projekte je eine Support-Mitteilung veröffentlicht, und beide tragen dieselbe Terminkette. Handel und Einzahlungen sind für alle vier Kürzel bereits dauerhaft abgeschaltet; als einzige Funktion bleibt die Auszahlung, also der Transfer auf eine Adresse außerhalb der Börse. Diese Auszahlung schließt am 25. September 2026 um 14:00 UTC. Vom 28. September bis zum 2. Oktober 2026 läuft dann die Liquidationsphase, in der Kraken übrig gebliebene Bestände ohne Zutun des Kontoinhabers verkauft.
Für dich heißt das: Es gibt genau eine Handlung, die noch etwas ändert, und ein Datum, an dem sie endet. Ein Verkauf über das Orderbuch der Börse ist keine Option mehr, weil der Handel längst aus ist. Wer den Termin verstreichen lässt, tauscht seine Token nicht gegen Geld, sondern überlässt Kraken den Zeitpunkt und den Preis.
Warum plötzlich zwei Positionen im Konto stehen: Snapshot, Airdrop und neuer Vertrag
Beide Fälle folgen demselben Muster. Ein Angreifer nutzt eine Schwachstelle in der Brücken-Infrastruktur des Projekts, es entstehen Token ohne Deckung, das Projekt legt daraufhin den alten Vertrag still und veröffentlicht einen neuen. Damit niemand enteignet wird, greift das Projekt auf einen Kontostand zurück, der vor dem Angriff aufgenommen wurde, und verteilt den neuen Token im Verhältnis eins zu eins darauf. Kraken hat diese Verteilung für seine Kunden übernommen und die neuen Token direkt eingebucht.
Wichtig ist die Reihenfolge, und sie wird oft verdreht: Der Stichtag liegt vor dem Angriff, nicht danach. Bei Humanity ist es der 8. Juni 2026 um 17:25 UTC, bei Beldex der 10. Juni 2026 um 23:36 UTC. Wer zu diesem Zeitpunkt Bestand hatte, ist anspruchsberechtigt. Wer erst danach gekauft hat, ist es nach den Regeln beider Projekte nicht.
Snapshot, Airdrop und Zwangsverwertung: drei Begriffe in je einem Satz
Ein Snapshot ist die Aufnahme aller Kontostände zu einem festen Zeitpunkt auf der Blockchain; sie entscheidet, wem später etwas zusteht. Ein Airdrop ist die Zuteilung eines Tokens ohne Gegenleistung an die Adressen aus dieser Aufnahme, hier im Verhältnis eins zu eins. Zwangsverwertung, in Krakens Mitteilungen „liquidation“, bezeichnet den Verkauf verbliebener Kundenbestände durch die Börse nach Ablauf einer Frist, zu einem Kurs, den weder du noch die Börse vorher kennt. Und ein Delisting ist die dauerhafte Streichung eines Wertes vom Handelsplatz, die hier bereits vollzogen ist.
Der Fall Humanity: Was Kraken zu $H und $HUMANITY schreibt
Nach Krakens Mitteilung mit Stand vom 26. Juni 2026 ist der alte $H gestrichen, Handel und Einzahlungen sind dauerhaft abgeschaltet, Auszahlungen bleiben offen. Den neuen Token führt die Börse unter dem eigenen Kürzel $HUMANITY, um beide im Konto unterscheidbar zu machen. Der Airdrop lief am 1. Juli 2026 um 14:00 UTC automatisch, ohne Zutun der Kunden. Auch der neue Token ist bei Kraken zum Delisting vorgesehen und unterstützt ausschließlich Auszahlungen.
Zum Vorfall selbst: Nach dem Bericht von crypto.news vom 16. Juni 2026 zog ein Angreifer rund 141 Millionen H aus der Brücke auf Ethereum ab und prägte zusätzliche Token auf der BNB Smart Chain. Die Schadensangaben gehen auseinander: crypto.news nennt 36 Millionen US-Dollar, unser eigener Bericht vom 9. Juni 2026 zum Kurssturz von Humanity Protocol nannte 31 Millionen. Das Projekt führt den Vorfall auf entwendete Zugangsdaten zurück und ausdrücklich nicht auf einen Fehler in den Verträgen selbst. Wer hinter dem Angriff steht, ist nicht abschließend geklärt.

Der Fall Beldex: Was Kraken zu $BDX und $BELDEX schreibt
Krakens zweite Mitteilung, Stand 9. Juli 2026, beschreibt denselben Ablauf mit anderen Daten. Der Snapshot datiert auf den 10. Juni 2026 um 23:36 UTC, der Airdrop des neuen $BELDEX lief am 10. Juli 2026 um 14:00 UTC, und beide Kürzel unterstützen nur noch Auszahlungen. Kraken nennt den Auslöser knapp „an incident“ und verzichtet auf Einzelheiten.
Die liefert das Projekt selbst. Im Blogeintrag vom 16. Juni 2026 schreibt das Beldex-Team, es habe am 12. Juni eine unautorisierte Prägung von BDX-Token auf der BNB Smart Chain festgestellt, ausgelöst durch ein Problem in der eigenen Brücken-Infrastruktur. Die vorläufige Auswertung nennt rund 38,2 Millionen unautorisiert erzeugte Token. Die ersten zugehörigen Transaktionen datiert das Team auf die Zeit nach dem 10. Juni 2026 gegen 23:36 UTC, den Verkaufsbeginn auf den 11. Juni gegen 23:10 UTC, und die Brücke wurde am frühen 12. Juni angehalten. Die native Beldex-Blockchain, so das Team, sei nicht betroffen gewesen; der Vorfall habe sich auf die Brücken-Umgebung beschränkt.
Null Handelspaare: Was wir an Krakens öffentlicher Handels-API gemessen haben
Dass „nur noch Auszahlungen“ wirklich heißt, was es sagt, lässt sich ohne Konto nachprüfen. Wir haben am 5. September 2026 die öffentliche Handels-API von Kraken abgefragt. Im Verzeichnis der Vermögenswerte stehen alle vier Kürzel — $H, $HUMANITY, $BDX und $BELDEX — weiterhin einzeln geführt. Im Verzeichnis der Handelspaare, das zu diesem Zeitpunkt 1.446 Einträge umfasste, findet sich für keines dieser vier Kürzel ein einziges Paar.
Das ist der messbare Beleg für die Lage: Die Guthaben existieren im Konto weiter und lassen sich bewegen, aber es gibt keinen Markt mehr, auf dem du sie bei Kraken gegen Euro oder Dollar tauschen könntest. Ein ähnliches Paar aus Handelsstopp und späterer Auszahlungsfrist beschreiben wir für einen anderen Fall im Text zum Handelsstopp für 21 Kraken-Token; dort endet der Handel erst noch, hier ist er längst vorbei.
Wer nach dem Snapshot gekauft hat: ein Antragsweg bei Humanity, keiner bei Beldex
An diesem Punkt trennen sich die beiden Fälle, und der Unterschied ist für Betroffene der wichtigste des ganzen Vorgangs. Kraken schreibt zu Beldex ausdrücklich, wer $BDX nach dem Snapshot erworben habe, sei nicht anspruchsberechtigt, und es gebe kein Antragsportal und keinen anderen Weg. Diese Halter besitzen einen Token, den das eigene Projekt ersetzt hat, und bekommen den Ersatz nicht.
Bei Humanity ist es anders. Kraken verweist in seiner Mitteilung auf ein Portal des Projekts, über das Betroffene selbst einen Antrag stellen können, und stellt zugleich klar, dass die Börse an diesem Verfahren nicht beteiligt ist und dabei nicht helfen kann. Das Portal selbst nennt drei Gruppen, für die es gedacht ist: Bestände, die zum Stichtag in Liquiditätspools oder Verträgen lagen und sich keiner Person zuordnen lassen, Bestände aus bestimmten Integrationen mit anderen Protokollen, und Käufer, die nach dem Snapshot erworben haben und den Token noch halten. Nach der Darstellung des Projekts ist eine Identitätsprüfung Voraussetzung. Alle übrigen Halter, betont das Portal, müssen nichts tun.
Das ist eine Absichtserklärung des Projekts und kein zugesagter Auszahlungsanspruch. Wie hoch eine Entschädigung ausfiele, wann sie flösse und nach welchem Verfahren entschieden wird, ist nach unserem Stand nicht veröffentlicht. Und ein praktischer Hinweis, der leider nötig ist: Rufe ein solches Portal ausschließlich über den Link in der offiziellen Mitteilung deiner Börse auf, nie über eine Adresse aus einer Direktnachricht, einem Kommentar oder einem weitergeleiteten Bildschirmfoto.

Warum der Verkauf bei Kraken als Ausweg ausfällt und was stattdessen bleibt
In den meisten Delisting-Fällen läuft der Handel noch eine Weile weiter, und der bequemste Weg ist der Verkauf über das Orderbuch. Dieser Weg ist hier zu. Wer die vier Kürzel behalten will, muss sie auf eine eigene Adresse übertragen; wer sie zu Geld machen will, braucht dafür einen anderen Handelsplatz, auf dem der neue Token gelistet ist, und muss die Token vorher trotzdem abziehen. In beiden Fällen steht dieselbe Handlung am Anfang, und sie endet am 25. September.
Ob ein zweiter Handelsplatz überhaupt existiert und wie tief dessen Orderbuch ist, entscheidet darüber, was ein Verkauf am Ende einbringt. Bei Werten dieser Größenordnung ist beides keine Selbstverständlichkeit. Wer prüft, wo ein Token nach dem Abzug noch handelbar ist, findet in unserem Vergleich der Kryptobörsen den Ausgangspunkt; die Angebotslisten der Handelsplätze ändern sich allerdings laufend und gehören vor jedem Transfer noch einmal selbst geprüft.
Auszahlen Schritt für Schritt: Wohin die Token vor dem 25. September gehören
Der Ablauf ist in beiden Fällen derselbe. Zuerst prüfst du im Kraken-Konto, welche der vier Kürzel bei dir überhaupt einen Bestand zeigen; wegen der automatischen Einbuchung können es zwei Zeilen sein, wo du nur eine erwartest. Danach richtest du eine Auszahlungsadresse ein, die du selbst kontrollierst, und zwar auf dem Netzwerk, das Kraken für den jeweiligen Token anbietet. Dann führst du die Auszahlung durch, am besten mit einem kleinen Testbetrag vorweg, und bewahrst die Bestätigung auf.
Wer für diesen Schritt keine eigene Verwahrung eingerichtet hat, muss sie jetzt einrichten, und dafür bleibt weniger Zeit, als es aussieht: Eine Hardware-Wallet muss bestellt, geliefert und eingerichtet werden, bevor sie eine Adresse liefern kann. Welche Geräte in Frage kommen und worin sie sich unterscheiden, steht in unserem Vergleich der Hardware-Wallets. Eine Software-Wallet tut es für diesen Zweck auch, solange du die Wiederherstellungswörter sicher notierst.
Der Ticker täuscht: Warum der neue Token on-chain weiter denselben Namen trägt
Kraken weist bei beiden Projekten darauf hin, dass der neue Token außerhalb der Börse weiterhin unter dem alten Namen erscheinen kann. Auf der Blockchain und auf manchen Plattformen heißt der neue Humanity-Token weiterhin $H; das Kürzel $HUMANITY ist eine Erfindung von Kraken, um die beiden Zeilen im Konto auseinanderzuhalten. Bei Beldex gilt dasselbe für $BELDEX gegenüber $BDX.
Verlässlich unterscheidbar sind alter und neuer Token deshalb nur an der Vertragsadresse. Kraken nennt für
Humanity den alten Vertrag 0xcf5104D094e3864CfCBDa43B82e1cEFD26A016eB und den neuen
0xE76c5b78f93909d34404E9eb4C1f19e7582a5dE1; für Beldex den alten
0x6ad12E761b438beA3EA09F6C6266556Bb24C2181 und den neuen
0x9d10a1ec41Fe7878429BB457e31F9b050D38c633. Wer nach dem Abzug in seiner Wallet nachsehen oder
irgendwo nachkaufen will, gleicht diese Zeichenketten ab und verlässt sich nicht auf den angezeigten Namen.
Was „minimal or no proceeds“ in der Zwangsverwertung praktisch bedeutet
Beide Kraken-Mitteilungen enthalten dieselbe Warnung, und sie ist ungewöhnlich deutlich für ein Börsendokument: Die Liquidationskurse könnten erheblich unter den zuletzt gesehenen Referenzkursen liegen und im Einzelfall zu minimalen oder gar keinen Erlösen führen, weil zum Zeitpunkt der Ausführung nicht genug Marktliquidität vorhanden sei. Kraken empfiehlt in demselben Absatz, vor der Frist selbst zu handeln, statt sich auf die Verwertung zu verlassen.
Der Satz beschreibt eine schlichte Mechanik. Wenn eine Börse zum Stichtag alle verbliebenen Bestände eines kaum gehandelten Tokens auf einmal in den Markt gibt, trifft ein großes Angebot auf ein dünnes Orderbuch. Was dabei herauskommt, hängt vom Zufall des Ausführungszeitpunkts ab. Deshalb ist der Erlös aus einer Zwangsverwertung keine Größe, mit der sich planen lässt.
Steuerliche Dokumentation: Warum Airdrop und Auszahlung in die eigene Akte gehören
Für die deutsche Steuererklärung sind hier zwei Vorgänge relevant, die auseinandergehalten gehören: der Zufluss des neuen Tokens per Airdrop im Juli und der spätere Abzug oder Verkauf. Halte für beide Vorgänge Datum, Uhrzeit, Menge und die Herkunft fest, dazu die Kontoauszüge aus der Börse und die Transaktionskennungen der Auszahlung. Auch eine Zwangsverwertung ist ein Vorgang, der dokumentiert gehört, selbst wenn du sie nicht selbst ausgelöst hast.
Wie diese Vorgänge im Einzelfall einzuordnen sind, hängt von Umständen ab, die nur du und deine steuerliche Beratung kennen. Diese Einordnung nimmt dir kein Artikel ab, und dieser hier versucht es auch nicht. Was du selbst tun kannst, ist die Belege zu sichern, solange sie im Konto noch abrufbar sind, denn nach dem Delisting bleiben sie es nicht unbegrenzt.
Was an diesem Fall belegt ist und was offen bleibt
Belegt sind die Termine, die Kürzel, die Vertragsadressen und die Anspruchsregeln: Das alles steht wörtlich in den beiden Support-Mitteilungen von Kraken, die unten verlinkt sind. Belegt ist auch der Hergang bei Beldex, soweit ihn das Projekt selbst beschreibt, sowie das Bestehen und der Zweck des Antragsportals bei Humanity, das wir am 5. September 2026 selbst aufgerufen haben. Die Zahl von 1.446 Handelspaaren ohne einen einzigen Eintrag für die vier Kürzel ist unsere eigene Messung vom selben Tag.
Offen bleibt dreierlei. Erstens die Schadenshöhe bei Humanity, für die je nach Quelle 31 bis 36 Millionen US-Dollar genannt werden. Zweitens Höhe, Termin und Verfahren einer möglichen Entschädigung über das Portal; dazu liegt uns keine Veröffentlichung vor. Drittens die Frage, wer die Angriffe zu verantworten hat: Dazu kursieren Zuschreibungen, die wir nicht überprüfen können, und deshalb nennen wir sie hier nicht. Wer Bestände hält, braucht diese Antworten für seine Entscheidung ohnehin nicht — der Termin steht unabhängig davon.
Kraken-Auszahlungsfrist am 25. September: Was du daraus mitnimmst
- Sieh heute im Konto nach, nicht kurz vor dem Termin. Prüfe, ob bei dir eine oder zwei Positionen stehen, und rechne beide zusammen. Wenn du dafür ohnehin gerade dein Depot durchgehst: Welche Börse für den Rest deiner Bestände taugt, kannst du im Kryptobörsen-Vergleich gegenprüfen.
- Richte die Zieladresse ein, bevor du die Auszahlung startest. Ohne eigene Wallet gibt es kein Ziel für den Transfer, und Lieferzeiten für ein Gerät sind Teil der Frist. Die Auswahl steht im Hardware-Wallet-Vergleich, inklusive der Frage, wann eine Software-Wallet ausreicht.
- Zieh ab und halte den Vorgang fest, statt auf die Verwertung zu warten. Kraken selbst rät dazu und begründet es mit möglicherweise minimalen Erlösen. Sichere dabei Datum, Menge und Transaktionskennung von Airdrop und Auszahlung; welche Werkzeuge dir das abnehmen, steht im Vergleich der Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
Die beiden maßgeblichen Mitteilungen im Wortlaut: Krakens Update zu Humanity (H) und Krakens Mitteilung zu Beldex (BDX).
(Stand: 5. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.































