Humanity Protocol Crash: H-Kurs bricht nach 31-Millionen-Dollar-Hack um 90 Prozent ein
Der Humanity Protocol Kurs ($H) ist nach einem Private-Key-Leak um 90 % eingebrochen. Über 31 Millionen Dollar wurden gestohlen, 1 Milliarde Dollar Marktkapitalisierung sind vernichtet.

Das auf biometrische Identitätslösungen spezialisierte Web3-Projekt Humanity Protocol hat einen verheerenden Sicherheitsvorfall erlitten. Innerhalb von nur 12 Stunden brach der Kurs des nativen H-Tokens um über 90 Prozent ein.
Der plötzliche Krypto-Crash vernichtete eine Marktkapitalisierung von mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Besonders brisant: Der Kollaps ereignete sich nur wenige Tage nach einer massiven Kursrallye, bei der der Token ein Plus von 339 Prozent verzeichnete.
Der Exploit: Millionen-Diebstahl und Token-Liquidation
On-Chain-Daten zeigen, dass sich ein Angreifer unbefugten Zugriff auf Wallets verschaffte, die mit der App des Protokolls verknüpft sind. Dabei wurden Krypto-Assets im Wert von über 31 Millionen US-Dollar entwendet. Die Beute wurde umgehend auf dezentralen Börsen (DEX) in Ethereum ($ETH) umgetauscht, was den Humanity Protocol Kurs im freien Fall nach unten drückte.
Sicherheitsfirmen wie PeckShield bestätigten die massiven Wallet-Abflüsse und die anschließenden Liquidationskaskaden in den DeFi-Pools.

Ursache geklärt: Gründer bestätigt geleakte Private Keys
Gründer Terence Kwok stellte offiziell klar, dass kein Smart-Contract-Fehler oder ein Logikfehler innerhalb der Netzwerk-Architektur vorliegt. Die Ursache für den Humanity Protocol Crash war demnach eine Kompromittierung der Private Keys eines Mitglieds der Humanity Foundation.
- Sicherheitslücke: Kompromittierte Private Keys eines Foundation-Mitglieds
- Finanzieller Schaden: Über 31 Millionen USD direkt aus Wallets abgezogen
- Marktreaktion: Panikverkäufe und automatisierte Liquidationen in Liquiditäts-Pools
- Aktueller Status: Das Team fordert Nutzer auf, Interaktionen mit den Smart Contracts vorerst zu stoppen
Das Entwicklerteam arbeitet derzeit mit Krypto-Börsen und Blockchain-Analysten zusammen, um die Adressen des Angreifers zu sperren und den Fluss der gestohlenen Gelder zu verfolgen. Weitere Updates zur On-Chain-Sicherheit werden auf Plattformen wie Etherscan überwacht.




























