Binance Funding Account wird Stocks Account: Was du bis zum 29. September prüfst
Binance verschiebt ab dem 29. September 2026 Krypto-Guthaben aus dem Funding Account in den Spot Account; im Januar 2027 heißt das Konto Stocks Account. Was du vorher prüfst, warum eine alte App-Version dein Guthaben unsichtbar macht und was mit Sparplänen und API-Anbindungen passiert.

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Binance verschiebt ab dem 29. September 2026 das Krypto-Guthaben seiner Nutzer aus dem Funding Account in den Spot Account. Der Funding Account nimmt von diesem Tag an keine On-Chain-Einzahlungen mehr an, und im Januar 2027 wird er in „Stocks Account“ umbenannt. Handeln musst du deshalb nicht: Was du bis dahin nicht selbst verschiebst, wandert ab Januar 2027 automatisch in Stapeln in den Spot Account, ohne dass sich dein Gesamtbestand ändert. Zwei Punkte stehen allerdings im Kleingedruckten der Ankündigung, und die kosten dich Zeit oder Geld, wenn du sie übersiehst. Erstens siehst du dein Funding-Guthaben in einer veralteten App-Version künftig gar nicht mehr. Zweitens hören Daueraufträge und wiederkehrende Orders auf zu laufen, wenn sie ausschließlich aus dem Funding Account bezahlen.
Für Nutzer in Deutschland hat der Termin ein zusätzliches Gewicht. Binance hat seit dem Ende der MiCA-Übergangsfrist am 1. Juli 2026 keine europäische Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen. Wer hier ein Konto hat, kann sein Guthaben einsehen und abziehen, aber nicht mehr regulär handeln. Genau diese Gruppe hält Restbestände, die irgendwann noch vom Konto sollen, und genau bei ihr verschiebt sich jetzt, in welchem Unterkonto dieses Geld liegt.
Was Binance am 29. September mit dem Funding Account macht
Die Börse hat die Umstellung am 23. September 2026 angekündigt. Der erklärte Zweck: Die Kontostruktur soll einfacher werden, und die Abwicklung von Aktien und Aktienoptionen soll ein eigenes Konto bekommen. Binance betreibt seit 2026 einen Handel mit US-Aktien; dessen Abrechnung läuft künftig getrennt vom Kryptogeschäft.
Am 29. September passieren zwei Dinge gleichzeitig. Der Funding Account nimmt keine On-Chain-Einzahlungen mehr an, und im Konto taucht eine Schaltfläche One-Click Migration auf, mit der du deine Krypto-Bestände selbst in den Spot Account schiebst. Ein- und Auszahlungen für alle anderen Kryptowerte laufen ab diesem Zeitpunkt ausschließlich über den Spot Account. Der Rest ist ein Zeitplan, der bis in den Januar 2027 reicht.
Wörtlich heißt es in der Ankündigung, Binance werde die Krypto-Bestände der Nutzer „starting from 2026-09-29 to January 2027“ aus den Funding Accounts in die Spot Accounts verschieben, wobei die genauen Termine später bekannt gegeben werden. Eine Zusicherung steht ebenfalls darin: Gesamtwert und Sicherheit der Bestände bleiben unberührt, und die historischen Transaktionsdaten behalten ihre ursprüngliche Funding-Account-Kennzeichnung.
Funding Account, Spot Account, Earn Account: welches Unterkonto wofür zuständig ist
Binance führt mehrere Unterkonten mit getrennten Salden. Der Spot Account ist das Handelskonto: Was dort liegt, lässt sich unmittelbar in Kauf- und Verkaufsaufträge geben. Der Funding Account war bisher das Sammelkonto für alles daneben, also für P2P-Geschäfte, für Binance Pay, für Gift Cards und für Kartenzahlungen. Der Earn Account hält Bestände, die in Zins- oder Staking-Produkte gebunden sind.
Diese Trennung erklärt eine Beobachtung, die viele Nutzer kennen: Eine Einzahlung ist angekommen, im Handelsfenster taucht sie aber nicht auf, weil sie in einem anderen Unterkonto liegt. Genau diese Doppelung räumt Binance jetzt ab. Nach der Migration gibt es für Kryptowerte nur noch einen Ort, an dem sie ein- und ausgehen.
Ein Begriff taucht in der Ankündigung immer wieder auf: Settlement Assets. Das sind die sechs Währungen, in denen Binance Aktiengeschäfte abrechnet, nämlich USD, USDC, USDT, USD1, U und BNB. Diese sechs bleiben auch nach der Umbenennung im dann so genannten Stocks Account nutzbar, allerdings mit einer Einschränkung, auf die wir weiter unten zurückkommen.

Der Zeitplan bis Januar 2027: vier Stufen, die du kennen solltest
Die Umstellung zieht sich über vier Stufen. Wer nur den 29. September im Kalender hat, verpasst die Stufen, an denen tatsächlich etwas wegfällt.
- 29. September 2026: Keine On-Chain-Einzahlungen mehr in den Funding Account. One-Click Migration wird freigeschaltet. Binance Card, Gift Card und Binance Pay buchen eingehende Beträge ab sofort in den Spot Account. Neue Convert-Limit-Orders frieren ihre Mittel im Spot Account ein und rechnen dort ab. Wiederkehrende Orders rechnen in den Spot Account oder den Earn Account ab.
- Ab Dezember 2026: Für P2P-Anbieter kommt ein eigenes P2P-Konto. Wer Anzeigen schaltet, wird aufgefordert, die daran gebundenen Beträge dorthin zu verschieben.
- Januar 2027: Der Funding Account heißt Stocks Account. Nicht selbst verschobene Krypto-Bestände wandern in Stapeln automatisch in den Spot Account. Ein genaues Datum nennt Binance noch nicht.
- Nach Januar 2027: P2P-Anzeigen, die nicht in das neue Konto umgezogen sind, werden automatisch geschlossen.
Dazwischen liegt ein Termin ohne festes Datum, der praktisch wichtig ist: Der Funding Account wird als Zahlungsquelle entfernt, bevor die Umbenennung stattfindet. Bis dahin lassen sich Beträge von dort noch für Zahlungen abbuchen.
One-Click Migration: so verschiebst du dein Guthaben selbst in den Spot Account
Die Schaltfläche erscheint ab dem 29. September im Funding Account. Ein Druck darauf überträgt die unterstützten Bestände in den Spot Account. Es handelt sich um eine interne Umbuchung zwischen zwei Unterkonten desselben Anbieters, nicht um eine Transaktion auf einer Blockchain: Es fällt keine Netzwerkgebühr an, und es gibt keine Empfängeradresse, die falsch sein könnte.
Ob du das selbst tust oder es Binance ab Januar 2027 überlässt, ändert am Gesamtwert nichts. Es ändert aber etwas an deiner Handlungsfähigkeit. Solange dein Guthaben im Funding Account liegt, hängt es an einem Konto, das gerade umgebaut wird und am Ende für Aktienabrechnung reserviert ist. Im Spot Account liegt es dort, wo Auszahlungen ohnehin herauslaufen. Für Nutzer in Deutschland, die nur noch abziehen dürfen, ist das der kürzere Weg.
Wer den Bestand gleich ganz von der Börse holt, braucht ein Ziel dafür. Eine eigene Wallet nimmt dir die Abhängigkeit von jeder Kontostruktur ab, verlangt dir aber die Verwaltung des Schlüsselmaterials selbst ab. Wer weiterhandeln will, braucht statt dessen eine Börse mit europäischer Zulassung.
Alte App-Version: warum dein Funding-Guthaben plötzlich unsichtbar ist
Dieser Punkt ist der stillste und der teuerste der ganzen Ankündigung. Wörtlich heißt es: „Users will not see the ‚One-Click Migration‘ feature on older versions of the app, including their assets in Funding Accounts.“ Auf Deutsch: In einer veralteten App-Version fehlt nicht nur die Schaltfläche, sondern auch die Anzeige der Bestände im Funding Account.
Wer seine App seit Monaten nicht aktualisiert hat, sieht also ab dem 29. September möglicherweise einen Teil seines Guthabens nicht mehr und hält ihn im schlimmsten Fall für verschwunden. Das Geld ist es nicht. Binance verschiebt solche Bestände ab Januar 2027 automatisch, und der Gesamtwert bleibt unberührt. Der Weg dorthin führt trotzdem über eine Aktualisierung: App auf den aktuellen Stand bringen, danach in den Funding Account schauen, was überhaupt dort liegt.
Diese Prüfung lohnt sich auch aus einem zweiten Grund. Viele Nutzer wissen gar nicht, dass sie im Funding Account etwas liegen haben. Reste aus P2P-Geschäften, Rückläufer aus Kartenzahlungen und alte Gift-Card-Beträge sammeln sich dort an, ohne je im Handelsfenster aufzutauchen.
Binance Pay, Binance Card und Gift Card: wohin Zahlungen ab dem 29. September laufen
Ab dem 29. September werden Beträge, die du über Binance Card, Gift Card oder Binance Pay erhältst, dem Spot Account gutgeschrieben. Guthaben im künftigen Stocks Account wird für Zahlungen nicht mehr belastet. Aus dem Funding Account lassen sich Zahlungen übergangsweise weiter abbuchen, allerdings nur so lange, bis Binance ihn als Zahlungsquelle entfernt.
Daran hängt eine Folge, die ausdrücklich in der Ankündigung steht: Wiederkehrende Zahlpläne, die allein aus dem Funding Account bedient werden, stellen danach ihre Ausführung ein. Binance schreibt dazu, Nutzer müssten neue wiederkehrende Pläne mit einer anderen Zahlungsquelle einrichten. Ein Hinweis erfolgt nicht automatisch; wer einen solchen Plan laufen hat, prüft ihn besser selbst.
Für Binance Alpha 2.0 gilt eine eigene Regel: Stablecoins für Käufe und Verkäufe von Alpha-Token werden ab dem 29. September bei Limit-Orders dem Alpha Account belastet und gutgeschrieben. Auch Vergütungen aus dem Programm für Liquiditätsgeber bei Limit-Orders landen dort.
Limit Orders, Recurring Orders und API-Anbindung: wo Daueraufträge abreißen
Bei Convert-Limit-Orders, also bei Umtauschaufträgen mit Kurslimit einschließlich Take-Profit- und Stop-Loss-Varianten, bleiben bereits eingefrorene Beträge im Funding Account eingefroren. Nach dem 29. September rechnen diese Aufträge jedoch in den Spot Account ab. Abgelaufene Limit-Orders geben ihre Mittel ebenfalls dort frei. Neue Limit-Orders ab dem 29. September frieren ausschließlich im Spot Account ein und rechnen dort ab.
Bei Recurring Orders, also bei wiederkehrenden Käufen nach Art eines Sparplans, rechnen ab dem 29. September alle Aufträge in den Spot Account oder den Earn Account ab. Rückerstattungen fehlgeschlagener Aufträge gehen in den Spot Account. Binance fordert die Nutzer ausdrücklich auf, die Kontoauswahl von Funding auf Spot umzustellen, damit ihre Pläne weiterlaufen. Wer regelmäßig nachkauft, hat hier also eine Einstellung zu ändern.
Wer eine API-Anbindung betreibt, etwa für ein Portfolio-Werkzeug, einen Steuer-Tracker oder einen Handels-Bot, muss die Kontoreferenz von Funding auf Spot umstellen. Bleibt sie stehen, liest das Werkzeug ein Konto aus, in dem nach der Migration nichts mehr liegt. Bei Steuerwerkzeugen führt das zu Lücken in der Historie, die später mühsam von Hand zu schließen sind.

Warum die Umstellung deutsche Nutzer nach dem MiCA-Aus besonders betrifft
Die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, verlangt von jedem Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen eine Zulassung in einem EU-Mitgliedstaat. Binance hat den entsprechenden Antrag in Griechenland zurückgezogen und die Übergangsfrist zum 1. Juli 2026 ohne gültige Zulassung passieren lassen. Bestandskunden in Deutschland kommen seither an Konto und Guthaben heran und können abziehen; regulärer Handel und neue Einzahlungen sind eingeschränkt. Wir haben die Lage bei Binances Rückzug aus der EU ausführlich beschrieben, und welche Pflichten die Verordnung den Anbietern auferlegt, steht in unserer Übersicht zu den MiCA-Pflichten bis 2026.
Daraus folgt für dich eine sehr praktische Reihenfolge. Wenn dein Restguthaben ohnehin vom Konto soll, erledigst du das am besten in einem Zug: App aktualisieren, Funding Account prüfen, Bestand in den Spot Account holen, auszahlen. Jede Stufe der Migration, die du abwartest, verlängert nur den Weg. Wenn du dagegen weiterhandeln willst, brauchst du einen Anbieter mit europäischer Zulassung; welche Börsen diese Zulassung haben und wie sich ihre Gebühren unterscheiden, zeigt unser Vergleich der regulierten Krypto-Börsen.
Ein Wort zur Einordnung: Die Kontoumstellung ist eine weltweite Maßnahme und keine Reaktion auf die europäische Aufsicht. Binance nennt als Grund die Trennung von Aktien- und Kryptoabwicklung. Die Umstellung trifft deutsche Nutzer nur deshalb stärker, weil deren Handlungsspielraum auf das Abziehen zusammengeschrumpft ist.
Stocks Account: welche sechs Settlement Assets bleiben und warum du sie nicht direkt abhebst
Nach der Umbenennung im Januar 2027 dient der Stocks Account ausschließlich der Abrechnung von Aktien und Aktienoptionen. Die sechs Abrechnungswährungen USD, USDC, USDT, USD1, U und BNB lassen sich dort weiter für Aktienkäufe einsetzen. Ein- und Auszahlungen aller übrigen Kryptowerte laufen nur noch über den Spot Account.
Ein praktischer Hinweis zur Bedienung: Diese Konten tragen englische Eigennamen, auch in den Mitteilungen, die Binance an deutsche Nutzer richtet. Du suchst in der App also nach Funding Account, Spot Account, Earn Account und ab Januar 2027 nach Stocks Account. Für den Handel zwischen Privatpersonen kommt ab Dezember 2026 ein eigener P2P Account dazu, Käufe von Alpha-Token laufen über den Alpha Account, und die Umbuchung selbst heißt One-Click Migration. Wer nach deutschen Begriffen wie Guthabenkonto oder Handelskonto sucht, findet in der Oberfläche nichts.
Wichtig ist eine Einzelheit aus den begleitenden Häufigen Fragen, die Binance zur Migration veröffentlicht hat: Direkte Ein- und Auszahlungen auf eine Blockchain sind aus dem Stocks Account nicht vorgesehen, auch nicht für diese sechs Werte. Wer also USDT oder BNB aus dem Stocks Account herausholen will, bucht sie zuerst intern in den Spot Account um und zahlt von dort aus. Für Nutzer in Deutschland, die ohnehin nur noch abziehen, ist das ein zusätzlicher Zwischenschritt, den man besser kennt, bevor man ihn braucht.
P2P-Handel: was im Dezember auf Anzeigen zukommt
Für den Handel zwischen Privatpersonen gilt ein eigener Fahrplan. Ab dem 29. September nutzen P2P-Nutzer ohne Anzeigenhistorie und ohne Händlerstatus den Spot Account als voreingestellte Geldquelle für Kauf- und Verkaufsaufträge, sobald ihre App aktuell ist. Anbieter von Anzeigen arbeiten bis Dezember 2026 weiter mit dem Funding Account, und zwar für alle P2P-Tätigkeiten einschließlich Anzeigenschaltung, Händlereinzahlungen sowie Maker- und Taker-Aufträge.
Ab Dezember 2026 führt Binance ein eigenes P2P-Konto für Anzeigenanbieter ein und leitet sie an, die an ihre Anzeigen gebundenen Beträge dorthin zu verschieben. Anzeigen, die nach Januar 2027 nicht umgezogen sind, werden automatisch geschlossen. Wer in Deutschland sitzt, ist davon kaum betroffen, weil der P2P-Handel hier ohnehin an der fehlenden Zulassung hängt. Wer ein Konto aus einem anderen Land führt, hat hier eine Frist mehr.
Steuer und Haltefrist: ändert die interne Umbuchung etwas für das Finanzamt?
Eine Umbuchung zwischen zwei Unterkonten desselben Anbieters ist weder ein Verkauf noch ein Tausch. Es fehlt am Veräußerungsvorgang, also entsteht kein steuerpflichtiger Gewinn, und die einjährige Haltefrist nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz läuft weiter. Das gilt unabhängig davon, ob du selbst auf One-Click Migration drückst oder ob Binance den Bestand ab Januar 2027 automatisch verschiebt.
Wichtiger als die Steuerfrage ist hier die Dokumentation. Binance schreibt, historische Transaktionsdaten vor und nach der Migration behielten die ursprüngliche Funding-Account-Kennzeichnung und würden nicht verändert. Das hilft beim Abgleich, ersetzt aber keinen eigenen Auszug. Zieh dir vor dem 29. September einen Export deiner Transaktionshistorie, solange die Kontostruktur noch die alte ist. Werkzeuge, die solche Historien einlesen und Haltefristen mitführen, findest du in unserer Übersicht der Steuer-Tools. Das ist keine Steuerberatung; bei größeren Beständen klärst du den Einzelfall mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.
Binance Funding Account: Was du daraus mitnimmst
- Aktualisiere die App und sieh im Funding Account nach, bevor der 29. September kommt. In einer alten App-Version werden die dortigen Bestände nicht mehr angezeigt. Wenn du das Guthaben ohnehin von der Börse holen willst, brauchst du ein Ziel dafür: unser Hardware-Wallet-Vergleich zeigt, welche Geräte sich für welche Beträge eignen.
- Stelle wiederkehrende Aufträge und API-Anbindungen von Funding auf Spot um. Pläne, die allein aus dem Funding Account zahlen, stellen ihre Ausführung ein, sobald dieses Konto als Zahlungsquelle entfällt. Wenn du danach weiterhandeln willst, führt der Weg über einen zugelassenen Anbieter: Vergleich der regulierten Krypto-Börsen.
- Sichere deine Transaktionshistorie, solange die alte Kontostruktur steht. Ein Export vor dem Umzug erspart dir später die Suche nach Lücken. Welche Werkzeuge Haltefristen und Anschaffungskosten mitführen, steht in unserer Übersicht der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
Die Ankündigung im Wortlaut steht in der Mitteilung von Binance vom 23. September 2026; eine unabhängige Einordnung des Vorgangs liefert crypto.news.
(Stand: 25. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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