Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Binance Auszahlung Phase 3: HYPE, Aptos und Litecoin sollen bis Mitte November folgen

Binance will die Auszahlungen für HYPE, INJ, APT, PLASMA, NEAR und LTC bis Ende nächster Woche wieder öffnen, ein festes Datum gibt es nicht. Welche Coins schon über die BNB Smart Chain herauskommen, warum HYPE trotz fehlendem Diebstahl wartet und was du bis dahin sichern solltest.

Techniker legt nachts an einer Schalttafel Hebel um, die meisten Kontrollleuchten grün, eine Reihe am Rand noch rot
Binance öffnet die Auszahlungen Netzwerk für Netzwerk, einige Leitungen bleiben noch zu.
13 Min. Lesezeit
Teilen:

Die Binance Auszahlung für HYPE, INJ, APT, PLASMA, NEAR und LTC soll bis Ende nächster Woche wieder möglich sein, also nach heutigem Stand bis etwa Mitte November. Das hat die Kryptobörse am Freitag, dem 6. November, in einem Beitrag auf ihrem offiziellen X-Konto angekündigt. Ein festes Datum nennt Binance nicht, sondern eine Zielmarke. Bis dahin sind diese sechs Coins auf ihren eigenen Netzwerken nicht abhebbar, Einzahlungen dagegen funktionieren.

Für Anleger in Deutschland ist das die dritte Etappe nach dem Hack vom 29. Oktober. Wer Hyperliquid (HYPE), Injective (INJ), Aptos (APT), Plasma (Kürzel XPL), NEAR Protocol oder Litecoin (LTC) bei Binance liegen hat, kommt teilweise schon heute über einen Umweg an seine Coins, teilweise gar nicht. Dieser Ratgeber zeigt, welcher Coin auf welchem Weg herauskommt, warum Hyperliquid trotz fehlendem Diebstahl gesperrt bleibt und was du bis zur Freigabe sichern solltest.

Binance Phase 3: Sechs Coins und fünf Netzwerke stehen auf dem Fahrplan

Die Ankündigung vom 6. November besteht aus zwei Teilen. Erstens arbeitet Binance nach eigener Aussage daran, die Auszahlungen für HYPE, INJ, APT, PLASMA, NEAR und LTC bis Ende nächster Woche wieder zu öffnen. Zweitens will die Börse zum selben Termin alle Token freigeben, die auf bereits wiederhergestellten Netzwerken laufen. Genannt werden die BNB Smart Chain (BSC), Ethereum, Polygon, Arbitrum und Optimism. Das koreanische Fachmedium Bloomingbit und das chinesische Portal PANews geben den Beitrag übereinstimmend wieder, PANews übersetzt die Frist mit „vor dem nächsten Wochenende“.

Der zweite Teil ist für viele Halter fast wichtiger als der erste. Auf Ethereum oder der BNB Smart Chain liegen Hunderte Token, die Binance bisher nur in Schüben freigeschaltet hat. Wer einen kleineren Token hält, der in keiner der bisherigen Listen auftaucht, soll ihn also ebenfalls bis Mitte November wieder abheben können, sofern er auf einem dieser fünf Netzwerke lebt.

Was eine Zielmarke von einer Zusage unterscheidet

Binance schreibt „working to“, also „arbeitet daran“. Das ist eine Absicht. In allen bisherigen Mitteilungen betont die Börse zudem, dass nicht alle genannten Werte gleichzeitig verfügbar werden. Jedes Paar aus Coin und Netzwerk öffnet erst, wenn die Sicherheitsprüfungen für genau dieses Paar abgeschlossen sind. Plane deshalb nicht mit einem bestimmten Tag, an dem du deine Coins sicher bewegen kannst.

Binance Recovery Updates 4 bis 9: So weit ist die Freigabe nach dem Hack

Seit dem Angriff vom 29. Oktober, bei dem nach Berichten von Cointelegraph rund 6,3 Milliarden Dollar abgeflossen sind, veröffentlicht Binance nummerierte Mitteilungen unter dem Titel „Recovery Update“. Ein Recovery Update ist eine offizielle Lagemeldung der Börse zum Stand der Wiederherstellung. Der Ablauf bisher:

  • 31. Oktober, Update 3: Binance meldet, mehr als 6,34 Milliarden Dollar aus Firmenmitteln für die Verluste zurückgelegt und 90 Prozent der gestohlenen Summe ersetzt zu haben. Den Schaden trage die Börse, nicht die Kunden.
  • 1. November, Update 4: Phase eins öffnet 15 Netzwerke, darunter Bitcoin, Ethereum, die BNB Smart Chain, Solana, den XRP Ledger, Dogecoin und Sui, jeweils mit wenigen Coins.
  • 3. November, Update 6: Phase zwei bringt viele Coins mit eigener Blockchain nur als BEP20-Token auf der BNB Smart Chain, darunter Litecoin und NEAR.
  • 4. November, Update 7: 98 Prozent der gestohlenen Werte sind laut Binance ersetzt, dazu kommt ein erweiterter Reservenachweis.
  • 5. und 6. November, Updates 8 und 9: Weitere Token auf Ethereum, BSC, Base, Arbitrum, Optimism, Polygon, Avalanche, Tron und Sui folgen. Injective kommt am 5. November über die BNB Smart Chain hinzu.

Was in keiner dieser Listen steht, ist entscheidend für dich: Die eigenen Blockchains von Hyperliquid, Aptos, Plasma, Injective, NEAR und Litecoin fehlen bis heute. Genau diese Lücke soll Phase 3 schließen. Einzahlungen waren nach Angaben der Börse in der ganzen Zeit nicht betroffen. Wer jetzt Coins auf die Kryptobörse schickt, kann sie also gutschreiben lassen, aber womöglich nicht sofort wieder abheben.

Hände in Arbeitshandschuhen verbinden ein durchtrenntes Glasfaserkabel in einem Spleißgerät, an der Nahtstelle glüht Licht
Jede eigene Blockchain braucht bei Binance eine eigene Freigabe, deshalb warten Aptos, Plasma und Hyperliquid länger als Token auf Ethereum.

Warum Hyperliquid (HYPE) trotz fehlendem Diebstahl gesperrt bleibt

HYPE ist der auffälligste Fall der Liste. Nach Angaben des Fachportals Bitcoin Foundation sind die HYPE-Auszahlungen bei Binance am 6. November seit acht Tagen gesperrt, obwohl Hyperliquid zu den größten Kryptowährungen nach Marktwert zählt. Der On-Chain-Analyst MLM schreibt auf X, HYPE sei nicht unter den gestohlenen Werten gewesen. Eine eigene Bestätigung dazu hat Binance nicht veröffentlicht.

Einen Grund für die Sperre nennt die Börse ausdrücklich nicht. Die Börse verweist allgemein darauf, dass jedes Netzwerk und jeder Coin eigene Sicherheitsprüfungen bestehen muss, bevor Auszahlungen wieder laufen. Dazu kommt laut Binance die hohe Nachfrage seit der Wiedereröffnung, die Bearbeitung und technische Prüfungen verlangsamt. Bei Hyperliquid liegt eine Erklärung nahe, ist aber nicht belegt: Die Hyperliquid-Blockchain arbeitet anders als Ethereum-kompatible Netzwerke, und eine Börse muss für jede Blockchain eigene Hot Wallets, Signaturverfahren und Überwachung betreiben. Eine Hot Wallet ist eine ständig mit dem Internet verbundene Wallet, aus der die Börse Auszahlungen bedient. Ob genau das die Verzögerung erklärt, sagt Binance nicht.

HYPE-Sperre: Kein Transfer zur Hyperliquid-Börse

Für HYPE-Halter auf Binance hat die Sperre eine praktische Folge. Du kannst HYPE auf der Börse verkaufen oder halten, aber nicht auf eine eigene Wallet oder zu einer anderen Plattform wie der Hyperliquid-Börse selbst verschieben. Wer dort eine Position absichern oder Margin nachschießen wollte, muss andere Mittel nutzen.

BEP20-Umweg: Litecoin, NEAR und Injective kommen schon über die BNB Smart Chain heraus

Drei der sechs Coins sind nicht völlig blockiert. Litecoin und NEAR stehen seit dem 3. November auf der Liste der BNB Smart Chain, Injective seit dem 5. November. Du kannst sie also als BEP20-Token auszahlen. BEP20 ist der Token-Standard der BNB Smart Chain, vergleichbar mit ERC20 auf Ethereum. Ein Litecoin als BEP20-Token ist ein sogenannter Binance-Peg-Token: Binance gibt ihn selbst heraus und hinterlegt nach eigener Darstellung den echten Coin im Verhältnis eins zu eins.

Der Umweg hat zwei Haken. Erstens braucht die Empfänger-Wallet eine Adresse auf der BNB Smart Chain, eine reine Litecoin-Wallet kann mit dem Token nichts anfangen. Wer BSC wählt und eine native Litecoin-Adresse einträgt, riskiert, dass die Transaktion verloren geht. Zweitens hängt der Wert des Peg-Tokens an der Deckungszusage von Binance. Staking im NEAR-Netzwerk oder Anwendungen auf Injective erkennen den Token nicht. Wie BEP20 funktioniert und welche Wallets damit umgehen können, steht ausführlich in unserem Ratgeber zur Binance Auszahlung in Phase 2.

Lohnt sich der Umweg, wenn Phase 3 ohnehin kommt?

Das hängt davon ab, was du mit den Coins vorhast. Willst du nur raus aus der Börse und sie sicher verwahren, ist Warten auf das native Netzwerk meist die sauberere Lösung. Du sparst dir einen zweiten Umtausch und bekommst den echten Coin. Brauchst du die Coins schnell, etwa für eine andere Plattform, die BEP20-Token annimmt, ist der Umweg schon heute offen. Prüfe vorher in der Auszahlungsmaske, ob Binance für BSC eine Gebühr oder einen Mindestbetrag verlangt.

Aptos, Plasma und HYPE: Für drei Coins gibt es noch keinen Ausweg

Bei Aptos, Plasma und Hyperliquid taucht in keinem der Recovery Updates 4 bis 9 ein Ersatznetz auf. Wer diese Coins bei Binance hält, kann sie derzeit nur auf der Börse handeln oder halten. Aptos ist eine eigenständige Layer-1-Blockchain, also ein Basisnetz mit eigenen Validatoren. Plasma ist eine Blockchain, die auf Zahlungen mit Stablecoins ausgerichtet ist und deren Coin unter dem Kürzel XPL gehandelt wird. Für beide muss Binance die eigene Anbindung prüfen und freigeben.

Halter dieser drei Coins haben bis zur Freigabe im Kern zwei Möglichkeiten. Du kannst warten und die Coins auf der Börse lassen. Binance gibt an, die gestohlenen Werte zu 98 Prozent ersetzt zu haben und den Rest weiter über den Markt und außerbörslich zu kaufen. Oder du verkaufst auf Binance gegen einen Coin, der schon auszahlbar ist, etwa gegen einen Stablecoin wie USDT, und hebst diesen ab. Ein Verkauf ist in Deutschland ein steuerlich relevanter Vorgang. Liegt dein Kauf weniger als ein Jahr zurück, ist ein Gewinn nach § 23 des Einkommensteuergesetzes steuerpflichtig, sofern deine privaten Veräußerungsgewinne im Jahr insgesamt die Freigrenze von 1.000 Euro erreichen. Nach mehr als einem Jahr Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei.

Wann ein Verkauf auf der Börse sinnvoller ist als Warten

Einen Verkauf solltest du nicht allein wegen der Auszahlungssperre erwägen. Er kann sinnvoll sein, wenn du ohnehin aussteigen wolltest oder wenn ein Verlust entsteht, den du mit anderen Gewinnen verrechnen kannst. Wer langfristig in Aptos oder Hyperliquid investiert bleiben will, zahlt mit einem Verkauf und späteren Rückkauf zweimal Handelsgebühren und setzt unter Umständen eine laufende Haltefrist neu in Gang. Das ist eine Abwägung, keine Empfehlung in die eine oder andere Richtung.

Zielmarke statt Zusage: Wie verbindlich ist der Binance-Termin?

Viele Anleger werten die Erfahrung der vergangenen Woche als Hinweis darauf, dass Binance seine Zeitangaben ungefähr einhält. Phase eins hatte die Börse für Sonntag, den 1. November, angekündigt und an diesem Tag gestartet. Phase zwei kam wie angekündigt am 3. November. Allerdings öffnet Binance die Paare aus Coin und Netzwerk schrittweise. Laut der Mitteilung „Recovery Update #9“ sind nicht alle Werte einer Liste sofort verfügbar, die Reihenfolge richtet sich nach der Nachfrage der Kunden in der Vorwoche.

Für die Coins aus Phase 3 bedeutet das nach Einschätzung vieler Händler: Litecoin und NEAR kommen wegen der hohen Nachfrage eher früh, kleinere Werte wie Plasma eher spät. Belegt ist diese Reihenfolge nicht, sie folgt nur der Regel, die Binance selbst nennt. Den aktuellen Stand zeigt dir die Auszahlungsseite in der Binance-App für deinen Coin und das gewählte Netzwerk. Ist dort ein Netzwerk ausgegraut, ist es noch nicht freigegeben. Binance empfiehlt bei einer gescheiterten Auszahlung, es nach kurzer Zeit erneut zu versuchen, und kündigt Neuigkeiten über das offizielle X-Konto an.

Und was ist mit Euro-Auszahlungen auf das Bankkonto?

Fiat-Auszahlungen, also Auszahlungen in staatlicher Währung, hat Binance nach Angaben von Cointelegraph am 2. November für mehrere Währungen wieder geöffnet, darunter US-Dollar, VAE-Dirham, Vietnamesischer Dong, Philippinischer Peso und Indonesische Rupiah. Den Euro nennt der Bericht nicht. Ob eine SEPA-Überweisung auf dein Bankkonto gerade funktioniert, siehst du in der Auszahlungsmaske für EUR in deinem Konto.

Phishing nach dem Binance-Hack: Falsche Auszahlungs-Helfer verlangen Gebühren

Jede Wartezeit bei einer großen Börse lockt Betrüger an. Binance selbst warnt in seinen Mitteilungen zur schrittweisen Wiedereröffnung, dass Kriminelle sich als Börse ausgeben. Cointelegraph zitiert die Börse mit dem Satz, wer verspreche, die Auszahlung gegen eine Gebühr zu beschleunigen, sei ein Betrüger. Es gibt keinen bezahlten Schnellweg. Die Freigabe kommt für alle Kunden gleichzeitig, sobald das jeweilige Netzwerk die Prüfungen bestanden hat.

Typische Maschen in solchen Phasen sind Nachrichten über Telegram oder WhatsApp, in denen ein angeblicher Support-Mitarbeiter eine „vorgezogene Freigabe“ anbietet, gefälschte Login-Seiten mit leicht veränderter Adresse und E-Mails mit einem Link zur angeblichen Bestätigung deines Kontos. Gib nie deine 2FA-Codes, deine Seed-Phrase oder dein Passwort weiter. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung, kurz 2FA, ist ein zweiter Code neben dem Passwort, meist aus einer App auf deinem Smartphone. Binance fragt nie danach. Öffne die Börse nur über die offizielle App oder eine selbst eingetippte Adresse.

Hände heften unter einer Schreibtischlampe ausgedruckte Belege in einen Ordner, daneben eine Hardware-Wallet und ein Smartphone
Kontostand, Auszahlungsversuche und Mitteilungen der Börse festzuhalten kostet wenige Minuten und hilft bei jeder späteren Rückfrage.

Binance-Konto dokumentieren: Kontostand, Transaktions-ID und Netzwerkwahl festhalten

Solange deine Coins festhängen, ist eine saubere Dokumentation die wichtigste Vorsorge, die du selbst treffen kannst. Das kostet wenige Minuten und hilft bei jeder Rückfrage, sei es beim Kundendienst, bei der Steuererklärung oder falls doch einmal etwas schiefgeht.

  • Kontostand sichern: Mach einen Screenshot der Vermögensübersicht mit Datum und Uhrzeit, und exportiere die Transaktionshistorie als Datei. Binance bietet das im Bereich für Berichte und Kontoauszüge an.
  • Auszahlungsversuche festhalten: Wenn eine Auszahlung scheitert oder hängt, notiere Coin, Netzwerk, Betrag und die Transaktions-ID, sofern Binance eine anzeigt.
  • Mitteilungen speichern: Lade die Recovery Updates als PDF herunter. Die Mitteilungen belegen später, ab wann ein Netzwerk offen war.

Für das Finanzamt ist die Transaktionshistorie ohnehin Pflichtstoff. Jede Einzahlung, jeder Tausch und jede Auszahlung gehört zur Dokumentation deiner Krypto-Transaktionen. Umbuchungen zwischen deinen eigenen Wallets sind dabei kein Verkauf und lösen keine Steuer aus, die Haltefrist läuft weiter.

Nach der Freigabe: Eigene Wallet statt Börsenkonto für größere Beträge

Der Binance-Hack zeigt, warum Verwahrung keine Nebensache ist. Wer Coins auf einer Kryptobörse liegen lässt, hält rechtlich nur einen Anspruch gegen die Börse. Binance hat zugesagt, den Schaden aus eigenen Mitteln zu tragen, und nach eigenen Angaben 98 Prozent ersetzt. Trotzdem konnten Kunden eine Woche lang nicht über ihre Coins verfügen. Bei einer Börse ohne vergleichbare Rücklagen hätte ein solcher Angriff ganz anders ausgehen können.

Sobald deine Coins wieder auszahlbar sind, ist es sinnvoll zu überlegen, wie viel davon wirklich auf der Börse liegen muss. Für den Handel brauchst du dort nur den Teil, mit dem du aktiv handelst. Den Rest kannst du in einer eigenen Wallet verwahren. Eine Hardware-Wallet ist ein kleines Gerät, das die privaten Schlüssel offline speichert und jede Transaktion erst nach Bestätigung am Gerät freigibt. Für Hyperliquid, Aptos und NEAR unterstützen nicht alle Geräte die native Blockchain. Prüfe die Kompatibilität also vor dem Kauf.

Wenn du nach dem Vorfall die Börse wechseln willst, achte auf eine Zulassung nach der europäischen Kryptomarktverordnung MiCA. Mit dieser Zulassung unterliegt die Börse einer Aufsicht in der EU, unter anderem bei der Trennung von Kundengeldern und Firmenvermögen. Einen Überblick über Kryptobörsen mit MiCA-Zulassung haben wir zusammengestellt. Eine Zulassung schützt nicht vor jedem Hack, sie regelt aber, wie die Börse mit deinem Guthaben umgehen muss.

Binance Auszahlung: Bis Mitte November bleibt Zeit für Belege

Ob Litecoin, Hyperliquid oder Aptos, die nächsten Tage entscheiden, wann du wieder frei über deine Coins verfügst. Diese drei Schritte kannst du heute angehen:

  1. Verwahrung planen: Lege fest, welcher Teil deiner Coins nach der Freigabe in eine eigene Wallet wandert, und vergleiche dafür die passenden Hardware-Wallets.
  2. Netzwerk prüfen: Wenn deine Ziel-Wallet BEP20 nicht kann, wartest du auf das native Netzwerk. Eine Übersicht, welche Software-Wallets welche Blockchains unterstützen, hilft bei der Wahl der Empfangsadresse.
  3. Anbieter vergleichen: Wenn du nach dem Hack einen zweiten Handelsplatz suchst, schau dir regulierte Kryptobörsen mit MiCA-Zulassung an und verteile dein Guthaben nicht auf eine einzige Plattform.

(Stand: 6. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur Binance Auszahlung

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Verwandte Artikel

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Mehr zum Thema

Alle anzeigen

Vielleicht auch interessant