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Polygon-Hardfork: Binance und Polymarket wollen 70 Millionen POL zurück

Analyse: Binance und Polymarket beantragen einen Hardfork, der rund 70,49 Millionen gesperrte POL von fünf Angreifer-Adressen zurückbucht. Für normale Halter ändert sich nichts, doch im Polygon-Forum wächst die Sorge vor einem Präzedenzfall.

Gleisweiche bei Nacht auf einem nassen Rangierbahnhof, an einem Signalmast leuchtet das violette POL-Zeichen von Polygon
Ein Hardfork trennt die Wege: Wer das Update nicht fährt, folgt ab dem Stichtag einer anderen Blockchain.
13 Min. Lesezeit
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Kategorien: Hacks & Sicherheit

Binance und Polymarket wollen rund 70,49 Millionen POL zurückholen, die Angreifer Ende Oktober auf Polygon PoS erbeutet haben. Dafür soll das Netzwerk per Hardfork die Guthaben von fünf gesperrten Angreifer-Adressen auf null setzen und dieselbe Menge auf Rückholadressen der beiden Unternehmen buchen. Belegt ist: Der Antrag liegt seit dem 4. November 2026 als PIP-Vorschlag im Polygon-Forum, am 5. November wurde er im Governance Call des Netzwerks vorgestellt, eine Abstimmung und ein Termin stehen noch aus. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Für gewöhnliche Halter ändert sich am Guthaben nichts, für das Vertrauen in die Unveränderlichkeit von Polygon steht dagegen eine Grundsatzfrage im Raum.

Ein Hardfork ist eine Änderung der Konsensregeln, die nicht rückwärtskompatibel ist. Knoten, die das Update nicht installieren, erkennen die neuen Blöcke nicht mehr an und laufen auf einer eigenen Blockchain weiter. Genau das macht den Schritt so schwer: Er braucht die Zustimmung und die Mitarbeit von Validatoren, Börsen, RPC-Anbietern und Block-Explorern.

Polygon-Hardfork: Der Antrag von Binance und Polymarket vom 4. November

Der Vorschlag trägt den Titel „PIP Proposal: Recovery of Funds Held in Blocked Addresses following the Polymarket and Binance Incidents“. PIP steht für Polygon Improvement Proposal, also den formalen Weg, auf dem Änderungen am Protokoll beantragt und diskutiert werden. Eingereicht haben ihn Binance und Polymarket gemeinsam, beide treten darin als Antragsteller auf.

Der Anlass sind zwei getrennte Vorfälle. Am 29. Oktober 2026 waren laut Antrag bei Polymarket rund 28 Millionen POL betroffen, der Prognosemarkt hatte nach eigener Darstellung einen Dienstleister als Einfallstor. Am späten Abend desselben Tages traf es Binance: Eine Hot Wallet der Börse schickte in Block 96.406.484 insgesamt 46.626.589,6 POL und 6.185.900,1 USDT an eine Adresse der Angreifer. Den Milliardenschaden des Binance-Hacks und seine Folgen haben wir in unserem Bericht Binance-Hack eine Woche danach eingeordnet.

Die USDT sind bereits eingefroren. Tether kann Token auf seinen Verträgen sperren, wie es die Antragsteller beschreiben. Für die nativen POL gibt es diese Funktion nicht, sie sind das Gas-Token von Polygon PoS und gehören keinem Emittenten, der sie zentral stoppen könnte. Deshalb bleibt nur der Weg über die Konsensregeln.

70,49 Millionen POL auf fünf Adressen: Woher die gesperrten Token stammen

Der Antrag listet die Adressen einzeln auf. Vier gehören zum Polymarket-Vorfall und halten zusammen 23.862.736,07 POL. Die größte davon, 0xe4C4…1EC6, trägt 15,33 Millionen POL; zwei weitere Adressen liegen bei 4,30 und 4,24 Millionen POL. Die vierte Adresse erhielt in zwei Überweisungen 3.282.275,71 POL von der größten und hält heute laut Tabelle nur noch 3,05 POL. Zum Binance-Vorfall gehört eine einzige Adresse, 0x5227…2f8c, mit 46.626.593,27 POL zum Referenzblock 96.413.185.

Von den rund 28 Millionen POL aus dem Polymarket-Vorfall erfasst die Sperre etwa 24 Millionen. Der Rest war schon weitergewandert, bevor die Blockproduzenten reagierten. Der Hardfork würde also nicht den gesamten Schaden zurückholen, sondern nur das, was noch auf den gesperrten Adressen liegt.

Binance hat den Blockproduzenten später noch weitere Adressen gemeldet, die der Antrag als Klasse B führt. Diese bleiben vom Hardfork ausdrücklich unberührt. Begründung im Text: Eine falsche Zuordnung würde ein legitimes Guthaben verschieben, deshalb kommen nur Adressen auf die Liste, deren Zufluss on-chain direkt aus den Wallets der Opfer nachvollziehbar ist.

Balkendiagramm der gesperrten POL je Angreifer-Adresse: 46,63 Millionen bei Binance, 23,86 Millionen auf vier Polymarket-Adressen
Fast zwei Drittel der gesperrten Menge liegen auf einer einzigen Adresse aus dem Binance-Hack.

Sperrliste der Blockproduzenten: Warum die POL feststecken, aber nicht zurückkommen

Auf Polygon PoS erzeugen wenige gewählte Blockproduzenten die Blöcke, der Antrag nennt sie anonymous-91 bis anonymous-94. Auf Bitten von Binance und Polymarket haben sie die fünf Adressen in die Transaktions-Sperrliste ihres Bor-Clients aufgenommen. Bor ist die Software, mit der Polygon PoS Blöcke produziert. Transaktionen dieser Absender nehmen die Produzenten seitdem nicht mehr in Blöcke auf.

Die Antragsteller nennen diese Sperre selbst eine Notlösung. Jeder Produzent liest die Liste nur beim Start ein, jede Änderung braucht ein neues Deployment und einen Neustart. Einträge laufen nie ab, und der Filter greift nur bei äußeren Absendern und bei Freigaben nach EIP-7702, nicht bei jeder denkbaren Konstruktion. Der Angreifer versucht es laut Antrag weiter: Am 30. Oktober tauchte eine wartende Transaktion mit einer Gebühr von rund 219.450 POL auf. Zudem habe er Validatoren Bargeld angeboten, damit sie eine Transaktion freigeben. Polymarket hat ihm zusätzlich über den SEAL Safe Harbor einen Rückgabekanal angeboten, eine Antwort kam nach Angaben der Antragsteller nicht.

Das Ergebnis ist ein Schwebezustand. Die 70,49 Millionen POL können nicht bewegt werden, aber nichts im aktuellen Aufbau erlaubt es, sie den Eigentümern zurückzugeben. Die Antragsteller halten es für keinen stabilen Endzustand, rund 70 Millionen POL auf unbestimmte Zeit in einer Konstruktion festzuhalten, die als kurzfristige Bremse gedacht war.

Hardfork am Aktivierungsblock: Saldo null, Gutschrift auf die Rückholadresse

Technisch ist der Eingriff eng umrissen. Zu Beginn eines festgelegten Aktivierungsblocks F, noch bevor eine Transaktion darin ausgeführt wird, liest der Client den Saldo jeder Angreifer-Adresse aus dem Zustand nach Block F-1. Diesen Saldo setzt er auf null und schreibt denselben Betrag der Rückholadresse gut. Für die vier Polymarket-Adressen ist das 0x3dcE…D952, für die Binance-Adresse 0xd9fd…0b80.

Die Gesamtmenge der POL ändert sich dabei nicht. Es entstehen keine neuen Token, es verschwinden keine, es wechseln nur Guthaben den Besitzer. Heimdall, die Konsensschicht von Polygon PoS, der StakeManager und die Bridge-Verträge bleiben unverändert. Der Antrag beschränkt sich auf den nativen POL-Saldo der gelisteten Adressen; andere Token auf denselben Adressen fasst er nicht an.

Vor der Aktivierung müssen beide Unternehmen beweisen, dass sie ihre Rückholadresse kontrollieren, etwa mit einer signierten Nachricht oder einer kleinen Testüberweisung, die Polygon Labs bestätigt. Außerdem gilt eine Liste von Bedingungen: Die PIP muss im Governance-Prozess angenommen werden, die Post-Mortems der Opfer müssen veröffentlicht und mit den Daten auf der Blockchain vereinbar bleiben, und die Sperrlisten müssen bis zum Stichtag auf allen Produzenten aktiv sein.

Polygon Governance Call am 5. November: Amoy-Testnetz, Abstimmung, Mainnet

Der Zeitplan im Antrag hat vier Stufen. Am 5. November 2026 um 15:30 Uhr deutscher Zeit stellten die Antragsteller den Vorschlag im Polygon Protocol Governance Call vor. Nach einer Zustimmung folgen die Entwicklung des Client-Updates und eine Generalprobe im Testnetz Amoy. Rund zwei Wochen nach der Zustimmung halten die Antragsteller dafür für machbar, eine Woche für knapp.

Danach werden Validatoren, RPC-Anbieter und Block-Explorer informiert. Die Validator-Betreuung von Polygon erwartet laut Antrag, dass 70 bis 80 Prozent des Stakes die nötige Version schnell nach der Veröffentlichung erreichen. Erst dann aktiviert sich der Hardfork auf dem Mainnet am Block F. Name des Forks, Aktivierungsblock und Client-Version sind im Antrag noch offen. Ein Ergebnis aus dem Governance Call lag bei Redaktionsschluss nicht vor.

Für Börsen und Verwahrer bedeutet das einen Termin, an dem sie ihre Knoten aktualisieren müssen. Wer das versäumt, folgt ab Block F einer anderen Blockchain. Ein Forumsbeitrag vom 5. November regt deshalb an, Aktivierungsblock und Adressliste vorab maschinenlesbar zu veröffentlichen, damit Explorer und Buchhaltungssoftware den Saldowechsel ohne Transaktion richtig erfassen.

Kritik im Polygon-Forum: Der Präzedenzfall für Beschlagnahmen

Die Debatte im Forum zeigt beide Seiten. Ein Beitrag unterstützt den Antrag ausdrücklich: Binance und Polymarket seien wichtig für das Polygon-Ökosystem, und außergewöhnliche Umstände rechtfertigten gemeinsames Handeln über eine transparente Governance. Ein anderer Teilnehmer zeigt Verständnis für die Opfer, warnt aber vor dem Präzedenzfall.

Sein Argument: Stablecoin-Emittenten wie Tether und Circle können Token schon heute einfrieren. Zeige Polygon nun, dass sich auch native POL-Guthaben einfrieren, beschlagnahmen oder umbuchen lassen, würden Behörden weltweit darauf aufmerksam. Rechtshilfeersuchen und Gerichtsbeschlüsse könnten folgen, und je nach Rechtsraum ließen sie sich kaum noch ablehnen. Wer entscheide dann, was eine berechtigte Rückforderung ist und was eine politisch motivierte Beschlagnahme?

Die Antragsteller haben diese Sorge selbst aufgegriffen. Den Schritt nennen sie eine extreme Maßnahme, die sich nicht wiederholen soll, und lehnen einen allgemeinen Mechanismus zum Einfrieren und Zurückholen ausdrücklich ab, weil er eine dauerhafte Macht über Nutzergelder schaffen würde. Künftige Anträge sollen sich nur dann auf diesen Fall berufen dürfen, wenn alle Bedingungen zusammen erfüllt sind: ein öffentlich bestätigter Diebstahl, ein Opfer als Antragsteller, eine Sperre auf allen Produzenten, ein relevanter Betrag und Gelder, die sich on-chain bis zum Opfer zurückverfolgen lassen.

Geschlossene rot-weiße Schranke an einer leeren Grenzstation bei Nacht mit roter Signallampe
Die Sperrliste wirkt wie eine geschlossene Schranke: Nichts kommt durch, aber nichts geht zurück.

DAO-Fork 2016 und Polygon 2026: Was beide Eingriffe unterscheidet

Neu ist die Idee nicht. Ethereum reagierte am 20. Juli 2016 bei Block 1.920.000 mit einem Hardfork auf den Angriff auf The DAO, bei dem über 3,6 Millionen ETH aus einem fehlerhaften Smart Contract abgezogen worden waren. Laut der Fork-Chronik von ethereum.org verschob der Fork die Gelder in einen Vertrag, aus dem Geschädigte für je 100 DAO-Token einen ETH abheben konnten. Mehr als 85 Prozent der Stimmen fielen für den Fork. Ein Teil der Miner lehnte ihn ab und führte die alte Blockchain als Ethereum Classic weiter.

Der Polygon-Antrag unterscheidet sich in zwei Punkten. Erstens geht es um Diebstähle bei zwei Unternehmen und um keinen fehlerhaften Vertrag. Zweitens sitzt die Entscheidungsmacht bei einer kleinen Gruppe: Auf Polygon PoS bestimmen wenige Blockproduzenten und die Validatoren über den Stake, ob das Update läuft. Eine Abstimmung aller Halter wie 2016 sieht der Antrag nicht vor.

Unsere Einschätzung: Der Antrag ist sorgfältiger begrenzt als viele Notfall-Eingriffe, mit geschlossener Adressliste, Nachweispflicht und Testlauf. Dafür spricht, dass die Gelder ohnehin dauerhaft eingefroren sind und eine Rückgabe niemandem schadet, der rechtmäßig Guthaben hält. Dagegen spricht das Argument aus dem Forum: Ein Netzwerk, das einmal Salden auf Antrag umbucht, kann künftige Anträge von Behörden schwerer abweisen. Für Anleger, die POL als neutrales Infrastruktur-Token halten, ist dieser zweite Punkt der wichtigere.

POL-Kurs bei 0,093 Dollar: Die Summe entspricht 0,66 Prozent der Umlaufmenge

Der POL-Kurs lag am 5. November 2026 gegen 22:50 Uhr MEZ bei 0,0934 Dollar, rund 2,95 Prozent tiefer als 24 Stunden zuvor. In sieben Tagen stand ein Plus von 2,2 Prozent, die Marktkapitalisierung betrug rund 994 Millionen Dollar, alle Werte laut CoinGecko. Zum Vergleich: Bitcoin verlor im selben 24-Stunden-Fenster 5,3 Prozent, Ether 7,6 Prozent.

Die 70,49 Millionen POL entsprechen nach unserer Rechnung rund 0,66 Prozent der umlaufenden Menge von 10,64 Milliarden POL und beim aktuellen Kurs etwa 6,6 Millionen Dollar. Die Antragsteller setzen mit dem Kurs vom 29. Oktober, 0,0924 Dollar, rund 6,5 Millionen Dollar an. Weil die Gesamtmenge gleich bleibt und die Token heute schon gesperrt sind, verändert der Hardfork das handelbare Angebot kaum. Würden Binance und Polymarket die zurückgeholten POL später verkaufen, käme diese Menge allerdings wieder an den Markt.

POL-Halter in Deutschland: Wallet, Börse und Haltefrist beim Hardfork

Wer POL in einer eigenen Wallet hält, muss nach dem Antrag nichts unternehmen. Der Hardfork berührt nur die fünf gelisteten Adressen, alle anderen Salden bleiben, wie sie sind. Es entsteht auch kein zweiter Token wie bei einer Abspaltung der Blockchain, solange die große Mehrheit der Validatoren das Update fährt. Wichtig ist allein, dass deine Wallet-Software nach dem Stichtag mit einem aktualisierten RPC-Knoten spricht; das übernehmen bei gängigen Wallets die Anbieter.

Liegen deine POL auf einer Börse, kümmert sich der Anbieter um das Update. Üblich ist bei Hardforks eine kurze Pause für Ein- und Auszahlungen rund um den Aktivierungsblock. Ob dein Anbieter eine solche Pause ankündigt, steht dann in seinen offiziellen Mitteilungen. Für Käufe in Deutschland bleiben Börsen mit Zulassung nach der EU-Verordnung MiCA die erste Adresse; eine Übersicht bietet unser Vergleich regulierter Krypto-Börsen.

Steuerlich gilt für POL wie für andere Kryptowerte im Privatvermögen die Haltefrist von einem Jahr nach § 23 EStG: Gewinne aus einem Verkauf nach mehr als zwölf Monaten sind steuerfrei. Da der Antrag keine neuen Token erzeugt, entsteht für gewöhnliche Halter durch den Hardfork kein neuer Bestand, der steuerlich zu erfassen wäre.

Wer mit Hebel auf POL handelt, sollte die Tage um den Aktivierungsblock im Blick behalten. Falls einzelne Börsen den Handel oder Transfers kurz aussetzen, können Kurse zwischen Handelsplätzen auseinanderlaufen. Bei Hebelpositionen rückt dann der Liquidationspreis schneller näher, als es der Gesamtmarkt vermuten lässt.

So schützt du dich vor Phishing rund um den Polygon-Hardfork

Was passiert ist: Am 29. Oktober 2026 erbeuteten Angreifer bei Polymarket und Binance POL, die heute auf fünf gesperrten Adressen liegen. Binance und Polymarket beantragen seit dem 4. November einen Hardfork, der rund 70,49 Millionen POL an sie zurückbucht; ein Termin steht noch nicht fest.

Bist du betroffen? Als gewöhnlicher POL-Halter nicht: Der Hardfork ändert nur die fünf Adressen aus dem Antrag. Betroffen sein kannst du indirekt, weil Betrüger solche Ereignisse gern für gefälschte „Migrationen“ und „Claims“ nutzen.

  1. Keine Token-Migration: Der Antrag sieht keinen Tausch und keine Migration vor; jede Aufforderung, POL wegen des Hardforks irgendwohin zu senden, ist Betrug.
  2. Offizielle Quellen: Termin und Client-Version veröffentlicht Polygon im eigenen Forum und auf den eigenen Kanälen; Links aus Direktnachrichten oder Werbeanzeigen meidest du.
  3. Signaturen lesen: Fordert eine Seite eine Freigabe für deine POL an, brichst du ab, wenn der Betrag unbegrenzt ist oder der Zweck unklar bleibt.
  4. Alte Freigaben entziehen: Prüfe mit einem Werkzeug wie Revoke.cash, welche Verträge noch Zugriff auf deine Token haben, und entziehe nicht mehr genutzte Freigaben.
  5. Größere Bestände trennen: POL, die du nicht handelst, gehören auf eine Hardware-Wallet; für DeFi nutzt du eine eigene Wallet mit kleinem Betrag.

Die Grundlagen der sicheren Verwahrung erklärt unser Ratgeber Kryptowährungen sicher aufbewahren, die passenden Geräte vergleicht der Hardware-Wallet-Vergleich.

Polygon-Hardfork: Ohne Abstimmung und Amoy-Probe bewegt sich kein POL

Bis zum Mainnet sind mehrere Hürden zu nehmen: die Zustimmung im Governance-Prozess, die Generalprobe im Testnetz Amoy und eine ausreichende Verbreitung des Updates unter den Validatoren. Bis dahin bleiben die 70,49 Millionen POL gesperrt. Drei Schritte helfen dir, die Zeit bis zum Stichtag ruhig zu überbrücken:

  1. Prüfe, ob deine Börse eine Zulassung nach MiCA hat und Hardfork-Pausen rechtzeitig ankündigt; Anbieter mit EU-Lizenz findest du im Vergleich regulierter Krypto-Börsen.
  2. Lege POL, die du langfristig hältst, in eine eigene Verwahrung; welche Geräte sich eignen, zeigt der Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Vergleiche vor einem Kauf Gebühren und Handelspaare der Anbieter; eine Übersicht liefert unser Vergleich der besten Krypto-Börsen.

(Stand: 5. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum Polygon-Hardfork

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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