Revolut holt die Krypto-Lizenz in Gibraltar: Was das für dein Konto in Deutschland bedeutet
Die Gibraltar Financial Services Commission hat Revolut Global Digital Assets Limited für Orderausführung, Verwahrung und Staking zugelassen. Für Kunden in Deutschland bleibt die zyprische EU-Gesellschaft der Vertragspartner — und genau das entscheidet, welche Aufsicht und welche MiCA-Rechte für dein Guthaben gelten.

Inhalt
Inhalt
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
Revolut hat eine neue Krypto-Lizenz, und sie gilt nicht für dein Konto. Die Gibraltar Financial Services Commission hat die Tochtergesellschaft Revolut Global Digital Assets Limited als Anbieter für verteilte Register zugelassen; Revolut gab die Genehmigung am 19. Oktober 2026 bekannt. Wer in Deutschland über Revolut Bitcoin oder Ether kauft, merkt davon zunächst nichts: Vertragspartner bleibt die EU-Gesellschaft mit Zulassung aus Zypern. Diese Trennung ist der eigentliche Inhalt der Meldung, denn sie entscheidet, welche Aufsicht für dein Guthaben zuständig ist und an wen du dich im Streitfall wendest.
Für Anlegerinnen und Anleger hierzulande ist das keine Formalie. Eine Erlaubnis sagt immer zwei Dinge: was ein Anbieter tun darf, und wo er es tun darf. Der zweite Teil fällt in der Berichterstattung regelmäßig weg, und daraus entsteht der Irrtum, eine Konzernlizenz gelte überall, wo das Logo auftaucht.
Was die Gibraltar Financial Services Commission genau erlaubt hat
Die Erlaubnis trägt den Namen DLT-Provider-Lizenz. DLT steht für Distributed Ledger Technology, also für Technik verteilter Register, auf denen eine Blockchain aufsetzt. Gibraltar hat für solche Anbieter ein eigenes Regime, das unabhängig vom EU-Recht funktioniert.
Laut dem Bericht von TokenPost deckt die Erlaubnis drei Tätigkeiten ab: das Weiterleiten und Ausführen von Aufträgen in Kryptowerten, die Verwahrung und das Staking. Die Gesellschaft selbst wurde bereits am 27. Juni 2024 in Gibraltar gegründet. Sie ist also kein Gebilde von letzter Woche, sondern ein lange vorbereiteter Baustein.
DLT-Provider: der Lizenztyp hinter der Meldung
Eine DLT-Provider-Lizenz ist keine Banklizenz und keine Wertpapierzulassung. Sie erlaubt das Geschäft mit Kryptowerten unter der Aufsicht der Behörde in Gibraltar, mit deren Regelwerk und deren Beschwerdeweg. Was sie nicht erlaubt, ist das automatische Anbieten derselben Dienste in der Europäischen Union.
Bemerkenswert ist, was in der Meldung fehlt. TokenPost hält fest, dass die Erlaubnis weder Startmärkte noch unterstützte Kryptowerte noch die Ausgestaltung des Stakings nennt, und dass es kein Startdatum, kein Preisverzeichnis und keine Angaben zur Kundenberechtigung gibt. Wörtlich heißt es dort, die Lizenz lege fest, welche Dienste die Gibraltar-Gesellschaft erbringen darf, sage aber nicht, wann oder wo Kunden sie nutzen können. Die Rechte hängen ausdrücklich an dieser einen Gesellschaft und sind keine konzernweite Genehmigung.
Wer also auf ein Staking-Angebot in der deutschen App wartet, hat mit dieser Lizenz keinen Termin gewonnen. Das Papier beschreibt eine Möglichkeit, keinen Fahrplan.
Warum eine Lizenz aus Gibraltar keinen MiCA-Pass in die EU trägt
Gibraltar gehört seit dem Austritt des Vereinigten Königreichs nicht mehr zur Europäischen Union und ist auch nicht Teil des Europäischen Wirtschaftsraums. Damit fehlt die Grundlage für den Mechanismus, der den EU-Binnenmarkt für Finanzdienstleister zusammenhält: den Pass.
Dieser Pass funktioniert so: Wer in einem Mitgliedsstaat zugelassen ist, meldet seine Tätigkeit den Aufsehern der anderen Staaten an und darf dort tätig werden, ohne eine zweite Lizenz zu beantragen. Unter der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte, kurz MiCA, gilt das auch für Krypto-Dienstleister. Welche Pflichten damit einhergehen, haben wir im Überblick zu den MiCA-Pflichten für Krypto-Unternehmen zusammengetragen.
Eine Erlaubnis aus Gibraltar nimmt an diesem Verfahren nicht teil. Sie ist nicht schlechter oder besser, sie ist außerhalb. Für dich heißt das: Solange dein Konto bei der EU-Gesellschaft liegt, gelten die MiCA-Regeln. Würde dein Konto eines Tages zur Gibraltar-Gesellschaft wechseln, gälten sie nicht mehr, und ein solcher Wechsel müsste dir vorher mitgeteilt werden.

Dein deutsches Krypto-Konto läuft über Revolut Digital Assets Europe Ltd
Das Krypto-Geschäft für Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum hat Revolut in eine eigene Gesellschaft mit Sitz in Zypern verlagert: Revolut Digital Assets Europe Ltd. Sie hält nach dem Bericht von Decrypt eine MiCA-Lizenz der zyprischen Wertpapieraufsicht CySEC. Costas Michael, Geschäftsführer von Revolut Digital Assets Europe, äußerte sich dort zu der Zulassung.
Decrypt beschreibt auch die Reichweite: Die Lizenz könne es Revolut erlauben, Krypto-Dienstleistungen in allen 30 Märkten des Europäischen Wirtschaftsraums anzubieten und zu bewerben, und zwar über das Verfahren, das dort passporting genannt wird. Zugleich hält der Bericht fest, dass einzelne EU-Staaten zusätzliche Prüfungen verlangen können. Deutschland ist einer dieser 30 Märkte.
Praktisch bedeutet das eine Aufsichtskette mit zwei Gliedern. Zuständig ist in erster Linie die Behörde des Heimatstaats, also CySEC in Nikosia. Die BaFin ist die Aufsicht des Gastlands und beobachtet den Vertrieb hierzulande. Wer vergleichen will, mit welchen Zulassungen andere Anbieter am deutschen Markt arbeiten, findet die Übersicht bei den regulierten Kryptobörsen im Test.
Welche Rechte MiCA dir als deutschem Kunden gibt, und welche nicht
MiCA ist kein Anlegerschutz im Sinne einer Garantie. Die Verordnung setzt an den Pflichten des Anbieters an, nicht am Kursrisiko. Vier Punkte zählen für dich im Alltag.
Erstens die Trennung der Bestände: Ein zugelassener Krypto-Dienstleister muss die Kryptowerte und das Geld seiner Kunden getrennt vom eigenen Vermögen halten. Zweitens die Haftung in der Verwahrung: Geht verwahrtes Kundenguthaben verloren, steht der Verwahrer dafür ein. Drittens ein geordneter Beschwerdeweg, den der Anbieter einrichten und offenlegen muss. Viertens die Informationspflichten: Werbung muss redlich und klar sein und darf nicht in die Irre führen.
Was MiCA ausdrücklich nicht leistet, ist eine Einlagensicherung. Die 100.000 Euro, die du von deinem Girokonto kennst, gelten für Bankeinlagen, nicht für Kryptowerte. Fällt ein Verwahrer aus, hilft dir die Trennung der Bestände, nicht ein Sicherungsfonds. Diese Lücke ändert sich mit keiner neuen Lizenz, in Gibraltar so wenig wie in Zypern.
Kontoauszug und App-Einstellungen nennen dir deinen Vertragspartner
Du musst dich nicht auf Pressemeldungen verlassen, um zu wissen, wer dein Guthaben hält. Drei Stellen geben die Antwort.
In den rechtlichen Hinweisen der App steht, welche Gesellschaft welchen Dienst erbringt; Revolut führt diese Zuordnung in seinem Hilfebereich unter der Frage, wer die Krypto-Dienste bereitstellt. Die automatisierten Abrufe dieser Hilfeseiten blockt der Anbieter, im Browser sind sie normal lesbar. Zweitens nennen die Nutzungsbedingungen für Kryptowerte den Vertragspartner samt Sitz und Registernummer. Drittens taucht der Gesellschaftsname in den Abrechnungen und Steuerreports auf, die du exportierst.
Findest du dort Revolut Digital Assets Europe Ltd, hängt dein Konto an der zyprischen Zulassung. Findest du eine andere Gesellschaft, lohnt der genaue Blick: Für den Rechtsweg zählt nicht die Marke, sondern die juristische Person im Vertrag.
Verwahrung bei der Börse oder in eigener Hand: zwei verschiedene Risiken
Die Lizenzfrage verschwindet, sobald du deine Coins selbst verwahrst. Liegen sie in einer Wallet, deren Schlüssel nur du kennst, ist keine Konzerngesellschaft dein Verwahrer, und keine Aufsicht steht zwischen dir und deinem Guthaben. Das nimmt ein Risiko heraus und setzt ein anderes ein: Der verlorene Schlüssel ist endgültig, und es gibt keine Beschwerdestelle.
Dazwischen liegt die Abwägung, die jede Anlegerin und jeder Anleger für sich trifft. Wer häufig handelt, braucht das Guthaben auf der Handelsplattform. Wer langfristig hält, muss das nicht. Die Geräte und ihre Unterschiede haben wir im Vergleich der Hardware-Wallets gegenübergestellt.
Ein praktischer Hinweis zum Umzug: Überträgst du Guthaben von einer Plattform in eine eigene Wallet, dokumentiere Datum, Menge und Adresse. Diese Belege brauchst du später für das Finanzamt, und sie lassen sich im Nachhinein kaum rekonstruieren.

Haltefrist und Freigrenze bleiben vom Gesellschaftswechsel unberührt
Steuerlich richtet sich in Deutschland nichts nach dem Sitz der Plattform, sondern nach deiner Steuerpflicht. Kryptowerte zählen zu den anderen Wirtschaftsgütern; Gewinne aus dem Verkauf sind private Veräußerungsgeschäfte nach dem Einkommensteuergesetz.
Daraus folgen zwei Zahlen, die du kennen solltest. Liegen zwischen Kauf und Verkauf mehr als zwölf Monate, bleibt der Gewinn steuerfrei. Darunter greift die Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr: Bleibt die Summe aller privaten Veräußerungsgewinne darunter, fällt keine Steuer an; wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Eine Freigrenze ist kein Freibetrag, dieser Unterschied kostet regelmäßig Geld.
Staking-Erträge fallen nicht unter diese Regel. Sie gelten als sonstige Einkünfte und werden im Jahr des Zuflusses angesetzt. Das ist auch der Grund, warum die neue Gibraltar-Erlaubnis mit ihrem ausdrücklichen Staking-Punkt steuerlich interessant wäre, falls sie eines Tages für EU-Kunden gälte.
Wichtig ist deshalb die Lückenlosigkeit der Nachweise. Wechselt ein Anbieter die Gesellschaft, reißt die Historie im Export häufig ab. Wer seine Daten laufend sichert, muss im Zweifel nicht beim Support nachfragen; welche Werkzeuge das übernehmen, zeigt der Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
Zu Gebühren, Spread und Auszahlungsweg sagt die Lizenz nichts
Eine Zulassung prüft Eignung und Organisation eines Anbieters, nicht seine Preise. Genau dort entscheidet sich aber, was dich der Kauf kostet. Drei Posten lohnen den Blick, bevor du eine Plattform wählst.
Der erste ist der Spread, also der Abstand zwischen An- und Verkaufskurs. Er steht selten im Preisverzeichnis und wirkt doch bei jedem Kauf. Der zweite ist die Ordergebühr, die bei vielen Anbietern vom Kontomodell abhängt. Der dritte ist der Weg hinaus: Nicht jede Plattform erlaubt es, Kryptowerte auf eine eigene Adresse zu senden. Wo das fehlt, bleibt nur der Verkauf, und damit wird eine Steuerfrage aus einer technischen.
Dass Revolut an seinem Krypto-Angebot für Europa weiterbaut, zeigte zuletzt der eigene Euro-Stablecoin; was dessen Start in drei Märkten für Kunden bedeutet, haben wir gesondert eingeordnet.
Die nächsten Termine im Revolut-Krypto-Geschäft
Offen bleibt nach dieser Lizenz vor allem eines: für welche Länder die Gibraltar-Gesellschaft antritt. Solange Revolut keine Startmärkte nennt, ist jede Zuordnung Spekulation, und wir führen hier keine.
Beobachten lässt sich dagegen Konkretes. Erstens die rechtlichen Hinweise in der App: Ein Wechsel des Vertragspartners wird dort sichtbar, bevor er in einer Pressemeldung steht. Zweitens die Mitteilungen, die Revolut bei Änderungen der Nutzungsbedingungen verschicken muss. Drittens die Register der Aufsichtsbehörden, in denen Zulassungen und ihre Dienstleistungen gelistet sind.
Bis dahin gilt die nüchterne Lesart: Eine Tochter in Gibraltar darf nun Aufträge ausführen, verwahren und Staking anbieten. Ob und wann jemand dieses Angebot nutzen kann, ist nicht entschieden.
Revolut-Lizenz in Gibraltar: Für dein Depot zählt weiter Zypern
Die Meldung verändert deinen Kontostand nicht. Sie ist aber ein guter Anlass, drei Dinge nachzusehen, die ohnehin fällig sind.
- Vertragspartner feststellen. Öffne die rechtlichen Hinweise in der App und die Nutzungsbedingungen für Kryptowerte und notiere die Gesellschaft samt Sitz. Wie die Zulassungen anderer Anbieter am deutschen Markt aussehen, steht im Vergleich der regulierten Kryptobörsen.
- Verwahrung entscheiden. Lege fest, welcher Teil deines Bestands auf der Plattform bleibt und welcher in eigene Verwahrung geht; der Hardware-Wallet-Vergleich nennt die Unterschiede der Geräte.
- Nachweise sichern. Exportiere Transaktionen und Abrechnungen für das laufende Jahr, bevor sich etwas an der Gesellschaft ändert; die passenden Steuer-Tools und Portfolio-Tracker übernehmen das laufend.
(Stand: 21. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Häufige Fragen zu Revolut und der Gibraltar-Lizenz
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
Verwandte Artikel
- Goldman Sachs startet Bitcoin Handel
- Revolut streicht USDT: Zwangsumtausch zum 31. August 2026 wird zum steuerpflichtigen Verkauf
- Binance-Gebühren: 0,1 Prozent im Handel und ein Nachteil im Vergleich zu MiCA-Börsen
- Trive: Kundengelder eingefroren – was Halter von Krypto-CFDs jetzt prüfen können
- Conf3rence 2025: Dortmund war Gastgeber von Deutschlands erfolgreichem Krypto Event
Welche Themen sollen wir vertiefen?
Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.
Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.
Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.
9. Juni 2019 20:14

BaFin zieht britisches Krypto-Unternehmen aus dem Verkehr
In diesem Artikel erklären wir, wie und vorallem warum, die BaFin ein britisches Handelsunternehmen namens Crypto-Capitals aus dem Verkehr zog.
21. Juni 2025 13:09

Coinbase Sichert Sich EU Lizenz: Ein Wendepunkt Für Krypto Dienste in Europa
Coinbase hat einen grossen Schritt im europäischen Krypto Markt gemacht. Mit einer neuen MiCA Lizenz darf die Börse jetzt offiziell in der ganzen EU operieren.
1. Juli 2026 06:00

So wechselst du von Binance zu einer MiCA-regulierten Krypto-Börse
Binance wickelt seine EU-Dienste ab, nachdem die MiCA-Frist verpasst wurde. Hier erfährst du, warum das passiert und wie du dein Guthaben sicher verschiebst.
1. Juli 2025 15:23

Deutschlands Bankenriesen setzen auf Krypto: Deutsche Bank und Sparkassen, der Stand zum Start 2026
Die Deutsche Bank plant bis Ende 2026 die Kryptoverwahrung für institutionelle Kunden, die Sparkassen wollen ab Mitte Oktober Kryptohandel in ihrer App anbieten. Wo beide Vorhaben stehen.
2. Juli 2026 22:09

Binance ist raus aus der EU: So wechselst du auf eine MiCA-regulierte Börse
Binance hat den EU-Markt verlassen. Welche Börsen eine MiCA-Lizenz halten, woran du eine echte Zulassung erkennst und wie der Umzug deines Guthabens Schritt für Schritt abläuft.
25. September 2026 07:20

EU-Aufsicht stuft das Quantenrisiko hoch: Was du bei Verwahrung und Börsenwahl jetzt prüfen solltest
EBA, EIOPA und ESMA nennen Quantenrechner in ihrem Herbst-Risikobild vom 23. September ausdrücklich als Gefahr für die Kryptografie von Blockchains. Was in dem Papier steht, welche Migrationsfristen bis 2030 gelten und welche drei Dinge du an deiner Verwahrung prüfen kannst.
25. Juni 2026 12:19

Binance zieht EU-Lizenzantrag zurück: Was das für deine Kryptos bedeutet
Binance hat seinen MiCA-Lizenzantrag in Griechenland kurz vor der EU-Frist zurückgezogen. Was das für Nutzer, deine Gelder und den Kryptomarkt bedeutet.
17. Juni 2026 20:28

Binance Zugang zur EU in Gefahr: Was MiCA für BNB und Krypto Nutzer bedeuten könnte
Binance steht in Europa vor einem der größten regulatorischen Tests. Könnte MiCA jetzt BNB und Krypto Nutzer in der EU unter Druck setzen?
13. Mai 2026 09:54

JPMorgan weitet Tokenisierungs-Offensive mit neuem Ethereum Geldmarktfonds aus
JPMorgan Chase plant den Start eines zweiten tokenisierten Geldmarktfonds auf Ethereum, um Stablecoin-Reserven und institutionelle Liquidität zu bedienen.
4. Oktober 2026 01:59

Fünf Krypto-Apps für Einsteiger: Kosten und Verwahrung im Vergleich
Gebührenfrei heißt bei Krypto-Apps selten kostenlos: Zwischen 0,15 und 2,49 Prozent je Kauf liegt der Faktor zehn. Was fünf Apps für deutsche Einsteiger kosten, wer die Coins verwahrt und welche App den Transfer an eine eigene Wallet zulässt.
1. Oktober 2026 03:58

Krypto-Startup gründen in Deutschland: Rechtsform, BaFin-Lizenz und Kapital
Krypto-Startup gründen in Deutschland: welche Geschäftsmodelle eine BaFin-Erlaubnis nach MiCA brauchen, GmbH oder UG, wie viel Kapital nötig ist und wo es Förderung gibt.
8. August 2026 09:01

Krypto-Börse fordert zur Auszahlung auf: So erkennst du Phishing nach dem MiCA-Stichtag
Weil nicht zugelassene Kryptoanbieter ihre EU-Kunden derzeit zum Abzug auffordern müssen, haben Betrüger leichtes Spiel mit gefälschten Aufforderungen. So prüfst du in zwei Minuten, ob die Nachricht echt ist.
9. Juli 2026 11:17

MiCA hat 92 % der Krypto-Unternehmen in Europa ausgelöscht – das sind die Gewinner und Verlierer
Die Frist am 1. Juli hat aus über 3.000 EU-Krypto-Firmen ein paar Hundert gemacht. Binance ist raus, Tether verschwunden – und wenige Gewinner kassieren jetzt ab.
17. Dezember 2018 14:19

Exklusiv-Interview mit dem ersten Krypto-Finanzberater
Cryptoticker hatte die Möglichkeit ein ein exklusives Interview mit Julian Lehr, den CMO von Donut zu führen. Donut ist eine Plattform, die Anfängern den Einstieg in den Krypto-Markt erleichtern möchte. Könnten Sie kurz beschreiben, was Donut ist? Donut ist eine App, […]
30. August 2026 23:16

Krypto-Karte: Wo dein Kartenguthaben wirklich liegt und was der Solana-Exploit vom 28. August darüber zeigt
Ein Angriff auf einen Kartenguthaben-Vertrag auf Solana hat 1.685 Nutzern das aufgeladene Guthaben genommen, während ihre Wallets unberührt blieben. Der Fall zeigt, warum es bei Krypto-Karten entscheidend ist, ob dein Guthaben als E-Geld bei einem lizenzierten Institut oder in einem Smart Contract liegt.
26. Juni 2026 18:34

Binance verlässt die EU am 1. Juli – was das für dein Guthaben bedeutet
Binance stellt seine Dienste für EU-Kunden ab dem 1. Juli ein, nachdem die MiCA-Lizenz gescheitert ist. Was das für dein Guthaben und deinen nächsten Schritt bedeutet.
2. Oktober 2026 07:15

Revolut EURR Stablecoin: Was der Start in drei Märkten wirklich bedeutet
Revolut testet den Euro-Stablecoin EURR zunächst in Dänemark, Polen und Portugal. Ob er praktisch nutzbar wird, hängt von Zugang, Liquidität, Kosten und Akzeptanz ab.
29. September 2026 08:28

Reverse Solicitation im ESMA-Programm 2027: Worauf du bei Börsen ohne EU-Lizenz jetzt achten solltest
Die ESMA hat am 28. September 2026 ihr Arbeitsprogramm für 2027 vorgelegt und Reverse Solicitation zum Aufsichtsschwerpunkt erklärt. Was das für dich heißt, wenn deine Coins bei einem Anbieter ohne EU-Zulassung liegen, und welche drei Schritte jetzt sinnvoll sind.
14. Oktober 2026 00:28

Südkorea sperrt 27 Börsen ohne Registrierung, KuCoin und MEXC stehen auf der Liste
Südkoreas Geldwäsche-Meldestelle hat am 13. Oktober 2026 den Zugang zu 27 Webseiten nicht registrierter Auslandsbörsen gesperrt, unter ihnen KuCoin, MEXC und BingX. In Deutschland ist der Bestandsschutz für Altanbieter schon seit dem 31. Dezember 2025 erloschen, und bei KuCoin steht einer erteilten EU-Zulassung ein Bescheid gegenüber, der den Geschäftsbetrieb weiter untersagt.
13. Oktober 2026 08:03

Finanzstabilitätsrat zu 300 Milliarden Dollar in Stablecoins: „in schwerem Stress und in der Insolvenz unerprobt“
Der Finanzstabilitätsrat hat der G20 am 12. Oktober eine Lagebeschreibung zu Stablecoins vorgelegt: 300 Milliarden Dollar Marktwert, 99 Prozent davon am US-Dollar, und ein Aufsichtsgefüge, das in schwerem Stress und in der Insolvenz unerprobt ist. Was die beschriebenen Lücken für Halter in Deutschland bedeuten, wo MiCA sie bereits schließt und welche offen bleiben.
1. Oktober 2026 20:22

NEAR Intents stoppt Auszahlungen nach 3,8-Millionen-Exploit: Das sind die Gründe
NEAR Intents bestätigt einen Exploit über mehr als 3,8 Millionen Dollar und hält Ein- sowie Auszahlungen auf elf Netzwerken an. Die Erstattung ist zugesagt, ein Termin dafür nicht.
21. September 2026 22:25

Memecoin-Rally: Warum der Sektor steigt und was du vor dem Kauf prüfen musst
Der Memecoin-Sektor steht 9,01 Prozent höher, der Gesamtmarkt nur 2,90 Prozent. Die Rechnung dahinter zeigt, dass zwei Token drei Viertel der Bewegung tragen und der Sektor keinen eigenen Anlass hat.
20. September 2026 22:36

Kraken Erfahrungen: Gebühren, MiCA-Zulassung und Auszahlung in Euro
Ein Kauf über die Standard-Oberfläche von Kraken kostet 1 Prozent plus Spread, über Kraken Pro sind es 0,40 bis 0,80 Prozent. Was Einzahlung, Handel, Auszahlung und Steuerunterlagen bei der Krypto-Börse wirklich kosten, mit Zahlen aus dem offiziellen Gebührenverzeichnis.
6. September 2026 18:27

Trade Republic und Krypto: Kein veröffentlichter Spread, keine Steuerbescheinigung und keine eigenen Schlüssel
Rund 50 Kryptowährungen, seit November 2025 auch übertragbar auf eigene Wallets. Aber der Spread steht in keinem öffentlichen Dokument, die Einlagensicherung greift nicht, und jede Kartenzahlung mit Krypto ist ein Verkauf, den du selbst erklären musst.
6. Juli 2026 13:15

XRP bekommt grünes Licht aus der EU – doch einen Haken übersieht fast jeder
Ripple hat die vorläufige MiCA-Zulassung für Krypto-Dienste in allen 30 EWR-Ländern – und $XRP steht diese Woche rund 8% im Plus. Was steckt wirklich dahinter?
Vielleicht auch interessant







