Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Fünf Krypto-Apps für Einsteiger: Kosten und Verwahrung im Vergleich

Gebührenfrei heißt bei Krypto-Apps selten kostenlos: Zwischen 0,15 und 2,49 Prozent je Kauf liegt der Faktor zehn. Was fünf Apps für deutsche Einsteiger kosten, wer die Coins verwahrt und welche App den Transfer an eine eigene Wallet zulässt.

Smartphone mit dunklem Display in einer Hand über einem Holztisch mit Kaffeetasse
13 Min. Lesezeit
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Wer in Deutschland zum ersten Mal Bitcoin kaufen will, lädt sich eine App herunter und zahlt dabei fast immer mehr, als er glaubt. Der sichtbare Teil der Kosten ist meist klein oder gar nicht vorhanden, denn viele Anbieter werben mit gebührenfreiem Handel. Der eigentliche Preis steckt im Spread, und der reicht bei den fünf Apps in diesem Vergleich von 0,15 Prozent bis 2,49 Prozent je Kauf. Bei 100 Euro sind das 15 Cent oder 2,49 Euro, und über ein Jahr Sparplan wird daraus ein Unterschied von mehreren Dutzend Euro.

Die zweite Frage ist für Einsteiger noch wichtiger und wird seltener gestellt: Wem gehören die Coins nach dem Kauf, und kommst du überhaupt an sie heran? Eine App, die den Transfer an eine eigene Wallet nicht zulässt, verkauft dir eine Kursbeteiligung, keine Kryptowährung. Dieser Text legt beide Seiten nebeneinander, die Kosten und die Verwahrung, für fünf Apps, die deutsche Einsteiger am häufigsten nutzen.

Für diesen Vergleich hat cryptoticker.io am 3. Oktober 2026 die öffentlichen Gebühren- und Preisangaben dieser fünf Anbieter nebeneinandergelegt: Bitvavo, Kraken, Bison, Bitpanda und Trade Republic. Geprüft wurden fünf Apps und je App vier Punkte, nämlich die Kosten je Kauf, die Verwahrstelle, die Transfermöglichkeit und die aufsichtsrechtliche Zulassung. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 3. Oktober 2026 selbst erhoben.

Was eine Krypto-App von einer Krypto-Börse unterscheidet

Eine Krypto-App ist zunächst nur eine Oberfläche. Was dahinter liegt, bestimmt den Preis und die Rechte, die du an deinen Coins hast. Drei Bauformen sind im deutschen Markt verbreitet, und sie sehen auf dem Bildschirm fast gleich aus.

Bei einer Börsen-App stellst du eine Order in ein Orderbuch, in dem andere Nutzer die Gegenseite bilden. Du zahlst eine ausgewiesene Handelsgebühr, meist getrennt nach Maker und Taker. Maker heißt, dass deine Order zunächst im Buch liegen bleibt und Liquidität bereitstellt; Taker heißt, dass sie sofort gegen eine vorhandene Order ausgeführt wird. Bitvavo und Kraken funktionieren so.

Bei einer Broker-App kaufst du dagegen direkt vom Anbieter, der dir einen Preis stellt. Eine Gebühr siehst du dann oft nicht, dafür liegt der Kaufpreis über und der Verkaufspreis unter dem Marktpreis. Bison und Bitpanda arbeiten in ihren Haupt-Apps nach diesem Muster.

Die dritte Form ist der Neobroker, der Krypto neben Aktien und ETFs in ein Depot legt. Trade Republic gehört hierher, verwahrt die Coins aber seit dem Wallet-Start tatsächlich als Kryptowerte und nicht als Zertifikat. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Anbietern, die ausschließlich Krypto-ETPs führen: Dort kaufst du ein Wertpapier, das den Kurs nachbildet, und niemals einen Coin.

Spread statt Gebühr: Wo bei einer Krypto-App die Kosten wirklich entstehen

Gebührenfrei ist bei Krypto-Apps selten kostenlos. Bison schreibt auf der eigenen Gebührenseite ausdrücklich, der Handel sei gebührenfrei und es falle lediglich ein marktüblicher Spread an. Genau dieser Spread ist der Preis.

Was der Spread ist

Der Spread ist die Spanne zwischen dem Preis, zu dem du kaufen kannst, und dem Preis, zu dem du im selben Moment verkaufen könntest. Er wird nicht abgebucht, sondern ist im Kurs eingebaut. Deshalb taucht er auf keiner Abrechnung als Posten auf, und deshalb unterschätzen Einsteiger ihn so häufig.

Praktisch heißt das: Du zahlst zweimal, einmal beim Kauf und einmal beim Verkauf. Fachleute sprechen vom Roundtrip. Eine Untersuchung aus dem März 2026 bezifferte diese Gesamtkosten für Kauf und Verkauf auf 0,53 Prozent bei Bitvavo am unteren und 6,45 Prozent bei Coinbase am oberen Ende. Zwischen diesen beiden Werten liegt der Faktor zwölf, bei identischem Produkt.

Dazu kommen Kosten, die nichts mit dem Handel zu tun haben. Bison verlangt für eine Sofort-Einzahlung per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay 2,49 Prozent, während die normale Überweisung in Euro kostenlos bleibt. Bei Bitpanda kostet eine PayPal-Einzahlung 1,49 Prozent, die SEPA-Überweisung nichts. Wer bequem einzahlt, zahlt also unter Umständen mehr für den Zahlungsweg als für den Kauf selbst.

Fünf Krypto-Apps im Kostenvergleich: 0,15 bis 2,49 Prozent je Kauf

Die folgende Übersicht fasst die veröffentlichten Konditionen zusammen, Stand 3. Oktober 2026. Die Werte sind Listenpreise für Privatkunden ohne Vergünstigungen; Staffeln nach Handelsvolumen senken sie bei einigen Anbietern deutlich.

AppKosten je KaufVerwahrungTransfer an eigene WalletZulassung
Bitvavo0,15 Prozent Maker, 0,25 Prozent Taker; im Volumen bis 0,04 ProzentAnbieter verwahrtmöglichAFM Niederlande, seit Juni 2025
Kraken0,40 Prozent Maker, 0,80 Prozent Taker in der ersten Stufe; 1 Prozent beim Sofortkauf in der AppAnbieter verwahrtmöglichCSSF Luxemburg, Zentralbank Irland
BisonSpread von durchschnittlich 1,25 Prozent bei Bitcoin und Ethereum, 1,75 Prozent bei allen übrigen CoinsBörse Stuttgart Digital, Versicherung inklusivemöglich, ohne Gebühr des AnbietersBaFin
BitpandaAufschlag von 0,99 Prozent bei Bitcoin und Stablecoins, 1,49 Prozent bei großen Coins, 2,49 Prozent bei kleinen WertenAnbieter verwahrtmöglichBaFin und FMA Österreich
Trade Republic1 Euro Ordergebühr plus Spread; die Angaben zum Spread reichen von etwa 0,5 bis 2 ProzentBitGo Europe GmbH, Cold Walletsmöglich, ohne Gebühr des AnbietersBaFin und Bundesbank, MiCAR-Zulassung

Zur Spanne bei Trade Republic eine Einordnung, weil sie auffällt: Der Anbieter veröffentlicht für Kryptowährungen keinen festen Spread, und die vorliegenden Angaben gehen auseinander. Genannt werden rund 0,5 Prozent bei Bitcoin an einer Stelle und bis zu 2 Prozent an anderer. Wir glätten das nicht, sondern nennen beide Enden. Was im Einzelfall anfällt, siehst du erst in der Ordermaske, wenn Kauf- und Verkaufspreis gleichzeitig angezeigt werden.

Mechanischer Tischrechner aus Metall neben einem Aktenordner mit leeren Blättern
Welche App günstig ist, zeigt sich erst, wenn man den Aufschlag je Kauf auf die geplante Sparrate hochrechnet.

Warum 100 Euro bei fünf Apps unterschiedlich viel Bitcoin ergeben

Ein Beispiel macht die Spanne greifbar. Du kaufst Bitcoin für 100 Euro. Bei Bisons durchschnittlichem Spread von 1,25 Prozent kommen rund 98,75 Euro im Bitcoin an, der Rest bleibt beim Anbieter. Beim Sofortkauf in der Kraken-App mit 1 Prozent sind es rund 99 Euro. Über die Börsenoberfläche desselben Anbieters mit 0,40 Prozent als Maker bleiben rund 99,60 Euro.

Einmalig sind das Centbeträge, und für einen einzelnen Kauf lohnt sich der Streit darüber nicht. Interessant wird es beim Sparplan. Wer zwölf Monate lang 100 Euro monatlich anlegt, zahlt bei 1,25 Prozent rund 15 Euro an Aufschlag und bei 0,40 Prozent rund 4,80 Euro. Nach fünf Jahren steht ein Unterschied von gut 50 Euro, ohne dass eine Seite eine andere Leistung erbracht hätte.

Diese Rechnung hat eine Grenze, die du kennen solltest: Der durchschnittliche Spread ist darin als konstant angesetzt. Tatsächlich schwankt er mit der Marktlage, und bei kleinen Coins fällt er in ruhigen Phasen anders aus als in hektischen. Eine genaue Zahl für deinen Kauf liefert nur die Ordermaske im Moment der Ausführung. Wie sich Kaufkosten und Kursentwicklung zueinander verhalten, ordnet unsere Übersicht zum Bitcoin-Kurs ein.

Verwahrung: Wem deine Coins in der App gehören

Nach dem Kauf liegen deine Coins in aller Regel nicht bei dir, sondern beim Anbieter. Das ist der Normalfall bei allen fünf Apps und zunächst kein Mangel, denn genau dafür gibt es die Verwahrerlaubnis. Es ändert aber, wer im Ernstfall den Schlüssel hat.

Verwahrstelle und Versicherung

Trade Republic nennt die Verwahrstelle beim Namen: Die Kryptowerte liegen bei der BitGo Europe GmbH in Cold Wallets, also auf Schlüsseln ohne dauerhafte Netzverbindung. Bison führt die Verwahrung mitsamt einem Versicherungsschutz unter anderem gegen Diebstahl und Hackerangriffe als kostenlose Leistung auf, ohne die Verwahrstelle auf der Gebührenseite zu benennen.

Ein Versicherungsschutz ist kein Einlagensicherungsfonds. Für Kryptowerte gibt es die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro nicht, denn sie gilt für Bankguthaben in Euro, nicht für Coins. Verspricht ein Anbieter eine Versicherung, lohnt der Blick darauf, was genau versichert ist, bei wem und bis zu welcher Summe. Das steht in den Bedingungen, nicht in der Werbung.

Praktisch heißt das: Solange die Coins beim Anbieter liegen, trägst du dessen Ausfallrisiko mit. Wie real das ist, hat das Jahr 2026 mehrfach gezeigt, von einem Einbruch bei einer großen Börse im September bis zu Vorfällen bei Zwischenschichten. Wer größere Summen hält, verteilt sie deshalb oder zieht sie ab.

Transfer an die eigene Wallet: Die Frage, die vor dem ersten Kauf zählt

Alle fünf Apps in diesem Vergleich lassen den Transfer an eine eigene Wallet zu. Das ist nicht selbstverständlich, und bei Trade Republic ist es neu: Erst mit dem Wallet-Start am 14. November 2025 wurde aus dem reinen Handel ein Angebot, bei dem Kunden rund 50 Kryptowährungen senden und empfangen können. Der Anbieter verlangt dafür keine eigene Gebühr; die Netzgebühr der jeweiligen Blockchain trägt der Kunde.

Bison führt die Auszahlung von Kryptowährungen ebenfalls als kostenlos auf, ebenso die Einzahlung. Diese Angaben gehen auf die Gebührenseite der Bison App zurück, die Details zum Wallet-Start auf die Mitteilung von Trade Republic vom 14. November 2025.

Warum das vor dem ersten Kauf wichtig ist: Eine App ohne Transferfunktion bindet dich an den Anbieter. Du kannst dann nur verkaufen, nicht umziehen. Wer später auf eine eigene Verwahrung umsteigen will, muss verkaufen und neu kaufen, und das ist in Deutschland ein steuerlich relevanter Vorgang. Welche Geräte für die eigene Verwahrung in Frage kommen, ist dann die nächste Frage, und sie stellt sich besser vor dem Kauf als danach.

Zwei Hände halten ein kantiges Hardware-Gerät aus gebürstetem Metall mit dunklem Minidisplay
Erst der Transfer auf eigene Schlüssel macht aus einem Guthaben in der App einen Bestand, über den du allein verfügst.

MiCA-Zulassung: Woran du eine erlaubte App in Deutschland erkennst

Seit dem 1. Januar 2026 darf in Deutschland nur noch Kryptowerte-Dienstleistungen anbieten, wer eine Erlaubnis der BaFin oder eine gültige Anzeige hat. Die EU-weite Übergangsfrist endete am 1. Juli 2026. Seitdem ist die Frage nach der Zulassung keine Formalie mehr, sondern die Trennlinie zwischen einem Anbieter, der hier arbeiten darf, und einem, der es nicht darf.

Die Zulassung muss nicht aus Deutschland kommen. Das Verfahren erlaubt es, mit einer Erlaubnis aus einem EU-Staat in allen anderen tätig zu werden. Bitvavo ist über die niederländische AFM zugelassen, Kraken über Luxemburg und Irland, Bitpanda über BaFin und die österreichische FMA, Bison und Trade Republic über die BaFin. Deutschland führt die Liste der erteilten Erlaubnisse innerhalb der EU mit 56 Zulassungen an.

Zwei Hinweise dazu, weil sie leicht missverstanden werden. Erstens sagt eine Zulassung nichts über den Preis und nichts über die Qualität einer App; sie sagt, dass eine Aufsicht hinschaut. Zweitens ist die Zahl der Häuser mit einer vollen Handelserlaubnis klein: EU-weit hielten zum Stichtag im Juli 2026 lediglich 14 Handelsplätze eine solche Erlaubnis. Welche Anbieter das sind, führt unsere Übersicht zu den MiCA-Pflichten fort.

Sparplan, Mindestbetrag und Staking: Was Einsteiger oft übersehen

Drei Punkte entscheiden im Alltag mehr als der letzte Zehntelprozentpunkt im Spread.

Der Sparplan ist der erste. Er nimmt dir die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ab und verteilt den Kauf über die Zeit. Entscheidend ist dabei, ob die Gebühr prozentual oder als Festbetrag anfällt: Ein Euro Ordergebühr auf eine Sparrate von 25 Euro sind vier Prozent, auf 250 Euro noch 0,4 Prozent. Kleine Raten bei einem Anbieter mit Festgebühr sind deshalb teuer, auch wenn die Zahl klein aussieht.

Der zweite Punkt ist das Staking. Trade Republic bietet es für Netzwerke wie Ethereum und Solana an und weist darauf hin, dass die Coins während des Stakings an das Netzwerk gebunden und nicht verkäuflich sind. Das ist keine Nebenbemerkung, sondern der Kern: Wer stakt, gibt die jederzeitige Verfügbarkeit auf. Wie viel vom Ertrag beim Anbieter bleibt, unterscheidet sich stark, und bei Bison haben wir diese Quote in einem eigenen Beitrag vom 6. September 2026 mit 27 Prozent der Rewards beziffert, nachzulesen in unserer Analyse zur Bison App.

Der dritte Punkt sind Prämien, die an den Zahlungsverkehr geknüpft sind. Trade Republic schreibt zwei Prozent des Kartenumsatzes als Crypto Saveback zurück, begrenzt auf bis zu 1.500 Euro monatlicher Kartenausgaben. Solche Modelle rechnen sich nur, wenn du die Karte ohnehin nutzt; als Grund für die Wahl einer Krypto-App taugen sie nicht.

Haltefrist und Steuer: Die App-Wahl wirkt bis in deine Steuererklärung

In Deutschland ist der Gewinn aus dem Verkauf von Kryptowährungen nach einem Jahr Haltedauer bislang steuerfrei. Für die Frist zählt der Anschaffungszeitpunkt des einzelnen Coins, und genau hier wird die App zum Faktor: Du brauchst eine lückenlose Aufstellung deiner Käufe mit Datum und Menge, sonst lässt sich die Frist später nicht belegen.

Welche Unterlagen eine App liefert, ist deshalb kein Komfortmerkmal. Manche Anbieter stellen eine fertige Jahresaufstellung bereit, andere nur einen Export der Einzelgeschäfte, den du selbst aufbereiten musst. Wer mehrere Apps parallel nutzt, braucht ohnehin ein Werkzeug, das alles zusammenführt; eine Auswahl findest du in unserer Übersicht der Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

Ein Hinweis zur Lage: Am 14. Oktober 2026 befasst sich das Bundeskabinett mit einem Referentenentwurf, der für Kryptowerte eine Abgeltungsteuer von 25 Prozent ab 2027 vorsieht, nach dem derzeitigen Stand nur für Anschaffungen nach dem 31. Dezember 2026. Beschlossen ist davon nichts. Für deine App-Wahl heißt das vor allem, dass die Anschaffungsdaten in Zukunft noch wichtiger werden, als sie es heute schon sind.

Krypto-Apps für Einsteiger: Was du daraus mitnimmst

Die Unterschiede zwischen den fünf Apps sind größer, als die Oberflächen vermuten lassen. Günstig und teuer liegen beim Faktor zehn auseinander, und die Frage nach der Verwahrung entscheidet, ob du Coins besitzt oder nur an ihrem Kurs teilnimmst.

  1. Rechne den Aufschlag auf deine geplante Sparrate hoch, nicht auf einen Einmalkauf. Ein Festbetrag je Order trifft kleine Raten hart, ein prozentualer Spread trifft große Summen. Die aktuellen Konditionen der Handelsplätze stehen in unserem Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Prüfe vor dem ersten Kauf, ob die App Transfers an eine eigene Wallet zulässt. Ohne diese Funktion kommst du später nur über einen Verkauf heraus, und der ist in Deutschland steuerlich relevant. Passende Geräte zeigt der Hardware-Wallet-Vergleich.
  3. Kläre die Zulassung und die Unterlagen, bevor Geld fließt. Seit dem 1. Juli 2026 braucht jeder Anbieter eine Erlaubnis, und du brauchst eine Aufstellung deiner Käufe mit Datum. Welche Häuser eine Aufsicht hinter sich haben, führt die Liste der regulierten Krypto-Börsen.

(Stand: 3. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Krypto-Apps

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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