Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

FTX-Auszahlung: Ohne Anbieter-Anmeldung bis 31. Januar droht der Verlust der Juli-Rate

Wer als FTX-Gläubiger das Onboarding bei BitGo, Kraken oder Payoneer nicht binnen sechs Monaten nach dem 31. Juli 2026 abschließt, kann diese Ausschüttung verlieren. Deutschland wird von allen drei Anbietern bedient, die Schritte im Kundenportal haben aber eigene Fristen.

Bahnhofsuhr ohne Ziffern kurz vor Mitternacht über einer leeren, nächtlichen Halle
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Die FTX-Auszahlung an Gläubiger hat eine harte Kante: Wer eine anerkannte Forderung gegen die zusammengebrochene Kryptobörse hält und sich noch nicht bei einem der drei Auszahlungsanbieter BitGo, Kraken oder Payoneer angemeldet hat, riskiert die Ausschüttung vom 31. Juli 2026. Nach den Regeln des FTX Recovery Trust muss das Onboarding binnen sechs Monaten nach diesem Ausschüttungstag gelingen. Rechnerisch endet die Frist damit am 31. Januar 2027. Deutschland gehört zu den Ländern, die alle drei Anbieter bedienen; ein Ausschluss deutscher Gläubiger, wie ihn manche Leser bei den Berichten über gesperrte Länder vermuten, besteht nicht.

Der Weg zum Geld führt dabei direkt in die Kryptowelt zurück. Der Trust überweist jede Ausschüttung in US-Dollar an den gewählten Anbieter. Bei Kraken und BitGo kannst du den Betrag anschließend in Stablecoins oder andere Kryptowerte tauschen, auf eine eigene Wallet abziehen oder als Fiatgeld auf dein Bankkonto holen. Wer nach dem FTX-Schaden wieder handeln will, sollte deshalb vorher klären, welche Plattform eine Zulassung in der EU hat; einen Überblick gibt unser Vergleich regulierter Krypto-Börsen mit MiCA-Lizenz.

Dieser Ratgeber erklärt, welche Ausschüttung genau an der Frist hängt, welche Schritte im Kundenportal fehlen dürfen und welche nicht, warum die Wahl des Anbieters endgültig ist und was für Kunden der europäischen Tochter FTX EU anders läuft. Er stützt sich auf die Hilfeseiten des FTX Recovery Trust, zuletzt aktualisiert im September und Oktober 2026.

FTX-Auszahlung: Welche Frist am 31. Januar 2027 abläuft

Der FTX Recovery Trust verwaltet seit dem bestätigten Insolvenzplan die Reste der Börse, die im November 2022 unter Gründer Sam Bankman-Fried zusammenbrach. Das Insolvenzverfahren läuft als Chapter-11-Verfahren vor dem US-Konkursgericht in Delaware. Ein Chapter-11-Verfahren ist ein Sanierungs- und Abwicklungsverfahren nach US-Recht, in dem ein Plan regelt, wer in welcher Reihenfolge aus den verbliebenen Vermögenswerten bedient wird.

In den Antworten zum Distributions-Dashboard schreibt der Trust ausdrücklich: Wer als Inhaber einer anerkannten Forderung das Onboarding bei einem Auszahlungsanbieter nicht innerhalb von sechs Monaten nach dem Ausschüttungstag 31. Juli 2026 abschließt, kann sein Recht auf die Ausschüttungen aus dieser Forderung verlieren. Im Abschnitt zum Verfall nicht abgeholter Ausschüttungen wird der Trust noch deutlicher: Fehlen die Vorbedingungen, ist die zugehörige Ausschüttung dauerhaft verwirkt.

Ein konkretes Kalenderdatum nennt der Trust nicht. Sechs Monate nach dem 31. Juli 2026 führen auf den 31. Januar 2027. Wer sicher gehen will, plant mit einem früheren Termin, denn die Prüfung beim Anbieter kann Tage dauern, und Rückfragen zur Identität verlängern sie.

Record Date und Distribution Date: Welche Ausschüttung an der Frist hängt

Zwei Begriffe entscheiden darüber, welche Rate betroffen ist. Das Record Date ist der Stichtag, an dem feststeht, wer zu einer Ausschüttung berechtigt ist. Das Distribution Date ist der Tag, an dem das Geld fließt. Für die jüngste Runde lag das Record Date am 16. Juni 2026 und das Distribution Date am 31. Juli 2026. Nach Berichten des Fachmediums CryptoSlate umfasste diese fünfte Ausschüttung rund 900 Millionen US-Dollar.

Berechtigt war nur, wer bis zum 16. Juni eine anerkannte Forderung hielt, also einen Allowed Claim im Sinne des Plans. Dazu gehörte, dass der ursprüngliche Inhaber die Identitätsprüfung bis zu diesem Stichtag bestanden hatte. Zusätzlich verlangt Abschnitt 7.14 des Plans drei Vorbedingungen: ein gültiges Steuerformular, das erfolgreiche Onboarding bei einem Anbieter und das Bestehen der Sanktionsprüfung. Wer das bis zum Record Date nicht schaffte, bekam am 31. Juli nichts. Für genau diese Gläubiger läuft jetzt die Sechsmonatsfrist.

Die Frist hängt an der ersten Ausschüttung, die zu einer frisch anerkannten Forderung gehört. Der Trust rechnet das selbst vor: Wer am 15. August 2025 anerkannt war und für die Ausschüttung am 30. September 2025 vorgesehen war, musste das Onboarding bis zum 30. März 2026 abschließen. Diese Frist ist abgelaufen. Für ältere Forderungen kann die Rate einer früheren Runde also schon verwirkt sein, auch wenn die Forderung selbst weiterbesteht.

Distribution Service Provider: BitGo, Kraken und Payoneer bedienen Deutschland

Ein Distribution Service Provider ist ein Zahlungsdienstleister, über den der Trust das Geld an die Gläubiger weiterreicht. Derzeit sind das BitGo, Kraken und Payoneer. Auf den Anbieterseiten des Trusts steht Deutschland bei allen dreien in der Liste der unterstützten Länder, jeweils mit Stand 1. Oktober 2026. Ausgeschlossen sind derzeit 44 Länder und Gebiete, darunter Russland, Belarus, China, die Ukraine, der Iran und Nordkorea. Wer dort gemeldet ist, kann im Portal keinen Anbieter wählen; seine Ausschüttung wird verschoben.

Welche Anbieter dir angezeigt werden, richtet sich nach dem Wohnsitz, den du im Portal angegeben hast. Die endgültige Entscheidung trifft aber der Anbieter selbst während seiner eigenen Prüfung. Hat sich dein Wohnsitz seit 2022 geändert, etwa durch einen Umzug nach Deutschland, schreibst du an das KYC-Team des Trusts und reichst die geforderten Nachweise ein, bevor du einen Anbieter wählst.

Die drei Anbieter unterscheiden sich deutlich. Kraken ist eine Kryptobörse, auf der du Fiatgeld per SEPA abheben, den Betrag in Stablecoins oder andere Kryptowerte tauschen oder ihn an eine eigene Wallet senden kannst. Die Gebühren richtet Kraken nach eigenem Preisverzeichnis aus; unsere Kraken-Erfahrungen zu Gebühren und Auszahlung fassen sie zusammen. BitGo ist ein Verwahrer für digitale Vermögenswerte und berechnet Privatkunden für den Tausch in Stablecoins bis zu 10 Basispunkte berechnet, für andere Kryptowerte bis zu 50 Basispunkte. Payoneer zahlt nur Fiatgeld direkt aufs Bankkonto, und zwar erst ab Ausschüttungen über 50 US-Dollar; für die Umrechnung in Euro fallen bis zu 3 Prozent an.

Hände halten nachts am Küchentisch ein Smartphone, daneben ein Reisepass und ein leeres Formular
Identitätsprüfung, Steuerformular und Anbieterwahl erledigst du im FTX-Kundenportal, bevor Geld fließt.

FTX-Kundenportal: KYC in Schritt 3, Steuerformular in Schritt 7, Anbieter in Schritt 8

Alle Schritte laufen über das FTX-Kundenportal. KYC steht für Know Your Customer und meint die Identitätsprüfung mit Ausweis und Adressnachweis. Diese Prüfung ist Schritt 3 im Portal und muss vor allem anderen erledigt sein. Schritt 7 ist die Steuerseite, in der du ein Steuerformular einreichst. Erst danach kannst du in Schritt 8 den Anbieter auswählen. Schritt 9 ist das Distributions-Dashboard, in dem du siehst, welcher Betrag für welche Runde vorgesehen ist.

Wichtig ist die Reihenfolge. Der Trust schreibt, dass alle Gläubiger die Identitätsprüfung und die Steuerseite abschließen müssen, bevor sie einen Anbieter wählen und das Onboarding dort beginnen. Wer bei Schritt 7 hängt, kommt also auch an die Frist für Schritt 8 nicht heran. Ein fehlendes Steuerformular ist damit doppelt gefährlich.

Kein Zugang zu Schritt 9 haben Gläubiger, die ihre Forderung verkauft oder sich für das Verfahren auf den Bahamas entschieden haben. Wer das Dashboard nicht sieht, prüft deshalb zuerst, ob einer dieser beiden Fälle vorliegt.

Steuerformular und Sanktionsprüfung: Die 90-Tage-Regel nach der ersten Mahnung

Für das Steuerformular gilt eine eigene, kürzere Frist. Nach jedem Record Date verschickt der Trust an die ursprünglichen Inhaber, denen das Formular fehlt, zwei Hinweise per E-Mail. Wer das Formular nicht binnen 90 Tagen nach dem ersten Hinweis einreicht, verliert die Ausschüttung, die zu diesem Record Date gehört, und zwar dauerhaft.

Der Trust nennt ein Beispiel aus dem Jahr 2025: Ging der erste Hinweis am 1. September 2025 hinaus und der zweite 30 Tage später, lief die Frist bis zum 30. November 2025. Danach war die Ausschüttung vom 30. September 2025 für diesen Gläubiger verloren. Die 90 Tage beginnen also mit der ersten Nachricht, nicht mit der zweiten.

Prüfe deshalb dein Postfach, auch den Spam-Ordner, auf Nachrichten des Trusts seit dem Sommer. Die E-Mail-Adresse, die im Portal hinterlegt ist, ist die einzige, an die der Trust schreibt. Die Sanktionsprüfung selbst ist kein eigener Schritt für dich; sie läuft im Hintergrund, kann aber Rückfragen auslösen, die du beantworten musst.

Anbieterwahl ohne Rückweg: E-Mail-Adresse, Gebühren und Mindestbeträge

Die Wahl des Anbieters ist endgültig. Nach dem Onboarding kannst du nicht mehr wechseln, und du kannst eine Ausschüttung auch nicht auf mehrere Anbieter verteilen. Nur wenn ein Anbieter dich nicht aufnehmen oder nicht auszahlen kann, hilft der Support des Trusts weiter. Vor der Entscheidung lohnt deshalb ein Blick darauf, was du mit dem Geld vorhast.

Ein Stolperstein ist die E-Mail-Adresse. Die Adresse, mit der du dich beim Anbieter registrierst, muss mit der Adresse im FTX-Kundenportal übereinstimmen. Hast du bei Kraken oder BitGo schon ein Konto, verknüpfst du es über die Seite, auf die das Portal dich weiterleitet; ein neues Konto ist dort nicht nötig. Bei Payoneer ist es umgekehrt: Dort brauchst du eine Adresse, die noch mit keinem Payoneer-Konto verbunden ist.

Vor dem Wechsel zum Anbieter musst du im Portal einer Erklärung zustimmen. Darin sicherst du zu, die ausgezahlten Beträge nicht für Geschäfte zu verwenden, die nach dem für dich geltenden Recht verboten sind, auch nicht für den Kauf oder Tausch von Kryptowerten, soweit er eingeschränkt ist.

Für Gläubiger in Deutschland ergeben sich drei typische Wege. Wer das Geld in Euro aufs Girokonto holen will und eine Ausschüttung über 50 US-Dollar erwartet, kommt mit Payoneer am direktesten ans Ziel, zahlt aber bis zu 3 Prozent für die Währungsumrechnung. Wer wieder in Kryptowerte einsteigen will, nimmt eher Kraken und tauscht dort. Wer als Unternehmen größere Summen verwahren will, kann über BitGo gehen; im institutionellen Angebot ist die Verwahrung in den ersten sechs Monaten kostenlos. In jedem Fall gilt: Coins, die du länger hältst, liegen besser in einer eigenen Wallet als auf einer Börse, eine Lehre, die der FTX-Zusammenbruch schmerzhaft bestätigt hat.

Voll beladener Aktenwagen allein im nächtlichen Marmorflur eines Gerichtsgebäudes
Das Chapter-11-Verfahren von FTX läuft seit November 2022 vor dem US-Konkursgericht in Delaware.

Disputed Claim und gesperrte Länder: Wenn das Portal keine Auszahlung anbietet

Nicht jede Forderung ist schon auszahlungsreif. Ein Disputed Claim ist eine Forderung, die der Trust noch nicht anerkannt hat. Als Gründe nennt er eine noch nicht abgeglichene Forderungsanmeldung, ein Wohnsitzland, das noch geprüft wird oder derzeit nicht berechtigt ist, und Teilzahlungen aus dem australischen FTX-Verfahren, die erst verrechnet werden müssen. Solche Forderungen können später anerkannt werden und dann an einer Ausschüttung teilnehmen.

Für die Frist ist das ein wichtiger Unterschied. Die Sechsmonatsfrist zum 31. Januar 2027 gilt für anerkannte Forderungen, die an der Ausschüttung vom 31. Juli 2026 hätten teilnehmen können. Wird deine Forderung erst später anerkannt, beginnt für sie eine eigene Frist mit der ersten Ausschüttung danach. Was für dich gilt, zeigt das Dashboard in Schritt 9.

Zur Einordnung der Beträge: Die Forderungen der Kunden sind nach dem Plan in US-Dollar festgestellt, bewertet zum Stand des Insolvenzantrags im November 2022. Kleinere Forderungen fallen in die sogenannten Convenience Classes, eigene Gläubigerklassen mit vereinfachter Abwicklung. Für sie berechnet der Trust zusätzlich Zinsen ab dem Insolvenzantrag bis zur ersten Ausschüttung, nach einem im Plan festgelegten Zinssatz. Wie die ersten Rückzahlungen 2025 abliefen, beschreibt unser Bericht zur Rückzahlung von 5 Milliarden Dollar an FTX-Gläubiger im Mai 2025.

FTX EU oder FTX.com: Warum Kunden der Zypern-Tochter einen anderen Weg gehen

Viele deutsche Kunden handelten nicht bei FTX.com, sondern bei der europäischen Tochter FTX EU Ltd mit Sitz auf Zypern. Für sie gibt es zwei getrennte Ansprüche. Euro- und andere Fiatguthaben bei FTX EU zahlt nach Angaben des Trusts ausschließlich FTX EU selbst aus, nach zyprischem Recht und nach dem Verkauf der Tochter an einen Käufer. Für diese Rückzahlung übernimmt der Trust ausdrücklich keine Verantwortung. Wie der Übergang an die Börse Backpack ablief, steht in unserem Bericht zum Backpack-Kauf und den Folgen für FTX-EU-Gläubiger.

Anders sieht es bei Kryptowerten aus, die am 11. November 2022 als Auszahlung von FTX EU unterwegs waren. Wer dafür eine Forderung im US-Verfahren angemeldet hat, kann aus dem Trust bedient werden. Im Portal wählst du dafür FTX.com als Plattform. Für solche Forderungen gelten dann dieselben Schritte und dieselbe Frist wie für alle anderen anerkannten Forderungen.

Dass sich der Saldo in Schritt 4 des Portals für frühere FTX-EU-Kunden geändert hat, ist laut Trust gewollt: Seit dem Verkauf enthält Schritt 4 keine FTX-EU-Forderungen mehr, und der Betrag dort entspricht der Forderung in Schritt 9.

FTX-Auszahlung und Steuer: Was beim Finanzamt in Deutschland offen ist

Die steuerliche Behandlung einer Auszahlung aus der Insolvenz einer Kryptobörse ist in Deutschland nicht abschließend geklärt. Bekommst du dieselben Coins zurück, spricht viel dafür, dass die Haltefrist aus dem Jahr der Anschaffung weiterläuft. FTX zahlt aber eine Quote in US-Dollar. Für diesen Fall ist die Rechtslage offen, und die Belege über Anschaffung, Bestand im November 2022 und Höhe der Forderung entscheiden darüber, was du dem Finanzamt nachweisen kannst. Die Einzelheiten haben wir im Ratgeber Krypto-Steuer nach der Börsen-Insolvenz aufbereitet.

Praktisch heißt das: Lade die Übersichten aus Schritt 4 und Schritt 9 des Portals herunter, bewahre die Mitteilungen des Trusts auf und dokumentiere, an welchem Tag welcher Betrag beim Anbieter eingegangen ist. Tauschst du den Dollarbetrag später in Euro oder in Kryptowerte, entsteht ein weiterer Vorgang mit eigenem Datum und Kurs. Ein Krypto-Steuer-Tool mit Portfolio-Tracker hält solche Abfolgen sauber fest. Für die Bewertung im Einzelfall ist eine Steuerberatung der richtige Ansprechpartner.

Forderungsverkauf: Verfallene Raten mindern den Wert eines FTX-Claims

Viele Gläubiger haben ihre Forderung in den vergangenen Jahren an spezialisierte Käufer verkauft. Für diesen Markt hat die Frist eine eigene Bedeutung. Der Trust weist Käufer ausdrücklich darauf hin, bei den ursprünglichen Inhabern zu prüfen, ob frühere Ausschüttungen bereits verwirkt sind. Eine verfallene Rate kommt nicht zurück, auch wenn die Forderung danach den Besitzer wechselt.

Für dich als Verkäufer bedeutet das: Ein Käufer wird nachfragen, ob Steuerformular und Anbieterwahl rechtzeitig erledigt waren. Hast du verkauft, siehst du Schritt 9 nicht mehr; die weiteren Ausschüttungen gehen an den Käufer.

FTX-Auszahlung: Der 31. Januar 2027 entscheidet über die Juli-Rate

Wer eine anerkannte FTX-Forderung hat und am 31. Juli 2026 leer ausging, hat bis Ende Januar 2027 Zeit, die fehlenden Schritte nachzuholen. Danach droht die Juli-Rate dauerhaft verloren zu gehen. Drei Schritte bringen dich ans Ziel:

  1. Portal prüfen: Melde dich im FTX-Kundenportal an und sieh nach, ob Identitätsprüfung und Steuerformular als erledigt gelten. Fehlt das Formular, reichst du es sofort nach. Für die spätere Erklärung beim Finanzamt hilft dir ein Steuer-Tool für Kryptowerte.
  2. Anbieter wählen: Entscheide dich bewusst zwischen BitGo, Kraken und Payoneer und achte auf die identische E-Mail-Adresse. Wer danach wieder handeln will, vergleicht vorher die Krypto-Börsen mit EU-Zulassung.
  3. Geld sichern: Hole den Betrag nach der Gutschrift vom Anbieter ab, in Euro aufs Konto oder in eine eigene Wallet. Welche Geräte sich für die sichere Verwahrung eignen, zeigt unser Hardware-Wallet-Vergleich.

(Stand: 2. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zur FTX-Auszahlung

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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