Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Kraken ersetzt 176 Handelspaare: Was du vor dem 6. November tun kannst

Kraken tauscht 176 native Handelspaare gegen synthetische Paare aus, 140 davon mit Euro als Gegenwährung. Offene Orders wandern nicht mit: Wer sie nicht bis Freitag, 6. November, 15:00 Uhr deutscher Zeit selbst storniert, dem storniert Kraken sie.

Sich senkende Schranke in einer leeren nächtlichen Abfertigungshalle, der Spalt darunter ist nur noch handbreit
12 Min. Lesezeit
Teilen:

Wer bei Kraken eine Limit-Order auf einen kleineren Altcoin liegen hat, sollte sie bis Freitag, den 6. November, prüfen. Um 15:00 Uhr deutscher Zeit schaltet die Börse 176 Handelspaare in den sogenannten Cancel-only-Modus. Ab diesem Moment nimmt Kraken auf diesen Paaren keine neuen Orders mehr an, und alles, was dann noch offen im Buch liegt, wird in den Tagen darauf gelöscht. Guthaben sind davon nicht betroffen, deine Coins bleiben also auf dem Konto. Verloren geht nur der Auftrag selbst: der Kurs, zu dem du kaufen oder verkaufen wolltest.

Die gute Nachricht zuerst, weil sie die meisten Leser betrifft: Kein einziges der großen Euro-Paare steht auf der Liste. Bitcoin, Ethereum, XRP, Solana, Cardano und Dogecoin behalten ihr Euro-Orderbuch unverändert. Betroffen sind kleinere Werte, und zwar in großer Zahl. Wer nur die Schwergewichte handelt, kann den Rest dieses Artikels als Hintergrundwissen lesen. Wer dagegen Nebenwerte in Euro handelt oder exotische Gegenwährungen nutzt, hat bis Freitag eine konkrete Aufgabe.

176 native Handelspaare weichen synthetischen Paaren

Kraken hat die Umstellung am 27. Oktober in seinem Statusbereich angekündigt und die vollständige Liste im Hilfebereich veröffentlicht. Der Kern des Vorgangs ist technisch und klingt harmloser, als er für Orderbücher ist: Die Börse ersetzt 176 native Handelspaare durch synthetische. Die Vermögenswerte selbst bleiben alle auf Kraken handelbar. Was sich ändert, ist allein die Art, wie das Paar zustande kommt.

Kraken formuliert die Handlungsanweisung in seinem Hilfeartikel zu den betroffenen Paaren unmissverständlich: Offene Orders gehen nicht auf die Ersatzpaare über. Wer die Kontrolle über seine Aufträge behalten will, storniert sie vorher selbst. Diese Formulierung ist keine Floskel, sondern beschreibt den Unterschied zwischen einer bewussten Entscheidung und einer Zwangsstornierung, die irgendwann zwischen Freitag und Montag passiert, ohne dass du den Zeitpunkt kennst.

Der Unterschied zwischen nativem und synthetischem Handelspaar

Ein natives Handelspaar hat ein eigenes Orderbuch. Wenn du CRO gegen Euro handelst und das Paar nativ ist, treffen deine Order und die Gegenorder eines anderen Kunden direkt aufeinander. Angebot und Nachfrage für genau diese Kombination bilden den Kurs.

Ein synthetisches Handelspaar hat kein eigenes Buch. Die Börse leitet den Kurs aus zwei anderen Büchern ab, in aller Regel über den US-Dollar als Zwischenstation. Die Börse rechnet den Coin gegen Dollar und den Dollar gegen Euro und stellt dir das Ergebnis als ein Paar dar. Für dich sieht das in der Oberfläche fast gleich aus. Technisch ist es ein Umweg, und der hat zwei Folgen, die du kennen solltest.

Erstens hängt die Liquidität nicht mehr an dem oft dünnen Euro-Buch des Nebenwerts, sondern am wesentlich größeren Dollar-Buch. Das kann die Ausführung für kleine Altcoins sogar verbessern. Zweitens kommt der Wechselkurs als zusätzliche Größe ins Spiel. Bewegt sich das Währungspaar Euro–Dollar, bewegt sich dein synthetischer Euro-Kurs mit, auch wenn der Coin selbst stillsteht. Genau deshalb ist ein altes Limit nach der Umstellung nicht automatisch dasselbe Limit, und genau deshalb löscht Kraken die Aufträge, statt sie zu übertragen.

Dass Euro-Orderbücher bei Krypto-Börsen oft dünner sind als ihre Dollar-Pendants, ist kein neues Thema. Für kleine Altcoins ist der Umweg über den Dollar deshalb häufig kein Nachteil, sondern ein Gewinn an Markttiefe.

140 der 176 Paare sind Euro-Paare

Die Liste ist deutlich europäischer, als man es bei einer US-Börse erwarten würde. Von den 176 Paaren tragen 140 den Euro als Gegenwährung. Es folgen zehn Paare gegen USDT, sechs gegen USDC, fünf gegen das britische Pfund, je vier gegen Bitcoin und den japanischen Yen, drei gegen den australischen Dollar, zwei gegen DAI sowie je eines gegen Ether und EURC. Rund vier Fünftel des Vorgangs betreffen damit das Euro-Geschäft.

Welche Werte es trifft, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: die zweite und dritte Reihe. Auf der Liste stehen unter anderem CRO, IMX, YFI, ZRX, QTUM, GMX, STORJ, RPL, ENJ, OSMO, ORCA, JTO, LPT und METIS jeweils gegen Euro, dazu eine lange Reihe junger Token aus dem KI- und Meme-Bereich. Cronos ist dabei der bekannteste Name im Euro-Teil der Liste.

Bei den Nicht-Euro-Paaren fällt auf, dass es vor allem Kreuzkurse trifft: Bitcoin Cash verliert seine nativen Bücher gegen Pfund, Yen und australischen Dollar, Shiba Inu die gegen USDT und USDC. Auch ADA gegen australischen Dollar, ETH gegen Yen und LINK gegen Yen sind dabei. Das sind Bücher, in denen an manchen Tagen kaum ein Geschäft zustande kommt — Kandidaten also, bei denen die synthetische Variante für den Kunden am Ende die bessere Ausführung liefern dürfte.

Hand mit randlosem Smartphone über einer dunklen Schreibtischplatte, das Display leuchtet als weiche Lichtfläche
Die Orderübersicht in der App ist der kürzeste Weg zur Antwort, ob du überhaupt betroffen bist.

Die Zeitleiste von Freitag bis Montag

Kraken hat den Ablauf in vier Stufen gegliedert. Am Freitag, 6. November, um 15:00 Uhr deutscher Zeit (14:00 UTC) gehen die betroffenen Paare in den Cancel-only-Modus: Bestehende Orders lassen sich noch stornieren, neue nimmt das System nicht mehr an. Zwischen dem 6. und dem 9. November löscht die Börse dann alle verbliebenen offenen Orders und nimmt die nativen Paare vom Handel. Am Montag, 9. November, zum Tagesende, listet Kraken die synthetischen Ersatzpaare. Ab dann kannst du neue Aufträge auf den Ersatzpaaren platzieren.

Für die Statusmeldung selbst nennt Kraken einen späteren Termin, den 10. November. Maßgeblich für dich ist aber nicht dieses Datum, sondern der Freitag: Das ist der Moment, ab dem du nichts mehr ändern kannst. Die Statusseite der Börse führt den Vorgang unter den geplanten Wartungsarbeiten.

Offene Orders verfallen, Guthaben bleibt unberührt

Die wichtigste Abgrenzung dieses Vorgangs: Es handelt sich nicht um ein Delisting von Coins. Kein Token verschwindet von der Börse, keine Auszahlung wird gesperrt, keine Frist läuft für dein Guthaben. Kraken schreibt ausdrücklich, dass Salden nicht betroffen sind. Wer seine Coins einfach liegen lässt und keine Order im Buch hat, muss nichts tun.

Das ist ein handfester Unterschied zu den Vorgängen, über die wir bei dieser Börse zuletzt häufiger berichtet haben. Beim Delisting von 14 Token im Oktober ging es um Coins, die tatsächlich von der Plattform verschwanden und abgezogen werden mussten. Hier geht es nur um die Hülle, in der gehandelt wird.

Betroffen ist also eine eng umrissene Gruppe: alle, die eine nicht ausgeführte Order auf einem der 176 Paare im Buch liegen haben. Das sind typischerweise Limit-Käufe weit unter dem aktuellen Kurs, Limit-Verkäufe weit darüber und Stop-Aufträge, die als Absicherung gedacht sind. Gerade diese Aufträge legt man an und vergisst sie — was sie zur eigentlichen Risikogruppe dieses Termins macht.

Die Orderübersicht zeigt in zwei Schritten, ob dich das betrifft

Du musst die Liste der 176 Paare nicht durchgehen. Der umgekehrte Weg ist schneller: Öffne in der App oder im Browser die Übersicht deiner offenen Aufträge. Hast du dort gar keinen Eintrag, bist du fertig. Steht dort etwas, vergleiche nur diese wenigen Paare mit Krakens Liste.

Achte dabei auf die Schreibweise des Paares, nicht nur auf den Coin. Entscheidend ist die Kombination. Ein Auftrag auf SHIB gegen Euro ist nicht betroffen, einer auf SHIB gegen USDT dagegen schon. Dieselbe Logik gilt für BCH: Das Euro-Buch bleibt, die Bücher gegen Pfund, Yen und australischen Dollar verschwinden. Wer mehrere Konten oder einen Handelsbot nutzt, prüft jedes Konto einzeln — ein Bot, der automatisch Limits nachlegt, produziert bis Freitag weiter Aufträge, die danach gelöscht werden.

Stählerne Gleisweiche im nächtlichen Regen, die Zungenschiene lenkt das Gleis auf einen zweiten Strang
Umgestellt wird die Schiene, nicht der Zug: Die Coins bleiben, nur das Orderbuch wechselt.

Stop-Loss und Limit: Eine gelöschte Order verschiebt dein Risiko

Ein Stop-Loss ist ein Auftrag, der automatisch verkauft, sobald der Kurs eine festgelegte Marke unterschreitet. Er ist eine Versicherung gegen den Fall, dass man gerade nicht hinschaut. Wird er still gelöscht, ist die Versicherung weg, und zwar genau dann, wenn niemand daran denkt: am Wochenende.

Daraus ergibt sich die eigentliche Aufgabe dieses Termins. Es reicht nicht, die alte Order zu stornieren. Wer eine Absicherung hatte, braucht ab Montag eine neue auf dem Ersatzpaar. Dazwischen liegt ein Wochenende ohne Schutz — vom Freitagnachmittag bis Montagabend, denn vorher existiert das neue Paar nicht. Wer diese Lücke nicht offen lassen will, hat zwei Möglichkeiten: die Position vorher verkleinern oder die Absicherung auf ein Paar legen, das nicht umgestellt wird, etwa das Euro-Buch desselben Coins, sofern es eines gibt.

Bei Limit-Käufen ist die Lage entspannter. Hier verpasst du im schlimmsten Fall einen günstigen Einstieg. Trotzdem lohnt eine Notiz: Welches Limit lag wo? Nach der Neulistung am Montag ist die Order in zwei Minuten wieder eingerichtet, wenn du die Zahl noch hast.

Margin-Paare bleiben außen vor

Kraken nimmt Margin-Paare ausdrücklich von der Umstellung aus. Wer auf Kredit handelt, muss seine Positionen wegen dieses Termins also nicht anfassen. Das ist konsequent, denn bei gehebelten Positionen hängt an der Liquidation deutlich mehr als an einem verfallenen Limit.

Wer den Hebelhandel ohnehin als Thema hat, sollte die Gelegenheit trotzdem für einen Blick auf die Kostenseite nutzen: Finanzierungskosten und Spreads unterscheiden sich zwischen den Anbietern erheblich, und ein synthetisches Paar mit Wechselkursanteil macht die Rechnung nicht einfacher.

MiCA-Zulassung und Orderbuch sind zwei verschiedene Dinge

Weil die Umstellung so stark die Euro-Seite betrifft, liegt die Frage nahe, ob hier Regulierung im Spiel ist. Die Antwort lautet: nach allem, was Kraken selbst schreibt, nein. Die Börse nennt als Grund die Struktur der Handelspaare, nicht eine behördliche Auflage.

Zur Einordnung trotzdem ein Blick auf den Rahmen. Kraken betreibt sein Europageschäft über die irische Gesellschaft Payward Europe Solutions Limited und hat von der irischen Zentralbank eine Zulassung nach der EU-Verordnung MiCA erhalten. MiCA ist das seit 2024 geltende europäische Regelwerk für Krypto-Dienstleister; eine Zulassung in einem Mitgliedstaat berechtigt zum Angebot im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Für deutsche Kunden heißt das: Kraken ist hier regulär tätig, und die BaFin beaufsichtigt den Anbieter im Zusammenspiel mit der irischen Behörde.

Diese Zulassung sagt allerdings nichts darüber aus, welche Handelspaare eine Börse anbietet. Das Orderbuch ist eine geschäftliche Entscheidung, keine aufsichtsrechtliche. Wem der Zulassungsstatus seines Anbieters grundsätzlich wichtig ist, findet die Übersicht in unserem Vergleich der regulierten Krypto-Börsen.

Der 6. November trägt bei Kraken zwei verschiedene Fristen

Hier liegt die größte Verwechslungsgefahr dieses Termins, und sie ist hausgemacht. Auf denselben Freitag, den 6. November, und sogar auf dieselbe Uhrzeit fällt bei Kraken eine zweite, völlig andere Frist: die Auszahlungssperre aus dem Delisting-Zyklus, über den wir im Sommer berichtet haben. In jenem Fall geht es um Token, die tatsächlich die Börse verlassen, und um Guthaben, die bis zu einem Stichtag abgezogen werden müssen. Die Einzelheiten dazu stehen in unserem Artikel zur Zwangsliquidation beim Kraken-Delisting.

Die beiden Vorgänge haben nichts miteinander zu tun. Der eine kostet dich eine Order, der andere kann dich Coins kosten. Wenn du eine Mitteilung von Kraken zum 6. November im Postfach hast, lohnt der zweite Blick darauf, welcher der beiden Vorgänge gemeint ist.

Ein strukturell ähnlicher Fall lief übrigens schon im September: Damals standen bei Kraken 45 Coins auf Cancel-only, angekündigt waren 21. Was dabei zu beachten war, haben wir in unserem Beitrag zu den gesperrten Handelspaaren bei Kraken beschrieben. Der Mechanismus ist derselbe, die Anlässe sind verschieden — und die Zahl der angekündigten Paare war damals nicht die endgültige.

Steuerlich bleibt eine stornierte Order ohne Folgen

Für das deutsche Finanzamt ist eine nicht ausgeführte Order ein Nichtereignis. Steuerpflichtig wird nach § 23 Einkommensteuergesetz erst die Veräußerung, also der tatsächliche Verkauf innerhalb der einjährigen Haltefrist. Eine gelöschte Order löst keinen Vorgang aus, verändert keinen Anschaffungszeitpunkt und muss nirgends erfasst werden.

Relevant wird die Steuer erst, wenn du wegen dieses Termins handelst. Verkaufst du eine Position vorzeitig, um die Lücke am Wochenende zu vermeiden, zählt dieser Verkauf ganz normal: Liegt der Kauf weniger als zwölf Monate zurück, ist der Gewinn steuerpflichtig, sofern alle privaten Veräußerungsgeschäfte des Jahres zusammen die Freigrenze von 1.000 Euro übersteigen. Oberhalb dieser Grenze ist der gesamte Gewinn zu versteuern, nicht nur der übersteigende Teil. Das ist der Unterschied zwischen einer Freigrenze und einem Freibetrag, und er wird regelmäßig verwechselt.

Wer mehrere Käufe desselben Coins zu verschiedenen Zeitpunkten hat, sollte vor einem Verkauf die Haltefristen sortieren. Eine Umstellung bei der Börse ist ein schlechter Grund, eine Position drei Wochen vor Ablauf der Jahresfrist aufzulösen.

Kraken-Orders: Bis 6. November 15:00 Uhr bleibt Zeit zum Stornieren

Bis zur Umstellung sind es gut neun Tage. Drei Schritte reichen:

  1. Offene Aufträge ansehen. Öffne die Übersicht deiner offenen Orders und gleiche die dort gelisteten Paare mit Krakens Liste ab. Kein Eintrag bedeutet: nichts zu tun. Wenn du bei dieser Gelegenheit merkst, dass du den Überblick über mehrere Börsen verloren hast, hilft der Vergleich der besten Analyse-Plattformen beim Aufräumen.
  2. Absicherungen zuerst behandeln. Notiere bei jedem betroffenen Stop- oder Limit-Auftrag Paar, Menge und Kurs, storniere ihn und entscheide, ob du die Lücke bis Montag aushältst oder vorher anders absicherst. Wie unterschiedlich Anbieter Stop-Aufträge und Teilausführungen handhaben, zeigt unser Vergleich der besten Krypto-Broker.
  3. Ab Montag neu einrichten. Lege deine Aufträge auf den Ersatzpaaren wieder an und kontrolliere den Kurs, bevor du bestätigst: Beim synthetischen Paar steckt der Euro-Dollar-Kurs mit drin. Was du in diesem Jahr ohnehin schon gehandelt hast, hältst du am besten laufend fest — die Werkzeuge dafür stehen im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

(Stand: 28. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu den Kraken-Handelspaaren

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Verwandte Artikel

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Mehr zum Thema

Alle anzeigen

Vielleicht auch interessant