Sam Bankman-Fried: 25 Jahre Haft für den FTX-Gründer, jetzt liegt der Fall beim Supreme Court
Sam Bankman-Fried hat Milliarden an FTX-Kundengeldern zu Alameda Research verschoben und sitzt dafür 25 Jahre Haft ab. Nach der gescheiterten Berufung liegt sein Fall beim Supreme Court, während FTX-Kunden 105 Prozent ihrer Dollarforderung von 2022 erhalten.

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Sam Bankman-Fried ist der Gründer der Kryptobörse FTX und sitzt seit 2024 eine Haftstrafe von 25 Jahren ab. Ein Geschworenengericht in Manhattan sprach ihn im November 2023 in sieben Punkten schuldig, weil er Milliarden an Kundengeldern von FTX zu seinem Handelshaus Alameda Research verschoben hatte. Im Juni 2026 hat ein US-Berufungsgericht das Urteil bestätigt, seit September liegt sein Antrag beim Supreme Court. Für Anleger in Deutschland ist der Fall mehr als eine Gerichtsgeschichte: Er zeigt, warum Guthaben auf einer Börse rechtlich eine Forderung ist und warum die EU mit MiCA die getrennte Verwahrung von Kundengeldern vorschreibt.
Dieser Überblick ordnet die Stationen von Bankman-Fried ein, vom gefeierten Gründer bis zum gescheiterten Berufungsverfahren. Er erklärt, wie die Rückzahlung an die FTX-Kunden läuft, warum 105 Prozent weniger sind, als es klingt, und was du aus dem Zusammenbruch für die eigene Verwahrung von Bitcoin und anderen Coins ableiten kannst. Grundlage sind Gerichtsentscheidungen, Mitteilungen der US-Staatsanwaltschaft und die Veröffentlichungen der FTX Recovery Trust.
Wer ist Sam Bankman-Fried? Vom Quant-Händler zum FTX-Gründer
Sam Bankman-Fried, in der Branche kurz SBF genannt, wuchs als Sohn zweier Juraprofessoren der Stanford University auf und studierte Physik am MIT. Danach handelte er bei der Handelsfirma Jane Street mit börsengehandelten Fonds. Ein Quant-Händler ist ein Händler, der Preisunterschiede mit mathematischen Modellen und automatisierten Strategien ausnutzt, statt auf Bauchgefühl zu setzen.
2017 gründete Bankman-Fried die Handelsfirma Alameda Research. Das Haus verdiente anfangs an der sogenannten Kimchi-Prämie, also daran, dass Bitcoin an südkoreanischen Börsen teurer gehandelt wurde als in den USA. 2019 folgte die Kryptobörse FTX mit Sitz auf den Bahamas, die sich auf Derivate wie Futures und Perpetuals spezialisierte. Innerhalb von drei Jahren stieg FTX zu einer der größten Börsen der Welt auf. Investoren bewerteten das Unternehmen Anfang 2022 mit 32 Milliarden Dollar.
Bankman-Fried trat öffentlich als Gegenentwurf zum Klischee des Krypto-Glücksritters auf. Er warb für den effektiven Altruismus, eine Denkschule, die Spenden nach messbarer Wirkung ausrichtet, sprach vor dem US-Kongress über Regulierung und spendete große Summen an Politiker beider Parteien. FTX kaufte die Namensrechte an einer Basketballarena in Miami und warb mit Sportstars. Dieses Bild machte den späteren Absturz für viele Kunden umso unerwarteter.
Alameda Research und FTX: Wie Kundengelder zum Hedgefonds flossen
Der Kern des Falls liegt in der Verbindung zwischen Börse und Handelshaus. Formal waren FTX und Alameda Research getrennte Unternehmen, beide gehörten aber mehrheitlich Bankman-Fried. Nach den Feststellungen im Strafverfahren hatte Alameda bei FTX Sonderrechte: Das Handelshaus durfte ein negatives Guthaben führen, ohne dass das System die Positionen zwangsweise schloss, und verfügte faktisch über eine Kreditlinie, die aus den Einlagen der Kunden gespeist wurde.
Die US-Staatsanwaltschaft für den Südbezirk von New York bezifferte den Schaden auf rund 8 Milliarden Dollar an Kundengeldern. Das Geld floss nach Darstellung der Anklage in Verluste von Alameda, in Immobilien auf den Bahamas, in Risikobeteiligungen und in politische Spenden. Kunden wussten davon nichts. Die meisten gingen davon aus, dass ihre Einlagen bei FTX lagen und jederzeit auszahlbar waren.
Eine wichtige Rolle spielte der börseneigene Token FTT. Alameda hielt große Mengen davon und nutzte ihn als Sicherheit für Kredite. Der Wert dieser Sicherheit hing allein am Vertrauen in FTX. Ein Börsen-Token ist ein Coin, den eine Handelsplattform selbst ausgibt und der meist Gebührenrabatte oder andere Vorteile auf dieser Plattform bringt. Fällt das Vertrauen in die Börse, fällt auch der Token, und mit ihm die Sicherheiten, die auf ihm aufbauen.
FTX-Pleite im November 2022: Neun Tage bis zum Insolvenzantrag
Am 2. November 2022 berichtete das Fachmedium CoinDesk über eine Bilanz von Alameda, in der ein großer Teil des Vermögens aus FTT bestand. Wenige Tage später kündigte Binance-Chef Changpeng Zhao an, die eigenen FTT-Bestände zu verkaufen. Kunden zogen daraufhin in kurzer Zeit Milliarden ab. FTX stoppte die Auszahlungen, ein angekündigter Rettungskauf durch Binance platzte nach einem Tag.
Am 11. November 2022 beantragten FTX, Alameda Research und rund 130 verbundene Gesellschaften in Delaware Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts. Chapter 11 ist ein Verfahren, in dem ein Unternehmen unter gerichtlicher Aufsicht umgebaut oder abgewickelt wird, während die Gläubiger auf eine geordnete Verteilung warten. Bankman-Fried trat als Chef zurück. Sein Nachfolger John J. Ray III, ein Sanierungsfachmann, der zuvor die Abwicklung von Enron geleitet hatte, sprach von einem nie gesehenen Versagen der Unternehmenskontrollen.
Dieser Stichtag wurde später für alle Kunden entscheidend. Das Insolvenzverfahren bewertet jede Forderung zum Wert vom 11. November 2022, dem Tag des Antrags. Damals notierte Bitcoin bei rund 17.000 Dollar. Was das für die heutige Rückzahlung bedeutet, steht weiter unten. Wie Kundenguthaben in einer Börseninsolvenz rechtlich behandelt werden, haben wir in einem eigenen Ratgeber erklärt.

Schuldspruch in sieben Punkten: Der Strafprozess in Manhattan 2023
Im Dezember 2022 wurde Bankman-Fried auf den Bahamas festgenommen und in die USA ausgeliefert. Der Prozess begann im Oktober 2023 vor dem Bundesbezirksgericht in Manhattan unter Richter Lewis Kaplan. Die Anklage umfasste zwei Fälle von Betrug und fünf Fälle von Verschwörung, unter anderem zu Betrug an Kunden und Kreditgebern sowie zu Geldwäsche.
Gegen ihn sagten drei frühere Vertraute aus, die sich zuvor schuldig bekannt hatten: Caroline Ellison, Chefin von Alameda Research, FTX-Mitgründer Gary Wang und Technikchef Nishad Singh. Bankman-Fried selbst trat in den Zeugenstand. Er räumte Fehler in der Unternehmensführung ein, bestritt aber, Geld gestohlen zu haben. Am 2. November 2023 sprachen die Geschworenen ihn nach wenigen Stunden Beratung in allen sieben Punkten schuldig.
Die Mitangeklagten erhielten deutlich mildere Strafen, weil sie mit der Staatsanwaltschaft kooperiert hatten. Ellison wurde im September 2024 zu zwei Jahren Haft verurteilt, Wang und Singh kamen ohne weitere Haft davon. Ryan Salame, ein früherer Manager von FTX, erhielt im Mai 2024 siebeneinhalb Jahre wegen illegaler Wahlkampfspenden und des Betriebs eines nicht lizenzierten Geldtransfergeschäfts.
Strafmaß von 25 Jahren und 11 Milliarden Dollar Einziehung
Am 28. März 2024 verkündete Richter Kaplan das Strafmaß: 25 Jahre Haft und die Einziehung von rund 11 Milliarden Dollar. Eine Einziehung ist die gerichtliche Anordnung, Vermögenswerte aus einer Straftat an den Staat abzugeben. In den USA kann dieses Geld über ein eigenes Verfahren an Geschädigte fließen. Die Staatsanwaltschaft hatte 40 bis 50 Jahre gefordert, die Verteidigung höchstens sechseinhalb Jahre.
Kaplan begründete das Urteil damit, dass Bankman-Fried gewusst habe, dass sein Handeln falsch war. Er habe nach Worten des Richters eine sehr schlechte Wette darauf abgeschlossen, ob man ihn erwischt. Bankman-Fried sitzt nach Angaben von Reuters in einem Bundesgefängnis mit niedriger Sicherheitsstufe nahe Santa Barbara in Kalifornien. Bleibt das Urteil bestehen, kommt er laut Reuters frühestens 2044 frei.
Berufung gescheitert: Der Second Circuit bestätigt das Urteil
Gegen Schuldspruch und Strafe legte Bankman-Fried Berufung beim US-Berufungsgericht für den zweiten Bezirk ein, dem Second Circuit in New York. Seine Anwälte argumentierten, Richter Kaplan habe zu Unrecht Beweise ausgeschlossen, nach denen FTX genug Vermögen besessen habe, um alle Kunden auszuzahlen. Außerdem habe Kaplan die eigene Aussage des Angeklagten zu stark eingeschränkt.
Am 12. Juni 2026 wies ein dreiköpfiger Senat die Berufung einstimmig zurück. Richter Barrington Parker nannte die Beweislage der Anklage „vorsichtig ausgedrückt robust“. Bankman-Fried habe Kunden, Investoren und Aufsehern öffentlich versichert, ihre Gelder seien sicher, und gleichzeitig FTX wie ein persönliches Sparschwein genutzt.
Juristisch entscheidend ist ein Satz aus der Begründung: Die FTX-Kunden seien betrogen worden, sobald ihr Geld zu Alameda floss, ganz gleich, wie fest Bankman-Fried an eine spätere Rückzahlung geglaubt habe. Damit spielt es für die Strafbarkeit keine Rolle, dass die Kunden heute mehr als ihre Dollarforderung zurückbekommen. Wie wir bereits im April 2024 zum Beginn des Berufungsverfahrens berichtet hatten, setzte die Verteidigung genau auf dieses Argument.
Supreme Court und Begnadigung: Die letzten Wege für Bankman-Fried
Am 10. September 2026 hat Bankman-Fried beim Supreme Court beantragt, seinen Fall anzunehmen. Der Antrag greift den Schuldspruch und die Einziehung von 11 Milliarden Dollar an, die nach Ansicht der Verteidigung gegen das Verbot übermäßiger Geldstrafen im achten Zusatzartikel der US-Verfassung verstößt. Über die Annahme entscheiden die neun Richter nach eigenem Ermessen. Vier von ihnen müssen zustimmen, und das Gericht nimmt nur rund ein Prozent der eingereichten Anträge an. Anfang November war über den Antrag noch nicht entschieden.
Daneben bleibt der politische Weg. Nach Angaben des Begnadigungsbüros im US-Justizministerium, die Reuters im Juni zitierte, hat Bankman-Fried bei Präsident Donald Trump um eine Begnadigung ersucht. Ob es dazu kommt, ist offen. Trump hatte 2025 Binance-Gründer Changpeng Zhao begnadigt, dessen Verurteilung allerdings Verstöße gegen Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung betraf und keinen Betrug an Kunden. Weder das Weiße Haus noch das Justizministerium haben sich dazu geäußert. Berichte über eine bevorstehende Begnadigung ohne amtliche Quelle solltest du als Gerücht behandeln.
FTX-Rückzahlung: 105 Prozent auf Basis der Dollarwerte von 2022
Parallel zum Strafverfahren läuft die Abwicklung von FTX. Seit Januar 2025 ist der Insolvenzplan in Kraft, die Auszahlung übernimmt die FTX Recovery Trust. Bis Ende Juni 2026 hat sie nach Berichten von Fachmedien rund 10,3 Milliarden Dollar an Gläubiger verteilt. Am 31. März 2026 flossen in der vierten Runde rund 2,2 Milliarden Dollar, am 31. Juli in der fünften Runde rund 900 Millionen.
Nach der fünften Runde stehen Kunden der internationalen Plattform FTX.com, im Plan die Klasse 5A, bei 105 Prozent ihrer anerkannten Forderung. Kunden der US-Plattform liegen ebenfalls bei 105 Prozent, allgemeine Gläubiger bei 103 Prozent, und kleine Forderungen, die sogenannten Convenience Claims, bei 120 Prozent. Ein Termin für eine sechste Runde war Anfang November nicht veröffentlicht.
Die Prozentzahlen beziehen sich auf den Dollarwert vom 11. November 2022. Wer damals einen Bitcoin auf FTX hielt, hat eine Forderung von rund 17.000 Dollar und bekommt davon 105 Prozent, also knapp 18.000 Dollar. Ein Bitcoin kostete Anfang November zwischen 77.000 und 81.000 Dollar. In Coins gerechnet erhält ein solcher Kunde damit weniger als ein Viertel seines früheren Bestands zurück. Bei Solana ist die Lücke noch größer: SOL kostete im November 2022 weniger als 20 Dollar, Anfang November 2026 knapp 100 Dollar. Gläubiger haben diese Bewertung vor Gericht angegriffen, das Insolvenzrecht schreibt den Stichtag aber vor.

FTX-Kunden in Deutschland: FTX EU, Backpack und das Kundenportal
Für Kunden aus Deutschland gibt es zwei Wege, je nachdem, bei welcher FTX-Gesellschaft das Konto lag. FTX EU war eine Tochter mit Lizenz in Zypern, die der Anbieter Backpack Exchange aus der Insolvenzmasse übernommen hat. Backpack hat für Euro-Guthaben bei FTX EU ein eigenes Erstattungsverfahren mit Identitätsprüfung aufgesetzt, getrennt vom Insolvenzplan in den USA. Wer sich als EU-Kunde vor dem 7. März 2022 bei FTX registriert hat, gilt dagegen als Kunde von FTX International und läuft über das allgemeine Verfahren.
Für das allgemeine Verfahren musst du dich im Kundenportal claims.ftx.com anmelden, eine Identitätsprüfung abschließen, Steuerformulare einreichen und einen der drei Auszahlungsdienstleister BitGo, Kraken oder Payoneer wählen. Erst dann zahlt die Trust zum nächsten Stichtag aus. Nach Berichten über den Quartalsbericht der Trust lagen Ende Juni noch 59 Millionen Dollar für Gläubiger bereit, die diese Schritte nicht abgeschlossen haben.
Wie das Finanzamt eine Rückzahlung aus dem FTX-Verfahren behandelt, ist nicht abschließend geklärt. Es kommt unter anderem darauf an, wann du die Coins gekauft hast und ob du einen Verlust bereits geltend gemacht hast. Halte Kontoauszüge, die Forderungsbestätigung und jede Zahlung der Trust fest, bevor du die Steuererklärung abgibst.
Lehre aus FTX: Was MiCA bei der Verwahrung von Kundengeldern vorschreibt
Der Zusammenbruch von FTX fiel in die Zeit, in der die EU an ihrer Verordnung über Märkte für Kryptowerte arbeitete, kurz MiCA. Die Verordnung schreibt vor, dass Anbieter die Kryptowerte und Gelder ihrer Kunden getrennt vom eigenen Vermögen halten und nicht für eigene Rechnung verwenden dürfen. Genau diese Trennung fehlte bei FTX. Seit Ende der Übergangsfrist brauchen Börsen, die in Deutschland Kunden bedienen, eine Zulassung nach MiCA. Welche Pflichten mit der MiCA-Lizenz verbunden sind, fassen wir auf einer eigenen Seite zusammen.
Eine Zulassung macht eine Börse nicht unverwundbar, sie verschiebt aber die Ausgangslage. Eine Aufsicht wie die BaFin oder ihre Schwesterbehörden in anderen EU-Ländern prüft Eigenmittel, Verwahrung und Geschäftsleitung, und die getrennte Verwahrung erleichtert im Ernstfall die Herausgabe an die Kunden. Wenn du eine Plattform auswählst, ist ein Blick in den Vergleich regulierter Kryptobörsen deshalb der erste Schritt, noch vor Gebühren und Coin-Auswahl.
Die zweite Lehre betrifft die Selbstverwahrung. Coins auf einer Börse sind rechtlich eine Forderung gegen den Betreiber. Coins in einer eigenen Wallet, deren privaten Schlüssel nur du kennst, gehören dagegen dir. Eine Hardware-Wallet ist ein kleines Gerät, das diesen Schlüssel offline speichert und Transaktionen nur nach Bestätigung am Gerät signiert. Für Beträge, die du nicht aktiv handelst, ist das die Verwahrungsform, die einen Fall wie FTX ausschließt.
Sam Bankman-Fried: Frühestens 2044 frei, die Lehre gilt schon heute
Ob der Supreme Court den Fall annimmt, entscheidet sich in den kommenden Monaten, eine Begnadigung bleibt Spekulation. Für Anleger ändert beides wenig. Aus dem Fall lassen sich drei konkrete Schritte für die eigene Verwahrung ableiten:
- Bestände außerhalb der Börse sichern: Was du langfristig hältst, gehört auf eine eigene Wallet. Der Hardware-Wallet-Vergleich zeigt Geräte, Preise und Unterschiede bei der Sicherung des Schlüssels.
- Nur bei zugelassenen Anbietern handeln: Prüfe vor der Kontoeröffnung, ob die Börse eine MiCA-Zulassung hat und wo sie beaufsichtigt wird. Eine Übersicht nach Gebühren und Zulassung findest du im Vergleich der Kryptobörsen.
- Jede Transaktion dokumentieren: Im Ernstfall entscheidet ein lückenloser Nachweis über deine Forderung und über die steuerliche Behandlung. Ein Werkzeug aus dem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools hält Käufe, Verkäufe und Bestände automatisch fest.
(Stand: 4. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Häufige Fragen zu Sam Bankman-Fried
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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