Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

NEAR steigt 9 Prozent, und in 74 von 86 Perp-Märkten zahlen die Longs: Was das für deine Coins bedeutet

NEAR notiert am 15. Oktober 2026 bei rund 5,26 Dollar und gewinnt 9,25 Prozent, während Bitcoin nur 0,96 Prozent zulegt. Eine eigene Auswertung von 86 Perpetual-Märkten zeigt, dass die Käuferseite in 74 Fällen für ihre Position bezahlt.

Warm leuchtendes Neonzeichen mit dem NEAR-Zeichen hoch an der Betonwand eines nächtlichen Handelssaals, darunter leere Arbeitsplätze
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NEAR kostet am Nachmittag des 15. Oktober 2026 rund 5,26 Dollar, umgerechnet etwa 4,69 Euro, und liegt damit 9,25 Prozent über dem Vortag. Auffällig ist das vor allem im Vergleich zum Gesamtmarkt: Bitcoin gewinnt am selben Tag 0,96 Prozent, Ether 0,61 Prozent. Wer wissen will, woher der Aufschlag kommt, findet die Antwort weniger im Projekt selbst als im Terminhandel rund um den NEAR-Kurs. Dort hat sich in den vergangenen Wochen eine Hebelposition aufgebaut, die am 12. Oktober einen Rekord erreichte und seither wieder abgebaut wird.

Für dich als Halter ist das die wichtigere Information als die Prozentzahl. Ein Kurs, der von gehebelten Positionen getrieben wird, verhält sich anders als einer, den Käufer am Spotmarkt tragen: Er steigt schneller, und er fällt schneller. Dieser Artikel ordnet die Zahlen ein, zeigt eine eigene Auswertung der laufenden Finanzierungskosten und geht die Punkte durch, die in Deutschland über dein Ergebnis entscheiden, von der Haltefrist bis zur Verwahrung.

NEAR bei 5,26 Dollar: 9,25 Prozent über dem Vortag, 122 Prozent über Mitte September

Die harten Zahlen zum Stand 15. Oktober 2026: NEAR notiert bei 5,26 Dollar. Auf Sicht von 24 Stunden sind das 9,25 Prozent Plus, auf Sicht von sieben Tagen 13,54 Prozent, auf Sicht von 30 Tagen 121,82 Prozent. Das Tagestief lag bei 4,54 Dollar. Der Coin steht damit auf Rang 19 der größten Kryptowährungen, mit einer Marktkapitalisierung von rund 6,89 Milliarden Dollar und einem Tagesumsatz von etwa 1,26 Milliarden Dollar. Im Umlauf sind knapp 1,31 Milliarden NEAR.

Ein Wert gehört zwingend dazu und sollte dich bremsen: Das Allzeithoch von 20,44 Dollar stammt vom 16. Januar 2022. Vom damaligen Niveau ist NEAR trotz der Verdopplung des vergangenen Monats noch 74,2 Prozent entfernt. Die Verdopplung seit Mitte September ist also eine Erholung innerhalb eines sehr tiefen Tals, keine Rückkehr auf alte Höchststände.

Was NEAR Protocol überhaupt ist

NEAR Protocol ist eine Layer-1-Blockchain, also ein eigenständiges Netzwerk mit eigener Abrechnung, vergleichbar mit Ethereum oder Solana. Der Token NEAR bezahlt die Netzgebühren und dient der Absicherung des Netzwerks durch Staking. Technisch bekannt ist das Projekt für seine Konten, die nicht an einen einzigen Schlüssel gebunden sind, und für das Produkt NEAR Intents, das Tauschvorgänge blockchainübergreifend abwickelt. Seit dem Netzwerk-Upgrade 2.13 vom 20. Juli 2026 unterstützt NEAR außerdem Signaturen nach dem NIST-Standard ML-DSA, die gegen künftige Quantenrechner gewappnet sein sollen.

Open Interest: 1,92 Milliarden Dollar standen am 12. Oktober offen

Open Interest ist die Summe aller Terminkontrakte auf einen Coin, die gerade offen sind, gerechnet in Dollar. Die Kennzahl sagt, wie viel Kapital über Termingeschäfte an einem Coin hängt, und sie sagt nichts darüber, ob diese Positionen auf steigende oder auf fallende Kurse setzen.

Nach Daten von CoinGlass, über die unter anderem U.Today und Cointribune berichteten, erreichte der Open Interest bei NEAR am 12. Oktober 2026 einen Rekord von rund 1,92 Milliarden Dollar, bei einem Kurs um 5,88 Dollar. Einzelne Medien nannten für denselben Tag 1,95 Milliarden Dollar; die Spanne der veröffentlichten Werte liegt also zwischen 1,92 und 1,95 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Im Juli und August lag die Kennzahl zwischen 300 und 450 Millionen Dollar. Der Anstieg begann Mitte September und überschritt binnen Tagen die Milliardengrenze.

Ebenso wichtig ist die Gegenbewegung. Am 13. Oktober fiel der Open Interest laut CoinGlass binnen 24 Stunden um 16,52 Prozent auf etwa 1,54 Milliarden Dollar, nachdem der Kurs an der Marke von 6,00 Dollar abgeprallt war. Die aktuellen Werte kannst du auf der Terminmarkt-Übersicht von CoinGlass für NEAR selbst nachsehen. Der heutige Kursgewinn entsteht damit auf einer deutlich kleineren Hebelbasis als der Anstieg vor drei Tagen.

Funding-Rate: Wer bei einem Perpetual an wen zahlt

Ein Perpetual, kurz Perp, ist ein Terminkontrakt ohne Verfallsdatum. Damit sein Preis nicht vom Spotkurs wegläuft, zahlen die beiden Seiten einander in festen Abständen eine Ausgleichsgebühr, die Funding-Rate. Ist sie positiv, zahlen die Käufer, also die Longs, an die Verkäufer. Ist sie negativ, läuft die Zahlung in die andere Richtung.

Diese Gebühr ist der Grund, warum eine gehebelte Wette auf steigende Kurse auch dann Geld kostet, wenn der Kurs stillsteht. Bei einer Rate von 0,01 Prozent je Abrechnung und drei Abrechnungen am Tag summiert sich das auf gut elf Prozent im Jahr, gerechnet auf die Positionsgröße und nicht auf den eingesetzten Betrag. Wer mit fünffachem Hebel arbeitet, zahlt diese Gebühr auf das Fünffache seines Eigenkapitals.

Münzbetriebene Parkuhr aus Metall auf nassem Asphalt bei Nacht, Zifferblatt ohne Zahlen
Wie eine Parkuhr läuft die Funding-Rate weiter, solange die Position offen bleibt.

74 von 86 Perp-Märkten verlangen am 15. Oktober Geld von den Longs

Um zu prüfen, wie teuer eine Long-Position auf NEAR gerade ist, haben wir alle öffentlich einsehbaren Perpetual-Märkte auf NEAR durchgezählt. Grundlage sind 86 Märkte bei den Handelsplätzen, die ihre Funding-Rate und ihre offenen Positionen offenlegen. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 15. Oktober 2026 selbst erhoben.

Das Ergebnis ist eindeutig: In 74 der 86 Märkte ist die Funding-Rate positiv, in sieben negativ, in fünf steht sie bei null. Die positiven Werte reichen von 0,0001 bis 0,36 Prozent je Abrechnung. Noch klarer wird das Bild bei den großen Handelsplätzen. Alle sieben Märkte mit mehr als 100 Millionen Dollar offener Position verlangen Geld von den Longs:

  • OrangeX, rund 511 Millionen Dollar offen, Funding plus 0,0122 Prozent
  • Hyperliquid, rund 333 Millionen Dollar, plus 0,0013 Prozent
  • Binance, rund 282 Millionen Dollar, plus 0,0077 Prozent
  • WEEX, rund 255 Millionen Dollar, plus 0,0001 Prozent
  • Gate, rund 204 Millionen Dollar, plus 0,0100 Prozent
  • Bybit, rund 179 Millionen Dollar, plus 0,0100 Prozent
  • LBank, rund 162 Millionen Dollar, plus 0,0073 Prozent

Übersetzt heißt das: Der Markt ist auf der Käuferseite voll, und diese Seite bezahlt für ihre Position. Positives Funding über alle großen Handelsplätze hinweg ist ein Zeichen für Zuversicht, und es ist gleichzeitig die Bedingung, unter der eine Kursbewegung nach unten besonders schnell werden kann. Wenn viele Longs gleichzeitig unter Druck geraten, lösen ihre Zwangsschließungen weitere aus. Wie schnell das geht, hat der Markt am Morgen des 15. Oktober gezeigt, als binnen einer Stunde Positionen über 489 Millionen Dollar glattgestellt wurden. Welche Plattformen Perpetuals überhaupt anbieten und welche Finanzierungskosten dort anfallen, steht in unserer Übersicht der besten Perp-DEX.

Wintermute sieht NEAR als Gewinner der KI-Rotation und warnt vor Nachkäufen

Der Market Maker Wintermute hat am 13. Oktober 2026 einen Marktbericht veröffentlicht, der NEAR ausdrücklich als Hauptgewinner der Umschichtung in KI-nahe Kryptoprojekte bezeichnet. Nach Darstellung des Unternehmens übernahm NEAR die Führung im KI-Segment, während die großen Token fielen. Wintermute nennt als Treiber zwei Dinge: das Protokoll-Upgrade mit Post-Quanten-Signaturen und einen Short Squeeze, also erzwungene Rückkäufe von Verkäufern, die auf fallende Kurse gesetzt hatten. Die Analysen des Unternehmens stehen auf der Insights-Seite von Wintermute.

Zum Marktumfeld führt derselbe Bericht eine straffere Haltung der US-Notenbank, steigende Renditen auf US-Staatsanleihen und Abflüsse aus den Spot-ETFs auf Bitcoin und Ether an. Die Altcoins verloren im Mittel 3,7 Prozent, nur 11 von 66 großen Projekten schlossen im Plus. NEAR gehörte zu diesen elf.

Wichtig ist der zweite Teil der Einschätzung, der in vielen Meldungen untergeht. Wintermute hält Zukäufe in Altcoin-Erholungen für ein nicht gerechtfertigtes Risiko, solange die Renditen der US-Staatsanleihen nicht stabil sind und solange keine Netto-Zuflüsse in die Bitcoin-ETFs zurückkehren. Das ist die Haltung eines Händlers und keine Prognose, und sie steht bewusst neben dem Kursplus dieses Tages.

Was ein Short Squeeze mit dem Kurs macht

Bei einem Short Squeeze müssen Anleger, die auf fallende Kurse gewettet haben, ihre Positionen schließen, wenn der Kurs steigt. Dafür kaufen sie den Coin zurück, was den Kurs weiter nach oben drückt. Der Effekt ist heftig, aber endlich: Sobald die Shorts geschlossen sind, fällt diese Nachfrage weg. Ein Anstieg, der überwiegend aus einem Squeeze kommt, hat deshalb keine Käuferbasis unter sich, die ihn hält.

4,54 und 6,00 Dollar: Die beiden Marken, an denen NEAR zuletzt gedreht hat

Nach unten liegt die frischeste Marke beim Tagestief von 4,54 Dollar vom 15. Oktober. Darunter beginnt der Bereich um 4,90 Dollar und die runde Fünf-Dollar-Marke, an der NEAR am 13. Oktober nach dem Verkauf des Server-Betreibers FastNEAR an die Nasdaq-Gesellschaft SVRN kurzzeitig gescheitert war.

Nach oben ist 6,00 Dollar die Marke mit dem klarsten Beleg: Dort prallte der Kurs am 12. Oktober ab, am selben Tag, an dem der Open Interest seinen Rekord erreichte. Diese Kombination ist das eigentliche Signal. Eine Marke, an der ein Kurs mit Rekordhebel scheitert, kann beim zweiten Anlauf auf Verkaufsaufträge von Anlegern treffen, die beim ersten Mal zu spät ausgestiegen sind.

Für die längere Linie zählt deshalb weniger der heutige Tag als die Frage, ob NEAR die Fünf-Dollar-Marke bei einem erneuten Rücksetzer als Boden hält.

Taschenrechner und aufgeschlagener Aktenordner auf einem Küchentisch, eine Hand mit Stift darüber
Ob ein NEAR-Gewinn steuerfrei bleibt, entscheidet das Kaufdatum im eigenen Ordner.

Haltefrist: Ein Jahr entscheidet über die Steuer auf NEAR-Gewinne

In Deutschland gilt für Kryptowährungen im Privatvermögen die Regel des privaten Veräußerungsgeschäfts nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Verkaufst du deine NEAR innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerpflichtig und wird mit deinem persönlichen Steuersatz belegt. Verkaufst du nach mehr als einem Jahr, bleibt der Gewinn steuerfrei. Für Verkäufe innerhalb des Jahres gibt es eine Freigrenze von 1.000 Euro pro Jahr, und zwar für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen.

Bei einem Coin, der in 30 Tagen 121,82 Prozent zugelegt hat, ist diese Frist kein Randthema. Wer Mitte September gekauft hat und heute verkauft, realisiert einen steuerpflichtigen Gewinn zum vollen Satz. Wer dieselbe Position bis Mitte September 2027 hält, zahlt darauf nichts. Diese Differenz ist bei vielen Anlegern größer als der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Verkaufszeitpunkt.

Zu beachten ist dabei, dass die Ein-Jahres-Frist politisch in Bewegung ist. Der Kabinettstermin zur geplanten Änderung ist zuletzt ohne Beschluss verstrichen, der Stichtag 31. Dezember bleibt davon unberührt; die Einzelheiten dazu stehen in unserem Bericht zur Krypto-Haltefrist und dem verstrichenen Kabinettstermin. Ein Punkt gilt unabhängig davon: Jede einzelne Tranche hat ihr eigenes Kaufdatum, und das musst du dokumentieren können.

NEAR kaufen in Deutschland: MiCA trennt Spot-Handel und Perpetuals

Für den Kauf von NEAR selbst ist die Lage in Deutschland geordnet. Die EU-Verordnung MiCA regelt seit 2024 den Handel mit Kryptowerten, Anbieter brauchen eine Zulassung, und in Deutschland beaufsichtigt die BaFin die zugelassenen Dienstleister. NEAR im Spot-Handel führen sowohl die großen internationalen Handelsplätze als auch mehrere in Deutschland zugelassene Anbieter.

Anders sieht es bei den Perpetuals aus, um die es in diesem Artikel geht. Diese Kontrakte sind keine Kryptowerte im Sinne von MiCA, sondern Derivate, und sie fallen damit unter ein anderes Regelwerk. Die großen Handelsplätze, die in der Auswertung oben die höchsten offenen Positionen tragen, bieten diese Produkte Privatanlegern aus der EU deshalb nur eingeschränkt oder gar nicht an. Wer aus Deutschland mit Hebel handeln will, landet daher in der Praxis bei einem deutlich kleineren Kreis von Plattformen als die Auswertung oben abdeckt.

Was die Hebelgrenze praktisch bedeutet

Für Privatanleger in der EU sind Hebel bei Krypto-Derivaten über regulierte Anbieter auf das Doppelte des Einsatzes begrenzt. Diese Grenze ist kein Hindernis, sondern der Grund, warum eine Position einen Rücksetzer übersteht: Bei zweifachem Hebel brauchst du einen Kursverlust von rund 50 Prozent für eine Zwangsschließung, bei zehnfachem Hebel genügen rund zehn Prozent. NEAR hat allein am heutigen Tag eine Spanne von 4,54 bis über 5,26 Dollar durchlaufen, also rund 16 Prozent.

Staking und Verwahrung: Lockup, Validator und die Wallet-Frage

NEAR arbeitet mit Proof of Stake. Du kannst deine Token an einen Validator delegieren, also an einen Betreiber, der Blöcke erzeugt, und erhältst dafür einen Anteil der Netzbelohnungen. Zwei Punkte sind dabei wichtig. Erstens ist das delegierte Guthaben nicht sofort verfügbar: Beim Abziehen gilt eine Wartezeit von mehreren Epochen, in der Praxis rund zwei bis drei Tage. Wer in einer schnellen Bewegung verkaufen will, kommt in dieser Zeit nicht an seine Token. Zweitens sind Staking-Belohnungen in Deutschland sonstige Einkünfte und im Jahr des Zuflusses zu versteuern, unabhängig davon, ob du sie verkaufst. Die Belohnung schwankt mit der Zahl der gestakten Token im Netzwerk und mit der Gebühr des gewählten Validators.

Bei der Verwahrung gilt bei NEAR dieselbe Regel wie bei jedem anderen Coin: Token auf einem Handelsplatz gehören dir wirtschaftlich, liegen aber in dessen Verfügung. Nach einem Kursplus von 122 Prozent in einem Monat ist der Betrag, der bei einer Störung des Handelsplatzes stillsteht, ein anderer als vier Wochen zuvor. Wer eine Position aufgebaut hat, die er über Monate halten will, verlagert sie sinnvollerweise in eine eigene Wallet und behält auf dem Handelsplatz nur, was er kurzfristig bewegen will.

NEAR bei 5,26 Dollar: Solange Longs zahlen, kostet Warten Geld

Der Kursgewinn dieses Tages steht auf einer Hebelbasis, die seit dem Rekord vom 12. Oktober geschrumpft ist, und auf einer Käuferseite, die in 74 von 86 Märkten für ihre Position bezahlt. Das ist eine tragfähigere Lage als vor drei Tagen und zugleich eine teure. Drei Schritte sind daraus ableitbar:

  1. Kaufdatum und Frist festhalten. Notiere für jede NEAR-Tranche das Kaufdatum und rechne die Ein-Jahres-Frist aus. Welche Werkzeuge das automatisch mitführen, steht im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
  2. Kosten des Hebels gegen die Haltedauer rechnen. Wenn du über ein Perpetual investiert bist, rechne die Funding-Rate auf die geplante Haltedauer hoch, bevor du die Position verlängerst. Wer die Position stattdessen im Spot hält, kann die Token arbeiten lassen; die Konditionen stehen im Vergleich der besten Staking-Plattformen.
  3. Verwahrung an die Positionsgröße anpassen. Prüfe, welcher Teil deiner NEAR auf einem Handelsplatz liegen muss und welcher in eine eigene Wallet gehört. Die Konditionen der zugelassenen Anbieter stehen im Vergleich der besten Krypto-Börsen.

(Stand: 15. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu NEAR

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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