Chainlink über dem Septemberhoch: Was Open Interest, Funding-Rate und Liquidationsrisiko für LINK bedeuten
Chainlink steht bei 13,86 US-Dollar und damit 11,2 Prozent höher als vor 24 Stunden. Unsere eigene Abfrage bei OKX und Hyperliquid zeigt eine Funding-Rate auf Grundniveau, und was das für Hebel, Kaufweg und Steuer heißt.

Inhalt
Inhalt
Chainlink kostet am 25. September 2026 um 14:55 Uhr UTC 13,86 US-Dollar und damit 11,2 Prozent mehr als 24 Stunden zuvor. Der Ausbruch über das Septemberhoch von rund 13,70 Dollar ist echt, und die Zahl, die dazu am häufigsten zitiert wird, ist ein Plus von etwa 25 Prozent beim Open Interest. Genau diese Zahl wird gerade als Beleg für ein überhitztes Marktumfeld gelesen. Wir haben die Derivatedaten deshalb selbst abgefragt, und sie stützen diese Lesart nicht: Die Funding-Rate liegt auf beiden geprüften Perp-Märkten exakt auf dem Grundwert.
Was das für deinen Hebel, deinen Kaufweg und deine Steuer bedeutet, steht in diesem Artikel. Wenn du Chainlink im Depot hast oder gerade über einen Einstieg nachdenkst, sind die drei Zahlen aus dem Derivatemarkt wichtiger als jedes Kursziel.
Chainlink-Kurs am 25. September 2026: Die Zahlen hinter dem Ausbruch
Alle Kurszahlen in diesem Abschnitt stammen aus der öffentlichen Markt-Schnittstelle von CoinGecko, abgerufen am 25. September 2026 um 14:55 Uhr UTC. LINK steht bei 13,86 US-Dollar. Auf Sicht von 24 Stunden sind das 11,2 Prozent Plus, auf Sicht von sieben Tagen 18,5 Prozent und über 30 Tage 22,7 Prozent. Die Tagesspanne reichte von 12,46 bis 14,19 Dollar.
Die Marktkapitalisierung liegt bei 10,36 Milliarden Dollar, was Rang 13 unter allen Kryptowährungen bedeutet. Das Handelsvolumen der vergangenen 24 Stunden betrug 1,07 Milliarden Dollar. Im Umlauf sind 748,1 Millionen LINK von maximal einer Milliarde.
Warum der Jahresvergleich die Euphorie dämpft
Ein Blick über den Tagesrand relativiert den Sprung. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr liegt LINK immer noch 33,5 Prozent im Minus. Vom Allzeithoch bei 52,70 Dollar, aufgestellt am 9. Mai 2021, trennen den Kurs 73,7 Prozent. Der Ausbruch von heute ist also eine Bewegung innerhalb einer mehrjährigen Seitwärts- und Abwärtsphase, keine Rückkehr auf alte Stände. Wer seine Position danach dimensioniert, trifft andere Entscheidungen als jemand, der nur auf die Tageskerze schaut.
Open Interest bei Chainlink: Was 25 Prozent mehr offene Kontrakte wirklich aussagen
Open Interest ist die Summe aller Derivatekontrakte, die zu einem Zeitpunkt offen sind und weder geschlossen noch abgerechnet wurden. Die Kennzahl misst, wie viel Kapital im Terminmarkt gebunden ist, und sagt für sich genommen nichts darüber aus, ob dieses Kapital auf steigende oder fallende Kurse setzt.
Der Branchendienst KuCoin berichtete am 25. September 2026, LINK habe sein Septemberhoch bei rund 13,70 Dollar überschritten, während das Open Interest um etwa 25 Prozent gestiegen sei; marktweit nennt der Bericht für den 24. September rund 650,7 Millionen Dollar, gegenüber einer Spanne von 350 bis 450 Millionen Dollar im Frühjahr und Frühsommer. Auch der Finanzdienst FXStreet führt die Bewegung am selben Tag auf institutionelle Nachfrage, die Positionierung im Derivatemarkt und neue Partnerschaften zurück.
Unsere eigene Messung bestätigt die Größenordnung auf den beiden Märkten, die wir abfragen konnten. Bei OKX standen am 25. September 2026 um 14:55 Uhr UTC 2.143.973 LINK im unbefristeten Kontrakt offen, umgerechnet 29,9 Millionen Dollar. Auf Hyperliquid waren es 7.326.573 LINK, umgerechnet 102,3 Millionen Dollar. Ein wachsendes Open Interest bei steigendem Kurs heißt zunächst nur, dass neue Positionen aufgebaut werden. Ob es die riskanten sind, verrät erst die Finanzierungsseite.
Funding-Rate im Eigentest: Warum OKX und Hyperliquid kein überhitztes Long-Lager zeigen
Die Funding-Rate ist die periodische Zahlung zwischen Long- und Short-Seite eines unbefristeten Terminkontrakts, die dessen Preis an den Spotmarkt koppelt. Ist sie deutlich positiv, zahlen die Käufer an die Verkäufer, und das gilt als Zeichen für ein einseitig aufgestelltes, teuer finanziertes Long-Lager.
Genau das ist hier nicht der Fall. Bei OKX lag die Funding-Rate für den LINK-USDT-Kontrakt zum Abrufzeitpunkt bei 0,0100 Prozent je Achtstundenperiode. Das ist der Grundwert, den die Börse als Ausgangsniveau ansetzt, und entspricht 0,03 Prozent am Tag oder knapp elf Prozent im Jahr. Auf Hyperliquid betrug die Rate 0,00125 Prozent je Stunde, was auf denselben Tageswert hinausläuft. Zwei unabhängig voneinander betriebene Märkte, ein identisches Ergebnis.
Für die Einordnung heißt das: Der Kurssprung von elf Prozent wurde nicht von Hebelkäufern erkauft, die für ihre Position ungewöhnlich viel bezahlen mussten. Wer Perpetual-Kontrakte handelt, findet in unserem Vergleich der Perp-DEX die Gebühren- und Funding-Modelle der einzelnen Plattformen nebeneinander; die Funding-Rate ist dort ein laufender Kostenblock und kein Nebenschauplatz.
Perp-Prämie und Long-Short-Verhältnis: Die zweite Gegenprobe
Die Prämie eines unbefristeten Kontrakts ist der Abstand zwischen seinem Marktpreis und dem Orakelpreis aus dem Spotmarkt. Auf Hyperliquid lag dieser Abstand bei unseren beiden Abrufen um 14:48 und 14:55 Uhr UTC bei minus 0,007 Prozent beziehungsweise bei exakt null. Der Kontrakt handelte also trotz des Tagesplus nicht über dem Spotpreis.
Die dritte Gegenprobe liefert das Verhältnis der Konten mit Long- zu Short-Positionen bei OKX. In der zuletzt erfassten Tagesscheibe stand es bei 1,60. In den Tagen davor lag es zwischen 1,68 und 2,01. Die Long-Seite ist also relativ zur Short-Seite dünner besetzt als vor einer Woche, nicht dichter. Drei Kennzahlen aus zwei Quellen zeigen in dieselbe Richtung, und das ist belastbarer als eine einzelne Zahl.

So haben wir gemessen, und was wir nicht messen konnten
Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 25. September 2026 selbst erhoben. Methode: Wir haben drei öffentliche Programmierschnittstellen direkt abgerufen, nämlich die Markt-Schnittstelle von CoinGecko für Kurs und Volumen sowie die Swap-Endpunkte von OKX und den Info-Endpunkt von Hyperliquid für Open Interest, Funding-Rate, Prämie und Positionsverhältnis. Geprüft wurden damit zwei Perp-Märkte und ein Spot-Aggregat, jeder Abruf mit HTTP-Status 200.
Was wir nicht prüfen konnten, gehört dazu: Die Schnittstellen von Binance antworteten aus unserer Umgebung mit HTTP 451, die von Bybit mit HTTP 403. Damit fehlen in unserer Messung zwei der größten Perp-Märkte für LINK. Unsere Funding- und Prämienwerte beschreiben also OKX und Hyperliquid, nicht den Gesamtmarkt. Die marktweite Zahl zum Open Interest stammt aus dem oben verlinkten Bericht und ist keine eigene Erhebung.
Liquidation bei LINK: Was die Tagesspanne von 12,46 bis 14,19 Dollar mit deinem Hebel macht
Eine Liquidation ist die erzwungene Schließung einer gehebelten Position durch die Börse, sobald die hinterlegte Sicherheit den Verlust nicht mehr deckt. Das ist kein Sonderfall, sondern der eingebaute Normalfall jedes Hebelprodukts, und die Tagesspanne von heute macht das greifbar.
Zwischen Tagestief und Tageshoch liegen 1,73 Dollar. Vom Hoch aus gerechnet sind das 12,2 Prozent, vom Tief aus 13,9 Prozent. Wer nahe 14,19 Dollar mit fünffachem Hebel auf steigende Kurse gesetzt hätte, stünde beim Tagestief von 12,46 Dollar rechnerisch rund 61 Prozent im Minus auf die Einlage. Bei zehnfachem Hebel wäre die Einlage rechnerisch vollständig aufgezehrt, die Position also vorher zwangsgeschlossen worden. Diese Rechnung lässt Gebühren und Finanzierungskosten außen vor, die das Ergebnis weiter verschlechtern.
Wie du die Distanz zum Liquidationspreis vor der Order bestimmst
Die grobe Faustzahl ist schnell gebildet: Bei einem Hebel von x wird die Einlage rechnerisch von einer Gegenbewegung von 100 geteilt durch x Prozent aufgebraucht. Fünffacher Hebel bedeutet 20 Prozent, zehnfacher Hebel zehn Prozent, zwanzigfacher Hebel fünf Prozent. Den tatsächlichen Liquidationspreis zeigt dir die Handelsoberfläche vor dem Absenden an; er liegt wegen der Erhaltungsmarge stets etwas näher am Einstiegskurs als die Faustzahl.
Der praktische Schritt daraus: Halte die Faustzahl gegen die Tagesspanne des Vortags. Lag die Spanne, wie hier, bei fast 14 Prozent, dann ist ein zehnfacher Hebel keine offensive Wette, sondern eine Position, die eine ganz normale Tagesbewegung bereits beendet hätte. Wer den Hebel senkt, kauft sich Zeit, und Zeit ist bei einer Seitwärtsphase das knappere Gut als Rendite.
Kaufweg in Deutschland: Spot-Order, MiCA-Zulassung und was du vor der Order prüfst
Für den Kauf von LINK ohne Hebel brauchst du einen Handelsplatz, der in der EU zugelassen ist. Seit dem 30. Dezember 2024 gilt die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte in vollem Umfang; wer in Deutschland Kryptodienstleistungen anbietet, benötigt eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen, in Deutschland erteilt und beaufsichtigt durch die BaFin. Was diese Zulassung den Anbietern abverlangt, reicht von Eigenkapitalanforderungen über die Trennung der Kundengelder vom Vermögen des Anbieters bis zu laufenden Melde- und Informationspflichten gegenüber der Aufsicht.
Drei Dinge prüfst du vor der ersten Order. Erstens den Zulassungsstatus des Anbieters, den du im öffentlichen Register der Aufsicht nachschlägst und nicht auf der Marketingseite des Anbieters. Zweitens die Gesamtkosten, also Handelsgebühr plus Spread plus etwaige Auszahlungsgebühr, denn bei kleinen Ordergrößen entscheidet der Spread mehr über das Ergebnis als die ausgewiesene Gebühr. Drittens den Auszahlungsweg für die Coins auf eine eigene Wallet, weil ein Guthaben auf einer Börse eine Forderung gegen diese Börse bleibt. Unser Vergleich der Krypto-Börsen stellt diese Punkte für die in Deutschland verfügbaren Anbieter gegenüber.

Steuer bei Chainlink: Einjährige Haltefrist für Spot, Termingeschäft für den Perp
Steuerlich sind der Spot-Kauf und der Hebelhandel zwei verschiedene Welten, und wer beides betreibt, führt am besten zwei getrennte Aufzeichnungen.
Der Kauf und spätere Verkauf von LINK im Spotmarkt gilt als privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Liegt zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr, bleibt der Gewinn steuerfrei. Innerhalb der Jahresfrist gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro für die Summe aller privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres. Freigrenze heißt: Wird sie überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig und nicht nur der übersteigende Teil.
Gewinne aus unbefristeten Terminkontrakten fallen dagegen nicht unter die Haltefrist. Solche Gewinne zählen als Einkünfte aus Kapitalvermögen und werden als Termingeschäft behandelt, mit Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Eine Entlastung gab es 2024: Die zuvor geltende Grenze, nach der Verluste aus Termingeschäften nur bis 20.000 Euro im Jahr verrechnet werden durften, wurde mit dem Jahressteuergesetz 2024 vom 2. Dezember 2024 ersatzlos gestrichen und gilt seither in allen offenen Fällen nicht mehr. Die Kanzlei CMS hat die Gesetzesänderung im Detail aufbereitet.
Praktisch bedeutet das: Dokumentiere jede Transaktion mit Zeitpunkt, Menge und Gegenwert in Euro, und zwar getrennt nach Spot und Derivat. Wer das nachträglich aus Börsenexporten rekonstruieren muss, verliert mehr Zeit als der laufende Aufwand gekostet hätte. Welche Werkzeuge deutsche Steuerregeln tatsächlich abbilden und welche nur eine Portfolioübersicht liefern, unterscheidet sich erheblich; der entsprechende Vergleich ist unten verlinkt. Dieser Abschnitt ersetzt keine steuerliche Beratung; bei größeren Beträgen oder unklaren Fällen gehört der Sachverhalt zu einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.
Staking mit LINK: Warum eine laufende Rendite den Hebel nicht ersetzt
Chainlink bietet ein eigenes Staking an, bei dem LINK für eine Laufzeit gebunden und dafür vergütet wird. Wir haben die Prüfpunkte dazu am 19. September 2026 in unserem Artikel zum Kurssprung über zwölf Dollar ausführlich behandelt; die dort genannten Fragen zu Bindungsdauer, Abzugsfrist und Verwahrung gelten unverändert.
Für die heutige Lage ist vor allem die Abgrenzung wichtig. Staking und Hebelhandel lösen zwei verschiedene Probleme. Staking bindet Kapital, das du ohnehin halten willst, und liefert dafür einen laufenden Ertrag bei unverändertem Kursrisiko. Ein Hebelkontrakt erhöht das Kursrisiko und liefert keinen laufenden Ertrag, sondern kostet Finanzierung. Wer eine Rendite sucht, findet sie im ersten Instrument; wer eine Richtungswette eingehen will, nimmt das zweite und dimensioniert es entsprechend klein.
Zur Verwahrung gilt der unspektakuläre Satz, der sich nicht abnutzt: Coins, die du länger als die Haltefrist behalten willst, gehören nicht auf ein Handelskonto. Eine Hardware-Wallet kostet einmalig und nimmt dir das Gegenparteirisiko ab, das jede Börse unvermeidlich mitbringt.
Marken nach oben und unten: Widerstand bei 14,50 und 15 Dollar, Unterstützung bei 13,00 bis 13,20
Technische Marken sind Beobachtungen über das Verhalten des Marktes in der Vergangenheit und keine Vorhersage. Der Finanzdienst FXStreet nennt in seiner Analyse vom 25. September 2026 den nächsten nennenswerten Widerstand bei rund 14,50 Dollar, danach die runde Marke von 15 Dollar; als nächstliegende Unterstützung führt der Dienst die Zone zwischen 13,00 und 13,20 Dollar an. Das Tageshoch von 14,19 Dollar liegt damit unterhalb des ersten genannten Widerstands.
Was für eine Fortsetzung spricht und was dagegen
Für eine Fortsetzung spricht die Kombination aus gestiegenem Open Interest und unauffälliger Funding-Rate. Diese Konstellation beschreibt einen Markt, in dem neues Kapital ankommt, ohne dass die Long-Seite überteuert finanziert wäre. Solche Konstellationen haben mehr Luft als solche, in denen die Finanzierungskosten bereits davongelaufen sind.
Dagegen spricht die Lage im größeren Bild. LINK liegt auf Jahressicht 33,5 Prozent im Minus, und das rückläufige Long-Short-Verhältnis zeigt, dass ein Teil der Marktteilnehmer die Bewegung zum Ausstieg nutzt statt zum Aufstocken. Hinzu kommt, dass der Anstieg in ein breit freundliches Marktumfeld fällt; ein Rücksetzer bei Bitcoin würde LINK mit hoher Wahrscheinlichkeit mitnehmen. Beide Lesarten stehen nebeneinander, und keine von beiden ist entschieden.
Chainlink-Ausbruch prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Prüfe deinen Hebel gegen die Tagesspanne, bevor du die Position vergrößerst. Fast 14 Prozent zwischen Tief und Hoch bedeuten, dass ein zehnfacher Hebel heute rechnerisch zwangsgeschlossen worden wäre. Vergleiche die Funding- und Gebührenmodelle im Perp-DEX-Vergleich, bevor du eine gehebelte Position eröffnest, denn die laufenden Kosten entscheiden bei längerer Haltedauer mehr als der Einstiegskurs.
- Kläre deinen Kaufweg, wenn du ohne Hebel einsteigen willst. Schlage den Zulassungsstatus deines Anbieters im Register der Aufsicht nach, rechne Gebühr und Spread zusammen und prüfe, ob du die Coins auf eine eigene Wallet abziehen kannst. Die Gegenüberstellung der in Deutschland verfügbaren Handelsplätze findest du im Vergleich der Krypto-Börsen.
- Trenne deine Aufzeichnungen nach Spot und Derivat. Für den Spot-Bestand läuft die einjährige Haltefrist mit der Freigrenze von 1.000 Euro, für Perpetual-Kontrakte gilt die Abgeltungsteuer auf Termingeschäfte. Welche Werkzeuge beides sauber auseinanderhalten, zeigt der Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.
(Stand: 25. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
Verwandte Artikel
- Open Interest klettert nach dem Short-Squeeze: Warum jetzt die Longs zahlen
- Chainlink springt über 12 Dollar: Was LINK-Halter jetzt prüfen sollten
- Chainlink im Bankenstandard von Infosys: Was du bei Kaufweg, Staking und Haltefrist jetzt prüfst
- Chainlink springt 12 Prozent auf 13,93 Dollar: Was du bei Kaufweg, Haltefrist und Staking prüfst
- Cardano rutscht unter 0,24 Dollar: Was ADA-Halter bei Hebel, Liquidation und Haltefrist prüfen































