Chainlink springt 12 Prozent auf 13,93 Dollar: Was du bei Kaufweg, Haltefrist und Staking prüfst
Chainlink kostet am 25. September 13,93 US-Dollar und liegt 12,21 Prozent über dem Vortag; Auslöser ist der Start des Paxos-Tokens PAXGy, der Chainlinks Cross-Chain-Schiene CCIP als alleinigen Weg zwischen den Netzwerken nutzt. Der Text ordnet die Treiber ein und zeigt, was du als Anleger in Deutschland bei Kaufweg, Haltefrist, Staking, Verwahrung und Hebel konkret prüfst.

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Chainlink kostet am 25. September 2026 um 13:46 UTC 13,93 US-Dollar und liegt damit 12,21 Prozent über dem Stand von vor 24 Stunden. Hinter dem Anstieg steht ein konkreter Produktstart: Paxos Labs hat am 24. September den Token PAXGy an den Markt gebracht und Chainlinks Cross-Chain-Schiene CCIP als alleinigen Weg zwischen den Netzwerken gesetzt. Was du als Halter oder Interessent daraus ableiten kannst, hängt weniger am Prozentwert als an vier Dingen: dem Kaufweg, der Haltefrist, der Verwahrung und der Frage, ob du Staking überhaupt willst.
Chainlink Kurs bei 13,93 Dollar: Die Zahlen zum Kurssprung
Die Grundlage zuerst, damit du die Bewegung einordnen kannst. Alle folgenden Werte stammen aus einem eigenen Abruf der CoinGecko-Marktdaten am 25. September 2026 um 13:46 UTC.
- Kurs: 13,93 US-Dollar
- Veränderung 24 Stunden: plus 12,21 Prozent
- Veränderung sieben Tage: plus 19,19 Prozent
- Tagesspanne: 12,41 bis 14,19 US-Dollar
- Handelsvolumen 24 Stunden: rund 1,05 Milliarden US-Dollar
- Marktkapitalisierung: rund 10,43 Milliarden US-Dollar, Rang 13
Zwei Werte sind für die Einordnung wichtiger als der Tagesgewinn. Der erste ist das Verhältnis von Volumen zu Marktkapitalisierung: Gut eine Milliarde Dollar Umsatz auf zehn Milliarden Dollar Marktwert bedeutet, dass an diesem Tag rund ein Zehntel des Bestands den Besitzer gewechselt hat. Das ist ein Tag mit echter Beteiligung und nicht mit dünnem Handel. Der zweite Wert ist der Abstand zum Allzeithoch. Das liegt bei 52,70 US-Dollar vom 9. Mai 2021, der aktuelle Kurs also rund 73,6 Prozent darunter. Ein Zwölf-Prozent-Tag verändert an dieser Distanz wenig.
Vom Gesamtangebot von einer Milliarde LINK sind 748,1 Millionen Stück im Umlauf. Rund ein Viertel des Angebots ist damit noch nicht am Markt, ein Punkt, den du bei jeder Betrachtung der Marktkapitalisierung mitdenken solltest.
Warum steigt der Chainlink Kurs? Die belegten Treiber vom 24. und 25. September
Es gibt an diesem Tag einen Auslöser, der sich an einer Primärquelle nachlesen lässt, und einen zweiten, der schon seit Wochen im Hintergrund läuft. Beide zahlen auf dieselbe Erzählung ein: Chainlink verdient Geld nicht mit einer eigenen Anwendung, sondern damit, dass andere Anwendungen seine Infrastruktur benutzen.
PAXGy: Was Paxos Labs am 24. September gestartet hat
Paxos Labs hat einen Token namens PAXGy herausgegeben. Er ist mit PAX Gold besichert, dem bestehenden goldgedeckten Token des Hauses, und unterscheidet sich von diesem in einem Punkt: Die Zahl der einem Token zugerechneten Feinunzen wächst über die Zeit. Die Erträge dafür kommen aus dem institutionellen Goldleihegeschäft, in dem große Marktteilnehmer physisches Gold gegen eine Gebühr verleihen.
Für dich als Chainlink-Interessent ist die technische Fußnote der Kern der Nachricht. Laut der Mitteilung von Paxos Labs nutzt PAXGy Chainlinks Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) als exklusiven Anbieter für die Nachrichtenübermittlung zwischen Blockchains, dazu die Chainlink Price Feeds für die Preisdaten. Der Token startete gleichzeitig an der Börse OKX und auf mehreren On-Chain-Plattformen. Wer PAXGy von einem Netzwerk in ein anderes bewegt, löst damit einen CCIP-Vorgang aus.
CCIP: Was das Cross-Chain Interoperability Protocol tatsächlich macht
CCIP ist ein Übertragungsprotokoll, mit dem Nachrichten und Token zwischen verschiedenen Blockchains bewegt werden, ohne dass Sender und Empfänger einander vertrauen müssen. Praktisch übernimmt ein Netz aus unabhängigen Knoten die Bestätigung, dass auf der Ausgangskette wirklich passiert ist, was auf der Zielkette behauptet wird. Dieselbe Funktion haben früher zentrale Brücken übernommen, und genau die waren über Jahre hinweg die verwundbarste Stelle im Kryptomarkt.
Der wirtschaftliche Zusammenhang zum Token ist indirekt und lohnt eine nüchterne Betrachtung. Gebühren für CCIP-Vorgänge lassen sich in LINK entrichten, und die Chainlink Reserve sammelt Einnahmen aus dem Netzwerkbetrieb in LINK ein. Ein einzelner Produktstart bewegt diese Einnahmen nicht spürbar. Was er bewegt, ist die Erwartung, wie viele solcher Starts noch folgen.

Chainlink Reserve: Was die Akkumulation über das Angebot aussagt
Die Chainlink Reserve ist ein Bestand an LINK, der aus Netzwerkeinnahmen aufgebaut wird und über ein Zeitschloss im Vertrag gegen schnelle Abflüsse gesichert ist. Übereinstimmende Marktberichte von Mitte September nennen einen Bestand von rund 5,96 Millionen LINK im Gegenwert von etwa 68,7 Millionen US-Dollar. Am 18. September kamen demnach 97.500 LINK für rund 1,1 Millionen Dollar hinzu, über 30 Tage gerechnet rund 480.700 LINK für etwa 5,5 Millionen Dollar.
Diese Zahlen stammen aus der Berichterstattung; aus dem Vertrag selbst haben wir sie nicht ausgelesen. Wenn dir der Punkt wichtig ist, prüfst du ihn besser selbst: Chainlink führt ein öffentliches Dashboard zur Reserve, das den aktuellen Bestand ausweist. Gleiches gilt für die Mitteilung zu PAXGy, die als Pressemitteilung von Paxos Labs im Volltext vorliegt.
Die Einordnung für dich: Rund 5,96 Millionen LINK sind gemessen an 748,1 Millionen umlaufenden Stück weniger als ein Prozent des Angebots. Als Signal über die Richtung der Netzwerkeinnahmen ist die Reserve interessant, als Angebotsverknappung ist sie derzeit zu klein, um einen Kurs zu tragen. Wer sie als Kaufargument benutzt, überdehnt die Zahl.
Infosys-Partnerschaft: Warum 1,7 Milliarden Konten noch kein Umsatz sind
Am 22. September hat Chainlink eine Zusammenarbeit mit dem indischen IT-Dienstleister Infosys angekündigt. Laut den Ankündigungen umfasst sie sechs Chainlink-Dienste: CCIP für Übertragungen zwischen Ketten, CRE für die Steuerung von Abläufen, ACE für Compliance-Kontrollen, Proof of Reserve für automatisierte Deckungsnachweise sowie Data Feeds und Data Streams für Marktdaten auf der Kette. Infosys beziffert die Reichweite der betroffenen Systeme auf mehr als 1,7 Milliarden Kundenkonten weltweit.
Die Zahl klingt gewaltig und wird in Überschriften entsprechend groß gefahren. Tatsächlich beschreibt die Angabe die Reichweite der Systeme, die Infosys betreut, und nicht die Zahl der Konten, auf denen Chainlink-Technik künftig läuft. Weder Chainlink noch Infosys haben eine einzelne Bank, ein Zahlungsnetz oder einen Vermögensverwalter genannt, der die Dienste zuerst einsetzt. Kommerzielle Konditionen und Zeitpläne wurden ebenfalls nicht mitgeteilt. Es handelt sich nach dem bisher Bekannten um eine Technologiepartnerschaft und noch nicht um einen Wirkbetrieb.
Der Markt hat das zunächst ähnlich gesehen: In den ersten Stunden nach der Ankündigung gab LINK nach Berichten mehrerer Fachmedien rund vier Prozent ab. Dass der Kurs jetzt zwei Handelstage später zwölf Prozent zulegt, lässt sich mit der Partnerschaft allein schlecht erklären. Plausibler ist die Kombination aus dem konkreten PAXGy-Start und einem breiten Altcoin-Tag, an dem auch andere Werte aus den Top 25 deutlich zugelegt haben.
LINK in Deutschland kaufen: Kaufweg, MiCA und was du beim Anbieter prüfst
LINK ist an praktisch jeder größeren Handelsplattform verfügbar, die in Deutschland tätig ist. Der Unterschied zwischen den Anbietern liegt selten an der Verfügbarkeit und fast immer an drei anderen Stellen: an der tatsächlichen Gebühr inklusive Spread, an der Frage, ob du den Token anschließend auf eine eigene Adresse abheben kannst, und am aufsichtsrechtlichen Status des Hauses.
Zum Status: Krypto-Dienstleister, die sich an Kunden in der EU richten, brauchen eine Zulassung nach der europäischen Verordnung MiCA. Prüfbar ist das für dich ohne Fachwissen. Such den Anbieter im Register der zugelassenen Anbieter bei der ESMA und im Unternehmensregister der BaFin. Findest du ihn dort nicht, ist das kein Beweis für ein Problem, aber ein Grund, vor der ersten Einzahlung genauer hinzusehen. Einen Überblick über die Häuser, die in Deutschland regulär handelbar sind, findest du in unserem Vergleich der besten Krypto-Börsen.
Zur Gebühr ein konkreter Rechenweg. Bei einem Kauf über 1.000 Euro macht ein Unterschied von 0,5 Prozentpunkten in der Gesamtgebühr 5 Euro aus. Das klingt nach wenig. Wer monatlich kauft, zahlt über ein Jahr 60 Euro, und das entspricht bei einem Kurs von rund 12 Euro je LINK etwa fünf Token. Die Gebühr ist der einzige Teil deiner Rendite, den du vorher kennst.

Haltefrist und Steuer: Was § 23 EStG für deinen LINK-Bestand bedeutet
Für privat gehaltene Kryptowerte gilt in Deutschland § 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Einkommensteuergesetzes. Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung mit Gewinn, ist dieser Gewinn steuerpflichtig und wird mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz belegt. Liegt zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr, bleibt der Gewinn steuerfrei. Seit dem Veranlagungszeitraum 2024 gilt für die Gewinne innerhalb der Frist eine Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr. Eine Freigrenze ist keine Freibetragsregelung: Wer sie um einen Euro reißt, versteuert den gesamten Gewinn.
An einem Tag mit zwölf Prozent Kursgewinn ist das die praktisch wichtigste Frage. Wenn du LINK im letzten halben Jahr gekauft hast und jetzt verkaufst, fällt der Gewinn in die Frist. Welche Stücke dabei als verkauft gelten, richtet sich nach dem Prinzip First In, First Out je Wallet oder Konto. Genau deshalb brauchst du eine saubere Aufstellung deiner Anschaffungszeitpunkte, und zwar bevor du verkaufst und nicht erst im Mai des Folgejahres. Werkzeuge, die das für dich mitführen, haben wir im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools gegenübergestellt.
Staking-Erträge laufen steuerlich anders als Kursgewinne
Erträge aus Staking sind keine Veräußerungsgewinne. Steuerlich gelten sie als sonstige Einkünfte nach § 22 Nummer 3 EStG und sind im Zuflussjahr mit dem Marktwert zum Zuflusszeitpunkt anzusetzen. Dafür gibt es eine eigene Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Die früher diskutierte Verlängerung der Haltefrist auf zehn Jahre bei Staking und Lending hat das Bundesfinanzministerium in seinem Schreiben vom 10. Mai 2022 ausgeräumt; sie ist auf Kryptowerte nicht anzuwenden. Das ersetzt keine Beratung im Einzelfall, und bei größeren Beträgen führt der Weg zum Steuerberater.
LINK staken: Was du vor der Sperrfrist prüfst
Chainlink bietet ein eigenes Staking an, bei dem LINK als wirtschaftliche Sicherheit für die Zuverlässigkeit der Datendienste hinterlegt wird. Daneben werben Handelsplattformen mit Staking-Angeboten für LINK, die technisch etwas ganz anderes sind: Dort gibst du deine Token an den Anbieter und bekommst einen Ertrag zugesagt.
Der Unterschied entscheidet über dein Risiko. Beim Staking über eine Plattform hältst du keinen eigenen Schlüssel mehr. Was dir bleibt, ist eine Forderung gegen ein Unternehmen. Geht dieses Unternehmen in die Insolvenz oder wird es Opfer eines Angriffs, steht dein Bestand in der Reihe der Gläubiger. Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie kurz diese Reihe für Privatkunden ausfallen kann.
Drei Fragen klärst du vor der ersten Einzahlung. Wie lange ist dein Bestand gebunden, und gibt es eine Abkühlphase, bevor du wieder verfügen kannst? Wird der zugesagte Ertrag in LINK oder in einem anderen Wert ausgezahlt? Und wer trägt das Risiko, wenn der Anbieter die zugesagte Rendite nicht erwirtschaftet? Wenn eine dieser Antworten in den Bedingungen nicht steht, ist das die Antwort.
LINK verwahren: Warum beim Versenden das Netzwerk zählt
LINK ist ursprünglich ein ERC-20-Token auf Ethereum. Über CCIP existieren inzwischen Ausgaben auf weiteren Netzwerken, und genau daraus entsteht der häufigste teure Fehler beim Abheben von einer Börse. Adressen sehen auf vielen Netzen identisch aus, obwohl sie auf unterschiedliche Ketten zeigen. Sendest du LINK auf einem Netzwerk an eine Adresse, die dort keinen Schlüssel hat, ist der Bestand nicht verloren im Sinne von vernichtet, wohl aber ohne fremde Hilfe unerreichbar.
Der Ablauf, der das verhindert, ist unspektakulär: Netzwerk auf der Sendeseite und auf der Empfangsseite müssen dasselbe sein, und du prüfst das mit einem kleinen Testbetrag, bevor du den Rest schickst. Die Gebühr für diesen Test ist die günstigste Versicherung im ganzen Kryptobereich.
Ob du überhaupt selbst verwahren willst, ist eine Frage der Beträge und der eigenen Sorgfalt. Ein Bestand, den du im Verlustfall verschmerzen könntest, darf auf einer regulierten Plattform liegen. Alles darüber gehört auf eine Adresse, deren Schlüssel nur du kennst, mit einer Sicherung der Wiederherstellungswörter, die einen Wohnungsbrand übersteht.
Hebel und Liquidation: Was die Tagesspanne über dein Risiko sagt
Die Tagesspanne von 12,41 bis 14,19 US-Dollar entspricht einem Abstand von rund 14,3 Prozent zwischen Tief und Hoch. Rechne das gegen einen Hebel, bevor du einen aufnimmst. Bei zehnfachem Hebel genügt eine Bewegung von etwa zehn Prozent gegen deine Position, um das eingesetzte Kapital aufzuzehren; die Liquidation greift in der Praxis schon davor, weil Gebühren und Finanzierungskosten mitlaufen. Eine Spanne von 14 Prozent an einem einzigen Tag ist für LINK also kein Ausreißer. Es ist das Umfeld, in dem eine gehebelte Position lebt.
Bei unbefristeten Terminkontrakten kommt die Finanzierungsrate hinzu. Ausgeglichen wird sie typischerweise mehrmals täglich zwischen Käufer- und Verkäuferseite, und nach einem starken Anstieg wird das für die Käuferseite regelmäßig teuer. Wer an einem Tag wie diesem mit Hebel einsteigt, zahlt in der Regel den Aufschlag dafür, dass alle anderen dieselbe Richtung handeln wollen. Wie sich Plattformen für solche Kontrakte unterscheiden, haben wir gesondert aufbereitet.
Für Anleger ohne Derivateerfahrung ist die nüchterne Antwort: Ein Kassakauf ohne Hebel macht aus einem schlechten Timing einen schlechten Einstieg, ein Hebel macht daraus einen Totalverlust.
Marken nach oben und unten: Woran du den nächsten Schritt festmachst
Preismarken sind keine Prognose. Brauchbar sind sie als Beobachtungspunkte, an denen du eine vorher gefasste Entscheidung umsetzt. Drei Werte aus dem Abruf vom 25. September taugen dafür.
Nach oben ist das Tageshoch von 14,19 US-Dollar der erste Punkt. Schließt der Tag darüber, hat die Bewegung über den Tag hinaus getragen; bleibt der Kurs darunter, war das Hoch ein Ausschlag innerhalb des Tages. Nach unten ist das Tagestief von 12,41 US-Dollar die Gegenmarke. Ein Rückfall darunter würde den gesamten Tagesgewinn abräumen und die Wochenbilanz von plus 19,19 Prozent deutlich eindampfen. Und als langfristige Einordnung bleibt das Allzeithoch von 52,70 US-Dollar vom 9. Mai 2021 stehen: Wer heute kauft, kauft rund 73,6 Prozent darunter.
Was du an diesen Marken tust, legst du besser vorher fest als im Moment der Bewegung. Ein Verkaufsziel, das erst nach dem Anstieg formuliert wird, ist meist nur eine Erlaubnis, weiter zu warten.
Chainlink-Rally prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Kaufweg und Anbieterstatus klären, bevor du auf einen laufenden Anstieg reagierst. Such den Anbieter im ESMA- und im BaFin-Register, rechne die Gesamtgebühr inklusive Spread auf deine tatsächliche Ordergröße und prüfe, ob eine Auszahlung auf eine eigene Adresse möglich ist. Welche Häuser in Deutschland dafür infrage kommen, steht im Hardware-Wallet-Vergleich für die Verwahrungsseite.
- Deine Anschaffungszeitpunkte zusammenstellen, bevor du verkaufst. Die Jahresfrist des § 23 EStG und die Freigrenze von 1.000 Euro entscheiden über deine Steuerlast; Staking-Erträge laufen mit eigener Freigrenze über § 22 Nummer 3 EStG. Wenn du Staking in Betracht ziehst, vergleiche Bindung und Gegenpartei zuerst im Vergleich der Staking-Plattformen.
- Beim Hebel die Tagesspanne als Maßstab nehmen, nicht die Tagesrichtung. 14,3 Prozent zwischen Tief und Hoch bedeuten, dass eine zehnfach gehebelte Position an einem einzigen Handelstag ausgestoppt werden kann. Wer Terminkontrakte trotzdem nutzen will, sollte Finanzierungsraten und Liquidationslogik der Plattformen im Perp-DEX-Vergleich nebeneinanderlegen.
(Stand: 25. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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