Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Chainlink: Warum der erste Fondszufluss seit fünf Handelstagen deutsche Anleger anders trifft

In die beiden US-Spot-Fonds auf Chainlink flossen am 9. Oktober 9,48 Millionen Dollar, der erste Zufluss nach fünf Sitzungen ohne jede Bewegung. Weil du diese Fonds in Deutschland gar nicht kaufen kannst, entscheidet über dein Ergebnis ein anderer Weg und vor allem die Haltedauer.

Stahlschleuse in einem Staudamm, durch den geöffneten Spalt schießt ein Wasserstrahl auf einen zuvor trockenen, rissigen Beckenboden
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In die beiden US-Spot-Fonds auf Chainlink sind am 9. Oktober 9,48 Millionen Dollar geflossen. Das ist der erste Zufluss nach fünf Handelstagen, an denen die Zahl exakt null lautete. Der gesamte Betrag ging an einen einzigen Anbieter, den Grayscale-Fonds GLNK; beim Bitwise-Fonds CLNK bewegte sich nichts. Die Zahlen stammen vom Fondsdatendienst SoSoValue, auf den sich die Branchenberichterstattung zu diesen Produkten durchgängig stützt.

Für dich in Deutschland hat diese Meldung einen Haken, den die meisten Kurzmeldungen auslassen: Diese beiden Fonds kannst du nicht kaufen. Diese Produkte sind nach US-Recht aufgelegt, nicht nach der europäischen OGAW-Richtlinie, und es gibt für sie kein Basisinformationsblatt nach der PRIIP-Verordnung. Ein deutscher Broker darf sie Privatkunden deshalb nicht anbieten. Was auf dich wirkt, ist allein der Kurs, den diese Nachfrage mitbewegt. Was du selbst wählst, ist ein anderer Weg, und daran hängt am Ende mehr Geld als am Zufluss eines einzelnen Tages.

LINK notierte am Samstagabend bei 13,07 Dollar und lag damit 2,11 Prozent über dem Stand von vor 24 Stunden, mit einer Tagesspanne zwischen 12,71 und 13,23 Dollar (CoinGecko, Stand 10. Oktober, Abend). Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 10,0 Milliarden Dollar.

Seit dem Start der beiden Produkte gibt es in den USA zwei börsengehandelte Fonds, die Chainlink physisch halten: GLNK von Grayscale und CLNK von Bitwise. Ein Spot-Fonds dieser Bauart kauft die Coins tatsächlich und verwahrt sie, anders als ein Terminkontrakt-Fonds, der nur auf den Preis setzt.

Am 8. Oktober verzeichneten beide zusammen 0,00 Dollar Nettozufluss, die fünfte flache Sitzung in Folge. Am 9. Oktober dann die 9,48 Millionen Dollar, vollständig bei GLNK. Das kombinierte Nettovermögen kletterte damit von 211,70 auf 225,35 Millionen Dollar.

Gemessen an der Marktkapitalisierung von Chainlink sind diese 225,35 Millionen Dollar nach eigener Rechnung rund 2,25 Prozent. Der Zufluss selbst, die 9,48 Millionen, entspricht 0,095 Prozent der Marktkapitalisierung. Diese Größenordnung solltest du im Kopf behalten, wenn eine Schlagzeile den Tag als Wende verkauft.

Das Fondsvermögen schrumpfte seit dem 1. Oktober, obwohl Geld zufloss

Hier liegt der Teil, den eine reine Zuflussmeldung verdeckt. Am 1. Oktober nahmen die beiden Fonds 2,62 Millionen Dollar auf, damals ging der gesamte Betrag an Bitwise, während Grayscale leer ausging. Das kombinierte Nettovermögen lag an jenem Tag bei 244,34 Millionen Dollar, verteilt auf 68,64 Millionen bei CLNK und 175,69 Millionen bei GLNK.

Acht Tage später, nach weiteren Zuflüssen und keinem einzigen gemeldeten Abfluss, steht das Nettovermögen bei 225,35 Millionen Dollar. Das sind 18,99 Millionen weniger, ein Rückgang von 7,8 Prozent.

Die Erklärung steckt nicht in der Nachfrage, sondern in der Bewertung. Ein Spot-Fonds hält Coins, und sein ausgewiesenes Vermögen ist die Zahl dieser Coins multipliziert mit dem Tageskurs. Chainlink stand nach den Gewinnmitnahmen Ende September bei 14,14 Dollar, wie wir am 30. September in der Einordnung zur Swift-Rally festgehalten haben. Heute sind es 13,07 Dollar, ein Minus von 7,6 Prozent.

Diese 7,6 Prozent Kursverlust und die 7,8 Prozent Vermögensrückgang decken sich fast auf die Kommastelle. Das Fondsvermögen ist in diesem Zeitraum also praktisch vollständig dem Kurs gefolgt, nicht der Nachfrage. Wer die Vermögenszahl eines Spot-Fonds als Nachfragesignal liest, misst in Wahrheit den Kurs, den er damit erklären will.

Ein Zufluss ist kein Kursbefehl. Der Ablauf hat zwei Stufen, und nur die zweite berührt den Markt.

Zuerst gibt ein sogenannter Authorized Participant, also ein zugelassener Handelsteilnehmer, neue Fondsanteile aus, weil Anleger sie nachfragen. Damit diese Anteile gedeckt sind, muss der Fonds die entsprechende Menge Coins halten. In der zweiten Stufe kauft der Teilnehmer diese Coins am Markt, meist über Handelsplätze und außerbörsliche Adressen zugleich, und liefert sie an die Verwahrstelle des Fonds.

Der Kursdruck entsteht ausschließlich in dieser zweiten Stufe, und seine Stärke hängt davon ab, wie tief das Orderbuch an diesem Tag ist. 9,48 Millionen Dollar sind bei einem Coin mit zweistelligem Millionenumsatz je Handelstag eine spürbare, aber keine marktbewegende Summe. Hinzu kommt eine Verzögerung: Die Abwicklung läuft üblicherweise am Folgetag, der gemeldete Zufluss vom 9. Oktober kann also erst am 10. Oktober vollständig im Orderbuch angekommen sein.

Steinernes Säulenportal eines Finanzinstituts bei Nacht im Regen, eine schwere Bronzetür steht halb offen und lässt warmes Licht heraus
Die Tür zu den US-Spot-Fonds steht institutionellen Anlegern offen. Für deutsche Privatanleger bleibt sie zu, weil die Produkte nicht nach europäischem Recht zugelassen sind.

US-Spot-ETF, ETN oder echte Coins: Welche Wege in Deutschland offenstehen

Drei Wege führen für dich zu einem Chainlink-Engagement, und sie unterscheiden sich rechtlich stärker als im Kursverlauf.

Der US-Spot-ETF fällt für Privatanleger praktisch aus. Ohne Zulassung nach der OGAW-Richtlinie und ohne PRIIP-Basisinformationsblatt in deutscher Sprache darf dir ein hiesiger Broker die Anteile nicht verkaufen. Einzelne Wege über Auslandsdepots existieren, bringen dir aber zusätzliche Meldepflichten und im Todesfall eine US-Nachlassthematik ein.

Der ETN, also eine börsengehandelte Schuldverschreibung, ist der bequeme Weg. Du kaufst ihn im normalen Depot über die Börse, und ein Emittent hinterlegt die Coins als Sicherheit. Rechtlich hältst du keine Coins, sondern eine Forderung gegen diesen Emittenten. Geht er insolvent, bist du auf die Qualität der Besicherung angewiesen. Besicherung und Bonität des Emittenten gehören deshalb vor den Kauf, nicht danach. Einen Überblick über die in Deutschland handelbaren Papiere findest du in unserer Übersicht zu Krypto-ETFs und ETNs.

Der direkte Kauf an einer Börse mit anschließender eigener Verwahrung gibt dir die Coins selbst. Du trägst dafür die Verantwortung für die Schlüssel, und du kannst staken. Welche Handelsplätze unter der MiCA-Verordnung in Deutschland zugelassen sind, entscheidet hier über Gebühren und über die Frage, ob du die Coins überhaupt abziehen darfst.

Spot-Coin gegen ETN: 396 Euro Unterschied bei 1.500 Euro Gewinn

Die Wahl des Wegs entscheidet über die Besteuerung, und der Unterschied ist kein Rundungsfehler.

Hältst du die Coins selbst, greift Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes. Ein Verkauf ist ein privates Veräußerungsgeschäft. Liegen zwischen Kauf und Verkauf mehr als zwölf Monate, bleibt der Gewinn steuerfrei, in voller Höhe und ohne Deckel. Unterhalb eines Jahres gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen; wird sie überschritten, ist der gesamte Gewinn mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern.

Beim ETN gilt das nicht. Er zählt als Kapitalforderung nach Paragraf 20, und darauf fällt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent an, zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag darauf, zusammen 26,375 Prozent. Kirchensteuer kommt gegebenenfalls hinzu. Eine Haltefrist gibt es hier nicht: Nach zehn Jahren wird genauso abgerechnet wie nach zehn Tagen. Gegenrechnen kannst du den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro, sofern er nicht schon durch Zinsen und Dividenden aufgebraucht ist.

Ein Rechenbeispiel mit runden Zahlen. Du legst 5.000 Euro an und verkaufst nach 14 Monaten mit 30 Prozent Gewinn, also 1.500 Euro.

  • Als selbst verwahrte Coins: 0 Euro Steuer, weil die Jahresfrist abgelaufen ist.
  • Als ETN mit bereits ausgeschöpftem Pauschbetrag: 395,62 Euro.
  • Als ETN mit noch freiem Pauschbetrag: 131,88 Euro auf die verbleibenden 500 Euro.

Die Spanne zwischen 0 und 395,62 Euro ist der Preis der Bequemlichkeit. Ob sie sich lohnt, hängt an deinem Anlagehorizont: Wer ohnehin unter einem Jahr handelt, verliert durch den ETN nichts und spart sich die Schlüsselverwaltung. Wer auf Jahre plant, verschenkt mit dem ETN die stärkste Regel, die das deutsche Steuerrecht Krypto-Anlegern lässt.

Dass diese Regel bleibt, ist seit dieser Woche belastbarer als zuvor: Der Bundestag hat die Abschaffung der Haltefrist am 9. Oktober mit 445 zu 132 Stimmen abgelehnt. Endgültig gesichert ist sie damit nicht, für die Planung des laufenden Jahres aber verlässlich. Wenn du deine Haltefristen und Einstandskurse sauber dokumentieren willst, hilft ein Werkzeug aus unserem Vergleich der Steuer-Tools und Portfolio-Tracker; die Nachweispflicht liegt beim Finanzamt stets bei dir.

Der dritte Weg hat eine Eigenschaft, die weder ETF noch ETN bieten: Du kannst die Coins arbeiten lassen. Chainlink betreibt dafür seit der Fassung v0.2 zwei getrennte Töpfe. Der Community-Pool steht allen Haltern offen und ist auf 40.875.000 LINK gedeckelt, der Pool für Knotenbetreiber auf 4.125.000 LINK.

Die dokumentierte Basisrate für den Community-Topf liegt bei 4,5 Prozent im Jahr. Davon gehen 4 Prozent der Belohnung als Delegationsgebühr an die Knotenbetreiber, womit effektiv 4,32 Prozent bleiben, falls der Topf vollständig gefüllt ist. Ist er es nicht, steigt die Rate. Der Datendienst Staking Rewards weist als gewichteten Durchschnitt über beide Töpfe zuletzt rund 4,76 Prozent aus. Die Belohnungen speist die Chainlink-Reserve, sie entstehen also nicht durch frisch ausgegebene Coins. Nachlesen kannst du die Mechanik in der Übersicht zu Staking v0.2 und auf der Staking-Seite des Projekts.

Drei Einschränkungen gehören dazu, bevor du das als Festgeldersatz liest. Je Adresse kannst du zwischen 1 und 15.000 LINK einsetzen. Ein Teil der Belohnung ist gesperrt und läuft über eine Rampe von 90 Tagen frei. Und das Abziehen dauert: 28 Tage Abkühlzeit, in denen dein Bestand gebunden ist, während der Kurs sich bewegt.

Große mechanische Bahnhofsuhr aus Messing mit Kondenswasser, dahinter die verschwommene leere Halle eines Bahnhofs im Dämmerlicht
Zwei Fristen bestimmen den Spot-Weg: zwölf Monate bis zur Steuerfreiheit und 28 Tage Abkühlzeit, bis gestakte LINK wieder verfügbar sind.

Steuerlich sind die Belohnungen sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3. Dafür gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr; wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag mit dem persönlichen Satz zu versteuern. Bei 5.000 Euro Einsatz und 4,32 Prozent wären das rund 216 Euro im Jahr, also knapp unterhalb der Grenze. Wichtig für Langfristanleger: Die Haltefrist für die eingesetzten Coins verlängert sich durch das Staking nicht. Die früher diskutierte Zehnjahresfrist hat das Bundesfinanzministerium gestrichen, zuletzt bestätigt im Schreiben zur ertragsteuerlichen Behandlung von Kryptowerten vom 6. März 2025.

Der Stand seit dem CCIP-Start vom 8. Oktober

Am 8. Oktober hat Chainlink die CCIP Vault Adapters ausgerollt, mit denen DeFi-Tresore Einzahlungen aus mehr als 80 Netzwerken annehmen können, ohne ihre Verwaltung zu verteilen. Wir haben den Start an jenem Tag eingeordnet, als LINK auf dem Weg nach unten war.

Zwei Tage später lässt sich nachtragen, was seitdem geschah. Der Kurs hat den Rutsch gestoppt und notiert mit 13,07 Dollar wieder über dem Tagestief von 12,71 Dollar. Die Marke, an der sich damals die Frage entschied, war das Septembertief; sie hat gehalten. Dazu kam die Zahl, um die es in diesem Text geht: Zum ersten Mal seit fünf Sitzungen floss Geld in die Fonds. Die technische Neuerung und das Fondsgeld sind dabei zwei getrennte Stränge. Ein Protokoll-Update verändert, wofür das Netz gebraucht wird; ein Fondszufluss verändert, wer die Coins hält. Beide können gleichzeitig laufen, ohne einander zu bedingen.

Was den Abstand zur eigenen Geschichte angeht: Vom Allzeithoch bei 52,70 Dollar ist LINK 75,2 Prozent entfernt. Das ordnet sowohl die 9,48 Millionen als auch die 2,25 Prozent Fondsanteil in einen längeren Zusammenhang ein.

Unsere Einschätzung: Ein Zufluss von 0,095 Prozent der Marktkapitalisierung trägt keine Trendwende

Aus Sicht der Redaktion ist der 9. Oktober eine Richtungsänderung, aber kein Trendbruch, und die Belege zeigen in beide Richtungen.

Dafür spricht, dass die Serie der Nullsitzungen gebrochen ist und dass der Kurs gleichzeitig über dem Tagestief notiert. Dagegen spricht die Größe: 9,48 Millionen Dollar sind 0,095 Prozent der Marktkapitalisierung von rund 10,0 Milliarden. Dazu kommt, dass nur einer der beiden Fonds Geld aufnahm. Ein Zufluss, der ausschließlich bei einem Anbieter landet, spricht eher für die Umschichtung eines einzelnen größeren Hauses als für eine Breite an Käufern.

Der belastbarste Befund dieses Textes ist ein anderer, und er ist eine Rechnung, keine Meinung: Das Fondsvermögen fiel seit dem 1. Oktober um 7,8 Prozent, der Kurs um 7,6 Prozent. Solange beide Zahlen so eng beieinanderliegen, erzählt die Vermögensangabe dieser Fonds nichts über Nachfrage. Wer eine echte Nachfragewende sehen will, achtet auf mehrere Tage mit Zuflüssen bei beiden Anbietern zugleich, nicht auf die Summe im Fonds. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ist daraus nicht abzuleiten; bei Kryptowerten ist der Totalverlust möglich.

Die Nachricht des Tages betrifft einen Markt, an dem du nicht teilnimmst. Die Entscheidung, die dich betrifft, triffst du im eigenen Depot, und sie hat drei Schritte.

  1. Lege deinen Horizont fest, bevor du das Produkt wählst. Unter einem Jahr ist der ETN steuerlich gleichwertig und bequemer. Über einem Jahr kostet er dich im Rechenbeispiel oben bis zu 395,62 Euro, die der selbst verwahrte Coin spart. Die drei Wege mit ihren Kosten und Risiken stehen nebeneinander in unserem Vergleich von Zertifikat, ETN und Coin.
  2. Prüfe beim ETN, wer hinter dem Papier steht. Besicherung, Verwahrstelle und Emittent entscheiden darüber, was im Insolvenzfall von deinem Anspruch übrig bleibt. Beim Direktkauf prüfst du stattdessen die MiCA-Zulassung und die Gebührenstruktur des Handelsplatzes, zu finden im Börsenvergleich.
  3. Rechne das Staking gegen die Abkühlzeit. 4,32 Prozent Basisrate stehen 28 Tagen gegenüber, in denen du nicht verkaufen kannst, und einer Freigrenze von 256 Euro, ab der die Belohnungen steuerpflichtig werden. Konditionen und Anbieter findest du im Staking-Vergleich.

(Stand: 10. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Chainlink

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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