Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Chainlink: Die Reserve kauft 94.500 LINK, die ETFs ziehen Geld ab

Analyse: Die Chainlink-Reserve hat am 5. November 94.500 LINK zugekauft, am 6. November flossen 1,06 Millionen Dollar aus den US-ETFs ab. Welcher Geldstrom stärker wiegt, welche Marken jetzt zählen und warum die Haltefrist beim ETN nicht gilt.

Hoher Betonsilo bei Nacht, ein Förderband füllt ihn von oben, am Silo leuchtet das Chainlink-Zeichen als emailliertes Schild
Die Chainlink-Reserve füllt sich laufend mit LINK aus Nutzungsgebühren.
12 Min. Lesezeit
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Belegt ist: Die Chainlink-Reserve hat am 5. November weitere 94.500 LINK aufgenommen und hält damit rund 6,57 Millionen Token, während Anleger am 6. November rund 1,06 Millionen Dollar aus den beiden US-Spot-ETFs auf LINK abgezogen haben. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Der stetige Zukauf der Reserve ist ein strukturelles Signal, gegen den Abwärtstrend des Kurses kommt er mit seiner Größe aber bislang nicht an.

Chainlink kostet am Sonntagmorgen 10,72 Dollar, umgerechnet 9,62 Euro, laut CoinGecko. Der Token liegt damit 1,2 Prozent unter dem Stand vom Samstagmorgen, 8,6 Prozent unter dem Wert vor einer Woche und 16,7 Prozent unter dem von vor 30 Tagen. Zum Allzeithoch von 52,70 Dollar aus dem Mai 2021 fehlen knapp 80 Prozent. Zwei Geldströme laufen in diesem Markt gerade in entgegengesetzte Richtungen, und beide lassen sich in Zahlen fassen.

Der Wochenverlauf zeigt, wie dünn die Erholungsversuche zuletzt waren. Am Donnerstag, dem 5. November, stieg LINK am Vormittag bis auf 11,62 Dollar und fiel am frühen Abend desselben Tages auf 10,65 Dollar zurück. Das ist eine Spanne von fast neun Prozent an einem einzigen Handelstag. Seitdem pendelt der Kurs zwischen 10,70 und 11,00 Dollar, am Sonntagmorgen notiert er am unteren Rand dieses Bandes.

Der Gesamtmarkt liefert keinen Rückenwind. Bitcoin steht bei rund 75.800 Dollar und damit 2,7 Prozent unter dem Vorwochenwert, der Fear-and-Greed-Index von Alternative.me zeigt am Sonntag 28 Punkte und damit Angst. Chainlink verliert im Wochenvergleich gut dreimal so viel wie Bitcoin. Das Handelsvolumen über alle Börsen lag in den vergangenen 24 Stunden bei rund 153 Millionen Dollar.

Die Chainlink-Reserve ist ein On-Chain-Bestand an LINK, den das Chainlink-Netzwerk aus eigenen Einnahmen aufbaut. Eingeführt wurde sie am 7. August 2025. Ihr Bestand ist öffentlich auf dem Dashboard der Chainlink-Reserve einsehbar, jede Einzahlung lässt sich auf der Blockchain nachverfolgen.

Am 5. November kamen nach Daten des Analysedienstes Onchain Lens 94.500 LINK hinzu, zum damaligen Kurs rund 1,02 Millionen Dollar. Der Bestand stieg damit auf etwa 6,57 Millionen LINK mit einem Gegenwert von rund 73,9 Millionen Dollar zum Zeitpunkt der Einzahlung. Zum Kurs vom Sonntagmorgen sind es noch rund 70,4 Millionen Dollar. In den 30 Tagen bis zum 5. November flossen laut derselben Auswertung 447.400 LINK in die Reserve, rund 5,3 Millionen Dollar.

Wie groß ist das im Verhältnis zum Markt? Im Umlauf sind nach CoinGecko rund 766,8 Millionen LINK. Die Reserve hält also gut 0,86 Prozent der umlaufenden Menge. Der Zukauf vom 5. November entspricht etwa 0,67 Prozent des Tagesvolumens vom Wochenende. Spürbar ist das am Orderbuch kaum, auf Monatssicht summiert es sich aber zu einem festen Abnehmer, der nicht verkauft.

Kein Verkauf auf Jahre angekündigt

Genau dieser letzte Punkt unterscheidet die Reserve von einem Fonds. Chainlink schreibt in der Ankündigung vom August 2025, man erwarte für mehrere Jahre keine Entnahmen aus der Reserve. Der Vertrag auf der Blockchain hat zusätzlich eine Sperrfrist von mehreren Tagen, bevor eine Auszahlung überhaupt ausgeführt wird. Ein plötzlicher Abverkauf aus der Reserve wäre also vorher sichtbar.

Glühender Schmelztiegel in einer dunklen Gießerei, mehrere verschiedenfarbige Metallströme fließen zu einem hellen Strahl zusammen
Payment Abstraction führt Zahlungen in unterschiedlichen Token zu einem einzigen Strom aus LINK zusammen.

Payment Abstraction ist die Technik, mit der Chainlink Zahlungen für seine Dienste in LINK umwandelt. Nutzer von Chainlink-Diensten zahlen nicht zwingend in LINK, sondern oft in Gas-Token wie Ether oder in Stablecoins. Diese Zahlungen werden über dezentrale Börsen in LINK getauscht, und das Ergebnis fließt in die Reserve. Seit dem Start gilt das auch für Einnahmen aus Unternehmenskunden, die außerhalb der Blockchain abgerechnet werden. Dazu soll laut Chainlink die Hälfte der Gebühren aus den durch Staking abgesicherten SVR-Diensten kommen.

Der Mechanismus hat eine einfache Folge: Je mehr Banken, Börsen und DeFi-Protokolle für Kursdaten, Datenströme oder den Transfer zwischen Blockchains über CCIP bezahlen, desto mehr LINK kauft das Netzwerk am Markt. Wer verstehen will, was hinter diesen Diensten steckt, findet die Grundlagen in unserem Erklärstück Was ist Chainlink?. Ein Termin, der dafür wichtig wird, steht im ersten Quartal 2027 an: Dann wollen die US-Wertpapierverwahrstelle DTCC und Chainlink eine eigene Blockchain für die Verwaltung von Sicherheiten starten, wie beide auf der Bankenkonferenz Sibos 2026 vorstellten. Ursprünglich war das vierte Quartal 2026 geplant.

Auf der anderen Seite stehen die beiden börsengehandelten Spot-Fonds auf LINK in den USA, der Grayscale Chainlink Trust ETF mit dem Kürzel GLNK und der Bitwise Chainlink ETF mit dem Kürzel CLNK. Ein Spot-ETF hält den Coin selbst und bildet seinen Kurs an der Börse ab. Am Freitag, dem 6. November, verloren beide zusammen netto 1,06 Millionen Dollar. Das geht aus Daten des Anbieters SoSoValue hervor, über die TokenPost berichtete. Der gesamte Abfluss entfiel auf GLNK.

Davor hatten die beiden Fonds vier Handelstage in Folge weder Zu- noch Abflüsse gemeldet. Seit ihrem Start summieren sich die Nettozuflüsse auf 176,40 Millionen Dollar, das verwaltete Vermögen lag am Freitag bei 189,55 Millionen Dollar. Das entspricht 2,29 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung von Chainlink. Gehandelt wurden an diesem Tag Anteile für 2,61 Millionen Dollar. Am selben Tag verbuchten auch die Spot-Fonds auf Solana und Hyperliquid Abflüsse, während Zcash-Fonds 1,77 Millionen Dollar einsammelten. Am Wochenende ruht der Fondshandel, die nächsten Zahlen kommen nach Börsenschluss am Montag.

Stellt man beide Ströme nebeneinander, ergibt sich ein gemischtes Bild. Die Reserve hat in den 30 Tagen bis zum 5. November LINK für rund 5,3 Millionen Dollar gekauft. Der Abfluss aus den Fonds am 6. November ist mit 1,06 Millionen Dollar etwa so groß wie ein einzelner Wochenkauf der Reserve. Ein Tag mit Abfluss hebt einen Wochenkauf also rechnerisch fast auf.

Beim Bestand liegen die Fonds deutlich vorn. Die ETFs verwalten mit 189,55 Millionen Dollar gut das Zweieinhalbfache dessen, was die Reserve zum Kurs vom Sonntagmorgen wert ist. Der Unterschied liegt im Verhalten: Fondsanteile können Anleger jeden Handelstag zurückgeben, und dann muss der Emittent LINK verkaufen oder liefern. Die Reserve dagegen kauft nach festem Muster nach und hat angekündigt, auf Jahre nicht zu verkaufen.

KennzahlChainlink-ReserveUS-Spot-ETFs auf LINK
Jüngste Bewegung+94.500 LINK am 5. November (rund 1,02 Mio. Dollar)-1,06 Mio. Dollar netto am 6. November
Bestandrund 6,57 Mio. LINK, rund 70,4 Mio. Dollar am Sonntagmorgen189,55 Mio. Dollar Fondsvermögen
Summe der Zuflüsse447.400 LINK in 30 Tagen176,40 Mio. Dollar seit Start
Anteil am Marktgut 0,86 Prozent der umlaufenden LINK2,29 Prozent der Marktkapitalisierung
Verkauf möglichauf Jahre nicht geplant, Sperrfrist im Vertragan jedem Handelstag durch Rückgaben

Der Anteil am Markt in der Tabelle ist eine eigene Berechnung aus den genannten Beständen und der umlaufenden Menge von rund 766,8 Millionen LINK nach CoinGecko.

Seit dem 6. November: Die Marke bei 10,26 Dollar hat gehalten

In unserem Artikel vom 6. November zum Chainlink Kurs nach dem Minus von 7,6 Prozent stand die Frage, ob die Marke bei 10,26 Dollar hält. Damals kostete LINK am frühen Freitagmorgen 10,84 Dollar, und die Long-Wetten am Terminmarkt wuchsen trotz des Rückgangs. Seitdem hat der Kurs die 10,26 Dollar nicht mehr berührt. Das tiefste Niveau seit Freitag liegt bei 10,72 Dollar, also genau beim Stand vom Sonntagmorgen.

Neu hinzugekommen sind seit Freitag zwei Dinge: der erste Fondsabfluss nach vier ruhigen Handelstagen und die Bestätigung des Reservekaufs vom 5. November durch mehrere On-Chain-Auswertungen. Geändert hat sich dagegen nichts am Abstand zu den gleitenden Durchschnitten. LINK handelt weiter unter der 50-Tage-Linie und unter der 100-Tage-Linie.

Die folgenden Marken hat die Redaktion aus den Tagesschlusskursen von CoinGecko der vergangenen 200 Tage selbst berechnet. Eine gleitende Durchschnittslinie ist der Mittelwert der Schlusskurse über die genannte Zahl an Tagen, sie glättet die Ausschläge und zeigt die Richtung des Trends.

  • 11,62 Dollar: das Tageshoch vom 5. November. Ein Schluss darüber würde den Rücksetzer vom Donnerstagabend vollständig aufholen.
  • 11,51 Dollar: die 100-Tage-Linie. Die Linie liegt knapp unter dem Hoch vom Donnerstag und bildet mit ihm eine Zone, an der der Kurs zuletzt gescheitert ist.
  • 12,58 Dollar: die 50-Tage-Linie. Erst darüber wäre der kurzfristige Abwärtstrend gebrochen.
  • 10,65 Dollar: das Tief vom 5. November. Es liegt nur sieben Cent unter dem Kurs vom Sonntagmorgen.
  • 10,26 Dollar: die Marke aus unserem Artikel vom 6. November, die bisher gehalten hat.
  • 10,08 Dollar: die 200-Tage-Linie. Diese Linie ist der langfristige Durchschnitt; ein Schluss darunter würde auch das langfristige Bild eintrüben.

Wohin der Kurs auf Sicht von Monaten zeigen kann und welche Ziele Analysten nennen, sammelt unsere Prognoseseite zu Chainlink. Die Marken oben beziehen sich auf die nächsten Tage.

Unsere Einschätzung: Die Reserve stützt das Fundament, den Kurs trägt sie noch nicht

Aus Sicht der Redaktion zeigt der Vergleich beider Ströme zweierlei. Für die Reserve spricht, dass sie aus echten Einnahmen kauft: 447.400 LINK in 30 Tagen sind kein Werbeversprechen, sondern Gebühren, die Nutzer für Chainlink-Dienste bezahlt haben, und die Käufe sind auf der Blockchain belegt. Gegen eine schnelle Wirkung auf den Kurs spricht die Größenordnung. Ein Wochenkauf von rund einer Million Dollar steht einem Tagesvolumen von rund 153 Millionen Dollar gegenüber, und schon ein einzelner Abflusstag bei den ETFs gleicht ihn aus.

Daraus folgt für die Einordnung: Solange der Gesamtmarkt in Angst handelt und Bitcoin in der fünften Woche in Folge nachgibt, bestimmt die Stimmung den LINK-Kurs stärker als der Zukauf der Reserve. Die Reserve wird für den Kurs erst dann zum Faktor, wenn die Einnahmen deutlich steigen, etwa durch den geplanten Start der Sicherheiten-Blockchain mit der DTCC. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ist das nicht. Ein Investment in LINK kann bis zum Totalverlust führen.

Stapel Steuerformulare unter einer Schreibtischlampe, daneben Taschenrechner, Füllfederhalter und ein Kalender mit rot umkreistem Tag
Ob du LINK direkt oder über ein ETN hältst, entscheidet in Deutschland über die Steuer auf den Gewinn.

Die beiden US-Fonds GLNK und CLNK sind für Privatanleger in Deutschland in der Regel nicht kaufbar, weil ihnen das nach der EU-Verordnung PRIIPs vorgeschriebene Basisinformationsblatt fehlt. Wer LINK über ein Wertpapier halten will, greift hierzulande zu börsengehandelten Schuldverschreibungen, den ETN oder ETP. Einen Überblick über diesen Weg gibt unser Ratgeber Krypto-ETF in Deutschland kaufen.

Steuerlich ist der Unterschied groß. Gewinne aus direkt gehaltenen LINK sind nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Innerhalb der Haltefrist bleiben Gewinne bis zu einer Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr steuerfrei; wird sie überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig. Gewinne aus einem ETN fallen dagegen unter die Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag, zusammen 26,375 Prozent, gegebenenfalls zuzüglich Kirchensteuer, und zwar unabhängig von der Haltedauer. Abziehbar ist dort nur der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro.

Ein Rechenbeispiel: Auf 2.000 Euro Kursgewinn zahlst du bei direkt gehaltenen LINK nach 14 Monaten Haltedauer keine Steuer. Bei einem ETN werden 527,50 Euro fällig, wenn dein Sparer-Pauschbetrag schon ausgeschöpft ist, und 263,75 Euro, wenn er noch frei ist. Wer Verluste aus dem aktuellen Rückgang mit Gewinnen verrechnen will, kann das bei direkt gehaltenen LINK nur innerhalb der Haltefrist. Die Kaufdaten jeder Tranche halten Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker automatisch fest, damit du die Frist je Kauf nicht von Hand nachrechnen musst.

Seit dem Ende der Übergangsfristen, EU-weit spätestens am 1. Juli 2026, brauchen Krypto-Dienstleister für Kunden in Deutschland eine Zulassung nach der EU-Verordnung MiCA. Für den Kauf von LINK heißt das: Prüfe vor der Einzahlung, ob deine Börse im Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA steht. Unser Artikel Chainlink kaufen in Deutschland vom 27. Oktober nennt fünf zugelassene Börsen mit Handelsgebühren zwischen 0,15 und 1,875 Prozent je Kauf. Wer die Anbieter nach Gebühren, Verwahrung und Auszahlungswegen nebeneinanderlegen will, findet sie im Vergleich der besten Krypto-Börsen.

Wichtig für die Haltefrist: Die Frist beginnt mit jedem Kauf neu. Wer über Monate in Teilbeträgen kauft, hat für jede Tranche ein eigenes Datum, ab dem der Gewinn steuerfrei ist. Bei einem Wechsel der Börse oder dem Umzug in eine eigene Wallet gilt die Frist weiter, solange du die ursprünglichen Kaufbelege aufbewahrst.

Die Reserve kauft weiter, die Fonds verlieren Geld, der Kurs sucht seinen Boden. Drei Schritte helfen, die nächsten Tage einzuordnen:

  1. Prüfe am Montagabend die nächsten Fondsdaten für GLNK und CLNK. Ein zweiter Abflusstag in Folge würde den Druck bestätigen. Wenn du statt eines Fonds lieber direkt kaufst, vergleiche die zugelassenen Anbieter unter den regulierten Kryptobörsen.
  2. Beobachte die Zone zwischen 10,65 und 10,26 Dollar. Ein Tagesschluss unter 10,26 Dollar öffnet den Weg zur 200-Tage-Linie bei 10,08 Dollar. Ob sich das Halten über Jahre steuerlich lohnt, rechnest du mit einem Werkzeug aus dem Vergleich der Steuer-Tools nach.
  3. Lege langfristig gehaltene LINK nicht dauerhaft auf der Börse ab. Eine Hardware-Wallet trennt die Schlüssel vom Internet; Modelle und Preise stehen im Hardware-Wallet-Vergleich.

(Stand: 8. November 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Chainlink

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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