Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Gravity Alpha von Galxe endet am 1. November: Das prüfst du jetzt bei deinen G-Token

Galxe stellt sein erstes Netzwerk, das Gravity Alpha Mainnet, am 1. November 2026 ab; was danach darauf liegt, ist nach Angaben des Anbieters nicht mehr übertragbar. Welcher Token über welche Brücke hinausgeht, warum gestaktes G zuerst aus dem Staking muss und weshalb beim Standardweg schon der 25. Oktober die Frist ist.

Halb herabgelassenes Rolltor an einem nächtlichen Frachtterminal, durch das eine letzte Metallkiste auf einem Rollwagen geschoben wird
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Wenn du G-Token, USDC, USDT, WETH, DAI oder WBTC auf Gravity Alpha Mainnet liegen hast, bleibt dir noch bis zum 1. November 2026 Zeit, sie von der Kette zu holen. Galxe stellt sein erstes eigenes Netzwerk an diesem Tag ab. Was danach noch darauf liegt, ist nach Angaben des Anbieters nicht mehr übertragbar: kein vorübergehender Stopp, sondern das Ende der Beweglichkeit. Die Anleitung von Galxe empfiehlt deshalb ausdrücklich, Guthaben vor dem Termin zu brücken.

Zwei Dinge machen diesen Termin anspruchsvoller, als er auf dem Papier aussieht. Erstens laufen für verschiedene Token verschiedene Ausgänge, und sie sind nicht austauschbar: Wer USDC über die gewohnte Brücke schicken will, findet sein Guthaben dort überhaupt nicht. Zweitens trägt der klassische Weg eine Wartezeit von rund sieben Tagen. Beides zusammen heißt: Die eigentliche Kante im Kalender liegt nicht am 1. November, sondern eine Woche davor.

Was am 1. November 2026 mit Gravity Alpha Mainnet passiert

Gravity Alpha Mainnet ist die ältere Fassung des Gravity-Netzwerks und lief als Layer 2, also als Nebenkette, die ihre Sicherheit von Ethereum bezieht. Galxe startete sie im Jahr 2024 auf dem Arbitrum-Nitro-Baukasten, die Kettenkennung lautet 1625. Mit dem vollen Betrieb von Gravity L1, einer eigenständigen Layer 1 mit der Kennung 127001, verliert die Alpha-Kette ihren Zweck.

Die Entwicklerdokumentation führt die alte Kette inzwischen offen unter „Legacy“ und stellt ihr einen Warnhinweis voran: Alle Guthaben sollen vor dem 1. November zurück nach Ethereum. In der Hilfe für Endanwender steht derselbe Satz noch deutlicher. Gravity Alpha Mainnet bleibe bis zum 1. November 2026 verfügbar, danach werde es stillgelegt, und was dann noch darauf liege, sei nicht mehr übertragbar.

Für dich als Halter ist das keine Kursfrage. G notierte am Montagabend bei rund 0,0041 Dollar, die Marktkapitalisierung lag bei knapp 30 Millionen Dollar und damit auf Rang 524 der Kryptowerte. Vom Höchststand im Februar 2025 bei etwa 0,023 Dollar ist der Kurs rund 82 Prozent entfernt. Die Summen sind für die meisten Halter also klein. Der Unterschied zwischen einem kleinen Betrag und einem verlorenen Betrag bleibt trotzdem derselbe, und genau darum geht es hier.

Warum Galxe die eigene Layer 2 abschaltet

Galxe hat den Schritt bereits im Juli angekündigt. Die Begründung: Gravity Alpha war die erste Stufe der eigenen Blockchain-Pläne, trug echten Verkehr und legte die Engstellen offen, die beim Bau der neuen Kette zählten. Aus dieser Erfahrung entstanden nach Darstellung des Unternehmens die parallele Ausführung von Smart Contracts, Bestätigungszeiten unter einer Sekunde und ein Preis-Orakel, das direkt im Protokoll sitzt. Ein Orakel ist dabei die Zuleitung, über die eine Blockchain Daten von außen erfährt, etwa Kurse.

Mit anderen Worten: Die Alpha-Kette war ein Versuchsaufbau, der seinen Dienst getan hat. Das reiht sich in eine Entwicklung ein, die wir in diesem Jahr mehrfach beschrieben haben. Blast wird eingestellt, bei Abstract Chain lief dieselbe Frage im Oktober, Mintchain setzte ebenfalls eine Frist, und bei NEAR traf es mit MyNearWallet die Wallet statt der Kette. Der Grund ist derselbe: Zu viele Nebenketten konkurrieren um zu wenig Nutzung, und wer eine betreibt, zahlt für jeden Block.

Verschiedene Token, verschiedene Ausgänge

Hier liegt der Punkt, an dem die meisten Fehler entstehen. Auf Gravity Alpha liegen zwei verschiedene Arten von Token, und sie verlassen die Kette über getrennte Wege. Entscheidend ist, wie ein Token überhaupt dorthin gekommen ist.

Über die offizielle Gravity-Brücke kommen nur drei Werte heraus: das Netzwerk-eigene G, dazu DAI und WBTC, die über das Standard-Tor von Arbitrum eingezahlt wurden. Für diese drei ist die kanonische Brücke, also der im Rollup eingebaute Ausgang, zuständig.

USDC, USDT und ETH beziehungsweise WETH kommen dort nicht heraus. Diese drei wurden auf Gravity Alpha von Stargate ausgegeben, einem Dienst, der mit Liquiditätsbecken arbeitet, und nicht vom Standard-Tor. Die kanonische Brücke kennt sie nicht und kann sie nicht bearbeiten. Die Dokumentation von Gravity stellt das als Gefahrenhinweis heraus und schreibt dazu einen Satz, den du ernst nehmen solltest: Es wird kein weiterer Weg dazukommen. Stargate ist für diese drei Token der einzige Ausgang.

Ein Detail, das dich beim Versuch sonst in die Irre führt: Auf Stargate heißt USDC nicht USDC, sondern USDC.e. Wer nach „USDC“ sucht, findet sein Guthaben womöglich nicht und hält es für verschwunden. Die drei Werte erscheinen dort als USDC.e, USDT und WETH mit Gravity als Herkunftsnetzwerk.

Eisenbahnweiche bei Nacht, an der sich zwei nasse Gleisstränge trennen und in entgegengesetzte Richtungen laufen
Zwei Ausgänge, die nicht ineinander übergehen: G, DAI und WBTC verlassen Gravity Alpha über die Gravity-Brücke, USDC, USDT und WETH ausschließlich über Stargate.

Die sieben Tage der kanonischen Brücke

Gravity Alpha war ein optimistisches Rollup. Der Name beschreibt das Verfahren: Die Kette geht zunächst davon aus, dass ihre Abrechnungen korrekt sind, und lässt anderen danach ein Zeitfenster, um Einspruch zu erheben. Dieses Fenster heißt Challenge-Periode und dauert bei Gravity Alpha rund sieben Tage. Erst danach kannst du eine Auszahlung auf Ethereum abholen.

Die Dokumentation sagt deshalb, du sollst deutlich vor dem 1. November starten, damit die Auszahlung durchlaufen kann. Rechne selbst nach: Wer am 25. Oktober anfängt, liegt beim Standardweg mit sieben Tagen Wartezeit gerade noch im Fenster. Wer am 29. Oktober anfängt, kommt mit diesem Weg nicht mehr an.

Noch ein Punkt, der in der Hilfe gesondert steht: Auszahlungen, die du schon über die kanonische Brücke eingereicht hast, laufen im alten Verfahren weiter und lassen sich nachträglich nicht beschleunigen. Eine bereits gestartete Überweisung mit sieben Tagen Lauf bleibt also bei sieben Tagen, auch wenn du danach vom schnelleren Weg erfährst.

Fast Withdraw: zehn Minuten statt sieben Tage

Für G gibt es inzwischen einen zweiten Ausgang, und Galxe nennt ihn selbst die empfohlene Wahl. Fast Withdraw liegt auf der offiziellen Gravity-Brücke und schickt G ohne die Wartezeit von sieben Tagen nach Ethereum. Die Anleitung nennt als typische Dauer etwa zehn Minuten.

Der Ablauf hat vier Stationen: Brücke öffnen, Wallet verbinden, Fast Withdraw wählen, Betrag eintragen und die Auszahlung in der Wallet bestätigen. Sobald die G-Token auf Ethereum angekommen sind, stellst du das Ziel auf Mainnet und brückst von Ethereum weiter auf Gravity L1. Für diesen zweiten Schritt brauchst du etwas ETH in der Wallet, denn die Netzgebühr auf Ethereum zahlst du in ETH. Das ist der Posten, den Halter kleiner G-Bestände vorher rechnen sollten: Die Gebühr hängt an der Auslastung von Ethereum, nicht an der Höhe deines Guthabens.

Wer G schneller auf Ethereum braucht und den offiziellen Weg nicht nehmen will, findet in der Dokumentation einen Hinweis auf Symbiosis, eine Route über Liquiditätsbecken, die in Minuten arbeitet. Hier gilt dieselbe Vorsicht wie bei jedem Pool-Dienst: Du tauschst Wartezeit gegen das Vertrauen in einen weiteren Anbieter und zahlst in der Regel einen Abschlag.

Gestaktes G muss zuerst aus dem Staking heraus

Dieser Teil geht leicht unter, kostet aber am meisten, wenn du ihn übersiehst. Mit der Kette verschwindet auch die G-Staking-Seite bei Galxe. Gestaktes G lässt sich danach nicht mehr abziehen, weil die Oberfläche dafür nicht mehr existiert. Wer G im Staking hat, braucht deshalb zwei Schritte in dieser Reihenfolge: erst entstaken, dann brücken.

Plane dafür zusätzliche Zeit ein. Viele Staking-Verträge kennen eine Abkühlphase, in der ein Abzug angekündigt ist, aber noch nicht ausgezahlt wird. Prüfe in der Oberfläche, welche Frist dein Einsatz trägt, bevor du mit dem Brücken rechnest. Dass eine Plattform ihre Abzugsfristen klar ausweist, gehört zu den Punkten, auf die unser Staking-Vergleich achtet, und dieser Fall zeigt, warum das keine Nebensache ist.

Der Umweg über eine zentrale Börse

Wenn dir weder Brücke noch Pool-Route zusagt, nennt die Galxe-Anleitung einen dritten Weg: eine Börse, die G-Einzahlungen direkt von Gravity Alpha annimmt. Genannt werden dort OKX und Bitget. Der Ablauf besteht aus drei Stationen. Du sendest G von Gravity Alpha auf dein Börsenkonto, zahlst von der Börse über das Ethereum-Netzwerk auf deine eigene Wallet aus und brückst von dort auf Gravity L1. Auch hier brauchst du ETH für die Gebühr des letzten Schritts.

Der Weg hat einen handfesten Vorteil: Du umgehst die Wartezeit. Er hat auch zwei Nachteile, die du vorher kennen solltest. Die Einzahlungsadresse muss die Alpha-Kette tatsächlich unterstützen, und sie muss es noch tun, wenn du sendest. Börsen stellen Einzahlungen für eine Kette oft ein, bevor diese abgeschaltet wird. Prüfe die Netzauswahl in der Einzahlungsmaske also direkt vor dem Senden und nicht nach einer Anleitung von vorletzter Woche. Und solange die Token auf dem Börsenkonto liegen, hält die Börse die Schlüssel, nicht du: Lass sie dort nur so lange, wie der Umzug dauert.

Dein Galxe-Claim scheitert, solange G auf der alten Kette liegt

Der Termin ist nicht der einzige Grund, jetzt zu handeln. Die Verträge für Galxe Quests, also für Loyalty Points und Token Rewards, sind bereits von Gravity Alpha auf Gravity L1 umgezogen. Wer Punkte oder Belohnungen mit einer direkten Web3-Wallet abholt, braucht G auf Gravity L1. Das System schaut ausschließlich dort nach.

Liegt dein G noch auf der Alpha-Kette, schlägt die Abholung fehl. In der Hilfe steht genau die Fehlermeldung, die Nutzer dann sehen: zu wenig G-Token, obwohl das Guthaben sichtbar vorhanden ist. Die Lösung ist dieselbe wie oben. Prüfe in der Wallet, auf welcher Kette deine G-Token tatsächlich liegen, brücke sie auf Gravity L1, wechsle das Netzwerk in der Wallet und versuche die Abholung erneut.

Galxe nennt daneben eine bequemere Variante namens Smart Balance, aus der sich Netzgebühren über mehrere Netzwerke hinweg aus einem Guthaben zahlen lassen. Für das reine Retten von Beständen vor dem 1. November brauchst du sie nicht; für regelmäßige Teilnahme an Quests nimmt sie Arbeit ab. Wer über solche Aufgaben an Token kommt, findet die laufenden Gelegenheiten in unserer Airdrop-Übersicht.

Verlassener Leitstand in einem Kontrollraum, auf dessen Wandtafel eine Reihe Signallampen nacheinander erlischt
Die Abschaltung läuft in Stufen: Der Abzugstermin ist der 1. November, die Entwicklerdokumentation nennt für Dezember 2026 den Zustand, in dem die Kette nicht mehr abrechnet.

Dezember 2026 und der Widerspruch in den Quellen

Zur Einordnung ein Punkt, der bei der Recherche auffällt und über den du stolpern könntest, wenn du selbst nachliest. Die Ankündigung und die Meldungen der Börsen nennen den 1. November 2026 als Tag, an dem der Netzbetrieb endet. Die Entwicklerdokumentation von Gravity nennt denselben Abzugstermin, schreibt daneben aber, das Netzwerk sei im Dezember 2026 „unsettled“, also nicht mehr abgerechnet.

Lies das nicht als Verlängerung. Beide Quellen verlangen das Abziehen bis zum 1. November, und die Dezember-Angabe betrifft die technische Abwicklung der Kette, nicht dein Zeitfenster. Wer sich auf den Dezember verlässt, verlässt sich auf eine Lesart, die keine der beiden Quellen anbietet. Verbindlich ist für dich der 1. November, und beim Standardweg der 25. Oktober.

Entwickler und Betreiber auf Kettenkennung 1625

Für Entwickler hängt mehr als ein Guthaben am Termin. Galxe verlangt, dass dApps, Bots und Skripte, die auf Gravity Alpha laufen, auf Gravity L1 neu ausgerollt werden. Das betrifft auch Dinge, die im Alltag unsichtbar laufen: ein Handelsroboter mit hinterlegter Kettenkennung, ein Überwachungsskript, ein Datensammler, der den alten Knotenpunkt abfragt.

Zwei Hinweise aus der Dokumentation helfen beim Umzug. Die Kettenkennung wechselt von 1625 auf 127001, und die Vertragsadressen für G und die weiteren Token unterscheiden sich zwischen beiden Netzen. Wer Adressen fest im Code stehen hat, muss sie austauschen, nicht nur den Endpunkt umbiegen. Die Referenzseiten zur alten Kette bleiben nach Angaben von Gravity als Archiv bestehen, die Knotenpunkte selbst aber nicht.

Steuerlich sauber bleiben: was in Deutschland zählt

Ein Kettenwechsel ist steuerlich kein triviales Ereignis, und die Lage ist hier weniger eindeutig, als sie sein sollte. Für private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten gilt in Deutschland § 23 Einkommensteuergesetz: Nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr bleibt ein Gewinn steuerfrei, innerhalb des Jahres greift die Freigrenze von 1.000 Euro für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres zusammen. Wird diese Grenze überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber.

Offen ist, wie die einzelnen Wege einzuordnen sind. Wenn die kanonische Brücke denselben Token über Ketten bewegt, liegt wirtschaftlich kein Tausch vor, sondern ein Transfer. Eine Route über Liquiditätsbecken dagegen gibt dir am Ziel Einheiten aus einem Pool und kann dadurch den Charakter eines Tauschs haben, und ein Tausch ist nach § 23 eine Veräußerung. Die Finanzverwaltung hat sich zu Brückenvorgängen nicht ausdrücklich geäußert, und eine verbindliche Zuordnung kann dir dieser Text nicht geben.

Was du selbst tun kannst, ist unabhängig davon nützlich: Halte für jeden Schritt den Zeitpunkt, die Menge und die beteiligten Adressen fest, solange die alte Kette noch Auskunft gibt. Nach der Abschaltung wirst du diese Nachweise schlechter rekonstruieren, weil die öffentlichen Knotenpunkte verschwinden. Bei größeren Beträgen oder bei einer Pool-Route ist die Rückfrage beim Steuerberater das Geld wert.

Gravity Alpha: Nach dem 1. November bleibt dein Guthaben liegen

Die Lage ist übersichtlich, solange du sie jetzt angehst. Drei Schritte, in dieser Reihenfolge:

  1. Bestände sichten, heute. Verbinde deine Wallet mit Gravity Alpha und schau nach, was dort liegt und in welcher Form. G, DAI und WBTC gehen über die offizielle Gravity-Brücke; USDC, USDT und WETH ausschließlich über Stargate. Liegt G im Staking, entstake es zuerst. Welche Verwahrung danach die richtige ist, zeigt der Vergleich der Hardware-Wallets — dort bleiben die Schlüssel bei dir.
  2. Weg wählen und bis zum 25. Oktober starten. Fast Withdraw für G braucht etwa zehn Minuten, die kanonische Brücke rund sieben Tage, Stargate arbeitet in Minuten. Wer den Standardweg nimmt, startet bis zum 25. Oktober. Soll es stattdessen über ein Börsenkonto laufen, prüfe vorher, ob die Einzahlung von Gravity Alpha dort noch offen ist; unser Börsenvergleich zeigt, welche Häuser unter europäischer Aufsicht arbeiten.
  3. Belege sammeln, bevor die Kette schließt. Notiere Datum, Menge und Adressen jedes Transfers und lege die Bestätigungen ab. Nach dem 1. November ist diese Spur schwer zu rekonstruieren. Die Werkzeuge dafür findest du in unserem Überblick zu Steuer-Tools und Portfolio-Trackern.

Die Quellen für diesen Artikel sind die Brückenanleitung von Galxe und die Abzugsseite der Gravity-Dokumentation, die die Routen je Token und die Wartezeit im Einzelnen ausweist.

(Stand: 12. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Gravity Alpha

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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