Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Securitize startet tokenisierte Aktien mit zwölf Werten: So prüfst du, ob du in Deutschland handeln darfst

Securitize hat am 8. Oktober zwölf tokenisierte US-Aktien auf Solana gestartet, jede 1:1 mit einer echten Aktie gedeckt und in USDC abgerechnet. Für Anleger in Deutschland hängt alles an einer Frage, die das Unternehmen offenlässt: wer überhaupt als zugelassener Investor gilt.

Messing-Siegelstempel neben einem tiefroten Wachssiegel auf unbeschriftetem Büttenpapier im harten Seitenlicht
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Seit dem 8. Oktober 2026 handelt der US-Anbieter Securitize zwölf tokenisierte US-Aktien auf der Blockchain von Solana. Hinter jedem Token liegt eine echte Aktie, Dividenden laufen weiter, abgerechnet wird im Stablecoin USDC. Ob du dieses Angebot von Deutschland aus nutzen darfst, steht damit allerdings nicht fest. Securitize spricht von „eligible investors“ in den USA, der Europäischen Union und weiteren zugelassenen Märkten, legt aber nicht fest, welche Anleger damit gemeint sind. Genau an dieser Stelle beginnt deine Prüfung, und erst danach lohnt der Blick auf Steuern, Verwahrung und Handelszeiten.

Securitize Stocks: Zwölf tokenisierte US-Aktien auf Solana seit dem 8. Oktober

Das Produkt heißt Securitize Stocks und ging am Mittwoch, dem 8. Oktober 2026, an den Start. Zum Auftakt umfasst es zwölf Unternehmen. Elf davon nennen die Berichte von Decrypt und CoinDesk übereinstimmend: Apple, Microsoft, Nvidia, Alphabet, Tesla, Meta, Amazon, Netflix, Circle, Strategy und Palantir. Der zwölfte Wert wird in keinem der beiden Berichte genannt, und wer die vollständige Liste braucht, findet sie bis auf Weiteres nur beim Anbieter selbst.

Gehandelt wird über die Plattform von Securitize, die als registrierter Broker-Dealer in den USA auftritt. Die Liquidität stellt ein automatisierter Markt auf Solana, als Market Maker nennt CoinDesk das Handelshaus Jump Trading. Abwicklung, Verwahrung und Clearing übernimmt laut CoinDesk der Dienstleister RQD. Für die Weiterverwendung der Token in der Kreditvergabe auf der Blockchain sind nach Angaben von Decrypt Ripple Prime und Aave vorgesehen, wobei dort von Prüfung und Absicht die Rede ist, nicht von einem laufenden Betrieb.

Securitize ist kein Neuling in diesem Feld. Das Unternehmen ist an der New Yorker Börse unter dem Kürzel SECZ notiert, hat nach CoinDesk-Angaben bislang tokenisierte Vermögenswerte über 4,5 Milliarden Dollar ausgegeben und den ersten Geldmarktfonds von BlackRock auf eine Blockchain gebracht. Rund 300 Millionen Dollar der eigenen börsennotierten Aktien liegen bereits tokenisiert auf Solana und Avalanche. Zum Umfeld: Nach Angaben von The Block hat der Wert tokenisierter Aktien auf Blockchains zuletzt drei Milliarden Dollar überschritten.

1:1-Deckung: Für jeden Token liegt eine echte Aktie im Depot

Der technische Kern ist schnell erzählt. Jeder Token ist eins zu eins durch eine tatsächlich vorhandene Aktie gedeckt. Decrypt berichtet zusätzlich, dass die hinterlegten Aktien nicht verliehen werden. Diese Zusage ist nicht nebensächlich, denn beim Verleih wandert das Papier zeitweise an einen Dritten, und im Insolvenzfall dieses Dritten wird aus einer klaren Deckung eine Forderung.

Carlos Domingo, Vorstandsvorsitzender von Securitize, grenzt sein Produkt am Starttag genau davon ab. Gegenüber Decrypt sagte er: „Tokenized stocks should give investors more than a price on a wrapper that tracks a stock and is only offered offshore.“ Übersetzt: Tokenisierte Aktien sollten Anlegern mehr geben als den Kurs einer Hülle, die eine Aktie nachbildet und nur außerhalb regulierter Märkte angeboten wird. Nick Ducoff von der Solana Foundation äußerte sich am selben Tag ähnlich und stellte den weltweiten Zugang in den Vordergrund.

Wrapper, Zertifikat, Deckung: drei Begriffe, die oft verwechselt werden

Ein Wrapper ist eine Hülle, die lediglich den Kurs eines Basiswerts nachbildet, ohne dass der Anbieter das Papier selbst halten muss. Ein solcher Token kann im Preis mitlaufen und trotzdem keinen Anspruch auf die Aktie vermitteln. Davon unterscheidet sich eine Konstruktion mit tatsächlicher Deckung, bei der für jeden ausgegebenen Token ein Papier verwahrt wird. Welche Variante vorliegt, erkennst du nicht am Kursverlauf, sondern ausschließlich an den Rechtsdokumenten des Anbieters.

Aufgeschlagenes ledergebundenes Registerbuch mit leeren Linien auf einem Mahagonipult neben einer Bankierslampe
Im Aktionärsregister des Unternehmens steht nicht dein Name, sondern der Zwischenverwahrer, über den dein Anspruch läuft.

Security Entitlement: Warum dein Name nicht im Aktionärsregister steht

Securitize gibt die Token nach eigener Darstellung als security entitlements aus. Der Begriff stammt aus dem US-amerikanischen Uniform Commercial Code und bezeichnet einen Anspruch gegen einen Zwischenverwahrer, nicht die unmittelbare Eintragung im Aktionärsregister des Unternehmens. CoinDesk formuliert es so, dass die Token eben keine direkte Eigentümerstellung im Register begründen. Eine Umwandlung in registrierte Aktien soll möglich werden, sobald der jeweilige Emittent Tokenisierung unterstützt.

Für die Praxis heißt das: Zwischen dir und Apple oder Nvidia steht eine Verwahrkette. Solange sie trägt, merkst du davon nichts. Fällt ein Glied aus, entscheidet die Rechtsordnung des Verwahrers darüber, was von deinem Anspruch bleibt, und das ist in diesem Fall US-Recht. Diese Konstruktion ist in der Wertpapierwelt völlig üblich, auch dein deutsches Depot funktioniert über Zwischenverwahrer. Neu ist, dass die Kette hier über einen US-Broker-Dealer und eine öffentliche Blockchain läuft und nicht über die vertraute Kombination aus Hausbank und Clearstream.

Abwicklung in USDC: Der Umweg über einen Stablecoin und sein Wechselkursrisiko

Gehandelt und abgerechnet wird in USDC, dem Dollar-Stablecoin von Circle. Wer aus Deutschland kommt, hält in der Regel Euro und braucht damit zwei Umtauschschritte: von Euro in USDC und beim Verkauf zurück. Jeder dieser Schritte kostet Gebühren, und zwischen Kauf und Verkauf liegt ein Währungsrisiko, das nichts mit der Aktie zu tun hat. Steigt Apple um fünf Prozent, während der Dollar gegenüber dem Euro um vier Prozent nachgibt, bleibt von der Kursbewegung wenig übrig.

Ein zweiter Punkt betrifft den Stablecoin selbst. USDC ist in der Europäischen Union als E-Geld-Token zugelassen und damit einer der wenigen Dollar-Stablecoins, die hier regulär angeboten werden dürfen. Das löst die Währungsfrage aber nicht, es beantwortet nur die Zulassungsfrage für das Zahlungsmittel. Der Dollarbezug bleibt in jedem Fall Teil deiner Rechnung.

Eligible Investors: Was Securitize über den Zugang aus der EU offenlässt

Beide Berichte nennen als zugangsberechtigt „eligible investors“ in den USA, der Europäischen Union und weiteren zugelassenen Märkten. Was dieser Begriff konkret bedeutet, bleibt offen. Weder Decrypt noch CoinDesk sagen, ob damit Privatanleger gemeint sind oder nur professionelle und qualifizierte Investoren, und zu den Anforderungen an Identitätsprüfung und Geldwäscheprävention findet sich in beiden Berichten keine Angabe. Im US-Wertpapierrecht ist ein „eligible“ oder „accredited investor“ typischerweise an Vermögens- oder Einkommensschwellen gebunden, und diese Hürden liegen deutlich über dem, was ein durchschnittliches Privatdepot erfüllt.

Daraus folgt eine klare Reihenfolge für dich. Bevor Steuern, Gebühren oder Handelszeiten eine Rolle spielen, brauchst du die Antwort auf die Zugangsfrage, und zwar schriftlich vom Anbieter: Werden Privatanleger mit Wohnsitz in Deutschland zugelassen, welche Nachweise verlangt die Registrierung, und auf welcher Rechtsgrundlage wird ein deutscher Kunde angenommen. Ein Anbieter, der Wertpapierdienstleistungen aktiv an Privatkunden in der EU richtet, braucht dafür eine Erlaubnis nach europäischem Recht. Wer stattdessen auf eigene Initiative des Kunden abstellt, verlagert das Risiko auf dich. Wenn du dieselbe Aktie ohne diese offenen Fragen halten möchtest, führt der Weg über einen regulierten Broker; welche Anbieter in Deutschland verfügbar sind, zeigt unser Vergleich der Krypto-Broker.

MiFID II statt MiCA: Tokenisierte Aktien sind Finanzinstrumente, keine Kryptowerte

Hier liegt der häufigste Irrtum bei diesem Produkttyp. Die europäische Kryptoverordnung MiCA regelt Kryptowerte, nimmt aber Instrumente aus, die bereits als Finanzinstrumente gelten. Eine tokenisierte Aktie bleibt rechtlich eine Aktie, auch wenn sie auf einer Blockchain übertragen wird. Maßgeblich sind damit die Wertpapierregeln nach MiFID II und die nationalen Vorschriften, nicht die MiCA-Erlaubnis, auf die viele Anbieter verweisen.

Praktisch bedeutet das zwei Dinge. Eine MiCA-Zulassung sagt nichts darüber aus, ob ein Anbieter tokenisierte Aktien an dich verkaufen darf. Und die Schutzmechanismen, die du von Wertpapieren kennst, etwa die Angemessenheitsprüfung oder die Informationspflichten beim Vertrieb, hängen daran, ob der Anbieter als Wertpapierdienstleister in der EU zugelassen ist. Auf der US-Seite hat die Wertpapieraufsicht SEC im September 2026 eine als innovation exemption bezeichnete Ausnahme eingeführt, die Handelsplätzen für tokenisierte Wertpapiere einen geordneten Weg eröffnet. Diese Ausnahme gilt für den US-Markt und ersetzt keine europäische Erlaubnis.

Große runde Bahnhofsuhr mit leerem Zifferblatt ohne Ziffern in einer nachtdunklen Halle
Der Handel startet in erweiterten Handelszeiten; den Betrieb rund um die Uhr kündigt Securitize erst für später an.

Erweiterte Handelszeiten: NYSE-Plattform und OKXICE sind angekündigt, nicht live

Zum Start läuft der Handel in erweiterten Handelszeiten, also über die regulären Börsenstunden hinaus, aber noch nicht durchgehend. Den Betrieb rund um die Uhr nennt Securitize als Ziel. Geplant ist außerdem eine Ausweitung auf die angekündigte Rund-um-die-Uhr-Plattform der New Yorker Börse, bei deren Aufbau Securitize beteiligt ist, sowie auf den Handelsplatz OKXICE, ein Gemeinschaftsunternehmen der Börsenbetreiber Intercontinental Exchange und OKX, das in derselben Woche einen Antrag eingereicht hat.

Beides steht unter Vorbehalt. Die Plätze müssen erst starten und die aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Für deine Entscheidung heute zählt deshalb nur die eine Zahl, die bereits gilt: der Handel in erweiterten Zeiten auf einer Plattform. Dünne Handelszeiten haben eine Nebenwirkung, die bei jedem jungen Markt auftritt. Zwischen Kauf- und Verkaufskurs liegt dann eine größere Spanne, und ein Auftrag ohne Preisgrenze kann zu einem Kurs ausgeführt werden, den du so nicht erwartet hast. Ein Limit schützt davor, eine Marktorder nicht.

Zur Einordnung des Umfelds am Starttag: Solana notiert am 8. Oktober 2026 bei 108,52 Dollar und damit rund 7,1 Prozent unter dem Vortagesniveau. Der breite Kryptomarkt gab an diesem Tag ebenfalls nach. Für die Aktien-Token selbst ist das zunächst ohne Bedeutung, weil ihr Wert an der hinterlegten Aktie hängt und nicht am Kurs der Blockchain, auf der sie liegen. Relevant wird es bei den Transaktionskosten und dann, wenn du Token als Sicherheit in der Kreditvergabe einsetzt.

Abgeltungsteuer statt Haltefrist: Der steuerliche Bruch zwischen Aktie und Coin

Wer von Kryptowährungen kommt, bringt eine Erwartung mit, die hier nicht trägt. Bei Kryptowährungen greift in Deutschland Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes über private Veräußerungsgeschäfte, und nach einem Jahr Haltedauer bleibt der Gewinn steuerfrei. Aktien fallen nicht darunter. Für sie gilt Paragraf 20 des Einkommensteuergesetzes über Einkünfte aus Kapitalvermögen: 25 Prozent Abgeltungsteuer, dazu der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer, zusammen rund 26,4 Prozent, gegebenenfalls zusätzlich Kirchensteuer. Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1.000 Euro für Alleinstehende und 2.000 Euro bei Zusammenveranlagung. Eine Haltefrist, nach der es steuerfrei wird, gibt es dort nicht.

Zwei weitere Punkte kommen bei einem ausländischen Anbieter hinzu. Ohne deutsche auszahlende Stelle wird keine Kapitalertragsteuer automatisch einbehalten, du erklärst die Erträge selbst über die Anlage KAP. Und auf Dividenden US-amerikanischer Unternehmen fällt zunächst US-Quellensteuer an, die sich über das Doppelbesteuerungsabkommen auf 15 Prozent reduzieren lässt und auf die deutsche Steuer angerechnet werden kann. Dafür musst du gegenüber dem Anbieter deine Steueransässigkeit nachweisen. Hinzu kommt eine Verrechnungsbeschränkung: Verluste aus dem Verkauf von Aktien dürfen nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden, nicht mit anderen Kapitalerträgen.

Eine Einschränkung gehört ausdrücklich dazu. Ob die deutsche Finanzverwaltung ein security entitlement nach US-Recht genauso behandelt wie eine Aktie oder als sonstige Kapitalforderung einordnet, hängt an der konkreten Ausgestaltung und ist für dieses Produkt nicht geklärt. Die steuerliche Behandlung tokenisierter Aktien in Deutschland haben wir in einem eigenen Beitrag ausführlich aufgeschlüsselt. Für den Einzelfall klärt das ein Steuerberater, bevor der erste Kauf stattfindet, nicht danach.

Dividenden und Stimmrechte: Was das Unternehmen zusagt und wo die Einschränkung liegt

Nach Darstellung von Securitize behalten Halter die wirtschaftlichen Vorteile ihrer Position, also Dividenden, und Stimmrechte. Decrypt fügt eine Einschränkung an, die in der Formulierung des Unternehmens steckt: Stimmrechte gelten, soweit anwendbar. Das ist eine Einschränkung mit Gewicht, denn die Ausübung eines Stimmrechts setzt voraus, dass die Kette vom Token bis zur Hauptversammlung organisiert ist. Ob und wie das in der Praxis funktioniert, zeigt sich erst in der ersten Hauptversammlungssaison nach dem Start.

Die Dividende ist der leichtere Teil. Als Zahlungsvorgang lässt sie sich über die Verwahrkette weiterleiten, und dafür steht mit USDC auch ein Abrechnungsmittel bereit. Beim Stimmrecht geht es um die Ausübung eines Mitgliedschaftsrechts, und die hängt daran, wer im Register steht. Genau dort stehen die Token laut CoinDesk eben nicht.

Tokenisierte Aktien: Ohne Klärung des Zugangs bleibt der Rest Theorie

Die Nachricht ist ein echter Schritt: zwölf bekannte US-Werte, 1:1 gedeckt, auf einer öffentlichen Blockchain, über einen in den USA registrierten Broker-Dealer. Für Anleger in Deutschland bleibt der entscheidende Punkt aber unbeantwortet, und er lässt sich nicht durch Lesen klären, sondern nur durch eine Auskunft des Anbieters. Drei Schritte in dieser Reihenfolge:

  1. Zugang schriftlich klären. Frage Securitize, ob Privatanleger mit Wohnsitz in Deutschland zugelassen sind und welche Nachweise die Registrierung verlangt. Fällt die Antwort negativ oder unklar aus, endet die Prüfung hier. Für die Erfassung von Beständen und Erträgen über mehrere Plattformen hinweg hilft ein Tracker, wie wir sie im Überblick zu Steuer-Tools und Portfolio-Trackern gegenüberstellen.
  2. Kosten der Währungskette rechnen. Addiere den Umtausch von Euro in USDC, die Handelsgebühr und den Rückweg, und halte das Ergebnis gegen die Kosten desselben Wertpapiers im vorhandenen Depot. Welche Handelsplätze USDC regulär anbieten, steht in unserem Vergleich der Krypto-Börsen.
  3. Rechtsform der Position prüfen. Lies in den Vertragsunterlagen, gegen wen dein Anspruch läuft und was im Insolvenzfall des Verwahrers gilt. Warum die Eintragung im Register den Unterschied macht, haben wir am Beispiel der Rolle des Transferagenten erklärt.

(Stand: 8. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu tokenisierten Aktien

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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