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EGLD-Auszahlung gesperrt, Upbit entscheidet ab 19. Oktober: Was ist mit MultiversX los?

Die MultiversX-Kette läuft wieder, die Börsen aber nicht alle: Bei Bitvavo und im nativen Binance-Netz sind EGLD-Transfers gesperrt, Kraken ist seit dem 1. Oktober offen. Upbit entscheidet zwischen dem 19. und dem 23. Oktober über die Fortsetzung des Handels.

Rot-weisses Absperrband quer vor einer verriegelten Stahltuer auf nassem Beton
13 Min. Lesezeit
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Wenn du EGLD hältst und dein Handelsplatz die Auszahlung verweigert, liegt das nicht an deinem Konto. Die Kette von MultiversX läuft seit dem 24. September wieder, aber die Börsen schalten ihre Ein- und Auszahlungen einzeln frei, und zwei der für deutsche Anleger wichtigsten tun es bis heute nicht: Bei Bitvavo stehen Einzahlung und Auszahlung auf Wartung, bei Binance ist das native MultiversX-Netz abgeschaltet. Kraken hat seinen Vorfall am 1. Oktober geschlossen und handelt EGLD gegen Euro wieder. Und bei Upbit, dem größten einzelnen Markt für den Token, sind alle drei EGLD-Paare als Warnposten markiert; die Börse entscheidet zwischen dem 19. und dem 23. Oktober, ob der Handel weitergeht.

Der Token kostet am Samstagabend 4,53 US-Dollar oder 4,03 Euro, das sind rund 1,7 Prozent mehr als am Vortag. Mit etwa 140 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung steht EGLD auf Rang 239, der Tagesumsatz liegt bei rund 2,8 Millionen US-Dollar. Das ist wenig, und genau darin liegt das Risiko dieses Termins: Fällt der Platz weg, der den größten Teil dieses Umsatzes trägt, verschwindet Liquidität, die so schnell nicht zurückkommt. Dieser Text sagt dir, welcher Weg aus dem Token heute offen ist, welcher nur so aussieht, und was der 19. Oktober für dich bedeutet.

Der Kettenstillstand vom 19. September und warum er bei den Börsen nachhängt

Am 19. September hörte das MultiversX-Hauptnetz auf, Blöcke zu produzieren. Auslöser war nach Darstellung der Betreiber der Versuch, eine Atomaritätslücke auf Ebene der virtuellen Maschine auszunutzen. Atomarität heißt: Eine Transaktion wird entweder vollständig ausgeführt oder gar nicht. Wo diese Garantie bricht, kann eine Transaktion zur Hälfte wirken und einen Zustand hinterlassen, den die Kette selbst für ungültig hält. Genau das geschah, und das Netz stoppte, statt auf einem falschen Stand weiterzulaufen.

Fünf Tage später, am 24. September, lief die Kette nach einem Wiederherstellungs-Upgrade wieder. Damit war der technische Teil erledigt, der wirtschaftliche nicht. Eine Börse hält Kundenguthaben in eigenen Wallets und muss nach so einem Vorgang zwei Dinge selbst prüfen: ob der Kontostand, den sie sieht, dem Stand der Kette entspricht, und ob eine eingehende Einzahlung, die sie gutschreibt, auch dauerhaft gültig bleibt. Solange das offen ist, bleibt die Schranke unten. Deshalb hängen die Handelsplätze dem Netz zehn Tage nach.

Wer unsere Checkliste zum Supernova-Hardfork vom 10. September gelesen hat, kennt die Vorgeschichte: Neun Tage nach dem geplanten Upgrade stand die Kette wegen eines ungeplanten Fehlers still. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, aber für dich als Halter ist es dieselbe Kette von Sperren.

Bitvavo: Ein- und Auszahlung von EGLD stehen auf Wartung

Bitvavo führt EGLD weiter, hat für den Token aber nur das native MultiversX-Netz hinterlegt, und dieses Netz steht sowohl für Einzahlungen als auch für Auszahlungen auf Wartung. Praktisch heißt das: Du kannst EGLD, das dort liegt, innerhalb der Börse verkaufen oder tauschen, aber du kannst es nicht abziehen und auch keines nachlegen. Einen Ausweichweg über eine andere Kette gibt es bei Bitvavo für diesen Token nicht.

Das ist kein Einzelfall bei diesem Anbieter. Bitvavo hat in den vergangenen Wochen mehrfach kleinere Token aus dem Handel genommen oder zwangsweise getauscht, zuletzt bei SWEAT mit einer Frist zum 7. Oktober und zuvor bei Kava, Nano und Ravencoin. Für dich folgt daraus eine nüchterne Lesart: Eine Wartungsmeldung bei einem Token mit kleiner Kapitalisierung ist nicht automatisch ein Vorzeichen für ein Delisting, aber sie ist der Moment, in dem du dich entscheiden solltest, ob dieser Handelsplatz der richtige Ort für diese Position ist.

Binance: das native MultiversX-Netz ist aus, offen ist nur der BEP-20-Umweg

Bei Binance ist der Handel mit EGLD normal möglich, die Transferseite dagegen halb geschlossen. Das native Netz, bei Binance als MultiversX eGold geführt und als Standardweg eingestellt, erlaubt derzeit weder Einzahlung noch Auszahlung; in der Hinweiszeile dazu steht, die Wallet sei in Wartung und Guthaben unterwegs seien sicher. Offen ist genau ein zweiter Weg: die BNB Smart Chain im Standard BEP-20.

Dieser offene Weg ist der Grund, warum viele Halter glauben, bei Binance sei alles in Ordnung. Das ist es nicht, und der Unterschied ist kein technisches Detail, sondern entscheidet darüber, was am Ende in deiner Wallet liegt.

Abgedunkelter Kontrollraum mit einer Reihe runder Statusleuchten, eine davon rot
Nicht die Kette gibt die Transfers frei, sondern jeder Handelsplatz für sich: Deshalb unterscheiden sich die Zustände bei Bitvavo, Binance, Kraken und Upbit.

Kraken hat den Vorfall am 1. Oktober geschlossen, EGLD gegen Euro handelt wieder

Kraken hatte EGLD seit Mitte September in einem eigenen Störungsvorgang geführt und Handel sowie Transfers angehalten. Dieser Vorgang ist am 1. Oktober abgeschlossen worden, und das Handelspaar EGLD gegen Euro steht wieder auf dem regulären Status. Wer sein EGLD dort liegen hat, kann seit Anfang Oktober wieder verkaufen und abziehen.

Das ist der Punkt, an dem viele Meldungen aus der letzten Septemberwoche überholt sind. Mehrere Berichte vom 24. September schreiben, Kraken sperre neue EGLD-Geschäfte weiter. Für den Stand Anfang Oktober gilt das nicht mehr. Wenn du eine Nachricht zu diesem Vorgang liest, achte auf das Datum darin, nicht auf das Datum der Seite.

EGLD auf der BNB Smart Chain ist nicht dasselbe wie natives eGold

Wenn du bei Binance über BEP-20 auszahlst, bekommst du keinen Token auf der MultiversX-Kette, sondern eine an die BNB Smart Chain gebundene Fassung. Hinter dieser Fassung steht nicht das Protokoll von MultiversX, sondern die Zusage der Börse, den Token jederzeit gegen das Original zu tauschen. Fachlich ist das ein Wrapped Token: eine Hülle auf einer fremden Kette, deren Wert davon abhängt, dass der Verwahrer die Deckung hält.

Für dich hat das drei handfeste Folgen. Erstens kannst du so eine Fassung nicht in einer MultiversX-Wallet verwenden und nicht auf dieser Kette staken. Zweitens brauchst du für den Rückweg wieder dieselbe Börse, denn außerhalb davon findet dieser Token kaum einen Markt. Drittens trägst du damit genau das Risiko, dem du durch das Abziehen eigentlich entgehen wolltest: das Risiko des Verwahrers. Wer EGLD von der Börse holt, um unabhängig zu sein, und dabei den BEP-20-Weg nimmt, hat die Abhängigkeit nur verschoben.

Eine Wallet, die du selbst kontrollierst, nimmt dir diese Frage ab. Welche Geräte dafür in Frage kommen und was sie kosten, steht im Vergleich der Hardware-Wallets.

Gebühren im Vergleich: 0,0051 gegen 0,0008 EGLD je Auszahlung

Der offene Umweg ist auch der teurere. Binance veranschlagt für eine Auszahlung über die BNB Smart Chain 0,0051 EGLD, für das native MultiversX-Netz dagegen 0,0008 EGLD. Das ist mehr als das Sechsfache. Auch die Mindestsumme unterscheidet sich: 0,01 EGLD über BEP-20 gegen 0,0016 EGLD über das native Netz.

In Euro gerechnet sind das bei einem Kurs von 4,03 Euro rund 2 Cent gegen etwa einen Drittel Cent. Für eine Position über mehrere hundert Euro ist das kein Argument. Für eine kleine Position ist es eines, und für die Entscheidung, ob du jetzt abziehst oder auf das native Netz wartest, ist die Gebühr ohnehin der kleinere Teil der Rechnung. Der größere Teil ist die Frage, wie lange du bereit bist, auf die Freigabe zu warten.

Was ein Warnposten bei einer koreanischen Börse für den Kurs bedeutet

Upbit führt EGLD gegen den Won, gegen Bitcoin und gegen USDT, und alle drei Paare tragen seit dem Vorfall die Markierung als Warnposten. Zur Kontrolle: Die großen Paare derselben Börse auf Bitcoin und Ethereum tragen diese Markierung nicht. Als besonderer Grund ist bei EGLD der Abstand zu den internationalen Preisen hinterlegt, also eine Abweichung zwischen dem Kurs in Korea und dem Kurs am Weltmarkt.

Ein Warnposten ist in Korea eine formale Stufe, keine Meinung: Die Börse kennzeichnet den Token im Handel sichtbar, prüft ihn in einem festen Zeitfenster und entscheidet danach über die Fortsetzung. Für den Kurs ist nicht die Markierung selbst das Risiko, sondern der Marktanteil, der daran hängt. Upbit trägt nach eigener Messung am Samstag rund ein Fünftel des gesamten EGLD-Handelsvolumens und ist damit der größte Einzelmarkt, deutlich vor Binance und HTX. Ein Delisting dort nimmt diese Nachfrage aus dem Buch, und bei einem Token mit 2,8 Millionen US-Dollar Tagesumsatz wirkt das stärker als bei einem großen Namen.

Wie so ein Fall abläuft, hat sich vor wenigen Tagen bei einem anderen Token gezeigt: Upbit beendet den Handel mit Ravencoin am 12. Oktober, dort lag der Volumenanteil der Börse noch deutlich höher. Der Vergleich taugt als Muster für den Ablauf, nicht als Vorhersage für EGLD: Bei Ravencoin ist die Entscheidung gefallen, bei EGLD steht sie aus.

Grosse runde Bahnhofsuhr ohne Ziffern an einer Hallenwand ueber einer leeren Wartebank
Zwischen dem 19. und dem 23. Oktober liegt das Fenster, in dem über die Fortsetzung des EGLD-Handels bei Upbit entschieden wird.

Upbit stuft EGLD als Warnposten ein und entscheidet zwischen 19. und 23. Oktober

Upbit hat Ein- und Auszahlungen für EGLD nach eigener Mitteilung bereits gestoppt. Für die Wiederaufnahme nennt die Börse eine Reihenfolge: Zuerst sollen Auszahlungen wieder möglich sein, über die Einzahlungen werde getrennt informiert. Das ist für Halter die freundlichere Reihenfolge, denn sie öffnet den Ausgang vor dem Eingang.

Der Termin selbst, das Fenster vom 19. bis zum 23. Oktober, wird in der Berichterstattung über die Börse genannt und nicht in einer Mitteilung, die wir direkt einsehen konnten; die Mitteilungsseiten von Upbit sind von außen gesperrt. Nimm das Fenster deshalb als Angabe aus zweiter Hand, und richte dich nach dem, was an deinem eigenen Konto sichtbar ist. Belegt und selbst nachgeprüft ist der Vorgang: Die drei EGLD-Märkte tragen die Markierung, die Vergleichsmärkte nicht.

Deutsche Anleger haben bei Upbit ohnehin kein Konto, die Börse bedient Korea. Für dich ist der Termin trotzdem relevant, weil er auf den Preis wirkt, zu dem du bei Bitvavo, Binance oder Kraken verkaufst. Wer sich zwischen Handelsplätzen neu entscheidet, findet die Unterschiede bei Kosten und Zulassung im Vergleich der Krypto-Börsen, und speziell zur Aufsicht im Vergleich der regulierten Handelsplätze.

Selbstverwahrung: wo die Blockade eines Handelsplatzes dich nicht erreicht

Der Vorgang zeigt eine Grenze, die sich nicht wegdiskutieren lässt: Solange ein Token auf einer Börse liegt, entscheidet die Börse, wann du ihn bewegen darfst. Die Kette lief ab dem 24. September wieder, die Transfers bei zwei großen Anbietern nicht. Ein Guthaben in einer Wallet, deren Schlüssel du selbst hältst, war von dieser Sperre nie betroffen.

Das ist kein Argument dafür, alles sofort abzuziehen. Es ist ein Argument dafür, die Aufteilung bewusst zu wählen: der Teil, den du handeln willst, auf der Börse; der Teil, den du liegen lässt, in eigener Verwahrung. Wie diese Trennung praktisch aussieht und worauf es beim Abziehen ankommt, haben wir am Beispiel gesperrter Auszahlungen in diesem Beitrag zur Selbstverwahrung beschrieben.

Ein Hinweis zur Technik: Natives EGLD gehört in eine Wallet, die die MultiversX-Kette unterstützt. Eine Adresse, die nur Ethereum oder die BNB Smart Chain kennt, ist kein Ziel für diesen Token. Wer eine Auszahlung an eine falsche Kette schickt, verliert sie in der Regel. Prüfe die Adresse und das Netz immer am Anbieter selbst, nie nach Gedächtnis.

Haltefrist und Steuer in Deutschland bei einem Verkauf unter Zeitdruck

Wenn du wegen des Termins über einen Verkauf nachdenkst, rechne die Steuer mit. In Deutschland gilt für Kryptowährungen im Privatvermögen die einjährige Haltefrist nach § 23 Einkommensteuergesetz: Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn, ist dieser Gewinn steuerpflichtig und wird mit deinem persönlichen Steuersatz belegt. Nach einem Jahr Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei. Für Gewinne innerhalb der Frist gibt es eine Freigrenze von 1.000 Euro im Jahr, und zwar für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen. Wird sie überschritten, ist der volle Betrag steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber.

Praktisch heißt das: Ein Verkauf, der zwei Monate vor dem Ende deiner Haltefrist aus Nervosität passiert, kann teurer sein als das Marktrisiko, dem du damit ausweichst. Umgekehrt kann ein Verlust innerhalb der Frist mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Welche Kaufdaten du dafür brauchst und wie sich die Lage politisch bewegt, steht in unserem Beitrag zur Haltefrist für Krypto-Gewinne. Eine verbindliche Auskunft zu deinem Fall gibt dir nur eine Steuerberatung.

Was MultiversX selbst zum Hergang sagt und was offen bleibt

Nach Darstellung des Projekts sind Nutzerguthaben nicht verloren gegangen, und die Kette läuft nach dem Wiederherstellungs-Upgrade wieder im Normalbetrieb; sie produziert seit dem 24. September durchgehend Blöcke. Ein vollständiger Bericht zum Vorfall ist angekündigt, lag am 3. Oktober aber nicht vor.

Offen bleiben drei Punkte, und es ist redlicher, sie offen zu nennen, als sie zu füllen. Erstens: Wer hinter dem Versuch steht, ist nicht geklärt, und es wird niemand benannt. Zweitens: Wann Bitvavo und Binance das native Netz wieder freischalten, hat keiner der beiden mit einem Datum beziffert. Drittens: Ob Upbit nach dem Prüffenster weiterhandelt oder beendet, ist eine Entscheidung, die noch nicht gefallen ist. Jede Zahl, die dir dazu heute als Termin verkauft wird, ist eine Schätzung.

Was du dagegen selbst feststellen kannst, ist der Zustand deines eigenen Zugangs. Die vier Handelsplätze in diesem Text zeigen in ihren Konten an, ob Ein- und Auszahlung für EGLD offen sind. Diese Anzeige ist jünger als jede Nachricht darüber.

EGLD: Deine nächsten drei Schritte

  1. Zustand am eigenen Konto feststellen. Öffne in deinem Handelsplatz die Auszahlungsseite für EGLD und sieh nach, welches Netz dort angeboten wird. Steht nur die BNB Smart Chain zur Wahl, ist das native Netz noch gesperrt. Steht dort als Netz nur BEP-20 zur Wahl, nimm das als Antwort und nicht die Meldungslage.
  2. Vor dem 19. Oktober entscheiden, nicht danach. Lege fest, ob du die Position hältst, verkleinerst oder in eigene Verwahrung überführst, und mach das an deinem Einstiegskurs und deiner Haltefrist fest, nicht an der Nachrichtenlage. Für die Verwahrung hilft der Vergleich der Hardware-Wallets.
  3. Kaufdaten zusammenstellen. Hol dir Kaufdatum, Menge und Kaufkurs aus der Handelshistorie, bevor du verkaufst. Ohne diese Angaben kannst du die einjährige Frist nicht belegen, und das Finanzamt rechnet dann gegen dich. Notiere dir beides, bevor du eine Order auslöst.

Den Hergang des Kettenstillstands und den Stand bei Kraken hat CryptoSlate dokumentiert; die Störungsmeldungen der Börse selbst stehen auf der Statusseite von Kraken.

(Stand: 3. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu EGLD

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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