Auszahlung gesperrt: Was 136 Vorfälle auf neun Börsen-Statusseiten über deine Coins verraten
Vom 1. August bis zum 7. September 2026 haben neun Statusseiten von Krypto-Börsen und Wallet-Anbietern 136 Störungen gemeldet, und fast jede zweite betraf Ein- oder Auszahlungen. Vierzehn Sperren laufen noch, die älteste seit dem 10. August.

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Wenn du dein Guthaben von einer Krypto-Börse holen willst und es nicht funktioniert, liegt das in den seltensten Fällen daran, dass die ganze Börse ausgefallen ist. Viel häufiger ist genau eine Münze betroffen: Ein- und Auszahlungen für ein einzelnes Netzwerk sind angehalten, während Handel, Login und App völlig normal weiterlaufen. Genau deshalb merkst du davon nichts, bis du es eilig hast.
Wir haben nachgezählt, wie oft das tatsächlich vorkommt. Vom 1. August bis zum 7. September 2026 haben neun öffentliche Statusseiten von Handelsplätzen und Wallet-Anbietern zusammen 136 Vorfälle gemeldet. 63 davon, also 46,3 Prozent, betrafen Ein- oder Auszahlungen. Vierzehn dieser Sperren waren am 7. September um 15:50 UTC noch offen, die älteste seit dem 10. August.
Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 7. September 2026 selbst erhoben.
136 Störungen in 38 Tagen: Was neun Börsen-Statusseiten im August gemeldet haben
Eine Statusseite ist die öffentliche Fehlerliste eines Anbieters: Dort trägt das Unternehmen selbst ein, welcher Teil seines Dienstes gerade nicht funktioniert, seit wann und wie schwer. Fast alle großen Handelsplätze betreiben so eine Seite, und fast alle stellen sie zusätzlich als maschinenlesbare Schnittstelle bereit. Gelesen wird sie trotzdem kaum, weil sie erst dann interessant wird, wenn etwas klemmt.
So verteilten sich die 136 Vorfälle im Messfenster:
- Coinbase: 38 Vorfälle, davon 1 noch offen, 22 mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Kraken: 36 Vorfälle, davon 5 noch offen, 25 mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Bitvavo: 20 Vorfälle, davon 4 noch offen, 6 mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Ledger: 19 Vorfälle, alle abgeschlossen, keiner mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Gemini: 9 Vorfälle, davon 1 noch offen, 5 mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Crypto.com: 6 Vorfälle, davon 3 noch offen, 3 mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Bitstamp: 4 Vorfälle, alle abgeschlossen
- Bitpanda: 3 Vorfälle, alle abgeschlossen, keiner mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen
- Blockchain.com: 1 Vorfall, abgeschlossen
Die Zahlen sind ausdrücklich keine Rangliste der Zuverlässigkeit. Sie messen zuerst, wie ausführlich ein Haus seine eigenen Probleme dokumentiert, und erst danach, wie viele es hat. Wie du beides auseinanderhältst, steht weiter unten.
So haben wir gezählt: Methode, Zeitfenster und die Grenzen der Messung
Die Methode in einem Satz: Wir haben am 7. September 2026 die öffentliche Vorfall-Schnittstelle von neun Statusseiten abgerufen, alle Einträge auf das Zeitfenster vom 1. August 2026 bis zum 7. September 2026, 15:50 UTC, eingegrenzt und je Anbieter Anzahl, Schweregrad, Laufzeit und Betroffenheit von Ein- und Auszahlungen ausgezählt.
Geprüfte Objekte: neun Statusseiten mit zusammen 136 Vorfällen im Fenster. Abgerufen wurden die Seiten von Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bitvavo, Bitstamp, Crypto.com, Gemini, Blockchain.com und Ledger, jeweils mit HTTP 200.
Das Zeitfenster ist kein Zufall. Die Schnittstelle gibt je Seite höchstens 50 Vorfälle zurück, und bei den beiden aktivsten Häusern reicht diese Liste nur bis zum 26. beziehungsweise 18. Juli zurück. Ein längeres Fenster hätte für Kraken und Coinbase abgeschnittene Zahlen geliefert und für Bitpanda vollständige. Der 1. August ist der früheste Stichtag, an dem alle neun Seiten lückenlos abgedeckt sind.
Was wir nicht prüfen konnten, gehört zur Erhebung dazu: Binance liefert unter der geprüften Adresse keine auswertbare Statusseite (HTTP 404), OKX, Bitfinex und MetaMask waren aus der Messumgebung nicht erreichbar, Trezor leitet um. Für Bison und Trade Republic ließ sich unter den geprüften Adressen keine öffentliche Statusseite finden. Über diese Anbieter sagt die Auswertung deshalb nichts, weder Gutes noch Schlechtes.
Ebenfalls nicht erfasst: geplante Wartungsfenster. Die Schnittstelle führt sie getrennt von Störungen, und angekündigte Wartung ist ein anderer Sachverhalt als eine ungeplante Sperre.

Fast jeder zweite Vorfall trifft Ein- und Auszahlungen, nicht den Handel
Der wichtigste Befund der Auszählung ist die Verteilung. 63 der 136 Vorfälle betrafen Ein- oder Auszahlungen, das Verschieben von Guthaben also. Beim Handel selbst waren es deutlich weniger. Das dreht die verbreitete Vorstellung um, ein Börsenproblem sei vor allem ein Problem für Trader.
Für dich als Halter ist die Auszahlungsseite die kritischere. Wenn der Handel klemmt, verpasst du einen Kurs. Wenn die Auszahlung klemmt, kommst du gar nicht an dein Guthaben, und zwar so lange, wie der Anbieter braucht. Bei den ausgewerteten Vorfällen war das häufig kein Nachmittag: 14 abgeschlossene Sperren im Fenster liefen länger als 72 Stunden.
Der Grund liegt meistens außerhalb der Börse. Wenn eine Blockchain nach einem Hardfork klemmt, wenn ein Netzwerk angehalten wird oder wenn es Hinweise auf einen Angriff gibt, friert ein Handelsplatz Ein- und Auszahlungen für genau dieses Netzwerk ein und lässt alles andere laufen. Das ist aus Sicht des Anbieters richtig, für dich aber praktisch dasselbe wie eine Sperre.
Vierzehn Sperren laufen noch: Welche Coins gerade nicht von der Börse kommen
Am 7. September 2026 um 15:50 UTC standen 14 der ausgewerteten Vorfälle noch als ungelöst in den Listen. Die längsten davon, mit Laufzeit ab Beginn des Eintrags:
- RVN bei Bitvavo, Ein- und Auszahlungen ausgesetzt seit dem 10. August, laut Eintrag wegen eines Sicherheitsvorfalls. Laufzeit rund 669 Stunden, also gut 27 Tage. Als einziger der offenen Fälle mit dem Schweregrad "major" eingestuft.
- ONE bei Bitvavo, Eintrag seit dem 12. August im Zusammenhang mit einem Sicherheitsvorfall bei Harmony. Rund 635 Stunden.
- ONE, ORAI und RAVEN bei Crypto.com, Ein- und Auszahlungen ausgesetzt seit dem 12. August. Rund 632 Stunden.
- Toncoin bei Gemini, Ein- und Auszahlungen sowie Handel nicht verfügbar seit dem 17. August. Rund 497 Stunden. Wer TON dort liegen hat, kommt seit drei Wochen nicht an die Bestände.
- Memecore (M) bei Kraken, Einzahlungen deaktiviert seit dem 19. August. Rund 463 Stunden.
- NES bei Bitvavo und bei Kraken, jeweils seit dem 24. August, rund 337 Stunden.
- TON-Staking bei Crypto.com, seit dem 26. August, rund 297 Stunden.
- Cronos (CRO) bei Kraken, Störungen bei Ein- und Auszahlungen seit dem 30. August, rund 192 Stunden.
Dazu kommen kürzere offene Einträge: Monad (MON) bei Kraken seit dem 2. September, eine Sammelmeldung zu Verzögerungen bei ausgewählten Netzwerken bei Kraken seit dem 4. September, ein angehaltener Handel für Core (CORE) bei Bitvavo seit dem 4. September, eine eingeschränkte Derivate-Anzeige bei Coinbase seit dem 3. September und eine Sammelsperre für Einzahlungen mehrerer Werte bei Crypto.com vom 7. September.
Die Liste ist eine Momentaufnahme und veraltet schnell. Ihr Wert liegt nicht in den einzelnen Namen, sondern in der Größenordnung: Zu jedem Zeitpunkt im Messfenster war irgendwo eine zweistellige Zahl von Ein- und Auszahlungswegen dicht, und die Laufzeiten wurden in Wochen gemessen.
Warum eine hohe Vorfallzahl bei Kraken und Coinbase nicht das schlechtere Haus bedeutet
Coinbase und Kraken führen die Zählung mit 38 und 36 Einträgen an, Bitpanda steht bei drei. Daraus zu schließen, Bitpanda liefe zwölfmal stabiler, wäre ein Messfehler. Beide Häuser an der Spitze pflegen eine sehr feingliedrige Statusseite mit mehreren hundert einzeln überwachten Komponenten und tragen dort jede Verzögerung eines einzelnen Netzwerks ein. Wer weniger einträgt, sieht in dieser Statistik besser aus.
Aussagekräftig ist deshalb weniger die Menge als die Art. Bei Kraken standen 32 der 36 Einträge auf "minor" und vier auf "none", also auf den beiden niedrigsten Stufen. Bei Coinbase waren 22 Einträge auf "none" und 16 auf "minor". Bitstamp meldete im gleichen Zeitraum zwar nur vier Vorfälle, davon aber zwei mit dem höchsten Schweregrad "critical" und zwei mit "major". Vier schwere Störungen können dich härter treffen als 38 dokumentierte Kleinigkeiten.
Wenn du eine Börse nach Verlässlichkeit auswählst, hilft dir die reine Vorfallzahl also wenig. Nützlicher sind drei andere Fragen: Betreibt der Anbieter überhaupt eine öffentliche Statusseite, trägt er dort auch unangenehme Fälle ein, und wie lange stehen seine Einträge offen? Unser Vergleich der Krypto-Börsen ordnet Gebühren, Angebot und Regulierung ein; die Statusseite ist die Ergänzung, die dir sagt, wie das Haus im Störungsfall kommuniziert.
Was "none", "minor", "major" und "critical" auf einer Statusseite bedeuten
Die vier Stufen sind ein Branchenstandard und werden vom Anbieter selbst vergeben. "none" markiert eine reine Information ohne spürbare Einschränkung, "minor" eine begrenzte Störung einzelner Funktionen, "major" eine erhebliche Beeinträchtigung und "critical" einen Ausfall des Kerndienstes. Die Einstufung ist eine Selbstauskunft und keine geprüfte Kennzahl. Ein als "none" geführter Eintrag kann dich trotzdem hart treffen, wenn er zufällig genau die Münze betrifft, die du bewegen willst. Bei Crypto.com liefen im Messfenster sämtliche sechs Einträge unter "none", darunter eine Staking-Störung über rund 314 Stunden.

Wenn Auszahlungssperre und Migrationsfrist zusammenfallen: der Fall Harmony
Der praktisch gefährlichste Fund der Auszählung ist eine Überschneidung. Bei Crypto.com sind Ein- und Auszahlungen für ONE seit dem 12. August ausgesetzt, bei Bitvavo steht seit demselben Tag ein Eintrag zu einem Sicherheitsvorfall bei Harmony. Zugleich läuft für ONE-Halter eine Frist: Wie wir am 7. September 2026 berichtet haben, schaltet Harmony sein Mainnet ab, und die Details dazu stehen in unserem Beitrag Harmony schaltet sein Mainnet ab.
Für dich heißt das: Eine Frist läuft weiter, auch wenn der Weg zu deinem Guthaben gerade gesperrt ist. Kein Migrationsplan wartet darauf, dass ein Handelsplatz seine Auszahlungen wieder öffnet. Wer sich darauf verlässt, den Umtausch kurz vor Schluss zu erledigen, hat keinen Puffer für eine Sperre, die niemand angekündigt hat.
Dieselbe Konstellation droht bei jeder laufenden Umstellung. Für ICX etwa haben wir am 17. August 2026 zwei Fristen vor der Abschaltung der ICON-Blockchain beschrieben; bei Bitvavo lief zwischen dem 27. August und Anfang September zusätzlich ein Eintrag zu einem Sicherheitsvorfall bei Icon. Wenn Sperre und Stichtag sich überlagern, verlierst du keine Zeit, sondern die Option.
Was eine Statusseite nicht zeigt: die blinden Flecken der Messung
Eine Statusseite ist eine Selbstauskunft, und sie hat systematische Lücken. Sie zeigt erstens nur, was der Anbieter einträgt. Zweitens sagt sie nichts über die Ursache: Ob eine Sperre auf ein Problem der Blockchain, auf eine Anordnung einer Aufsichtsbehörde oder auf eine interne Entscheidung zurückgeht, steht dort selten. Drittens sagt sie nichts über die Solvenz des Hauses. Ein Anbieter kann eine makellose Statusseite führen und trotzdem in Schieflage geraten.
Für Bitpanda mit drei Einträgen, Blockchain.com mit einem und Bitstamp mit vier gilt deshalb dieselbe Einschränkung wie für die Spitzenreiter, nur in die andere Richtung: Die niedrige Zahl kann für ein ruhiges Haus sprechen oder für eine grobkörnige Statusseite. Aus der Zahl allein lässt sich das nicht entscheiden, und wir behaupten es auch nicht.
Bei Ledger, dem einzigen Wallet-Hersteller in der Auswahl, sieht das Bild anders aus als bei den Handelsplätzen: 19 Einträge, davon 14 auf "major" und zwei auf "critical", aber keiner mit Bezug zu Ein- oder Auszahlungen. Die Einträge betreffen fast durchgehend die Anbindung an einzelne Blockchains innerhalb der Anwendung. Der längste lief rund 22 Stunden. Bei einer Hardware-Wallet trifft dich das anders als bei einer Börse, weil deine Schlüssel dabei die ganze Zeit in deinem Besitz bleiben.
Statusseite prüfen, bevor du verkaufst: Die drei Signale, auf die es ankommt
Aus der Auszählung lässt sich eine kurze Prüfroutine ableiten, die dich vor der teuersten Überraschung schützt: dem Verkauf, der nicht ausgezahlt werden kann.
Erstes Signal, die Komponente. Suche auf der Statusseite nicht nach dem Namen der Börse, sondern nach dem Namen deiner Münze oder ihres Netzwerks. Die relevante Meldung heißt fast nie "Börse gestört", sondern trägt ein Kürzel im Titel.
Zweites Signal, das Startdatum. Ein Eintrag von heute Morgen ist meistens in Stunden erledigt. Ein Eintrag, der seit drei Wochen offen steht, wird auch morgen offen sein. In unserer Auszählung lag die Laufzeit der offenen Fälle im Median bei über einer Woche.
Drittes Signal, die Richtung. Prüfe, ob der Eintrag Einzahlungen, Auszahlungen oder beides nennt. Für dich zählt fast immer die Auszahlung. Eine gesperrte Einzahlung kostet dich einen Kaufzeitpunkt, eine gesperrte Auszahlung kostet dich den Zugriff.
Wer diese Prüfung nicht jedes Mal machen will, verlagert das Problem sinnvoller: Guthaben, das du nicht aktiv handelst, liegt in der Selbstverwahrung außerhalb der Reichweite fremder Auszahlungssperren. Welche Geräte dafür infrage kommen und was sie unterscheidet, steht in unserem Hardware-Wallet-Vergleich weiter unten. Der Preis dafür ist, dass du die Verantwortung für die Schlüssel selbst trägst.
Warum du die Statusseite abonnierst, statt sie zu besuchen
Alle neun geprüften Seiten bieten eine Benachrichtigung per E-Mail oder RSS an, meist auch je Komponente. Das ist der eigentliche Nutzen: Du erfährst von einer Sperre, wenn sie beginnt, und nicht in dem Moment, in dem du verkaufen willst. Bei Werten mit laufender Umtauschfrist ist ein solches Abonnement die billigste Versicherung, die es in diesem Bereich gibt.
Sicherheitsvorfall, Netzproblem oder Wartung: Woran du die Dauer einer Sperre abschätzt
Die Auszählung zeigt ein Muster bei den Laufzeiten. Einträge, die eine technische Verzögerung beschreiben, waren in der Regel binnen Stunden bis weniger Tage erledigt; die längste abgeschlossene Verzögerung dieser Art lief bei Kraken rund 146 Stunden. Einträge dagegen, die einen Sicherheitsvorfall auf der Blockchain als Anlass nennen, liefen deutlich länger. Der längste abgeschlossene Fall dieser Kategorie stand bei Bitvavo rund 598 Stunden offen, also knapp 25 Tage.
Die Erklärung ist naheliegend: Eine Verzögerung endet, wenn die Technik wieder läuft. Eine sicherheitsbedingte Sperre endet erst, wenn jemand beurteilt hat, ob die Kette wieder vertrauenswürdig ist, und diese Beurteilung liegt oft gar nicht beim Handelsplatz. Wenn du in einem Eintrag das Wort Sicherheitsvorfall liest, rechne mit Wochen und nicht mit Tagen.
Eine Einschränkung gehört dazu: Diese Beobachtung stützt sich auf 38 Tage und neun Seiten. Sie ist ein Muster in diesem Fenster und keine belastbare Regel über Jahre. Wir werden sie in kommenden Auswertungen gegenprüfen.
Börsen-Statusseiten prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Prüfe vor jedem geplanten Abzug die Statusseite deines Anbieters, und zwar gezielt nach dem Kürzel deiner Münze. Ob dein Anbieter überhaupt eine öffentliche und gepflegte Statusseite betreibt, ist ein Auswahlkriterium für sich; welche Häuser in der EU zugelassen sind und beaufsichtigt werden, zeigt unsere Übersicht der regulierten Krypto-Börsen.
- Zieh Bestände, die du nicht aktiv handelst, von der Börse ab, bevor du sie brauchst. Eine Auszahlungssperre trifft nur Guthaben, das noch beim Anbieter liegt. Passende Geräte und ihre Unterschiede findest du im Hardware-Wallet-Vergleich.
- Erledige Umtausch- und Migrationsfristen mit Puffer, nicht am letzten Tag. Wenn eine Sperre und ein Stichtag zusammenfallen, gewinnt der Stichtag. Wer sein Guthaben ohnehin auf einen anderen Handelsplatz verlagern will, findet die Alternativen samt Gebühren im Krypto-Börsen-Vergleich.
(Stand: 7. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Die Rohdaten dieser Auswertung stammen aus den öffentlichen Statusseiten der Anbieter, etwa der Statusseite von Kraken und der Statusseite von Bitvavo. Beide Seiten sind frei zugänglich und lassen sich jederzeit gegenprüfen.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
































