Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Bitway Token-Freigabe am 2. November: 101,6 Millionen BTW auf dünnem Markt

Einordnung: Am 2. November endet für 101,6 Millionen BTW die Sperrfrist. Datum und Stückzahl nennen drei Datenanbieter übereinstimmend, beim Empfänger und bei der Umlaufmenge widersprechen sie sich jedoch deutlich.

Eine sich senkende Stahlschranke in einer dunklen Verladehalle, in das Metall ist das BTW-Zeichen als glühende Intarsie eingelassen
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Die Bitway Token-Freigabe steht am 2. November 2026 um 08:00 UTC an. Dann endet für 101,6 Millionen BTW die Sperrfrist, rund 1,0 Prozent der Gesamtmenge von zehn Milliarden Token. Belegt ist dieser Termin samt Stückzahl durch drei voneinander unabhängige Datenanbieter, die bis auf 0,006 Prozent dieselbe Menge nennen. Unsere Einschätzung dazu folgt weiter unten: Der Termin ist hart, seine Kurswirkung ist es nicht, und zwei der wichtigsten Angaben dazu stehen bei den Anbietern gegeneinander.

Entscheidend ist zuerst die Größenordnung im Verhältnis zum Handel. Gemessen am Tagesumsatz, den die großen Datenanbieter für BTW ausweisen, entspricht die Tranche dem Umsatz von 26 bis 34 Handelstagen. Der Token kommt zugleich aus einer heftigen Korrektur: Vom Allzeithoch bei 2,77 Dollar am 14. Oktober liegt der Kurs Ende Oktober rund 39 Prozent entfernt, auf Sieben-Tage-Sicht sind es etwa 27 Prozent Minus. Diese Korrektur trifft den Markt breit, viele Kryptowährungen gaben in derselben Woche nach, bei BTW fiel der Rückgang aber deutlich stärker aus als bei den großen Coins.

Die Tranche am 2. November: 101,6 Millionen BTW aus der Sperre

Token-Freigabe (englisch Token Unlock) heißt: Token, die ein Projekt bei der Ausgabe zwar geschaffen, aber vertraglich gesperrt hat, werden zu einem festgelegten Datum übertragbar. Die Token entstehen nicht neu, sie werden lediglich handelbar. Genau das ist der Unterschied, der am Markt zählt, denn das verfügbare Angebot wächst, während die Nachfrage unverändert bleibt.

CoinMarketCap weist für den 2. November 101.628.455 BTW aus und teilt die Tranche in zwei Töpfe: 60.165.041 Token aus dem Community-Anteil und 41.463.415 aus dem Ecosystem-Anteil, beide mit linearer Freigabe. Tokenomics.com nennt 101.622.256 Token zum selben Datum. Die Abweichung zwischen beiden liegt bei 0,006 Prozent, also im Bereich einer Rundung. Als Dollarwert ergibt das je nach herangezogenem Kurs zwischen 172 und 177 Millionen Dollar.

Auf die Gesamtmenge bezogen ist die Rechnung eindeutig: Zehn Milliarden BTW sind die Obergrenze, 101,6 Millionen davon sind 1,02 Prozent. Diese Obergrenze haben wir selbst auf der Blockchain nachgesehen, statt sie von einem Tracker zu übernehmen: Der BEP20-Vertrag, den Bitway in seiner eigenen Dokumentation als offizielle Adresse führt, weist auf BNB Chain exakt 10.000.000.000 Token aus. Die Zahl, auf die sich alle Anbieter einigen, hält also auch der direkten Prüfung stand.

Community, Ecosystem oder Backers: drei Anbieter, drei Empfänger

Beim Empfänger hört die Einigkeit auf, und hier wird es für Halter wichtig. Denn ob eine Tranche an die Gemeinschaft, an ein Ökosystem-Budget oder an Frühinvestoren geht, entscheidet darüber, wie wahrscheinlich ein Verkauf unmittelbar nach der Freigabe ist.

CoinMarketCap ordnet die Tranche zu 100 Prozent den Töpfen Community und Ecosystem zu. Tokenomics.com weist denselben Termin mit „Community 100 Prozent" aus. Der Tracker Tokenomist.ai hingegen schreibt zum 2. November ausdrücklich „Released to Backers", also an Kapitalgeber. Zwei Anbieter sagen damit: kein Geld von Frühinvestoren. Einer sagt das Gegenteil. Diesen Widerspruch können wir nicht auflösen, weil die entscheidende Stelle schweigt, und das gehört zur Antwort dazu.

Ein nachprüfbarer Anhaltspunkt spricht für die ersten beiden: Nach der bei Tokenomics.com veröffentlichten Vesting-Struktur haben Team und Kapitalgeber eine Klippe von zwölf Monaten ab dem Start im März 2026. Eine Klippe (englisch Cliff) ist eine Wartezeit, in der überhaupt nichts freigegeben wird; erst danach beginnt die Auszahlung. Die erste Tranche aus diesen Töpfen fällt demnach nicht in den November, sondern in das Frühjahr 2027. Wer die Freigabe als Ausstieg der Insider liest, liest sie nach dieser Lesart falsch.

Drei alte Messingwaagen nebeneinander auf einer Werkbank, jeder Zeiger steht auf einer anderen Stellung, die Skalen sind blank
Gleiche Tranche, verschiedene Angaben: Bei Empfänger und Umlaufmenge messen die Datenanbieter unterschiedlich.

Die Umlaufmenge ist umstritten: 1,5 gegen 2,9 Milliarden BTW

Die zweite Lücke in den Daten betrifft die Umlaufmenge (englisch Circulating Supply), also die Anzahl der Token, die bereits frei handelbar sind. Diese Menge ist der Bezugswert für jede Prozentangabe und für die Marktkapitalisierung, und die Anbieter liegen hier um fast das Doppelte auseinander.

CoinMarketCap führt rund 2,91 Milliarden BTW im Umlauf, Tokenomics.com rund 2,71 Milliarden, CoinGecko dagegen nur rund 1,51 Milliarden. Tokenomist.ai nennt dieselbe Zahl wie CoinGecko und beziffert den entsperrten Anteil auf 15,1 Prozent, während CoinMarketCap und Tokenomics.com bei 27 bis 29 Prozent liegen. Der Faktor zwischen der höchsten und der niedrigsten Angabe beträgt 1,93.

Das ist keine Kommastelle, daran hängt die Bewertung des gesamten Projekts. CoinMarketCap kommt mit seiner Basis auf eine Marktkapitalisierung von rund 4,93 Milliarden Dollar und führt BTW auf Rang 203; CoinGecko kommt auf rund 2,56 Milliarden Dollar und auf Rang 41. Eine höhere Marktkapitalisierung bei einem deutlich schlechteren Rang ist rechnerisch nicht möglich, eine der beiden Basen muss falsch sein. Zu beachten ist dabei, dass CoinMarketCap die Angaben zur Menge als selbst gemeldet kennzeichnet.

Praktisch heißt das: Die Tranche ist 1,02 Prozent der Gesamtmenge, und diese Zahl tragen alle Anbieter. Als Anteil der Umlaufmenge sind es je nach Basis 3,5 oder 6,8 Prozent. Wir führen deshalb den Anteil an der Gesamtmenge und nennen die Spanne offen, statt eine Prozentzahl zu behaupten, die sich nicht belegen lässt. Wie weit die Angaben zu BTW je Handelsplatz auseinandergehen können, hatten wir bereits am 14. Oktober gemessen: Damals lag der Kurs auf einem Handelsplatz 43 Prozent unter dem auf einem anderen.

Fully Diluted Valuation: 17 Milliarden Dollar gegen den heutigen Marktwert

Eine Kennzahl ordnet die Freigaben besser ein als jede Momentaufnahme des Kurses: die Fully Diluted Valuation (FDV). Gemeint ist damit, was das Projekt wert wäre, wenn bereits alle Token im Umlauf wären: Preis mal Gesamtmenge. Für BTW liegt die FDV bei rund 17 Milliarden Dollar, und diese Zahl nennen CoinGecko und CoinMarketCap fast gleich, weil sie allein an der unstrittigen Gesamtmenge hängt.

Interessant wird der Abstand zum heutigen Marktwert. Die Marktkapitalisierung (englisch Market Cap) beziffert nur die Token, die schon handelbar sind: rund 2,56 Milliarden Dollar nach CoinGecko, rund 4,93 Milliarden nach CoinMarketCap. Die FDV liegt damit beim Drei- bis Sechsfachen des heutigen Marktwerts. Für dein Verständnis der Freigaben ist das die eigentliche Zahl: Jede der 41 ausstehenden Tranchen schiebt die Umlaufmenge in Richtung dieser Gesamtmenge, und ein hoher Abstand zwischen beiden Werten heißt, dass der größte Teil des Angebots noch kommt. Bei Bitcoin sind über 95 Prozent der Menge längst verteilt; bei BTW sind nach den optimistischsten Angaben keine 30 Prozent erreicht.

Vesting bei Bitway: 49 Freigaben von März 2026 bis März 2030

Der 2. November ist kein Einzelereignis, sondern ein Takt. Nach dem bei Tokenomics.com veröffentlichten Freigabeplan läuft das Vesting vom Start am 2. März 2026 bis zum 2. März 2030, verteilt auf 49 Einzelfreigaben, also rund 48 Monate. Der Starttermin ist dabei bemerkenswert: Zum Start waren null Prozent der Token im Umlauf, das gesamte Angebot ist erst in diesen acht Monaten entstanden.

Jede Freigabe fällt auf den zweiten Tag eines Monats. Nach dem November folgen der 2. Dezember und der 2. Januar, gemessen an der Marktkapitalisierung mit jeweils etwas kleineren Anteilen von 3,4 und 3,3 Prozent. Insgesamt stehen 41 Freigaben mit rund 7,09 Milliarden Token noch aus, also fast 71 Prozent der Gesamtmenge. Für dich als Halter ist das die eigentliche Nachricht hinter dem einzelnen Termin: Das Angebot wächst in diesem Rhythmus noch gut drei Jahre weiter.

Freigabemenge gegen Tagesumsatz: die Relation in Handelstagen

Ob eine Freigabe einen Kurs bewegt, hängt weniger an ihrer absoluten Größe als an der Tiefe des Marktes, der sie aufnehmen soll. Das Maß dafür ist einfach: Man teilt den Wert der Tranche durch den Tagesumsatz und erhält, wie viele Handelstage nötig wären, um diese Menge zu den aktuellen Umsätzen umzuschlagen.

Für Bitway (BTW) weisen die Anbieter Ende Oktober ein Handelsvolumen von etwa 5,1 bis 6,7 Millionen Dollar am Tag aus, und das bei einem Preis um 1,70 Dollar. Bei einem Tranchenwert um 172 Millionen Dollar ergibt das 26 bis 34 Handelstage. Zum Vergleich lohnt der Blick auf andere Termine derselben Woche: Für Freigaben wie die von EigenCloud am 1. November oder Starknet am 30. Oktober liegt dieselbe Kennzahl im Bereich von Bruchteilen eines Handelstages. Solche Tranchen verschwinden im laufenden Handel, diese hier könnte es nicht.

Dünner Handel wirkt dabei in beide Richtungen und betrifft dich schon beim Kauf oder Verkauf. Bei einem schmalen Orderbuch bewegt bereits eine mittelgroße Order den Kurs, der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufspreis wird größer, und die Ausführung weicht vom angezeigten Kurs ab. Wenn du BTW handeln willst, lohnt deshalb der Vergleich der Gebühren und Handelspaare verschiedener Krypto-Börsen besonders, denn bei einem Token dieser Größe unterscheiden sich Spread, Liquidität und das verfügbare Handelspaar je Handelsplatz erheblich: An manchen Börsen findest du BTW nur gegen Stablecoins, nicht gegen Euro. Dieselbe Rechnung hatten wir für BTW schon am 11. Oktober aufgemacht, damals bei einem Tagesumsatz von 24 Millionen Dollar: Der Umsatz ist seitdem auf einen Bruchteil gefallen, die Freigabemenge ist gleich geblieben.

Sieben Freigaben seit April: wie der Kurs jeweils reagierte

Weil Bitway seit März jeden Monat freigibt, gibt es für diesen Token etwas, das bei neuen Projekten fehlt: eine Reihe vergleichbarer Fälle. Tokenomics.com weist für jede vergangene Freigabe den stärksten Kursrückgang innerhalb der folgenden 14 Tage aus. Das Bild ist uneinheitlich, aber es hat eine Richtung.

Nach der Freigabe vom 2. Oktober fiel der Kurs binnen drei Tagen um 26,4 Prozent, nach der vom 2. April binnen zwölf Tagen um 28,6 Prozent, nach der vom 2. Mai um 20,3 Prozent und nach der vom 2. Juli um 18,6 Prozent. Dazwischen liegen Termine, an denen fast nichts passierte: minus 1,6 Prozent im September, minus 3,1 Prozent im Juni. Und einmal, im August, stieg der Kurs in den drei Tagen danach um 15 Prozent. Über alle acht ausgewiesenen Freigaben hinweg nennt der Anbieter einen Durchschnitt von minus 7,3 Prozent, im Schnitt sechs Tage nach dem Termin erreicht.

Sechs der sieben einzeln ausgewiesenen Termine gingen also mit einem Rückgang einher, einer mit einem Anstieg. Für Halter mit größeren Positionen ist diese Reihe der nächstliegende Anhaltspunkt, den die Datenlage hergibt. Das ist ein Muster, keine Gesetzmäßigkeit, und es taugt nicht als Vorhersage: Die Stichprobe ist klein, und in denselben Zeitraum fallen allgemeine Marktbewegungen, die sich von der Freigabe nicht trennen lassen. Als Einordnung der Größenordnung ist die Reihe trotzdem brauchbarer als jede Schätzung.

Ein Schleusentor steht einen Spalt offen, eine Wasserwalze drängt in ein viel kleineres Auffangbecken, das überläuft
Der Mechanismus hinter der Kennzahl: Eine große freigegebene Menge trifft auf ein vergleichsweise kleines Handelsvolumen.

Die größte Tranche kommt im März 2027, nicht im November

Wer den Freigabeplan bis zum Ende liest, findet den eigentlichen Brocken an anderer Stelle. Die größte einzelne Freigabe steht nach den Angaben von Tokenomics.com am 2. März 2027 an und entspricht 2,2 Prozent der Gesamtmenge, gemessen an der heutigen Marktkapitalisierung rund 6,7 Prozent. Das ist etwa das Doppelte der Novembertranche.

Dieses Datum passt genau auf das Ende der Zwölf-Monats-Klippe für Team und Kapitalgeber. Von diesem Monat an steigt die laufende Monatsrate deutlich, weil zu den linearen Töpfen die bis dahin gesperrten hinzukommen. Für die Beurteilung des Novembertermins heißt das: Er ist nach heutigem Stand nicht der Termin, an dem Insider erstmals verkaufen könnten.

Was die Betreiberdokumentation hergibt und was nicht

Die naheliegende Stelle für eine verbindliche Auskunft wäre das Projekt selbst. Die offizielle Dokumentation zum BTW-Token ist auch öffentlich zugänglich. Dort stehen die beiden Vertragsadressen auf BNB Chain und Ethereum sowie die Funktionen des Tokens: Staking für bevorzugten Zugang zu Produkten, eine erhöhte Rendite bei den Earn-Produkten und Gebührennachlässe sowie Governance, also Stimmrechte bei Entscheidungen über Protokoll-Updates, wirtschaftliche Bedingungen und die Verwendung der Mittel.

Einen Freigabeplan, eine Aufteilung der Töpfe oder ein Datum für die nächste Tranche enthält die Dokumentation nicht. Das hinterlegte Whitepaper ist vom Projekt selbst als veraltet gekennzeichnet und ohne Inhalt zu diesen Fragen. Alle belastbaren Angaben zu diesem Termin stammen damit von Trackern, nicht vom Betreiber. Genau deshalb halten sich die Widersprüche zu Empfänger und Umlaufmenge so hartnäckig: Es gibt keine Stelle, an der sie sich auflösen ließen.

Unsere Einschätzung: harter Termin, offene Wirkung

Aus Sicht der Redaktion ist der Termin der belastbarste Teil dieser Geschichte und die Kurswirkung der unsicherste. Dafür sprechen die Belege: Datum und Stückzahl sind von drei Anbietern bestätigt, die Gesamtmenge von zehn Milliarden ist auf der Blockchain nachgesehen, und die Relation von 26 bis 34 Handelstagen ist aus zwei unabhängig erhobenen Umsatzangaben gerechnet. Dagegen spricht alles, was den Ausgang betrifft: Der Empfänger ist zwischen den Anbietern strittig, die Umlaufmenge liegt um Faktor 1,93 auseinander, und die sieben vergangenen Freigaben reichen von plus 15 bis minus 28,6 Prozent.

Bemerkenswert finden wir vor allem, wie wenig die Datenlage dem Anlass angemessen ist. Bei einem Token mit mehreren Milliarden Dollar Bewertung ist es ungewöhnlich, dass sich zwei große Anbieter über die Hälfte des Umlaufs uneinig sind und dass die Betreiberdokumentation zum Freigabeplan nichts sagt. Für eine Anlageentscheidung ist das die wichtigere Information als jede Prognose: Ein Totalverlust ist bei einem Token dieser Größenordnung möglich, und die Unsicherheit beginnt hier schon bei den Grundzahlen.

Haltefrist und Steuer: BTW-Gewinne in Deutschland

Wenn du vor dem Termin etwas an deiner Position änderst, steht sofort die Steuerfrage im Raum. In Deutschland gelten Kryptowährungen als andere Wirtschaftsgüter nach § 23 Einkommensteuergesetz. Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf mit Gewinn, ist dieser als privates Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig, und zwar mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz. Nach Ablauf eines Jahres Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei.

Dazu kommt die Freigrenze von 1.000 Euro je Jahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen. Liegt die Summe deiner Gewinne darunter, bleibt sie steuerfrei; liegt sie darüber, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der Teil oberhalb der Grenze. Wichtig ist die Reihenfolge der Anschaffungen, weil BTW frühestens seit März 2026 handelbar ist: Bei einem Verkauf in diesem Jahr liegt der Kauf zwangsläufig innerhalb der Jahresfrist. Welche Software die Anschaffungszeitpunkte je Handelsplatz für die Steuererklärung zusammenführt, zeigt unser Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

Bitway-Freigabe: Bis zum 2. November bleiben sieben Handelstage

Der Termin liegt fest, die Daten um ihn herum nicht. Drei Schritte helfen dir, die Woche bis dahin zu nutzen:

  1. Den Handelsplatz prüfen, an dem deine BTW liegen. Spread, Gebühren und verfügbare Handelspaare unterscheiden sich bei einem Token mit so dünnem Umsatz stark, und genau das entscheidet über deinen Ausführungskurs. Welche Plattform welche Konditionen bietet, steht im Vergleich der Krypto-Börsen.
  2. Die eigenen Anschaffungszeitpunkte zusammenstellen. Ob ein Verkauf steuerpflichtig wäre, hängt allein am Kaufdatum je Position. Ein Steuer-Tool oder Portfolio-Tracker führt die Käufe über mehrere Handelsplätze hinweg zusammen.
  3. Bei längerer Haltedauer die Verwahrung klären. BTW liegt auf BNB Chain und auf Ethereum, beide Vertragsadressen stehen in der Dokumentation des Projekts. Wer über Monate hält, verwahrt besser selbst; welche Geräte dafür taugen, zeigt der Hardware-Wallet-Vergleich.

(Stand: 25. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Bitway (BTW)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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