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ZRO Unlock am 20. Oktober trifft 5,92 Prozent der Umlaufmenge: Halten oder verkaufen?

Am 20. Oktober werden bei LayerZero rund 23,63 Millionen ZRO handelbar, und zwar vollständig aus Insider-Zuteilungen. Gemessen am Tagesumsatz ist die Tranche etwa ein halber Handelstag schwer.

Eine schwere Stahlschranke senkt sich im Gegenlicht über eine leere Betonladerampe, dahinter ein Stapel schlichter Metallplättchen
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Am 20. Oktober fällt bei LayerZero die nächste Sperrfrist, und sie ist größer als die Freigabekalender es vermuten lassen: Rund 23,63 Millionen ZRO werden handelbar, das sind 5,92 Prozent der umlaufenden Menge. Beide Posten gehen an Insider, kein Anteil an Nutzer. Gemessen am Tagesumsatz entspricht die Tranche allerdings nur etwa einem halben Handelstag, und genau zwischen diesen zwei Zahlen liegt die Entscheidung, die du als Halter treffen musst.

Dieser Text rechnet den Termin für dich durch: wie groß die Tranche im Verhältnis zum Markt wirklich ist, wer die Token bekommt, was die Rückkäufe der LayerZero Foundation dagegen aufbringen und welche steuerliche Frist in Deutschland mitentscheidet, wenn du vor dem Termin verkaufen willst.

Was am 20. Oktober bei LayerZero aus der Sperrfrist fällt

LayerZero ist ein Protokoll für die Übertragung von Nachrichten und Werten zwischen verschiedenen Blockchains; ZRO ist der zugehörige Token. Die Gesamtmenge ist auf eine Milliarde ZRO festgeschrieben, und ein großer Teil davon liegt in Zuteilungen, die erst nach und nach handelbar werden.

Sperrfrist (Vesting): Eine Zuteilung, die ihrem Empfänger gehört, aber vertraglich noch nicht übertragbar ist. Bei LayerZero läuft das in Monatsraten, und jede Rate macht einen weiteren Block Token handelbar.

Für den 20. Oktober führen die Freigabekalender rund 23,63 Millionen ZRO; eine Terminmeldung vom 6. Oktober nennt dieselbe Menge und die Aufteilung. Die Angaben der Anbieter gehen leicht auseinander: Zwischen 23,08 und 23,63 Millionen ZRO liegen die Werte je nach Datenbasis, und keiner dieser Anbieter ist die offizielle Stelle. Belastbar sind Datum und Mechanik der Freigabe, nicht die dritte Stelle der Menge. Die Rechnungen in diesem Text nehmen deshalb den oberen Wert, weil er den Verkaufsdruck nicht kleiner rechnet, als er ist.

5,92 Prozent der Umlaufmenge: Warum die Zahl in Terminkalendern oft zu niedrig steht

Die meisten Freigabekalender zeigen zu jeder Tranche einen Prozentwert. Dieser Wert ist nur so gut wie die Zahl, durch die geteilt wird, und genau dort entstehen die Fehler. Teilt ein Kalender die Tranche durch die bereits insgesamt entsperrte Menge oder durch einen veralteten Wert, kommt ein deutlich zu kleiner Prozentsatz heraus.

Zum Stand 10. Oktober liegt die Umlaufmenge bei 399,2 Millionen ZRO von einer Milliarde insgesamt. Daraus ergibt sich für eine Tranche von 23,63 Millionen ZRO ein Anteil von 5,92 Prozent. Wer stattdessen durch 654 Millionen teilt — eine Zahl, die in Terminübersichten zu diesem Vorgang auftaucht, aber nicht die Umlaufmenge ist — landet bei 3,61 Prozent und untertreibt damit um fast zwei Drittel.

Drei Mengenbegriffe werden dabei regelmäßig verwechselt, und sie liefern drei verschiedene Ergebnisse: die Umlaufmenge (handelbar, also der richtige Nenner), die entsperrte Menge (nicht mehr gesperrt, aber zum Teil noch nicht am Markt) und die Gesamtmenge (hier eine Milliarde, der Nenner für die vollständige Verwässerung). Wie du diese Rechnung für jeden Token selbst aufstellst, steht ausführlich in unserer Anleitung zur monatlichen Verwässerung bei ZRO vom August 2026; dort ist auch der Unterschied zwischen Cliff- und linearem Vesting erklärt.

Core Contributors und Strategic Partners: An wen die 23,63 Millionen ZRO gehen

Die Oktober-Tranche teilt sich nach den Angaben der Freigabeübersichten in zwei Posten: rund 10,63 Millionen ZRO an Core Contributors, also an das Kernteam und die Beitragenden des Protokolls, und 13 Millionen ZRO an Strategic Partners, also an Kapitalgeber und Partner aus den frühen Finanzierungsrunden. Ein Anteil für Nutzer, etwa aus einem Verteilprogramm, ist für diesen Termin nicht ausgewiesen.

Diese Aufteilung ist der eigentliche Unterschied zu Freigaben, bei denen ein großer Teil an viele Kleinempfänger geht. Kapitalgeber und Teams halten große Einzelposten, haben einen Einstandspreis weit unter dem heutigen Kurs und folgen eigenen Fristen gegenüber ihren Anlegern. Ob sie verkaufen, lässt sich aus dem Termin nicht ableiten — aber die Möglichkeit, in einem Posten zu verkaufen, ist bei zwei Empfängergruppen größer als bei zehntausend Wallets.

Einordnen lässt sich der Kurs dazu so: Bei 2,02 Dollar steht ZRO rund 73 Prozent unter dem Höchststand von 7,47 Dollar, hat aber in dreißig Tagen etwa 92 Prozent zugelegt und in sieben Tagen rund 15 Prozent. Die Empfänger dieser Tranche blicken also auf eine kräftige Erholung, nicht auf einen Tiefstand — eine Lage, in der Gewinnmitnahmen eher wahrscheinlicher werden.

Ein geöffnetes Betonwehr, aus dem eine große Wassermenge in einen sehr weiten, ruhigen Fluss strömt, der sie ohne Aufwallen aufnimmt
Was zählt, ist das Becken, das die Menge aufnimmt: Gemessen am Tagesumsatz entspricht die Oktober-Tranche etwa einem halben Handelstag.

Gemessen am Tagesumsatz entspricht die Tranche einem halben Handelstag

Eine Prozentzahl zur Umlaufmenge sagt, wie viel neues Angebot entstehen kann. Ob der Markt dieses Angebot schluckt, sagt sie nicht. Dafür brauchst du einen zweiten Maßstab, und der heißt Handelsumsatz.

Bei 2,02 Dollar ist die Tranche etwa 47,7 Millionen Dollar wert, umgerechnet rund 42,5 Millionen Euro. Der Tagesumsatz von ZRO liegt je nach Datenquelle zwischen 89 und 103 Millionen Dollar. Die Tranche entspricht damit 0,46 bis 0,53 Tagesumsätzen, also etwa einem halben Handelstag. Selbst wenn jeder Empfänger alles sofort verkaufen würde, wäre das ein Volumen, das der Markt an einem halben Tag ohnehin umschlägt.

Dieser Maßstab trennt harmlose von schweren Terminen besser als jeder Prozentwert. Eine Freigabe über zwei Prozent der Umlaufmenge kann bei einem dünn gehandelten Token zehn Tagesumsätze schwer sein und den Kurs über Wochen drücken. Eine Freigabe über sechs Prozent bei einem liquiden Token ist in zwei Sitzungen abgearbeitet. ZRO gehört zum zweiten Fall: große Prozentzahl, kleines Gewicht am Markt. Wenn du solche Termine regelmäßig bewerten willst, hilft ein Blick auf das Umsatzprofil der Handelsplätze, an denen der Token überhaupt liquide ist — unser Vergleich der Krypto-Börsen zeigt, welche Plätze für solche Token Tiefe bieten und welche nur Kurse stellen.

Die Rückkäufe der LayerZero Foundation decken ein Zehntel einer Monatstranche

Gegen die Freigaben läuft ein Rückkaufprogramm. Die LayerZero Foundation kauft ZRO am Markt zurück und finanziert das aus Erlösen des Ökosystems; ihre eigene Übersicht führt die Käufe Monat für Monat auf. Diese Zahlen sind der sauberste Gegenwert zum Freigabekalender, weil sie von der Stelle kommen, die kauft.

Der Stand nach dreizehn ausgewiesenen Monaten, von September 2025 bis September 2026: 2.537.790 ZRO zurückgekauft, für 3.680.825 Dollar. Das sind 0,25 Prozent der Gesamtmenge. Die Zahlen stehen offen in der Rückkauf-Übersicht der LayerZero Foundation.

Jetzt die Gegenrechnung, die in keinem Freigabekalender steht: Alle Rückkäufe aus dreizehn Monaten zusammen entsprechen knapp elf Prozent einer einzigen Monatstranche. Der stärkste Rückkaufmonat überhaupt, der November 2025 mit 346.020 ZRO für 514.058 Dollar, deckt 1,5 Prozent der Oktober-Freigabe. Der jüngste ausgewiesene Monat, September 2026 mit 162.433 ZRO für 351.543 Dollar, deckt 0,7 Prozent.

Das Rückkaufprogramm ist damit kein Gegengewicht zur Freigabe, sondern ein Signal: Es zeigt, dass Erlöse im Ökosystem anfallen und in den Token zurückfließen. Als Puffer gegen 23,63 Millionen neu handelbare Token taugt es in dieser Größenordnung nicht. Wer mit dem Rückkauf argumentiert, muss diese Relation mitnennen.

Eine Einschränkung gehört dazu: Die Übersicht weist Monate bis September 2026 aus. Für Oktober liegt noch keine Zeile vor, und wie viel im laufenden Monat gekauft wird, hängt an den Erlösen des Monats. Als einzige aktive Erlösquelle führt die Foundation Stargate — jene Brücke, deren Umbau wir im August beschrieben haben, als LayerZero fünfzehn Ketten abschaltete.

Eine Balkenwaage aus Stahl, links ein überlaufender Berg kleiner Metallplättchen, rechts nur eine Handvoll, der Balken steil gekippt
Dreizehn Monate Rückkäufe gegen eine Monatstranche: 2,54 Millionen ZRO stehen gegen 23,63 Millionen.

Der Fee Switch ist viermal abgelehnt worden, und das hält den Rückkauf klein

Es gibt einen Hebel, der die Rückkäufe deutlich vergrößern könnte, und er ist bisher nie umgelegt worden. Der sogenannte Fee Switch ist eine Abstimmung darüber, ob das Protokoll für jede übertragene Nachricht eine Gebühr erhebt. Fiele diese Gebühr an, würde sie nach der Beschreibung der Foundation in ZRO getauscht und verbrannt, würde die Menge also dauerhaft verkleinern.

Die Governance-Seite der LayerZero Foundation führt dazu vier abgeschlossene Abstimmungen, jeweils im Dezember und im Juni: Dezember 2024, Juni 2025, Dezember 2025 und zuletzt Juni 2026. Alle vier endeten mit demselben Ergebnis, nämlich ohne Gebühr. Der Protokoll-Hebel steht damit weiter auf aus, und die Rückkäufe bleiben an den Erlösen einzelner Anwendungen hängen.

Für dich heißt das: Ein struktureller Gegeneffekt zu den monatlichen Freigaben existiert auf dem Papier, hat aber viermal keine Mehrheit gefunden. Wer auf diesen Effekt setzt, setzt auf eine Abstimmung, deren Ergebnis sich viermal wiederholt hat. Eine Ankündigung für die nächste Runde steht auf der Seite nicht.

Eine Freigabe ist noch keine Verkaufsorder

Der häufigste Fehlschluss bei Freigabeterminen: aus der entsperrten Menge direkt auf Verkaufsdruck zu schließen. Entsperrt heißt übertragbar. Es heißt nicht, dass der Empfänger verkauft, nicht, dass er sofort verkauft, und erst recht nicht, dass er am Terminkurs verkauft.

In der Praxis verteilen große Empfänger Verkäufe über Wochen, verkaufen außerbörslich an einzelne Käufer oder sichern sich über Terminkontrakte ab, lange bevor die Token handelbar sind. Die zweite Möglichkeit erklärt, warum bei großen Tranchen der Kursdruck oft vor dem Termin auftritt und nicht an ihm: Wer absichern will, tut das, solange der Kurs noch steht. Beobachte deshalb auch die Tage vor dem 20. Oktober — und, wenn du dich mit dem Terminmarkt beschäftigst, die Finanzierungsraten der unbefristeten Kontrakte, die du an den Plätzen in unserem Vergleich der Perp-DEX ablesen kannst.

Welche Tranchen nach dem 20. Oktober noch kommen

Der 20. Oktober ist kein Einzelereignis, sondern eine Rate in einer Reihe. Die Zuteilungen an Kernteam und Kapitalgeber laufen nach einer anfänglichen Sperre in monatlichen Raten weiter, und die Freigabekalender führen weitere Tranchen bis in das Jahr 2027. Die Größenordnung je Monat bleibt dabei ähnlich, weil die Raten aus derselben Zuteilung stammen.

Daraus folgt eine nüchterne Erwartung: Jeden Monat kommt ein Angebotsblock in der Größe eines halben Handelstages dazu, solange die Reihe läuft. Das ist keine Katastrophe und kein Grund zur Panik, aber es ist ein dauerhafter Gegenwind, den jede Kurserwartung einrechnen muss. Umgekehrt wird dieser Gegenwind kleiner, wenn der Umsatz wächst: Verdoppelt sich der Tagesumsatz, halbiert sich das Gewicht derselben Tranche.

Wenn du vor dem Termin verkaufst: die Einjahresfrist nach Paragraf 23 EStG

Für Anleger in Deutschland hat eine Entscheidung vor dem Freigabetermin eine zweite Seite, die nichts mit dem Kurs zu tun hat. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten sind private Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Verkaufst du innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerpflichtig und wird mit deinem persönlichen Steuersatz belegt. Liegt der Kauf länger als ein Jahr zurück, bleibt der Gewinn steuerfrei.

Diese Frist läuft pro Erwerb, nicht pro Token, und sie richtet sich nach deinem Kaufdatum — nicht nach dem Freigabetermin von LayerZero. Für dich heißt das konkret: Wer ZRO erst in der Erholung der letzten Wochen gekauft hat, steht bei einem Verkauf vor dem 20. Oktober im steuerpflichtigen Bereich, und bei einem Kursplus von rund 92 Prozent in dreißig Tagen kann die Steuer den Unterschied zwischen zwei Verkaufszeitpunkten übersteigen. Für kleine Gewinne gilt eine Freigrenze; wird sie überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig. Welche Beträge und Fristen in deinem Fall gelten, hängt an deiner Steuererklärung, und für die Dokumentation der Kaufdaten lohnt ein Werkzeug aus unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

Wer STG in ZRO getauscht hat, hält genau diesen Token

Eine Lesergruppe ist von diesem Termin direkt betroffen, ohne ZRO je gekauft zu haben: alle, die im Zuge der Zusammenführung von Stargate und LayerZero ihre STG in ZRO getauscht haben. Wer das getan hat, hält heute den Token, dessen Insider-Tranche am 20. Oktober fällt. Die Fristen, das feste Umtauschverhältnis und die Bedingungen dieses Tauschs haben wir in STG in ZRO tauschen aufgeschrieben.

Für diese Gruppe ist die steuerliche Lage besonders zu prüfen, weil der Tausch selbst ein Veräußerungsgeschäft sein kann und damit eine neue Frist in Gang setzt. Das Kaufdatum, das für Paragraf 23 zählt, ist dann unter Umständen nicht der ursprüngliche STG-Kauf, sondern der Tauschzeitpunkt.

Unsere Einschätzung: Die Prozentzahl erschreckt mehr als der Markt

Aus Sicht der Redaktion ist die Oktober-Tranche der Fall, in dem eine große Schlagzeilenzahl eine kleine Marktwirkung verdeckt. Die Belege dafür stehen oben: 5,92 Prozent der Umlaufmenge klingen schwer, entsprechen aber 0,46 bis 0,53 Tagesumsätzen, und selbst ein vollständiger Abverkauf wäre an einem halben Handelstag umgesetzt. Was dagegen spricht, nennen wir genauso: Die Tranche geht ausschließlich an zwei Insider-Gruppen mit großen Einzelposten, der Kurs steht nach rund 92 Prozent Plus in dreißig Tagen in einer Zone, in der Gewinnmitnahmen naheliegen, und das Rückkaufprogramm bringt mit knapp elf Prozent einer Monatstranche aus dreizehn Monaten kein Gegengewicht auf. Der strukturelle Hebel, der das ändern könnte, ist viermal abgelehnt worden.

Unsere Schlussfolgerung ist deshalb keine Kursaussage, sondern eine über die Methode: Wer Freigabetermine nach Prozent der Umlaufmenge sortiert, sortiert falsch. Der Maßstab ist das Verhältnis zum Tagesumsatz. Nach diesem Maßstab ist der 20. Oktober bei ZRO ein mittelgroßer Termin in einer langen Reihe. Ein Totalverlust ist bei jedem Kryptowert möglich, und eine Freigabe kann in einem schwachen Markt eine Abwärtsbewegung verstärken, die aus anderen Gründen begonnen hat.

ZRO Unlock: 23,6 Millionen Token gegen 2,5 Millionen Rückkäufe

Die Zahlen des Termins stehen, und sie zeigen auf beiden Seiten in dieselbe Richtung: viel neues Angebot, wenig Gegengewicht, aber ein Markt, der das Volumen an einem halben Tag umschlägt. Drei Schritte, mit denen du daraus eine eigene Entscheidung machst:

  1. Rechne deinen eigenen Maßstab aus. Teile die Tranche in Dollar durch den Tagesumsatz, nicht durch die Umlaufmenge. Unter einem Tagesumsatz ist ein Termin verkraftbar, über fünf wird er zum Problem. Werkzeuge für Umsatz- und Terminüberblick stehen in unserem Vergleich der Analyse-Plattformen.
  2. Prüfe dein Kaufdatum, bevor du den Kurs prüfst. Liegt dein Erwerb weniger als ein Jahr zurück, kostet ein Verkauf Steuer auf den Gewinn. Halte Kaufdaten und Mengen lückenlos fest, am einfachsten mit einem der Krypto-Steuer-Tools.
  3. Entscheide über die Verwahrung, nicht nur über den Verkauf. Wer durch die Freigabereihe hindurch halten will, braucht die Token nicht auf einer Börse liegen zu lassen. Welche Geräte dafür taugen, zeigt unser Hardware-Wallet-Vergleich.

(Stand: 10. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zum ZRO Unlock

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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