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Starknet (STRK) nach 68 Prozent Rally: Warum die Freigabe am 15. Oktober kaum ins Gewicht fällt

Am 15. Oktober werden 127 Millionen STRK aus dem Freigabeplan von StarkWare frei, rund 9,15 Millionen Dollar. Gegen einen Tagesumsatz von 470 Millionen Dollar gerechnet sind das knapp zwei Prozent eines Handelstages.

Große Bahnhofsuhr aus Metall und Milchglas ohne Ziffern in einer leeren nächtlichen Bahnhofshalle, von der Seite angestrahlt
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Starknet (STRK) notiert am Freitagmittag bei 0,0721 Dollar, umgerechnet 6,4 Cent, und hat damit in sieben Tagen 68,4 Prozent zugelegt. Am 15. Oktober wird die nächste Monatstranche aus dem Freigabeplan von StarkWare frei: 127 Millionen STRK. Zum heutigen Kurs sind das 9,15 Millionen Dollar, also 1,7 Prozent der Umlaufmenge. Gegen den Tagesumsatz von rund 470 Millionen Dollar gerechnet ist die Tranche etwa zwei Prozent eines Handelstages, und damit die kleinste Freigabe, die wir in dieser Reihe bisher gerechnet haben.

Die eigentliche Frage ist deshalb, ob der Termin den Kurs überhaupt tragen oder drücken kann. Wer STRK hält oder über einen Einstieg nachdenkt, hat drei Dinge zu klären: wie groß die Tranche wirklich ist, wie sie sich zur Liquidität verhält, und ob die Layer-1-Idee hinter der Rally überhaupt beschlossen ist. Alle drei lassen sich mit öffentlichen Zahlen prüfen, und das ist der Punkt, an dem dieser Artikel ansetzt: Du brauchst dafür keinen bezahlten Tracker, sondern den Kurs, die Umlaufmenge und den Tagesumsatz deines Handelsplatzes.

Was am 15. Oktober mit STRK passiert

Der Freigabeplan von StarkWare sieht für den 15. jedes Monats eine Tranche von 1,27 Prozent der ursprünglich geschaffenen Menge vor. Die Gesamtmenge beträgt 10 Milliarden STRK, 1,27 Prozent davon sind genau 127 Millionen Token. Empfänger sind nach dem veröffentlichten Plan frühe Mitwirkende und Investoren, nicht die Allgemeinheit. Die Reihe läuft bis zum 15. März 2027.

Vesting bezeichnet die zeitliche Streckung einer Token-Zuteilung: Die Token existieren bereits, sind aber vertraglich oder technisch gesperrt und werden in festen Schritten freigegeben. Eine Freigabe schafft also keine neuen Token, sie macht vorhandene erst handelbar. Das unterscheidet sie von einer Inflation durch Mining oder Staking-Belohnungen, bei der die Gesamtmenge selbst steigt.

In Umlauf sind derzeit 7,42 Milliarden STRK. Gesperrt bleiben damit rund 2,58 Milliarden Token, also 25,8 Prozent der Gesamtmenge. Von diesem Rest entfallen auf die verbleibenden Monatstranchen bis März 2027 sechs Stück mit zusammen 762 Millionen STRK. Gemessen an der heutigen Umlaufmenge sind das 10,3 Prozent, verteilt auf ein halbes Jahr. Was darüber hinaus gesperrt ist, folgt anderen Fristen und läuft nach dem Ende dieser Reihe weiter.

Die Rally vor dem Termin: 68 Prozent in sieben Tagen

STRK hat in 24 Stunden 24,6 Prozent gewonnen, in sieben Tagen 68,4 Prozent und in 30 Tagen 126,8 Prozent. Der Marktwert liegt bei 535 Millionen Dollar, was Rang 112 entspricht. Auffällig ist dabei weniger der Kurs als der Umsatz: Mit 470 Millionen Dollar an einem Tag wird fast der gesamte Marktwert des Tokens innerhalb von 24 Stunden umgeschlagen, rund 88 Prozent. Ein solcher Wert ist ein Zeichen für kurzfristige Spekulation, nicht für ruhige Umschichtung.

Der Abstand nach oben bleibt trotz der Rally groß. Das Allzeithoch von 4,41 Dollar stammt vom 20. Februar 2024, kurz nach dem Airdrop; davon ist der Kurs heute 98,4 Prozent entfernt. Von der anderen Seite betrachtet hat sich STRK seit dem Tief von 0,0222 Dollar am 18. August dieses Jahres gut verdreifacht. Beide Zahlen gehören zusammen, wenn du die aktuelle Bewegung einordnen willst: Ein Plus von 68 Prozent auf ein Tief, das sieben Wochen alt ist, sieht anders aus als ein Plus von 68 Prozent auf ein Jahreshoch.

Der revidierte Freigabeplan von StarkWare: 1,27 Prozent im Monat

Der heute gültige Plan ist nicht der erste. Nach der ursprünglichen Fassung wären am 15. April 2024 auf einmal rund 1,3 Milliarden Token frei geworden, etwa 13 Prozent der Gesamtmenge. Nach Kritik aus der Community hat StarkWare den Plan im Februar 2024 revidiert und in zwei Phasen zerlegt, wie Decrypt damals berichtete: zunächst 0,64 Prozent oder 64 Millionen Token pro Monat bis zum 15. März 2025, danach 1,27 Prozent oder 127 Millionen Token pro Monat für die folgenden 24 Monate.

Daran ist vor allem eines wichtig: Der Termin am 15. Oktober ist kein Ereignis, sondern der 20. Schritt einer Reihe, die seit zweieinhalb Jahren läuft und deren Rate seit März 2025 unverändert ist. Ein Kurs, der auf eine seit Februar 2024 bekannte Zahl reagiert, reagiert nicht auf eine Nachricht. Genau deshalb lohnt der Blick auf die Größenordnung mehr als der Blick auf das Datum.

Verlassener nächtlicher Handelssaal mit leeren Arbeitsplätzen und blau und rot leuchtenden Bildschirmen ohne lesbare Anzeige
Ob eine Token-Freigabe auffällt, entscheidet der Umsatz, der an diesem Tag ohnehin durch den Markt läuft.

Freigabe gegen Tagesumsatz: 9,15 Millionen Dollar treffen auf 470 Millionen

Die Stückzahl allein sagt nichts. 127 Millionen Token klingen nach viel, sind aber erst dann Verkaufsdruck, wenn der Markt sie nicht aufnehmen kann. Die Kennzahl dafür ist das Verhältnis aus dem Dollarwert der Tranche und dem Tagesumsatz. Bei STRK stehen 9,15 Millionen Dollar gegen 470 Millionen Dollar Umsatz, das sind 1,95 Prozent. Rechnerisch entspricht die gesamte Tranche etwa 28 Minuten normalem Handel.

Diese Rechnung unterstellt bewusst den schlimmsten Fall, nämlich dass jeder freigegebene Token am ersten Tag verkauft wird. Das passiert in der Praxis selten, weil Zuteilungen an Mitwirkende und Investoren oft weiter gehalten oder über Wochen abgebaut werden. Als Obergrenze taugt die Zahl trotzdem, und eine Obergrenze von zwei Prozent eines Handelstages ist bei STRK schlicht kein Thema. Wer hier Verkaufsdruck als Hauptrisiko sieht, sieht am tatsächlichen Risiko vorbei: Das liegt in einem Umsatz, der fast so hoch ist wie der ganze Marktwert, und in einer Begründung für die Rally, die noch keinen Beschluss hinter sich hat. Ein Tagesumsatz verteilt sich dabei nie gleichmäßig auf alle Handelsplätze, und maßgeblich ist der Umsatz dort, wo du selbst handelst.

Die Stückzahl selbst nachrechnen: So gehst du vor

Du brauchst drei Werte, und alle drei stehen auf jeder größeren Kursseite: den aktuellen Kurs, die Umlaufmenge und den Umsatz der letzten 24 Stunden. Dazu die Freigaberate aus dem veröffentlichten Plan des Projekts. Die Rechnung hat zwei Zeilen.

  1. Dollarwert der Tranche: Stückzahl mal Kurs. Bei STRK sind das 127.000.000 mal 0,0721 Dollar, also 9,15 Millionen Dollar.
  2. Verhältnis zur Liquidität: Dollarwert geteilt durch den Tagesumsatz. 9,15 Millionen geteilt durch 470 Millionen ergibt 1,95 Prozent.
  3. Verhältnis zum Bestand: Stückzahl geteilt durch die Umlaufmenge. 127 Millionen geteilt durch 7,42 Milliarden ergibt 1,7 Prozent.

Als Faustregel aus den Fällen, die wir in dieser Reihe gerechnet haben: Unterhalb von etwa zehn Prozent eines Tagesumsatzes ist eine Freigabe im Rauschen. Oberhalb eines ganzen Tagesumsatzes wird sie zum eigenen Thema, und ab mehreren Tagesumsätzen bestimmt sie den Kursverlauf um den Termin herum. STRK liegt mit knapp zwei Prozent am untersten Ende dieser Skala. Hilfreich ist dabei ein Werkzeug, das Umlaufmenge und Freigabetermine neben den Kurs legt; welche das leisten, steht im Vergleich der Analyse-Plattformen.

Abweichende Stückzahlen für denselben Termin: woher die Lücke kommt

Wer zu diesem Termin recherchiert, trifft auf verschiedene Zahlen. Das hat einen nachvollziehbaren Grund: Manche Dienste rechnen den Prozentsatz auf die Gesamtmenge von 10 Milliarden, andere auf die Umlaufmenge von 7,42 Milliarden, und wieder andere fassen mehrere Fristen eines Monats zu einer Zeile zusammen. Dieselbe Rate ergibt so drei verschiedene Stückzahlen, ohne dass einer der Dienste falsch rechnet.

Deshalb gilt für jede Freigabezahl, die du irgendwo liest, derselbe kurze Test: Teile die Stückzahl durch die Gesamtmenge und schau, ob ein runder Prozentsatz herauskommt, der im Plan des Projekts steht. Bei 127 Millionen und 10 Milliarden sind es glatte 1,27 Prozent, und diese Rate steht in der revidierten Fassung von Februar 2024. Kommt bei dir etwas anderes heraus, rechnet der Dienst auf eine andere Basis oder zählt etwas mit, das nicht zu dieser Tranche gehört. Die Rate aus dem Plan des Projekts ist belastbarer als die Stückzahl auf einer Übersichtsseite.

Aufgefächertes Glasfaserbuendel, dessen eine Hälfte sich aus der Fassung löst und als eigener Strang abbiegt
Ein eigener Layer 1 würde Starknet von Ethereums Zeitplan lösen. Ein Beschluss dazu liegt bisher nicht vor.

Der Layer-1-Vorstoß von Eli Ben-Sasson: Quantenresistenz mit Ziel 2027

Den Anlass der Rally liefert nicht der Freigabetermin, sondern eine Überlegung des StarkWare-Chefs Eli Ben-Sasson. Er hat angestoßen, Starknet von einem Layer 2 auf Ethereum zu einer eigenständigen Kette umzubauen. Ein Layer 2 ist eine Zweitschicht, die Transaktionen außerhalb der Hauptkette bündelt und das Ergebnis dort verankert; sie übernimmt damit auch die Sicherheitsannahmen und den Zeitplan der Hauptkette. Ein Layer 1 ist eine eigenständige Kette mit eigenem Validatorensatz, die ihre Regeln selbst setzt.

Ben-Sassons Begründung, wie sie Bankless wiedergibt, zielt auf Kryptografie: Fortschritte bei Quantenrechnern und KI könnten die heutigen Sicherheitsannahmen untergraben, und als eigene Kette könnte Starknet kryptografische Umstellungen vornehmen, wann es sie für nötig hält, statt auf Ethereums Fahrplan zu warten. Als Ziel nennt er Quantenresistenz bis 2027; Ethereum arbeitet nach dem bisher kommunizierten Stand auf 2029 hin. Wie Ethereum selbst dasteht, steht in unserer Ethereum-Analyse.

Vom Layer 2 zur eigenen Kette: Validatoren, Sicherheit und offene Fragen

Beschlossen ist davon nichts. Nach dem öffentlich dokumentierten Stand handelt es sich um eine Überlegung, die das Unternehmen prüfe; ein formaler Governance-Antrag und eine Abstimmung liegen nicht vor, und auch der Weg dorthin ist offen. Wer die Rally mit einem vollzogenen Wechsel begründet, begründet sie mit etwas, das es noch nicht gibt.

Technisch wäre der Schritt erheblich. Eine eigene Kette braucht einen eigenen Validatorensatz, eine eigene Anreizstruktur für diese Validatoren und eine eigene Sicherheitsbasis; die geliehene Sicherheit der Hauptkette fiele weg. Zugleich entfällt die Abhängigkeit von deren Zeitplan. Ob der Tausch sich lohnt, ist eine Abwägung und keine Rechnung, und sie wird nicht an einem Tag entschieden. Für die nächsten Monate heißt das: Der Kurs läuft auf eine Erwartung, deren Einlösung an einer Entscheidung hängt, die noch aussteht, und deren Umsetzung dann Jahre braucht.

Beobachten kannst du das an zwei Stellen, die beide öffentlich sind: am Governance-Forum des Projekts, wo ein echter Antrag zuerst auftauchen würde, und an den technischen Veröffentlichungen des Unternehmens. Solange dort nichts steht, bleibt die Idee eine Aussage ihres Urhebers, und als solche gehört sie auch in jede Einschätzung des Kurses.

Die Gegenprobe: dieselbe Kennzahl bei CARV, deBridge und Allora

Wie klein die STRK-Tranche ist, zeigt der Vergleich mit den Fällen, die wir in den letzten Tagen gerechnet haben. Bei CARV trafen am 10. Oktober nach unserer Rechnung vom 4. Oktober 38,8 Millionen Token auf einen Tagesumsatz von 1,3 Millionen Dollar. Bei deBridge entsprachen die 618 Millionen DBR vom 17. Oktober nach unserer Rechnung vom 5. Oktober rund zehn Handelstagen Umsatz und 10,4 Prozent der Umlaufmenge. Und bei Allora werden am 11. November 160,2 Millionen ALLO frei, nach unserer Rechnung vom 8. Oktober 62,8 Prozent der damaligen Umlaufmenge.

Gegen diese drei steht STRK mit 1,7 Prozent der Umlaufmenge und zwei Prozent eines Tagesumsatzes. Derselbe Termintyp, dieselbe Kennzahl, Ergebnisse um den Faktor dreißig auseinander. Daran siehst du, warum die Stückzahl in einer Schlagzeile nichts taugt: 127 Millionen ist eine größere Zahl als 38,8 Millionen, und trotzdem ist die kleinere Zahl der schwerere Fall.

Haltefrist nach § 23 EStG und der Freigabetermin: die Lage für deutsche Halter

Steuerlich hat der Freigabetermin eines Projekts mit deinem eigenen Bestand nichts zu tun. Maßgeblich ist, wann du selbst gekauft hast. Nach heutigem Recht sind Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowerten als privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Verkaufst du innerhalb des Jahres, greift dein persönlicher Einkommensteuersatz, und die Freigrenze für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres liegt bei 1.000 Euro. Wird sie überschritten, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber.

Praktisch heißt das bei einer Rally wie dieser: Ein Verkauf nach sieben Tagen Kursgewinn liegt fast immer innerhalb der Jahresfrist und ist damit steuerpflichtig, während ein Bestand aus dem Sommer 2025 die Frist schon hinter sich hat. Ob die Haltefrist so bleibt, ist allerdings offen. Der Bundestag hat ihre Abschaffung am 9. Oktober mit 445 zu 132 Stimmen abgelehnt; die Lage und die weiteren Schritte haben wir in unserem Artikel zur Bundestagsabstimmung aufgeschrieben. Für dich bedeutet das nur eines: Halte deine Kauf- und Verkaufsdaten so fest, dass du sie später belegen kannst, unabhängig davon, welche Regel am Ende gilt.

Dazu gehört auch die Frage, ob dein Handelsplatz STRK überhaupt führt und unter welcher Aufsicht er steht. Seit dem Geltungsbeginn der europäischen Verordnung MiCA brauchen Anbieter, die sich an Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum richten, eine Zulassung; welche Börsen eine solche Zulassung vorweisen, haben wir im Vergleich der regulierten Kryptobörsen zusammengestellt. Prüfe das vor einem Kauf am Anbieter selbst, denn Handelspaare und Zulassungen ändern sich.

Starknet: Die Freigabe wiegt zwei Prozent eines Tagesumsatzes

Der Termin am 15. Oktober ist bei STRK die ruhigste Größe im ganzen Bild. Was den Kurs bewegt, ist eine Idee ohne Beschluss und ein Umsatz, der fast den gesamten Marktwert umschlägt. Drei Schritte ergeben sich daraus:

  1. Rechne die Tranche gegen die Liquidität, bevor du einen Termin fürchtest. Kurs mal Stückzahl, geteilt durch den Tagesumsatz. Welche Werkzeuge Umlaufmenge und Termine neben den Kurs legen, steht im Vergleich der Analyse-Plattformen.
  2. Trenne die Begründung vom Beschluss. Die Layer-1-Überlegung ist eine Aussage des StarkWare-Chefs, kein Governance-Beschluss. Wo du STRK zu welchen Gebühren handeln kannst, zeigt der Vergleich der Krypto-Börsen.
  3. Halte deine Kaufdaten nachweisbar fest. Bei einer Rally entscheidet die Jahresfrist über die Steuerlast. Passende Werkzeuge dafür stehen im Vergleich der Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.

(Stand: 9. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Starknet (STRK)

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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