Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Bitcoin-Futures mit 5 BTC je Kontrakt: Worauf du bei Margin und Verfallstag achten solltest

Ein Bitcoin-Future gibt dir einen Preis und ein Datum, keine Coins. Was Kontraktgröße, Margin und der Verfall am letzten Freitag im Monat für dein Konto bedeuten, und wo der Weg zum Terminmarkt in Deutschland durch den Broker führt.

Eine große runde Bahnhofsuhr ohne Ziffern und ohne Zeiger in einer leeren nächtlichen Bahnhofshalle, in der Mitte des Zifferblatts das Bitcoin-Zeichen als tiefe Metallgravur
13 Min. Lesezeit
Teilen:

Ein Bitcoin-Future ist eine Wette auf einen Preis zu einem festen Termin, und er ist kein Bitcoin. Du kaufst keine Coins, du schließt einen Vertrag: Zu einem Stichtag wird abgerechnet, was zwischen deinem Einstiegspreis und dem Schlusskurs liegt. Wer das verstanden hat, versteht auch den Rest dieses Artikels, denn alle weiteren Begriffe hängen an diesen zwei Sätzen.

Es zählen dabei weniger die Kursprognosen als die Kontraktgröße, die Margin und das Verfallsdatum. Bei der CME Group umfasst der Standardkontrakt auf Bitcoin fünf Coins. Bei einem Kurs von 82.230 Dollar, dem Stand am Freitagmorgen laut CoinGecko, hängen an einem einzigen dieser Kontrakte 411.150 Dollar Nominalwert. Das ist der Betrag, über den du verfügst, nicht der Betrag, den du einzahlst. Genau in dieser Lücke steckt alles, was an Terminkontrakten lehrreich und gefährlich ist.

Was ein Bitcoin-Future ist: ein Termingeschäft mit festem Verfallstag

Ein Future ist ein standardisierter Vertrag zwischen zwei Parteien über eine bestimmte Menge eines Basiswerts zu einem festgelegten Zeitpunkt. Standardisiert heißt: Menge, Laufzeit, Abwicklungsart und Preisschritte stehen in den Kontraktbedingungen der Börse und sind für alle gleich. Dein Gegenüber bleibt dabei anonym: Du handelst über eine Börse, hinter der eine Clearingstelle steht und beiden Seiten die Erfüllung garantiert.

Der Unterschied zum Kauf an einer Spotbörse ist grundlegend. Kaufst du am Spotmarkt, wechselt der Coin den Besitzer und liegt danach in deiner Wallet oder im Depot des Anbieters. Beim Future wechselt nichts den Besitzer. Es entsteht eine Verpflichtung, die am Ende in Geld aufgelöst wird. Deshalb kannst du mit einem Future auch auf fallende Kurse setzen, ohne vorher Coins zu besitzen: Du verkaufst den Kontrakt, bevor du ihn gekauft hast, und die Börse rechnet die Differenz ab.

Dieser Unterschied hat Folgen, die weit über die Technik hinausgehen. Ein Future gibt dir keine Coins, also keine Wallet, keine Schlüssel und keine Möglichkeit, den Bestand selbst zu verwahren. Er gibt dir auch keinen Anspruch auf eine Abspaltung oder eine Ausschüttung, falls im Netzwerk etwas passiert. Was er dir gibt, ist ein Preis und ein Datum.

Kontraktgröße: 5 Bitcoin bei der CME, 1 Bitcoin an der Eurex

Die Kontraktgröße ist die wichtigste Zahl, die Einsteiger übersehen. Sie bestimmt, wie viel Bewegung ein Kursschritt in deinem Konto auslöst, und sie unterscheidet die Handelsplätze deutlich.

Bei der CME Group gibt es nach Angaben der Börse drei Größen auf Bitcoin. Der Standardkontrakt umfasst fünf Coins. Der Micro-Kontrakt umfasst ein Zehntel eines Coins. Der Bitcoin-Friday-Kontrakt umfasst ein Fünfzigstel eines Coins, also 0,02 Einheiten.

Die Eurex in Frankfurt geht einen anderen Weg. Ihre Terminkontrakte beziehen sich auf einen Index von FTSE Russell statt direkt auf den Coin. Der Standardkontrakt auf den FTSE Bitcoin Index notiert mit einem Euro beziehungsweise einem Dollar je Indexpunkt und entspricht damit laut Börse einem Bitcoin. Der Nano-Kontrakt notiert mit einem Hundertstel Dollar je Indexpunkt und entspricht einem Hundertstel Bitcoin. Die Nano-Variante und die Optionen auf das iShares-Bitcoin-ETP starteten nach Angaben der Eurex am 5. Mai 2025.

Für dich heißt das: Dieselbe Kursbewegung trifft dein Konto an diesen Plätzen in völlig verschiedener Größenordnung. Ein Dollar Kursanstieg bringt beim CME-Standardkontrakt fünf Dollar, beim Eurex-Nano-Kontrakt einen Cent.

Was ein Kontrakt bei 82.230 Dollar an Nominalwert bindet

Nominalwert ist der Wert des Basiswerts, auf den sich dein Kontrakt bezieht. Er ist nicht dein Einsatz, sondern die Summe, die deine Position im Markt bewegt. Mit dem Kurs vom Freitagmorgen ergibt sich dieses Bild.

Die fünf Kontraktgrößen im Überblick

  • CME Bitcoin Futures, fünf Coins: rund 411.150 Dollar
  • Eurex FTSE Bitcoin Index Futures, ein Coin: rund 82.230 Dollar
  • CME Micro Bitcoin Futures, ein Zehntel Coin: rund 8.223 Dollar
  • CME Bitcoin Friday Futures, ein Fünfzigstel Coin: rund 1.645 Dollar
  • Eurex Nano FTSE Bitcoin Index Futures, ein Hundertstel Coin: rund 822 Dollar

Die Spanne zwischen der größten und der kleinsten Einheit beträgt den Faktor 500. Gerechnet ist das mit dem Kurs von 82.230 Dollar und den Kontraktgrößen, die CME und Eurex veröffentlichen; steigt oder fällt der Kurs, verschieben sich alle fünf Werte im gleichen Verhältnis. Die kleinen Kontrakte sind der Grund, warum der Terminmarkt überhaupt für Privatanleger interessant wurde. Vor ihnen war die Eintrittskarte ein sechsstelliger Nominalwert.

Barausgleich: Warum nie eine Bitcoin auf deinem Konto landet

Barausgleich, englisch cash settlement, bedeutet: Am Ende der Laufzeit wird kein Basiswert geliefert, sondern nur die Preisdifferenz in Geld verrechnet. Alle hier genannten Kontrakte der CME und der Eurex sind nach Angaben der Börsen so gebaut.

Für die Abrechnung braucht es einen Preis, auf den sich beide Seiten verlassen können. Die CME nimmt dafür den CME CF Bitcoin Reference Rate, kurz BRR. Das ist ein Referenzkurs, der aus den Geschäften mehrerer Handelsplätze gebildet wird, damit ein einzelner Platz das Ergebnis nicht verschieben kann. Nach den Kontraktbedingungen der Börse ist der Schlussabrechnungspreis der BRR, der am letzten Handelstag um 16 Uhr Londoner Zeit veröffentlicht wird. Der Bitcoin-Friday-Kontrakt nutzt eine New Yorker Variante dieses Referenzkurses und rechnet um 16 Uhr New Yorker Zeit ab.

Der praktische Punkt daran: Du kannst mit einem Future die Kursentwicklung mitnehmen, aber du baust damit keinen Bestand auf. Wer Coins halten will, kauft sie an einer der regulierten Krypto-Börsen und verwahrt sie. Wer nur die Preisbewegung will, nimmt den Kontrakt. Beides zu verwechseln ist der häufigste Anfängerfehler am Terminmarkt.

Eine Schleusenkammer bei Nacht, ein schwerer Frachter liegt tief zwischen den Betonwänden, während Wasser aus seitlichen Einläufen die Kammer füllt und das Schiff hebt
Solange die Position läuft, wird nachgefüllt: Die Margin ist kein einmaliger Einsatz, sondern ein Pegel, den die Börse täglich hält.

Initial Margin und Variation Margin: Das Geld, das täglich fließt

Margin ist die Sicherheitsleistung, die du bei der Börse hinterlegst, damit du einen Kontrakt halten darfst. Sie zerfällt in zwei Teile, und die Verwechslung dieser beiden Teile kostet am Terminmarkt regelmäßig Geld.

Die Initial Margin ist der Betrag, den du beim Eröffnen stellen musst. Die Variation Margin ist der tägliche Ausgleich: Die Clearingstelle bewertet jeden Abend alle offenen Positionen zum aktuellen Kurs und bucht den Gewinn oder Verlust desselben Tages ab oder zu. Dieses Verfahren heißt Mark-to-Market. Es bedeutet, dass ein Verlust bei einem Future schon am Abend desselben Tages vom Konto geht, lange vor dem Verfallstag.

Wie hoch diese Beträge sind, legen die Börse und die Clearingstelle fest, und sie ändern die Sätze, wenn der Markt unruhiger wird. Genau deshalb nennt dieser Artikel keine Prozentzahl: Jede Zahl, die hier stünde, wäre in einer schwankenden Woche schon falsch. Die geltenden Sätze stehen in den Unterlagen deines Brokers, und dort gehören sie vor der ersten Order nachgelesen.

Hebel entsteht aus der Margin, nicht aus einem Schalter

Beim Terminkontrakt gibt es keinen Hebelregler, den du von fünf auf zwanzig schiebst. Der Hebel ist ein Ergebnis, kein Einstellwert: Er ist das Verhältnis zwischen dem Nominalwert deiner Position und dem Geld, das du dafür hinterlegen musst. Hinterlegst du für einen Kontrakt mit 82.230 Dollar Nominalwert ein Zehntel dieser Summe, trägst du einen zehnfachen Hebel, ob du das so nennst oder nicht.

Aus dieser Rechnung folgt die unangenehme Seite. Bewegt sich der Kurs um ein Prozent gegen dich, verlierst du bei zehnfachem Hebel zehn Prozent deiner Sicherheitsleistung. Bei einem Basiswert, der an einem einzigen Tag eine Spanne von mehreren Prozent läuft, ist das keine Ausnahme, sondern der Alltag. Der Hebel vergrößert nicht deine Trefferquote, nur den Betrag je Treffer und je Fehlschuss.

Der zweite Punkt wird noch häufiger übersehen: Der Hebel verändert sich von allein. Läuft deine Position ins Plus, wächst dein Guthaben und der Hebel sinkt. Läuft sie ins Minus, schrumpft das Guthaben und der Hebel steigt, obwohl du nichts getan hast. Eine Position wird also genau dann riskanter, wenn sie schon verliert.

Liquidation und Nachschusspflicht: Was bei zu wenig Margin passiert

Unterschreitet dein Konto die geforderte Sicherheitsleistung, bekommst du einen Margin Call: die Aufforderung, Geld nachzuschießen. Kommt das Geld nicht oder reicht die Zeit nicht, schließt der Broker die Position, und zwar zum dann gültigen Marktpreis. Das ist die Liquidation, und sie fragt nicht, ob der Kurs zwei Stunden später zurückgekommen wäre.

Ein Unterschied zu vielen Krypto-Handelsplätzen ist hier wichtig und wird selten deutlich gesagt. An einer Terminbörse ist die Liquidation nicht zwingend das Ende deiner Verpflichtung. Reicht der Erlös nicht, um den Verlust zu decken, bleibt eine Forderung gegen dich stehen. Ob und in welchem Umfang dein Broker eine solche Nachschusspflicht vertraglich ausschließt, steht in seinen Bedingungen und ist eines der wenigen Details, die wirklich jeder vor der Kontoeröffnung lesen sollte.

Der Verfallstag: Letzter Freitag im Monat, 16 Uhr Londoner Zeit

Jeder Future hat ein Ende, und bei Bitcoin-Kontrakten der CME liegt es nach den Kontraktbedingungen der Börse auf dem letzten Freitag des Kontraktmonats, um 16 Uhr Londoner Zeit. Ist dieser Freitag weder in Großbritannien noch in den USA ein Geschäftstag, rückt der Handelsschluss auf den vorhergehenden Tag, der in einem der beiden Länder ein Geschäftstag ist. Dieselbe Monatslogik gilt nach Angaben der Börse für den Micro-Kontrakt.

Für den laufenden Monat heißt das konkret: Der Oktober 2026 hat seinen letzten Freitag am 30. Oktober. Wer heute einen Oktober-Kontrakt hält, hält ihn noch zwei Wochen. Gelistet sind nach Angaben der CME die nächsten sechs aufeinanderfolgenden Monatskontrakte sowie die nächsten zwei Dezember-Kontrakte, du hast also die Wahl zwischen kurzen und längeren Laufzeiten.

An der Eurex gilt die Freitagsregel belegt für die Optionen auf die Bitcoin-Index-Futures: Dort endet der Handel um 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit am letzten Freitag des Verfallmonats, bei Laufzeiten von drei Serienmonaten plus zwei Quartalsmonaten und höchstens neun Monaten. Für die Eurex-Futures selbst nennt die Produktseite der Börse keinen Verfallkalender; den liest du vor einer Order in den Kontraktspezifikationen nach.

Praktisch wichtig ist der Rollover. Willst du eine Position über den Verfall hinaus halten, musst du sie aktiv in den nächsten Kontraktmonat umschichten, also den auslaufenden verkaufen und den nächsten kaufen. Das passiert nicht automatisch, und es kostet beide Seiten des Spreads.

Basis, Contango und Backwardation: Die Lücke zwischen Future und Spotkurs

Der Future notiert fast nie genau auf dem Spotkurs. Die Differenz zwischen beiden heißt Basis. Liegt der Future über dem Spotkurs, spricht man von Contango; liegt er darunter, von Backwardation. Beide Begriffe beschreiben nur eine Preisdifferenz, keine Prognose.

Der Grund für eine Basis ist zunächst nüchtern: Geld, das bis zum Verfallstag gebunden ist, hat einen Zinswert, und wer einen Bestand bis dahin hält, hat Kosten. Hinzu kommt die Erwartung des Marktes. Deshalb verrät die Basis etwas über die Stimmung, aber sie verrät es unzuverlässig, und ein hoher Aufschlag ist kein Kaufsignal.

Für dich ist die Basis vor allem eine Kostenposition. Rollst du jeden Monat in einen teureren Kontrakt, zahlst du diesen Aufschlag jedes Mal mit. Über ein Jahr summiert sich das zu einer Größe, die eine ansonsten richtige Markteinschätzung aufzehren kann.

Ein schweres Stahl-Drehkreuz in der abgedunkelten Eingangshalle eines Verwaltungsgebäudes, nur eine von vier Spuren steht offen
Der Weg zum Terminmarkt ist in Deutschland nicht gesperrt, aber er führt durch eine enge Schleuse: ohne Freischaltung des Brokers kein Kontrakt.

Zugang in Deutschland: MiFID II, Broker-Freischaltung und die Grenze zum CFD

Ein Terminkontrakt auf Bitcoin ist rechtlich kein Kryptowert, sondern ein Derivat und damit ein Finanzinstrument nach der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Das klingt nach einer Spitzfindigkeit, entscheidet aber darüber, welches Regelwerk greift: Die Krypto-Verordnung MiCA, die den Handel mit Coins und die Zulassung der Plattformen ordnet, ist für Derivate nicht zuständig.

Für den Weg zum Kontrakt heißt das: Du brauchst ein Depot bei einem Anbieter, der den Terminhandel anbietet und dich dafür freischaltet. Vor der Freischaltung steht eine Prüfung deiner Kenntnisse und Erfahrungen mit komplexen Produkten; das ist Pflicht des Anbieters, nicht Höflichkeit. Welche Krypto-Broker diesen Zugang überhaupt führen und zu welchen Kosten, unterscheidet sich erheblich, und die Ordergebühr ist dabei nur ein Teil der Rechnung.

Eine Verwechslung lohnt sich besonders zu vermeiden. Börsengehandelte Futures sind keine Differenzkontrakte. Die europäischen Hebelgrenzen, die für CFDs auf Kryptowerte gelten, greifen bei einem Future an einer Terminbörse nicht; dafür steht dort eine Clearingstelle dazwischen und ein Broker, der dich erst freischalten muss. Wie die Aufsicht Perpetual Futures in dieses Raster einordnet, haben wir am 2. Oktober 2026 in unserer Einordnung zu Perpetual Futures und die CFD-Regeln ausführlich beschrieben.

Perpetual Futures sind etwas anderes: Funding-Rate statt Verfallstag

Wer in der Krypto-Welt von Futures liest, liest meistens von Perpetual Futures, kurz Perps. Das sind Kontrakte ohne Verfallstag. Weil der Mechanismus fehlt, der einen normalen Future am Laufzeitende an den Spotkurs bindet, braucht es einen Ersatz: die Funding-Rate. Das ist eine Zahlung, die in kurzen Abständen zwischen den Haltern von Long- und Short-Positionen fließt und den Perp-Kurs an den Spotkurs heranzieht.

Daraus folgt ein ganz anderes Kostenprofil. Beim Monatskontrakt zahlst du die Basis beim Rollen, beim Perp zahlst oder bekommst du laufend Funding, oft mehrmals täglich. Eine Position, die wochenlang offen bleibt, kann daran erheblich zehren, auch wenn der Kurs sich kaum bewegt. Das ist kein Argument gegen Perps, aber eines dafür, die beiden Instrumente nicht in einen Topf zu werfen: Der eine hat ein Enddatum, der andere eine laufende Rechnung.

Steuer: Termingeschäfte fallen nicht unter die Jahresfrist

Die steuerliche Behandlung ist der Punkt, an dem der Unterschied zwischen Coin und Kontrakt am teuersten wird. Ein Gewinn aus dem Verkauf von Coins kann nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei sein, weil er als privates Veräußerungsgeschäft gilt. Ein Termingeschäft ist das nicht: Es gehört zu den Kapitalerträgen, und dort gibt es keine Haltefrist, die etwas rettet.

Wie wir am 12. Oktober 2026 in unserem Beitrag zur Besteuerung von Krypto-Futures dargestellt haben, greift bei Krypto-Futures und Perps die Abgeltungsteuer vom ersten Geschäft an, und die Jahresfrist zählt dort nicht. Weil an einem Terminkonto zudem jeder Tag abgerechnet wird, entstehen über ein Jahr sehr viele Einzelposten. Ohne saubere Aufzeichnung wird daraus im Frühjahr eine lange Nacht; Steuer-Tools und Portfolio-Tracker nehmen dir diesen Teil ab, wenn sie den Terminhandel deines Anbieters überhaupt einlesen können.

Bitcoin-Futures: Der nächste CME-Verfall fällt auf den 30. Oktober

Bitcoin-Futures sind kein Umweg zum Coin, sondern ein eigenes Instrument mit eigenem Kalender, eigener Kostenstruktur und eigener Steuerregel. Drei Dinge entscheiden darüber, ob sie zu dir passen, und alle drei lassen sich vor der ersten Order klären.

  1. Kläre, was du eigentlich willst: Bestand oder Preisbewegung. Willst du Coins besitzen und verwahren, führt der Weg über eine der regulierten Krypto-Börsen und nicht über den Terminmarkt.
  2. Prüfe, ob dein Anbieter den Terminhandel überhaupt führt, welche Kontraktgrößen er anbietet und wie er die Nachschusspflicht regelt. Der Vergleich der Krypto-Broker zeigt, wo dieser Zugang mit welchen Kosten verbunden ist.
  3. Richte die Aufzeichnung ein, bevor die erste Position läuft, nicht danach. Ein Steuer-Tool oder Portfolio-Tracker, der den täglichen Ausgleich deines Terminkontos verarbeitet, erspart dir die Rekonstruktion von Hand.

(Stand: 16. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Bitcoin-Futures

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

Verwandte Artikel

Welche Themen sollen wir vertiefen?

Wähle aus, was dich aktuell beschäftigt. Deine Auswahl fließt direkt in unsere Themenplanung ein.

Crypto-News, die wirklich Mehrwert bringen.

Wöchentlich. 60 Sekunden Lesezeit. Sorgfältig kuratiert von unserer Redaktion: kein Hype, keine Werbe-Mails, kein Spam.

Abonnieren

Mehr zum Thema

Alle anzeigen

Vielleicht auch interessant