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Bitcoin Cash holt nur 16 Prozent des Einbruchs auf, Bitcoin 88 Prozent: Halten oder verkaufen?

Bitcoin Cash verliert 7,3 Prozent auf 273,80 Dollar, während Bitcoin den Einbruch vom 8. Oktober fast vollständig aufholt. Eine eigene Nachricht zu BCH gibt es nicht, das Tauschverhältnis zu Bitcoin fällt um 7,9 Prozent.

Gerissenes Stahltragseil einer Hängebrücke, die ausgefransten Enden hängen frei über einer nebligen Felsschlucht
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Bitcoin Cash kostet an diesem Donnerstag 273,80 Dollar und liegt damit 7,3 Prozent unter dem Stand von vor 24 Stunden. Bitcoin notiert im selben Fenster 0,6 Prozent höher. Beide Kurse sind am Abend des 8. Oktober eingebrochen, doch nur einer von beiden ist zurückgekommen: Bitcoin hat 88 Prozent des Rückgangs wieder aufgeholt, Bitcoin Cash 16 Prozent. Wer BCH hält, steht damit vor einer anderen Frage als der breite Markt, und die Antwort hängt weniger am Kurs als an der Frage, ob es für diese Schwäche einen Grund gibt, der über den Markttag hinausreicht.

Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 9. Oktober 2026 selbst erhoben, auf Grundlage der Tageskurse von Bitcoin Cash und Bitcoin an drei Handelsplätzen. Geprüft wurden die beiden Kurspaare über zehn Handelstage.

Bitcoin Cash bei 273,80 Dollar: 16 Prozent des Einbruchs aufgeholt, Bitcoin 88 Prozent

Der Vergleich beginnt am 8. Oktober. Bitcoin Cash stand vor dem Rutsch bei 300,20 Dollar, fiel auf 268,80 Dollar und steht jetzt bei 273,80 Dollar. Bitcoin stand bei 83.323 Dollar, fiel auf 80.400 Dollar und steht jetzt bei 82.960 Dollar.

Rechnet man den Abstand zwischen Ausgangspunkt und Tief als vollen Rückgang, dann hat Bitcoin davon 88 Prozent zurückgewonnen und ist nur noch 0,4 Prozent vom Ausgangspunkt entfernt. Bitcoin Cash hat 16 Prozent zurückgewonnen und fehlen 8,8 Prozent. Vom Tief aus gerechnet sind es bei Bitcoin 3,2 Prozent nach oben, bei Bitcoin Cash 1,9 Prozent.

Diese Zahl ist der eigentliche Befund des Tages. Ein Einbruch, den der ganze Markt mitgeht, ist für einen einzelnen Coin keine Nachricht. Eine Erholung, die der ganze Markt mitgeht und ein Coin nicht, ist eine.

Die Spanne zwischen den Handelsplätzen liegt beim Tagesverlust von Bitcoin Cash zwischen 7,3 und 7,7 Prozent, je nachdem, welcher Platz den Vergleichskurs von vor 24 Stunden stellt. Das Tageshoch lag bei 295,50 Dollar, das Tagestief bei 268,80 Dollar.

303 Bitcoin Cash für einen Bitcoin: Das Tauschverhältnis seit dem 8. Oktober

Bitcoin Cash ist 2017 aus Bitcoin hervorgegangen und bewegt sich seit Jahren im Takt der größeren Kette, meist mit stärkerem Ausschlag nach oben und nach unten. Wie weit die beiden auseinanderlaufen, zeigt das Tauschverhältnis besser als jeder Dollarkurs.

Für einen Bitcoin bekommst du heute 303 Bitcoin Cash. Vor 24 Stunden waren es 279. Das Verhältnis BCH zu BTC hat damit 7,9 Prozent verloren, und zwar an einem Tag, an dem Bitcoin selbst zugelegt hat. Ein Halter, der seinen Bestand in Bitcoin rechnet, hat an diesem Tag also knapp acht Prozent eingebüßt, ohne dass sich an Bitcoin Cash etwas geändert hätte.

Das Verhältnis ist auch der Maßstab, an dem sich die kommenden Tage messen lassen. Steigt Bitcoin Cash wieder stärker als Bitcoin, war die Schwäche ein Markttag. Bleibt das Verhältnis unter dem Stand vom 8. Oktober, hat der Markt Bitcoin Cash anders bewertet als vorher.

Die Zone unter 293 Dollar ist gefallen, das Tagestief liegt bei 268,80 Dollar

Unsere Berichterstattung vom 8. Oktober zum CME-Start der Bitcoin-Cash-Futures nannte zwei Marken: 319,62 Dollar nach oben und die Zone unter 293 Dollar nach unten. Damals stand der Kurs bei 294,93 Dollar, also knapp über der unteren Marke.

Diese Zone ist am Abend desselben Tages gefallen, und sie ist nicht knapp gefallen. Der Kurs ging bis 268,80 Dollar durch und hat sich seither nicht über 283 Dollar zurückgearbeitet. Gegenüber dem Stand aus unserem Artikel von vor gut einem Tag fehlen 7,2 Prozent.

Nach oben ist der Weg entsprechend länger geworden. Das Monatshoch vom 5. Oktober lag bei 321,90 Dollar, der Abstand dorthin beträgt 14,9 Prozent. Die alte untere Marke bei 293 Dollar ist von einer Unterstützung zu einem Widerstand geworden: Solange der Kurs darunter bleibt, ist jede Bewegung nach oben eine Erholung innerhalb eines Rückgangs und keine Umkehr.

Die 268,80 Dollar vom 8. Oktober sind damit die Marke, auf die es ankommt. Hält sie bei einem zweiten Test, hat der Markt einen Boden gefunden. Fällt sie, fehlt bis in den Bereich um 250 Dollar jede Marke aus den vergangenen vier Wochen.

Stausee mit sehr niedrigem Wasserstand, die alte Hochwasserlinie zeichnet sich als helles Band an der Betonsperrmauer ab
Die alte Wasserlinie markiert das Monatshoch bei 321,90 Dollar, von dem Bitcoin Cash inzwischen 14,9 Prozent entfernt ist.

Kein eigener Auslöser bei Bitcoin Cash: Hack, Delisting und Protokollwechsel fallen aus

Für einen Tagesverlust von sieben Prozent sucht man zuerst die Nachricht, die ihn erklärt. Bei Bitcoin Cash gibt es sie an diesem 9. Oktober nicht. Es liegt keine Meldung über einen Angriff auf das Netz vor, keine Ankündigung einer großen Handelsplattform, einen Handel mit BCH einzustellen, und kein Protokollwechsel, der Halter zum Handeln zwingen würde.

Das ist eine Feststellung und keine Erklärung. Ohne belegten eigenen Anlass bleiben zwei Lesarten, und beide sind an diesem Tag nachvollziehbar: Entweder verkaufen Halter den Coin, weil er nach dem Sprung vom 22. September hohe Gewinne trug und ein fallender Markt ein Anlass zum Mitnehmen ist. Oder der Markt rechnet die Erwartung an den 19. Oktober wieder heraus, nachdem er sie im September eingepreist hatte.

Welche der beiden zutrifft, ist aus den Kursdaten allein nicht zu entscheiden. Beobachtbar ist nur, dass die Erholung ausbleibt, während sie beim Rest des Marktes stattfindet.

Funding-Rate von 0,009 Prozent: Die Lage am Perpetual-Markt

Die Funding-Rate ist die Ausgleichszahlung, die bei einem unbefristeten Terminkontrakt alle acht Stunden zwischen Käufern und Verkäufern fließt. Ist sie positiv, zahlen diejenigen, die auf einen steigenden Kurs setzen, an die Gegenseite. Sie zeigt damit, welche Seite sich teurer macht.

Bei Bitcoin Cash liegt sie an diesem Donnerstag bei 0,009 Prozent je Achtstundenperiode. Das ist knapp über null und damit nahe dem Wert, der sich bei ausgeglichener Positionierung einstellt. Die Prämie des Kontrakts gegenüber dem Spotkurs liegt bei null.

Daraus folgt eine unangenehme Lesart für Halter, die auf eine schnelle Gegenbewegung hoffen: Es gibt am Terminmarkt keine erkennbare Übertreibung nach unten, die sich zurückdrehen müsste. Nach einem Einbruch, der von überhebelten Verkäufen getragen wird, steht die Funding-Rate deutlich im Minus, weil zu viele auf weitere Verluste setzen. Dieser Druck fehlt hier. Der Kurs ist gefallen, ohne dass sich eine Seite überdehnt hat, und ein Rückprall aus technischem Zwang ist deshalb nicht angelegt.

Zehn Tage vor dem CME-Start am 19. Oktober fehlt noch die Zulassung

Die CME Group hatte am 22. September angekündigt, ab dem 19. Oktober Terminkontrakte auf Bitcoin Cash zu listen, einen Standardkontrakt über 250 BCH und einen kleineren über 25 BCH, gehandelt über die eigene Plattform Globex. Die Ankündigung stand von Anfang an unter dem Vorbehalt der aufsichtlichen Prüfung, und dieser Vorbehalt war nach der Berichtslage vom 8. Oktober noch nicht ausgeräumt (Mitteilung der CME Group, Cryptobriefing).

Für dich als Halter in Deutschland ändert der Termin unmittelbar nichts. Diese Kontrakte richten sich an institutionelle Marktteilnehmer; über einen deutschen Broker sind sie für Privatanleger nicht zugänglich. Der Termin wirkt auf den Kurs, nicht auf dein Depot.

Und diese Wirkung ist begrenzter, als die Kursbewegung im September vermuten ließ. Die Kontrakte werden in Bargeld abgerechnet und nicht in Coins geliefert. Wer einen solchen Kontrakt kauft, kauft kein Bitcoin Cash: Am Ende der Laufzeit wird die Differenz zu einem Referenzkurs in Dollar ausgeglichen. Ein Terminmarkt bringt deshalb aus sich heraus keine Nachfrage am Spotmarkt, die den Kurs tragen würde. Er bringt die Möglichkeit, auf fallende Kurse zu setzen, ohne den Coin zu besitzen, und zwar für eine Gruppe von Marktteilnehmern, die das vorher über regulierte Wege nicht konnte.

Schwere Bahnschranke senkt sich im Abendgegenlicht über einen leeren Bahnübergang im Nebel
Der 19. Oktober steht im Kalender, die aufsichtliche Zulassung für die Kontrakte stand zehn Tage vorher noch aus.

Spread und Liquidität: Was ein dünner Markt beim Verkauf kostet

Bitcoin Cash ist nach Marktwert einer der fünfundzwanzig größten Kryptowerte, liegt dort aber im hinteren Feld. Der Unterschied zu Bitcoin oder Ether zeigt sich beim Verkauf, und er zeigt sich an zwei Stellen.

Die erste ist der Spread, also der Abstand zwischen dem Preis, zu dem du verkaufen kannst, und dem, zu dem du kaufen könntest. Bei kleineren Kryptowerten ist dieser Abstand größer, und er wird größer, wenn der Kurs fällt. Die zweite ist die Tiefe des Orderbuchs: Wie viel kannst du verkaufen, bevor dein eigener Verkauf den Preis drückt.

Beides ist der Grund, warum ein Vergleich der Handelsplätze bei einem Coin wie Bitcoin Cash mehr bringt als bei Bitcoin. Bei Bitcoin ist der Spread fast überall schmal. Bei BCH unterscheiden sich die Plätze deutlich, und bei einem Verkauf in einem fallenden Markt entscheidet dieser Unterschied über einen merkbaren Teil des Erlöses. Prüfe vor einem Verkauf, ob dein Handelsplatz überhaupt ein Orderbuch für BCH gegen Euro führt oder nur den Umweg über einen Dollar-Stablecoin anbietet, denn dieser Umweg kostet den Spread zweimal.

Verkauf mit Verlust: Was mit dem Verlusttopf bei Kryptowerten passiert

Wer jetzt verkauft, verkauft bei vielen Einstiegskursen mit Verlust. Steuerlich ist das kein reiner Nachteil, und die Regeln dafür unterscheiden sich von denen für Aktien.

Kryptowerte gelten in Deutschland als sonstige Wirtschaftsgüter. Ein Verkauf innerhalb eines Jahres nach dem Kauf ist steuerpflichtig, ein Verkauf nach mehr als einem Jahr bleibt steuerfrei. Diese einjährige Haltefrist wirkt in beide Richtungen: Ein Gewinn nach einem Jahr bleibt unversteuert, ein Verlust nach einem Jahr ist steuerlich aber auch nicht mehr nutzbar.

Innerhalb des Jahres sieht es anders aus. Ein realisierter Verlust aus einem Verkauf lässt sich mit Gewinnen aus anderen Verkäufen derselben Art im selben Jahr verrechnen, und ein Überhang ist in andere Jahre übertragbar. Wer also im Jahr 2026 Gewinne aus kurzfristigen Verkäufen realisiert hat, kann einen Verlust aus Bitcoin Cash dagegen stellen. Welche Anschaffung dabei als verkauft gilt, richtet sich nach der Reihenfolge, die du für dein Wallet dokumentierst, und genau an dieser Dokumentation scheitern die meisten Fälle. Ein Steuer-Tool mit Portfolio-Verfolgung führt diese Reihenfolge mit, und ohne eine saubere Zuordnung der Anschaffungszeitpunkte ist der Verlusttopf gegenüber dem Finanzamt nicht belegbar.

Diese Darstellung ersetzt keine steuerliche Beratung, und bei größeren Beträgen lohnt der Weg zu jemandem, der deinen Fall kennt.

Stop-Loss, Limit und Slippage: Wie eine Verkaufsorder in einem fallenden Markt ausgeführt wird

Zwischen der Entscheidung zu verkaufen und dem Geld auf dem Konto liegt die Ausführung, und in einem Markt wie dem vom 8. Oktober ist das keine Formsache.

Eine Stop-Loss-Order ist keine Garantie für einen Preis. Sie ist ein Auftrag, der beim Erreichen einer Marke zu einer Marktorder wird, und eine Marktorder nimmt den Preis, den das Orderbuch in diesem Moment hergibt. Fällt der Kurs schnell, liegt der erzielte Preis unter der gesetzten Marke. Diese Abweichung heißt Slippage, und sie war in der Nacht zum 9. Oktober bei kleineren Kryptowerten erheblich, weil der Kurs innerhalb von Stunden von 300 auf 269 Dollar durchgelaufen ist.

Eine Limit-Order kehrt das Verhältnis um: Sie nennt den Preis und lässt die Ausführung offen. Du bekommst nicht weniger als das Limit, aber du bekommst womöglich gar keine Ausführung. In einem fallenden Markt bleibt eine Verkaufsorder mit Limit über dem Marktpreis liegen, während der Kurs weiterfällt.

Noch einmal anders liegt es bei Produkten mit Hebel. Dort geht es nicht um den erzielten Preis, sondern um die Liquidation: Reicht die Sicherheitsleistung nicht mehr, schließt der Anbieter die Position, und der Verlust ist endgültig. Ein Rückgang von 7,3 Prozent im Basiswert räumt bei zehnfachem Hebel bereits drei Viertel des Einsatzes ab. Wer sich mit dieser Mechanik und ihren Kosten befassen will, findet sie bei den Perp-DEX-Plattformen aufgeschlüsselt; für einen Halter, der schlicht über einen Verkauf nachdenkt, ist das der falsche Weg.

Unsere Einschätzung: Was die Zahlen hergeben und was offen bleibt

Aus Sicht der Redaktion ist die ausgebliebene Erholung das Signal, nicht der Tagesverlust. Dafür sprechen zwei belegte Punkte: Bitcoin hat 88 Prozent seines Rückgangs aufgeholt und Bitcoin Cash 16 Prozent, und das Tauschverhältnis hat an einem Tag mit steigendem Bitcoin 7,9 Prozent verloren. Ein Coin, der an einem Erholungstag des Marktes nicht mitgeht, wird von diesem Markt in diesem Moment anders bewertet als eine Woche vorher.

Dagegen spricht die Kürze des Zeitraums. 24 Stunden sind kein Trend, und bei einem Coin, der im September innerhalb eines Tages 29 Prozent gestiegen ist, sind Ausschläge in beide Richtungen die Regel. Dagegen spricht auch die Funding-Rate nahe null: Sie zeigt keinen aufgebauten Druck, der eine weitere Abwärtsbewegung erzwingen würde.

Wir halten die Lage deshalb für offen und das Verhältnis BCH zu BTC für die Kennzahl, an der sie sich entscheidet. Eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf ist das nicht, und bei Kryptowerten ist ein Totalverlust möglich.

Bitcoin Cash: Unter 268,80 Dollar wird der 19. Oktober zur Randnotiz

Der CME-Termin ist der Grund, warum Bitcoin Cash im September gestiegen ist. Hält der Kurs das Tief vom 8. Oktober nicht, hat der Markt diese Erwartung vollständig abgeräumt, und der Termin bleibt ein Datum ohne Kurswirkung. Drei Schritte, die du daran ausrichten kannst:

  1. Verwahrung klären, wenn du hältst. Wer durch eine Schwächephase hindurch halten will, braucht den Bestand nicht auf dem Handelskonto. Eine eigene Verwahrung nimmt das Risiko des Anbieters aus der Rechnung; der Vergleich der Hardware-Wallets nennt die Geräte, die BCH unterstützen.
  2. Verluste dokumentieren, wenn du verkaufst. Halte Anschaffungszeitpunkt, Menge und Kurs fest, sonst ist die Verrechnung gegenüber dem Finanzamt später nicht belegbar. Ein Steuer-Tool mit Portfolio-Verfolgung führt diese Angaben für alle Käufe mit.
  3. Hebel aus der Rechnung lassen. Ein Rückgang von 7,3 Prozent räumt bei zehnfachem Hebel drei Viertel des Einsatzes ab, und die Liquidation kommt vor jeder Erholung. Was die Terminplätze an Funding und Gebühren verlangen, steht im Vergleich der Perp-DEX-Plattformen.

Die nächste Prüfung dieser Einschätzung liegt beim Tief von 268,80 Dollar und beim Tauschverhältnis von 303 BCH für einen Bitcoin.

(Stand: 9. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Bitcoin Cash

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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