Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Führe immer deine eigene Recherche durch.

Perpetual Futures und die CFD-Regeln: Warum für Privatkunden in der EU ein Hebel von 2:1 im Raum steht

Die ESMA hat am 24. Februar 2026 erklärt, dass Perpetual Futures voraussichtlich unter die CFD-Maßnahmen fallen, und damit unter eine Hebelgrenze von 2:1 für Privatkunden. Das Hyperliquid Policy Center will das zum Fristende der MiCA-Überprüfung am 30. September anders geregelt sehen.

Säulenportal eines klassizistischen Behördengebäudes bei Nacht im Gegenlicht, nasse Steintreppe, Messingtafel mit eingraviertem rautenförmigem Symbol am Treppenfuß
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Ob du als Privatkunde in Deutschland Perpetual Futures mit zweifachem oder mit fünfzigfachem Hebel handeln darfst, hängt an einer Einordnungsfrage des europäischen Aufsichtsrechts. Sie lautet: Sind diese Kontrakte Differenzkontrakte im Sinne der bestehenden EU-Maßnahmen? Falls ja, greift für Privatkunden eine Hebelgrenze von 2:1. Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA hat am 24. Februar 2026 in einer öffentlichen Mitteilung erklärt, dass Derivate, die als „Perpetual Futures" oder „Perpetual Contracts" vermarktet werden, voraussichtlich in diesen Anwendungsbereich fallen. Am 30. September 2026, dem letzten Tag der Konsultationsfrist zur Überprüfung der MiCA-Verordnung, hat das Hyperliquid Policy Center bei der EU-Kommission eine Eingabe eingereicht, die genau diese Zuordnung anders geregelt sehen will.

Für dich hängt daran mehr als eine Begriffsfrage. Von der Einordnung hängt ab, welchen Hebel ein Anbieter dir überhaupt anbieten darf, ob deine Verluste auf das eingezahlte Guthaben begrenzt sind, ab welchem Punkt eine Position zwangsweise geschlossen wird und welche Handelsplätze dich als Kunden in der EU annehmen dürfen.

Was das Hyperliquid Policy Center am 30. September bei der EU-Kommission eingereicht hat

Das Hyperliquid Policy Center, kurz HPC, ist eine Interessenvertretung aus dem Umfeld der dezentralen Handelsplattform Hyperliquid. Die Eingabe vom 30. September 2026 ist nach Darstellung der Organisation ihre erste Stellungnahme zu einem Regelwerk außerhalb der Vereinigten Staaten. Sie richtet sich an die EU-Kommission, die mit ihrer gezielten Konsultation zur Überprüfung von MiCA seit dem 20. Mai 2026 Rückmeldungen gesammelt hatte.

Der Kern der Eingabe ist eine Zuständigkeitsverschiebung. Das HPC bittet die Kommission, über die bestehenden Leitlinien der ESMA zu bestätigen, dass Perpetual Futures unter die Finanzmarktrichtlinie MiFID II fallen, unabhängig davon, in welchem System sie verbucht werden und auf welchen Basiswert sie sich beziehen. MiFID II ist das europäische Regelwerk für Wertpapierfirmen, Handelsplätze und Finanzinstrumente, zu denen auch Derivate gehören. Die Organisation betont ausdrücklich, dafür sei kein neues Gesetz nötig, es genüge eine Klarstellung.

Das tragende Argument ist ein wirtschaftliches. Die aufsichtsrechtliche Einordnung soll nach Auffassung des HPC von der Struktur und den wirtschaftlichen Merkmalen eines Produkts abhängen und nicht von der Technik, mit der es aufgezeichnet wird. Jake Chervinsky, der das HPC führt, hat diesen Gedanken in der Eingabe auf die Formel gebracht, dass die wirtschaftlichen Eigenschaften eines Instruments über seine Klassifizierung entscheiden sollten und nicht das Register, in dem es festgehalten wird.

ESMA-Mitteilung vom 24. Februar 2026: Perpetual Futures im CFD-Perimeter

Den Anlass für die Eingabe hat die Aufsicht selbst gesetzt. Ein Perpetual Future ist ein Derivat auf einen Basiswert, das im Unterschied zu einem klassischen Future kein Verfallsdatum hat und über eine wiederkehrende Ausgleichszahlung an den Kassakurs gekoppelt bleibt. Die ESMA hat am 24. Februar 2026 eine öffentliche Mitteilung zu der Frage veröffentlicht, welche Derivate in den Anwendungsbereich der nationalen Produktinterventionsmaßnahmen für Differenzkontrakte fallen.

Die Aussage der Behörde ist in drei Punkten deutlich. Erstens ist der Produktname gleichgültig: Dass ein Kontrakt als „Perpetual" vermarktet wird, sagt nichts über seine rechtliche Einordnung. Zweitens ändern weder der Mechanismus der Funding-Rate noch freiwillige Schutzvorkehrungen wie ein Versicherungsfonds etwas an dieser Prüfung. Drittens müssen Unternehmen diese Produkte nach MiFID II und nach den Regeln des Anlegerschutzes bewerten. Erfasst sind nach dieser Lesart vor allem Kontrakte, die gehebelten Zugang zu Kryptowerten wie Bitcoin verschaffen und nicht ausschließlich durch physische Lieferung erfüllt werden.

Eine Produktinterventionsmaßnahme ist ein aufsichtsrechtlicher Eingriff, mit dem eine Behörde den Vertrieb eines Finanzprodukts an bestimmte Kundengruppen beschränkt oder untersagt. Für Differenzkontrakte gibt es diesen Eingriff in der EU seit 2018, und er wirkt bis heute über die nationalen Maßnahmen der Mitgliedstaaten.

Beladener Aktenwagen allein in einem menschenleeren Gerichtsflur bei Nacht unter einer einzelnen Deckenleuchte
Bis zum Fristende am 30. September sind bei der EU-Kommission Eingaben aus der gesamten Branche eingegangen; die Auswertung entscheidet über den Rechtsrahmen für gehebelte Krypto-Derivate.

Die CFD-Regeln im Einzelnen: 2:1 Hebel, Margin-Close-out und Negativsaldoschutz

Was der CFD-Rahmen für Privatkunden bedeutet, lässt sich beziffern. Die ESMA hat ihre Maßnahmen für Differenzkontrakte mit Wirkung zum 1. August 2018 beschlossen und darin gestaffelte Hebelobergrenzen festgelegt: 30:1 für Hauptwährungspaare, 20:1 für sonstige Währungspaare, Gold und wichtige Aktienindizes, 10:1 für andere Rohstoffe und nicht wichtige Aktienindizes, 5:1 für einzelne Aktien und sonstige Basiswerte sowie 2:1 für Kryptowährungen. Die unterste Stufe ist also genau die, die Kryptowerte betrifft.

Dazu kommen vier weitere Auflagen. Die Maßnahmen schreiben einen Margin-Close-out je Konto vor, der den Prozentsatz vereinheitlicht, bei dem ein Anbieter offene Positionen schließen muss; er liegt bei 50 Prozent der geforderten Mindestmarge. Sie verlangen einen Negativsaldoschutz je Konto, der die Verluste eines Privatkunden insgesamt begrenzt. Sie beschränken Anreize für den Handel mit Differenzkontrakten. Und sie schreiben eine standardisierte Risikowarnung vor, in der der Anteil verlustbringender Privatkundenkonten des Anbieters genannt wird.

Für einen Händler, der heute mit hohem Hebel arbeitet, ist der Abstand zwischen 2:1 und den auf großen Plattformen üblichen Werten der eigentliche Punkt. Die Hebelgrenze bestimmt, wie viel Kapital du für eine Position hinterlegen musst, und damit auch, wie weit der Kurs laufen darf, bevor die Zwangsschließung greift. Wer wissen will, wie sich die laufenden Kosten einer solchen Position zusammensetzen, findet die Rechnung in unserer Anleitung zur Berechnung der Funding-Rate.

MiFID II statt MiCA: Die Eingabe stellt auf Struktur und wirtschaftliche Merkmale ab

MiCA regelt den Markt für Kryptowerte in der EU, erfasst aber vor allem die Kryptowerte selbst sowie die Dienstleistungen rund um sie. Derivate auf Kryptowerte sind Finanzinstrumente und gehören damit in die Welt von MiFID II. Genau auf diese Trennlinie zielt die Eingabe: Sie will die Einordnung von Perpetual Futures nicht primär über MiCA bestimmt sehen, sondern über den bestehenden Derivaterahmen.

Der praktische Unterschied liegt im Pflichtenkatalog. Ein Handelsplatz unter MiFID II braucht eine andere Zulassung, andere Organisationspflichten und andere Transparenzpflichten als ein Anbieter von Krypto-Dienstleistungen unter MiCA. Welche Pflichten für Unternehmen in Deutschland aus der MiCA-Zulassung folgen, haben wir in unserer Übersicht zu den MiCA-Lizenzpflichten für Krypto-Unternehmen aufgeschlüsselt.

Gegenpartei-Risiko: Eine Perp-Handelsplattform ist laut Eingabe nicht selbst die Gegenseite

Das HPC bestreitet nicht, dass Perpetual Futures Derivate sind. Es bestreitet, dass die Beschränkungen aus dem Jahr 2018 unverändert auf sie passen. Die Begründung setzt an der Struktur an: Bei einem Differenzkontrakt tritt der Anbieter selbst als Gegenpartei des Kunden auf, bei einem Handelsplatz für Perpetual Futures steht nach Darstellung der Organisation ein anderer Marktteilnehmer auf der Gegenseite und nicht die Plattform selbst. Aus dieser Unterscheidung leitet das HPC ab, dass beide Produkte unterschiedliche Strukturen und unterschiedliche Risiken tragen und die Maßnahmen deshalb nicht ohne Anpassung übertragen werden sollten.

Das Argument ist für den Anlegerschutz nicht gleichgültig. Wo der Anbieter die Gegenseite ist, hat er ein eigenes Interesse am Verlust des Kunden, und genau dieser Interessenkonflikt war ein Treiber der Maßnahmen von 2018. Fällt er weg, verändert sich die Begründungslast. Ob die Kommission dieser Sicht folgt, ist offen. Für die Beurteilung eines einzelnen Anbieters zählt am Ende, wie die Vertragsbeziehung tatsächlich ausgestaltet ist.

Funding-Rate, Erhaltungsmarge und Liquidationsschwelle: Was die Eingabe vorab veröffentlicht sehen will

Neben der Einordnung schlägt das HPC konkrete Transparenzpflichten vor. Handelsplätze sollen nach dieser Vorstellung ihre Methodik zur Berechnung der Funding-Rate, die Erhaltungsmargen und die Liquidationsschwellen vorab veröffentlichen. Die Funding-Rate ist die periodische Zahlung zwischen Käufer- und Verkäuferseite, die den Kurs eines Perpetual Future an den Kassakurs bindet. Die Erhaltungsmarge ist das Mindestkapital, das eine offene Position decken muss. Die Liquidationsschwelle ist der Punkt, an dem die Plattform eine Position zwangsweise auflöst.

Dazu kommt ein Vorschlag zur Berichterstattung. Öffentlich nachprüfbare Funding-Zahlungen, Liquidationen und Transaktionsaktivität könnten nach Auffassung der Organisation von Aufsehern als Merkmale der Marktstruktur berücksichtigt werden. Die Eingabe legt der Kommission nahe zu prüfen, ob solche Aufzeichnungen einen Teil der Meldepflichten erfüllen können, sofern die Angaben vollständig, verlässlich und für die Aufsicht zugänglich sind.

Diese drei Größen sind auch dann für dich relevant, wenn die Einordnung noch offen ist. Sie bestimmen, was eine Position laufend kostet und wann sie geschlossen wird. Wie stark sich die Konditionen zwischen den Plattformen unterscheiden, zeigt der Blick in unseren Vergleich der Perp-DEX.

Rot-weiß gestreifte Metallschranke, die sich kurz vor dem Einrasten senkt, im Gegenlicht über nassem Asphalt
Greift der CFD-Rahmen, sinkt der zulässige Hebel für Privatkunden auf 2:1; die Grenze wirkt über die Zulassung des Anbieters, nicht über eine Sperre im Handelsfenster.

Was der Vorstoß für Anleger in Deutschland bedeutet

Kurzfristig ändert die Eingabe nichts an deiner Rechtslage. Sie ist eine Stellungnahme in einem Konsultationsverfahren, keine Regel. Wirksam ist heute die Mitteilung der ESMA vom Februar: Unternehmen müssen bewerten, ob ihre Produkte in den Anwendungsbereich der CFD-Maßnahmen fallen, und wenn sie es tun, gelten die Auflagen samt Hebelgrenze von 2:1 für Privatkunden.

Mittelfristig geht es um die Frage, über welchen Weg du legal gehebelte Krypto-Positionen eingehen kannst. Setzt sich die Linie der Aufsicht durch, verengt sich das Angebot für Privatkunden in der EU auf Anbieter, die die Auflagen erfüllen. Folgt die Kommission der Argumentation des HPC, könnte ein eigener Rahmen für Perpetual Futures entstehen, mit Transparenzpflichten anstelle einer harten Hebelgrenze. Beides sind belegbare Möglichkeiten, keine Prognose.

Warum eine Hebelgrenze nicht wie eine Sperre aussieht

Eine Produktinterventionsmaßnahme richtet sich an den Anbieter, nicht an dich. Sie zeigt sich deshalb selten als Fehlermeldung im Handelsfenster, sondern als veränderte Kontoeinstufung, als neu abgefragte Angaben zu Kenntnissen und Erfahrung oder als Anbieter, der Kunden aus dem Europäischen Wirtschaftsraum gar nicht mehr annimmt. Wer seine Positionen über Monate hält, merkt eine solche Änderung oft erst bei der nächsten Einzahlung.

Kaufweg und Zulassung: So prüfst du, ob deine Perp-Plattform in der EU zugelassen ist

Die Prüfung läuft über den Anbieter, nicht über das Produkt. Sieh in den Nutzungsbedingungen nach, welche Gesellschaft dein Vertragspartner ist und in welchem Staat sie sitzt. Prüfe anschließend, ob diese Gesellschaft eine Zulassung als Wertpapierfirma oder als Anbieter von Krypto-Dienstleistungen in der EU führt und ob Kunden aus Deutschland ausdrücklich zugelassen sind. Sieh zuletzt nach, ob der Anbieter eine standardisierte Risikowarnung mit dem Anteil verlustbringender Privatkundenkonten ausweist, denn diese Warnung ist ein Merkmal des CFD-Rahmens. Welche regulierten Häuser gehebelte Produkte für deutsche Kunden führen, findest du in unserem Broker-Vergleich.

Steuer: Perpetual Futures gelten als Termingeschäft, die Haltefrist greift hier nicht

Die steuerliche Behandlung folgt der rechtlichen Einordnung, und das ist für dich der unangenehme Teil. Die einjährige Haltefrist, die beim direkten Kauf von Coins über die privaten Veräußerungsgeschäfte wirkt, greift bei einem Derivat auf einen Coin nicht. Gewinne aus Termingeschäften fallen in die Einkünfte aus Kapitalvermögen, und dort gibt es keine Frist, nach deren Ablauf ein Gewinn steuerfrei bleibt.

Weil die Einordnung einzelner Produkte strittig sein kann und gerade bei Plattformen ohne EU-Zulassung keine Steuerbescheinigung ausgestellt wird, gehört dieser Punkt vor den ersten Handel und nicht in die Steuererklärung des Folgejahres. Besprich die Behandlung deiner Positionen mit einer steuerberatenden Person. Für die Belegsammlung über das Jahr helfen die Werkzeuge aus unserem Vergleich der Krypto-Steuer-Tools, die Funding-Zahlungen und Liquidationen aus den Handelsdaten herauslesen können.

Circle und die Reserve-Regel: Der zweite Strang derselben Konsultation

Die Eingabe zu den Perpetuals ist nicht die einzige, die in den letzten Tagen der Frist einging. Der Stablecoin-Herausgeber Circle hat die EU-Kommission nach eigener Darstellung aufgefordert, die Mehrfachausgabe von Stablecoins beizubehalten, im Ausland regulierte Stablecoins anzuerkennen und die Pflicht zu lockern, einen Anteil der Reserven als Guthaben bei Geschäftsbanken zu halten. Circle bezieht sich dabei auf einen Anteil von 30 Prozent und begründet die Forderung mit dem Gegenparteirisiko, das aus solchen Bankguthaben entsteht.

Beide Eingaben zeigen dasselbe Muster. Angegriffen werden einzelne Stellen des Regelwerks, an denen es nach Darstellung der Branche auf Strukturen trifft, für die es nicht geschrieben wurde. MiCA als Ganzes stellt keine der beiden Eingaben infrage. Für dich als Anleger ist der gemeinsame Nenner die Verfügbarkeit: Welche Stablecoins in der EU handelbar bleiben und mit welchem Hebel du handeln darfst, sind beide Ergebnis dieser Detailarbeit.

Der Bericht der EU-Kommission: Was nach dem Fristende am 30. September ansteht

Die gezielte Konsultation zur Überprüfung von MiCA lief seit dem 20. Mai 2026 und endete am 30. September 2026. Die ursprüngliche Fassung der Unterlagen nannte den 31. August als Termin, die Kommission hat die Frist auf ihrer Seite später auf den 30. September verlängert. Thematisch deckte die Befragung unter anderem den Anwendungsbereich und die Begriffe der Verordnung, die Regeln für Stablecoins, die Anbieter von Krypto-Dienstleistungen, dezentrale Finanzanwendungen, Staking, NFT sowie die rechtliche Behandlung einzelner Token ab.

Ein Datum für einen Gesetzesvorschlag nennt die Kommission in den öffentlichen Unterlagen zur Konsultation nicht. Zwischen dem Ende einer solchen Befragung und einem Vorschlag liegen in der Regel Monate. Bis dahin bleibt die Mitteilung der ESMA vom Februar der Maßstab, an dem sich Anbieter ausrichten müssen, und damit auch der Maßstab für dein Konto.

Was du aus den beiden Daten ablesen kannst

Der 24. Februar 2026 ist das Datum, ab dem Unternehmen prüfen mussten. Der 30. September 2026 ist das Datum, ab dem die Kommission auswertet. Zwischen beiden liegt die Phase, in der Anbieter ihre Angebote für europäische Privatkunden angepasst, eingeschränkt oder eingestellt haben. Wenn sich an deinem Konto in diesem Zeitraum etwas geändert hat, ist das der wahrscheinliche Grund.

Perpetual Futures und MiFID II: Was du daraus mitnimmst

  1. Kläre, wer dein Vertragspartner ist und ob er in der EU zugelassen ist. Die Hebelgrenze wirkt über die Zulassung des Anbieters. Der Broker-Vergleich zeigt, welche regulierten Häuser gehebelte Produkte für deutsche Kunden führen.
  2. Lies Funding-Methodik, Erhaltungsmarge und Liquidationsschwelle deiner Plattform nach, bevor du eine Position eröffnest. Genau diese drei Angaben will die Eingabe verpflichtend vorab veröffentlicht sehen. Die Unterschiede zwischen den Plattformen stehen im Perp-DEX-Vergleich.
  3. Richte deine Belegsammlung auf Termingeschäfte aus, nicht auf die einjährige Haltefrist. Welche Werkzeuge Funding-Zahlungen und Liquidationen aus den Handelsdaten herauslesen, steht im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.

(Stand: 2. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)

Häufige Fragen zu Perpetual Futures in der EU

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.

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