Binance startet FX-Perpetuals mit 100-fachem Hebel: Was davon in Deutschland erlaubt ist
Binance bringt am 21. September einen Perpetual Future auf US-Dollar und brasilianischen Real mit bis zu 100-fachem Hebel an den Start. Für deutsche Privatanleger zählt weniger die Ankündigung als die Frage, welcher Hebel hier zulässig ist und welche Steuerregel für Termingeschäfte gilt.

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Binance bringt am Montag, dem 21. September 2026, um 14:00 Uhr UTC einen Perpetual Future auf ein Devisenpaar an den Start: USDBRLUSDT, den US-Dollar gegen den brasilianischen Real, abgerechnet in USDT und mit einem Hebel von bis zu 100. Die Antwort auf die Frage, ob du dieses Produkt als Privatanleger in Deutschland handeln darfst und solltest, fällt kürzer aus als die Ankündigung: Der Hebel liegt weit über dem, was die BaFin für Kleinanleger in vergleichbaren Devisenprodukten erlaubt, und die Krypto-Verordnung MiCA greift hier gar nicht erst.
Die Börse ordnet den Kontrakt in ihre Produktkategorie TradFi Perpetual ein und kündigt weitere Währungspaare an. Shunyet Jan, bei Binance für Börse und Handel zuständig, begründet den Schritt in der Mitteilung damit, dass Devisen einer der grundlegendsten Märkte der Welt seien, an dem jederzeit abgesichert und Makro-Meinung ausgedrückt werde. Zwei Wochen zuvor hatte bereits Bybit rund um die Uhr laufende Perpetuals auf EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY eingeführt, ebenfalls in USDT abgerechnet und ebenfalls mit bis zu 100-fachem Hebel. Was hier entsteht, ist ein Devisenmarkt nach Krypto-Spielregeln.
Was Binance am 21. September startet: USD/BRL als Perpetual Future
Der Kontrakt heißt USDBRLUSDT. Er bildet den Kurs des US-Dollars zum brasilianischen Real ab, wird aber nicht in Dollar oder Real abgerechnet, sondern in USDT. Du hinterlegst also einen Stablecoin als Sicherheit, handelst darüber ein Devisenpaar und bekommst Gewinn oder Verlust wieder in USDT gutgeschrieben. Der Kurs, auf den du wettest, hat mit deinem Sicherheitsguthaben keine Währungsverbindung.
Der Handel läuft durchgehend, auch am Wochenende. Genau das ist der Verkaufspunkt: Der klassische Devisenmarkt schließt freitags und öffnet sonntagabends wieder. Wer zwischendurch auf eine Nachricht reagieren will, kann das an den regulierten Handelsplätzen nicht. Binance schließt diese Lücke und verweist laut Pressemitteilung darauf, dass die eigenen TradFi-Perpetuals bei der Preisfindung am Wochenende bereits deutlich vor vergleichbaren Handelsplätzen lägen.
Ein Perpetual Future ist ein Terminkontrakt ohne Verfallsdatum. Er kann theoretisch unbegrenzt gehalten werden, solange die Sicherheitsleistung reicht. Damit sein Preis nicht dauerhaft vom Kurs des zugrunde liegenden Marktes abdriftet, zahlen sich Käufer- und Verkäuferseite in regelmäßigen Abständen eine Ausgleichszahlung, die Funding-Rate. Diese Ausgleichszahlung ist keine Gebühr an die Börse, sondern fließt zwischen den Marktteilnehmern: Wer auf der überfüllten Seite des Marktes steht, zahlt an die Gegenseite.
Perpetual Future auf Devisen: Wie sich der Kontrakt von einem klassischen FX-Future unterscheidet
An der Eurex oder der CME haben Devisenterminkontrakte einen festen Liefertermin, eine standardisierte Kontraktgröße und eine zentrale Gegenpartei, die zwischen Käufer und Verkäufer tritt. Fällt ein Marktteilnehmer aus, springt diese Clearingstelle ein. Der Perpetual Future kennt weder den Termin noch die zentrale Gegenpartei. Deine Gegenpartei ist die Börse selbst beziehungsweise deren Sicherungsfonds.
Der zweite Unterschied betrifft die Sicherheitsleistung. Bei einem regulierten Terminkontrakt wird die Margin in der Abrechnungswährung gestellt und von der Clearingstelle verwaltet. Hier liegt sie als USDT auf einem Börsenkonto. Damit trägst du zusätzlich zum Kursrisiko des Devisenpaars auch das Risiko des Stablecoins und das Risiko der Verwahrstelle. Wer diese Schichten nicht auseinanderhält, unterschätzt systematisch, worauf er sich einlässt.
Der dritte Unterschied ist der Zugang. Ein Terminkontrakt an einer regulierten Börse setzt ein Konto bei einem Broker mit entsprechender Zulassung voraus, der dich vorher auf Kenntnisse und Erfahrung prüft. Ob du an den Binance-Kontrakt herankommst, hängt davon ab, unter welcher Konzerneinheit dein Konto geführt wird und welche Produkte diese Einheit für Kunden aus dem Europäischen Wirtschaftsraum freischaltet. Die Pressemitteilung nennt dazu keine regionalen Einschränkungen. Das ist keine Zusage, dass der Kontrakt in Deutschland verfügbar ist, sondern schlicht eine Lücke in der Mitteilung, die du vor dem ersten Klick selbst schließen musst.

Funding-Rate alle acht Stunden: Was der Deckel von 0,375 Prozent für Haltekosten bedeutet
Binance rechnet die Funding-Rate für den Kontrakt alle acht Stunden ab und deckelt sie bei plus beziehungsweise minus 0,375 Prozent. Die Zahl wirkt klein, sie ist es aber nicht. Drei Abrechnungen am Tag ergeben im Extremfall 1,125 Prozent des Positionswerts, und zwar täglich. Über eine Woche gehalten wären das am Deckel knapp acht Prozent, die allein für das Offenhalten der Position abfließen, bevor der Kurs überhaupt eine Richtung eingeschlagen hat.
In ruhigen Phasen liegt die tatsächliche Rate meist deutlich unter dem Deckel und kann auch zu deinen Gunsten ausfallen, wenn du auf der selteneren Seite des Marktes stehst. Verlassen kann man sich darauf nicht. Bei einem Devisenpaar, dessen beide Seiten unterschiedliche Leitzinsen tragen, schlägt die Zinsdifferenz strukturell in die Rate durch. Genau deshalb ist ein Perpetual auf Devisen etwas anderes als ein Perpetual auf Bitcoin: Hier steht hinter der Ausgleichszahlung eine ökonomische Größe, die sich nicht wegdiversifizieren lässt.
Für dich heißt das: Rechne die Haltekosten vor dem Einstieg aus und halte sie gegen dein Kursziel. Eine Position, die drei Prozent Kursgewinn bringen soll, aber zwei Wochen offen bleiben muss, kann an der Funding-Rate scheitern, obwohl die Richtung stimmte.
Preisfindung am Wochenende: Was die Orderbook-EWMA-Methode über das Risiko verrät
Der interessanteste Teil der Ankündigung steht im Kleingedruckten der Preisfindung. Binance fährt zwei Modi. Während der regulären Devisenhandelszeiten, sonntags 17:00 Uhr bis freitags 17:00 Uhr New Yorker Zeit, speist sich der Index aus Echtzeitkursen von Drittanbietern. Von Freitagabend bis Sonntagabend und an Feiertagen schaltet das System auf einen Orderbook-EWMA-Modus um: einen exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitt der Kurse im eigenen Orderbuch.
Übersetzt heißt das: Am Wochenende gibt es keinen externen Referenzkurs mehr. Der Preis, zu dem deine Position bewertet und gegebenenfalls liquidiert wird, entsteht dann ausschließlich aus dem Handel auf dieser einen Plattform. Ein dünnes Orderbuch, eine größere Order zur falschen Zeit, und der Kurs bewegt sich ohne jede Entsprechung im realen Devisenmarkt. Der Deckel, den der gleitende Durchschnitt einzieht, dämpft solche Ausschläge, er verhindert sie nicht.
Das ist der Punkt, an dem aus einem bequemen Angebot ein handfestes Risiko wird. Wer über das Wochenende mit hohem Hebel investiert bleibt, überlässt die Bewertung seiner Position einem Mechanismus, der bewusst für den Fall gebaut wurde, dass der eigentliche Markt geschlossen ist. Wer sich diese Art von Handelsplatz näher ansehen will, findet in unserem Vergleich der Perp-Handelsplätze die Unterschiede bei Gebühren, Liquidität und Liquidationslogik nebeneinander.
100-facher Hebel gegen 30:1: Warum die BaFin deutschen Privatanlegern engere Grenzen setzt
Für Differenzgeschäfte, die in Deutschland an Kleinanleger vermarktet, vertrieben oder verkauft werden, gilt eine Allgemeinverfügung der BaFin vom 23. Juli 2019, erlassen auf Grundlage von Artikel 42 der Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente. Sie schreibt eine Mindest-Ersteinschusszahlung vor, verlangt eine Glattstellung bei Unterschreiten einer Margin-Schwelle, schützt Privatkunden vor einem negativen Kontosaldo und untersagt Bonusanreize. Die Hebelobergrenzen richten sich nach dem Basiswert: 30:1 bei den wichtigsten Währungspaaren, 20:1 bei den übrigen Währungspaaren und Gold, 2:1 bei Kryptowährungen.
Der brasilianische Real gehört nicht zu den Hauptwährungen im Sinne dieser Staffel. Ein Anbieter, der dieses Paar als Differenzgeschäft an deutsche Privatkunden vermarktet, dürfte höchstens einen Hebel von 20 anbieten. Binance stellt 100 in Aussicht, also das Fünffache. Ob der Kontrakt rechtlich als Differenzgeschäft einzuordnen ist, ist damit noch nicht entschieden; ein Perpetual Future ist nicht automatisch ein CFD, und die Einordnung hängt an der konkreten Ausgestaltung und an der Frage, an wen das Produkt in welchem Land aktiv vertrieben wird. Als Maßstab für das Risiko taugt der Vergleich trotzdem: Der deutsche Gesetzgeber hat für vergleichbare Devisenprodukte eine Grenze gezogen, und dieses Produkt liegt weit jenseits davon.
Wer legal mit Hebel auf Devisen oder Krypto setzen will, bekommt bei in der EU zugelassenen Anbietern die niedrigeren, dafür verbindlich abgesicherten Konditionen: Glattstellung nach Regelwerk, kein negativer Kontosaldo, keine Bonusanreize, die zum Nachlegen verführen.
MiCA regelt keine Derivate: Warum für FX-Perpetuals MiFID II und nicht die Krypto-Verordnung gilt
Ein verbreiteter Irrtum lautet, mit MiCA sei nun alles geregelt, was mit Krypto zu tun hat. Das trifft nicht zu. Die europäische Krypto-Verordnung erfasst Kryptowerte, deren Emittenten und Dienstleister rund um Verwahrung, Tausch und Handel. Derivate, deren Basiswert ein Kryptowert oder eine Währung ist, fallen nicht darunter; sie sind Finanzinstrumente und unterliegen dem Regime der Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Eine MiCA-Zulassung berechtigt einen Anbieter also gerade nicht dazu, gehebelte Terminkontrakte an europäische Privatkunden zu vertreiben. Welche Pflichten die Verordnung tatsächlich auslöst, haben wir in der Übersicht zu den MiCA-Lizenzpflichten zusammengestellt.
Diese Trennung ist für dich praktisch relevant. Eine Börse kann in der EU vollständig MiCA-lizenziert sein und dir trotzdem keinen Zugang zu ihren Derivaten geben, weil ihr dafür die Wertpapierdienstleistungs-Erlaubnis fehlt. Umgekehrt sagt die Verfügbarkeit eines Produkts in deiner App nichts darüber aus, ob der Anbieter es dir in Deutschland anbieten darf.

Liquidation berechnen: Ab welcher Kursbewegung bei 100-fachem Hebel die Position schließt
Die Rechnung ist unbequem einfach. Ein Hebel von 100 bedeutet, dass deine Sicherheitsleistung einem Hundertstel des Positionswerts entspricht, also einem Prozent. Bewegt sich der Kurs um ein Prozent gegen dich, ist dieser Einsatz rechnerisch aufgebraucht. In der Praxis greift die Zwangsschließung schon vorher, weil Gebühren, aufgelaufene Funding-Zahlungen und der Erhaltungsspielraum der Börse mitzählen. Aus einem Prozent werden so real oft nur sechs oder sieben Zehntel Prozent Luft.
Zum Einordnen: Der brasilianische Real ist eine Schwellenländerwährung. Sie reagiert auf Rohstoffpreise, auf die Zinspolitik der brasilianischen Zentralbank und auf innenpolitische Nachrichten, und sie schwankt spürbar stärker als Euro oder Yen gegenüber dem Dollar. Eine Tagesbewegung von einem Prozent ist dort keine Ausnahme, sondern Alltag. Mit 100-fachem Hebel ist eine Position in diesem Paar damit rechnerisch eine Wette darauf, dass ein durchschnittlicher Handelstag nicht stattfindet.
Wenn du gehebelt handelst, rechne vor dem Einstieg zwei Werte aus und schreib sie dir auf: den Kurs, bei dem deine Position zwangsweise geschlossen wird, und den Betrag, den du dabei verlierst. Fällt einer der beiden Werte unangenehm aus, ist der Hebel zu hoch gewählt. Diese Rechnung kostet zwei Minuten und ersetzt jede Bauchentscheidung.
Steuer auf Termingeschäfte: Was seit dem Jahressteuergesetz 2024 für Verluste gilt
Gewinne aus Termingeschäften gehören in Deutschland zu den Einkünften aus Kapitalvermögen und werden mit der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer belastet. Die einjährige Haltefrist, die viele aus dem Krypto-Spothandel kennen, gilt hier nicht: Sie betrifft private Veräußerungsgeschäfte nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes, während ein Terminkontrakt unter Paragraf 20 fällt. Wer vom Spot in Derivate wechselt, wechselt damit auch die Steuerlogik.
Bei den Verlusten hat sich die Lage zuletzt deutlich verbessert. Seit 2021 durften Verluste aus Termingeschäften nur mit Gewinnen aus ebensolchen Geschäften verrechnet werden, und das auch nur bis 20.000 Euro im Jahr. Diese Sonderregel in Paragraf 20 Absatz 6 Satz 5 des Einkommensteuergesetzes ist mit dem Jahressteuergesetz 2024 gestrichen worden. Der Bundesrat stimmte am 22. November 2024 zu, verkündet wurde das Gesetz am 5. Dezember 2024, und die Streichung wirkt rückwirkend in allen noch offenen Fällen. Verluste aus Termingeschäften lassen sich seither wieder uneingeschränkt mit anderen Kapitalerträgen verrechnen. Begründet wurde der Schritt mit verfassungsrechtlichen Zweifeln an der Ungleichbehandlung.
Praktisch wichtig ist, dass eine ausländische Börse dir keine deutsche Steuerbescheinigung ausstellt und keine Abgeltungsteuer einbehält. Die Erklärung liegt vollständig bei dir, und die Beleglage musst du selbst herstellen: jede Position, jede Funding-Zahlung, jede Gebühr, mit Datum und Kurs. Wer das nicht laufend mitschreibt, rekonstruiert es am Jahresende aus Exportdateien und Kursverläufen.
Verwahrung und Gegenparteirisiko: Was USDT-Settlement für dein Guthaben bedeutet
Deine Sicherheitsleistung liegt als USDT auf einem Börsenkonto. Damit stapeln sich drei Risiken übereinander, die nichts miteinander zu tun haben. Erstens das Kursrisiko des Devisenpaars, auf das du dich eingelassen hast. Zweitens das Risiko des Stablecoins selbst, der seine Bindung an den Dollar halten muss, damit deine Margin den Wert behält, den die Börse ihr zuschreibt. Drittens das Risiko der Plattform: Solange dein Guthaben dort liegt, hältst du eine Forderung gegen ein Unternehmen, nicht ein Guthaben in eigener Verwahrung.
Für den Handel selbst lässt sich das nicht auflösen, eine Margin muss dort liegen, wo der Kontrakt gehandelt wird. Steuern kannst du die Höhe. Überweise nur den Betrag auf die Handelsplattform, den du für die geplanten Positionen und einen Puffer brauchst, und lass den Rest deines Bestands dort, wo du ihn haben willst. Diese Trennung kostet dich ein paar Transaktionsgebühren im Jahr und begrenzt den Schaden, wenn eine der drei Ebenen ausfällt.
Binance FX-Perpetuals prüfen: Was du daraus mitnimmst
Der Start am 21. September ist kein Grund zur Eile. Er ist ein Anlass, drei Dinge zu klären, bevor irgendein Geld bewegt wird.
- Kläre zuerst, ob du überhaupt Zugang hast und haben willst. Sieh in deinem Konto nach, unter welcher Einheit es geführt wird und ob Derivate für dich freigeschaltet sind. Ist die Antwort nein, ist die Frage beantwortet. Willst du mit Hebel arbeiten, dann bei einem Anbieter mit europäischer Zulassung, Negativsaldoschutz und verbindlicher Hebelgrenze — die Kandidaten stehen im Broker-Vergleich.
- Rechne Haltekosten und Liquidationskurs aus, bevor du eine Position eröffnest. Drei Funding-Abrechnungen pro Tag, am Deckel 1,125 Prozent täglich, dazu bei 100-fachem Hebel weniger als ein Prozent Bewegungsspielraum. Wenn dein Kursziel diese beiden Zahlen nicht klar schlägt, stimmt der Ansatz nicht. Wie unterschiedlich Handelsplätze das handhaben, zeigt der Vergleich der Perp-Handelsplätze.
- Richte die Dokumentation ein, bevor die erste Position läuft. Termingeschäfte fallen unter Paragraf 20 des Einkommensteuergesetzes, nicht unter die Haltefrist, und eine ausländische Börse behält nichts für dich ein. Ein Werkzeug, das Positionen und Funding-Zahlungen laufend erfasst, erspart dir die Rekonstruktion im Frühjahr; die Auswahl findest du im Vergleich der Steuer- und Portfolio-Werkzeuge.
Quellen im Original: die Mitteilung von Binance zum Start der FX-Perpetuals und die Allgemeinverfügung der BaFin zu Differenzgeschäften.
(Stand: 19. September 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Häufige Fragen zu den FX-Perpetuals von Binance
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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