BitMEX hat am 23. September geschlossen: Welche Fristen vorher galten und was für dein Guthaben bleibt
Stand 27.09.2026, Rückblick: BitMEX hat den Betrieb am 23. September 2026 um 04:00 UTC eingestellt. Laut Betreiber bleiben Login und Auszahlung über die Website möglich, auf Restguthaben fällt eine Kontogebühr an. Der Beitrag beschreibt die Stichtage vor der Schließung, von den Risikolimits am 26. August bis zur vorzeitigen Abrechnung der Perpetual Swaps am 2. September.

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Wenn du noch Guthaben oder eine offene Position bei BitMEX hast, gelten für dich ab heute vier Stichtage. Am 26. August um 04:00 UTC setzt der Betreiber Risikolimits, mit denen du keine neuen Positionen mehr eröffnen, sondern bestehende nur noch verkleinern kannst. Am 2. September um 12:00 UTC werden elf Perpetual Swaps vorzeitig abgerechnet. Am 23. September um 04:00 UTC stellt die Börse den Betrieb ein. Danach kommst du zwar weiter an dein Guthaben, zahlst dafür aber eine monatliche Kontogebühr. Alle vier Termine stehen in den eigenen Mitteilungen des Unternehmens, und alle vier sind hart.
Die vier Stichtage der BitMEX-Schließung im Überblick
BitMEX hat die Schließung am 23. Juli 2026 angekündigt. Seither läuft eine Abwicklung in Stufen, die der Betreiber selbst als geordneten Rückzug beschreibt. Diese Übersicht fasst zusammen, was an welchem Datum passiert und was du bis dahin erledigt haben solltest.
| Datum (UTC) | Was passiert | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| 26.08.2026, 04:00 | Risikolimits greifen, keine neuen Positionen mehr möglich | Ab jetzt kannst du Positionen nur noch verkleinern oder schließen |
| 02.09.2026, 04:00 und 12:00 | Elf Perpetual Swaps werden vorzeitig abgerechnet | Offene Orders werden storniert, Positionen automatisch glattgestellt |
| 23.09.2026, 04:00 | Closure Time: der Handel endet vollständig | Verbliebene Positionen werden zwangsweise geschlossen |
| nach dem 23.09.2026 | Nur noch Einsicht ins Konto und Auszahlung | Kontogebühr für alle, die ihr Guthaben stehen lassen |
Als Grund nennt der Betreiber eine strategische Überprüfung: Nach einer Überprüfung des Geschäfts und der breiteren Kryptoindustrie habe der Verwaltungsrat von HDR Global Trading Limited, dem Eigentümer und Betreiber der Plattform, die Schließung beschlossen. Neue Konten nimmt die Börse seit der Ankündigung nicht mehr an. Wie das Ende einer Handelsplattform im Detail abläuft, hatten wir am 23. Juli 2026 im Artikel BitMEX macht dicht: Krypto-Börse stellt nach elf Jahren den kompletten Betrieb ein beschrieben.
Was Reduce-Only ab dem 26. August für deine offenen Positionen bedeutet
Reduce-Only ist ein Kontomodus, in dem eine Börse nur noch Orders zulässt, die eine bestehende Position kleiner machen. Eine Kauforder auf eine bereits bestehende Long-Position wird abgelehnt, eine Verkaufsorder auf dieselbe Position geht durch. Genau diesen Zustand stellt BitMEX ab dem 26. August um 04:00 UTC über Risikolimits her.
Zwei Punkte daran werden leicht überlesen. Erstens endet der Handel damit nicht: Bis zur Closure Time bleibt die Plattform nach Angabe des Betreibers im Normalbetrieb, du kannst also weiter verkaufen, schließen und auszahlen. Zweitens behält sich das Unternehmen ausdrücklich vor, zwischen dem 26. August und dem 23. September selbst offene Positionen zwangsweise zu schließen, um den Markt geordnet herunterzufahren. Der Betreiber weist in derselben Mitteilung darauf hin, dass er keine Verantwortung für Handelsverluste übernimmt, die daraus entstehen, dass Nutzer ihre Positionen bis dahin nicht selbst geschlossen haben.
Praktisch heißt das: Der Zeitpunkt, zu dem deine Position glattgestellt wird, liegt ab heute nicht mehr sicher in deiner Hand. Wer den Ausstiegskurs noch selbst bestimmen will, muss das jetzt tun. Für Kontrakte mit dünner Liquidität kündigt das Unternehmen zusätzlich vorgezogene Abrechnungsverfahren an, über die es nach den üblichen Verfahren informiert.
Der Bestand an offenen Kontrakten liefert dazu ein interessantes Bild. Unser Artikel vom 22. August 2026, BitMEX-Restbestand vier Tage vor der Sperre, hatte gemeldet, dass vier Terminkontrakte über den Schließungstermin hinauslaufen. Die Handelsdaten des Betreibers vom 26. August 2026 bestätigen das: Von fünf gelisteten Terminkontrakten verfallen vier erst nach der Closure Time, der späteste im März 2027.

Am 2. September rechnet BitMEX elf Perpetual Swaps vorzeitig ab
Der zweite Stichtag ist der unauffälligere und trifft trotzdem mehr Konten. Am 2. September 2026 nimmt der Betreiber elf Perpetual-Swap-Kontrakte aus dem Handel und rechnet sie vorzeitig ab. Als Begründung nennt die Mitteilung ausdrücklich die Entscheidung, die Börse zu schließen.
Der Zeitplan besteht aus zwei Marken. Bis 04:00 UTC, in der Mitteilung als T start bezeichnet, handeln die Kontrakte normal. Zu diesem Zeitpunkt wird die Funding Rate ein letztes Mal aus den vorangegangenen acht Stunden berechnet und danach auf null gesetzt. Um 12:00 UTC, dem Zeitpunkt T settle, laufen die Kontrakte aus. Der Handel endet, alle offenen Orders werden storniert, das letzte Funding wird verrechnet, und sämtliche offenen Positionen werden zum jeweiligen Abrechnungspreis geschlossen. Gebühren fallen für diese Abrechnung nach Angabe des Betreibers keine an.
Was ein Perpetual Swap ist und warum die Funding Rate hier den Ausschlag gibt
Ein Perpetual Swap ist ein Derivat auf einen Kurs, das im Gegensatz zu einem klassischen Terminkontrakt kein Verfallsdatum hat. Damit sein Preis trotzdem nahe am Kassakurs bleibt, zahlen die Halter der einen Marktseite in festen Abständen eine Ausgleichszahlung an die andere. Diese Zahlung heißt Funding Rate. Steht sie im Plus, zahlen die Long-Positionen an die Short-Positionen, steht sie im Minus, läuft die Zahlung umgekehrt.
BitMEX hat dieses Produkt 2014 eingeführt und bezeichnet sich selbst als Erfinder des Perpetual Swaps mit hundertfachem Hebel. Über elf Jahre wurde es zum meistgehandelten Instrument der Branche und von zahllosen anderen Plattformen übernommen. Dass ausgerechnet der Pionier dieses Produkts es nun vorzeitig abwickelt, ist der eigentliche Einschnitt hinter der Meldung.
Für dein Konto ergeben sich daraus drei konkrete Folgen am 2. September. Das letzte Funding wird noch verrechnet, danach entfällt es. Deine Position wird nicht zu deinem Wunschkurs geschlossen, sondern zum Abrechnungspreis, den der Betreiber aus einem Dreißig-Minuten-Index bildet. Und das über die Laufzeit angefallene Ergebnis wandert auf dein Bitcoin-Guthaben, wenn der Kontrakt in Bitcoin besichert war, oder auf dein Tether-Guthaben, wenn er in USDT besichert war. Der Kontrakt verschwindet anschließend aus der Positionsübersicht. Wer eine Perpetual-Position mit Hebel hält, sollte die Rechnung deshalb vor dem 2. September selbst machen statt sie dem Indexpreis zu überlassen.
Diese elf Kontrakte werden am 2. September abgerechnet
Die folgende Liste stammt wörtlich aus der Mitteilung des Betreibers vom 18. August 2026. In Klammern steht jeweils der Index, der als Abrechnungspreis dient.
- SOLUSDT (.BSOLT30M) und SOLUSD (.BSOL30M) auf Solana
- XRPUSD (.BXRP30M) und XRPUSDT (.BXRPT30M) auf XRP
- BNBUSDT (.BBNBT30M) und BNBUSD (.BBNB30M)
- HYPEUSDT (.BHYPET30M)
- LINKUSD (.BLINK30M)
- SUIUSDT (.BSUIT30M)
- NEARUSDT (.BNEART30M)
- XAUTUSDT (.BXAUTT30M)
Eine eigene Messung an der öffentlichen Handelsschnittstelle des Betreibers am 26. August 2026 um 00:37 UTC zeigt, dass zu diesem Zeitpunkt insgesamt 27 Instrumente auf offen standen und alle elf angekündigten Kontrakte darunter waren. Alle elf bleiben damit vorerst handelbar, und wer eine Position darin hält, kann sie noch selbst schließen. Wer stattdessen weiter mit unbefristeten Kontrakten arbeiten will, findet die dezentralen Alternativen im Vergleich der besten Perp-DEX.
Was die Closure Time am 23. September für dein Konto bedeutet
Die Closure Time ist der vom Betreiber gesetzte Endzeitpunkt der Börse: 23. September 2026, 04:00:00 UTC. Ab diesem Moment erbringt BitMEX nach eigener Darstellung keine Handelsdienstleistungen mehr und verwahrt nur noch die Vermögenswerte derjenigen Nutzer, die bis dahin nicht ausgezahlt haben. Alle Positionen, die dann noch offen sind, werden sofort zwangsweise geschlossen.
Ein Detail betrifft alle Halter des hauseigenen Tokens: Der Betreiber hat sämtliche gestakten BMEX-Token bereits entstakt, sie liegen also unmittelbar verfügbar in den Konten. Wer sie dort noch stehen hat, muss sie nicht erst aus einem Staking-Vertrag lösen, bevor er sie abzieht.
Der Zugang zum Konto bleibt auch nach dem Stichtag bestehen. Nach Angabe des Unternehmens können sich Nutzer weiter einloggen, ihren Kontostand und ihre Transaktionshistorie einsehen und Auszahlungen anstoßen. Kostenlos ist das allerdings nicht mehr.

Die Kontogebühr nach dem Stichtag: ein Prozent pro Jahr oder 50 US-Dollar
Das ist der Punkt, der die Schließung von einer gewöhnlichen Börsenmeldung unterscheidet. Wer sein Konto verifiziert hat und seine Vermögenswerte bis zur Closure Time nicht abzieht, wird laut Mitteilung mit einer Kontogebühr von einem Prozent pro Jahr belastet, monatlich abgerechnet. Bei Konten, deren Guthaben nicht mehr als diesen Betrag ausmacht, greift stattdessen eine Pauschale in Höhe von 50 US-Dollar im Gegenwert. Die Gebühr läuft, bis das Guthaben vollständig ausgezahlt ist.
Zwei Zusätze machen die Sache unangenehmer, als die reine Prozentzahl klingt. Der Betreiber behält sich vor, die Gebühr im Zeitverlauf zu erhöhen, wobei er das vorher ankündigen will. Und wer bis zur Closure Time nicht auszahlt, gilt nach dem Wortlaut der Mitteilung als einverstanden mit dieser Gebühr und mit späteren Erhöhungen. Bei einem kleinen Restguthaben von wenigen Hundert Dollar frisst die Pauschale den Bestand also innerhalb weniger Monate auf. Genau deshalb lohnt es sich, auch Kleinbeträge und Staubreste jetzt mitzunehmen statt sie liegen zu lassen.
Gibt es BitMEX nach dem 23. September noch?
Als Handelsplatz nicht mehr. Als Verwahrstelle für nicht abgezogene Guthaben zunächst schon. Das Unternehmen kündigt an, sich weiterhin regelmäßig an Nutzer zu wenden, die ihre Vermögenswerte nach dem Stichtag nicht abgezogen haben, um sie zur Auszahlung zu bewegen. Ein Enddatum für diese Phase nennt die Mitteilung nicht, wohl aber die Absicht, die Gebühren mit der Zeit anzuheben.
Zur Deckung der Kundenguthaben erklärt der Betreiber, dass die Vermögenswerte die Verbindlichkeiten übersteigen, wie es die eigene Seite zu Proof of Reserves und Liabilities ausweise. Proof of Reserves ist ein Nachweisverfahren, mit dem eine Börse belegen soll, dass sie die Kundenbestände tatsächlich hält. Das ist eine Aussage des Unternehmens über sich selbst, kein Testat eines Dritten. Für dich als Halter bleibt die Schlussfolgerung dieselbe, unabhängig davon, wie belastbar man diesen Nachweis findet: Guthaben auf einer abwickelnden Börse ist eine Forderung, kein Besitz.
Warum Auszahlungen jetzt länger dauern und woran du Phishing-Kampagnen erkennst
Der Betreiber rechnet selbst mit Verzögerungen und nennt dafür drei Gründe. Er hat zusätzliche Prüfverfahren für alle angeforderten Auszahlungen eingeführt. Bei starkem Andrang können je nach Coin Netzwerkbeschränkungen greifen. Und die Bestätigungszeiten mancher Blockchains sind schlicht lang: Bei Bitcoin sei eine Stunde nicht ungewöhnlich, was zusammen mit einem festen Pool an Auszahlungsadressen die Bearbeitung bremst. Steht deine Auszahlung auf dem Status in Bearbeitung, ist sie nach Angabe des Unternehmens in der Warteschlange und wird gesendet, sobald die nächste Adresse frei wird.
Daraus folgt eine simple Konsequenz: Je näher der 23. September rückt, desto voller wird diese Warteschlange. Eine Auszahlung Ende August ist deutlich entspannter als eine am Abend des 22. September.
Der zweite Hinweis in der Mitteilung ist ein Sicherheitswarnhinweis, und er verdient Aufmerksamkeit. Das Unternehmen warnt ausdrücklich vor Phishing-Kampagnen, die die Schließung als Aufhänger nutzen, und stellt klar, dass es keinen bevorzugten oder beschleunigten Auszahlungsdienst gibt. Jede Nachricht, die dir gegen eine Gebühr, über einen Link oder gegen Herausgabe von Zugangsdaten eine schnellere Auszahlung verspricht, ist damit als Betrugsversuch erkennbar. Abwicklungen sind für Angreifer attraktiv, weil sie echten Zeitdruck bei den Betroffenen erzeugen.
Krypto-Steuer: Sichere die Transaktionshistorie, bevor das Konto zumacht
Eine Zwangsabrechnung ist steuerlich kein neutraler Vorgang. Wenn deine Position am 2. oder am 23. September glattgestellt wird, entsteht ein realisiertes Ergebnis, ob du diesen Zeitpunkt gewählt hast oder nicht. Wie das im Einzelfall einzuordnen ist, hängt von der Art des Kontrakts, von deiner übrigen Anlagesituation und von der Rechtslage zum Veranlagungszeitpunkt ab. Das ist eine Frage für deine Steuerberatung, nicht für einen Artikel.
Was du unabhängig davon jetzt tun kannst, ist die Beweislage sichern. Der Betreiber sagt zu, dass die Transaktionshistorie nach dem Stichtag einsehbar bleibt. Diese Zusage ist keine Garantie über Jahre, und ein Konto bei einer abgewickelten Börse ist eine schlechte Ablage für Unterlagen, die du in einer Steuererklärung des Folgejahres brauchst. Exportiere die vollständige Handels- und Auszahlungshistorie, solange die Plattform im Normalbetrieb läuft, und lege sie dorthin, wo auch deine übrigen Krypto-Unterlagen liegen.
Wohin mit dem Guthaben: regulierte Kryptobörse, Perp-DEX oder eigene Wallet
Die Antwort hängt davon ab, wofür du BitMEX benutzt hast. Wer dort nur Bestände gehalten hat, braucht keine Derivateplattform als Ersatz. Wer gehebelt gehandelt hat, steht vor der Wahl zwischen einer anderen zentralen Börse und einer dezentralen Alternative.
Für Bestände, die du ohnehin nur liegen lassen wolltest, ist eine Hardware-Wallet die naheliegende Adresse. Der Begriff bezeichnet ein Gerät, das deinen privaten Schlüssel offline hält, sodass er auch beim Signieren einer Transaktion das Gerät nicht verlässt. Der Vorteil in genau dieser Lage liegt auf der Hand: Was in deiner eigenen Verwahrung liegt, kann keine Kontogebühr einer abwickelnden Börse erreichen.
Für aktives Handeln lohnt der Blick auf zwei Wege. Eine regulierte Handelsplattform gibt dir Einlagensicherungs- und Aufsichtsstrukturen, dafür Ausweispflichten und ein engeres Produktangebot. Ein dezentraler Handelsplatz für unbefristete Kontrakte gibt dir die Produktnähe zu dem, was du bei BitMEX hattest, verlagert das Risiko aber vom Unternehmen auf den Programmcode. Beide Wege haben ihre Berechtigung, und keiner davon muss heute Abend entschieden werden. Was heute entschieden werden muss, ist nur, ob deine Position noch offen ist.
BitMEX-Fristen prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Schließe offene Positionen selbst, bevor es der Betreiber tut. Ab dem 26. August um 04:00 UTC kannst du nur noch verkleinern, und BitMEX darf ab dann jederzeit von sich aus glattstellen. Wenn du weiter mit Hebel handeln willst, sieh dir vorher die besten regulierten Kryptobörsen an.
- Zahle dein gesamtes Guthaben vor dem 23. September aus, auch Kleinbeträge. Danach kostet jeder verbliebene Rest ein Prozent pro Jahr oder 50 US-Dollar im Gegenwert, monatlich abgerechnet. Für Bestände, die du länger halten willst, findest du das passende Gerät im Hardware-Wallet-Vergleich.
- Exportiere die Transaktionshistorie, solange die Plattform normal läuft. Die Zwangsabrechnung am 2. und am 23. September erzeugt realisierte Ergebnisse, die du dokumentieren musst. Die Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker im Vergleich nehmen die Daten direkt entgegen.
Die Primärquellen zu allen genannten Terminen sind die Mitteilung des Betreibers zur Schließung der Börse vom 23. Juli 2026 sowie die Ankündigung zur vorzeitigen Abrechnung der elf Perpetual Swaps vom 18. August 2026.
(Stand: 26. August 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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